CH369968A - Film gluer - Google Patents

Film gluer

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CH369968A
CH369968A CH7410659A CH7410659A CH369968A CH 369968 A CH369968 A CH 369968A CH 7410659 A CH7410659 A CH 7410659A CH 7410659 A CH7410659 A CH 7410659A CH 369968 A CH369968 A CH 369968A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
scraping
holder
film
slide
bracket
Prior art date
Application number
CH7410659A
Other languages
German (de)
Inventor
Helmut Dr Nordhoff
Wintzer Fritz
Original Assignee
Helmut Dr Nordhoff
Wintzer Fritz
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/04Cutting; Splicing
    • G03D15/043Cutting or splicing of filmstrips

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  

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    Filmklebevorrichtung   Bekannte    Filmklebevorrichtungen   mit Halteeinrichtungen für die beiden    zusammenzuklebenden      Filmteile      sind   meist mit dem Nachteil verbunden, dass die an den vorbestimmten    Klebestellen   vorab zu schabenden    zusammenzuklebenden      Filmteile   nicht miteinander durch eine    gemeinsame      Schabeeinrich-      tung   bearbeitet werden können oder    einer   der    Film-      teile   zwischen dem Schabe- und    Klebevorgang   aus der Vorrichtung herausgenommen, geschwenkt und in der neuen Lage wieder eingelegt werden muss.

   Ferner werden beim    Schaben   die    zusammenzuklebenden   Filmenden meist    stufenförmig      abgesetzt   und daher an der    Übergangsstelle   in den unbearbeiteten    Film   geschwächt, so dass die Klebestelle grösseren Zugbelastungen nicht gewachsen ist. 



  Es wurde zwar auch schon vorgeschlagen, die zusammenzuklebenden Filmenden keilförmig zu schaben und beim Zusammenkleben nach Art eines Doppelkeiles    übereinanderzulegen.   Auch die hierfür bekanntgewordenen    Klebevorrichtungen   weisen jedoch die eingangs    erwähnten      Nachteile   auf. 



  Die vorliegende Erfindung    betrifft   nun eine    Film-      klebevorrichtung   mit zwei    Haltern,   die je eine Führungsbahn    zur   Aufnahme je eines der beiden    zusam-      menzuklebenden      Filmteile      aufweisen,   die dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Halter gegenüber dem anderen Halter um eine zur    Mittelsymmetrieebene   seiner Führungsbahn    parallele      Schwenkachse   von einer    Klebelage,   bei der die beiden Führungsbahnen in gegenseitiger Verlängerung zueinander    liegen,

     um    l80    in    eine      Schabelage      herumklappbar   gelagert ist, in der die beiden Führungsbahnen in einem    seitlichen   Abstand voneinander    liegen,   und dass    Mittel   zum gleichzeitigen keilförmigen Schaben der beiden miteinander zu verklebenden    Filmteile   in der    genannten      Schabelage   des    schwenkbaren      Halters   vorgesehen sind.

   Hierdurch ist es möglich, die zu verklebenden    Filmteile   nach    erfolgtem   Einsetzen    in   die Halter    in   einem    einzigen      Arbeitsgang      keilförmig   zu schaben,    alsdann   mit dem    Klebstoff      zu   versehen und durch    ein-      faches   Umklappen des Schwenkhalters zu    verkleben.   Die    Filmteile      können      däher   sehr    präzis   und trotzdem    mühelos   auch vom Amateur    stufenlos   zusammengeklebt werden,

   wobei die    keilförmige      Schabung   der Filmenden den weiteren Vorteil mit sich    bringt,   dass die schräg durch den Film verlaufende    Klebestelle   sehr haltbar ist und auch grösseren Zugbelastungen    standhält.   



  Unter der Bezeichnung     Führungsbahn    wird die rechteckige Fläche    verstanden,      an   der der    Filmteil   in der    vorbestimmten   Lage mit seiner Breitseite am betreffenden    Halterteil      anliegt.   



  Die    Zeichnung   zeigt    zwei      Ausführungsbeispiele   des    Erfindungsgegenstandes.   



     Fig.   1 zeigt das erste Ausführungsbeispiel im    Grundriss.   



     Fig.   2 zeigt    einen   Schnitt nach der    Linie      II-11   in    Fig.   1. 



     Fig.   3 zeigt in derselben Darstellung    wie      Fig.   2 eine    Variante.   



  Die    Fig.   4 und 5 zeigen je einen Schnitt nach der    Linie      IV-IV      bzw.      V-V   in    Fig.   3. 



     Fig.   6    zeigt   im Grundriss das zweite Ausführungsbeispiel. 



     Fig.   7 zeigt einen    Schnitt   nach der Linie    VII-VII   in.    Fig.   6 in der    Klebestellung.   



     Fig.   8 zeigt    einen   Schnitt nach der Linie    VIII-VIII      in      Fig.   6 in der    Schabestellung.   



     Fig.   9    zeigt   in    grösserem      Massstab   die    Mittelpartie   der    Fig.   B. 



     Fig.   10 zeigt im    Längsschnitt      in   grösserem Massstab die    zusammengeklebten      Filmteile.   



