CH371143A - Weiche für eingleisige Transportanlagen - Google Patents

Weiche für eingleisige Transportanlagen

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CH371143A
CH371143A CH7187759A CH7187759A CH371143A CH 371143 A CH371143 A CH 371143A CH 7187759 A CH7187759 A CH 7187759A CH 7187759 A CH7187759 A CH 7187759A CH 371143 A CH371143 A CH 371143A
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CH7187759A
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Fey Eduard
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Fey Eduard
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/08Tracks for mono-rails with centre of gravity of vehicle above the load-bearing rail
    • E01B25/12Switches; Crossings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


  Weiche     für    eingleisige Transportanlagen    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine     neuartige,     für eingleisige     Transportanlügen    bestimmte Weiche,  die Gleisverbindungen auf engstem Raume bei gröss  ter     Beitriiebssichorheit    in einer bisher     unerreichten     Anzahl von Variationen     herzustellen    gestattet.  



  Diese Weiche, die     ihrem    Wesen entsprechend im  folgenden als     Drehweiche        bezeichnet    ist, kennzeich  net sich erfindungsgemäss     dadurch,    dass sie     minde-          stens        zwei        zu        -einer    starren, um die Weichenachse  drehbaren     Einheit        zusammengebaute        Schienenstücke          aufweist,

      deren Enden auf     einem    zur Weichenachse       konzentrischen    Kreis liegen und von denen das eine       einem    Kreisbogen     entspricht,    während das     andere     auf einer Geraden liegt, die eine     Tangente    an     einen     Kreis bildet,

       dessen    Zentrum auf der Weichenachse  liegt und dessen Radius     gleich    gross ist wie der senk  rechte Abstand der durch den einen Endpunkt des  kreisbogenförmigen     Schienenstückes        gehenden    Tan  gente von     der        Weichenachse.     



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung sind vier     ver-          schiedene        Ausführungssbeispielc    des Erfindungsgegen  standes     dargestellt.     



       Fig.    1 und 2 sind     Unteransichten    der     für        eine     Hängebahn     bestimmten    Drehweiche nach der ersten  Ausführungsform in     zwei        verschiedenen        Drehlagen,     und       Fig.3    bis 5     sind    ähnliche Unteransichten der  Drehweiche nach den drei     andern    Ausführungsfar  men, von denen     die    letzten     zwei        nur    schematisch dar  gestellt sind.  



  Die Drehweiche nach     Fig.    1 und 2 besitzt     zwei     mittels einer     Verbindungslasche    a zu einer starren,  um die     Weichenachse    o drehbaren Einheit     zusammen-          gebaute    Schienenstücke b und c, von denen das Schie  nenstück b     kreisbogenfönmig    und das Schienenstück c       geradlinig    ausgebildet ist.

      Die Enden     diesc.r    beiden Schienenstücke b und c       liegen    auf einem     in:        strichpunktierten        Linien    angedeu  teten Kreis, dessen Zentrum auf der Achse o liegt  und dessen     Radius    mit r     bezeichnet    ist.

   Das kreis  bogenförmige Schienenstück b, das einen     Krüm-          mungsradius    R aufweist, dient zur Herstellung der  Verbindung zwischen den     Schienensträngen    I     und!        III          (Ablenkstellung    der Weiche .gemäss     Fig.    1), während       das        geradlinige     c zur     Herstellung    der       Verbindung    zwischen den Schienensträngen I und,     II          (Geradstellung    der Weiche     gemäss        Fig.    2)

       bestimmt     ist.  



       Damit    die     beiden    Schienenstücke b und c der  ihnen zugedachten Aufgabe gerecht werden, muss na  turgemäss in bezug     auf    ihre     -gegenseitige    Lage     eine     aus geometrischen     Überlegungen    sich ergebende,

   bei  der     Konstruktion    der Weiche zu     berücksichtigende          Bedingung        erfüllt        sein.    Die     Lagedes.    Schienenstückes  b     in        bezug        auf    die     Drehachse    o und     der    Kurvenver  lauf     desselben    ist durch die Grösse der Radien R und  r sowie durch die     Lage;    des     Krümmungsmitbe1punktes          0l    gegeben.

   Die oben     erwähnte    Bedingung besteht  nun     darin,    dass der     senkrechte    Abstand x des     gerad-          linigen        Schüenenstückes    c von     der        Drehachse    o gleich  gross     isst    wie     der        senkrechte        Abstand        x1    .der     durch    den       einen        oder    den     anderen        Endpunkt    des  <RTI  

   ID="0001.0123">   Schienenstiik-          kes    b     gehenden    Tangente von der Drehachse o. Bei  der     Weiche        gemäss        Fig.    1 und 2     verläuft        das        Schie-          nenstück    c     parallel    zu der     durch    diese beiden     End-          punkte    gehenden Sehne,

   die in     Fig.    1     als        strIchpunk-          tierte        Linie        dargestellt    ist.  



