CH370558A - Building construction - Google Patents

Building construction

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Publication number
CH370558A
CH370558A CH5253657A CH5253657A CH370558A CH 370558 A CH370558 A CH 370558A CH 5253657 A CH5253657 A CH 5253657A CH 5253657 A CH5253657 A CH 5253657A CH 370558 A CH370558 A CH 370558A
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CH
Switzerland
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construction according
support system
building construction
insert
plaster
Prior art date
Application number
CH5253657A
Other languages
German (de)
Inventor
Josef Dr Ing Ritter
Wilhelm Dr Ing Boyer
Kuno Dipl Ing Eisenburger
Original Assignee
Evg Entwicklung Verwert Ges
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  

  Baukonstruktion    Es ist im Bauwesen üblich, für gewisse Verputz  arbeiten sogenannte     Rabitzgeflechte    zu     verwenden.     Der Zweck dieser Geflechte ist, an Stellen, an denen  keine geeignete Unterlage für das Haften des Ver  putzes vorhanden ist, sei es, dass eine solche Unter  lage überhaupt fehlt, wie z. B. bei untergehängten  Decken, oder sei es, dass die Unterlage für die Haf  tung ungeeignet ist, wie z. B. bei Holzunterlagen,  einen     Verputzträger    zu schaffen, an dem ein zäher  Mörtel infolge seiner Konsistenz Halt findet.

   Nach  dem Erhärten des     Verputzmörtels    entsteht aus die  sem und dem     Geflecht    ein bezüglich der Haltbarkeit       undloder    der Festigkeitseigenschaften gemeinsam wir  xendes Material, ähnlich dem Stahlbeton. Es ist eine  Anzahl derartiger Geflechte bekannt.  



  Es ist ferner eine     Verputzträgerkonstruktion    be  kannt, bei welcher auf einem Gerüst aus verhältnis  mässig dicken Stäben, die von Hand aneinander ge  bunden oder ähnlich dem     Baustahlgitter    miteinander  verschweisst sind, von Hand ein Drahtgeflecht auf  gebunden oder durch Punktschweissen befestigt ist.  Die Verwendung des     Geflechtes    in dieser Weise hat  den Nachteil, dass beim Auftragen des Verputz  mörtels von der Sichtseite her der Mörtel etwa 2 bis  5 cm tief in das Geflecht     eindringt.    Ein auf solchen  Netzen hergestellter Verputz benötigt daher eine grö  ssere Menge Mörtel.

   Zu der nur 1-1     1,@    cm dicken  Mörtelschicht auf der Sichtseite zählt     hiebei    noch eine  etwa doppelt so dicke Schicht auf der Rückseite des  Geflechtes. Dadurch ergibt sich ein doppelter Nach  teil, und zwar erstens der erwähnte zu grosse Mörtel  bedarf und zweitens ein zu grosses Eigengewicht der       Verputzschicht.    Da solche     Verputzträgerkonstruk-          tionen    meist für untergehängte Decken verwendet  werden, spielt ihr Eigengewicht eine besonders grosse  Rolle.

           Bekannt    sind weiter Drahtnetze, die sich von ein  fachen Drahtgeflechten dadurch unterscheiden, dass       zum    Zwecke der besseren Haftung und wegen .ge  ringeren Mörtelbedarfs in den Kreuzungspunkten der  Drähte des Netzes     Lehmklötzchen        aufgebrannt        sind          (Stauss-Ziegel-Gewebe).    Solche Netze erfüllen zwar  den Zweck der     Mörtelersparnis,        sind    aber sehr teuer  und in der Verwendung empfindlich, weil die ge  brannten     Lehmklötzchen    leicht zerbrechen und das  Netz dann zerfällt.  



  Die Erfindung     betrifft    eine Baukonstruktion mit  zumindest einem     gitterartigen    Tragsystem, das einen  flächigen, durchbrochenen     Verputzträger    trägt, und  bezweckt, die aufgezeigten Nachteile zu     vermeiden.     Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass  der     Verputzträger    auf der Aussenseite der     einen    Stab  schar des Tragsystems befestigt ist und dass im Be  reich der     Berührungsfläche    der beiden     Stabscharen     des Tragsystems eine für den     Verputz    undurchlässige  Einlage angeordnet ist,

   welche die     Eindringtiefe    des       Verputzmaterials    begrenzt.  



  In der Zeichnung ist die Baukonstruktion gemäss  der Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen dar  gestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen eine     Ausführungsform    der  Baukonstruktion im Längsschnitt     (Fig.    1) und im  Querschnitt     (Fig.    2).  



       Fig.    3 und 4 zeigen eine zweite     Ausführungsforni     der Baukonstruktion im Längsschnitt     (Fig.    3) und im  Querschnitt     (Fig.    4).  



       Fig.    5 zeigt eine dritte     Ausführungsform    im Längs  schnitt.  



       Fig.    6 erläutert die Herstellung der Baukonstruk  tion mit vorgespanntem     Verputzträger.     



