CH370860A - Appareil pour séparer des particules magnétiques d'un liquide porteur - Google Patents

Appareil pour séparer des particules magnétiques d'un liquide porteur

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CH370860A
CH370860A CH637661A CH637661A CH370860A CH 370860 A CH370860 A CH 370860A CH 637661 A CH637661 A CH 637661A CH 637661 A CH637661 A CH 637661A CH 370860 A CH370860 A CH 370860A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/10Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers
    • B03C1/14Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers with non-movable magnets

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  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description


  



  Verfahren zur chemischen Reinigung von Fasergut in der Textilindustrie Es ist bereits bekannt, bei der   chemisohen    Reinigung   oberflichen-    aktive Verbindungen als sogenannte   Reinigungsverstärker      mitzuver-    wenden. Es ist ferner bekannt, dass die   oberflichenAktiven    K¯rper besonders dann eine gute Reinigungswirkung vor allem fUr wasserlöslichen Schmutz entfalten, wenn sie die FÏhigkeit haben, Wasser in den gebräuchlichen Lösungsmitteln, wie Benzinkohlenwasserstoffen oder niedermolekularen chlorhaltigen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, auch in der Gegenwart von hydrophilen Geweben zu binden. 



  Der Reinigungseffekt hangt von dem Wasserbinde- und Emulgierverm¯gen des ReinigungsverstÏrkers ab, wobei hinsichtlich der   Ent-    fernung des wasserlöslichen Schmutzes der Feuchtigkeitsgehalt der   Reinigungsflotte    und des   Reinigungsgutes    entscheidende Faktoren darstellen. Da bei dem   Reinigungsprozess    der anfallende Pigmentschmutz abfiltriert wird, ist eine weitere, fUr die Durchf hrung des Reinigungsprozesses wesentliche Voraussetzung, dass die Reinigungsflotte, d. h. das Lösungsmittel einschliesslich der   Reinigungs-    verstärker,   solubi@@ertem, Wasser, gel¯stem und ungel¯stem Schmutz      filtrierfkhig    bleibt.

   Die bisher als   Reinigungsverstärker    bekannten Produkte   erfUllen    diese letzte Voraussetzung zwar, mindern aber eine nachfolgende Hydrophobierung aus einem organischen Lösungsmittel, sel es durch ihre Substantivität, d. h. durch ihre Bindung an das Fasermaterial, die ihre   AusspUlbarkeit    verhindert oder dadurch, dass sie mindestens einen   Spülprozess    notwendig machen.

   Es sind zwar auch Produkte bekannt, die eine nachfolgende Hydrophobierung aus organischer Flotte nicht   JUren.    Diese Produkte bedingen aber entweder eine   ungenUgende    FiltrierfÏhigkeit der   Reinigungsflotte    oder aber besitzen kein befriedigendes   Wasserbinde-oder    Emulgierverm¯gen, weshalb keine genügende Sicherheit beim Arbeiten mit   Waseerzusitzen    erreicht wird.



  Es wurde nun gefunden, dass sich der chemische   Reinigungsprozess    von Fasergut in der   Tdxtilindustrie    ohne Beeinträchtigung der nachfolgenden   Hydrophobierung, zB@ mit    den üblichen Metallverbindungen auf Basis von Aluminium, Zirkon oder Titan bezw.

   auf Basis von Siloxanverbindungen, bei guter Entfernung des wasserlöslichen Schmutzes und einem guten   Wasserbindevermögen    der   Reinigungsflotte    bei einwandfreier Erhaltung der   Filtrierfahigkeit    derselben durchführen   lisat,    wenn man hierzu eine Reinigungsflotte   verwendet, welche ausser einem Lösungsmittel    einen   Reinigungsverstarker    der Formel
EMI3.1     
 enthalt, wobei z-1 bis 3 und y - 1 bis 8, Ra einen Alkylrest,   Rb    und Rc Je Wasserstoff, ein Halogenatom, eine   Hydroxyl-Oxalkyl-    gruppe oder einen Alkylrest bedeuten und wobei die drei Reste zusammen mindestens 8 Kohlenstoffatome aufweisen,

     R' f r einen @ycloaliphatischen    oder aromatischen Kohlenwasserstoffrest mit 5 bis 10   Kohlenstoff-    atomen,   R''fUr    -CH2-, -CH2-CH2-, -CO-CH-CH-, -CO-CH2CH2-, -CO-CH2- oder
EMI3.2     
 und   R@@@ f r Wasserstoff    oder ein salzbildendes Kation, insbesondere ein Alkali-, Erd-oder Erdalkalimetallion, wie   Natriun,    Kalium, Magnesium, Aluminium oder den Rest eines aliphatischen Amins stehen mit   1    bis 6 C-Atomen, beispielsweise Butyl-oder   Triathanolamin.   