  Diese     Parallelität    ist aber nicht     ein.    Erfordernis,  das     unbedingt        eingehalten    werden muss.     Wichtig        und          unerlässlich    ist nur die     oben        erwähnte        Bedingung,    dass  die Abstände x und     x1    gleich gross     sind.    Diese     Bedin-          gung    ist     ih    jedem     Fall        erfüllt,

          wenn        -das    Schienen  stück c     tangential        zu        einem    Kreis     liegt,    dessen Zen-           trum    auf der Achse o liegt und dessen Radius gleich  x ist.

   Demgemäss     könnte    das     Schienenstück    c auch  einen spitzen     Winkel    mit der oben     erwähnten    Sehne       bilden.,    wodurch dann     nur    die Grösse des Drehwin  kels     ändern        würde,    um die Weiche von der     Ablenk-          stellung        in    die     Geradstellung    oder     umgekehrt    zu über  führen.  



       Während        es    sich     bei    der Weiche     gemäss        Fi'g.    1  und 2 um     eine    Rechtsweiche     handelt,    ist die Weiche       gemäss        Fig.    3 nach den genau gleichen     überlegungen          wie    oben geschildert, als     Linksweiche    ausgebildet,     für     die gleiche Bezugszeichen wie in den     Fig.    1 und 2  verwendet wurden.

   Man hat hier aber     angenommen,     dass die beiden Schienenstücke b und c auf     einer          Drehscheibe    e     verschweisst        sind    und auf diese Weise  eine starre, drehbare Einheit     bilden..     



  Bei diesen beiden Weichen, also sowohl bei der  Rechtsweiche als auch bei der     Linksweiche,    hat das  gebogene     Schienenstück    b     einen    in bezug auf die  Drehachse o     konkaven    Verlauf. Die     Fig.    4 zeigt nun  in schematischer Weise eine Drehweiche, die bei  sonst genau     übereinstimmenden        überlegungen        ein          kreisbogenförmiges        Schienenstück    b mit einem in  bezug auf die     Drehachse    o konvexen Verlauf.  



  Die Drehweiche gemäss     Fig.    5 ist eine     Mehrweg-          und        gleichzeitig        eine        Kreuzweiche.    Sie besitzt zwei       kreisbogenförmige        Schienenstücke    u und v sowie ein       geradliniges        Schienenstück    w.     Diese    drei Schienen  stücke sind wiederum in     geeigneter,    hier nicht gezeig  ter Weise     miteinander    befestigt, um eine starre, um  die Achse o drehbare     Einheit    zu bilden.

   Je nach der    Drehlage der Weiche kann das gerade Schienenstück  w die Schienenstränge I und     II    oder     kreuzweise        dazu     die Schienenstränge<B>111</B> und IV miteinander     verbin-          den.    Mit den beiden kreisbogenförmigen Schienen  stücken. u und v lassen sich die     Schienenstränge    1 und  IV bzw.     II    und     III    miteinander verbinden.

   Im übri  gen ist auch hier die im     Zusammenhang        mit    der  Weiche gemäss     Fig.    1     und    2 erwähnte     Bedingung    er  füllt, indem der Radius     r1    des um das Zentrum o ge  schlagenen Kreises, an den das     ge-radlinige    Schienen  stück w eine     Tangente    bildet, gleich gross ist wie die       senkrechten.    Abstände x, der Tangenten in den: Punk  ten     u1   <I>bzw.</I>     v1    vom     Zentrum    o.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehweiche für eingleisige Transportanlagen, z. B. derjenigen Art, bei welcher die Transportmittel längs einer Führungsschiene bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, d'ass sie mindestens zwei zu einer starren, um die Weichenachse drehbaren Einheit zu sammengebaute Schienenstücke<I>(b,</I> c bzw.<I>u,</I> v, w) aufweist, deren Enden auf einem zur Weichenachse konzentrischen,
    Kreis liegen und, von denen das eine einem Kreisbogen entspricht, während, das andere auf einer Geraden liegt, die eine. Tangente an einen Kreis bildet, dessen Zentrum auf der Weichenachse (o) liegt und dessen Radius (x bzw. r1) gleich gross ist wie der senkrechte Abstand (x1 <I>bzw. x,)</I> der durch den einen Endpunkt des kreisbogenförmigen Schie nenstückes gehenden Tangente von der Weichen achse.
CH7187759A 1959-04-10 1959-04-10 Weiche für eingleisige Transportanlagen CH371143A (de)

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