CH369770A - Dampferzeuger mit waagrechter Längsströmung der Feuergase im Feuerraum und der Rauchgase in mindestens einem neben dem Feuerraum liegenden Rauchgaszug - Google Patents

Dampferzeuger mit waagrechter Längsströmung der Feuergase im Feuerraum und der Rauchgase in mindestens einem neben dem Feuerraum liegenden Rauchgaszug

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CH369770A
CH369770A CH6688558A CH6688558A CH369770A CH 369770 A CH369770 A CH 369770A CH 6688558 A CH6688558 A CH 6688558A CH 6688558 A CH6688558 A CH 6688558A CH 369770 A CH369770 A CH 369770A
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Heinrich Dr Ing Vorkauf
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Vorkauf Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/34Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes grouped in panel form surrounding the combustion chamber, i.e. radiation boilers
    • F22B21/346Horizontal radiation boilers

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Description


  Dampferzeuger mit waagrechter Längsströmung der Feuergase im Feuerraum  und der Rauchgase in mindestens einem neben dem Feuerraum     liegenden        Rauchgaszug       Die     Erfindung    betrifft einen Dampferzeuger mit  waagrechter Längsströmung der Feuergase im Feuer  raum und der Rauchgase in mindestens einem neben  dem Feuerraum liegenden     Rauchgaszug,    wobei beide       Gasströmungen    parallel zueinander verlaufen.  



  Es ist ein Dampferzeuger     bekannt,    in dessen  Feuerraum die Flammen in Längsrichtung des  Feuerraumes waagrecht geführt sind und die Rauch  gase am Ende des Feuerraumes in seitlich neben dem  Feuerraum liegende     Rauchgaszüge    eintreten, in denen  die Rauchgase parallel zur Längsrichtung des Feuer  raumes ebenfalls waagrecht geführt werden. Solche  Dampferzeuger haben den Vorteil, dass sie verhältnis  mässig niedrig gebaut sind.

   Bei den bisher bekannten  Dampferzeugern gehen die in den     Rauchgaszügen     liegenden     Heizflächenrohre    der Berührungsheizfläche  von unter und über den Rauch,     aszügen        liegenden     Trommeln aus, wodurch die neben dem Feuerraum  liegenden     Rauchgaszüge    schwer zugänglich     sind,    so  dass eine Reinigung oder Auswechslung der     Heizrohre     grosse Schwierigkeiten macht. Auch ist bei den  Dampferzeugern dieser Art der Einbau von über  hitzen- oder     Speisewasservorwärmer-Heizflächen    sehr  erschwert. .  



  Vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesse  rung bezüglich der Anordnung und Ausbildung der  Heizflächen bei den Dampferzeugern mit waagrech  ter Flammenführung im Feuerraum und waagrechter       Rauchgasführung    in mindestens einem     ,seitlich    neben  dem Feuerraum liegenden     Rauchgaszug,        in    welchen  die Rauchgase parallel     zur    Längsrichtung des Feuer  raumes     geführt    werden.

   Gemäss der     Erfindung    sind  die     Kesselheizflächen    in dem oder in den Rauchgas  zügen aus     Rohrelementen        gebildet,    wobei die einzel  nen parallelen Rohre jedes Rohrelementes an     einem          Verteiler    und an     einem    Sammler     angeschlossen        sind,       die quer zur     Rauchgasströmungsrichtung        angeordnet     sind und deren Ableitungen so ausgebildet     sind,

      dass  oberhalb der in den     Rauchgaszügen    angeordneten  Kesselheizfläche ein freier     zugänglicher        Raum    ver  bleibt.  



  Man erreicht hierdurch den     Vorteil,        dass    die       Heizflächen    in den     Rauchgaszügen    leicht von oben       gereinigt    oder nach oben herausgenommen werden       können,    falls     Instandsetzungsarbeiten    notwendig  werden. Ferner werden die Heizrohre des jeweils  gleichen Verteilers und     Sammlers    von Rauchgasen       jeweils        annähernd    gleicher Temperatur     beaufschl'agt,     was sich     hinsichtlich    des Wasserumlaufes in den ein  zelnen Rohrelementen günstig auswirkt.  



