CH370918A - Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden

Info

Publication number
CH370918A
CH370918A CH6956159A CH6956159A CH370918A CH 370918 A CH370918 A CH 370918A CH 6956159 A CH6956159 A CH 6956159A CH 6956159 A CH6956159 A CH 6956159A CH 370918 A CH370918 A CH 370918A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
polyamides
metal salts
structures
represent
production
Prior art date
Application number
CH6956159A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Dr Duennenberger
Erwin Dr Maeder
Gottfried Dr Duerig
Carl Dr Becker
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH6956159A priority Critical patent/CH370918A/de
Priority to GB4920/60A priority patent/GB878669A/en
Priority to FR818149A priority patent/FR1250824A/fr
Priority to DEC20789A priority patent/DE1145745B/de
Priority to BE587557A priority patent/BE587557A/fr
Priority to ES0255743A priority patent/ES255743A1/es
Publication of CH370918A publication Critical patent/CH370918A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/41Compounds containing sulfur bound to oxygen
    • C08K5/42Sulfonic acids; Derivatives thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/664Preparations of optical brighteners; Optical brighteners in aerosol form; Physical treatment of optical brighteners

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden
Es wurde gefunden, dass Gebilde aus Polyamiden, die einen deutlichen und lichtbeständigen Aufhelleffekt zeigen, erhalten werden, wenn man der Polyamidmasse in Wasser schwerlösliche Metallsalze von sulfonsäuregruppenhaltigen   Aufhellmitteln    der Formel
EMI1.1     
 zusetzt, worin W und Z je den Rest eines sekundären oder primären Amins und X und Y ebenfalls je den Rest eines sekundären oder primären Amins oder je ein Chloratom bedeuten.



   Hierzu können beliebige Polyamide, die sich zur Herstellung von Gebilden, insbesondere Fäden oder Fasern, eignen, verwendet werden. Es kommen beispielsweise die durch Polykondensation von Aminocarbonsäuren oder durch Polymerisation von Aminocarbonsäurelactamen erhältlichen Polyamide, z. B. die aus   ct)-Amino-undecancarbonsäure    oder die aus   E-Aminocapronsäure    bzw.   ±-Caprolactam    erhältlichen Polyamide in Betracht. Besonders gut geeignet sind auch die durch Polykondensation von Diaminen mit Dicarbonsäuren erhältlichen Polyamide, wobei in erster Linie das Polykondensationsprodukt aus Hexamethylendiamin und Adipinsäure zu erwähnen ist.



   Die beim vorliegenden Verfahren zu verwendenden Aufhellmittel sind, wie die Formel (1) zeigt, Salze von Di-triazinylamino-stilben-disulfonsäuren, welche im Molekül zwei bis vier an den Aminstickstoffatomen mit den Triazinringen verbundene Reste von primären oder sekundären   Aminen    enthalten.



  Diese Reste können einander gleich oder   vonnan-    der verschieden sein und sich beispielsweise ableiten von Mono- oder   Dialkylaminen    mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, von Mono- oder Dioxyalkylaminen, wie Mono- oder Di-äthanolamin, von Alkyloxy-alkylaminen   entsprechender    Zusammensetzung, von monocyclischen primären oder   N-Alkyl-oder    N-Oxyalkylaminen der   Benzokeihe,    die im Benzolrest noch weitere Substituenten wie Methylgruppen, Methoxygruppen, Sulfonsäuregruppen oder Chloratome enthalten können.



   Die Aufheller werden den Polyamiden zweckmässig nach der Polymerisation und auf alle Fälle vor der Verformung zugesetzt. Um eine gleichmässige Verteilung der Aufheller zu erzielen, empfiehlt es sich, diese den Polyamiden nicht erst unmittelbar vor der Verformung zuzufügen. Durch geeignete Massnahmen ist es zwar möglich, eine gleichmässige Verteilung auch dann noch   zu    bewerkstelligen, wenn der Aufheller erst der geschmolzenen   Potyainidmasse    zugefügt wird. Vorteilhafter ist es jedoch, vor dem Schmelzen des Polyamides den Aufheller mit dem Polyamid homogen zu vermischen. Üblicherweise wird das Polyamid nach der Polymerisation in Form von Schnitzeln wasserfrei gelagert.

