CH371067A - Flotationsverfahren, insbesondere zur Erzaufbereitung, und Vorrichtung zur Durchführung desselben - Google Patents
Flotationsverfahren, insbesondere zur Erzaufbereitung, und Vorrichtung zur Durchführung desselbenInfo
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Description
Flotationsverfahren, insbesondere zur Erzaufbereitung, und Vorrichtung zur Durchführung desselben Die Erfindung betrifft ein Flotationsverfahren, insbesondere zur Erzaufbereitung, bei welchem Luft blasen durch eine in der Trübe umlaufende, gelochte und im wesentlichen waagrechte Trommel, die stirn- seitig mit der Luftzufuhr in Verbindung steht, erzeugt werden.
Bei den bekannten Flotationsverfahrendieser Art wird die zu behandelnde Trübe unmittelbar in, das Flotationsbecken eingeführt. Daraus ergibt sich eine nicht unterschreitbare Mindestlänge des Flotations- beckens bzw. eine nicht überschreitbare Höchstlei stung der Flotationsvorrichtung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine viel gedräng tere und gleichzeitig leistungsfähigere Ausführungder nach diesem Verfahren arbeitenden Flotationsvor- richtung zu schaffen, um dadurch die Anordnung der Vorrichtung und die Durchführung der Flotation im Bergwerk selbst zu ermöglichen. Diese Anordnung er leichtert ganz bedeutend den Bergeversatz, da das von der Flotation, anfallende taube Gestein sofort, z. B. im Spülversatzverfahren, in, die abgebauten Gru benräume eingebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die zu behandelnde Trübe zusammen mit den Flotat#ionsmitteln stirnseitig in die umlaufende gelochte Trommel eingeführt bzw. angesaugt wird und durch den Trommelmantel in das Flotiations- becken geschleudert wird. Dadurch wird die Trübe noch in der umlaufenden Trommel, selbst,<B>d.</B> h. noch vor dem eigentlichen Einführen, in das Flotations- becken energisch umgerührt und mit Luft vermischt und tritt bereits schäumend in das Flotationsbecken ein.
Diese Vorvermischung ermöglicht es, einerseits die Abmessungen, und insbesondere die Länge des Flotationsbeckens wesentlich unter die bisher erfor derlichen Mindestwerte herabzusetzen, um anderseits die Flotationszeit zu vermindern und dadurch die Leistungsfähigkeit der Flotationsvorrichtung bedeu tend über die bisher erzielbaren, Höchstleistungen zu steigern.
Die Umrührung der Trübe und ihre Vermischung mit Luft in der umlaufenden gelochten Trommel kann noch dadurch gefördert werden, dass die Trommel'in ihrem Inneren Rührschaufeln oder dergleichen auf weist bzw. durch innere radiale oder schraubenför mige Trennwände in zwei oder mehrere Abschnitte unterteilt ist.
Um in dem eigentlichen Flotationsbecken mög lichst sofort die erforderliche feine Verteilung der in der umlaufenden Trommel mit. der Trübe vermisch ten Luft zu erzielen bzw. die Schaumbildung bereits bei dem Austreten, des Luft-Träbe-Geniischcs aus der Trommel zu erhalten, ist der Trommelmantel nicht, wie bisher üblich, mit breiten durchlaufenden Längsöffnungen versehen, sondern weist Löcher, vor teilhaft eine grosse Anzahl kleiner Löcher und/oder Schlitze auf.