  Die     Erfindung    ermöglicht     ferner    die Ausbildung  der Berührungsheizflächen aus Rohrelementen, die  möglichst alle gleich     ausgeführt    sind und deren Zahl  sich bei     Kesseln        verschiedener    Leistung nur vergrö  ssern oder     verkleinern    kann. Auch bei     Kesseln    mit       innerhalb    der     Heizfläche    eingebautem überhitzen  kann man mit einer Mindestzahl verschiedener Typen  von Rohrelementen     auskommen.     



  Die     Erfindung        isst    in einigen     Ausführungsbeispie-          len    in der Zeichnung     d'argestell't.     



       Fig.l    zeigt einen Querschnitt durch einen  Dampferzeuger nach der Erfindung .nach der Linie       A-B    von     Fig.    2 und       Fig.    2 den     Grund'riss    dazu.  



  Der Kessel nach den     Fig.    1 und 2 wird beispiels  weise durch einen bei 1 angeordneten Ölbrenner  befeuert. Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, wird die     Flamme     in     waagrechter    Richtung durch den     Feuerraum    2       geführt.    Der     Feuerraum    2 ist     in    der Vorderwand       (Brennerwand)    .durch die Rohre 3, an der inneren  Seitenwand durch     Rohre    4, an der äusseren Seiten  wand durch Rohre 5 und an der Rückwand durch      Rohre 6 verkleidet.

   Der Boden 7 ist bei diesem  Beispiel     ungekühlt.    Es ist möglich, bei einem Kessel  dieser Art einen Rost am Boden anzuordnen, so dass  der Kessel auch mit Kohle befeuert werden kann.  



  Die innere     Feuerraumseitenwand    mit den Rohren  4     bildet    eine     gasdichte    Wand, die den Feuerraum 2  von dem ersten     Rauchgaszug    8 trennt. Am hinteren  Ende des Feuerraumes 2 sind' die Rohre 4 bei 9 mit  grösserem Abstand oder versetzt angeordnet, so dass  die Rauchgase hier in den     Rauchgaszug    8 eintreten  können.  



  Im     Rauchgaszug    8     isst    zunächst die Kesselheiz  fläche 10, dann eine     überhitzerheizfläche    11 und       anschliessend    wieder eine     Kesselheizfläche    12 ange  ordnet. Die Rauchgase werden anschliessend in den  zweiten     Rauchgaszug    13 umgelenkt. In diesem       Rauchgaszug    13 liegen die     Kesselheizflächen    14, 15  und dann der     Speisewasservorwärmer    16. Bei 17  treten die Rauchgase aus dem Kessel aus.  



       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der Linie     C-D    in       Fig.    2 durch die im ersten     Rauchgaszug    8 angeord  nete     überhitzerheizfläche    11 und' die im zweiten       Rauchgaszug    13 liegende     Kesselheizfläche    15.  



       Fig.4    ist ein     Schnitt    nach der Linie     E-F    in       Fig.    2 durch die beiden Kesselheizflächen 12 und 14  im ersten und zweiten     Rauchgaszug.    Alle in den       Rauchgaszügen    liegenden     Kesselheizflächen    werden  von gleichen Rohrelementen gebildet.  



       Ein    solches Rohrelement ist in den     Fig.    5 und 6  dargestellt; es besteht aus dem unteren Verteiler 18  und dem oberen Sammler 19, zwischen denen die  beheizten Rohre 20     angeordnet    sind. Der Verteiler  18 und der Sammler 19 liegen quer zur Rauchgas  strömungsrichtung, so dass die Heizrohre 20 des  gleichen Verteilers 18 und Sammlers 19 jeweils von  Rauchgasen     annähernd    gleicher Temperatur     beauf-          schlagt    werden. Die     Verteiler    18 gehen von dem       Längsverteiler    21     (Fig.    1) aus.

