CH369871A - Klimaanlage - Google Patents

Klimaanlage

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CH369871A
CH369871A CH6416858A CH6416858A CH369871A CH 369871 A CH369871 A CH 369871A CH 6416858 A CH6416858 A CH 6416858A CH 6416858 A CH6416858 A CH 6416858A CH 369871 A CH369871 A CH 369871A
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CH
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air
washer
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thermostat
room
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CH6416858A
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Cornell Hungate Ernest
Original Assignee
Carrier Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/12Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Klimaanlage   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klimaanlage für industrielle Betriebe, z. B. Spinnereien, mit einem    Luftwascher,   einem Thermostaten und einem Feuchtigkeitsregler. 



  Wegen den in    Spinnereien   herrschenden Verhältnissen und den dort    hergestellten   Waren hat die    Klimaanlage   einen dreifachen Zweck. Die erste Funktion ist,    die   Temperaturverhältnisse aufrechtzuerhalten, die zweite Funktion ist, einen gewünschten Feuchtigkeitsgrad    aufrechtzuerhalten,   und    die   dritte Funktion ist, die nötige Ventilation der Fabrik zu gewährleisten. Die    Konstanthaltung   geeigneter Temperaturverhältnisse in der Fabrik gewährleistet nicht nur den    Komfort   für die Arbeiter, sondern verhindert auch jedes unterschiedliche Ausdehnen oder Schwinden der Maschinen und gewährleistet ebenfalls die Einheitlichkeit der produzierten Ware.

   Speziell bei synthetischen Fasern wurden bei    wechselnden   Temperaturbedingungen    Ausdehnungen   festgestellt. Auch die Überwachung der    _   Feuchtigkeit in der Spinnerei ist wichtig, speziell wenn natürliche Fasern hergestellt werden, die durch die Feuchtigkeitsverhältnisse stark beeinflusst werden. Durch die Regelung der Feuchtigkeit wird auch die Menge der statischen Elektrizität gesteuert, die bei der Verarbeitung verschiedener Fasern entsteht. Selbstverständlich ist die Notwendigkeit geeigneter Ventilatoren einer Spinnerei offensichtlich. 



  Um diese Funktion auszuführen, wird    gewöhnlich   eine Klimaanlage mit    Luftwascher   verwendet. Diese    Luftwascher   haben sich in den letzten fünfzig Jahren nicht grundlegend geändert und weisen im wesentlichen einen Ventilator zur Erzeugung eines Luftstroms durch den    Luftwascher,   Düsen zum Reinigen der Luft, indem Wasser in den Luftstrom gesprüht wird, und    Abscheider   zum Entfernen mitgenommener Flüssigkeitsteilchen aus dem Luftstrom,    wenn   dieser den    Wascher   verlässt, auf.

      Gewöhnlich   gehört zum    Wascher   auch    eine   Pumpe zur    Umwälzung   des gebrauchten Wassers im    Wascher   und ein    Filtersystem   zum    Entfernen   der Fasern aus dem zirkulierenden Wasser. An gewissen Räumen, wo    Verdampfungs-      kühlung      allein   zur    Konditionierung   nicht ausreicht, können passende    Wasserkühlvorrichtungen      verwendet   werden, um die    Spinnerei   besser zu konditionieren. 



  Um die Luft zu    konditionieren,      wird   die Luft durch den    Luftwascher   geleitet, wo sie durch die in ihm enthaltenen Sprühdüsen befeuchtet wird,    und   die Luft unterliegt    adiabatischer   Sättigung.

   Dieser    Wärmeaustauschprozess   ist von    einem      Reinigungs-      prozess   begleitet, wobei die Fasern in der Luft in solchem Ausmass    befeuchtet   werden, dass die nassen Faserteilchen aus dem    Luftstrom   heraus in einen Sumpf des    Luftwaschers      fallen.      Ein      Teil   der Fasern mag auf die    Abscheiderschaufeln   in der Einheit gelangen, von wo ein grosser Teil der nassen    Fasern   in den Sumpf des    Luftwaschers   abgeleitet wird.    Ein-      zelne   dieser Faserteilchen werden an der Oberfläche der Platten haften, wodurch eine regelmässige Reinigung nötig wird.

   Um dieses    Reinigungs-   und    War-      ltungsproblem   herabzusetzen, werden die    Sprühdüsen   im    Luftwascher   während des Betriebes im wesentlichen auf Volleistung    gehalten,   um    sicherzustellen,   dass die Luft vollständig angefeuchtet und ein grosser Teil der Fasern entfernt wird. Bei einem solchen Vorgehen arbeitet der    Luftwascher   immer mit maximalem Wirkungsgrad oder    Befeuchtungsgrad   und alle Luft wird mit Feuchtigkeit    gesättigt.   



  Da die Luft im    Luftwascher   praktisch immer gesättigt wird, wurde dieser Faktor als Hauptsteuerkriterium für die Luftwaschanlage verwendet. Trotzdem wurden, um die Anlage anpassungsfähiger zu machen, beim Waschen    Hilfsmittel   verwendet. Diese Mittel bestehen gewöhnlich aus Wassererhitzungs- 

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    mitteln,      Lufterhitzungsmitteln   am Austritt des    Waschers   oder passenden    Mitteln   zum Mischen der Aussen- und    Umwälzluft,   die in den    Wascher   geleitet wird. 



  Die    normalerweise   in einer gewöhnlichen    Wascher-      anlage   verwendeten Steuerorgane    sind:   ein    Taupunkt-      Thermostat,   der sich am Austritt des    Waschers   befindet, ein Raumthermostat    und      in   einigen Fällen ein    Raum-Feuchtigkeitsregler.   



  Beim Winterbetrieb einer    gewöhnlichen   Anlage werden    Umwälzluft      und   Aussenluft unter Kontrolle eines    Taupunkt-Thermostaten   gemischt, so dass die durch den    Wascher      tretende      Luft      adiabatisch   gesättigt wird, wodurch eine praktisch gesättigte Luft bei mit befeuchteter Hülle der    Thermometerkugel   eines    Psychrometers   gemessener Temperatur erzielt wird, wie diese durch den    Taupunkt-Thermostaten   gewählt wurde.

   Ist es dem    Taupunkt-Thermostaten   unmöglich, eine genügend warme Luftmischung zu wählen, wie dies bei dieser, mit nasser Thermometerkugel eines    Psychrometers   gemessenen Temperatur auftritt, so wird er durch das Erhitzen des Sprühwassers    unterstützt,   um die    gewünschte   Versorgung mit konditionierter Luft zu erreichen. 



  Die Luft mit dem gewünschten Taupunkt wird dann in den zu konditionierenden Raum geleitet und die Lufttemperatur wird gewöhnlich längs einer im wesentlichen horizontalen    Feuchtigkeitsgeraden   im    psychrometrischen   Diagramm steigen. Sollte die    Konditionierungsmenge   oder die totale Wärmemenge im zu konditionierenden Raum ungenügend sein, um die    Lufttemperatur   auf die gewünschte Temperatur zu bringen, so wird der Raumthermostat im Raum die in den Raum eintretende Luftmenge verringern. Dies kann in begrenztem Ausmass geschehen, worauf, wenn der Raum immer noch zu kalt ist, der Raumthermostat Vorkehren zur Wiedererhitzung der Luft trifft, die in den zu konditionierenden Raum eintritt. 



  Beim Sommerbetrieb kann, wenn nur    Verdamp-      fungskühlung   allein    verwendet   wird, auch noch ein    Raum-Feuchtigkeitsregler   verwendet werden. Dieser Feuchtigkeitsregler wird unabhängig vom Raumthermostat arbeiten und erhält die relative Feuchtigkeit im Raum aufrecht, wobei er die dadurch entstehende Temperatur total ausser acht lässt. Natürlich kann in gewissen Räumen die Temperatur so hoch sein, dass    Verdampfungskühlung   allein nicht durchführbar ist. In    :solchen   Fällen wird im    Wascher   gekühltes Wasser verwendet.

   Dieses gekühlte Wasser wird einer Steuerung durch den    Taupunkt-Thermo-      staten      unterstellt,   der durch Mischen mit umgewälztem Wasser die Temperatur des Sprühwassers vorwählt, um die Bedingungen der austretenden Luft zu überwachen. 



  Aus vorstehender Beschreibung ist leicht ersichtlich, dass diese    Taupunktkontrolle   unelastisch ist, und ferner ist vom Standpunkt des Arbeitens im zu konditionierenden Raum eine    Sättigung   der Luft in den meisten Fällen absolut unnötig. Vom    Standpunkt   der Aufrechterhaltung vernünftiger Sauberkeit des    Abscheiders   ist die Sättigung der Luft dagegen zwingend. 



  Die    Nachteile   dieser Art Steuerung sind speziell während der    Sommer-Verdampfungskühlung   offensichtlich. Um die Feuchtigkeitsbedingungen aufrechtzuerhalten, wird die Luft    zuerst   im    Wascher   zur Luftkühlung gesättigt, dann wird die Luft in den Raum    geleitet   und    erleidet      eine   Temperatursteigerung, wenn sie die Raumwärme aufnimmt. Wie    vorgängig   festgestellt, kann der Feuchtigkeitsregler unter gewissen Umständen dem Raumthermostaten voreilen, um die relative Feuchtigkeit beizubehalten.

   Wenn die    Raumwärmemenge   kleiner ist als in einem Spitzensommer, so    verursacht   dieser Feuchtigkeitsregler eine    Wiedererwärmung   der Luft beim Verlassen des    Waschers.   Die Anlage wird folglich ein Erwärmen der Luft während Sommerbedingungen erfordern, um die relative Feuchtigkeit beizubehalten. Dies zeigt mit Sicherheit einen Mangel der    Taupunktkontrolle   und Steuerung. 



  Die vorliegende Erfindung zielt auf die Schaffung einer Anlage ab, die keine    Taupunktsteuerung   und keine volle Sättigung der Luft    erfordert,   die durch den    Wascher   strömt, die dagegen vielmehr die Steuerung der Anlage aufgrund der tatsächlichen Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen, die z. B. in der Spinnerei herrschen, vornimmt.

   Dies ist durch Anwendung von    Luftwaschern   des Typs, wie er im Schweizer Patent Nr. 360052 beschrieben ist, möglich, das einen    Wascher   beschreibt, dessen Sprühdüsen bis auf einen Punkt gedrosselt sein können, bei dem nur    noch      ein      20%iger      Wascherwirkungsgrad      existiert,   ohne dass die    Betriebsauberkeit   des    Waschers   beeinträchtigt wird. 



  Zweck vorliegender Erfindung ist, ein Luftwascherregelsystem zu schaffen, das zur    Steuerung   nicht auf    Taupunktbedingungen   abstellt. 



  Um diesen Zweck zu erreichen, ist die erfindungsgemässe    Klimaanlage   dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Drosselung des in die durch den    Wascher   strömende Luft eingesprühten Wassers vorgesehen sind, wobei diese Mittel wechselweise durch den Feuchtigkeitsregler und den Thermostaten regulierbar sind.

