CH371078A - Waschmaschine für Wäschestücke - Google Patents

Waschmaschine für Wäschestücke

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Publication number
CH371078A
CH371078A CH6837159A CH6837159A CH371078A CH 371078 A CH371078 A CH 371078A CH 6837159 A CH6837159 A CH 6837159A CH 6837159 A CH6837159 A CH 6837159A CH 371078 A CH371078 A CH 371078A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
washing machine
arms
laundry
wall
machine according
Prior art date
Application number
CH6837159A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Forsberg Axel
Original Assignee
Electrolux Ab
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Publication date
Application filed by Electrolux Ab filed Critical Electrolux Ab
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      Waschmaschine    für Wäschestücke    Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasch  maschine für Wäschestücke mit einem     Verschluss-          deckel,    welcher in geöffneter Lage als     Arbeitstisch     zur Ablage der Wäschestücke bestimmt ist.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  das     Waschmaschinengehäuse    mit einer ein- und aus  klappbaren     Tragvorrichtung    versehen ist, die in der  ausgeklappten Stellung den geöffneten Deckel derart       unterstützt,    dass dessen obere Kante mindestens an  nähernd in gleicher Ebene mit den oberen Kanten des       Waschmaschinengehäuses    liegt.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes     dargestellt.    Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht der Wasch  maschine von vorn mit einer     Wringmaschine    in  Arbeitsstellung und dem Deckel der Maschine als  Arbeitstisch,       Fig.    2 den oberen Teil der     Waschmaschine    ent  sprechend     Fig.    1 mit versenkter     Wringmaschine    und  geschlossenem Deckel,       Fig.    3 eine Rückansicht des oberen Teiles der  Waschmaschine nach     Fig.l    mit dem Deckel als  Arbeitstisch und zwei den Deckel in dieser Stellung  tragenden Armen,

         Fig.4    eine Seitenansicht der Anordnung nach       Fig.    3,       Fig.5    eine Rückansicht des oberen Teiles der       Waschmaschine    mit geschlossenem Deckel und ein  geklappten Armen, die in dieser Stellung     als    Kabel  halter dienen, und       Fig.    6 eine perspektivische Ansicht auf den unte  ren Teil eines Armes der Waschmaschine gemäss dem  Schnitt     VI-VI    in     Fig.    4.  



  Bei dem in der Zeichnung     dargestellten    Ausfüh  rungsbeispiel enthält     die    Waschmaschine 10 einen  Wäschebehälter 11, der mit einem scheibenähnlichen  Rotor ausgerüstet ist. Der Wäschebehälter     ist    in einem    im     wesentlichen        parallelepidischen    Gehäuse 12 mit  rechteckiger     Grundfläche    angeordnet.

   An der Vorder  front des Gehäuses ist ein     Armaturenbrett    13 mit  einem Schalterknopf 14 zum Ein- und     Ausschalten     des Motors der Maschine und der elektrischen     Heiz-          vorrichtung    und einem weiteren     Schalterknopf    15 für  die     Geschwindigkeitsregulierung    der Waschmaschine  vorgesehen. Das     Armaturenbrett    trägt weiter ein       Thermometer    16. An einer Seitenwand des Gehäuses       befindet    sich eine Vertiefung 17, in der z. B. der An  trieb für eine Saugpumpe angeordnet werden kann.  



  Im oberen Teil des Wäschebehälters 11 sind in  der Nähe dessen Rückwand 11' Träger für eine       Wringmaschine    18 angeordnet, die mit einer abnehm  baren Handkurbel 19 versehen ist. Die     Fig.    1, 3 und  4 zeigen die     Wringmaschine    in     Arbeitsstellung.    Nach  dem Abnehmen der Handkurbel 19     kann    die     Wring-          maschine    18, wie in     Fig.    2 gestrichelt angedeutet, in  den Wäschebehälter 11 versenkt werden.  



       In    dieser     Stellung    ist der Wäschebehälter durch  einen abnehmbaren Deckel 20 abgedeckt. An der  Rückwand 21 des Gehäuses 12 sind zwei Paar Lager  22 und 23 für zwei Arme 24 angeordnet, die aus  Rundstahl in die     dargestellte    Form gebogen     sind.    Der  obere     waagrechte        Teil    25 der Arme ist mit einem  Stück     Gummischlauch    26     abgedeckt    und hat eine  Länge, welche kürzer ist als die     Hälfte    der Ent  fernung     zwischen    den beiden durch. die Lager 22 und  23 gebildeten Drehachsen der Arme 24.

   Das untere  Ende der Arme ist zu     einem    Teil 27 abgebogen, der  im     wesentlichen    in einer     zum    oberen waagrechten  Teil 25 parallelen Ebene     liegt    und dessen äusseres  Ende mit einem Gummipuffer 28 versehen ist. Der  abgebogene Teil 27 der Arme ist so bemessen, dass  die Bewegung der Arme aus der in     Fig.    5 ersicht  lichen     eingeschwenkten    Stellung in die in     Fig.    3 und 4  dargestellte ausgeklappte     Stellung    begrenzt ist.

