CH370055A - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von sackartigen Gegenständen, insbesondere Filtersäcken, aus Folienmaterial - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von sackartigen Gegenständen, insbesondere Filtersäcken, aus Folienmaterial

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CH370055A
CH370055A CH1266660A CH1266660A CH370055A CH 370055 A CH370055 A CH 370055A CH 1266660 A CH1266660 A CH 1266660A CH 1266660 A CH1266660 A CH 1266660A CH 370055 A CH370055 A CH 370055A
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CH
Switzerland
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rollers
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Application number
CH1266660A
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Himmelsbach Fritz
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Entag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31DMAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER, NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B31B OR B31C
    • B31D1/00Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles
    • B31D1/0006Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles the articles being coffee filters

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Description


  Verfahren und Einrichtung     zur        Herstellung    von sackartigen Gegenständen,  insbesondere Filtersäcken, aus     Follenmaterial       Gegenstand des Patentes ist ein Verfahren zur  Herstellung von sackartigen Gegenständen, insbeson  dere Filtersäcken, aus     Folienmaterial.     



  Bisher wurden aus dem     Folienmaterial    zuerst  etwa der halben Abwicklung des     herzustellenden     Gegenstandes entsprechende Materialstücke aus  gestanzt. Danach wurden die aufgestapelten     Stanz-          linge        einzeln    erfasst und paarweise am entsprechenden  Teil ihres Randumfanges miteinander verbunden.

    Nach einer anderen Methode wurde die ganze Ab  wicklung des Gegenstandes     ausgestanzt,    worauf die       Stanzlinge    einzeln gefaltet und an dem an die     Falt-          kante    anschliessenden Teil ihres Randumfanges mit  einander verbunden     wurden.    Es versteht sich,     da:ss     beide Vorgehen langwierig und bei     beschränkten    Her  stellungstoleranzen kostspielig sind.  



  Zweck der Erfindung ist, diesem übelstand ab  zuhelfen und ein Verfahren zu schaffen, welches die  Herstellung von sackartigen Gegenständen aus Folien  material mit höchster Präzision und dabei wirtschaft  lich gestattet. Zu diesem Zwecke wird nach dem er  findungsgemässen Verfahren so vorgegangen, dass das       Folienmaterial    in zwei     aufeinanderliegenden    Lagen  kontinuierlich bewegt wird, wobei     übereinanderlie-          gende,    je der halben Abwicklung des     herzustellenden     Gegenstandes entsprechende Felder der einzelnen  Lagen an     einem    Teil ihrer Konturen miteinander ver  bunden und-     ausgestanzt    werden.  



  Ein weiterer Gegenstand des Patentes ist eine Ein  richtung zur Durchführung des Verfahrens. Erfin  dungsgemäss zeichnet sich die Einrichtung dadurch  aus, dass Präg- und/oder     Stanzprofile        an    den     Walzen     mindestens eines angetriebenen     Walzenpaares    an  geordnet sind, wobei Mittel zum Materialvorschub  vorgesehen und     mit    den     Walzen    synchronisiert sind.

           Ausführungsformen    des erfindungsgemässen Ver  fahrens werden anhand der Zeichnung, in welcher .ein       Ausführungsbeispiel    der Einrichtung nach der Erfin  dung schematisch dargestellt ist,     nachfolgend    näher  erläutert.    Die     Fig.    1 und 2 zeigen die Einrichtung von der  Seite bzw. von oben gesehen, und- in der     Fig.    3 ist  eine Variante der     Materialzuführung    dargestellt.  



  Die Einrichtung ist für die Herstellung von Filter  säcken aus Papier bestimmt, welche als     kegelige        Fil-          tereinsätze    für die Kaffeezubereitung     benützt    werden  können. Die in den     Fig.    1 und 2 nur in ihren wesent  lichen Teilen dargestellte Einrichtung weist     zwei        über-          einander    angeordnete Halter 1 und 2 für je     eine     Papierrolle 3 bzw. 4 auf, von welchen die Papierbah  nen 3' und 4' in zwei     übereinanderliegenden    Lagen  abgezogen werden.