       Fig.    7 zeigt einen     Schnitt    durch eine Baukonstruk  tion, deren Tragsystem     Einbiegungen    aufweist.           Fig.    8 stellt eine     ähnliche    Baukonstruktion wie       Fig.    7 dar,     die    an den Kuppen der Einbiegungen mit  Verstärkungen versehen ist.  



       Fig.    9-13 zeigen schematische Querschnitte durch  weitere     Ausführungsformen    der     Baukonstruktion,    die  zur Herstellung von Wänden dient.  



       Fig.    14 zeigt perspektivisch und teilweise im  Schnitt die Herstellung einer Wand mittels der Bau  konstruktion nach     Fig.    11.  



       Fig.    15 ist     ein    Querschnitt der Wand nach     Fig.    14.       Fig.    16 erläutert die Befestigung von schweren  Gegenständen an einer unter Verwendung der Bau  konstruktion errichteten Wand, und       Fig.    17 zeigt schliesslich die Ausführung einer  Tür- oder Fensteröffnung in einer Wand dieser Art.  Die Baukonstruktion weist vor allem einen flächi  gen, durchbrochenen     Verputzträger        a    auf, der vor  zugsweise aus einem engmaschigen Drahtnetz aus sich  kreuzenden, geraden Drähten besteht, die an den  Kreuzungspunkten miteinander verschweisst sind.

   Die  ses Drahtnetz ist auf der einen Seite     eines    gitter  artigen Tragsystems b angeordnet, durch das in einem  Abstand 1 vom     Drahtnetz    a eine für den     Verputz     undurchdringliche Einlage c sich erstreckt, welche die       Eindringtiefe    des     Verputzmaterials    begrenzt. Diese  Einlage besteht vorzugsweise aus einer     Folie,    aus  einem engmaschigen Netz, aus Papier, Fasergewebe       (imprägniert    oder roh) oder aus Kunststoff.  



  Das gitterartige Tragsystem b setzt sich bei dem  Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.    1 und 2 aus zur  einen Seite der Einlage c im Abstand voneinander  und parallel zur Ebene des Drahtnetzes a verlaufen  den Schar von Längsstäben 2 und aus zur anderen  Seite der     Einlage    c vorgesehenen Schar von Quer  stäben 3 zusammen, auf denen das Drahtnetz a durch  Löten, Punktschweissen oder dergleichen befestigt ist;  auch die Querstäbe 3 verlaufen zueinander     parallel;     sie können wie die Längsstäbe 2 runden Querschnitt,  aber auch, wie dargestellt, einen flachen     Querschnitt     haben. Die Dicke der Querstäbe beträgt zweckmässig  3-10 mm. Die Querstäbe 3 sind mit den Längsstäben  2 an den Kreuzungsstellen 4 verschweisst.

   Zu diesem  Zweck ist die Folie c an den Kreuzungsstellen mit  Löchern 5 versehen, durch welche die     Schweissung          hindurchgreift.    Die feste Verbindung der Längs- und  Querstäbe 2, 3 kann aber auch vermittels der Ein  lage c erfolgen, sofern diese aus Metall besteht, indem  an jeder     Kreuzungsstelle    der Stäbe 2, 3     durchf    Dop  pelpunktschweissung der Stab 2 mit der metallischen  Einlage c und diese gleichzeitig     mit    dem Stab 3 ver  schweisst wird. Die Einlage ist in jedem Fall im Be  reich der Berührungsfläche der beiden     Stabscharen     2, 3 angeordnet.  



  Die vorstehend beschriebene Baukonstruktion ist  bei Verwendung als Deckenkonstruktion im hohen  Grade tragfest und biegesteif, da dann durch die  Längsstäbe 2 eine Druckzone und durch die Längs  drähte des parallel zur     Ebene,    der Längsstäbe 2 ver  laufenden     Drahtnetzes    a eine Zugzone gebildet wird.  Damit eine grössere     Anzahl    der Netzdrähte mit ihrem    vollen Querschnitt an der Aufnahme von Biege  kräften beteiligt wird, ist nur jeder     zweite,    gegebenen  falls sogar nur jeder dritte Draht des Drahtnetzes  mit dem Tragsystem verschweisst.  



  Die Tragfähigkeit der beschriebenen Baukonstruk  tion     kann    nicht nur durch grösseren     Materialaufwand     bei den Netzdrähten und Längsstäben verstärkt, son  dern auch durch den Abstand dieser zwei Glieder,  das heisst z. B. durch die Höhe der Querstäbe, be  einflusst werden.

   Es ist jedenfalls mit der Baukonstruk  tion auf wirtschaftliche Weise möglich, Spannweiten  von 1 m und mehr ohne Aufhängung zu überbrücken;  dies wird erstens durch die     Steifigkeit    der Baukon  struktion und zweitens dadurch ermöglicht, dass sich  hinter dem Netz a bzw. dem Streckmetall keine     dik-          kere        Mörtelschicht    bilden kann, welche die Belastung  der Baukonstruktion ungünstig beeinflussen würde.  