  Die    Fümklebevorrichtung      gemäss   dem    Ausfüh-      rungsbeispiel   nach den    Fig.   1 und 2 weist    eine   Grund- 

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 platte 1 auf, die    mit   einem feststehenden Halter zur Aufnahme eines    Filmteiles   2 und einem schwenkbaren Halter    zur   Aufnahme eines    Filmteiles   3 versehen ist. Der feststehende Halter besteht aus einem starr auf der Grundplatte 1 sitzenden    plättchenförmigen   Widerlager 4 und einer mit diesem unter Zwischenlegen des Filmteiles 2    zusammenarbeitenden   Deckplatte 5.

   Das    Widerlager   4 ist auf der    Oberseite:   mit einer ebenen    geradlinigen   Führungsbahn in Form einer nicht dargestellten stufenartigen    Ausnehmung   zur Aufnahme des Filmteiles 2 versehen. Die Deckplatte 5 ist um eine zur    Führungsbahnlängsachse   parallele Achse 6 schwenkbar an der Grundglatte 1 gelagert. Die Verlängerung dieser Achse bildet zugleich die Schwenkachse für den klappbaren Halter, der aus zwei wahlweise    einzeln   und gemeinsam um die Achse 6 schwenkbaren Platten 7 bzw. 8 besteht. Die Platte 7 ist auf der der Platte 8 zugekehrten Seite wie das    Widerlager   4 mit einer analogen Führungsbahn zur Aufnahme des Filmteiles 3 versehen.

   Die    Führungs-      bahnlängsachse   ist ebenfalls parallel zur Achse 6. Bei der in der    Fig.   1 dargestellten Lage der Deckplatte 5 und der strichpunktiert dargestellten Lage der Platten 7, 8 befinden sich beide Führungsbahnen in gegenseitiger Verlängerung. Die Platten 5, 8 sind mit ebenfalls nicht dargestellten, zahnartigen Vorsprüngen versehen, die in die vorerwähnten    Ausnehmungen   der    Halterteile   4, 7 hineinragen und in Perforationslöcher des Filmteiles 2 bzw. 3 eingreifen, um diese in der Längsrichtung im Sinne der    Gewährleistung   der Perforationskontinuität zu koordinieren. 



  An der einen, zur Schwenkachse 6 parallelen Seite der Grundplatte 1 sind zwei winkelförmige Lagerböcke 9    mittels   Schrauben befestigt,    zwischen   deren winkelrecht zur Achse 6 angeordneten Schenkeln ein Bügel um eine zur Achse 6 parallele Achse 10 schwenkbar    gelagert   ist. Der Bügel besteht aus zwei durch einen die Achse 10 umgebenden Distanzring    in      vorbestimmtem   Abstand    voneinandergehaltenen      Lamellen   12    bzw.   13, die am freien Ende mittels einer Schraube 11 miteinander    verbunden   sind.

   Der Bügel überbrückt die    einander   zugekehrten Endteile der    Führungsbahnen   beider Halter und weist am freien Ende einen Vorsprung 14 auf, der mit einem winkelförmigen,    an   der Grundplatte 1    justierbar   befestigten    Anschlag   15    zusammenarbeitet.   Zwischen den Bügellamellen 12, 13 ist    längsverschiebbar   ein Schieber 16    -eführt,   welcher auf der der Grundplatte zugekehrten Seite mit zwei in einem Abstand    hintereinanderliegen-      den,      feilenflächenartig   ausgebildeten    Schabeflächen   17, 18 versehen ist.

   Diese, Oberflächenteile eines einzigen Werkstückes 16 bildenden    Schabeflächen   17, 18 sind gegenüber der    Führungsbahnlängsrichtung   nach    entgegengesetzten   Seiten zur Grundplatte 1 geneigt. Zu beiden Seiten des Schiebers 16 sind Handgriffschalen 19    mittels   Schrauben 20, 21    justierbar   befestigt. Die Bewegung des Schiebers 16    in   der Längsrichtung ist durch einen die Bügellamellen 12, 13 verbindenden Stift 22 begrenzt, der durch ein Langloch 23 des Schiebers 16 hindurchgeführt ist. Aus    Gründen   der Übersichtlichkeit sind diese Teile in    Fig.   1 weggelassen. 



  Beim Gebrauch wird der Bügel 12, 13 vorerst hochgeschwenkt. Die Klappe 7 wird in die in    Fig.   1 strichpunktiert dargestellte Lage geschwenkt und die Deckklappe 50 hochgeklappt. Alsdann werden die beiden zusammenzuklebenden Filmteile 2, 3 in dieser Reihenfolge in die in gegenseitiger Verlängerung angeordneten Führungsbahnen des    Widerlagers   4 und der Klappe 7 derart eingelegt, dass sich ihre freien Endteile überlappen. In    Fig.   1 sind der Filmteil 2 in ausgezogenen und der    Filmteil   3 in strichpunktierten Linien in dieser Lage dargestellt. Nun werden beide Halter durch    Zuklappen   der Platten 5 bzw. 8 geschlossen.