   Durch Behandeln  der Schnitzel mit dem fein pulverisierten Aufheller, in einer Kugelmühle, die mit oder ohne Kugeln betrieben werden kann, lässt sich eine sehr gute Homogenisierung erzielen.



   Die Menge des Aufhellmittels kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Sie richtet sich nach der Stärke des gewünschten Aufhelleffektes, und dieser ist selbstverständlich auch abhängig von der Konstitution des Aufhellers. In der Regel werden nur ganz geringe Mengen für einen deutlichen bis guten Effekt benötigt, beispielsweise solche von 0,01 bis   0,5 O/o,    bezogen auf die eingesetzte Menge Polyamid.



   Im übrigen können die Formkörper in üblicher, an sich bekannter Weise hergestellt werden. So ist beispielsweise Sauerstoff von der Polyamidschmelze fernzuhalten. Weiterhin können der Polyamidschmelze, bzw. dem Polyamid vor dem Schmelzen noch geeignete Stoffe, insbesondere Mattierungsmittel wie Titandioxyd, zugesetzt werden. Auch Farbpigmente können hinzugefügt werden, zweckmässig in verhältnismässig geringen Mengen (für sogenannte   Pastelltöne    oder doch eher für helle Färbungen), da ein hoher Farbgehalt die Aufhellwirkung verdecken kann. Es hat sich jedoch gezeigt, dass der Zusatz von Aufhellmitteln nach dem vorliegenden Verfahren auch bei dunklen Farbtönen günstig sein kann; beispielsweise vermag er einen unerwünschten Braunstich bei Schwarzfärbungen zu korrigieren.



   Ebenso kann die Verformung mit den üblichen Vorrichtungen und nach den üblichen Arbeitsmethoden ausgeführt werden. Wie bereits angegeben, erweist sich das Verfahren bei der Herstellung von Fäden oder Fasern aus einer Spinnschmelze als besonders vorteilhaft. Der beim vorliegenden Verfahren erzielte Effekt ist wesentlich günstiger, vor allem besser wasch- und lichtbeständig, als derjenige, der erhalten wird, wenn man den Polyamidmassen sulfonsäuregruppenfreie Aufheller oder die Alkalisalze sulfonsäuregruppenhaltiger Aufheller - für alle bisher bekannten Aufhellverfahren werden Alkalisalze verwendet, alle Handelsprodukte sind Alkalisalze, in der Regel Natriumsalze - zusetzt.



   Da die nach dem Spinnen verstreckten Polyamidfasern zum Einschrumpfen neigen, ist es üblich, sie mit überhitztem Wasserdampf nachzubehandeln.



  Durch diese sogenannte Thermofixierung wird der Schrumpfvorgang vorweggenommen, so dass ein nachträgliches Einlaufen nicht mehr zu befürchten ist.



  Dabei tritt aber auch eine deutliche Vergilbung des Faden- oder Fasermaterials ein, die sich durch den Zusatz der üblichen sulfonsäuregruppenfreien Aufhellmittel, von Alkalisalzen sulfonsäuregruppenhaltiger Aufhellmittel und auch von sulfonsäuregruppenhaltigen Aufhellmitteln in Form der freien Säuren nicht nur nicht kompensieren lässt, sondern in manchen Fällen noch verstärkt wird. Demgegenüber zeigen die nach dem vorliegenden Verfahren behandelten Polyamidfasern auch nach der Thermofixierung keine Vergilbung, sondern einen deutlichen Aufhelleffekt.



   Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile, sofern nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel
10000 Teile eines aus Hexamethylendiaminadipat in bekannter Weise hergestellten Polyamides in Schnitzelform werden mit 30 Teilen Titandioxyd (Rutil-Modifikation) und 5 Teilen des neutralen Calciumsalzes der Disulfonsäure der Formel
EMI2.1     
 in einem Rollgefäss während 12 Stunden gemischt.