  Als Alkylreste   R,    R und Rc kommen inabesondere solche mit 1 bis 30 vorzugsweise   1    bis 12,   Kohlens@@ffatomen   und als Rest R' insbesondere die Cyclohexyl-, Dekalin-, Tetralin-, Naphthyl-und   Phenylreete    in Betracht.

    Als Verbindungen der vorstehend angegebenen Konstitution seien beispielsweise genannt :
EMI4.1     

EMI4.2     


<tb> C4 <SEP> Hg <SEP> 4H9
<tb>  <SEP> 0- <SEP> (CH2CH20) <SEP> -CHCOOH <SEP> bezw-Na-Salz
<tb>  <SEP> Ci
<tb>  <SEP> J
<tb> CgHl9 <SEP>  <  <SEP> (2) <SEP> 7 <SEP> 2
<tb>  <SEP> CgHlg
<tb> ClteH2-----o- <SEP> (CH2CH2CH20) <SEP> 50C--0-cooli
<tb>  <SEP> bezw. <SEP> Na-Salz
<tb>  <SEP> OH
<tb> C12H25 <SEP> (CH2CH20) <SEP> 4-CH2COOH <SEP> bezw. <SEP> Na-Salz
<tb>  <SEP> C <SEP> N <SEP> OH
<tb> CgHl9 <SEP> 19 <SEP> 0 <SEP> (CH2-CH20) <SEP> 4-OCCH <SEP> CHCOOH <SEP> bezw.

   <SEP> Na-Salz
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> o
<tb>  <SEP> C2H5
<tb>   Die zur Verwendung gelangenden ReinigungsverstÏrker, beispielsweise in Form ihrer Salze, werden den Reinigungsflotten vor oder im Laufe ihrer Verwendung im   allgemdr""n Mengen    von etwa   0,    5 bis 50g/1, vorzugsweise 3   bis 30 g/1, @ etzt.   



     D'@ formelmÏssig umschriebenen Re@nigungsverstÏrker besitzen ein    hervorragendes   Waszerbindevermögen.    Ein Wasserzusatz zur   Reinigungs-    flotte kann vor oder während des Reinigungsprozesses   erfclgen.    Vor oder   wanrend    des Reinigungsprozesses wird hierbei der Wassergehalt der Flotte so eingestellt, dass das Textllgut einen   Feuchtigkeits-    ge   @alt annimmt,   der einer Konditlonierung von 70 bis 90 % relativer Feuchtigkeit entspricht.



  Als fUr die chemische Reinigung   Ubliche      Lösungsmittel kommen ali-      phatische      Kohlenwasaerstoffe,    wie Benzin oder niedrigmolekulare chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe mit 1 bis 2 Kohlenstoffund 1 bis 4 Chloratomen, wie Tetrachlorkohlenstoff, Methylenchlorid, Trichloräthylen,   Perchlorathy] enf Methylchloroform    und   ahnliche,    in Frage.   h*-i    dem Verfahren der vorliegenden Erfindung kann ein Zusatz von   Werbindungen,    die Wasserstoffbr cken zu bilden in der Lage sind und   @@rerseit@ keine Minderung des Hydrophobiereffektes    hervorrufen,   zweckmasslg    sein.

   Als derartige Verbindungen seien beispielsweise genannt :   niedermolekulare gesattigte Alkohole    mit 1 bis 7   Kohlen-       staff @ @@@@@, wie Methyl. @@@@ Butyl-, Propylalkohol, Hexanol    und Fettalkohole mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, wie 0ctylalkohol, Dodecylalkohol,   Fettsaureäthanolajnide    mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen enthaltenden   Fettsäureresten,    wie zB   Laurinsäureäthanolamid    und Oel  saurediäthanolamid.   



