CH369704A - Transporteinrichtung - Google Patents

Transporteinrichtung

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CH369704A
CH369704A CH6056758A CH6056758A CH369704A CH 369704 A CH369704 A CH 369704A CH 6056758 A CH6056758 A CH 6056758A CH 6056758 A CH6056758 A CH 6056758A CH 369704 A CH369704 A CH 369704A
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CH
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transport device
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lifting devices
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CH6056758A
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Wilhelm Dr Ing Ludowici Johann
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Wilhelm Dr Ing Ludowici Johann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/40Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description


  <B>Transporteinrichtung</B>    Der     Transport    von kleinen Bauelementen, wie  beispielsweise Dachziegeln oder Mauersteinen ver  schiedener Art, die zum Teil bruchempfindlich sind,  ist bisher nicht in wirtschaftlich befriedigender Weise  gelöst worden. Zu diesem Zwecke verwendete Trans  portbehälter sind kompliziert und teuer und sie  können an den Baustellen nur schwer gehandhabt,  namentlich vom Lastfahrzeug abgenommen und an  die Arbeitsstelle gehoben werden, da geeignete Hebe  zeuge in der Regel nicht vorhanden sind. Insbeson  dere bei     Dachziegeln    entstehen besondere Schwierig  keiten, da die Behälter ein so grosses Gewicht haben,  dass es schwierig oder unmöglich ist, sie auf hohe  Gerüste oder in das leichte Gebälk eines Dachstuhles  abzusetzen.

   Es bleibt daher nichts anderes übrig, als  das Transportgut über längere Wege Stück um Stück  auf die Arbeitsstelle zu verbringen.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist diese  Schwierigkeiten zu vermeiden. Die     erfindungsge-          mässe        Transporteinrichtung    besitzt einen Ladebe  hälter, welcher mittels an ihm angeordneter oder mit  ihm koppelbarer Hubvorrichtungen vertikal beweg  bar ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch  dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 eine aus einem Ladebehälter mit an ihm  gelagerten Hubvorrichtungen und angeschlossenen  Fahrwerken bestehende Transporteinrichtung von  der Seite, in der Fahrstellung,       Fig.    2 die Transporteinrichtung gemäss der     Fig.     1 in der Betriebsstellung, wobei der Behälter vor  erst am Boden abgestützt ist und die Fahrwerke von  ihm abgenommen sind,         Fig.    3 im kleineren Masstab die Transportein  richtung gemäss der     Fig.    2, jedoch mit angehobe  nem Ladebehälter,

         Fig.    4 die Transporteinrichtung gemäss den     Fig.     1-3 bei auf dem Boden abgestütztem Ladebehälter,  jedoch mit modifizierten Hubvorrichtungen,       Fig.    5 die Transporteinrichtung gemäss der     Fig.     4 in einer Frontansicht     mit    teilweisem Schnitt,       Fig.    6 eine Transporteinrichtung     ähnlich    zu der  jenigen gemäss der     Fig.    1-3, bei auf dem Boden  aufgestütztem Ladebehälter, jedoch mit modifizierten  Hubvorrichtungen, in der Perspektive,

         Fig.    7 die Transporteinrichtung gemäss der     Fig.     6 in der Betriebsstellung zum Abladen des Trans  portgutes auf das Dach eines Gebäudes,       Fig.    8 eine Variante mit Hubvorrichtungen mit  als     Knickgestänge    ausgebildeten Huborganen, und       Fig.    9 eine weitere Variante mit als Scheren  gestänge ausgebildeten Huborganen.  



  Bei der Transporteinrichtung gemäss der     Fig.    1  ist ein grosser Ladebehälter 1 mit     Hilfe    von zwei  mit ihm lösbar verbundenen     Fahrwerken    2 und 3       verfahrbar.    An dem Behälter 1 sind auf der dem  Betrachter zugekehrten     Seite    des Behälters bei 4  und 5 und auf der anderen Seite des Behälters an  entsprechenden Gelenkpunkten zwei     gabelförmige     Schwenkarme 6 und 7     angelenkt,    an welchen hy  draulisch oder pneumatisch     betätigbare,    aus Zylinder  und Kolben bestehende Huborgane 8 bzw. 9 ange  bracht sind.

   In der in     Fig.    1 dargestellten Stellung  der Schwenkarme 6 und 7 liegen die Huborgane 8  und 9 oberhalb des     Behälters        übereinander.    Die       Schwenkarme    6 und 7 können mit     Hilfe    von hydrau  lisch oder pneumatisch     betätigbaren    Antriebsorganen  11 aus der dargestellten Stellung nach den Stirnseiten      des Behälters     verschwenkt    werden.

   Auf der unteren  Seite des Ladebehälters 1 befinden sich ausfahrbare  Stützen 10, mit deren     Hilfe    der Behälter 1 am Boden  abgestellt werden kann, um die Fahrwerke 2 und 3  vom Behälter zu entfernen, und die beiden Schwenk  arme 6 und 7 mit den Huborganen 8 und 9 aus  schwenken zu können.  



       Fig.    2 zeigt die Transporteinrichtung mit dem  mit Hilfe der Stützen 10 am Boden abgestellten Lade  behälter 1 und mit den in die Betriebsstellung aus  geschwenkten Huborganen 8 und 9. Gemäss der       Fig.    3 ist der Ladebehälter 1 mit Hilfe der Hub  organe 8 und 9 vertikal hochgehoben. In dieser  Stellung lässt sich das Transportgut ohne weiteres  an eine höher gelegene Arbeitsstelle abladen. Nach  erfolgter Entladung des Transportgutes wird der  Behälter wieder auf den Boden gesenkt, die Schwenk  arme 6 und 7 werden eingeklappt, die Fahrwerke 2  und 3 mit dem Behälter gekuppelt, so dass letzterer  zur Aufnahme einer neuen Ladung verfahren werden  kann.