   Die beiliegende Zeichnung stellt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Klimaanlage nach der Erfindung dar, und zwar zeigen:    Fig.   1 eine schematische Darstellung der Klimaanlage mit einem    Luftwascher   des Typs des    ob-      genannten   Schweizer Patents,    Fig.   2 eine vereinfachte schematische Darstellung der Arbeitsweise des Steuersystems bei Sommer- und    Winterverdampfungskühlung,      Fig.   3 eine vereinfachte schematische Darstellung der Arbeitsweise des Steuersystems bei Sommerbetrieb mit Verwendung von gekühltem Wasser,    Fig.   4 ein    psychrometrisches   Diagramm des Winterbetriebes,

   

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    Fig.5   ein    psychrometrisches   Diagramm des Sommerbetriebes mit    Verdampfungskühlung,      Fig.   6 ein    psychrometrisches   Diagramm, das den Sommerbetrieb unter    Verwendung   von gekühltem Wasser zeigt,    Fig.   7 eine schematische Darstellung eines Feuchtigkeitsreglers,    Fig.8   eine schematische Darstellung    eines   Thermostaten,    Fig.   9 eine schematische Darstellung eines DuplexKumulators,    Fig.   10 eine schematische Darstellung eines ein proportionales Druckverhältnis erzeugenden Druckrelais,

      Fig.   11 ist    eine   schematische Darstellung eines Minimalrelais und    Fig.   12 ist eine schematische Ansicht eines Umsteuerrelais. 



  Nach    Fig.   1 geht die Luft zuerst in eine Mischkammer 2, welche ein    Umwälzluft-Regulierorgan   3 und ein    Aussenluft-Regulierorgan   4 aufweist. Diese Organe werden durch einen Motor 5 gesteuert. Auf Wunsch kann für jedes Regulierorgan ein Motor verwendet werden. Der Motor 5 wird durch später zu beschreibende    Steuerungen   pneumatisch gesteuert. Das Regulierorgan arbeitet so, dass ein Öffnen des einen Regulierorgans ein proportionales Schliessen des andern Regulierorgans bewirkt, so dass,    wenn   das    Umwälzluftregulierorgan   3 voll offen ist, das    Aussenluftregulierorgan   4 praktisch geschlossen ist, und umgekehrt. 



  Die Mischkammer 2 ist mit dem    Luftwascher   6 verbunden, der einem im Schweizer Patent    Nr.360052   beschriebenen Typ entspricht. Dieser    Wascher   weist einen zylindrischen Teil 7 auf, in dem    konzentrisch   ein motorgetriebener Ventilator 9 angeordnet ist. 



  Auf diesen    Ventilatorteil   folgt der    Wascherteil,   der ein Gehäuse 18 aufweist, in das sich ein Rohr 13 erstreckt, das Austrittsöffnungen 12 aufweist. Diese Leitung 13 ist mit einer passenden Dampfquelle verbunden, die in der Folge ausführlicher beschrieben werden soll. Die Austrittsöffnungen 12 sind nahe dem Ventilator 9 angeordnet, und auf sie folgt der Sprühteil des    Waschers.   Der Sprühteil enthält ein Rohr 19, das mittels einer Leitung 17 mit    einer   Sprühwasserquelle verbunden ist. Eine Anzahl Reihen von Zweigleitungen 15 erstreckt sich aus diesem Rohr 19, und am Ende jeder Leitung 15 befindet sich eine Sprühdüse 16. Im Unterteil des Gehäuses 18 befindet sich ein Sumpf 10 mit einem passenden Auslauf 11 zum Entfernen des Wassers aus der Einheit. 



  Auf die Reihen der Sprühleitungen 15 folgt ein    drehbarer      Abscheid'er   20, der    im   Lager 21    gelagert   ist. Die Konstruktion dieses drehbaren    Abscheiders   ist einer der im vorgenannten Patent gezeigten Ausführungen ähnlich und weist vor allem eine Nabe auf, von der eine Anzahl Schaufeln ausgehen, die eine Anzahl Oberflächen aufweisen, die sich gerade oder konisch schneiden, wobei der äussere    Umfang   des    Abscheiders      Abschlussmittel   aufweist, die mit pas- senden    Dichtungsmitteln   verbunden    sind,   so dass jede    Undichtigkeit   um die    Abscheiderstruktur   vermieden wird. 



  Auf den    Abscheider   und den    eigentlichen      Wascher   folgt ein    Leitungsteil   25, der sich in die    durch   den    Wascher   zu bedienenden Räume erstreckt.    In   dieser Leitung befindet sich    eine   passende    Heizschlange   24, die mit    einer   passenden Dampf- oder einer    anderen      Heizmittelquelle   verbunden ist. 



     Entsprechend   der    Wirkungsweise   des    Waschers   wird Luft    mittels   der Organe 3 und 4, die in noch zu beschreibender Weise gesteuert werden, passend gemischt. Die Luft wird durch den Ventilator 9 aus der    Mischkammer   2 in den    Wascher   befördert. Die Luft, die in den    Wascher      strömt,      trifft      zuerst   die Dampfstrahlen 12, deren Funktion    ,darin   besteht, den Taupunkt und\ das Gewicht der Feuchtigkeitsmenge in der Luft entsprechend gewünschter    Bedingungen   heraufzusetzen. Dies kann auch durch    Erhitzen   des Sprühwassers erreicht werden.

   Auf die Dampfstrahlen folgen die verschiedenen Reihen von Düsen 16, die mit der    Sprühwassersteuerung   verbunden sind. Luft, die    in   den    Wascher   gesaugt wurde, wird passend befeuchtet und kann auf Wunsch auf Sättigungsbedingungen gebracht werden. Bei dieser Art    Wascher   ist es möglich, das Wasser bis auf einen Punkt zu    dros-      seln,      wo      der      Wascher      mit      nur      noch      etwa      20'%      Wir-      kungsgrad   arbeitet.

   Bisher war dies wegen der starken    Hinderung   durch die    Abscheiderstruktur   nicht möglich.    Hingegen   ist .der gezeigte    Waschex   mit der im erwähnten Patent beschriebenen    Abscheiderstruktur   praktisch selbstreinigend und kann während Perioden von mehr als einem Jahr, ohne grosse    Wartungs-   und    Reinigungsarbeiten,   in Betrieb bleiben. Die befeuchtete Luft, die an den Sprühdüsen vorbeigeht, trifft auf den    Abscheider   20. 



  Dieser    Abscheider   entfernt praktisch alle Fasern und flüssigen Tröpfchen aus der Luft, die den    Wa-      scher   verlässt und befördert die Feuchtigkeit und die Fasern in den Sumpf 10, von wo das Wasser durch ein passendes    Filtersystem   geleitet und an die Sprühdüsen    zurückbefördert   wird. Nachdem die Luft durch den Waschar    hindurchgegangen   ist, wird sie in die Leitung 25 geleitet.

   Wenn die    Konditionierungsmenge   im zu konditionierenden Raum    nicht   ausreicht, um die relative Feuchtigkeit auf    einen   gewünschten Punkt zu erniedrigen oder um die Temperatur auf eine passende Temperatur zu erhöhen, so kann diese    Be-      dingung   durch passende Anwendung von Wärme mittels    einer      Dampfschlange   24, deren    Dampfdurchlass   gesteuert werden kann, erreicht werden. 



  Bis jetzt wurde ein passender    Wascher   beschrieben, der mit vorliegender    Erfindung   zusammen verwendet werden    kann.   Andere    Wascher   können verwendet werden, wenn es    möglich   ist, das Sprühwasser während des Betriebs passend zu    drosseln,   ohne dass Faseranhäufungen die Funktion des Apparates stören.

   Bisher war dies nicht    möglich,      weil   die    gewöhnlich   verwendete    stillstehende      Abscheider-      struktur      nur   eine Anzahl stillstehender    Schaufeln   

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    aufwies,   die eine    Anzahl   von    Richtungswechseln   in demselben ergaben, damit    alle      Flüssigkeits-   oder Faserteilchen durch einen    Prallprozess   aus der Luft entfernt werden konnten.

   Es wird festgestellt, dass der gezeigte    Wascher   mit passenden Mitteln kombiniert ist, um die Bedingungen der Luft, die in den zu konditionierenden Raum    hinausströmt,   zu regeln, wobei die erste Steuerung gestatten soll, die Aussenluft und die    Umwälzluft   in passenden Mengen zu mischen, um eine passende Mischtemperatur zu erreichen. Zweitens soll mit der Anwendung von Dampfstrahlen der Taupunkt des Apparates passend gesteuert werden. Die gewünschte Luftfeuchtigkeit wird durch ein    Wassersprühsystem   erreicht, das passend zwischen etwa 20    "/a   und praktisch 100    1/o      Wascherwirkungsgrad   reguliert werden kann. Uni den Anwendungsbereich des Systems zu vergrössern, ist die    Aufheizschlange   24 verwendet.

   Durch passende Anwendung dieser vier Mittel können die gewünschte Temperatur, die Feuchtigkeit und die Sauberkeit des zu konditionierenden Raumes aufrechterhalten werden. 



  Um diese vier Mittel zu steuern, wird ein Steuersystem mit zwei abhängigen Elementen verwendet. Ein Thermostat 30 und ein Feuchtigkeitsregler 31 sind die abhängigen Elemente, und sie werden im zu konditionierenden Raum befestigt; mit Vorteil werden sie für exakte Steuerung in    einem   Saugschrank (nicht gezeigt)    angeordnet.   Die Bedienungsluft wird durch die Leitung 111 zum Feuchtigkeitsregler 31 und durch die Leitung 123 zum Thermostaten 30 geleitet. 



  Das    vorliegende   Steuersystem wird pneumatisch    gesteuert,   besteht aus einer Anzahl Ventile, die normalerweise offen sind, um ein    Sommerbetriebssehema   festzulegen, und weist Mittel auf, die auf Luftdruck ansprechen, um ein zweites Betriebsschema für den Winter festzulegen. Diese speziellen Schemen werden in einer Beschreibung der    Fig.   2 und 3 näher erklärt. 



  Beim Studium der    Fig.   1 wird festgestellt, dass eine Anzahl von    Umsteuerrelais   verwendet werden.    Selbstverständlich   haben zwei    Umsteuerrelais   in Serie eine    aufhebende   Wirkung. Diese Arbeitsweise wurde vom    Standpunkt   der    Schaffung   eines Umschaltsystems, das für zwei verschiedene Betriebsmethoden geeignet    ist,   als notwendig befunden. Die Arbeitsweise dieser Relais ist eine solche, dass, wenn ein gegebener Druck ins Relais eingeführt wird, ein dem    maximalen   Betriebsluftdruck minus dem gegebenen Druck gleicher Druck aus dem Relais heraustritt.

   Zum Beispiel kann der    maximale   Druck 1,05    at   sein, wobei dann durch    Einführung   eines Druckes von 0,21    at   in ein Umsteuerrelais ein Druck von 0,84    a-t   entsteht, der aus dem Relais heraustritt. Eine passende Konstruktion für ein    Umsteuerrelais   wird    in      Fig.   12 gezeigt. Es wird festgestellt, dass    beim   Betrieb dieses Relais durch die Öffnung 183 Bedienungsluft eingeführt wird. 



  In    Fig.   1 erstreckt sich vom Thermostat 30 aus die Leitung 33, von welcher die    Leitung   34 ausgeht, welche in sich das    Druckwandlerventil   35 aufweist. Die Funktion dieses    Ventils   ist, den Luftdruck, der auf seine eine Seite wirkt, in einem vorbestimmten Verhältnis passend zu ändern. Eine passende Konstruktion für das Ventil 35 ist in    Fig.   10 gezeigt. Eine Quelle von    Hochdruckbedienungsluft   wird durch die Leitung 158' mit dem Ventil 35 verbunden. Die Leitung 33 ist ebenfalls mit den Leitungen 37, 38 und 39 verbunden. Die Leitung 37 führt zum Umsteuerrelais 40.

