CH370979A - Schutzvorrichtung gegen das Durchgehen von Verbrennungsmotoren - Google Patents

Schutzvorrichtung gegen das Durchgehen von Verbrennungsmotoren

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CH370979A
CH370979A CH6966059A CH6966059A CH370979A CH 370979 A CH370979 A CH 370979A CH 6966059 A CH6966059 A CH 6966059A CH 6966059 A CH6966059 A CH 6966059A CH 370979 A CH370979 A CH 370979A
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CH
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shut
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electromagnet
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electrical
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CH6966059A
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Tucek Jaroslav
Bernasek Robert
Original Assignee
Tucek Jaroslav
Bernasek Robert
Ceskoslovenske Z Naftovych Mot
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2710/00Control of valve gear, speed or power
    • F01L2710/006Safety devices therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description


      Schutzvorrichtung    gegen das Durchgehen von     Verbrennungsmotoren       Die Erfindung betrifft eine     Schutzvorrichtung    zur  Regelung bzw. Überwachung der höchstzulässigen  Drehzahl von Verbrennungsmotoren.     Beim    über  schreiten des     Drehzahl-Grenzwertes,    z. B. zufolge  einer     Reglerbeschädigung,    wird der Motor von der  Vorrichtung abgestellt, wodurch der     ihm    drohenden  Gefahr vorgebeugt wird.  



  Die     bekannten        Einrichtungen    dieser Art bestehen  gewöhnlich aus einer separaten Stromquelle, an deren  Kontakte ein Relais angeschlossen ist, das beim Über  schreiten der     Grenzdrehzahl    des Motors den Hilfs  stromkreis ausschaltet.     Durch    das Ausschalten des  Stromkreises zieht der Elektromagnet einen Sperr  zapfen an, welcher bis zu diesem     Zeitpunkt    das Ab  sperrorgan der     Treibstoffzufuhrl'eitung    in offener  Lage hält.

   Nach     Entsicherung        schliesst    sich das Ab  sperrorgan selbsttätig,     und    der Motor wird     abgestellt.     Diese     Schutzvorrichtungen    haben eine verhältnis  mässig komplizierte Konstruktion; ihre Herstellung ist  kostspielig     und    ihre Funktion ungenau und unzuver  lässig.  



  Die angeführten     Nachteile        werden    durch die Er  findung beseitigt, bei welcher das elektrische Relais  an den Generator eines elektrischen     Drehzahlzählers     in Serie mit einer     Glimmlampe    angeschlossen ist.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt     das        Schaltungsschema    des elektri  schen Teiles einer Schutzvorrichtung,       Fig.    2 eine Variante zu     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Längsschnitt    durch das Gehäuse eines  Hahnes für die     Beförderung    von Brennstoff zum  Motor     und.     



       Fig.    4 einen Querschnitt durch das     Halmgehäuse     nach der Linie IV IV in     Fig.    3.    Das     elektrische    Relais 1     (Fig.    1) ist an     einem    als       Hauptstromquelle    dienenden Generator 2     angeschlos-          sen,    welcher ein Bestandteil eines weiter nicht be  schriebenen elektrischen     Drehzahlzählers    ist.

   In dem  auf solche Weise     gebildeten    elektrischen Hauptstrom  kreis ist eine Glimmlampe 3     enthalten.    Kontakte 4, 5  des Relais 1 liegen in     einem    Hilfsstromkreis mit       einer    als     H.ilfsstromquell'e    dienenden     Batterie    6 und  Kontakten 10, 11 zu     eurem        Elektromagneten.    Der  Generator 2 ist auf     bekannte    Weise mit der Kurbel  welle     dels    Motors,     gekuppelt.     



  Das     elektrische        Schaltungsschema        in        Fig.2    ist       grund@ätzl'ich        ähnlich    wie     das        in,        Fig.    1     dargestellte,     mit     Ausnahme    :

  des     Hilfsstromkreises.    In den     Haupt-          stromkreis    des     Generators    2 ist     parallel    zu     einer     Glimmlampe der Kondensator 7     eingeschaltet.    Die  ser     dient        anstelle    der     Batterie    6 als:     Hilfsstromquelle.     



  In :der     Brennstoffzufüuhrungsleitung        des    Motors       (Fig.    3) ist     ein    Gehäuse 15 mit     einem    Absperrorgan  16, z. B. in !er Form     eifies    Hahnes oder eines. Rota  tionsschiebers, angeordnet.