   Es versteht sich, dass der gleiche Behälter  mit     Hilfe    der Hubvorrichtung 6, 8 und 7, 9 auf  einem Lastwagen abgestellt bzw. von einem solchen  abgenommen werden kann.  



  Bei der     Transporteinrichtung    gemäss den     Fig.    4  und 5 werden die Schwenkarme mit dem Lade  behälter über Kettenzüge 12 angehoben, deren  Ketten     einerends    je an einer Bodenplatte 13 des  Zylinders des betreffenden Huborgans verankert sind  und     anderends    an dem betreffenden Schwenkarm an  greifen. Die Ketten 12 sind über Umlenkräder 12'       geführt,    welche jeweils am obern Ende des beweg  lichen Kolbens des, betreffenden Huborganes ange  ordnet sind. Diese Anordnung ist ähnlich zu derje  nigen, die bei Hubstaplern häufig verwendet wird.  Sie ergibt bei bestimmtem Hub der Huborgane einen       verlängerten    Weg für den Behälter.  



  Bei der Transporteinrichtung gemäss der     Fig.    6  sind auf jeder     Ladebehälterseite    zwei Huborgane 8  und 9 vorgesehen, die je am Ende eines Schwenk  armes 6' und 7'     angeordnet    sind. Die Huborgane mit  gleicher Schwenkachse sind miteinander durch Stre  ben 9' verbunden. Die Schwenkarme 6' und 7'  entsprechen den betreffenden Gabelschenkeln der  Schwenkarme 6 und 7 gemäss der     Fig.    1. Die Hub  vorrichtungen arbeiten in der gleichen     Art    und Weise,  wie dies im Zusammenhang mit den     Fig.    1-3 be  schrieben worden ist. Der     Einfachheit    halber sind in  der     Fig.    6 die Antriebsorgane 11 weggelassen.  



       Fig.    7 zeigt die Transporteinrichtung gemäss der       Fig.    6 in der Betriebsstellung, mit angehobenem  Ladebehälter, beim Abladen des Transportgutes auf  ein Hausdach. Die das Ladegut bildenden Dach  elemente 14 werden dabei mit     Hilfe    eines Förder  bandes 15 oder einer Plattform 16 abgeladen. Die  letztgenannten Vorrichtungen können am Ladebe  hälter angebracht werden.  



  Bei der     Transporteinrichtung    gemäss der     Fig.    8  wird der Ladebehälter 11 mit     Hilfe    von Knick-         gestängen    17 in vertikaler Richtung bewegt, die mit       Hilfe    von hydraulischen oder pneumatischen An  triebsorganen 18 streckbar sind. Diese Hubvorrich  tungen können ohne weiteres in die Ruhelage ober  halb der Ladefläche des Behälters 1 eingeklappt  werden.  



  Als Hubvorrichtungen dienen bei der Variante  gemäss der     Fig.    9     Nürnbergerscheren    19, die mit  Hilfe von nicht dargestellten Antriebsorganen ge  streckt werden können. Die Scheren 19 können an  einem eigenen Fahrgestell     befestigt    und mit dem  Ladebehälter koppelbar sein, sie können aber auch  wie gezeichnet am Behälter angeordnet sein. In die  sem Falle können die Hubvorrichtungen in nicht  näher dargestellter Weise in die Ruhelage oberhalb  des Behälters eingeklappt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transporteinrichtung, gekennzeichnet durch einen Ladebehälter, welcher mittels an ihm angeordneter oder mit ihm koppelbarer Hubvorrichtungen vertikal bewegbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Transporteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtungen in eine Ruhestellung oberhalb der Ladefläche des Be hälters einklappbar und in eine Betriebstellung neben dem Behälter, so dass wie unter dessen Ladefläche ragen, ausklappbar sind. 2. Transporteinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ein- und Aus klappen der Hubvorrichtungen, sowie zum Halten derselben in der Betriebstellung, mechanische, pneu matische oder hydraulische Antriebsorgane ange ordnet sind. 3.
    Transporteinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass pneumatisch oder hy draulisch betätigbare, aus Zylinder und Kolben be stehende Huborgane mittels Tragarmen am Lade behälter schwenkbar verankert sind. 4. Transporteinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Seil- oder Kettenzüge angeordnet sind, welche einerends an dem bei einer Hubbewegung jeweils feststehenden Teil je eines Huborganes verankert sind, über eine am beweg lichen Teil des betreffenden Huborgans angeordnete Umlenkrolle geführt sind und andernends am Lade behälter angreifen.
    5. Transporteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Ladebehälter hydrau lisch oder pneumatisch streckbare Knickgestänge angeordnet sind. 6. Transporteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtungen als Nürnbergerscheren ausgebildete Huborgane auf weisen.
CH6056758A 1957-06-13 1958-06-13 Transporteinrichtung CH369704A (de)

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AT388457A AT204478B (de) 1957-06-13 1957-06-13 Transporteinrichtung für Massengüter

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CH369704A true CH369704A (de) 1963-05-31

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EP0096133A1 (de) * 1982-06-04 1983-12-21 Ateliers Sainte-Catherine Hubportal zum senkrechten Handhaben von Lasten
US4573853A (en) * 1984-02-24 1986-03-04 Gary Lorenz Gantries for hauling heavy loads over fixed paths

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AT204478B (de) 1959-07-25

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