   Die Wirkungsweise dieses    Umsteuerrelais   ist eine solche, dass, wenn ein Druck von 0,21    at   in der Leitung 37 herrscht, in der Leitung 41    ein   Druck von 1,05    at   minus 0,21    at   oder 0,84    at      in   der vorgängig erklärten Weise    aufrechterhalten   wird.    In   der Leitung 41 befindet sich ein Ventil 42, das vom Typ des pneumatisch gesteuerten    Dreiwegventils   ist.

   Dieses Ventil weist, wie aus der schematischen Zeichnung ersichtlich ist, drei Öffnungen auf, eine gemeinsame Öffnung c, die immer offen ist und die mittels der Leitung 43 mit dem Motor 5 verbunden ist, welcher die    Umwälzluft-   und    Aussenluft-Regulierorgane   3 und 4 steuert. 



  Das Ventil 42 hat auch eine normalerweise offene Öffnung    (no),   welche in diesem speziellen Fal die    gemeinsame   Öffnung c mit der Atmosphäre    verbindet.   Eine dritte Öffnung    (nc)   wird als normalerweise geschlossen angegeben, ist aber unter gewissen Umständen geöffnet.

   In diesem speziellen Fall, wenn ein Druck von 1,5    at   auf das Motorelement des Ventils ausgeübt wird, werden die normalerweise geschlossene Öffnung    (ne)   und die gemeinsame Öffnung c durch das Ventil verbunden, wodurch dem Druck der Leitung 41 gestattet wird, durch die Leitung 43 zum Motor 5 zu gehen und so die Luftmischung, die in den    Wascher   6 eintritt, zu    steuern.   Um das Ventil 42 zu    steuern,   wurde ein    passendes      pneumatisches   System mit einem Umschalter 45 geschaffen. Dieser Umschalter ist mit einer passenden Luftversorgung 45' versehen.

   In diesem speziellen Fall wird Luft mit 1,05    at   verwendet; immerhin ist leicht    einzusehen,   dass auch andere Drücke verwendet werden können. 



  Dieser Umschalter ist während des Sommerbetriebs    geschlossen,   und auf die    Motorglieder   der verschiedenen    Dreiwegventile   wird kein Druck ausgeübt, wodurch die    normalerweise   offene und die    gemeinsame      Öffnung      (no)   bzw. c verbunden bleiben. Während des Winterbetriebes hingegen liefert der Umschalter Luftdruck von 1,05    at,   der auf die Bedienungselemente der verschiedenen    Dreiwegventile   wirkt, wodurch die normalerweise geschlossene und die gemeinsame Öffnung    (nc)   bzw. c verbunden werden. Die verschiedenen Ventile im System sind durch die Leitungen 46, 47, 48 und 49 mit dem Umschalter verbunden.

   Das Verständnis der Sommer- und Winterkreisläufe wird durch die Beschreibung der    Fig.   2 und 3 vereinfacht. Bei der Betrachtung des bis jetzt besprochenen Kreislaufes kann festgestellt werden, dass der Thermostat beim Winterbetrieb mittels des    Umsteuerrelais   einen vorbestimmten Luftdruck auf den Motor 5 wirken lässt. Während des Sommerbetriebes wird der Motor vom Steuersystem    getrennt   und die Stellung der Regulierorgane 3 und 4 der 

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 Mischkammer ist eine solche, dass das    Umwälzluft-      Regulierorgan   3 .ganz geöffnet und das    Aussenluft-      Regulierorgan   4 geschlossen ist. 



  Der Thermostat 30 ist mittels der Leitungen 33 und 38 auch mit dem Ventil 52 verbunden. Diese Verbindung führt zur normalerweise offenen Öffnung    (no)   des    Ventils,   das ein    Dreiwegsteuerventil   ist. Die gemeinsame Öffnung c des Ventils ist mittels der Leitung 53 mit dem    Dampfaufheizventil   54 verbunden. Durch Ausübung eines Druckes auf das Steuerelement des Ventils 54 wird dem Dampf gestattet, durch die Leitung 55 zur    Aufheizschlange   24 in der Leitung 25 zu strömen. Dieses    Ventil   54 ist normalerweise in geschlossener Stellung und öffnet sich, wenn ein minimaler Luftdruck auf das Motorelement des Ventils ausgeübt wird. 



  Die normalerweise geschlossene Öffnung des Ventils 52 ist mittels der Leitung 57 mit dem    Duplex-      kumulator   58 in in der Folge zu beschreibender Weise verbunden. 



  Der Thermostat 30 ist mittels der Leitungen 33 und 39 mit dem Ventil 59 verbunden, wobei diese Verbindung an die gemeinsame Öffnung c des Ventils anschliesst. Die normalerweise offene Öffnung    (no)   dieses Ventils ist mit dem    Umsteuerrelais   60 verbunden, das dem vorgenannten    Umsteuerrelais   40 ähnlich ist. Das Ventil 59 umgeht mittels der normalerweise    geschlossenen-Öffnung      (nc)   des Ventils und mittels der Leitung 61 das    Umsteuerrelais   60 und stellt die    Verbindung   mit der    Leitung   62, die sich zwischen dem    Umsteuerrelais   60 und dem    Duplex-      kumulator   58 befindet, her. 



  Der    Duplexkumulator   ist ein pneumatisches Instrument, das auf Wunsch entweder auf einen niedrigen oder auf einen hohen, auf den    Kumulator   wirkenden    Druck   anspricht. Im Betrieb können zwei Drücke auf die Vorrichtung ausgeübt werden, wobei, wenn die Vorrichtung auf    einen   hohen    Druck   eingestellt ist, nur der höhere    Druck   durch die Vorrichtung geleitet wird. In gewissen Momenten ist es wünschbar, dass der niedrigere    Druck   durch die Vorrichtung geleitet wird, wobei dann die Vorrichtung so eingestellt werden kann. Der    Duplexkumulator   58 ist für hohe Drücke eingestellt.

   Mit andern Worten, nur der höhere, in den    Kumulator   geleitete    Druck   wird durch diesen hindurchgelassen. Dieser Druck wird durch die Leitung 63 geleitet und kann, entsprechend den Umständen, durch die Leitung 57 durch das Ventil 52 und die Leitung 53 hindurchgehen, um das Ventil 54 zu steuern, das den    Auf-      heizdampf   steuert. 



  Die Leitung 63 führt zur normalerweise offenen Öffnung    (no)   des Ventils 68. Die gemeinsame Öffnung c dieses Ventils ist mittels der Leitung 69 mit dem    Minimaldruckrelais   70 verbunden. Dieses Relais 70 arbeitet in der Weise, dass nur Drücke über einem gewissen Minimalwert durch dieses hindurchgelassen werden und dieses Relais ist seinerseits mittels der Leitung 71 mit dem Ventil 72 verbunden. Bedie-    nungsluft   wird durch die Leitung 162' an das Relais 70    geliefert.   Das    Ventil   72 drosselt die Wasserzufuhr zu den    Sprühdüsen   16 im    Wascher   6. 



  Der    Raum-Feuchtigkeitsregler   31 weist ein UmsteuerreIais auf, das mittels der Leitung 73 mit der    normalerweise   geschlossenen Öffnung    (nc)   des Ventils 68 verbunden ist. Entsprechend den saisonalen Bedingungen und wenn in der Leitung 49 ein Druck wirkt, wird    entschieden,   ob die    gemeinsame   Öffnung c des    Ventils   68 mit der    normalerweise   geschlossenen oder der    normalerweise   offenen Öffnung    (nc)   bzw.    (no)   des Ventils    verbunden   wird. 



  Das    Umsteuerrelais   76 ist mittels der Leitungen 73 und 75 auch mit dem    Raum-Feuchtigkeitsregler   31 verbunden. Dieses    Umsteuerrelais   ist seinerseits mittels der Leitung 77 mit dem    Duplexkumulator   58 verbunden. Es wird festgestellt, dass die    Wassersprüh-      düsen   mittels eines Ventils 72 gesteuert werden, das entsprechend den saisonalen Bedingungen    entweder   durch den    Raumthermostaten   30 oder den RaumFeuchtigkeitsregler 31 gesteuert werden kann. 



  Ein zweiter    Duplexkumulator   80 ist mittels der Leitungen 73 und 81 mit dem    Raum-Feuchtigkeits-      regler   31 verbunden. Dieser    Duplexkumulator   80 ist    auf   niedrige Bedingungen eingestellt, wodurch der niedrigere, ins Instrument eingeführte    Druck   durch dieses hindurchgeht und    ermöglicht,   das Ventil 83 zu steuern. Das Ventil 83 steuert die    Einführung   des Dampfes durch die Leitung 85, aus der    schliesslich   die Dampfstrahlen 12 austreten. Der    Duplexkumulator   80 ist mittels der Leitung 86 auch mit dem    Ventil   35 verbunden, das seinerseits mit dem Thermostaten 30 verbunden ist.

   Durch diese Anordnung wird das    Dampfstrahlventil   83 hauptsächlich durch den    Raum-      Feuchtigkeitsregler   31 gesteuert. Immerhin wird, unter gewissen    Bedingungen,   wenn die    thermo-      statischen   Bedingungen äusserst streng sind, der niedrigere Druck :durch das    Umsteuerrelais   des Thermostaten 30 zum Ventil 35 geleitet, das seinerseits einen doppelt so grossen Druck als der in dasselbe geleitete Steuerdruck auf den    Duplexkumulator   80 überträgt. Selbst nach dieser durch das Ventil 35 bedingten    Druckerhöhung   wird dieser    Druck   der niedrigere, in den    Duplexkumulator   geleitete sein.

   Der Raumthermostat 30 steuert die Dampfstrahlen 12 mittels des    Ventifs   83. Diese    Steuerung   geht normalerweise so vor sich, dass das Ventil sich nicht öffnet, da ein    Druck   von vorausbestimmter Grösse notwendig ist, um das Ventil zu öffnen. Da der niedrigere, in den    Duplexkumulator   80 geleitete    Druck   zum Ventil geleitet wird, ist das Ventil selten geöffnet. 



  In    Fig.   2 wird ein vereinfachtes Schema des in    Fig.l   gezeigten    Gesamtsteuersystems   gezeigt. Die    Fig.   2 bezieht .sich auf ein System, das unter Winterbedingungen oder unter    Sommerbedingungen   nur    Verdampfungskühlung   verwendet. Um im operativen Sinn zur    Fig.   2 zu kommen, leitet der in    Fig.   1 gezeigte Umschalter 45    Druckluft   auf die Ventile 42, 52, 59 und 68.

   Durch Anwendung dieses Druckes werden die normalerweise geschlossene und die ge- 

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 ureinsame Öffnung    (no)   bzw. c dieser Ventile verbunden, und die    normalerweise   offene Öffnung    (no)   dieser Ventile wird ausser Betrieb gesetzt. 