   Die Sammler 19 mün  den in den Längssammler 22     (Fig.    1) ein. Bei der  Anordnung von einer     Kesselheizfläche    10 im ersten       Rauchgaszug    8 und der     Vorwärmeheizfläche    16 da  neben im zweiten     Rauchgaszug    13 gemäss den     Fig.    1  und 2 wird ein Zwischenstück 23 an den     unteren     Verteiler 18 jedes     Rohrelementes        (Fig.    1, 14 und 15)  angesetzt.

   Wenn im ersten     Rauchgaszug    8 die     über-          hitzerheizfläche    11 und daneben im zweiten Rauch  gaszug eine     Kesselheizfläche    15 gemäss     Fig.    3 liegt,  so wird an jeden oberen Sammler 19 ein Zwischen  stück 24     angesetzt        (Fig.3,    11, 12, 13), um die       Sammler    19 mit     d'em    Längssammler 22 zu verbinden.  Die Zwischenstücke 24 können gleichzeitig zur Auf  lagerung der     überhitzerheizfläche    11 dienen, wie  auch die     Speisewasservorwärmer-Heizfläche    16 auf  den Zwischenstücken 23 aufruhen kann.  



  Bei Anordnung von     nebeneinanderhegenden        Kes-          selheizflächen    12, 14 im ersten und im zweiten       Rauchgaszug    - wie in     Fig.    4 dargestellt ist - werden  zwei Rohrelemente nach     Fig.    5 und 6 zusammen  gesetzt. In allen     Fällen    sind jedoch die zur Verwen  dung     kommenden        Rohrelemente    gleich, und es ist    möglich, solche Rohrelemente nach einer Konstruk  tionszeichnung mit denselben Vorrichtungen herstel  len zu lassen, wodurch die Kosten erheblich gesenkt  werden können.

   Durch Veränderung der Anzahl der  Rohrelemente im     Rauchgasstrom    vor und hinter dem       überhitzer    ist es auch möglich, sich den jeweiligen  Druck- oder     Heissdampftemperatur-Verhältnissen     mit den gleichen Bauelementen     anzupassen.    Auch  kann innerhalb eines bestimmten Leistungsgebietes  mit den gleichen Rohrelementen gearbeitet werden.  Bei grösseren Leistungsveränderungen werden dann  Rohrelemente mit anderen Höhen- oder Breiten  abmessungen gewählt.  



  Aus den     Fig.        1-4    erkennt man, dass Berührungs  heizflächen bei einem Kessel nach der Erfindung  auch im ersten     RauchgaszuQ    8 gut von oben zugäng  lich sind, da der Raum oberhalb der     Rauchgaszüge     frei     gehalten    ist von Ableitungsrohren wie Sammler  und     Dampfüberströmrohren.    Man kann durch Ab  nehmen der beiden Deckel 25     (Fig.    1, 3 und 4)

   die       Heizflächen    notfalls von Hand reinigen oder bei  etwaigen Reparaturen die Rohrelemente     bzw.    die       Überhitzer-    oder     Vorwärmerheizflächen    nach oben  ausbauen.  



  Bei einem Rohrelement nach den     Fig.    5 und 6  wird die Reinigung der äusseren Flächenader Rohre  von oben     erleichtert,   <B>da</B> der Sammler 19 zur einen  Seite herangerückt ist und demnach die einzelnen  Rohre von oben besser zugänglich sind. Die Her  stellung der Rohrelemente     erfolgt    in der Weise, dass  die Rohre innen jeweils auf der einen Seite abgebogen  sind und das gerade Ende der Rohre 20 in einer  Reihe unten in den Verteiler 18 und in der nächsten  Reihe oben in den Sammler 19 eingesteckt wird.  



  Die     Fig.    7-10 zeigen noch andere Ausführungs  formen der Rohrelemente. Bei der Art nach     Fig.    7  und 8 werden die Verteiler 18 und Sammler 19 nur  durch gerade zentrisch in Verteiler 18     und    Sammler  19 eingesteckte Rohre 26 miteinander verbunden.  Diese Ausführung ist in der Herstellung verhältnis  mässig einfach. Mit ihr wird jedoch weniger Heiz  fläche in einem bestimmten Raum untergebracht,  wenn man zwischen den     Samrnlern    19 einen Zwi  schenabstand zwecks Reinigung oder Zugänglich  keit verlangt. Bei der Ausführungsform nach den       Fig.    9 und 10 werden auch nur gerade Rohre 27  verwendet, die     exzentrisch    an den Verteilern 18 und  Sammlern 19 angesetzt sind.  



