CH370735A - Vorrichtung zum Trocknen von Trikot, Gewebe und dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Trikot, Gewebe und dergleichen

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CH370735A
CH370735A CH7057159A CH7057159A CH370735A CH 370735 A CH370735 A CH 370735A CH 7057159 A CH7057159 A CH 7057159A CH 7057159 A CH7057159 A CH 7057159A CH 370735 A CH370735 A CH 370735A
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CH
Switzerland
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drying
fabric
drum
dryer
drums
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CH7057159A
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Heinz Dr Fleissner
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Fleissner & Co Gmbh
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Description


      Vorrichtung        zum        Trocknen    von Trikot, Gewebe     und    dergleichen    Gegenstand der     Erfindung        ist    eine     Vorrichtung     zum Trocknen von Trikot, Gewebe und dergleichen.  



  Zum Trocknen beispielsweise von Gewebebah  nen     verwendet    man Spann- und Trockenrahmen.  Damit erreicht man eine glatte, faltenfreie und gleich  mässig breite Bahn.  



  Die verwendeten Gewebespann- -und Trocken  rahmen sind aber teuer     und        -erfordern    relativ viel  Raum, so dass man zu einer     Vortrocknung    über  gegangen ist.  



  Man benutzt hierzu z. B. eine Vorrichtung, die   in einem gemeinsamen Trockenraum - eine Spann  rahmenkette und davor oder dahinter geschaltet, einen       Flachbahntrockner    aufweist. Auch     das    Vorsehen eines       Hängeschleifentrockners    vor dem     Spannrahmen    ist  bekannt.  



  Man verwendet auch Trockeneinrichtungen, die  aus einem     Vortrockner    und einem nachgeschalteten  Haupttrockner bestehen. Der     Vortrockner    ist bei  spielsweise aus zwei parallel     geführten        Kettensträn-          gen    gebildet, die durch Tragstäbe     miteinander    ver  bunden sind. Dieser     Vortrockner    arbeitet bei hoher       Luftgeschwindigkeit    und hoher     Trockentemperatur.     



  Die geschilderten Einrichtungen haben jedoch den  Nachteil, dass sie einen erheblichen Raum beanspru  chen oder -     beispielsweise    bei hoher oder     lanb          gestreckter    Bauweise - keine gleichmässige Trock  nung erreichen, weil der die Luft bewegende Ven  tilator nur an einem Ende der Vorrichtung vorgesehen  und daher nicht gleichmässig stark     wirksam    ist.

   Ein  weiterer     Nachteil    ist bei den     Vortrocknern        beispiels-          weise    darin zu sehen, dass die an sich schon teueren  Ketten durch den     Vortrockenraum        geführt    werden  müssen; diese Anlage ist also ebenfalls teuer.  



  Diese Nachteile sollen durch die Erfindung be  hoben werden. Die     erfindungsgemässe        Vorrichtung     ist gekennzeichnet durch die     Kombination    von wenig-         stens    einem Trommeltrockner und wenigstens einem  Gewebespann- und Trockenrahmen.  



  Wenn man     beispielsweise    .einen Trommeltrockner  mit     beidseitig    angeordneten     Ventilatoren    benutzt,       dann    wird das Gewebe durch den sehr hohen Saug  zug auf der Trommel     fixiert.    Es wird damit also  entweder eine     Breitenkrumpfung    durch den hohen  Saugzug unmöglich gemacht, oder man kann bei klei  nerem Saugzug die     Krumpfung    dadurch berück  sichtigen, dass     man    das Material um die     geringen     Prozente,     die    der     Krumpfung    entsprechen, breiter  auf die Trommel auflegt.  



  Zugeführt werden die Gewebe     zweckmässig    mit  tels Breithalter, z. B. einer Kette, die noch     einen          Teil    der Trommel     mit        umschlingen    kann.

   Da die  Möglichkeit der     Temperaturregelung    für     die        Trok-          kentemperatur,    eine Geschwindigkeitsregelung für  die Trommel und     eine        Reguliermöglichkeit    für die  Stärke des     Saugzuges    vorgesehen     sein    können, kann       man        allen    Erfordernissen gerecht werden.  



  Man braucht also keine weiteren     Hilfsmittel      beispielsweise keine     beidseitig    geführten Ketten wäh  rend der     Vortrocknung    oder     d'gl.    -,     weil    der Saugzug  das Material     festhält.    Darüber hinaus erfolgt eine  intensivere Trocknung als bei den     bekannten        Ein-          richtungen,

      weil der     Saugzug        unmittelbar    am Ma  terial gleichmässig angreifen und die     feuchte    Luft       in    an sich bekannter Weise abgeführt werden     kann.     



  Dem System Trommeltrockner -     Spann-    und  Trockenrahmen -     kann    ein weiterer     Trommeltrockner     nachgeschaltet werden, auf dem man     beispielsweise          Fixier-,        Behandlungs-,        Karbonisierungsprozesse    usw.       durchführen    kann.  