  In den     Fig.    3 und 4 ist eine als Decke dienende  Baukonstruktion gezeigt, bei der die Längsstäbe 2  des Tragsystems mit einer Hilfskonstruktion d ver  bunden sind, durch welche der Abstand zwischen der  in dieser Hilfskonstruktion liegenden Druckzone und  der durch die Längsstäbe des Netzes a gebildeten  Zugzone der Baukonstruktion vergrössert und damit  die Tragfähigkeit erhöht wird. Die     Hilfstragkonstruk-          tion    besteht aus im Abstand von den Längsstäben 2  angeordneten weiteren Längsstäben 7, die mit den       Längsstäben    2 durch Stege 8 aus Draht, Blech oder  dergleichen verbunden sind.

   Bei dem gezeichneten  Ausführungsbeispiel werden die<U>Stege</U> durch einen       zickzackförmig    gebogenen Stab gebildet, der sich zwi  schen den Stäben 2, 7 erstreckt und abwechselnd mit  seinen Scheitelstellen an den Stäben 2 und 7 an  geschweisst ist. Die sonstige Bauweise der Baukon  struktion nach den     Fig.    3 und 4 ist die gleiche wie  die gemäss den     Fig.    1 und 2; die gleichen Bauteile  sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    5 sind  zwei Baukonstruktionen gemäss     Fig.    1 durch eine       Hilfstragkonstruktion    d' zu einer symmetrischen Bau  konstruktion verbunden, die an beiden Seiten je  einen Putzträger a bzw.     a'    in Form eines geschweissten  Drahtnetzes oder Streckmetalls aufweist. Diese bei  den Netze liegen zufolge der     Hilfstragkonstruktion    d'  in einem grösseren Abstand voneinander. Symme  trische Baukonstruktionen der vorstehend beschrie  benen Art können z. B. als     Leichtbauwände    verwen  det werden.  



  Zur Beeinflussung der Tragfähigkeit der beschrie  benen Baukonstruktion können auch noch andere  Massnahmen angewendet werden, so z. B. die Anord  nung der Längsstäbe 2 in einem anderen gegenseitigen  Abstand als die Querstäbe 3 oder z. B. die Mass  nahme, dass die Drähte des Drahtnetzes in beiden  Richtungen verschiedene Entfernungen voneinander       und;oder    verschiedene Drahtstärken     aufweisen.     



  Zum     Schutz    gegen korrodierende Einflüsse kann  insbesondere von den bezüglich der Einlage     putz-          seitig    liegenden Teilen der Baukonstruktion zumin  dest das Drahtnetz einen metallischen Überzug, z. B.      durch     Verzinkung,    oder einen Überzug aus nicht  metallischen Stoffen, z. B. aus     bituminösen    oder auf       Kunststoffbasis    beruhenden     Stoffen,    erhalten, wobei  der Überzug vorzugsweise im Tauchverfahren her  gestellt wird.  



  Die vorliegende Baukonstruktion hat grosse Steif  heit. Infolge dieser Steifheit ist es     möglich,    sie z. B.  zur Herstellung einer aufgehängten Decke in Räumen  zu     verwenden.    Da sie sich auf verhältnismässig grosse  Spannweiten selbst trägt, kann sie nur in einzelnen  Punkten an der eigentlich tragenden Decke auf  gehängt werden. Da nur wenige Aufhängepunkte not  wendig sind, besteht die Möglichkeit, diese Aufhän  gung elastisch oder     sonstwie    nachgiebig durchzufüh  ren, so dass     Schallwellenübertragungen    von der eigent  lich tragenden Decke auf diese aus der Baukonstruk  tion bestehende Decke nur über die stark dämpfende  Aufhängung erfolgen.

   Durch diese Massnahme wird  auf einfache Weise ein akustischer (schalldämmender)  Effekt gewährleistet, der im Bauwesen sehr gesucht  wird.  



  Die     Biegesteifigkeit    der beschriebenen Baukon  struktion kann durch eine     Vorspannung    des     Verputz-          trägers    noch wesentlich erhöht werden.     Fig.    6 zeigt  schematisch den Herstellungsvorgang einer solchen  Baukonstruktion mit vorgespanntem     Verputzträger.     



  Mit b ist das Tragsystem bezeichnet, das sich  beim Herstellungsvorgang im gebogenen Zustand be  findet. Auf der     Konkavseite    des gebogenen Trag  systems wird der     Verputzträger    a befestigt, vorzugs  weise aufgeschweisst. Durch Zurückbiegen des Trag  systems b samt dem daran befestigten     Verputzträger     a in Richtung der Pfeile P in die Ebene E wird in  dem     Verputzträger    a die erforderliche     Vorspannung     erzeugt.  



  Bei der in     Fig.    7 dargestellten Baukonstruktion  weist das mit der undurchlässigen Folie c versehene,  gitterartige Tragsystem 2, 3 in regelmässigen Abstän  den     dellenförmige    Einbiegungen     f    auf und wird an  den     Einbiegungsstellen    durch den     Verputzträger        a          ebenflächig    überbrückt.