       Fig.    11 zeigt einen Längsschnitt durch den ersten       Rauchgaszug    8 nach der Linie     G-H    in     Fig.    2. Aus  dieser Figur erkennt man die Aufhängung der     über-          hitzerrohre    auf den     Verbindungszwischenstücken    24  von den Rohrelementen des zweiten     Rauchgaszuges     zum     Längssammler    22     (Fig.    1).

   Wenn die oberen  Sammler 19 der Rohrelemente verhältnismässig eng  liegen, so müssten auch die Verbindungszwischen  stücke 24 eng liegen, und es wäre nicht möglich, die       Überhitzerrohre    dazwischen     hindurchzubringen.    Es       wird    deshalb vorgeschlagen, die Sammler 19 von       zwei    oder mehreren Rohrelementen im zweiten           Rauchgaszug    an ein Verbindungszwischenstück 24  anzuschliessen, wie dies in den     Fig.    12 und 13 darge  stellt ist.  



  Die     Fig.    14     und    15 zeigen die Abstützung der       Vorwärmerrohre    16 auf den Zwischenstücken 23,  die den Längsverteiler 21 mit den Verteilern 18 ver  binden.  



  Um die Räume unterhalb der     Heizflächen    des  ersten     Rauchgaszuges    8 reinigen zu können, wird  vorgeschlagen, nach     Fig.    11 unter diesen Heizflächen  Trichter 28     anzuordnen.    In dem zweiten Rauchgas  zug 13 sind ebenfalls Trichter angeordnet     (gestrichelt     gezeichnet), die gegenüber den Trichtern im ersten       Rauchgaszug    8     versetzt    angeordnet     sind,    so dass die  Reinigungsöffnungen 29 durch die     Trichtersättel    des       zweiten        Rauchgaszuges    13 hindurchgehen können,

    ohne dass hier ein     Kurzschluss    der Rauchgase erfolgt.  Die gestrichelt     gezeichneten    Reinigungsöffnungen 30  sind dann für die Trichter im zweiten     Rauchgaszug     13 vorgesehen.  



  Der Wasserumlauf in dem Kessel nach der Erfin  dung ist wie folgt:  Von der Trommel 31     (Fig.    1)     fliesst    Kesselwasser  durch die Fallrohre 32 zu dem     Längsverteiler    33 an  der äusseren Seitenwand des Feuerraumes und zu den  beiden Querverteilern 34 an der     Feuerrau.mvorder-          wand    und     -rückwand.    Von diesen Querverteilern 34  geht der Längsverteiler 35 an der inneren Seitenwand  des     Feuerraumes    ab. Die Querverteiler 34 sind bis  zum Längsverteiler 21 der     Berührungsheizflächen          verlängert    und versorgen d'i'esen mit Umlaufwasser.

    Die     Seitenwandrohre    4 und 5 des Feuerraumes mün  den in den     Längssammler    36, der über den     Vorder-          und    den     Rückwandsammler    37 mit der Trommel 31  in Verbindung steht. Ausserdem geht von dem Längs  sammler 36 aus eine Dampfableitung 38 zur Trom  mel 31. Der Sammler 22, an den alle Rohrelemente  der     Berührungsheizflächen    angeschlossen sind, steht  ebenfalls über den Sammler 37 und die Dampfüber  leitung 39 mit     d'er    Trommel 31 in Verbindung.

   Es ist  zweckmässig, den Sammler 22 über der inneren Sei  tenwand des Feuerraumes     anzuordnen,    da     hierdurch     die Rohre der     Heizflächen    im ersten     Rauchgaszug     dicht an diese Seitenwand     herangerückt    werden kön  nen.  