  Aus der    Fig.2   ist ersichtlich, dass der Raumthermostat mittels der Leitungen 33 und 37, Umsteuerrelais 40, Leitung 41, Ventil 42 und Leitung 43 mit dem Motor 5 verbunden ist. Während des Winterbetriebes wird der Thermostat so arbeiten, dass er die Mengen von Aussen- und    Umwälzluft,   die in den in    Fig.   1 gezeigten    Wascher   geleitet werden, einteilt. Während des Sommerbetriebes ist bei Verwendung von    Verdampfungskühlung   das    Aussenluft-Regulier-      organ   4 weit offen und nur eine    kleine   Menge von    Leck-Umwälzluft   wird durch den    Wascher   geleitet. Dies soll in der Folge gezeigt werden. 



  Der    Raumthermostat   ist    mittels   der Leitungen 33 und 34,    Ventil   35 und Leitung 86 mit dem    Duplex-      kumulator   80 verbunden, der mit dem Ventil 83 in    vorgängig   erwähnter Weise    zusammenarbeitet.   Der Raumthermostat ist mittels der Leitungen 36 und 39, Ventil 59 und Leitung 61 auch mit dem Duplexkumulator 58 verbunden, der während des Winterbetriebes mittels der Leitungen 63 und 64, Ventil 52 und Leitung 53 mit dem    Dampf-Wiedererhitzungs-      ventil   54 zusammenarbeitet.

   Der    Raum-Feuchtigkeits-      regler   31 ist mittels der Leitungen 73 und 75 und    Umsteuerrelais   76 mit dem    Duplexkumulator   58 verbunden, der auch    in      Verbindung   mit dem Raumthermostaten das    Dampfaufheizventil   54 steuert. 



  Der    Raum-Feuchtigkeitsregler   ist mittels der Leitungen 73 und 81 auch mit dem    Duplexkumulator   80 verbunden, und dieser Feuchtigkeitsregler    ist   weiter über Leitung 73;    Ventil   68, Leitung 69, Relais 70 und Leitung 71 mit dem    Sprühwasser-Drosselventil   72 verbunden. 



  Aus der    Fig.2   ergibt sich, dass der Raumthermostat die Aussen- und    Umwälzluft   Regulierorgane und .auch das    Aufheizventil   54 durch den    Duplexkumulator   58 steuert. Immerhin wird auch festgestellt, dass der    Raum-Feuchtigkeitsregler   mittels des    Umsteuerrelais   76 die Steuerung des    Dampf-      Aufheizventils   54    übernimmt,      weil,   bei Erhöhung der relativen Feuchtigkeit, das    Umsteuerrelais   des Feuchtigkeitsreglers und die    Umsteuerwirkung   des Relais 76 die Einführung eines hohen Druckes in dem    Duplexkumulator   58    bedingen,

     die stärker als die Wirkung des Thermostaten 30 sein könnte, der bei Temperaturerhöhung nur einen niedrigeren    Druck   auf den    Duplexkumulator   58    überträgt.   



  Der Thermostat 30 spielt auch bei der Begrenzung der Wirkung des Dampfventils 83 wegen des Ventils 35 eine sekundäre Rolle. 



  Der    Raum-Feuchtigkeitsregler   31 steuert nicht nur das    Dampfaufheizventil   54 mittels des    Duplex-      kumulators   58, sondern spielt auch bei der Steuerung des    Duplexkumulators   80, der das Dampfventil 83    steuert,   eine wichtige Rolle. Immerhin ist es die primäre Funktion des Feuchtigkeitsreglers,    das      Spüh-      wasserdrosselventil   72 zu steuern.    Fig.   3 ist eine vereinfachte, schematische    Zeich-      nung   des in    Fig.l   gezeigten Steuersystems bei Sommerbetrieb unter Verwendung von gekühltem Wasser in den    Sprühdüsen.   Beim Sommerbetrieb sind die.

   Regulierorgane 3 und 4 so eingestellt, dass das    Aussenluft-Regulierorgan   4 im    wesentlichen   geschlossen ist und nur eine kleine Menge von Aussenluft durch dieses Organ eintreten kann und somit in der Luft des    Luftwaschers   vorhanden ist. Das Schema der    Fig.   3 ist das Ergebnis der Wirkung des in    Fig.   1 gezeigten Umschalters 45. Beim Sommerbetrieb leitet der Umschalter 45 keine Luft in die Steuerventile 42, 52, 59 und 68. Darum sind diese Ventile in einer solchen Stellung, dass die gemeinsame Öffnung c und die normalerweise offene Öffnung    (no)   des Ventils    miteinander   verbunden sind und die normalerweise geschlossene Öffnung    (nc)   ist ausser Betrieb.

   Diese Einstellung der Ventilelemente ergibt eine Arbeitsweise entsprechend dem Schema der    Fig.   3. 



  Der    Raumthermostat   30 ist mittels der Leitungen 33 und 38, Ventil 52 und Leitung 53 mit dem Dampfaufheizventil 54 verbunden. Gleichzeitig ist der Thermostat 30 mittels der Leitungen 33, 38 und 39, Ventil 59,    Umsteuerrrelais   60 und Leitung 62 mit dem    Duplexkumulator   58 verbunden, der    seinerseits   über die Leitung 63 das Ventil 68, die Leitung 69, das Relais 70 und die Leitung 71 mit dem Ventil 72, das das    Sprühwasserdrosselventil   für den    Wascher   ist, verbunden ist. Der    Duplexkumulator   80 arbeitet mittels der Leitungen 33 und 34, Relais 35 und Leitung 86 auch mit dem Thermostaten 30 zusammen.

   Wie vorher erwähnt, spricht dieser    Duplex-      kumulator   auf den niedrigeren, in das Instrument zur Steuerung des Dampfventils 83 durch die Leitung 84 eingeführten Druck an. Der    Raum-Feuchtigkeitsregler   31 ist mittels der Leitungen 73 und 75, Umsteuerrelais 76 und Leitung 77 mit dem    Duplexkumulator   58 verbunden. Der Feuchtigkeitsregler ist über die Leitungen 73 und 81 auch mit dem    Duplexkumulator   80 verbunden. 



  In diesem Schema wird der Raumthermostat, bei Sommerbedingungen und unter Verwendung von gekühltem Wasser, bei niedrigeren Temperaturen durch das Öffnen des    Dampfaufheizventils   54 Wärme einführen. Auch wenn die Temperatur im zu konditionierenden Raum steigt, besteht die Tendenz, den    Duplexkumulator   58 so zu steuern, dass die Sprühmenge durch weiteres Öffnen des Ventils 72 erhöht wird. Der    Raum-Feuchtigkeitsregler   31 wird bei einer Erhöhung der relativen Feuchtigkeit darnach tendieren, das Sprühdrosselventil 72 durch den    Duplex-      kumulator   58 zu steuern, wobei in diesem Fall die Wirkung des Thermostaten 30 auf den    Kumulator   überholt ist.

   Gleichzeitig wird dieser    Raum-Feuchtig-      keitsregler   auch den    Duplexkumulator   80 durch den Thermostaten 30 steuern, der eine sekundäre Rolle spielt, dem es aber trotzdem möglich ist, die Wirkung des    Raum-Feuchtigkeitsreglers,   der von den Bedingungen und der Einstellung des Ventils 35 abhängt, auszuschalten.

   

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 Bei näherer    Betrachtung   der Arbeitsweise des Steuersystems nach    Fig.   1 sind die    Fig.   7 bis 12 zu beachten, um eine Angabe der Eigenart der in den    SteueTschemataverwendeten      Instrumente   geben    zukön-      nen.      Fig.   7 ist eine schematische Ansicht eines Feuchtigkeitsreglers, wie er    in   der Klimaanlage    verwendet   werden kann. Dieser spezielle Typ eines    Feuchtigkeits-      reglers   verlangt eine    Bedienungsluftversorgung   (l,05    kg/em2   im Falle der Steuerung nach    Fig.   1).

   Der Feuchtigkeitsregler weist eine Verbindung mit einer Quelle von Luft, die durch die verengte Öffnung 111 in den Teil 110 tritt, ein Nadelventil 107, 108 und eine Verbindung zum Steuersystem durch die Öffnung 112 auf. Ein Hebel 105, der um den Punkt 106 schwenkbar ist, steuert das    Nadelventilglied   107. Das    Nadelventilglied   107 wird durch die Zugfeder 104 in offener Stellung gehalten. Das entgegengesetzte Ende des Hebels 105 wird durch die Glieder 101 und 102 gehalten, die durch den feuchtigkeitsempfindlichen Teil 103 verbunden sind.    Normaler-      weise   weist dieser feuchtigkeitsempfindliche Teil    zwei   Glieder auf, die durch hygroskopisches Material, wie Litzen aus menschlichem Haar oder    Holzstücke,   verbunden sind.

   Bei einer Erhöhung der relativen Luftfeuchtigkeit dehnt sich das hygroskopische Material aus und    gestattet   der Feder 104, das Nadelventil in eine offene Stellung zu    verschwenken,   wodurch der Druck der Luft in der Öffnung 112 gesenkt wird. Es ist klar, dass auch Feuchtigkeitsregler anderer Konstruktion verwendet werden können. Immerhin ist es wichtig, dass die Grösse des Luftdruckes, der durch die Öffnung 112 zum Steuersystem geleitet wird, mit der Zunahme der relativen Feuchtigkeit in der Spinnerei abnimmt. 



     Fig.8   zeigt eine schematische Ansicht eines Thermostaten, wie er in der Klimaanlage verwendet werden kann. Dieser Thermostat weist eine fühlende Blase 115 auf, die eine sich bei Erwärmung ausdehnende Flüssigkeit oder ein Gas enthält, welches sich bei    Temperaturerhöhung   durch die Leitung 116 ausdehnt und so den Balg 117 füllt. Dieser Balg    ver-      schwenkt   den Hebel 118 um den Punkt 119. Am Ende des Hebels befindet sich die Nadel eines Nadelventils 120, das    normalerweise   durch die    Druckfeder   121 in geschlossener Stellung gehalten wird.

   Während des Betriebes wird durch die verengte Öffnung 123 des Ventilgliedes 122    Bedienungsluft      eingeführt.   Bei Temperaturerhöhung wird das Nadelventil 120 ge- öffnet sein, wodurch die Luftversorgung    vermindert   wird, so dass ein stark    reduzierter      Luftdruck   durch die Öffnung 124 an den Rest des Steuersystems geleitet wird. 



     Fig.9   zeigt eine schematische Ansicht    eines      Duplexkumulators,   der in    Fig.   1 mit 58 bezeichnet ist. Diese Vorrichtung weist ein geflanschtes Gehäuse 130 mit    zwei   Kammern 131 und 132 auf, die durch eine flexible Membran 133 getrennt werden. Zu diesen Kammern sind Lufteinlässe 135 und 136 vorgesehen. Mit der Membran arbeitet    ein      Ventilglied   134 zusammen, das im    Ventilkörper   137 auf und ab bewegt werden kann. Dieser Ventilkörper weist einen ringförmigen Kanal 138 auf, der mit dem    Kumulator-      auslass   139 verbunden ist. Das Ventilglied 134 weist zwei    Durchlässe   140 und 141 auf.

   Diese    Durchlässe   sind so angeordnet, dass in einer ersten, in    Fig.   9 gezeigten    Stellung   die Kammer 132 mit der Öffnung 139 verbunden ist. Diese erste Stellung    tritt   dann auf, wenn der Luftdruck, der durch die Öffnung 136 eingeführt wird, grösser als der    Druck   ist, der in der Kammer 131 herrscht.    Beim      Eintritt   der Luft in die Kammer 132 wird diesem höheren Druck gestattet, in den Rest des Steuersystems zu treten. Ein Anschlag 142 dient dazu, die erste    Stellung   des Ventilgliedes 134 festzulegen. 