  Die Anordnung dieser     Vorrichtungen        kann    so  vorgesehen sein,     d'ass    die     einzelnen    zusammenwirken  den Aggregate     in        verschiedenen    Ebenen liegen. Bei-           spielsweise        kann    man die     Aggregate        direkt        überein-          ander,    diagonal oder     sonstwie    zueinander anordnen.  



  Im Hinblick     insbesondere    auf die teueren     Klub-          benketten,    die das Gewebe bei den bekannten Ein  richtungen spannen,     ist    diese Vorrichtung     wesentlich          billiger,    wirksamer und     raumsparender.     



  Die     Vortrocknung        auf    dem Trommeltrockner  kann weitestgehend vorgenommen werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    ist anhand  der     Zeichnung    in der nachfolgenden     Beschreibung     erläutert.  



  Die Zeichnung zeigt die folgenden Anordnungen  im Schnitt.  



       Fig.l        einen        Siebtrommeltrockner        mit    nachge  schaltetem Gewebespann- und Trockenrahmen,       Fig.    2 eine     Anordnung    wie in     Fig.    1 gezeigt, je  doch liegen die Siebtrommeln hier anders,       Fig.    3 die Anordnung eines     Trommeltrockners,     eines Gewebespann- und Trockenrahmens und einer  nachgeschalteten     Trockentrommeleinrichtung;    diese  Anordnung kann aber auch z. B. vertikal vorgesehen  sein und  Feg. 4 und 5 die     Anordnung    der beiden Kom  binationsmerkmale     übereinander.     



  Das Material 1,     beispielsweise        eine    Gewebebahn,       wird    den Trommeln 2, 3, 4 zugeführt     (Fig.    1); die  Trommeln 2, 3, 4 sind dort abgedeckt, wo die Ge  webebahn nicht geführt werden soll.     Leitwalzen    21,  22 bewirken die Lenkung des Materials. Dem nach  geschalteten Spann- und Trockenrahmen 27, 28, 29  ist eine     Spannrahmeneinführung    vorgeschaltet.  



  In     Fig.2    ist eine ähnliche     Anordnung    vorge  sehen; lediglich die Trommeln 5, 6, 7 liegen     hier    ver  setzt zueinander. Ausserdem     sind        Umlenktrommeln     23, 24 vorgesehen und     eine    Kette 31     vorgeschaltet.     



       Fig.    3     zeigt    die Anordnung wie     Fig.    1 hinsicht  lich des     Trommeltrockners    mit den     Trommeln    8, 9,  10. Dem     Gewebespann-    und Trockenrahmen 27, 28,  29 ist der     Trommeltrockner    mit den     Trommeln    11,  12 und den     Umlenkwalzen    21', 22', 25 nachgeschal  tet.    Die Anordnung eines Trockners mit den Trom  meln 13-16,     über    dem der Spann- und Trockenrah  men 27 vorgesehen ist, ist in     Fig.    4 erkennbar; ausser  dem sind noch     Umlenkwalzen    26 erforderlich.  



  In     Fig.5    ist eine Anordnung     ähnlich    wie in       Fig.    4     dargestellt    worden. Es sind     Trommeln    17-22  vorgesehen, und der Gewebespann- und Trocken  rahmen 27 ist unter dem Trommeltrockner ange  ordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Trocknen von Trikot, Gewebe und dergleichen, gekennzeichnet durch die Kombina tion von wenigstens einem Trommeltrockner mit wenigstens einem Gewebespann- und Trockenrah men. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Trommeltrock ner sowie ein Gewebespann- und Trockenrahmen in verschiedenen Ebenen angeordnet - vorgesehen sind (Fig. 4 und 5). 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass den Siebtrommeln wenigstens ein Breithalter, z. B. eine Kette (31), vorgeschaltet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, d'ad'urch ge kennzeichnet, d'ass der Saugzug der ein- oder beid seitig saugenden Siebtrommeln regulierbar ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufttemperatur regulierbar ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trommelgeschwindigkeit auf die Geschwindigkeit des Spannrahmens abgestimmt und regulierbar ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Gewebespann- und Trocken rahmen wenigstens eine Siebtrommel nachgeschaltet ist.
CH7057159A 1958-03-31 1959-03-10 Vorrichtung zum Trocknen von Trikot, Gewebe und dergleichen CH370735A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1760151A1 (de) * 1968-04-10 1971-12-23 Vepa Ag Verfahren zum Behandeln von bahnfoermigen Guetern
DE1760410B1 (de) * 1968-05-15 1972-08-03 Brueckner Engineering Gmbh Vorrichtung zum thermischen Behandeln einer Warenbahn
EP2821537A1 (de) * 2013-07-02 2015-01-07 Santex AG Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen, Schrumpfen / Krumpfen von textiler Ware

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DE1760151A1 (de) * 1968-04-10 1971-12-23 Vepa Ag Verfahren zum Behandeln von bahnfoermigen Guetern
DE1760410B1 (de) * 1968-05-15 1972-08-03 Brueckner Engineering Gmbh Vorrichtung zum thermischen Behandeln einer Warenbahn
EP2821537A1 (de) * 2013-07-02 2015-01-07 Santex AG Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen, Schrumpfen / Krumpfen von textiler Ware

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