       Fig.    8 zeigt im     Querschnitt     eine Versteifung der Baukonstruktion nach     Fig.    7  durch aufgeschweisste Gitter- oder     Streckmetallstrei-          fen.    Das Tragsystem 2, 3 mit der Folie c ist nämlich  in den Bereichen der Einbiegungen     f    durch auf den  Stäben des Tragsystems aufgeschweisste Gitter- oder       Streckmetallstreifen    6 verstärkt. Der     Verputzträger    a  überbrückt auch in diesem Falle die Einbiegungen       ebenflächig.     



  Die     Fig.    9-13 veranschaulichen Baukonstruktio  nen, die zur Herstellung von Wänden dienen, wobei  das Tragsystem samt Folie in diesen Figuren je  weils nur schematisch durch eine einzige, stark aus  gezogene Linie und der     Ve.rputzträger    durch eine  dünne gestrichelte Linie angedeutet worden ist. Ge  mäss     Fig.    9 ist ein Tragsystem e mit     scharfkantigen     Einbiegungen     f    versehen, welche ein ebenes Trag  system e'     berühren    und an den     Berührungspunkten    g  mit diesem verbunden, vorzugsweise verschweisst sind.

      Gemäss     Fig.    10 sind beide Tragsysteme e     mit    ein  ander zugekehrten, gegeneinander versetzten Ein  biegungen     f    versehen und an den     Berührungspunkten     g dieser Einbiegungen mit dem jeweils gegenüber  liegenden Tragsystem     an    dieses     angeschweisst.     



  Bei der     bevorzugten        Ausführungsform,    welche in       Fig.    11 dargestellt ist, weisen die beiden im Abstand       d1    voneinander angeordneten Tragsysteme e symme  trisch     gegeneinandergerichtete    Einbiegungen     f    auf       und    die gegenseitigen     Berührungspunkte    g     dieser          Einbiegungen    sind     miteinander    verschweisst.  



  Die Einbiegungen in den Tragsystemen     können     verschiedenartigen Verlauf haben. Bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    12 sind die Einbiegungen     f    so  gestaltet, dass die     Aussenflächen    der Tragsysteme  zwischen den     Schweisspunkten    g     bogenförmig    ver  laufen.  



  In     Fig.    13 ist eine Ausführung     .dargestellt,    die der       in        Fig.    11 dargestellten     ähnlich    ist, bei der aber die       Verschweissung    der beiden Tragsysteme e nicht an  den Kuppen der Einbiegungen     f,    sondern an einem  Schenkel der gegenüberstehenden     Einbiegungen    aus  geführt ist. Hierdurch ist     eine        Verminderung    der  Dicke     d2    der gesamten     Baukonstruktion    gegenüber  der Dicke     dl    in     Fig.    11 möglich.  



  In den     Fig.    14 und 15 ist ein mittels der Bau  konstruktion nach     Fig.    11 hergestelltes Wandelement  in perspektivischer Ansicht bzw. im Querschnitt ge  nauer     herausgezeichnet.    In diesen Figuren sind mit  <I>b, b'</I> die beiden gitterartigen Tragsysteme mit den  Längsstäben 2 bzw. 2' und     den.    Querstäben 3 bzw. 3'  bezeichnet. j sind die     dellenartigen    Einbiegungen der  beiden Tragsysteme, die einander in den Punkten g  berühren und an diesen Punkten miteinander ver  schweisst sind.

   Wie im unteren     Teil    der     Fig.    14 und  im     Querschnitt    nach     Fig.    15 erkennbar ist, ist an  der Aussenseite der einen     Stabschar    jedes der     gitter-          artigen    Tragsysteme ein die Einbiegungen     überbrük-          kender        netzartiger        Verputzträger    a bzw.

   a' befestigt,  und     zwar    vorzugsweise durch     Verschweissung    von  Drähten mit den Querstäben 3, wobei nur jeder       zweite,    dritte oder weitere Netzdraht punktförmig  angeschweisst ist. In der     Berührungsfläche        zwischen     den beiden     Stabsc'haren    2, 3     bzw.    2', 3' der Trag  systeme<I>b, b'</I> ist eine für den     Verputz        undurchlässige     Einlage<I>c bzw.</I>     c'    angeordnet, welche die     Eindringtiefe     des Verputzes begrenzt.

   Diese     Einlage        kamt    zur bes  seren     Wärmeisolation    durch eine     Aluminiumfolie    ge  bildet werden. Es ist aber auch möglich, in den Zwi  schenräumen h zwischen den beiden Tragsystemen       wärmeisolierendes    Material     einzufüllen    oder z. B.

    eine Aluminiumfolie, vorzugsweise     in        Form    einer       Knitterfolie,        anzuordnen.    Auf den Aussenseiten des  so     gebildeten    Wandelementes wird der     Verputz    j  aufgetragen, welcher die zwischen den Einbiegungen     f     und den überbrückenden     Verputzträgern    a gebildeten       Hohlräume    ausfüllt.  



  Der Einbau des beschriebenen Wandelementes  kann beispielsweise so     erfolgen,    dass an die Decke  und an den Fussboden eine z. B. aus     U-förmig    ge-           bogenem    Blech hergestellte Führungsleiste genagelt  wird, welche das Wandelement festhält.  