  Wenn der durch die Öffnung 135 eingeführte Druck in der Kammer 131 auf einen höheren Wert als der Druck in der Kammer 132 steigt, so wird die Membran 133 nach unten entspannt, wodurch das    Ventilglied   134 sich in eine zweite Stellung bewegt, bei der der    Auslass   139 der Vorrichtung über den    Durchlass   140 mit der Kammer 131 verbunden wird. Wenn dies    eintritt,   so kann aus der Kammer 132 keine Luft austreten,    weil   die    Austrittsöffnung   aus dem    Durchlass   141 geschlossen ist.

   Aus obiger Beschreibung ist    ersichtlich,   dass der grössere der in einer der Kammern 131 und 132 herrschenden Drücke die Stellung des Ventilgliedes 134 und schliesslich die zum    Auslass   139    fliessende   Luft    bestimmt.   



  Zur Untersuchung einer    möglichen      Konstruktion   des    Druckwandlerventils   35 der    Fig.l   zeigt die    Fig.   10 schematisch eine Konstruktion, welche ein Ventil 150 im Zusammenhang mit einem Dämpfer 151    aufweist.   Durch die    Leitung   153 wird auf die Vorrichtung ein Steuerdruck ausgeübt. Dieser Druck wird in die Kammer 155 geleitet, worin sich eine Membran 152 befindet. Der Luftdruck darin    zwingt   die Membran nach oben, wobei eine Ventilstange 154 mitgenommen wird. Durch passende Wahl einer    Gegendruckfeder   156 und eines passenden Nadelventils 157 kann ein proportionaler Druck durch das Ventilglied geleitet werden.

   Da der durch die Leitung 153    eingeführte   Druck bis 1,05    kg/cm2   gross werden kann, muss im    Fall,      .dass   eine Vergrösserung im Verhältnis zwei zu eins gewünscht wird, durch die    öff-      nung   150 ein Druck von 2,1    kg/cm2      eingeführt   werden. Wegen der Eigenart der Feder 156 und der    Eigenart   des    Nadelventils   157 wird aus der Ventil- öffnung 159    ein   doppelt so hoher Druck an den Rest des Steuersystems im Kreislauf abgegeben werden    als   der durch die Öffnung 153    eingeführte.   



  In    Fig.   11 ist eine    Konstruktion   für einen Minimaldruckregler gezeigt. Diese Vorrichtung hat die Aufgabe,    unabhängig   von an das    Instrument   übertragenem    Steuerdruck,   einen    minimalen   Druck zu liefern. Die Bedienungsluft wird durch die verengte Öffnung 162 eingeführt. Ein    Teil   dieser Luft geht durch die Leitung 163 in den    Membranapparat   160. Diese Luft    wird   in die Kammer 164    eingeführt,   worin sich eine Membran 165 befindet. Diese Membran ist mit der Ventilstange 166 verbunden, die mit dem 

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    Nadelventil   168 zusammenarbeitet, das sich im Ventilkörper 161 befindet.

   Gegen den    Luftdruck   in der Kammer 164 wirkt ein Federglied 167, das das    Nadelventil   168 in einer offenen Stellung hält. Durch diese Konstruktion wird immer ein Steuerluftdruck an das Ventil 170    geliefert.   



  Druckluft wird durch die Öffnung 162    eingeführt,   die darnach tendiert, das Nadelventil 168 zu schlie- ssen, wodurch der an das Ventil 170 gelieferte    Druck   begrenzt wird. Nimmt dieser Druck ab, so bewirkt die Feder 167 das    Weiteröffnen   des    Nadelventils,   wodurch die Drosselung der Luftversorgung    an   dieses Ventil abnimmt. Durch diese Konstruktion wird der in das Ventil 170 geleitete Druck reguliert. Diesem regulierten Luftdruck wird    gestattet,   durch die Leitung 169 zu fliessen, die mit dem Steuersystem    (Ventil   72) verbunden ist. Mit dieser Leitung 169 ist auch die Leitung 172 verbunden, die an den Rest des Steuersystems anschliesst. In dieser Leitung 172 befindet sich das Ventil 171. 



  Bei normalem Betrieb geht die Luft durch die Leitung 172, durch das    Ventil   171 und durch die Leitung 169 an den Rest des Steuersystems. Im Falle, dass dieser Druck in der Leitung 172 auf einen Wert, der kleiner ist als der Wert des    regulierten   Luftdrucks, der an das Ventil 170    geliefert   wird, abnimmt, wird der    regulierte   Luftdruck das Ventil 170 öffnen und das Ventil 171 schliessen, wodurch eine Bedingung eingehalten wird, worin ein Luftdruck, der kleiner als der    regulierte   Druck ist, in der    Leitung   169 nie auftreten kann.

   Wie aus der Wirkungsweise dieser    Vorrichtung      hervorgeht,   wird das    Sprühwasser-      drosselventi'l   72 immer so weit geöffnet werden, wie dies durch    diesen   minimalen, regulierten Druck bestimmt wird. 



     Fig.   12 zeigt eine schematische Ansicht einer möglichen Konstruktion der in    Fig.1   verwendeten    Umsteuerrelais.   Es wird grundlegend dieselbe Ventilkonstruktion wie in    Fig.10   verwendet. Diese Vorrichtung benötigt wie im Falle des Feuchtigkeitsreglers, des    Thermostaten   und des    Druckwandler-      ventils   35 einen Betriebsluftdruck, Dieser Betriebsluftdruck wird durch die verengte Öffnung 183    eingeführt   und wird .durch den Ventilteil 177    mittels   des Nadelventils 182 passend gesteuert. Bei dieser    Vorrichtung   wird der Steuerluftdruck durch die Leitung 178 in die Kammer 179 des    Membranapparates   175 geleitet.

   Dieser    Luftdruck   versucht, die Membran nach unten zu entspannen. Dieser Tendenz entgegen wirkt das Federglied 180, das sich unterhalb der Membran 176    befindet.   Es ist festzustellen, dass der    in   die Kammer 179    eingeführte      Luftdruck   versucht, die Stange 181 nach unten zu bewegen, wodurch das Nadelventil 182 geschlossen wird.

   Wird kein    Luft-      druck   angeliefert, so hält die Feder 180 das Ventil in offener    Stellung.   Wie    ersichtlich,      gestattet   diese Konstruktion einem grösseren Luftdruck, durch die Öffnung 184    in.   den Rest des Steuersystems zu treten, wenn durch die Leitung 178    ein      kleiner   Luftdruck in den    Membranapparat   tritt, wodurch die Umsteuerwirkung dieses    Luftdruckreglers   angegeben wird. 



  Es sei festgestellt, dass auch andere Konstruktionen von Steuervorrichtungen verwendet werden können, ohne den Rahmen der    vorliegenden   Erfindung zu überschreiten. 



  Zur Untersuchung der Arbeitsweise der erläuterten Einrichtung ist in    Fig.   4 ein    psychrometrisches   Diagramm gezeigt, das die Arbeitsweise der Einrichtung bei    Winterbetriebsbedingungen   darstellt. Eine gewünschte Raumbedingung wird beim Punkt A gezeigt, bei dem im Raum eine spezifische relative Feuchtigkeit und eine spezifische, bei trockener    Thermometerhülle   eines    Psychrometers   gemessene Temperatur herrscht. Als Ausgangspunkt wird angenommen, dass der Raum eine maximale Kühlung verlangt.

   In diesem Fall wird der Raumthermostat die Aussen- und    Umwälzluft-Regulierorgane   3 und 4 so in Stellung bringen, dass eine Mischung geschaffen wird, die bei den Bedingungen des Punktes C in den Ventilator tritt, das heisst Luft mit der Temperatur des Punktes A, also    Umwälzluft,   und Aussenluft mit der Temperatur des Punktes B werden so    kombiniert,   dass eine Luftmischung der Bedingungen des Punktes C entsteht. Diese Stellung ist notwendig, um die bei nasser    Thermometerhülle   eines    Psychrometers   gemessene Temperatur, die für maximale Kühlung nötig ist, zu schaffen. Die Luft wird beim Durchtritt durch den Versorgungsventilator von den Bedingungen des Punktes C auf die Bedingungen des Punktes D erwärmt. Dieser Vorgang verläuft bei konstanter Feuchtigkeit.

   Bei den Bedingungen des Punktes D tritt die Luft in die Sprühkammer des    Waschers   und wird    adiabatisch   gesättigt, so dass fast die    Sättigungskurve   erreicht wird. Die Luft verlässt den    Wascher   bei den Bedingungen des Punktes E. Bei diesen Bedingungen liegt im wesentlichen der gewünschte Taupunkt der Luft vor; immerhin wird die Sättigungskurve wegen des 95    o/oigen   Wirkungsgrades der meisten    Wascher,   die immer einen gewissen Verlust haben, nicht ganz erreicht. Dann wird die Luft in den Raum geleitet, wobei sie bei konstanter Feuchtigkeit von der Bedingung E zur Bedingung A gelangt, was der Wärme entspricht, die durch die Einheit zur    Konditionierung   des Raumes aus demselben entzogen wird. 



  Im Falle, wo das    Raumkühlungsbedürfnis,   wie gewöhnlich, beim Winterbetrieb abnimmt, da die    Konditionierungsmenge   weniger gross ist, wird der Raum kühler. Der Raumthermostat stellt jeweils einen Temperaturabfall fest und stellt die Aussen- und    Umwälzluft-Regulierorgane   neu ein, so dass weniger Aussenluft zugelassen wird.

   Die Mischbedingungen der    Umwälzluft   bei den Bedingungen A und der Aussenluft mit den Bedingungen B ergeben die Bedingungen des Punktes C, und die Zuführung der    Venti-      latorwärme   bringt die Bedingungen auf    D''.   Dann wird die Luft    adiabatisch   bis zu den Bedingungen E' gesättigt und bei diesen Bedingungen in den Raum geleitet. 

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 Um dies durchzuführen, muss natürlich die Wirkung des    Wasche.rs      geändert   werden. Es .ist offensichtlich, dass sich die Luft, wenn sie durch den    Wascher   geleitet wird, normalerweise dem Taupunkt für diese spezielle Sättigungsgerade, die sich beim Punkt F' befindet, nähert.

   Nun bewirkt aber der in    Fig.2   gezeigte    Raum-Feuchtigkeitsregler   31, dass das Ventil 72 leicht drosselt, so    d:ass      :der      Wascher   mit geringerem Wirkungsgrad arbeitet, wodurch bewirkt wird, dass die Luft den    Wascher   bei den Bedingungen des Punktes E' verlässt. 



  Nimmt das Kühlungsbedürfnis weiter ab, so kann der Raumthermostat 30 die Mischung von    Aussen-      und      Umwälzluft   ändern, bis nur noch etwa 5     !o   Aussenluft eintreten, und gleichzeitig wird der    Raum-      Feuchtigkeitsregler   die Wasserzufuhr    drosseln,   bis der    Wascher   nur noch mit    201/01   Wirkungsgrad arbeitet, wobei .dann allerdings kein    weiteres   Drosseln erlaubt ist, weil der entstehende Waschvorgang ungenügend würde, wodurch im System Faseransammlungen entstehen, weil die Fasern im durchströmenden Luftstrom zu wenig benetzt würden. 