Die Schaumbildung kann noch dadurch wesentlich beschleunigt und gesteigert werden, dass die umlaufende, gelochte und waagrechte Trommel nur teilweise, etwa um die Hälfte ihres Durchmessers in die Trübe im Flotationsbeckeneingetaucht ist, so dass sie das in, ihrem Inneren, gebildete Luft-Trübe- Gemisch hauptsächlich durch ihren oberen,
sich übei den Flüssigkeitsspiegel im Flotationsbecken -erheben den Abschnitt ausschleudert und wasserfallähnlich in das Flotationsbecken abstürzen lässt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles einer nach dem erfindungsgemässen Verfahren arbei tenden Flotationsvorrichtung beschrieben. Es zeigen: Fig. <B>1</B> die Flotationsvorrichtung im Grundriss, Fig. 2 einen Längsschmtt der Flotationsvorrich- tung nach der Linie 11-II der Fig. <B>1,
</B> Fig. <B>3</B> und 4 Querschnitte der Flotationsvorrich- tung nach den Linien 111-III und IV-IV der Fig. <B>1.</B>
Das Flotationsbecken <B>1</B> besteht aus zwei senk rechten Scitenwänden 2 und einer Bodenwand<B>3,</B> die einen vorderen ansteigenden Teil<B>103</B> und einen hin teren halbkreisförmig nach oben gebogenen Teil<B>203</B> aufweist. In dem hinteren, Teildes Flotationsbeckens <B>1</B> ist eine waagrechte umlaufende Hohltrommel 4 angeordnet, die im wesentlichen koaxial<B>zu</B> der hinte ren halbkreisförmigen, Abschlusswand <B>203</B> des Flo- tationsbeckens <B>1</B> ist und einen verhältnismässig dün nen, aussen, glatten und mit kleinen Löchern oder Schlitzen verschenen Mantel, aufweist.
Die Trommel 4 ist aus Metall hergestellt und ist an -einer Welle<B>6</B> durch radiale Trennwände<B>5</B> befestigt, die das Trom melinnere in mehrere Abschnitte unterteilen.
Die eine Stirnseite 104 der Trommel 4 ist ge schlossen, während die entgegengesetzte Stirnseite offen ist und durch eine Ausnehmung <B>7</B> in der ent sprechenden Seitenwand 2 des Flotationsbeckens in einen seitlich an dem Becken.<B>1</B> befestigten Beschik- kungskasten <B>8</B> ausmündet.
Das geschlossene Stirn ende 104 der Trommel 4 läuft in einem auf der ent sprechenden Seeitenwand 2 des Flotationsbeckens <B>1</B> befestigt <B>,</B> en Führungsring<B>9,</B> während das offene Stirn ende der Trommel in -eine kreisförinige, Nut eingreift, die in einem aussen an der entsprechenden Seitenwand 2 des Flotationsbeckens befestigten Ring<B>10</B> vorge# sehen ist, und eine Labyrinthdichtung zwischen Trommel 4 und Flotationsbecken <B>1</B> bildet.
Die Trommelwelle<B>6</B> läuft in äusseren. Kugellagern <B>11</B> und ist mittels Stopfbüchsen, 12 dichtend, durch die eine Seitenwand 2 des Flotätionsbeckens; <B>1</B> bzw. durch die Seitenwand des Beschickungskastens <B>8</B> durchgeführt. Die mit den, Dichtungen der Stopf büchsen 12 in Berührung stehenden Teile der Trom melwelle<B>6</B> sind mit Schutzhülsen<B>13</B> versehen. Die Trommelwelle<B>6</B> wird durch einen Elektromotor 14 über einen Keilriementrieb <B>15, 16, 17</B> angetrieben.
Der Motor 14 ist oben an der einen Seitenwand 2 des Flotationsbeckens <B>1</B> auf einer um die Achse<B>18</B> ver- schwenkbaren und durch den Anziehbolzen <B>19</B> fest stellbaren Stütze 20 befestigt, um die Spannung des Treibriemens<B>16</B> regeln zu können.
Der seitliche Beschickungskasten<B>8</B> ist an seine<B>-</B> m unteren Teil mit zwei Einlaufstutzen 21, 22 für die zu behandelnde Trübe versehen, wobei der eine Ein- laufstutzen 21 z. B. für noch nicht behandelte, soge- nannte rohe Trübe, und der andere Stutzen 22 für bereits behandelte, von -einer ähnlichen oder anderen. Flotationsvorrichtung herkommende Trübe bestimmt ist. Ausserdem kann der Beschickungskasten<B>8</B> durch eine Bodenöffnung -über ein Rohr<B>23</B> und eine Klappe 24 mit dem Flotationsbecken <B>1</B> verbunden werden:.