   Der     Hahn    ist mit einer  Achse 17 ausgestattet, auf welcher in einer zur Dreh  achse     senkrechten    Ebene     einerseits    ein Arm 18     mit     Gewicht 19 und anderseits eine     Sperrwalze    20 be  festigt     sind.    Bei der     dargestellten.        Ausführung    ist die  Sperrwalze 20     mit        einem        Zahn    21     (Fig.    4) versehen,  an     welchem    der Sperrzapfen 25 angreift.

   Das     zweite          Ende    des Sperrzapfens ragt in das     Magnetfeld        eines     auf dem     Gehäuse        des.    Absperrorgans 16 angeordne  ten Elektromagneten 26 hinein. Der     Elektromagnet     ist     mit    den     Kontakten    10, 11 (siehe     Fig.    1 und 2)       versehen.     



  Beim Betrieb des     Verbrennungsmotors        dreht    sich  gleichzeitig der Generator 2     und    erzeugt     elektrischen          Strom,        welcher    zur Messung     der        Motordrehzahl:    ver  wendet wird.

   Bei Über-schreiten der     Nenndrehzahl         und Erreichen der     Grenzdrehzahl,    d'.     h.    jener Dreh  zahl, bei welcher die Sicherheit des Motors bedroht  wäre, erzeugt der Generator 2 eine so hohe elek  trische     Spannung,        ,dass    die Glimmlampe auf     bekannte     Weise den     elektrischen    Strom     durchlässt,    welcher bis.  zu diesem     Zeitpunkt    nicht durch dieselbe strömte.

    Hierbei     verbindet    d     as    Relais 1 die Kontakte 4     und    5       (Fig.    1 und 2), so     dass    der Strom aus Batterie 6 nach       Fig.    1 oder aus dem Kondensator 7 nach     Fig.2     durch den Elektromagnet 26     hindurchgeht,    welcher  den     Sperrzapfen    25     anzieht.        Dadurch    wird der Weg  für Zahn 21 frei,

   und die     Sperrwalze    dreht sich zu  folge des Gewichtes 19 von Lage I in Lage     1I.    Gleich  zeitig dreht sich der Schieber 16 und schliesst den       Durchgang    des     Brennstoffes    durch<I>die</I> Leitung zum  Motor ab, welcher     abgestellt    wird.

   Nach     Beseitigung     der     Beschädigung    des     Reglers,    welcher die Drehzahl  des Motors auf dem vorgeschriebenen Höchstwert  erhalten sollte,     lässt    sich der Schieber wieder von  Hand aus Lage Il in Lage I verstellen, so dass die       Brennstoffbeförderung    zum Motor wieder aufgenom  men werden kann, sobald dieser in Gang     gesetzt    ist.  



  Die beschriebene Einrichtung stellt     ein    Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung dar, bei welcher jedoch  Konstruktionsänderungen bzw. Ergänzungen mög  lich sind, ohne dass hierbei das     Prinzip    der     Erfindung          angerührt    werden würde. Auf diese Weise können  in den elektrischen Strom zur     Sicherstellung    des  Dauerbetriebes anstelle einer zwei     GIimmlampen    ein  gereiht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzvorrichtung gegen das Durchgehen von Verbrennungsmotoren, mit einer elektrischen Haupt- stromquelle und einem Relais, welches den Strom kreis einer elektrischen Hilfsquelle zur Speisung eines Elektromagneten steuert, der das Absperrorgan für die Brennstoffzuführung betätigt, dadurch gekenn zeichnet, dass das elektrische Relais (1) an den Gene rator (2) eines elektrischen Drehzahlzählers in Serie mit einer Glimmlampe (3) angeschlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in dem Stromkreis des Generators (2) parallel zur Glimmlampe (3) ein Kon densator (7) angeordnet ist, dessen Ladung zur Be tätigung des Sperrzapfens (25) des Elektromagneten (26) benutzt wird.
    2. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (15) des Ab sperrorgans ein mit einem Zahn (21), der mit dem Absperrorgan in Verbindung steht, zusammenarbei tender Sperrzapfen (25) angeordnet ist, welcher in Abhängigkeit vom Stromdurchgang durch die Glimm lampe (3) und den Kondensator (7) durch, den Elek- tromagneten (26) in Entriegelungslage gebracht wird, und dass am Absperrorgan (16) in zur Drehachse senkrechter Ebene ein Arm (18) mit Gewicht (19) angeordnet ist.
CH6966059A 1958-02-26 1959-02-17 Schutzvorrichtung gegen das Durchgehen von Verbrennungsmotoren CH370979A (de)

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