   Anschliessend wird der die beiden Platten 7, 8    aufweisende   Halter mitsamt dem    zwischen   ihnen liegenden    Filmteil   3 um 180  in die in    Fig.   1 mit ausgezogenen Linien    dargestellte      Schabestellüng   umgeklappt. Durch Zurückschwenker des Bügels in die    in      Fig.   2 dargestellte Stellung wird die    Schabeeinrich-      tung   in ihre    Arbeitsstellung   gebracht, in der die    Schabefläche   17 dem    Filmteil   2, die    Schabefläche   18 dagegen dem Filmteil 3 zugeordnet ist.

   Durch Verstellen des Anschlages 15 kann erreicht werden, dass die    Schabeflächen   17, 18 genau parallel zu den Führungsbahnen angeordnet sind:, die den Filmteilen 2, 3 als Auflage dienen. Durch Anfassen des    Schiebergrif-      fes   von    Hand   und wiederholtes Hin- und Herschieben werden mittels des zwischen den Bügellamellen 12, 13 hin und her    geführten   Schiebers 16 in der Bewegungsbahn der Schabflächen 17, 18 befindlichen Stücke der Filmteile 2, 3 gleichmässig keilförmig geschabt, und zwar so fange, bis die Griffschalen 19 auf den    Bügellamellen   12, 13 zum Aufliegen kommen.

   Durch Lösen der Schrauben 20, 21 und Verstellen des Schiebers 16 gegenüber den    Griffschalen   19 kann die Tiefe des    Schabeschnittes,   in den Filmteilen 2, 3 genau eingestellt werden. 



  Nach Beendigung des    Schabevorganges   wird der Bügel 12, 13 samt Schieber 16 wieder hochgeklappt. Die nun freiliegenden    Schabestellen   der Filmteile 2, 3 werden mit dem Klebemittel bestrichen. Alsdann wird der klappbare Halter samt dem Filmteil 3 wieder in die in    Fig.   1 in    strichpunktierten   Linien dargestellte. Klebelage zurückgeschwenkt. Hierbei legen sich die durch das Schaben gebildeten Schrägflächen der    Filmenden,   wie aus    Fig.   10 ersichtlich ist, passend aufeinander und werden durch den gegenüber der Platte 7 vorstehenden Teil 24 der Platte 8 an die Platte 4 angepresst, bis der Klebevorgang beendet ist. 



  Soweit die über die durch das Schaben gebildeten    Schrägflächen   überstehenden Enden der Filmteile 2, 3 währende des    Schabevorganges   durch die Schabeflächen 17, 18 von den Filmteilen 2, 3 noch nicht abgetrennt wurden, werden diese überstehenden Endstücke    beim   Zurückschwenker der Platten 7, 8 von der    Schabestellung   in die Klebestellung von den Kanten der Platten 4, 7    bzw.   5, 8 abgeschnitten.

   In der    Klebestellung   liegen die einander zugewandten Kanten der Platten 4 und 7 sowie die    zugewandten   Kan- 

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    ten   der Platten 5 und 8 dicht aneinander und    bilden   somit beim    Verschwenken   der Platten 7, 8 jeweils paarweise ein    scherenförmiges      Schneidwerkzeug.   



  Bei der Variante gemäss den    Fig.   3 bis 5 weist    d'ie      Schabeeinrichtung      einen   um ihre Schwenkachse 10    klappbar   gelagerten, im Querschnitt quadratischen Bügel 25 auf, :dessen Steg durch eine im    Querschnitt      rechteckförmige      Längsdurchbrechung   eines Schiebers 26 hindurchgeführt ist. Am unteren Teil des Schiebers 26, der zum leichteren Anfassen von Hand seitliche Einbuchtungen 27, 28 aufweist, sind zwei Feilenblätter 29, 30 mittels Schrauben lösbar befestigt, wobei die    Schabefläche   31 des    Feilenblattes   29 wieder in der einen Querrichtung und die    Schabefläche   32 der Feile 30 in der anderen Querrichtung abgeschrägt ist. 



  Die    Längsdurchbrechung   des Schiebers befindet sich gemäss den    Fig.   4 und 5 in    Hochkantstellung,   so dass in vertikaler Richtung ein vorbestimmtes Spiel zwischen dem Schieber und dem Bügelsteg besteht. Die obere    Schieberwand   ist durch zwei Gewindebohrungen durchbrochen,    in   die je eine    Justierschraube   35 bzw. 36 eingeschraubt ist.

   Die waagrechte Einstellung des Bügels 25 ist mittels einer Schraube 33    justierbar,   welche durch eine vertikale    Gewind'eboh-      rung   des freien    Endteiles   des Bügelsteges hindurchgeschraubt ist und auf dem Anschlag 15    aufliegt.   Sie weist am freien Schaftende einen Zapfen 34 auf, der durch eine Öffnung dieses    Anschlages      hindurchgreift.   Die Tiefe des Schrägschliffes in den Filmteilen 2, 3 ist durch die Schrauben 35, 36 des Schiebers 26 einstellbar, die am Ende des    Schabevorganges   auf dem Bügel 25 zum    Aufliegen   kommen. 