  Sollen längere     Wände    hergestellt werden, als der  normalen     Länge    des Wandelementes entspricht, so  können mehrere Wandelemente ohne Schwierigkeit       aneinandergereiht    werden.  



  Zur Befestigung schwerer Gegenstände, z. B. von  Waschbecken k, Heisswasserspeicher und dergleichen,  an der Wand werden, wie dies     Fig.    16 zeigt, an  der Befestigungsstelle die durch die beiden Trag  systeme<I>e</I> gebildeten Hohlräume<I>h</I> des Wand  elementes mit Festmaterial, z. B. mit Mörtel oder  Beton, ausgefüllt, so dass eine     Massivwand    entsteht,  in welcher die von der Wand zu tragenden Gegen  stände     verankert    werden können.  



  In ähnlicher Weise werden auch bei Tür- und  Fensteröffnungen in im Wandelement gemäss     Fig.    17  die durch die Ausschnitte angeschnittenen Hohlräume  h zwischen den Tragsystemen e mit Festmaterial oder  Beton ausgefüllt.  



  Die Einbiegungen     f    können in horizontaler und/  oder vertikaler Richtung verlaufen. In den durch die  Einbiegungen gebildeten Hohlräumen h zwischen den  beiden miteinander verbundenen Tragsystemen e  können Leitungsinstallationen für Wasser, Gas und       Elektrizität    angeordnet werden.



  Building construction It is common in the building industry to use so-called Rabitz braids for certain plastering work. The purpose of these braids is to plaster in places where there is no suitable base for the adhesion of the Ver, be it that such a document is missing at all, such. B. with suspended ceilings, or be it that the pad for the Haf device is unsuitable, such. B. with wooden bases to create a plaster base on which a tough mortar is held due to its consistency.

   After the plastering mortar has hardened, a material similar to reinforced concrete is created from this and the mesh in terms of durability and / or strength properties. A number of such braids are known.



  There is also a plaster support structure be known, in which on a frame of relatively moderately thick rods, which are tied together by hand or similar to the structural steel mesh, a wire mesh is bound by hand or attached by spot welding. Using the mesh in this way has the disadvantage that when the plastering mortar is applied from the visible side, the mortar penetrates about 2 to 5 cm deep into the mesh. A plaster made on such nets therefore requires a larger amount of mortar.

   The mortar layer on the visible side, which is only 1-1.1. @ Cm thick, includes a layer that is about twice as thick on the back of the mesh. This results in a double disadvantage, first of all the above-mentioned too large mortar requirement and secondly too large a dead weight of the plaster layer. Since such plaster support structures are mostly used for suspended ceilings, their own weight plays a particularly important role.

           Also known are wire nets that differ from simple wire meshes in that for the purpose of better adhesion and because of .ge ringeren mortar requirements in the intersection of the wires of the network, clay blocks are burned (stauss brick fabric). Although such networks fulfill the purpose of saving mortar, they are very expensive and sensitive to use because the burnt clay blocks easily break and the network then crumbles.



  The invention relates to a building structure with at least one lattice-like support system which carries a flat, perforated plaster base, and aims to avoid the disadvantages indicated. According to the invention, this is achieved in that the plaster support is attached to the outside of the one rod coulter of the support system and that an insert impervious to the plaster is arranged in the area of the contact surface of the two rod sections of the support system,

   which limits the penetration depth of the plastering material.



  In the drawing, the construction according to the invention is shown in some embodiments.



       Fig. 1 and 2 show an embodiment of the construction in longitudinal section (Fig. 1) and in cross section (Fig. 2).



       Fig. 3 and 4 show a second Ausführungsforni the construction in longitudinal section (Fig. 3) and in cross section (Fig. 4).



       Fig. 5 shows a third embodiment in longitudinal section.



       Fig. 6 explains the production of the Bau Konstruk tion with prestressed plaster base.



       Fig. 7 shows a section through a Bau Konstruk tion whose support system has bends. FIG. 8 shows a construction similar to FIG. 7, which is provided with reinforcements at the crests of the bends.



       FIGS. 9-13 show schematic cross-sections through further embodiments of the building structure which is used to produce walls.



       Fig. 14 shows in perspective and partially in section the production of a wall by means of the construction according to FIG. 11.



       Fig. 15 is a cross-section of the wall of Fig. 14. Fig. 16 illustrates the attachment of heavy objects to a wall constructed using the building construction, and finally Fig. 17 shows the implementation of a door or window opening in a wall of this type The building structure has above all a flat, perforated plaster base a, which preferably consists of a close-meshed wire network of crossing, straight wires that are welded together at the crossing points.

   This wire mesh is arranged on one side of a grid-like support system b, through which at a distance 1 from the wire mesh a an impenetrable for plastering insert c extends, which limits the depth of penetration of the plastering material. This insert preferably consists of a film, of a close-meshed net, of paper, fiber fabric (impregnated or raw) or of plastic.