Der Beschickungskasten<B>8</B> steht oben mit der Aussen luft in Verbindung. Die Lufteintrittsöffnung kann durch einen einstellbaren Deckel<B>25</B> geregelt werden. Eine Vorrichtung<B>37,</B> z. B. ein Behälter mit einstell barem Tropfauslauf, lässt die Flotationsmittel eben falls in den, Beschickungskasten<B>8</B> einlaufen.
Im Betrieb wird die in den Beschickungskasten<B>8</B> einlaufende Trübe zusammen mit den darin tropfen weise fallengelassenen, Flotationsmitteln und der ein strömenden Luft von der schnell umlaufenden Trom mel 4 durch die offene Stirnseite derselben und durch die entsprechende Ausnehmung <B>7</B> in der Seitenwand 2 des Flotationsbeckens <B>1</B> angesaugt.
Luft, Trübe und Flotationsmittel werden in der Trommel 4 energisch untereinander vermischt, und dieses Gemisch wird durch den gelochten Trommelmantel in das Flota- tionsbecken <B>1</B> geschleudert, wobei sich im Flotations- becken ein Flüssigkeitsspiegel<B>A</B> einstellt, der höher liegt als der Flüssigkeitsspiegel B im Beschickungs kasten<B>8.</B>
Die Ansaugewirkung -der umlaufenden Trommel 4 kann durch ein vorzugsweise propellerartiges Ge- bläserad <B>26</B> verstärkt werden, das auf der Trommel welle<B>6</B> in der seitlichen Verbindungsöffnung<B>7</B> zwi schen Trommel und Beschickungskasten <B>8</B> befestigt ist und mit seinen Flügelenden bis unterhalb des Flüssigkeitsspiegels B im Beschickungskasten<B>8</B> reicht.
Die Vermischung der Träbe mit Luft und Flotationsmitteln wird sowohl durch dieses Gebläse- rad <B>26</B> als auch durch die inneren, als Schaufeln wir kenden Tren#nwände <B>5</B> der Trommel 4 wesentlich gef ördert.
Die Trommel 4 ist nicht, ganz in die Trübe im Flotationsbecken <B>1</B> eingetaucht, und ihre Umlauf richtung ist vorzugsweise so gewählt, dass sie sich in ihrem oberen Teil von hinten nach vorne dreht. Das in der Trommel 4 gebildete Luft-Trübe-Gemisch wird also hauptsächlich durch den oberen, sich über dem Flüssigkeitsspiegel<B>A</B> im Flotationsbecken <B>1</B> er hebenden und keinem Flüssigkeitsgegendruck ausge setzten Trommelmantelteil wasserfallartig nach vorne geworfen, wobei die gekrümmte hintere Wand<B>203</B> des Flotationsbeckens <B>1</B> als Leitfläche dient.
Diese Sturzbewegung des Luft-Trübe-Gemisches, der Durchgang desselben durch, die feinen öffnungen der Trommel 4 und die vorausgegangene Beimischung der Flotationsmittel bewirken eine starke und bereits bei dem Ausschleudern durch den, Trommelmantel einsetzende Schaumbildung. Die Schaumblasen mit den daran haftenden Mineralteilchen sammeln sich auf der Flüssigkeitsoberfläche im vorderen Teil des Flotationsbeckens <B>1</B> an und werden über die vordere Kante<B>29</B> dieses Beckens durch eine umlaufende Ab- streichschaufel <B>27</B> in einen Sammelbehälter<B>28</B> ge worfen.
Die Welle<B>30</B> der Abstreichschaufel <B>27</B> wird von der Trommelwelle<B>6</B> über einen Keilriementrieb <B>31, 32, 33</B> und einen geschränkten Riementrieb<B>35</B> mit Stufenscheiben 34,<B>36</B> angetrieben. Der Raum zwischen der umlaufenden Trommel 4 und der vor deren Überfallkante<B>29</B> des Flotationsbeckens <B>1</B> ist offen und vollkommen, frei gehalten, mit Ausnahme eines abnehmbaren Rechens<B>38</B> oder dergleichen, der die Aufgabe hat, Strömungen und Wellen im vorde ren Teil des Flotationsbeckens <B>1</B> zu vermeiden.