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss den    Fig.6-9   sind wieder auf der Grundplatte 1 ein    feststehender   und    ein   schwenkbarer Halter für die Filmteile 2, 3 angeordnet. Der feststehende Halter besteht wieder aus einem starr auf der Grundplatte 1 sitzenden    Widerlager   37 und einer mit diesem unter Zwischenlegen des    Filmstreifens   2 zusammenarbeitenden klappbaren Deckplatte 38. Das    Widerlager   37    isst   jedoch keilförmig mit vom linken Seitenrand aus ansteigender Oberseite gestaltet. Die Deckklappe 38 ist um eine zur    Führungsbahn   des Filmes parallele Achse 41 schwenkbar gelagert.

   Der klappbare Halter besteht wieder aus zwei wahlweise    einzeln   und gemeinsam um eine Schwenkachse 42 beweglichen, unter Zwischenlegen des Filmteiles 3    zusammenarbeitenden   Schwenkplatten 39, 40. Die Schwenkachse 42 ist    zwar   wieder parallel zur    Mittelsymmetriee:bene   der Führungsbahn für den Filmteil 3 und auch parallel zur Vorderkante der Grundplatte 1 angeordnet, schliesst jedoch mit der    Führungs'bahnlängsachse   einen    Winkel   ein, der gleich bemessen ist, wie der Keilwinkel des    Widerlagers   37    (Fig.   7).

   Beiderseits der Achse 42 sitzen auf der Grundplatte 1 je ein Stützkörper 47 bzw. 48 für die wahlweise Aufnahme des klappbaren Halters in der Klebelage und nach Schwenken um 180  in der    Schabelage.   Die Oberseiten beider Stützkörper 47, 48 sind um den gleichen, aber entgegengesetzt gerichteten vorerwähnten    Keilwinkel   gegenüber der Schwenkachse 42 und somit der Grundplatte 1    ge-      neigt.   Dabei ist der Stützkörper 47 gemäss    Fig.   7 derart bemessen und angeordnet,

      .dass   in der dort dargestellten    Klebelage   des klappbaren Halters dessen Führungsbahn für -den Filmteil 3    in   der    unmittelbaren      Verlängerung   .der    Führungsbahn   des feststehenden Halters 37, 38 für den    Filmteil   2    liegt.   



  Gemäss    Fig.   8 weisen die in .der    Schabestellung      (Fig.   8) oben liegenden Platten 38, 39 der beiden Halter an den einander    zugekehrten   Seiten nach oben    vorspringende   Randleisten 45    bzw.   46 ,auf,    zwischen   denen sich ein    Spalt   für den Eingriff :des    Schabewerk-      zeuges   43 befindet.

   In der    Klebestellung   der Halter    (Fig.   7) liegen wieder sowohl die unten liegenden    Hal-      terteile   37, 39 als auch die oben liegenden Halterplatten 38, 40 dicht    aneinander,   so dass etwaige über die geschabten    Flächen   überstehende Endstücke der    Filmteile   2, 3    beim:   Schwenken des klappbaren Halters 39, 40 von der    Schabestellung   in die. Klebestellung durch die paarweise aneinander    vorbeischeren-      den      Kanten   abgetrennt werden.

   In    Fig.   6 ist der klappbare    Halter      analog   der Darstellung in    Fig.   1 mit ausgezogenen    Linien   in der    Schabestellung,   dagegen mit    strichpunktierten      Linien   in der Klebestellung    ver-      anschaubcht.   Die    Schabeeinrichtung   kann    grundsätzlich   gleich ausgebildet    sein,   wie vorstehend anhand des ersten    Ausführungsbeispieles   erläutert wurde, mit dem    ein-      zigen      Unterschied,   dass der Schieber 43    für   beide    Fümtzile   2,

   3 mit einer    gemeinsamen      bzw.   zwei hintereinanderliegenden, unter sich gleichen    Keilbearbei-      tungsflächen   44 versehen ist, die bei in die Schabestellung    gemäss      Fig.   8 und 9 geklapptem Schwenkhalter 39, 40 gleiche, aber    entgegengesetzt   gerichtete    Winkel   mit den beiden    Führungsbahnen      einschliesst.   Infolge der symmetrischen Lage der    Führungsbahnen   in    bezug   auf die    Schiebermittellängsebene   werden daher beide    Filmteile   2,

   3    während   des    Schabevorgan-      ges   mit    gleichem      Keilanzug   geschabt, so    dass   sie nach Bestreichen der geschabten Flächen und Zurückschwenken des klappbaren Halters in die Klebestellung passend    in   der aus    Fig.   10 ersichtlichen Lage    zu-      sammengeklebt   werden.



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    Film gluing device Known film gluing devices with holding devices for the two film parts to be glued together are usually associated with the disadvantage that the film parts to be glued together at the predetermined gluing points cannot be processed together by a common scraping device or one of the film parts between the scraping and the The gluing process has to be removed from the device, swiveled and reinserted in the new position.

   Furthermore, during scraping, the ends of the film to be glued together are usually stepped down and therefore weakened at the transition point into the unprocessed film, so that the glued point cannot cope with greater tensile loads.



  It has also been proposed to scrape the ends of the film to be glued together in a wedge shape and to superimpose them in the manner of a double wedge when gluing them together. However, the adhesive devices that have become known for this purpose also have the disadvantages mentioned at the beginning.