  In the embodiment according to FIGS. 1 and 2, the grid-like support system b consists of the group of longitudinal rods 2 and of the other side of the insert c at a distance from one another and parallel to the plane of the wire mesh a Cross bars 3 together, on which the wire mesh a is attached by soldering, spot welding or the like; the cross bars 3 also run parallel to one another; like the longitudinal bars 2, they can have a round cross-section, but also, as shown, have a flat cross-section. The thickness of the cross bars is expediently 3-10 mm. The cross bars 3 are welded to the longitudinal bars 2 at the crossing points 4.

   For this purpose, the film c is provided with holes 5 at the crossing points through which the weld extends. The fixed connection of the longitudinal and transverse rods 2, 3 can also be done by means of a layer c, provided that it is made of metal, by double-point welding the rod 2 with the metallic insert c and this at the same time at each intersection of the rods 2, 3 is welded to the rod 3 ver. The insert is in any case in the rich Be the contact surface of the two bar shares 2, 3 arranged.



  The construction described above is when used as a ceiling structure to a high degree load-bearing and rigid, since then through the longitudinal rods 2 a pressure zone and through the longitudinal wires of the parallel to the plane, the longitudinal rods 2 ver running wire mesh a a tensile zone is formed. So that a larger number of the net wires with their full cross-section is involved in the absorption of bending forces, only every second, if necessary even every third wire of the wire network is welded to the support system.



  The load-bearing capacity of the construction construction described can not only be reinforced by the greater use of materials for the net wires and longitudinal bars, but also by the distance between these two members, that is, for. B. be influenced by the height of the cross bars.

   In any case, it is possible with the construction in an economical way to bridge spans of 1 m and more without suspension; this is made possible firstly by the rigidity of the building construction and secondly by the fact that no thick mortar layer can form behind the mesh a or the expanded metal, which would adversely affect the load on the building construction.



  3 and 4, a building construction serving as a ceiling is shown in which the longitudinal bars 2 of the support system are connected to an auxiliary structure d, through which the distance between the pressure zone lying in this auxiliary structure and that formed by the longitudinal bars of the network a The tension zone of the building structure is enlarged and the load-bearing capacity is increased. The auxiliary support structure consists of further longitudinal bars 7, which are arranged at a distance from the longitudinal bars 2 and which are connected to the longitudinal bars 2 by webs 8 made of wire, sheet metal or the like.

   In the illustrated embodiment, the <U> webs </U> are formed by a zigzag curved rod which extends between the rods 2, 7 and is welded alternately with its apex points on the rods 2 and 7. The other construction of the Baukon construction according to FIGS. 3 and 4 is the same as that according to FIGS. 1 and 2; the same components are denoted by the same reference numerals.



  In the embodiment according to FIG. 5, two structures according to FIG. 1 are connected by an auxiliary support structure d 'to form a symmetrical building structure, which has a plaster base a and a' in the form of a welded wire mesh or expanded metal on both sides. According to the auxiliary support structure d ', these with the nets are at a greater distance from one another. Symmetrical constructions of the type described above can z. B. be used as lightweight walls.



  Other measures can also be used to influence the load-bearing capacity of the building structure described, such. B. the Anord voltage of the longitudinal bars 2 at a different mutual distance than the cross bars 3 or z. B. the measure that the wires of the wire mesh in both directions different distances from each other and; or have different wire thicknesses.



  To protect against corrosive influences, at least the wire mesh, in particular of the parts of the building structure on the plaster side with respect to the insert, can have a metallic coating, e.g. B. by galvanizing, or a coating of non-metallic materials, e.g. B. from bituminous or plastic-based materials obtained, the coating is preferably made in the immersion process ago.



  The present building structure has great rigidity. As a result of this rigidity, it is possible to use them e.g. B. to use for the production of a suspended ceiling in rooms. Since it supports itself over a relatively large span, it can only be hung in individual points on the actually load-bearing ceiling. Since only a few suspension points are necessary, it is possible to carry out this suspension in an elastic or otherwise flexible manner, so that sound wave transmissions from the actual load-bearing ceiling to the ceiling made of the building structure only take place via the strongly damping suspension.

   This measure ensures an acoustic (sound-absorbing) effect in a simple manner, which is very much sought after in construction.



  The bending stiffness of the construction structure described can be increased significantly by prestressing the plaster base. Fig. 6 shows schematically the manufacturing process of such a construction with a prestressed plaster base.



  With b the support system is referred to, which is found in the bent state during the manufacturing process. The plaster base a is attached to the concave side of the curved support system, preferably welded on. By bending back the support system b together with the plastering support a attached to it in the direction of the arrows P in the plane E, the required prestress is generated in the plastering support a.



  In the construction shown in Fig. 7, the lattice-like support system 2, 3 provided with the impermeable film c at regular intervals on the dent-shaped bends f and is bridged flat at the bend points by the plaster base a.

       FIG. 8 shows, in cross section, a reinforcement of the building structure according to FIG. 7 by means of welded-on lattice or expanded metal strips. The support system 2, 3 with the film c is namely reinforced in the areas of the bends f by lattice or expanded metal strips 6 welded onto the bars of the support system. The plaster base a bridges the bends evenly in this case.