   Beispiel 10 kg verschmutztes Gewebe aus Wolle, Baumwolle, Zellwolle,   Polyamid-    fasern, Polyesterfasern, Polyacrylnitrilfasern oder Acetatfasern werden in 100 1 Tetrachloräthylen unter kontinuierlicher Flottenfiltration gereinigt. Der   Reinigungsflotte    werden vor der Verwendung 2 kg eines   Reinigungsverstärkers    der Formel
EMI6.1     
 zugesetzt und die Wasserzugabe so   eingesstellt,    dass im   Reinigungs-    system ein relative Feuchtigkeitsgehalt von 75 bis 80% herrscht.



  Der Reinigungseffekt der Flotte ist ausgezeichnet, die Filtrerfahigkelt sehr gut. Eine nachfolgende Hydrophobierung der Gewebe aus einer   Tetrachlloräthylenflotte    mit monostearinsaurem   Alumlniumdi-      äthylat    und   indonesischem    Paraffin im Verhältnis 2 :   1    bei einer   Trockenauflage    von 4 %, bezogen auf das   Warengewioht,    ergibt ohne einen zwischengeschalteten Sp lprozess mit   Losungsmitteln    mindestens den gleichen   Hydrophoblereffekt    wie eine Hydrophobierung des Materials ohne vorherigen   Reinigungsprozess.   



  Demgegenüber ergibt eine Reinigung derselben Faserarten in   Tetrachlor-    äthylen unter gleichen Bedingungen,   @edoch    unter Zusatz bekannter   Reinigungsverstärker erheblich schlechtere Warte.    Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle fUr Baumwollpopeline wiedergegeben.



  Die   Beregnungsteste    wurden nach   der"Bundesmann"-Methode (Beregnuns-      prüfapparatur    BP 2,   PrEfmethode    Pfersee   1950    vergleiche "Melliand  Textilberichte"7    (1951), Seiten 520/521) ermittelt. Die   Abperleffekte    wurden mit den Noten 1 bis 5 beurteilt, wobei 1 sehr gut, 2 gut, 3 befriedigend, 4 ausreichend und 5 mangelhaft bedeutet.



   T a b e 1 1 e
EMI7.1     


<tb> Reinigungsverstarker <SEP> 20 <SEP> g/l <SEP> Wasseraufnahme <SEP> Abperleffekt
<tb>  <SEP> (Note)
<tb> 1) <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> 70 <SEP> % <SEP> Alkylaryl
<tb>  <SEP> sulfonat <SEP> und <SEP> 30 <SEP> % <SEP> oxlttylier-56 <SEP> 5
<tb>  <SEP> tem <SEP> Nonylphenol
<tb> 2) <SEP> Petroleumsulfonat <SEP> 41 <SEP> 5
<tb> 3) <SEP> Cetylpyridiniumchlorid <SEP> 80 <SEP> 5
<tb> 4) <SEP> 9 <SEP> 19 <SEP>  <  <SEP> O <SEP> (C2H40) <SEP> 4 <SEP> 25 <SEP> 3
<tb>  <SEP> OCCH-CH-COOK
<tb> 5) <SEP> unbehandelt <SEP> 25 <SEP> 3
<tb>  Als Hydrophobiermittel wurde eine Mischung von monostearinsaurem   Aluminiumdiäthylat    und   indonesischem    Paraffin im   Verhaltnis    2 :   1    verwendet. Die Hydrophobierung erfolgte aus einer Tetrachloräthylenflotte.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R U C H Verfahren zur chemischen Reinigung von Fasergut in der Textil- industrie, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Reinigungsflotte verwendet, welche ausser einem Lösungsmittel einen Reinigungsver- stärker der Formel EMI8.1 enthalt, worin z = l bis 3, y = l bis 8 bedeuten und wobei Ra einen Alkylreat, Rb und Rc Je Wasserstoff, ein Halogenatom, eine Hydroxyl-, eine Oxalkylgruppe oder einen Alkylrest bedeuten und wobei die drei Reste zusammen mindestens 8 Kohlenstoffatome aufweisen, R' f r einen cycloaliphatischen oder aromatiechen Kohlenwasserstoffrest mit 5 bis 10 Kohlenstoffatomen, R''fUr -CH2-, -CH2-CH2-, -CO-CH=CH-,
    -CO-CH2CH2-, - CO-CH2- oder EMI8.2 und Ru'fur Wasserstoff oder ein salzbildendes Kation stehen.
    U n t e r a n s p r u c h Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflotte ausserdem geringe Mengen Wasser enthalt.
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