  The present invention relates to a film gluing device with two holders, each having a guide track for receiving one of the two film parts to be glued together, which is characterized in that one holder relative to the other holder about a pivot axis parallel to the central plane of symmetry of its guide track an adhesive layer in which the two guideways are mutually elongated,

     is mounted so that it can be folded around 180 in a scraping position, in which the two guide tracks are laterally spaced from each other, and that means are provided for simultaneous wedge-shaped scraping of the two film parts to be glued together in the said scraping position of the pivotable holder.

   This makes it possible to scrape the film parts to be glued after they have been inserted into the holder in a wedge shape in a single operation, then to provide them with the adhesive and to glue them by simply folding over the swivel holder. The film parts can therefore be glued together very precisely and still effortlessly even by the amateur,

   The wedge-shaped scraping of the film ends has the further advantage that the adhesive point running obliquely through the film is very durable and can also withstand greater tensile loads.



  The term guide track is understood to mean the rectangular surface on which the film part rests in the predetermined position with its broad side on the relevant holder part.



  The drawing shows two exemplary embodiments of the subject matter of the invention.



     Fig. 1 shows the first embodiment in plan.



     FIG. 2 shows a section along the line II-11 in FIG. 1.



     FIG. 3 shows a variant in the same representation as FIG.



  FIGS. 4 and 5 each show a section along the line IV-IV and V-V in FIG. 3.



     Fig. 6 shows the second embodiment in plan.



     7 shows a section along the line VII-VII in FIG. 6 in the glued position.



     FIG. 8 shows a section along the line VIII-VIII in FIG. 6 in the scraping position.



     Fig. 9 shows on a larger scale the central part of Fig. B.



     10 shows the film parts glued together in a longitudinal section on a larger scale.



  The adhesive bonding device according to the exemplary embodiment according to FIGS. 1 and 2 has a basic

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 plate 1, which is provided with a fixed holder for receiving a film part 2 and a pivotable holder for receiving a film part 3. The stationary holder consists of a plate-shaped abutment 4, which is rigidly seated on the base plate 1, and a cover plate 5 cooperating with the latter with the film part 2 placed in between.

   The abutment 4 is on the upper side: provided with a flat, straight guideway in the form of a step-like recess, not shown, for receiving the film part 2. The cover plate 5 is mounted on the base plate 1 so as to be pivotable about an axis 6 parallel to the longitudinal axis of the guideway. The extension of this axis also forms the pivot axis for the foldable holder, which consists of two plates 7 and 8, which can optionally be pivoted individually and jointly about axis 6. On the side facing the plate 8, the plate 7, like the abutment 4, is provided with an analog guide track for receiving the film part 3.

   The longitudinal axis of the guide track is also parallel to the axis 6. In the position of the cover plate 5 shown in FIG. 1 and the position of the plates 7, 8 shown in phantom, both guide tracks are mutually extended. The plates 5, 8 are provided with tooth-like projections, also not shown, which protrude into the aforementioned recesses of the holder parts 4, 7 and engage in perforation holes in the film part 2 and 3, respectively, in order to coordinate them in the longitudinal direction in order to ensure the continuity of the perforations .



  On one side of the base plate 1 parallel to the pivot axis 6, two angled bearing blocks 9 are fastened by means of screws, between the legs of which are arranged at right angles to the axis 6 a bracket is pivotably mounted about an axis 10 parallel to the axis 6. The bracket consists of two lamellae 12 or 13, which are held at a predetermined distance from one another by a spacer ring surrounding the axis 10 and which are connected to one another at the free end by means of a screw 11.

   The bracket bridges the facing end parts of the guideways of both holders and has a projection 14 at the free end which cooperates with an angular stop 15 adjustably fastened to the base plate 1. A slide 16 is longitudinally displaceable between the bracket lamellas 12, 13 and is provided on the side facing the base plate with two scraping surfaces 17, 18, which are arranged one behind the other and are spaced apart from one another.

   These scraping surfaces 17, 18, which form parts of the surface of a single workpiece 16, are inclined towards the base plate 1 on opposite sides in relation to the longitudinal direction of the guideway. Handle shells 19 are adjustably attached by means of screws 20, 21 on both sides of the slide 16. The movement of the slide 16 in the longitudinal direction is limited by a pin 22 which connects the bracket slats 12, 13 and which is passed through an elongated hole 23 in the slide 16. For the sake of clarity, these parts are omitted from FIG. 1.



  During use, the bracket 12, 13 is initially pivoted up. The flap 7 is pivoted into the position shown in phantom in FIG. 1 and the cover flap 50 is folded up. Then the two film parts 2, 3 to be glued together are inserted in this order into the mutually extending guide tracks of the abutment 4 and the flap 7 in such a way that their free end parts overlap. In Fig. 1, the film part 2 is shown in solid lines and the film part 3 in dot-dash lines in this position. Now both holders are closed by closing the plates 5 and 8, respectively.

   Then the holder comprising the two plates 7, 8 together with the film part 3 lying between them is folded over by 180 into the scraping position shown in FIG. 1 with solid lines. By pivoting the bracket back into the position shown in FIG. 2, the scraping device is brought into its working position in which the scraping surface 17 is assigned to the film part 2, while the scraping surface 18 is assigned to the film part 3.