  Um den Wasserumlauf in den     Rohrelementen    der       Berührungsheizflächen    zu verstärken,     wird    der  Sammler 22 durch die Rohre 40 mit den senkrechten       Rücklaufrohren    41 verbunden, so dass also ein beson  derer Umlauf von     Sammler    22     zurück    zum     Längs-          verteiler    21 stattfindet und dementsprechend die  Trommel 31 verhältnismässig weit von diesen     Heiz-          flächen    entfernt angeordnet     werden    kann,

   ohne dass  man eine zu schwache Zirkulation in den     Berüh-          rungsheizflächen    befürchten muss.  



  Die Trommel 31 ruht zweckmässig auf den Fall  rohren 32, und die Verteiler 33, 34, 35 und 21 mit  den     Rücklaufrohren    41 sowie den oberen     Sammlern     36, 37 und 22 werden zu einem Kesselgerüst mit-    einander verbunden, wodurch der     ganze    Kessel sich  sehr raumsparend     zusammenbaut.     



  Bei besonders langen     Kesseln    dieser Art     kann    .es       zweckmässig        sein.,    die senkrechten.     Rücklaufrahre    41   wie in     Fig.    16 dargestellt - oben durch     ein    Längs  rohr 42 zu verbinden und von diesem Rohr 42 über       seme        Länge    verteilt     Rückl#aufrohre    43     zum    Längs  verteiler 21 anzuordnen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.        1-4    ist  die Trennwand zwischen dem ersten     Rauchgaszug    8  und dem zweiten     Rauchgaszug    13 .als     eine    aus     Steinen     oder sonstigem feuerfestem Material bestehende  Mauer 44     dargestellt.    Es     is',t    aber auch     möglich        und    im  höheren Temperaturgebiet     zweckmässig,

          diese    Trenn  wand zwischen dem ersten     und    zweiten     Rauchgaszug     aus     Kesselrohren        selbst    zu bilden.  



  Dies kann dadurch geschehen, dass man an Stelle  der Trennwand aus feuerfestem Material auf den  Verteilerrohren 18 Rohre anordnet, die mit Flossen  versehen sind, wodurch     ein    dichter Abschluss von       einem        Rauchgaszug    zum anderen entsteht. In den  Räumen zwischen den einzelnen     Heizflächengruppen     können besondere Rohre angeordnet sein.  