  Unter gewissen Umständen können die Wasserstrahlen nicht bis zu einem    Wascherwirkungsgrad   von 20 Klo gedrosselt werden, und in vielen    Fällen   ist es auch erwünscht, eine grössere Menge    Aussenluft   einzuführen, anstatt die    Umwälzluft   weiter    umzuwälzen.   Unter diesen Umständen macht die Luft einen Kreislauf von C nach D' und nach E', wobei die Luft für das nun vorausgesetzte geringe Kühlungsbedürfnis eine höhere relative Feuchtigkeit und eine tiefere mit trockener    Thermometerhülle   eines    Psychrometers   gemessene Temperatur hat, als dies wünschbar ist, was den in    Fig.   2 gezeigten Raumthermostaten 30 veranlasst, durch den    Duplexkumulator   58 auf das Ventil 54 zu wirken,

   wodurch dem Dampf der Durchtritt in die Schlangen 24 gestattet wird. Diese Wirkung bewirkt im Betrieb die Abgabe von Wärme an die Luft, bevor diese in den zu konditionierenden Raum tritt. In    Fig.   4 wechselt die Luft von den Bedingungen E' zu den Bedingungen G. Die abzuführende Wärme in der Spinnerei bringt schliesslich die Luft von den Bedingungen G zu den Bedingungen A. 



  Ferner besteht eine Möglichkeit, dass die Mischung von Aussen- und    Umwälzluft   unter gewissen Umständen nur bei den Bedingungen C"    gehalten   werden kann und bei Zufügung von    Ventilatorwärme   die Bedingungen D" erreicht. Eine    adiabatische   Sättigung in diesem Punkt ergibt die Erreichung der Bedingungen E". Von diesem Standpunkt aus ist es natürlich offensichtlich, dass ein sehr niedriger Taupunkt erreicht wird, der es :nie gestattet, den Punkt A mit fühlbarer Erwärmung der Luft zu erreichen.

   Um diese Situation zu verbessern, öffnet der    Raum-      Feuchtigkeitsregler   mit Hilfe des    Duplexkumulators   80 das Ventil 83, wodurch dem Dampf    gestattet   wird, durch die Austrittsöffnungen 12, die in    Fig.   1 gezeigt sind, auszutreten, und dies zwingt die Luft, vom    adiabatischen   Prozess abzuweichen und von den Be-    dingungen   D" in die    Bedingungen   E und von da zu den Bedingungen A, welche die    gewünschte   Raumbedingung ist, hinüberzuwechseln.

   Wieder, wenn die Verhältnisse im Raum für die Aufnahme all dieser    Kühlwirkung   ungeeignet sind, ist es    möglich,   das    Dampf-Wiedererhitzungsventil   54 unter    Wirkung   des Thermostaten 30 mit Hilfe des    Duplexkumulators   58 zu öffnen und so einen    Temperaturfall      im   Raum zu verhindern. 



  Es    sollen   nun Wochenendbedingungen betrachtet werden, wo die Mischung von Aussenluft und    Um-      wälzluft   auf die Bedingungen C"' festgelegt wird. Bei Zufügung von    Ventilatorwärme   wechselt die Luft in die Bedingungen D' und    adiabatische      Sättigung   erfolgt auf die Bedingungen E', welche die    minimale,   unter den bestehenden    Konditionierungsmengen-      Bedingungen   zulässige Stellung ist, um die    minimale   Betriebssauberkeit des    Waschers   beizubehalten;

   die Raumbedingungen    wechseln   zum Punkt A', welcher die richtige, bei trockener    Thermometerhülle   eines    Psychrometers   gemessene    Temperatur      aufweist,   wobei aber viel zu hohe relative Feuchtigkeit besteht. Unter solchen Umständen leitet der    Raum-Feuchtigkeits-      regler   mit    Hilfe   des in    Fig.2   gezeigten    Duplex-      kumulators   58 durch das Öffnen des    Ventils   54 Dampf    in   die    Aufheizschlangen   24.

   Dies bringt die Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen der Luft auf die Bedingungen A", die, wie festgestellt wird, der richtigen relativen Feuchtigkeit entsprechen; immerhin ist die bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychrometers   gemessene Temperatur zu hoch. Bei diesem Punkt stellt der Raumthermostat diese Bedingungen fest und bringt sofort die Aussen- und    Um-      wälzluftmischung   wieder auf die resultierenden Bedingungen    C',   also näher an die    Bedingungen   C, wodurch die Gerade    E"'-A"   schliesslich in die Gerade    E-A   übergeht. Der Feuchtigkeitsregler und der Thermostat arbeiten dann weiter zusammen, um die Bedingungen des Punktes A beizubehalten. 



  Beim    überblicken   des obigen Vorgangs wird festgestellt, dass die Bedienung der    Umwälz-   und    Aussenluft-Regulierorgane   3 und 4 aus der Wirkung des Thermostaten 30 resultiert, der, wie aus diesem Diagramm ersichtlich ist, auch über den Duplexkumulator 58 arbeiten kann; immerhin hat, unter den    obgenannten   Bedingungen, der Feuchtigkeitsregler 31 den    Duplexkumulator   überholt und die Steuerung für die Ausschaltung des Thermostaten 30 übernommen. Offensichtlich geht die beschriebene Operation nicht schrittweise vor sich. Die beiden Instrumente arbeiten zusammen, das heisst der    Raum-Feuchtigkeitsregler   und der    Thermostat   versuchen ständig die gewünschten    Raumbedingungen   beizubehalten. 



  Die    Ausschaltung   der    Erwärmung   durch Dampfstrahlen mittels :des    Duplexkumulators   80 wird unter ausserordentlichen Bedingungen verwendet, um zu    verhindern,   dass das System Bedingungen in einer unrichtigen Weise anstrebt, wie z. B. während der    Anlassbedingungen,   wenn das System ursprünglich 

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 ungenügende Luftkapazität für die Verhältnisse    im   zu konditionierenden Raum aufweist.    Unter   diesen Bedingungen wird die Einheit versuchen, die grösstmögliche Lufterwärmung, das heisst vom Punkt E zum Punkt A im    psychrometrischen   Diagramm der    Fig.   4, zu erreichen.

   Entsprechend werden sich das    Aussenluft-Regulierorgan   und das    Umwälzluft-Regu-      lierorgan   so einstellen, dass die Bedingungen C im Diagramm erreicht werden. Unter diesen Bedingungen gibt die Einheit eine :relative Feuchtigkeit ab, die tiefer als die gewünschte ist;    trotzdem   werden die Strahlen nicht auf  voll  eingestellt. Der natürliche Ausweg für die Steuerung wäre eine Steigerung der relativen Feuchtigkeit, indem die Dampfstrahlen auf  voll  gestellt würden, um die relative Feuchtigkeit zu erhöhen. Dies ist aber sehr unerwünscht, weil, da das System eine kleine Kapazität aufweist, der Dampf unnötige Wärme in das System bringen würde.

   Unter diesen Bedingungen tritt der    Duplex-Kumulator   80 unter den Einfluss des Raumthermostaten 30, wobei er den Feuchtigkeitsregler 31 unwirksam macht und die Dampfstrahlen am Eintritt verhindert, wenn die bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychrometers   gemessene Temperatur im Raum über dem festgelegten Punkt liegt. Das System wird folglich zuerst die gewünschte bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychrometers   gemessene Temperatur erreichen, bevor dem Dampf gestattet wird, die Feuchtigkeit auf den gewünschten Punkt zu bringen. 



  Es wird angenommen, dass die in    Fig.   2 beschriebene Anpassungsfähigkeit des Systems bei Winterbetrieb durch die in    Fig.   4 gezeigten, verschiedenen Operationsmethoden ausreichend beschrieben wurde. Es ist klar, dass dank der Verwendung eines im Schweizer Patent    Nr.360052   gezeigten    Waschers   durch    Drosseln   der Wasserstrahlen im    Waschersystem   Anpassungsfähigkeit und Sparsamkeit möglich werden. Andere bekannte    Waschersysteme   sind an die    Taupunkt-Thermostatsteuerung   gebunden.

   Dieser    Taupunktthermostat   steuert zuerst die Regulierorgane für die Aussen- und    UmwäWuft,   und ist dies ungenügend, so passt er sich durch Erwärmen des Sprühwassers den Bedingungen an. Ein Raumthermostat würde die Luftmenge bemessen oder die Menge der Luft    drosseln,   die in den zu konditionierenden Raum geleitet wird, was sicher unerwünscht ist,    weil   dadurch die Kapazität der Einheit herabgesetzt und die relative Feuchtigkeit des Raumes verändert wird. Ist eine Reduktion der Luftmenge nicht angebracht, um den Bedingungen entgegenzutreten, so würde der Raumthermostat Dampf in die    Aufheizschlangen   anfordern. 



  Es werde das    psychrometrische   Diagramm eines gewöhnlichen    Waschers   mit Bezug auf    Fig.4   betrachtet. Der    Taupunktthermostat   reguliert die Mischung der    Umwälz-   mit der Aussenluft, so dass der    Wascher   die Luft    adiabatisch   von den Bedingungen D auf die Bedingungen E sättigt. Der Punkt E ist ein wichtiger Punkt, weil der    Wascher   mit im wesentlichen voller Sättigung arbeitet. Punkt A liegt bei der gewünschten Temperatur und relativen Feuch-    tigkeit   des zu konditionierenden Raumes.

   Sollte das Kühlungsbedürfnis abnehmen, so dass nur die Kühlmenge zwischen E' und A notwendig ist, so wird das System gezwungen,    Aufheizung   anzuwenden und die Luft von den Bedingungen E auf die Bedingungen E' zu erwärmen. Dies ist natürlich unerwünscht, da ja an sich immer noch eine Kühlung    erforderlich   ist, so dass also ein erwärmendes System gegen ein kühlendes System wirkt. Dies ist bei der beschriebenen Anlage nicht notwendig, wenn die Mischung von    Aussen-      und      Umwälzluft   so gewählt wird, dass sie sich längs der    adiabatischen   Sättigungsgeraden    D'-E'   hinaufbewegt und dann zum Punkt A geht, bei dem genau die Raum- oder    Spinnereibedingungen   herrschen. 



  Aus obigem Vergleich des neuen Systems mit dem gebräuchlichen System geht hervor, dass    beim   neuen System nicht bis auf den Taupunkt gesättigt werden muss und    d'ass   ein beträchtlich herabgesetzter    Wascher-      wirkungsgrad   auftreten kann, wodurch das System bei Bruchteilen der vollen Kühlkapazität arbeiten kann, was bei den gebräuchlichen Systemen normalerweise    Aufheizung   erfordert. Zudem ist die    Taupunktsteue-      rung   der Wirklichkeit nicht angepasst, weil sie die wirklichen Raumbedingungen nicht als direkte Grundlage für die Steuerung berücksichtigt.

   Das vorliegende System    stellt   die Temperatur und die relative Feuchtigkeit fest und stellt den    Wascher   entsprechend ein, ohne an die    Taupunktsteuerung   gebunden zu sein. 