   By adjusting the stop 15 it can be achieved that the scraping surfaces 17, 18 are arranged exactly parallel to the guide tracks: which serve as a support for the film parts 2, 3. By gripping the slider handle by hand and repeatedly pushing it back and forth, pieces of the film parts 2, 3 located in the path of movement of the scraping surfaces 17, 18 are scraped evenly in a wedge shape by means of the slider 16 guided back and forth between the bracket slats 12, 13 so start until the handle shells 19 come to rest on the bracket blades 12, 13.

   By loosening the screws 20, 21 and adjusting the slide 16 with respect to the handle shells 19, the depth of the scraper cut in the film parts 2, 3 can be set precisely.



  After the end of the scraping process, the bracket 12, 13 together with the slide 16 is folded up again. The now exposed scraping points of the film parts 2, 3 are coated with the adhesive. Then the foldable holder together with the film part 3 is again in the one shown in Fig. 1 in dashed lines. Glue swiveled back. As can be seen from FIG. 10, the inclined surfaces of the film ends formed by the scraping lie on top of one another and are pressed against the plate 4 by the part 24 of the plate 8 protruding from the plate 7 until the gluing process is completed.



  Insofar as the ends of the film parts 2, 3 protruding over the inclined surfaces formed by the scraping have not yet been separated from the film parts 2, 3 during the scraping process by the scraping surfaces 17, 18, these protruding end pieces are removed from the scraping position when the plates 7, 8 are pivoted back cut into the glued position from the edges of the panels 4, 7 and 5, 8, respectively.

   In the glued position, the facing edges of the panels 4 and 7 and the facing edges are

 <Desc / Clms Page number 3>

    th of the plates 5 and 8 close to one another and thus form a pair of scissors-shaped cutting tool when the plates 7, 8 are pivoted.



  In the variant according to FIGS. 3 to 5, the scraper device has a bracket 25 which is hinged about its pivot axis 10 and has a square cross-section, the web of which is passed through a longitudinal opening of a slide 26 with a rectangular cross-section. On the lower part of the slide 26, which has indentations 27, 28 on the side for easier grip, two file blades 29, 30 are detachably attached by means of screws, the scraping surface 31 of the file blade 29 again in one transverse direction and the scraping surface 32 of the file 30 is beveled in the other transverse direction.



  According to FIGS. 4 and 5, the longitudinal opening of the slide is in the upright position, so that there is a predetermined play between the slide and the bracket web in the vertical direction. The upper slide wall is pierced by two threaded bores, into each of which an adjusting screw 35 or 36 is screwed.

   The horizontal setting of the bracket 25 can be adjusted by means of a screw 33 which is screwed through a vertical threaded hole in the free end part of the bracket web and rests on the stop 15. At the free end of the shaft it has a pin 34 which engages through an opening in this stop. The depth of the beveled section in the film parts 2, 3 is adjustable by means of the screws 35, 36 of the slide 26, which come to rest on the bracket 25 at the end of the scraping process.



  In the embodiment according to FIGS. 6-9, a fixed and a pivotable holder for the film parts 2, 3 are again arranged on the base plate 1. The fixed holder again consists of an abutment 37 rigidly seated on the base plate 1 and a hinged cover plate 38 cooperating with this with the interposition of the film strip 2. The abutment 37, however, is wedge-shaped with an upper side rising from the left side edge. The cover flap 38 is mounted pivotably about an axis 41 parallel to the guide track of the film.

   The foldable holder again consists of two pivoting plates 39, 40, which can optionally move individually and jointly around a pivot axis 42 and work together with the interposition of the film part 3 of the base plate 1, but forms an angle with the longitudinal axis of the guideway which is dimensioned the same as the wedge angle of the abutment 37 (FIG. 7).

   On both sides of the axis 42 sit on the base plate 1 each a support body 47 or 48 for the optional accommodation of the foldable holder in the adhesive position and after pivoting 180 in the scraping position. The upper sides of the two support bodies 47, 48 are inclined by the same but oppositely directed wedge angle with respect to the pivot axis 42 and thus the base plate 1. The support body 47 according to FIG. 7 is dimensioned and arranged such that

      .that in the adhesive layer of the foldable holder shown there, the guide track for the film part 3 lies in the direct extension of the guide track of the fixed holder 37, 38 for the film part 2.



  According to FIG. 8, the plates 38, 39 of the two holders, which are on top in the scraping position (FIG. 8), have upwardly projecting edge strips 45 and 46 on the mutually facing sides, between which there is a gap for the engagement: the Scraping tool 43 is located.

   In the adhesive position of the holders (FIG. 7), both the lower holder parts 37, 39 and the upper holder plates 38, 40 are again close to one another, so that any end pieces of the film parts 2, 3 protruding beyond the scraped surfaces when: Pivoting the foldable holder 39, 40 from the scraping position into the. The glued position can be separated by the edges scissoring past each other in pairs.