  Die so behandelten Schnitzel werden in einem mit Ö1 oder Diphenyldampf auf 300 bis   310     beheizten Kessel, nach Verdrängung des Luftsauerstoffes durch überhitzten Wasserdampf, geschmolzen und während einer halben Stunde gerührt. Die Schmelze wird hierauf unter Stickstoffdruck von 5 Atü durch eine Spinndüse ausgepresst und das derart gesponnene, abgekühlte Filament auf eine Spinnspule aufgewickelt.



  Die entstandenen Fäden fluoreszieren nach dem Verstrecken auf 250 bis   300e/o    violettblau und zeigen einen ausgezeichneten, thermofixierbeständigen Aufhelleffekt von guter Wasch- und Lichtechtheit.



   Anstelle des Calciumsalzes der obigen Verbindung kann auch das Bariumsalz verwendet werden.



   Die als Aufhellmittel verwendeten Erdalkalisalze lassen sich wie folgt herstellen:
40 Teile der freien Disulfonsäure der obigen Fomel werden in 300 Teilen Wasser suspendiert.



  Unter kräftigem Rühren werden in einer halben Stunde 5 Teile Calciumhydroxyd eingetragen. Nachher wird noch 5 Stunden bei gleicher Temperatur nachgerührt, das Gemisch auf Raumtemperatur abgekühlt, genutscht, mit Wasser neutral gewaschen und getrocknet. Man erhält ungefähr 41 Teile des Di Calciumsalzes der obigen Disulfonsäure.



   Werden anstelle von 5 Teilen Calciumhydroxyd 20 Teile Bariumhydroxyd verwendet, so erhält man ungefähr 44 Teile des Di-Bariumsalzes.  



   Anstatt mit den oben genannten Erdalkalimetallsalzen der Verbindung der Formel (2) können auch mit den nachstehend aufgeführten Verbindungen in der angegebenen Arbeitsweise gute Aufhelleffekte erzielt werden. a Neutrales Zirkoniumsalz der Verbindung der Formel (2) b Neutrales Bariumsalz der Verbindung der Formel
EMI3.1     
 c Neutrales Bariumsalz der Verbindung der Formel
EMI3.2     
 d Neutrales Magnesiumsalz der Verbindung der Formel (2) e Aluminiumsalz der Verbindung der Formel
EMI3.3     
  (enthaltend 2 Atome Aluminium auf 3 Moleküle dieser Disulfonsäure) In analoger Weise lässt sich auch eine aufgehellteFaser aus   e-Caprolactam    herstellen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde, insbesondere Fäden oder Fasern, aus Polyamiden, dadurch gekennzeichnet, dass man der Poliamydmasse in Wasser schwerlösliche Metallsalze von sullonsäuregruppenhaltigen Aufhellmitteln der Formel EMI3.4 zusetzt, worin W und Z je den Rest eines sekundären oder primären Amins und X und Y ebenfalls je den Rest eines sekundären oder primären Amins oder je ein Chloratom bedeuten.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Polyamide aus e-Caprolactam verwendet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Polyamide aus Hexamethylendiamin und Adipinsäure verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als in Wasser schwerlösliche Metallsalze der angegebenen sulfonsäuregruppenhaltigen Aufhellmittel Erdalkalisalze verwendet.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Erdalkalisalze Magnesium-, Barium- oder Calciumsalze verwendet.
    PATENTANSPRUCH II Die nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1 optisch aufgehellten Gebilde aus Polyamiden.
CH6956159A 1959-02-13 1959-02-13 Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden CH370918A (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6956159A CH370918A (de) 1959-02-13 1959-02-13 Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden
GB4920/60A GB878669A (en) 1959-02-13 1960-02-11 Optically brightened polyamides
FR818149A FR1250824A (fr) 1959-02-13 1960-02-11 Procédé de préparation de corps façonnés éclaircis du point de vue optique
DEC20789A DE1145745B (de) 1959-02-13 1960-02-12 Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Polyamidkoerper
BE587557A BE587557A (fr) 1959-02-13 1960-02-12 Procédé de préparation de corps façonnés éclaircis du point de vue optique
ES0255743A ES255743A1 (es) 1959-02-13 1960-02-12 Procedimiento para la preparaciën de cuerpos de poliamidas aclarados ëpticamente