       Statt    zwei     Rauchgaszügen    kann auch nur ein  solcher vorhanden     sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampferzeuger mit waagrechter Längsströmung der Feuergase im Feuerraum und der Rauchgase in mindestens einem neben dem Feuerraum liegenden Rauchgaszug, wobei beide Gasströmungen parallel zueinander verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kesselheizflächen (10, 12, 14, 16) in dem oder in den Rauchgaszügen aus Rohrelementen gebildet sind, wobei die einzelnen parallelen Rohre jedes Rohrelementes an einem Verteiler (18.) und an einem Sammler (19) angeschlossen sind,
    die quer zur Rauchgasströmungsrichtung angeordnet sind und deren Ableitungen so ausgebildet sind, dass oberhalb der in den Rauchgaszügen angeordneten Kesselheiz flächen ein freier zugänglicher Raum verbleibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch, d'ad'urch gekennzeichnet, dass die Dampfabscheidetrommel (31) in -der Längsrichtung des Feuerraumes (2) liegt und an beiden Enden durch Fallrohre (32) über einen an der äusseren Seitenwand des Feuerraumes liegen den Längsverteiler (33) und je einem an der Vorder wand und an der Rückwand des Feuerraumes liegen den Querverteiler (34) mit einem parallel zur Trom mel liegenden Längsverteiler (21), von dem die quer zum Rauchgasstrom liegenden Verteiler (18) der ein zelnen Rohrelemente ausgehen,
    in Verbindung steht. 2. Dampferzeuger nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Längsverteiler (21), von dem die quer zur Rauchgasströmung liegenden Verteiler (18) ausgehen, auf der dem Feuerraum (2) abgewendeten Seite des oder der Rauchgaszüge liegt. 3. Dampferzeuger nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Trommel (31) ober halb der äusseren Seitenwand des Feuerraumes (2) angeordnet .ist. 4.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammler (19), an denen die Rohre der Kesselheizflächen (10, 12, 14, 15) ange schlossen sind, in einen Längssammler (22) münden, der oberhalb der inneren Feuerraumwand angeord net ist. 5. Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Feuerraumseitenwand von Rohren (4) verkleidet ist, die oben in den Feuer raum (2) hineingebogen sind und in einen Sammler (36) münden, der parallel zur Trommel und parallel zum Längssammler (22) liegt, an dem die in dem oder in den Rauchgaszügen liegenden Kesselheizflächen angeschlossen sind. 6.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Längssammler (22), an dem die in dem oder in den Rauchgaszügen lie genden Kesselheizflächen angeschlossen sind, in dem durch das Abbiegen der die innere Feuerraumseiten- wand verkleidenden Rohre (4) frei gewordenen Teil des Feuerraumes (2) angeordnet ist. 7.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Feuerraumseitenwand zwischen dem Feuerraum (2) und dem parallel da neben liegenden Rauchgaszug (8) aus dicht anein- ander liegenden Rohren (4) gebildet ist. B. Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass parallel neben dem Feuerraum (2) zwei Rauchgaszüge angeordnet sind, in denen die Rauchgase hin und her geführt sind. 9.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass in beiden Rauchgaszügen Kesselheizflächen (12, 14) angeordnet sind, deren Rohre an miteinander verbundene Verteiler (18) und Sammler (19) dieser Kesselheizflächen angeschlossen sind. 10. Dampferzeuger nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass in jedem Rauchgaszug Kesselheizflächen angeordnet sind, die für sich unab hängige Verteiler und Sammler haben. 11.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Verteiler bzw. Samm ler einer in dem einen Rauchgaszug liegenden Kessel- heizfläche durch ein den anderen Rauchgaszug durch setzendes Verbindungsrohr (23 bzw. 24) mit dem Längsverteiler (21) bzw. Längssammler (22) in Ver bindung steht. 12.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch. 11, da durch gekennzeichnet, dass die den vorerwähnten Rauchgaszug durchsetzenden Verbindungsrohre (23, 24) zur Abstützung von Heizflächen, wie überhitzer oder Vorwärmer, dienen. 13. Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen parallelen Rohre (26, 27) der Rohrelemente aus geraden, senkrechten Rohren bestehen. 14.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen parallelen Rohre (20) jedes Rohrelementes in senkrechten Ebe nen, die parallel zur Rauchgasrichtung liegen, abge bogen sind. 15. Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammler (19), an denen die Rohre der Kesselheizflächen angeschlossen sind, mit Zwischenraum untereinander angeordnet sind, durch den die Kesselheizflächen gereinigt werden können. 16. Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteiler (18), an denen die Rohre der Kesselheizflächen angeschlossen sind, mit Abstand untereinander angeordnet sind'. 17.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass über den Rohrlementen abnehm bare Reinigungsdeckel (25) vorgesehen sind. 18. Dampferzeuger nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass unter den Rohrelementen bzw.
    den Kesselheizflächen in den beiden Rauchgas zügen Staubsammeltrichter (28) vorgesehen sind, wobei die Vertiefungen und Erhöhungen des Trich ters im einen Rauchgaszug zu denen im anderen Rauchgaszug versetzt angeordnet sind, und dass durch die Trichtersättel des aussen liegenden Rauchgaszuges Reinigungsöffnungen (29) zu den Trichtern des an deren Rauchgaszuges hindurchgeführt sind. 19.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der oben liegende Längs sammler (22), an dem die in dem oder in den Rauche gaszügen liegenden Kesselheizflächen angeschlossen sind, durch zusätzliche Rohre (40) und senkrechte Rücklaufrohre (41) mit dem unten liegenden Längs verteiler (21) in Verbindung steht. 20. Dampferzeuger nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die senkrechten Rück laufrohre (41) oben durch ein Längsrohr (42) ver bunden sind, von dem weitere senkrechte Rücklauf rohre (43) zu dem unten liegenden Längsverteiler (21) abgehen. 21.
    Dampferzeuger nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Rauchgaszüge durch eine aus Kesselrohren gebildete Trennwand voneinander getrennt sind.
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