Die Teilchen tauben, Gesteins (Gangarten) sinken langsam zu Boden und laufen zusammen mit der Trübe durch einen seitlichen Grundablass <B>39</B> aus dem Flotationsbecken <B>1</B> alb. Die Umlaufbewegung der Trommel 4 und die darausfolgende dauernde, Umrilh- rung und Umwälzung der Trübe im Flotationsbecken <B>1</B> halten, die Gangarten in Schwebe und vermeiden das Absetzen derselben auf den. Beckenboden<B>3.</B> An der dem Grundablass <B>39</B> entsprechenden.
Seitenwand 2 des Flotationsbeckens <B>1</B> ist ein äusserer Ablauf kasten 40 befestigt, -der durch ein mittels Schrauben mutter 41 und Schraubenspindel 42 höhenverstell bares überfallwehr 43 in zwei Kammern 140 und 240 unterteilt ist-. Die aus dem Grundablass <B>39</B> aus strömende Trübe steigt in der einen, Kammer 140 des Ablaufkastens 40 hoch und fällt über das Wehr 43 in die andere Kammer 240, von wo sie durch den Ablaufstutzen 44 ausströmt. Durch Heben, und' Sen ken des überfallwehres 43 kann der Flüssigkeitsspile- gel <B><I>A</I></B> im Flotationsbecken <B>1</B> eingestellt werden.
Wird die Klappe 45 im Ahlaufstutzen 44 geschlossen und die Klappe 24 im Verbindungsrohr<B>23</B> zwischen Flo- tationsbecken <B>1</B> und Beschickungskasten<B>8</B> geöffhet, so kann die Trübe zur nochmaligen Behandlung in den Beschickungskasten zurückgeführt werden.
Da sich der Schaum bereits beim Ausschleudern des Luft-Trübc-Gemisches durch den feingelochten Mantel der umlaufenden Trommel 4 bildet, wird d-ie Grösse der Schaumblasen durch den lichten Quer schnitt der Löcher bzw. Schlitze des TrommeIrnan- tels bestimmt und kann einfach durch Abändern der Grösse dieser Löcher abgeändert und dem jeweils aufzubereitenden Mineral angepasst werden.
Die aus dem oberen Teil der umlaufenden Trommel 4 aus- geschleuderten Schaumblasen verbleiben grösstenteils sofort auf der Flüssigkeitsoberfläche.<B><I>A</I></B> im Flotations- becken <B>1</B> und laufen, auf dieser Oberfläche nach vorne. Der vertikale Durchgang der Luftblasen durch die Trübe im Flotahonsbecken, <B>d.</B> h. der lange Aufstieg der Luftblasen durch die Trübe und' die darausfolgende unerwünschte Mitnahme, der Gang- artteilchen wird dadurch weitestgehend herabgesetzt.