  Fig. 9-13 illustrate Bau Konstruktio NEN, which are used for the production of walls, the support system including film in these figures only schematically indicated by a single, strongly drawn line and the Ve.rputzträger by a thin dashed line . According to FIG. 9, a support system e is provided with sharp-edged bends f which touch a planar support system e 'and are connected to the latter at the points of contact g, preferably welded.

      According to FIG. 10, both support systems e are provided with bends f facing one another, offset from one another, and welded to the respective opposite support system at the points of contact g of these bends.



  In the preferred embodiment, which is shown in FIG. 11, the two support systems e arranged at a distance d1 from one another have symmetrically oppositely directed bends f and the mutual contact points g of these bends are welded together.



  The bends in the support systems can have different courses. In the embodiment according to FIG. 12, the bends f are designed so that the outer surfaces of the support systems between the welding points g are curved.



  FIG. 13 shows an embodiment which is similar to that shown in FIG. 11, but in which the welding of the two support systems e is not performed on the crests of the bends f, but on one leg of the opposite bends. This makes it possible to reduce the thickness d2 of the entire building structure compared to the thickness d1 in FIG. 11.



  14 and 15, a wall element produced by means of the construction according to FIG. 11 is drawn out more precisely in a perspective view or in cross section. In these figures, <I> b, b '</I> denote the two lattice-like support systems with the longitudinal bars 2 and 2' and the. Cross bars 3 and 3 'respectively. j are the dent-like bends in the two support systems that touch each other at points g and are welded together at these points.

   As can be seen in the lower part of FIG. 14 and in the cross-section according to FIG. 15, on the outside of the one set of rods of each of the grid-like support systems there is a net-like plaster support a or

   a ', preferably by welding wires to the cross bars 3, only every second, third or further mesh wire being point-welded. In the contact area between the two bar shares 2, 3 or 2 ', 3' of the support systems <I> b, b '</I> there is an insert <I> c or </I> that is impermeable to plastering c 'arranged, which limits the depth of penetration of the plaster.

   This insert was formed by an aluminum foil for better thermal insulation. But it is also possible to fill in the inter mediate spaces between the two support systems or heat insulating material z. B.

    to arrange an aluminum foil, preferably in the form of a creased foil. The plaster j, which fills the cavities formed between the bends f and the bridging plaster supports a, is applied to the outside of the wall element formed in this way.



  The installation of the wall element described can be done, for example, so that a z. B. made of U-shaped bent sheet metal guide bar is nailed, which holds the wall element.



  If longer walls are to be made than the normal length of the wall element, several wall elements can be lined up without difficulty.



  For fastening heavy objects, e.g. B. of sink k, hot water storage tank and the like, on the wall, as shown in FIG. 16, the cavities formed by the two support systems <I> h </I> des at the fastening point Wall element with solid material, e.g. B. with mortar or concrete, so that a solid wall is created in which the objects to be supported by the wall can be anchored.



  Similarly, in the case of door and window openings in the wall element according to FIG. 17, the cavities h cut through the cutouts between the support systems e are filled with solid material or concrete.