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6956159A CH370918A (de) 1959-02-13 1959-02-13 Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH370918A true CH370918A (de) 1963-07-31

Family

ID=4529610

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6956159A CH370918A (de) 1959-02-13 1959-02-13 Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE587557A (de)
CH (1) CH370918A (de)
DE (1) DE1145745B (de)
ES (1) ES255743A1 (de)
FR (1) FR1250824A (de)
GB (1) GB878669A (de)

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1113543A (fr) * 1953-11-24 1956-03-30 Bayer Ag Procédé de production de fibres synthétiques

Also Published As

Publication number Publication date
ES255743A1 (es) 1960-08-16
DE1145745B (de) 1963-03-21
GB878669A (en) 1961-10-04
FR1250824A (fr) 1961-01-13
BE587557A (fr) 1960-08-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0017618B1 (de) Verfahren zum optischen Aufhellen von Polyesterfasern im Ausziehverfahren
DE1111376B (de) Verfahren zum Stabilisieren von linearen, Carbonamidgruppen enthaltenden Polykondensaten
DE2344889A1 (de) Neue perfluoralkylverbindungen, verfahren zu deren herstellung und ihre verwendung
DE1114461B (de) Lichtechte optische Aufheller fuer Polyacrylnitril
DE2329991C2 (de) 3-Triazolyl-(4)-cumarinderivate
AT215063B (de) Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Polyamidformkörper
CH370918A (de) Verfahren zur Herstellung optisch aufgehellter Gebilde aus Polyamiden
CH477501A (de) Verfahren zur Aufhellung von nichttextilem Polymermaterial mittels Dibenzazolylstilbenverbindungen
DE1669530A1 (de) Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen weissen Polyamiden
DE2010753A1 (de) At 06.03.70
DE2250352A1 (de) Verfahren zum flammenbestaendigmachen von verstreckten polyamidfaeden
DE1570968A1 (de) Synthetische lineare Polycarbonsaeureamide und Verfahren zu deren Herstellung
DE2427404A1 (de) Alkylbenzimidazolylvinylbenzoate sowie verwendung derselben zum faerben von textilen gebilden aus polyamiden
DE958693C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Gebilden, wie Faeden oder Fasern, aus Polyacrylnitril
AT221277B (de) Organische optische Aufheller enthaltende, im wesentlichen aus Polyamiden bestehende Massen
CH223066A (de) Verfahren zur Herstellung eines linearen Polyesters.
AT230015B (de) Verfahren zur Herstellung gefärbter Viskosekunstseidefäden
DE1955310A1 (de) Verwendung von waessrigen Dispersionen von Mischungen aus Benzoxazol- und Phenyloxazolderivaten zum optischen Aufhellen
DE2038252A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Garnen aus synthetischen Polymeren,insbesondere aus Polyamiden,mit hoher Affinitaet basischen Farbstoffen gegenueber und nach dem Verfahren erhaltene Garne
DE2254408C3 (de) Licht- und wärmestabilisierte Polyamidmassen
AT230322B (de) Egalisiermittel für Schwefel und Küpenfärbungen
DE1660498A1 (de) Verfahren zum Kontinuierlichen Aufbringen eines Zusatzes auf ein schmelzextrudierbares Polymerisat
DE1594855B2 (de) Verfahren zum optischen aufhellen von textilmaterialien und mittel zu dessen durchfuehrung
AT208500B (de) Verfahren zur Herstellung von synthetischen Fasern aus Polyacrylnitrilpolymerisaten oder Mischpolymerisaten mit überwiegendem Anteil an Acrylnitril
AT232179B (de) Verfahren zur Herstellung hitzebeständiger Gegenstände aus Polyamiden