CH371247A - Fussbodenbelag für Turnhallen, Gymnastikräume und Sporthallen - Google Patents

Fussbodenbelag für Turnhallen, Gymnastikräume und Sporthallen

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CH371247A
CH371247A CH6381458A CH6381458A CH371247A CH 371247 A CH371247 A CH 371247A CH 6381458 A CH6381458 A CH 6381458A CH 6381458 A CH6381458 A CH 6381458A CH 371247 A CH371247 A CH 371247A
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CH
Switzerland
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floor covering
covering
rooms
gymnastics
gyms
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CH6381458A
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English (en)
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Masciadri Louis
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Masciadri Louis
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/22Resiliently-mounted floors, e.g. sprung floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Fussbodenbelag für     Turnhallen,        Gymnastikräume    und Sporthallen         Fussbodenbeläge    in Turnhallen, Gymnastikräumen  und Sporthallen sind     üblicherweise    gleich oder     ähnlich     ausgeführt wie diejenigen von Wohn- und     Industrie-          räumen,    ohne Berücksichtigung des speziellen Ver  wendungszweckes dieser Räumlichkeiten.  



  Die an die üblichen     Fussbodenbeläge    gestellten       Anforderungen    hinsichtlich Oberflächenhärte,     Wärme-          und        TrittschallIschutz    spielen z. B. bei einem Fuss  bodenbelag     für    Räume,     in    denen Turnen und     Sport     ausgeübt werden, eine weit kleinere Rolle, hingegen  verlangt derselbe eine spezielle Beachtung     hinsichtlich     seiner Tritt- und Gleitsicherheit, seiner Elastizität  gegenüber der     Auftreffwucht    des menschlichen Kör  pers sowie eines Minimums an Oberflächengeräu  schen.  



  Die Erfindung     betrifft    einen Fussbodenbelag für  Turnhallen, Gymnastikräume und Sporthallen, dessen  Aufbau auf den speziellen     Verwendungszweck    zu  geschnitten ist und mit welchem ein     Optimum    der für  diesen Zweck gestellten Forderungen     erreicht    wird.  



  Gemäss der Erfindung ist dieser Fussbodenbelag  dadurch gekennzeichnet, dass er eine auf den Belags  träger zu liegen kommende federnde Unterschicht,  eine den Auflagedruck verteilende     Stabilisierungs-    und       Isolierungsschicht    und an der     Oberfläche        einen    ge  schlossenen Deckbelag aus einem     Polyvinylharz    auf  weist.  



  Die beiliegende     Zeichnung    veranschaulicht an  hand eines Querschnitts ein Ausführungsbeispiel des  Fussbodenbelages nach der Erfindung.  



  Der dargestellte Fussbodenbelag für Turnhallen,  Gymnastikräume und Sporthallen besitzt eine un  mittelbar auf den     Belagsträger    1, z. B     einem    sta  tischen Betonboden zu liegen kommende     federnde     Unterschicht 2. Dieselbe     kann    aus in einer Ebene ver  legten Platten aus aufgeschäumtem     Polyvinyltblorid,     mit einer Dicke zwischen 1,5 bis 8 mm, oder aus mehr    oder weniger feinen, aus Gummiabfällen hergestellten       Gummipartikeln,    welche     mittels    einer Asphaltemul  sion gebunden sind und in     einer    Dicke zwischen 2 und  15     mm    aufgetragen sind, bestehen.  



  Auf die Oberseite dieser Unterschicht 2 ist, sofern  die     Oberflächenbeschaffenheit    dieser Schicht 2 dies  erfordert, zur Erzielung einer     glatten        Oberfläche        und,     bei Verlegung in     Platten,    zur     überbrückung    der Stösse  derselben, eine nach ihrem Abbinden elastische       Spachtelmasse    3 in der dafür     erforderlichen    Dicke  aufgebracht.