  The bends f can run in the horizontal and / or vertical direction. Line installations for water, gas and electricity can be arranged in the cavities h formed by the bends between the two supporting systems e connected to one another.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Baukonstruktion mit zumindest einem gitterarti gen Tragsystem, das einen flächigen, durchbrochenen Verputzträger trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der Verputzträger (a) auf der Aussenseite der einen Stab schar (3) des Tragsystems (b) befestigt ist und dass im Bereich der Berührungsfläche der beiden Stab scharen (2, 3) des Tragsystems eine für den Verputz undurchlässige Einlage (c) angeordnet ist, welche die Eindringtiefe des Verputzmaterials begrenzt. UNTERANSPRüCHE 1. PATENT CLAIM Building construction with at least one lattice-like support system that carries a flat, perforated plaster base, characterized in that the plaster base (a) is attached to the outside of the one bar share (3) of the support system (b) and that in the area of the contact surface of the two rods flock (2, 3) of the support system an inlay impermeable to plastering (c) is arranged, which limits the depth of penetration of the plastering material. SUBCLAIMS 1. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an den beiden Seiten der Einlage (e) angeordneten Längs- und Querstäbe (2, 3) des Tragsystems (b) an den Kreuzungspunkten (4) miteinander durch Öffnungen (5) in der Einlage hin durch fest verbunden sind. z. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an den beiden Seiten der Einlage (c) angeordneten Längs- und Querstäbe (2, 3) des Tragsystems (b) an den Kreuzungspunkten (4) vermittels der Einlage (c) miteinander verbunden sind. Building construction according to patent claim, characterized in that the longitudinal and transverse bars (2, 3) of the support system (b) arranged on both sides of the insert (e) pass through openings (5) in the insert at the intersection points (4) are firmly connected. z. Building construction according to claim, characterized in that the longitudinal and transverse bars (2, 3) of the support system (b) arranged on both sides of the insert (c) are connected to one another at the crossing points (4) by means of the insert (c). 3. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stabscharen (2, 3) des Tragsystems durch Schweissung miteinander ver bunden sind. 4. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der einen Seite der Ein lage (c) liegenden Stäbe (2) des Tragsystems (b) einen anderen gegenseitigen Abstand haben als die Stäbe (3) auf der anderen Seite der Einlage. 5. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (2) auf der einen Seite der Einlage (e) mit Teilen einer Hilfstragkonstruktion (d, d') verbunden sind. 3. Building construction according to claim, characterized in that the two bar shares (2, 3) of the support system are connected to each other by welding. 4. Construction according to claim, characterized in that the bars (2) of the support system (b) lying on one side of the layer (c) have a different mutual spacing than the bars (3) on the other side of the insert. 5. Building construction according to claim, characterized in that the rods (2) are connected on one side of the insert (e) to parts of an auxiliary support structure (d, d '). 6. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verputzträger (a) aus einem Drahtnetz besteht. 7. Baukonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtnetz aus miteinander verschweissten, gekreuzten Drahtscharen besteht. B. Baukonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass nur einzelne Drähte des den flächigen Verputzträger (a) bildenden Drahtnetzes mit dem Tragsystem (b) ver schweisst sind. 9. Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der durchbrochene Verputz träger (a) aus Streckmetall besteht. 10. 6. Construction according to claim, characterized in that the plaster base (a) consists of a wire mesh. 7. Construction according to claim and dependent claim 6, characterized in that the wire mesh consists of crossed wire sets welded together. B. Construction according to claim and dependent claim 6, characterized in that only individual wires of the flat plaster base (a) forming the wire mesh with the support system (b) are welded ver. 9. Construction according to claim, characterized in that the perforated plaster carrier (a) consists of expanded metal. 10. Baukonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zumindest der flächige Verputzträger (a) mit einem Schutzüberzug gegen Korrosion versehen ist. 11. Baukonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie mit nachgiebigen An schlusskörpern zum Anschliessen an eine andere Bau konstruktion ausgestattet ist. 12. Baukonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der auf dem Tragsystem befestigte Verputzträger (a) zumindest in einer der beiden Richtungen seiner Flächenerstreckung vor gespannt ist. 13. Building construction according to patent claim, characterized in that at least the flat plaster base (a) is provided with a protective coating against corrosion. 11. Construction according to claim, characterized in that it is equipped with flexible connection bodies for connection to another building construction. 12. Construction according to claim, characterized in that the plaster support (a) attached to the support system is tensioned in front of at least one of the two directions of its surface extension. 13th Baukonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Tragsystem (2, 3) einschliesslich der Einlage (e) in einer oder zwei Rich tungen Einbiegungen (f) aufweist, wogegen der Ver- putzträger (a) ebenflächig ausgebildet ist und die Ein biegungen (f) überbrückt. 14. Baukonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Einbiegung (f) ein Verstärkungsstreifen (6) aufgeschweisst ist. 15. Building construction according to claim, characterized in that the support system (2, 3) including the insert (e) has bends (f) in one or two directions, whereas the plaster base (a) is flat and the bends ( f) bridged. 14. Construction according to claim and dependent claim 13, characterized in that a reinforcing strip (6) is welded on in the region of the inflection (f). 15th Baukonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei von Stabscharen gebildete Tragsysteme (e, e'), von denen mindestens eines Einbiegungen (f) auf weist, miteinander derart zu einer Einheit verbunden sind, dass sich die Verputzträger (a) auf beiden Aussenseiten befinden (Fig. 9-13). 16. Baukonstruktion nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass beide Tragsysteme<I>(e, e')</I> Einbiegungen (f) aufweisen, die gegeneinander ver setzt sind (Fig. 10). Building construction according to claim and dependent claim 13, characterized in that two support systems (e, e ') formed by bar shares, at least one of which has bends (f), are connected to one another to form a unit such that the plaster supports (a) are on both outer sides (Fig. 9-13). 16. Construction according to dependent claim 15, characterized in that both support systems <I> (e, e ') </I> have inflections (f) which are set against each other (Fig. 10). 17. Baukonstruktion nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass beide Tragsysteme (e, e') Einbiegungen (f) aufweisen und dass die Scheitel punkte der Einbiegungen einander gegenüberliegen und miteinander verschweisst sind (Fig. 11). 18. 17. Construction according to dependent claim 15, characterized in that both support systems (e, e ') have inflections (f) and that the apex points of the inflections are opposite one another and are welded together (Fig. 11). 18th Baukonstruktion nach Unteranspruch: 15, da durch gekennzeichnet, dass beide Tragsysteme (e, e') Einbiegungen (f) aufweisen, dass die Einbiegungen (f) derart gegeneinander versetzt sind, dass sie sich mit den Schenkeln berühren, und dass sie an denn Berührungsstellen miteinander verschweisst sind (Fig. 13). Building construction according to dependent claim: 15, characterized in that both support systems (e, e ') have inflections (f), that the inflections (f) are offset from one another in such a way that they touch with the legs, and that they come into contact with each other are welded together (Fig. 13).
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