CH371131A - Verfahren zur Herstellung von Bephenium-p-toluolsulfonat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bephenium-p-toluolsulfonat

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Publication number
CH371131A
CH371131A CH841360A CH841360A CH371131A CH 371131 A CH371131 A CH 371131A CH 841360 A CH841360 A CH 841360A CH 841360 A CH841360 A CH 841360A CH 371131 A CH371131 A CH 371131A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
toluenesulfonate
bephenium
water
preparation
salt
Prior art date
Application number
CH841360A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Copp Frederick
Dewing Tom
Pedrick Hansell David
Original Assignee
Wellcome Found
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C309/00Sulfonic acids; Halides, esters, or anhydrides thereof
    • C07C309/01Sulfonic acids
    • C07C309/28Sulfonic acids having sulfo groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton
    • C07C309/29Sulfonic acids having sulfo groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton of non-condensed six-membered aromatic rings
    • C07C309/30Sulfonic acids having sulfo groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton of non-condensed six-membered aromatic rings of six-membered aromatic rings substituted by alkyl groups

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von   Bephenium-p-toluolsulfonat   
Im Hauptpatent wird ein Verfahren zur   Herstel-    lung von Salzen des N-Benzyl-N,   N-dimethyl-N-2-    phenoxyäthylammoniumkations (bekannt unter dem Namen     Bepheniump)    sowie von   Saizen    anderer quaternärer Ammoniumkationen beschrieben und beansprucht. Diese Salze haben eine Löslichkeit in Wasser von weniger als 1,00 Gewichts% bei 20  C.



  Es wird im Hauptpatent beschrieben, dass diese Salze gegen mit der Schleimhaut des   Verdauungstraktes    in Beziehung stehende Nematod'en wirksam sind, und dass sie für den Wirt weniger toxisch sind als die   löslicheren    Salze. Insbesondere   Bephenium-embonat    und   2-Hydroxy-3-naphthoat können wirksam für    die Behandlung von mit   Nematodirus    spp. befallenen Schafen gebraucht werden und sind wenig toxisch.



   Es wurde nun festgestellt, dass   Bephenium-p-    toluolsulfonat, obwohl es sehr viel löslicher als das Embonat oder das 2-Hydroxy-3-naphthoat ist, ebenfalls wenig toxisch ist und für die Behandlung von mit Nematodirus spp. befallenen Schafen verwendet werden kann.



     Loslichkeit    in   Wasser von bei 200 C      Bephenium-p-toluolsulfonat    1,9 Gewichts%   Bephenium-2-hydroxy-3-naphthoat    0,05"   Bephenium-embonat    0,03"
Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur Herstellung von   Bephenium-p-toluolsulfo-    nat.



   Das erfindungsgemäl3e Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein Bepheniumsalz, welches nicht das   p-Toluolsulfonat    ist, mit einem Salz der p Toluolsulfonsäure umsetzt. Diese Art von Umsetzung ist unter dem Namen     doppelte Umsetzungp    be  kannt.    Vorzugsweise wird eine solche Umsetzung so durchgeführt, dass man in Wasser ein wasserlösliches Bepheniumsalz, welches nicht das   p-Toluolsulfonat    ist, mit einem wasserlöslichen Salz der p-Toluolsulfonsäure umsetzt.



     Bephenium-p-toluolsulfonat    kann in irgendeiner bekannten Arzneimittelform verabreicht werden. Für orale Anwendung kann das Salz als feines Pulver oder als Granulat mit Verdünnungs-Dispersions-und ober  flächenaktiven    Mitteln gemischt sein. Auch die Anwendung als wässrige Aufschlammung oder als Sirup ist möglich. Ferner kann man es trocken in Kapseln oder in nichtwässrigen Suspensionen   anwendtn,    wobei man ein Suspensionsmittel   beigeben    kann. Die Anwendung kann auch in Form von Tabletten erfolgen, wobei man   zweckmässig    Binde-und   Schmiermittel beigibt.

   Schliesslich kann    man es auch als Suspension in Wasser oder Sirup oder in   51    oder in   Wasser-Ol-Emulsionen    anwenden, wobei man zweckmässig Aromastoffe, Konservierungsmittel,   Suspensionsagentien, Verdicker und Emulgatoren    zugibt. Granulate und Tabletten können mit einem   Vberzug    versehen sein.



   Beispiel
320 g N,   N-DimethyI-N-2-phenoxyäthylamin    werden in 200 ml Wasser bei   500 C suspendiert. Eier-    auf werden 214 g Benzylchlorid so langsam zugegeben, dass die Temperatur nicht über 50  C steigt.



  Die homogene Lösung wird während einer weiteren Stunde bei   500C gehalten,    dann auf   500 ml    ver  diinnt    und zweimal mit 50   ml    Toluol extrahiert.



   Eine dem obigen Gewicht des tertiären Amins (368 g als Monohydrat) äquivalente Menge p Toluolsulfonsäure, fest oder in Lösung, wird in 900 ml Wasser gelost und mit einer konzentrierten Lösung von   Natriumhydroxyd    neutralisiert.



   Die wie oben hergestellte Lösung von   Bephenium-      chloridwird    langsam zur   Lösung vonNatrium-p-to2uol-    sulfonat gegeben, wobei man gut rührt und sich ver  gewissert, dass das    Produkt sofort nach seiner Bildung auskristallisiert. Nach Abkühlen wird das ausgefällte Salz abfiltriert, mit wenig Wasser gewaschen und aus wässrigem Alkohol (20   Vol.)    umkristallisiert, wobei man reines   Bephenium-p-toluolsulphonat    vom Schmelzpunkt   147-152  C erhält.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Bephenium-ptoluolsulfonat, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Bepheniumsalz, welches nicht das p-Toluolsulfonat ist, mit einem Salz der p-Toluolsulfonsäure umsetzt.
CH841360A 1959-07-24 1960-07-22 Verfahren zur Herstellung von Bephenium-p-toluolsulfonat CH371131A (de)

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GB2556259A GB920127A (en) 1959-07-24 1959-07-24 Improvements in and relating to a quarternary ammonium compound and the preparation thereof
CH364795T 1960-07-22

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CH371131A true CH371131A (de) 1963-08-15

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