   Auf dieser Unterschicht 2 bzw. auf der       Ausgleichsspachtelschicht    3 ist, zwecks     ausreichender          Verteilung    des Auflagedruckes und zur Isolierung der  Unterschicht 2 (mit oder ohne     Spachtelschicht    3) vom       Barüberliegenden    Deckbelag 5, eine Schicht 4, die  z. B. aus mit einem Gewebe     armierten        Korkbahnen     von 2 bis 6 mm Dicke bestehen kann und deren Nähte  zu denen -der Unterschicht 2 versetzt verlaufen, auf  gelegt, wodurch eine erhöhte     Formstabilität        in    den       Barunterliegenden    Schichten erzielt wird.  



  Die     Oberfläche    dieses Fussbodenbelages ist  schliesslich     durch    den Deckbelag 5     gebildet,    der aus       Polyvinylchlorid    oder aus     Polyvinylacetat,    uni oder  gemustert, mit einer Dicke zwischen 1 und 2 mm  besteht und dessen Nähte 5a, ebenfalls zu den beste  henden Nähten der     Unterschicht    2 und     denjenigen    -der       Stabilisierungs-        und        Isolierungsschicht    4 wieder ver  setzt verlaufen, verschweisst sind, wodurch ein über  die gesamte Bodenfläche geschlossener     Deckbelag    ge  schaffen ist.  



  Der dargestellte und beschriebene Fussbodenbelag,  der sowohl vor der     Verlegung    vorfabriziert als auch  am Verlegungsort gefertigt werden     kann,    weist eine  mit Belägen konventioneller Art bisher     nicht    erreichte       Elastizität    und Weichheit auf, der, auf     einer    starren  Unterlage verlegt, nicht     schwingt,    sondern federnd  nachgiebig ist. Er schluckt jeden Eintritt in sich auf      und geht zufolge seiner federnden Eigenschaft in     seine          ursprüngliche    Ausgangslage zurück.

   Dadurch werden  Prellungen sowie ein übermässiges Ermüden der  Muskeln bei den auf diesem Belag Turnen und Sport  ausübenden Personen vermieden. Er ist geräuscharm  und frei von Trittschall, wodurch bei seiner Verlegung       Schallisolierungsarbeiten,    die bei bekannten Hohl  raumbelägen erforderlich sind, um das     dumpfe    Dröh  nen aufschlagender Füsse zu absorbieren,     völlig    in  Wegfall kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fussbodenbelag für Turnhallen, Gymnastikräume und Sporthallen, dadurch gekennzeichnet, dass er eine auf den Belagsträger (1) zu liegen kommende federnde Unterschicht (2), eine den Auflagedruck verteilende Stabilisierungs- und Isolierungsschicht (4) und an der Oberfläche einen geschlossenen Deckbelag (5) aus einem Polyvinylharz aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fussbodenbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Unterschicht (2) aus Polyvinylchlorid-Schaumstoff mit einer Dicke von 1,5 bis 8 mm besteht. 2. Fussbodenbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Unterschicht (2) aus mit Asphaltemulsion gebundenen Gummipartikeln besteht und eine Dicke zwischen 2 und 15 mm auf weist. 3.
    Fussbodenbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungs- und Isolie- rungsschicht (4) eine Dicke zwischen 2 und 6 mm aufweist. 4. Fussbodenbelag nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierung-s- und Isolierungsschicht (4) durch einen mit Gewebeeinlage armierten Korkbelag gebildet ist. 5. Fussbodenbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckbelag (5) aus Polyvinyl- chlorid besteht. 6.
    Fussbodenbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckbelag (5) aus Polyvinyl- acetat besteht.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3211770A1 (de) * 1981-03-31 1982-10-14 Sumitomo Gomu Kogyo K.K., Kobe, Hyogo Fussbodenbelag
DE3629798A1 (de) * 1986-09-02 1988-03-03 Polytan Sportbelagsysteme Gmbh Sportbahn
WO1995035423A1 (es) * 1994-06-21 1995-12-28 Josep Lluis Mencheta Caballero Pavimento deportivo

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