     Fig.   5 zeigt eine Betrachtung des    psychrometri-      schen   Kreislaufes beim Sommerbetrieb. Bei dieser Art Betrieb wird das Steuersystem der    Fig.2   beibehalten. Bei    Vollbelastungs-Sommerbetrieb   würde die im Raum bei trockener    Thermometerhülle   eines    Psychromete.rs   gemessene Temperatur bei    Verdamp-      fungskühlung   offensichtlich über der im Winter gewünschten liegen.

   Da die so gemessene Temperatur hoch ist, wird der Raumthermostat ein Maximum an    Aussenluft      verlangen,      was      bei      den      5%      Luftleck-      verlusten      einen      95%igen      Anteil      der      Aussenluft      in      der   Mischung ergibt. 



  Die kleine Menge    Umwälzluft   der Bedingungen H mischt sich mit der grossen Menge Aussenluft der Bedingungen K und ergibt eine Mischung der Bedingungen L und das Hinzufügen der    Ventilatorwärme   ergibt die Bedingungen M. Von den Bedingungen M aus wird die Luft    adiabatisch   gesättigt und auf den gewünschten Taupunkt gebracht, und die Luft verlässt die Klimaanlage bei den Bedingungen N. Wieder wird festgestellt, dass die Sättigungswirkung der Einheit nie    1001/o   beträgt, sondern sich um    950/9   herum bewegt und der Punkt N liegt nicht auf der Sättigungskurve,    sondern   in ihrer Nähe. Die Luft verlässt die Einheit bei den Bedingungen N und geht in die Bedingungen H über, indem sie Wärme aufnimmt.

   Unter dieser Bedingung ist die ganze Steuerung des Raumes unter dem Einfluss des    Raum-Feuchtigkeitsreglers,   da der Thermostat am Ende seiner Wirkung angelangt ist, indem er die    Aufheizung   ganz abgeschaltet und indem er das    Aussenluft-Regulierorgan   in seine maximale Stellung geöffnet hat. 

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 Um die Steueroperation eingehender zu beschreiben, sei angenommen, dass die .bei    trockener      Thermo-      meterhülle   des    Psychrometers   gemessene Temperatur der Aussenluft die gleiche geblieben sei, dass aber das    Raumkühlungsbedürfnis   aus irgendeinem Grunde abgenommen habe.

   Beim Auftreten dieser Bedingungen würde die bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychrome-ters   gemessene Raumtemperatur    zu   sinken beginnen und die relative Feuchtigkeit würde steigen. Der Feuchtigkeitsregler würde, sobald er    eine   Steigerung der relativen Feuchtigkeit feststellt, das    Sprühwasserventil      drosseln,   um einen geringeren    Wascherwirkungsgrad   zu schaffen, und die Luft würde unter den Bedingungen N' austreten. Sie würde dann in die    Bedingungen   H' hinüberwechseln, wobei die Raumfeuchtigkeit auf einer tieferen, angenehmeren, bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychro-      meters   gemessenen Temperatur gehalten wird.

   Der Thermostat würde die    Luftregulierorgane   nicht neu einstellen, da, obgleich die erwähnte Temperatur tiefer ist, diese immer noch weit über der minimalen, gewünschten Temperatur liegt. 



  Obgleich bei diesem    psychrometrischen   Kreislauf keine Heizeinrichtung für das Sprühwasser verwendet wird, gibt es Bedingungen, bei denen Schwierigkeiten entstehen könnten. Wieder würden aber der    Duplex-      kumulator   80 und das Ventil 35 jede Fehloperation verhindern. 



  Hat das System z. B. eine ungenügende Luftkapazität, um die Raumfeuchtigkeit zu erhalten, so würde der Feuchtigkeitsregler, nachdem er die vollen Strahlen eingeschaltet hat, die Dampfstrahlen einschalten. Offensichtlich ist dies unerwünscht, da die Temperatur zu hoch würde. Unter solchen Umständen würde die Steuerverriegelung, nämlich das Ventil 35 und der    Duplexkumulator   80, das Einschalten der Dampfstrahlen, dank der Tatsache, dass die im Raum bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychrometers   gemessene Temperatur oberhalb 26  oder einer andern festgelegten Temperatur liegt, verhindern. Diese Zustände könnten auch auftreten, wenn das System nach einem Stillstand wieder angelassen wird und die Bedingungen heiss und trocken sind.

   Wieder würde der Raumthermostat die    Feuch-      tigkeitsreglersteuerung   wegen des grossen Unterschiedes der Temperaturbedingungen verglichen mit den    Feuchtigkeitsbedingungen   im System überholen. 



  Bei der Betrachtung der Arbeitsweise eines gebräuchlichen Systems, wo es kein    Drosseln,   des Sprühwassers gibt, wird festgestellt, dass vom Punkt M zum Punkt N in    Fig.   5 ein Vorgang    adiabatischer   Sättigung auftritt. Im Falle, wo das    Kühlungsbedürfnis   im Raum abnimmt, so dass es nur noch einer Temperaturerhöhung von N nach P entspricht, wird festgestellt, dass beim Punkt P die relative Raumfeuchtigkeit für richtiges Funktionieren des    Systems   viel zu    hoch   ist.

   Um diese Bedingung zu kompensieren, wird das    Dampfaufheizventil   im System die Luft, die im zu konditionierenden Raum aufgenommen wird, erwärmen und auf die Bedingungen H, welche die gewünschte    Betriebsfeuchtigkeit      für   den Raum aufweisen, bringen. Selbstverständlich ist die    Aufheizung   wegen der- Tatsache, dass während des Sommers Kühlung verlangt wird, unerwünscht, wobei aber wegen des Bruchteils der    Konditionierungsmenge   für die Beibehaltung richtiger Feuchtigkeit im zu    kondi-      tioniarenden   Raum Dampf notwendig ist. 



  Diese Bedingung soll nun mit der in    Fig.   5 gezeigten verglichen werden, bei der der Wirkungsgrad des    Waschers   herabgesetzt wird, so dass die Luft den    Wascher   beim Punkt N' verlässt und in die Bedingungen H' übergeht, wodurch eine richtige Feuchtigkeitssteuerung :resultiert, die durch eine tiefere, bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychrometers   gemessene Temperatur begleitet    ist,   die natürlich für die in der Spinnerei arbeitenden Personen angenehmer ist. 



  Natürlich ist eine Lösung mit Steuerung des Systems durch einen    Taupunktthermostaten   sehr unwirtschaftlich,    weil   bei gewissen Zeiten des Sommerbetriebes    Aufheizdampf   während des Teils des Jahres nötig sein wird, bei dem sicher die Kühlung das Hauptproblem darstellt.

   Zusätzlich zum    vorgenannten   Nachteil    wird   der Dampf eine Erhöhung - der bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychrometers   gemessenen Temperatur auf einen Punkt bedingen, der für die in der Spinnerei arbeitenden Personen sehr unangenehm    sein   kann, wogegen das verbesserte System nicht nur die Notwendigkeit des    Aufheiz-      dampfes   erübrigt, sondern auch eine tiefere, bei trockener    Hülle   des    Psychrometers   gemessene Betriebstemperatur schafft. 



  Es wird    nun      ein   System betrachtet, bei dem während des Sommers Abkühlung durch    gekühltes   Wasser angewendet wird, wobei der Umschaltschalter 45 nach    Fig.   1 auf Sommerbetrieb    eingestellt   wird, wodurch an die Betätigungselemente der    Ventile   42, 52, 59 und 68 kein Druck geleitet wird.

   Diese Schaltung    ändert   den    Steuerkreislauf,   der in    Fig.   2 dargestellt ist, in den in der    Fig.   3    dargestellten.   Es wird festgestellt, dass der    Duplexkumulator   58 jetzt die    Sprühwassermenge,   anstatt des vorher gesteuerten    Aufheizdampfes;   steuert, und dass der Thermostat das    Aufheizventil   54 steuert.

   Es wird auch    festgestellt,   dass bei Sommerbetrieb eine minimale Menge Aussenluft eingelassen wird und dass die    Luftreguherorgane   in    eine   solche Stellung gebracht wurden, dass das    Aussenluft-Regulierorgan   geschlossen und das    Um-      wälzluftRegulierorgan   voll geöffnet sind, so dass nur    Aussenleckluft   durch den    Wascher   tritt, was in den meisten    Fällen      ungefähr      511/o   der    Luftmenge   ausmacht, die durch den    Wascher   strömt.

   Bei Sommerbetrieb mit Kühlung der    vorgenannten   Art    wird   gekühltes Wasser 'von konstanter Temperatur, die durch die    Kühlapparatesteuerung   gewährleistet wird, an den    Wascher      geliefert.   Um    Ände-      rungen   der    Kühlleistung   vorzunehmen, werden die Sprühdüsen durch den    Duplexkumulator   58, der das 

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    Sprühdüsendrosselventil   72 steuert, gedrosselt.

   Da bei den gebräuchlichen Systemen die volle Wassermenge    nicht   gedrosselt werden kann, wird dort das kalte Wasser mit wärmerem Wasser    in   bestimmtem Verhältnis gemischt, um die gewünschte Mischungstemperatur beizubehalten, und der    normale   Kreislauf findet so statt, dass die Luft    im      wesentlichen      gesättigt   wird, bevor sie in den zu konditionierenden Raum geleitet wird. 



  Entsprechend    Fig.   6 wird    gekühltes   Wasser bei der Temperatur T, die auf der    Taupunktkurve   des    psychrometrischen   Diagramms    liegt,      in   die Einheit    eingeführt.   Dieses Wasser bewegt sich längs der    Taupunktkurve   hinauf, bis es die    Temperatur   T' erreicht, bei der es die Einheit verlässt. Diese Temperaturerhöhung wird natürlich von einer Verminderung der Temperatur und des Feuchtigkeitsgehaltes der durch den Waschei strömenden Luft begleitet.

   Bei voller    Sommerlast   tritt eine kleine Menge Aussenluft der Temperatur U in die Einheit und mischt sich mit einer    viel   grösseren Menge Umwälzluft der Raumtemperatur S, wodurch eine Mischung geschaffen wird, die im Diagramm bei den Bedingungen P gezeigt ist. Diese Luft    steigert      ihre   Temperatur auf die    Bedingungen   Q,    indem   sie über den    Ventilatormotor   streicht. Beim Durchtritt der Luft durch den    Luftwascher   werden die    Bedingungen   auf die    Bedingungen   R erniedrigt, die der Sättigungskurve nahe liegen.

   Die Luft der Bedingungen R wird dann in den Raum geleitet und nimmt dabei Wärme auf, wodurch die Temperatur und die relative    Feuchtigkeit   auf den Bedingungen S gehalten werden. Der    Raum-      Feuchtigkeitsregler   drosselt die Menge gekühlten Wassers, um    einen      Austrittstaupunkt      beizubehalten,   welcher der Raumfeuchtigkeit bei der gewünschten Temperatur entspricht. Unter dieser Art Bedingungen ist kein    Aufheizen   notwendig, da die    Steigerung   von R auf S von der nötigen Grösse ist, um die Raumbedingungen unter    Spitzensommerlast   zu halten. 