   In FIG. 6, analogous to the illustration in FIG. 1, the foldable holder is shown with solid lines in the scraping position, but with dot-dash lines in the glued position. The scraping device can basically be designed in the same way, as explained above with reference to the first exemplary embodiment, with the only difference that the slide 43 for both Fümtzile 2,

   3 is provided with a common or two one behind the other, identical wedge machining surfaces 44 which, when the swivel holder 39, 40 is folded into the scraping position according to FIGS. 8 and 9, encloses the same but oppositely directed angles with the two guide tracks. As a result of the symmetrical position of the guideways in relation to the slide center longitudinal plane, both film parts 2,

   3 scraped with the same wedge tightening during the scraping process, so that they are glued together in the position shown in FIG. 10 after the scraped surface has been wiped and the foldable holder has been pivoted back into the glued position.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Filmklebevorrichtung mit zwei Haltern, die je eine Führungsbahn zur Aufnahme je eines der beiden zusammenzuklebenden Filmteile aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halter (7, 8) gegenüber dem anderen Halter (4, 5) um eine zur Mittelsymmetrieebene seiner Führungsbahn parallele Schwenkachse (6; PATENT CLAIM Film gluing device with two holders each having a guide track for receiving one of the two film parts to be glued together, characterized in that one holder (7, 8) relative to the other holder (4, 5) about a pivot axis (6th parallel to the central plane of symmetry of its guide track) ; 42) von einer Klebelage, bei der die beiden Füh- rungsbahnen in gegenseitiges Verlängerung zueinander liegen, um 180 ' in eine Schabelage herumklapp- bar gelagert ist, in der die beiden Führungsbahnen in einem seitlichen Abstand voneinander liegen, und dass Mittel zum gleichzeitigen keilförmigen Schaben der beiden miteinander zu verklebenden Filmteile (2, 3) <Desc/Clms Page number 4> in der genannten Schabelage des schwenkbaren Halters (7, 8) 42) is supported by an adhesive layer in which the two guide tracks are mutually elongated to one another, can be folded around 180 'into a scraping layer in which the two guide tracks are laterally spaced from one another, and means for simultaneous wedge-shaped scraping of the two film parts to be glued together (2, 3) <Desc / Clms Page number 4> in the mentioned scraping position of the pivotable holder (7, 8) vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (6) des klappbaren Halters (7, 8) parallel zu dessen Führungs- bahnlängsachse liegt und die Schabeeinrichtung einen in der Querrichtung der feststehenden Führungsbahn bewegbar gelagerten Schieber (16, 26) aufweist, der zwei hintereinanderliegende Schabeorgane (17, 18; are provided. SUBClaims 1. Device according to patent claim, characterized in that the pivot axis (6) of the foldable holder (7, 8) lies parallel to its longitudinal axis of the guide track and the scraper device has a slide (16, 26) mounted movably in the transverse direction of the fixed guide track , the two consecutive scraping organs (17, 18; 31, 32) aufweist, die bei in die Schabelage geklapptem Schwenkhalter (7, 8) je einer Führungsbahn zugeordnet sind und gegenüber der Führungsbahnlängs- richtung nach entgegengesetzten Seiten geneigte Keilbearbeitungsflächen (31, 32) besitzen. 2. 31, 32) which, when the swivel holder (7, 8) is folded into the scraping position, are each assigned to a guide track and have wedge machining surfaces (31, 32) which are inclined towards the longitudinal direction of the guide track on opposite sides. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (42) des klappbaren Halters (39, 40) mit der Längsrichtung von dessen Filmführungsbahn einen Winkel einschliesst und die Schabeeinrichtung einen in der Querrichtung der feststehenden Führungsbahn bewegbar gelagerten Schieber (43) aufweist, der für beide Filmendteile mit einer Keilbearbeitungsfläche (44) versehen ist, die bei in die Schabestellung geklapptem Schwenkhalter (39, 40) gleiche, Device according to patent claim, characterized in that the pivot axis (42) of the foldable holder (39, 40) forms an angle with the longitudinal direction of its film guide track and the scraping device has a slide (43) which is movably mounted in the transverse direction of the fixed guide track and which is for both film end parts are provided with a wedge processing surface (44) which is the same when the swivel holder (39, 40) is folded into the scraping position, aber entgegengesetzt gerichtete Winkel mit den beiden Führungsbahnen einschliesst. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d'ass sie eine Grundplatte (1) aufweist, auf der die zu ihr parallele Schwenkachse (42) des klappbaren Halters (39, 40) und beiderseits dieser Achse (42) je ein Stützkörper (47, 48) für diesen Halter (39, 40) in der Klebelage und der Schabelage angeordnet sind, wobei die Oberseiten beider Stützkörper (47, 48) um den gleichen, aber entgegengesetzt gerichteten Winkel gegenüber der Halterschwenkachse (42) geneigt sind. 4. but includes opposing angles with the two guideways. 3. Device according to dependent claim 2, characterized in that it has a base plate (1) on which the pivot axis (42) of the foldable holder (39, 40) parallel to it and on both sides of this axis (42) each have a support body ( 47, 48) for this holder (39, 40) are arranged in the adhesive layer and the scraping layer, the upper sides of both support bodies (47, 48) being inclined at the same but opposite angle with respect to the holder pivot axis (42). 