   Die Bahnen 3' und 4' sind zu  nächst     zwischen        Umlenkwalzen    5 und 6 und anschlie  ssend zwischen den Walzen 7', 7"     bzw.    8', 8" zweier       Walzenpaare    7 bzw. 8 hindurchgeführt. Durch eine  nichtgezeigte Antriebsvorrichtung sind die Walzen der       Walzenpaare    7 und 8     miteinander    synchronisiert an  getrieben, wobei aus der Zeichnung nicht ersichtliche  Massnahmen getroffen sind', um die Papierbahnen 3'  und 4' mit der Umfangsgeschwindigkeit der     Walzen     abzuziehen, so dass zwischen den     Walzen    und dem  Papier kein Schlupf entstehen kann.  



  Am Umfang der     Walzen    7' und 7" sind, wie bei  9' bzw. 9" andeutungsweise dargestellt,     Prägeprofile     vorhanden, wobei     einzelne    Profile 9' bzw. 9" der  Walzen 7' und 7" miteinander paarweise zusammen  wirken. In dieser Weise werden an den beiden Papier  bahnen 3' und 4' beim Durchlaufen     zwischen    den       Walzen    7' und 7" Prägungen 10 (vergleiche auch       Fig.2)    angebracht, welche die     Bahnen        miteinander         verbinden.

   Die Anordnung ist so getroffen, dass diese  Prägungen längs der     Konturen    von übereinander  liegenden     Feldern    der Papierbahnen verlaufen, welche  ihrerseits der halben Abwicklung des     herzustellenden     Gegenstandes entsprechen und im vorliegenden Falle  sinngemäss die Form eines Kreissektors aufweisen.  



  Die Walze 8' des     Walzenpaares    8 weist     Schneid-          oder        Stanzprofile    auf, wie bei 11 angedeutet, welche  mit der als Gegenlager dienenden     Walze    8" zusam  menwirken und die Papierbahnen beim Durchlaufen  zwischen den     Walzen    des     Walzenpaares    8 an den  Konturen der     vorerwähnten,    der halben Abwicklung  des herzustellenden Gegenstandes entsprechenden  Felder durchschneiden.

   Es versteht sich, dass - im  Gegensatz zu der     Prägung    beim Durchschneiden der  gesamte     Umfang    der     kreissektorförmigen    Felder er  fasst wird, wobei der Schnitt ausserhalb der Prägung  verläuft. Die aus den Papierbahnen ausgestanzten       Stanzlinge    bestehen nun aus zwei, an entsprechenden  Teilen ihrer Konturen     miteinander    durch Prägung ver  bundenen Papierstücken, welche im geöffneten Zu  stand den herzustellenden, etwa.     kegelförmigen    Filter  sack 12 bilden.  



  Es versteht sich, dass bei     dieser    kontinuierlichen  Arbeitsweise, bei welcher nicht bereits ausgestanzte  Papierstücke genau     übereinandergelegt    werden müs  sen,     sondern        übereinanderliegende    Felder des in zwei  Lagen kontinuierlich abgezogenen     Folienmaterials     miteinander verbunden bzw. ausgestanzt werden, die  Herstellung der Filtersäcke mit ausserordentlicher  Geschwindigkeit und mit bisher nicht erreichter Prä  zision erfolgt, wobei gleichzeitig der Preis entschei  dend gesenkt werden konnte.  



  Im einzelnen kann natürlich das erläuterte Ver  fahren beliebig abgewandelt werden. So ist es bei  spielsweise     möglich,    die Reihenfolge der Präge- bzw.       Stanzwalzen    zu vertauschen und die Prägung nach  dem Stanzen vorzunehmen.. Man kann aber das       Folienmaterial    zuerst anschneiden,     dann    prägen und  schliesslich     fertigschneiden    oder umgekehrt zuerst eine       Teilprägung    vornehmen und dann das Schneiden und       Fertigprägen    aufeinanderfolgen lassen. Massgeblich ist  unter anderem das jeweils verarbeitete Material bzw.

    die     Form    der Prägungen und der     Stanzkanten.    Die  Prägungen bestehen vorteilhaft aus dicht aufeinander  folgenden, strichförmigen Eindrücken, doch können  die Eindrücke in Abweichung davon punktförmig,       stern-    oder     dreieckförmig    usw. ausgebildet sein.  