   Die      Arme 24 bilden hierbei mit der Rückwand 21 der  Waschmaschine einen rechten     Winkel,    und die vor  genannten     Gummipuffer    28 liegen gegen die     Wand    21  an. In dieser Stellung der Arme kann, wie aus     Fig.    1,  3 und 4     ersichtlich,    der Deckel 20 der Waschmaschine  auf die Arme 24 gelegt     werden,    so     dass    seine Ober  kante im     wesentlichen    in derselben Ebene wie die  Oberfläche 29 der     Waschmaschine    und des Wäsche  behälters 11 liegt.

   Der     Teil    des sich     aufwärts    er  streckenden Flansches 30 des Deckels, der an die  Waschmaschine     angrenzt,        greift        hinter    eine Kante 31,  die sich entlang der Aussenseite der     Wringmaschine     18 erstreckt. Diese Kante hält den Deckel in der in       Fig.    4 dargestellten Lage fest.  



  Bei Benutzung der     Wringmaschine    mit der       Waschmaschine        dient    der Deckel 20 als Arbeits  tisch in der     in.        Fig.    1 und 4 dargestellten     Art.    Die  Wäsche, welche durch die     Wringmaschine        hindurch-          tritt,        fällt    auf den Deckel.  



  Wenn die Arbeit beendet ist,     kann    die Hand  kurbel 19 von der     Wringmaschine    18 abgenommen  werden und die     Wringmaschine    in die in     Fig.    2 ge  strichelt angedeutete Stellung abgesenkt werden. Der  Deckel 20 wird     dann    abgehoben und in     seiner    rich  tigen     Stellung,    wie     Fig.2        zeigt,    auf die Wasch  maschine aufgelegt.

   Die Arme 24 können     dann    in die  Stellung gemäss     Fig.    5 eingeschwenkt werden, wobei  die abgebogenen     Endteile    27 der Arme über abgewin  kelte federnde Teile der unteren Lager 23 gleiten, an  welchen sie infolge einer schwachen     Ausbiegung    32  dieser Teile gehalten werden. Das     Stromzuführungs-          kabel    33 der Maschine kann, nachdem es aus der  Wandsteckdose herausgezogen ist, um gebogene     Arm-          teile    34, die im inneren Teil der     Teile    27     angeordnet     sind,     aufgewickelt    werden.

   Die Teile 34 dienen somit,  wie     Fig.    5 zeigt, als     Kabelhalter.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waschmaschine für Wäschestücke mit einem Verschlussdeckel, welcher in geöffneter Lage als Arbeitstisch zur Ablage der Wäschestücke bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch maschinengehäuse mit einer ein- und ausklappbaren Tragvorrichtung versehen ist, die in der ausgeklapp ten Stellung den geöffneten Deckel derart unterstützt, dass dessen obere Kante mindestens annähernd in gleicher Ebene mit den oberen Kanten des Wasch maschinengehäuses liegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung aus zwei Armen gebildet ist, welche an einer Aussenwand des Waschmaschinengehäuses derart um senkrechte Ach sen schwenkbar gelagert sind, dass sie zwischen: einer gegen die Aussenwand anliegenden Stellung und einer von der Aussenwand wegweisenden Stellung bewegbar sind. 2.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, d'ass die Arme mit Teilen ver sehen sind, welche in der eingeklappten Stellung der Arme von der Aussenwand des Waschmaschinen gehäuses wegweisen, um als Kabelhalter für das elek trische Zuleitungskabel zu dienen. 3.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass sich die Arme in ausge schwenkter Stellung von der Aussenwand des Wasch maschinengehäuses aus in einer Länge erstrecken, welche gleich oder weniger als die Hälfte der Ent fernung zwischen den Drehachsen der Arme ist. 4. Waschmaschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die als Kabelhalter be stimmten Teile der Arme als Anschlag ausgebildet sind, um den Schwenkwinkel der Arme in der aus geschwenkten Stellung zu begrenzen. 5.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, mit einer Wringmaschine, welche von einer Arbeitsstellung oberhalb des Wäschebehälters in eine Nichtgebrauchs stellung innerhalb des Wäschebehälters versenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der geöffnete Deckel durch :die Wriugmaschine in deren Arbeitsstellung festgehalten ist.
CH6837159A 1958-02-21 1959-01-15 Waschmaschine für Wäschestücke CH371078A (de)

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SE171958 1958-02-21

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CH371078A true CH371078A (de) 1963-08-15

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CH6837159A CH371078A (de) 1958-02-21 1959-01-15 Waschmaschine für Wäschestücke

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