Die auf die feinen Teilchen des zu, gewinnenden Minerals ausgeübte Haftwirkung der Luftblasen kommt hauptsächlich beim Durchgang des, Luft- Trübe-Gemisches durch den gelochten Trommel mantel und beim kurzen Durchgang der Luftbla sen durch die von der Trommel 4 in Umlaufbewegung mitgerissene Trübeschicht bzw. während der Vor wärtsbewegung der Luftblasen auf dem Flüssigkeits spiegel<B>A</B> im Flotationsibecken zur Erscheinung.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Flotationsverfahren, bei welchem Luftblasen durch eine in der Trübe umlaufende, gelochte und im wesentlichen waagrechte Hohltrommel, die stirn seitig mit der Luftzufuhr in Verbindung steht, erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die, zu behan delnde Trübe zusammen mit den Flotationsmitteln, ebenfalls stirnseitig in die umlaufende Trommel ein- gefü#hrt bzw. angesaugt: und, nach Vermischung mit der Luft zusammen mit dieser schäumend durch den gelochten Trommelmantel in das Flotationsbecken geschleudert wird.II. Flotationsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patenitanspruch I, bei welcher im Flotationsbecken eine waagrechte, gelochte und stirn- seitig mit der Luftzufuhr in Verbindung stehende Hohltrommel umräuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (4) stirnseitig auch mit der Zufuhr (21, 22,<B>23)</B> der zu behandelnden Trübe und auch mit der Zufuhr<B>(37)</B> der Flotationsmittel in Verbindung steht.UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Flotationsvorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Trom mel, (4) mit ihrer offenen Stirnseite in eine BeschA- kungskammer <B>(8)</B> ausmündet, in, welche die zu be handelnde Trübe einläuft und die oberhalb des sich darin einstellenden Flüssigkeitsspiegels (B) mit der Aussenluft in Verbindung steht, wobei auch eine Ein richtung<B>(37)</B> zurn Einführen der Flotationsmittel. in die Beschickungskammer vorgesehen ist.2. Flotationsvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch-<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren ö--r Trommel (4) Rührschaufeln vorge sehen sind, die mit der Trommel umlaufen und sich bis unterhalb des Flüssigkeltsspiegels (B) in der Be schickungskammer<B>(8)</B> -erstrecken.<B>3.</B> Flotationsvorrichtung nach Patentansprach II und Unteransprach <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Trommel (4) durch innere, radiale oder schraubentlächenförmige Trennwände<B>(5)</B> in zwei oder mehrere Abschnitte unterteilt ist.4. Flotationsvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprächen <B>1</B> und<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass auf der Trommelwelle<B>(6)</B> in der Verbin- dungsöffniung <B>(7)</B> zwischen. der Trommel (4) und der Beschickungskammer<B>(8)</B> ein propellerartiges Ge- bräserad <B>(26)</B> angeordnet ist.<B>5.</B> Flotationsvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>1, 3</B> und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der metallene, aussen Catte und dünne Mantel der umlaufenden Trommel (4) mit vielen, klei nen Löchern und./oder Schlitzen versehen ist.<B>6.</B> Flotationsvorrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteransprüchen<B>1, 3</B> bis<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass für das Abfliessen der Trübe aus dem Flotationsbecken <B>(1)</B> ein Grundablass <B>(39)</B> und ein anschliessendes, höhenverstellbares und auf den, Flüs sigkeitsspiegel<B>(A)</B> im F'Icotationsbecken einstellbares Überfall:wehr (43) vorgesehen sind.<B>7.</B> Flotationsvorrichtung nach Patentanspruch<B>1,1</B> und Unteransprüchen<B>1, 3</B> bis<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Abflussleitung (44) der Trübe aus dem Flotationsbecken <B>(1)</B> durch eine Abschliessung, z. B. ein Ventil (45), abschliessbar ist, und die Be schickungskammer<B>(8)</B> über eine Leitung<B>(23)</B> und eine weitere Abschliessung (24) mit dem Flotations- becken verbunden werden kann.
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| CH7449359A CH371067A (de) | 1958-06-17 | 1959-06-16 | Flotationsverfahren, insbesondere zur Erzaufbereitung, und Vorrichtung zur Durchführung desselben |
Country Status (2)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991005612A1 (en) * | 1989-10-19 | 1991-05-02 | The University Of Newcastle Research Associates Limited | Method and apparatus for separation by flotation in a centrifugal field |
-
1959
- 1959-06-16 CH CH7449359A patent/CH371067A/de unknown
- 1959-06-17 ES ES0250565A patent/ES250565A1/es not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991005612A1 (en) * | 1989-10-19 | 1991-05-02 | The University Of Newcastle Research Associates Limited | Method and apparatus for separation by flotation in a centrifugal field |
| US5535893A (en) * | 1989-10-19 | 1996-07-16 | University Of Newcastle Research Associates Ltd. | Method and apparatus for separation by flotation in a centrifugal field |
Also Published As
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| ES250565A1 (es) | 1960-06-01 |
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