  Die Präge- und     Schneidprofile    können selbstver  ständlich auch am gleichen Walzenpaar angeordnet  oder wenn nötig auf mehrere Walzenpaare verteilt  sein. Darüber hinaus ist es möglich, ein     zusätzliches     Messer vorzusehen, mit welchem ein freier Randteil  an einem der     miteinander    verbundenen Papierstücke  ausgeschnitten     wird,    um dabei das Öffnen des Filter  sackes zu erleichtern.  



  In der     Fig.    3 ist nun eine Variante dargestellt, ge  mäss welcher die beiden Materiallagen von einer ein  zigen Papierrolle 13 abgezogen werden. Zu diesem    Zwecke wird die von der Rolle abgezogene Papier  bahn 13' vor dem Einlaufen in das Walzenpaar 5, 6  gefaltet. Im gefalteten Zustand, also mit zwei auf  einanderliegenden Lagen, wird dann die Papierbahn  zwischen den     Walzenpaaren    7 und 8 hindurchgeführt  und in der     vorstehend    beschriebenen Weise bearbeitet.  



       Vorteilhaft    wird dabei die Anordnung so getrof  fen, dass die     übereinanderliegenden    Felder miteinander  an der Faltkante 14 der Papierbahn verbunden sind,  wobei die Länge der     Stanzkante    bzw. der Prägung  entsprechend     reduziert    wird.  



  Die Prägewalzen können auch beheizt sein, um  dabei die Haftung der Prägung zu erhöhen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von sackartigen Gegenständen, insbesondere Filtersäcken, aus Folien material, dadurch gekennzeichnet, dass das Folien material in zwei aufeinanderhegenden Lagen konti nuierlich bewegt wird, wobei übereinanderliegende, je der halben Abwicklung des herzustellenden Gegen standes entsprechende Felder der einzelnen Lagen an einem Teil ihrer Konturen miteinander verbunden und ausgestanzt werden.
    1I. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Präg- und,lod'er Stanzprofile an den Walzen mindestens eines angetriebenen Walzenpaares angeordnet sind, wobei Mittel zum Materialvorschub vorgesehen und mit den Walzen synchronisiert sind.. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder zuerst miteinander verbunden und dann ausgestanzt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Felder zuerst ausgestanzt und anschliessend miteinander verbunden werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbinden und Ausstanzen der Felder in abwechselnd aufeinanderfolgenden Teil schritten erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbinden und Ausstanzen der Felder gleichzeitig erfolgt. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Felder miteinander durch Prä gung verbunden werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, d'ass die Felder aus einer in der Längs richtung gefalteten Bahn derart ausgestanzt werden, dass eine Kontur der Felder mit der Faltkante der Bahn zusammenfällt. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vorschubrichtung des von wenigstens einer Rolle kontinuierlich abgezogenen Folienmaterials zuerst ein Walzenpaar mit Prägpro- filen und dann ein Walzenpaar mit Stanzprofilen an geordnet ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägefolie der Walzen des betreffenden Walzenpaares miteinander paarweise zu sammenwirken. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Stanzprofilen versehene Walze mit einer weiteren, für die Stanzprofile als Gegenlager dienenden Walze zusammenwirkt.
CH1266660A 1960-11-11 1960-11-11 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von sackartigen Gegenständen, insbesondere Filtersäcken, aus Folienmaterial CH370055A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1512527A1 (de) * 2003-08-14 2005-03-09 Sonoco Development, Inc. Mehrschichtiger Behälter und Verfahren und Zuschnitt dafür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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