  Es werde nun eine weitere Situation betrachtet, wo eine Bedingung teilweiser Last auftritt und wo die Aussenluft eine bei nasser    Thermometerhülle   des    Psychrometers   gemessene Temperatur U' aufweist. Die Mischung von    Umwälzluft   der Bedingungen S und von Aussenluft der Bedingungen U' ergibt eine Mischung der    Bedingungen   P'. Die Luft steigert ihre Temperatur auf Q', indem sie über den Ventilatormotor streicht. Dann tritt die Luft durch den    Luftwascher,   und aufgrund der Wirkung der Wasserstrahlen, die durch die    Duplexwirkung   des Thermostaten 30 und, des in    Fig.3   gezeigten RaumFeuchtigkeitsreglers 31 gesteuert werden, wird die Luft passend abgekühlt und auf den Punkt R' befeuchtet.

   Immerhin wurden zur Erreichung dieses Punktes die Sprühdüsen passend gedrosselt, wodurch ein    Wascherwirkungsgrad   erhalten wird, der die Zustände R' schafft, die    keine   gesättigte    Luftbedingung      darstellen.   



  Um den    Unterschied   bei Voll- und    Teillastbedin-      gungen   zu    illustrieren,   ist die total notwendige Wärmeabfuhr bei Vollast mit h bezeichnet, was zugleich die    Enthalpieänderung   der Luft darstellt, wenn sie durch die Einheit strömt. Bei Bedingungen teilweiser Last stellt der Abstand h' die neue total notwendige Wärmeabfuhr dar. 



  Bei weiterer Abnahme der Last    stellt   der    Raum-      Feuchtigkeitsregler   eine Abnahme der relativen Feuchtigkeit fest und bewirkt eine entsprechende    Änderung   der Sprühmenge, wodurch der totale Wärmeunterschied des Wassers mit dem von der Luft verlangten in    Übereinstimmung   gebracht wird. 



  Natürlich kann das    Kühlbedürfnis   unter gewissen Bedingungen sehr niedrig werden, und man muss sich daran erinnern,    d@ass   der Wirkungsgrad bei dieser Art Waschei    normalerweise   nicht unter    2011/e   sinken soll, damit eine ausreichende Waschung stattfindet. Wenn durch diese Bedingung begrenzt oder durch eine    Winterkühllast,   so wirkt der Raumthermostat auf eine solche Weise, dass das    Dampfaufheizventil   54 eingesetzt wird, wodurch Wärme in die Dampfschlange 24 der Leitung 25 eingeführt wird, wobei der Mangel an Kühlungsbedürfnis in der Spinnerei wettgemacht wird. Unter anderen Bedingungen setzt der    Raum-      Feuchtigkeitsregler   die Dampfstrahlen ein, um den Bedingungen zu genügen. 



  Bei der Betrachtung der vorgenannten, in    Fig.   3 dargestellten Steuerung unter    Sommerbedingungen   mit Abkühlung erinnert man sich, dass zur    Beibehaltung   der Bedingungen im Raum hauptsächlich der RaumFeuchtigkeitsregler betrachtet wurde, wobei es aber immerhin möglich ist, wie aus dem Schema der    Fig.   3    ersichtlich,   dass eine    gemeinsame      Steuerung   der    Sprühdüsen   mittels des    Duplexkumulators   58 stattfindet, und der Feuchtigkeitsregler mit dem    Raum-      thermostaten   eng    zusammenarbeitet,   um den Betrieb dieses speziellen Teils des Systems zu steuern. 



  Beim Sommerbetrieb werden die Wasserstrahlen hauptsächlich durch den Raumthermostaten und den Raum Feuchtigkeitsregler zusammen gesteuert. Im Falle, wo der Thermostat, nachdem er durch den    Raum-Feuchtigkeitsregler   überholt wurde, keine befriedigenden Bedingungen bewirken kann, wird das    Dampfaufheizventil   geöffnet, um zu versuchen, die    Bedingungen   zu erzeugen.

   Im Fall, wo der    Raum-      Feuchtigkeitsregler   durch den Raumthermostaten    überholt   wird und den Taupunkt des Apparates und die relative Raumfeuchtigkeit nicht durch das Drosseln der Strahlen am Fallen verhindern kann, werden die Dampfstrahldüsen in solchem Ausmass geöffnet, wie dies zur    Bewirkung   der Bedingungen nötig ist,    indem   Dampf in die durch die Einheit strömende    Luft   geleitet wird.

   Auch hier hat, wenn die    thermo-      statischen      Bedingungen   stark verschieden    sind,   der    Thermostat   30 die    Möglichkeit,   diese    Feuchtigkeits-      reglersteuerung   zu überholen, indem der    Duplex-      kumulator   80 durch das Ventil 35    ähnlich   der vorgängig beschriebenen Weise verbunden    wird.   



  Beim Vergleich des vorliegenden Systems mit    gebräuchlichen   Systemen kann mit Sicherheit gesagt 

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 werden, dass, wenn das vorliegende System auch in seltenen Fällen    Aufheizdampf   benötigt, um    teilweisen   Lastbedingungen zu genügen, dieser    Dampfbedarf   viel niedriger als bei den    gebräuchlichen   Systemen ist, die direkte    Aufheizung   verwenden, wobei die den    Wascher   verlassende Luft immer einer, wie in    Fig.   6 gezeigten, gesättigten    Bedingung   nahe ist. Zudem bleibt die umgewälzte Luftmenge konstant und gleichmässige und richtige Raumbedingungen können beibehalten werden. 



  Die beschriebene Anlage ist nicht von der Taupunktsteuerung abhängig und ist viel befriedigender, was die genauere Raumkontrolle, die bessere Wirksamkeit und die nicht übermässige    Benötigung   von    Aufheizung   anbetrifft. Weitere Vorteile der Anlage sind ebenfalls augenscheinlich, wie z. B. bei gewissen Zuständen, wo die Raumbedingungen eine hohe relative Feuchtigkeit verlangen. Statt einer    starken   Steigerung der Luftmenge des Systems ist es eher erwünscht, im Raum Wasserzerstäuber konstanter Liefermenge zu    verwenden,   wobei diese Zerstäuber nicht wie bei    gebräuchlichen      Systemen   aus- und eingeschaltet werden, um Veränderungen der    relativen   Feuchtigkeit zu verhindern.

   Bei einer solchen Anwendung ist das Steuersystem nicht von dem in    Fig.   1, 2 und 3 dargestellten verschieden. Das    psychro-      metrische   Diagramm würde sich leicht    verändern.   Dies sei durch die    Fig.   5 dargestellt. Die Luft geht, nachdem sie im wesentlichen längs einer    Adiabate   von den Bedingungen M auf die Bedingungen N gesättigt wurde, statt von den Bedingungen N zu den Bedingungen H, zu den Bedingungen H" hinauf, die dieselbe bei trockener    Thermometerhülle   des    Psychro-      meters   gemessene Temperatur    aufweisen   wie H, wobei aber die relative Feuchtigkeit etwas höher ist, was der Aufnahme und Verdampfung zerstäubten Wassers im Raum zuzuschreiben ist.

   Wie aus dieser Anwendung ersichtlich ist, kann eine Einheit mit    keinerer   Luftkapazität    verwendet   werden; dennoch wird, durch die Verwendung der    Verdampfungskühlung   der Zerstäuber    im   Raum, die Kühlkapazität des ganzen Systems stark vergrössert. 



  Weitere Anordnungen liegen auch im Rahmen der vorliegenden    Erfindung;   so können z. B. mehrere    Wascher   parallel angewendet werden, die eine gemeinsame Quelle umgewälzten Wassers und auch ein gemeinsames Filtersystem zur Entfernung der Faserteilchen aus den Einheiten, aufweisen. Dabei würde sich das Steuersystem nicht verändern und die einzelnen    psychrometrischen   Diagramme jedes    Waschers,   die von den Bedingungen in den verschiedenen Räumen abhängen, würden ähnlich aussehen wie die in    Fig.4,   5 und 6 gezeigten    psychrometrischen   Diagramme. 



  Es wurde hier ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, wobei festgestellt sei, dass sich die Erfindung nicht darauf beschränkt, da sie im Rahmen des folgenden Patentanspruches anders    ausgeführt   werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Klimaanlage für industrielle Betriebe, mit einem Luftwascher, einem Thermostaten und einem Feuchtigkeitsregler, die beiden letzteren Organe im zu konditionierenden Raum angeordnet, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Drosselung des in die durch den Wascher strömende Luft eingesprühten Wassers vorgesehen sind, wobei diese Mittel wechselweise durch den Feuchtigkeitsregler und den Thermostaten regulierbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Klimaanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Steuerung der Erwärmung .der durch den Wascher strömenden Luft vorgesehen sind, wobei diese Mittel wechselweise durch den Feuchtigkeitsregler und den Thermostaten regulierbar sind. 2.
    Klimaanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Steuerung des Gemisches von Aussen- und Umwälzluft, das den Wascher durchsetzt, vorgesehen sind, wobei diese Mittel durch den Thermostaten regulierbar sind. 3. Klimaanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Steuerung der Erwärmung der Luft, die in den Luftwascher geleitet wird, vorgesehen sind, wobei diese Mittel wechselweise durch den Feuchtigkeitsregler und den Thermostaten regulierbar sind. 4.
    Klimaanlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Steuerung der Erwärmung der Luft, die in den Luftwascher geleitet wird, vorgesehen sind, wobei diese Mittel durch den Feuchtigkeitsregler regulierbar sind. 5.
    Klimaanlage nach Patentanspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass sie wahlweise für Sommer- oder Winterbetrieb eingerichtet werden kann, so dass bei Winterbetrieb die Mittel zur Drosselung des Ver- sprühens von Wasser in die Luft, die durch den Luftwascher strömt, durch den FeuchtigkeitsTegler regulierbar sind, die Mittel, die die Erwärmung der Luft steuern, die aus dem Luftwascher austritt, wechselweise durch den Feuchtigkeitsregler und den Thermo- staten regulierbar sind,
    die Mittel zur Steuerung der Mischung von Umwälz- und Aussenluft, die durch den Wascher geleitet wird, durch den Thermostaten regu- lierbar sind, und die Mittel zur Steuerung der Erwärmung der Luft, die in den Luftwascher strömt, wechselweise durch den Thermostaten und den Feuchtigkeitsregler regulierbar ist, während bei Sommerbetriebsbedingungen die Mittel zur Drosselung des Versprühens von Wasser in die Luft, die durch den Luftwascher strömt,
    wechselweise durch den Thermostaten und den Feuchtigkeitsregler regulierbar sind, die Mittel zur Steuerung der Erwärmung der Luft, die aus dem Luftwascher tritt, wechselweise durch den Thermostaten und den Feuchtigkeitsregler regulierbar sind, und die Mittel zur Steuerung der Erwärmung der Luft, die in den Luftwascher strömt, durch den Thermostaten steuerbar sind.
    <Desc/Clms Page number 14> PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb einer Klimaanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Vermischen von Umwälz- und Aussenluft entsprechend den Temperaturbedingungen im zu konditionierenden Raum gesteuert wird, dass die Erwärmung der dem Luftwascher zugeleiteten Luft von den Feuch- tigkeits- und Temperaturbedingungen im zu kondi- tionierenden Raum abhängig geregelt wird,
    dass das Versprühen von Wasser in den den Luftwascher durchströmenden Luftstrom in Abhängigkeit von den Feuchtigkeitsbedingungen im zu konditionierenden Raum gesteuert wird und dass die Erwärmung der durch den Luftwascher strömenden Luft von den Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen im zu konditionierenden Raum abhängig gesteuert wird.
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