4th Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabeeinrichtung einen. Schieber (16) aufweist, der mit zwei feilflächenartigen Schabeflächen (17, 18) versehen ist, welche Ober- flächenteile eines einzigen Werkstückes (16) bilden. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabeeinrichtung einen Schieber (26) aufweist, an dem zwei feilenartige Schabewerkzeuge (29, 30) lösbar befestigt sind. 6. Device according to claim, characterized in that the scraping device a. Has a slide (16) which is provided with two file surface-like scraping surfaces (17, 18) which form surface parts of a single workpiece (16). 5. Device according to claim, characterized in that the scraping device has a slide (26) to which two file-like scraping tools (29, 30) are releasably attached. 6th Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabeeinrichtung einen Schieber (16; 26) aufweist, der an einem die einander zugekehrten Endteile beider Führungsbahnen überbrük- kenden, schwenkbaren Bügel (12, 13; 25) beweglich gelagert ist. 7. Device according to patent claim, characterized in that the scraper device has a slide (16; 26) which is movably mounted on a pivotable bracket (12, 13; 25) bridging the facing end parts of both guide tracks. 7th Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Grundplatte (1) aufweist, an der der Bügel (12, 13; 25) der Schabeeinrichtung schwenkbar gelagert ist und die mit einem Anschlag (15) versehen ist, auf dem der Bügel (12, 13, 25) in der Schabestellung aufliegt, und dass der Bügel (12, 13; 25) und der Anschlag (15) relativ zueinander, beispielsweise durch eine am Bügel (25) angeordnete, auf dem Anschlag (15) aufliegende Justierschraube (33), verstellbar sind. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (12, 13; 25) einen die Tiefe des Keilschliffes in den Filmteilen (2, 3) bestimmenden Anschlag (19; 35, 36) für den Schieber (16; 26) aufweist. 9. Device according to dependent claim 6, characterized in that it has a base plate (1) on which the bracket (12, 13; 25) of the scraper device is pivotably mounted and which is provided with a stop (15) on which the bracket (12 , 13, 25) rests in the scraping position, and that the bracket (12, 13; 25) and the stop (15) relative to one another, for example by means of an adjusting screw (33) arranged on the bracket (25) and resting on the stop (15) ), are adjustable. B. Device according to dependent claim 6, characterized in that the bracket (12, 13; 25) has a stop (19; 35, 36) for the slide (16; 26) which determines the depth of the wedge cut in the film parts (2, 3) having. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Schieber (26) Justierschrau- ben (35, 36) angeordnet sind, die am Ende des Schabevorganges auf dem Bügel (25) zum Aufliegen kommen. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der feststehende Halter aus einem feststehenden Widerlager (4; 37) sowie einer mit diesem unter Zwischenlegen des betreffenden Filmteiles (2) zusammenarbeitenden aufklappbaren Deckplatte (5; 38), der klappbare Halter dagegen aus zwei wahlweise einzeln und gemeinsam um die Schwenkachse 6, 42) beweglichen, unter Zwischenlegen des betreffenden Filmteiles (3) zusammenarbeitenden Schwenkplatten (7, 8; 39, 40) besteht. 11. Device according to dependent claim 8, characterized in that adjusting screws (35, 36) are arranged on the slide (26), which come to rest on the bracket (25) at the end of the scraping process. 10. The device according to claim, characterized in that the fixed holder consists of a fixed abutment (4; 37) and a hinged cover plate (5; 38) cooperating with this with the interposition of the relevant film part (2), whereas the hinged holder consists of two optional swivel plates (7, 8; 39, 40) which can be moved individually and jointly about the swivel axis 6, 42) and cooperate with the interposition of the relevant film part (3). 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den einander zugekehrten Kanten der in der Schabestellung oben liegenden Platten (5, 7, 38, 39) der beiden Halter ein durchlaufender Spalt zum Durchlass des Schabewerk- zeuges befindet, wogegen in der Klebestellung sowohl die unten l'iegend'en Halterteile (4, 7; 37, 39) als auch die oben liegenden Halterplatten (5, 8; 38, 40) dicht aneinander liegen, so dass über die geschabten Flächen überstehende Endstücke der Filmteile (2, 3) beim Schwenken des klappbaren Halters (7, 8; Device according to dependent claim 10, characterized in that between the facing edges of the plates (5, 7, 38, 39) of the two holders lying on top in the scraping position there is a continuous gap for the passage of the scraping tool, whereas in the gluing position both the holder parts (4, 7; 37, 39) at the bottom and the holder plates (5, 8; 38, 40) at the top lie close to one another, so that end pieces of the film parts (2, 3 ) when pivoting the foldable holder (7, 8; 39, 40) von der Schabestellung in die Klebestellung durch die paarweise aneinander vorbeischerenden Kanten abgetrennt werden. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Schabestellung oben liegenden Platten (38, 39) der beiden Halter (37, 38; 39, 40) an den einander zugekehrten Seiten nach oben vorspringende Randleisten aufweisen, zwischen denen sich ein Spalt für den Eingriff der Schabeein- richtung (43) befindet. 39, 40) can be separated from the scraping position into the gluing position by the edges that slide past each other in pairs. 12. Device according to dependent claim 10, characterized in that the plates (38, 39) of the two holders (37, 38; 39, 40) lying on top in the scraping position have upwardly projecting edge strips on the mutually facing sides, between which there is a Gap for the engagement of the scraping device (43) is located.
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