CH371316A - Einspannvorrichtung - Google Patents
EinspannvorrichtungInfo
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- CH371316A CH371316A CH6297358A CH6297358A CH371316A CH 371316 A CH371316 A CH 371316A CH 6297358 A CH6297358 A CH 6297358A CH 6297358 A CH6297358 A CH 6297358A CH 371316 A CH371316 A CH 371316A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/32—Chucks with jaws carried by diaphragm
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T279/00—Chucks or sockets
- Y10T279/12—Chucks or sockets with fluid-pressure actuator
- Y10T279/1233—Jaws mounted on flexible member; i.e., diaphragm
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Einspannvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einspann vorrichtung mit einer Membran, die die zum Halten der Werkstücke bestimmten Backen trägt. Bei sol chen bekannten Einspannvorrichtungen werden die Haltebacken durch einen auf das Zentrum der Mem bran ausgeübten Druck geöffnet, so dass ein Werk stück eingesetzt werden kann, und durch Wegnahme des Druckes geschlossen, so dass das Werkstück in der Einspannvorrichtung festgehalten wird. Es ist ein hoher Druck erforderlich, um die Membran in der Mitte so weit nach aussen durchzu biegen, dass die Haltebacken geöffnet werden. Das Ziel dieser Erfindung besteht nun darin, eine Vor richtung zu schaffen, die zu ihrer Betätigung wenig Kraft erfordert. Die erfindungsgemässe Einspannvorrichtung be sitzt eine Membran, die die zum Halten des Werk stückes bestimmten Backen trägt, und mindestens, einen von Hand betätigbaren Kolben, um auf die Membran einen Druck auszuüben und dadurch die Haltebacken zu betätigen. Die Einspannvorrichtung ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Kolben auf die Membran, die zum Halten des Werkstückes bestimmt ist, den Druck über eine Flüssigkeit aus üben, die in dem Raum zwischen dem bzw. den Kolben und einer zweiten Membran vorhanden ist, die eine grössere Fläche für die Berührung mit der Flüssigkeit als der bzw. die Kolben zusammen be sitzt, hinter der erstgenannten Membran angeordnet ist und so mit dieser in Berührung steht, dass die erstgenannte Membran durch die zweite Membran betätigt wird. Zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemä ssen Einspannvorrichtung sind in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erste Aus führungsform der Einspannvorrichtung, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1, Fig.3 eine Stirnansicht einer zweiten Ausfüh rungsform der Einspannvorrichtung und Fig. 4 einen Schnitt längs der in Fig. 3 gezeigten Linie B -B. In allen Figuren bezeichnen gleiche Überwei sungszeichen gleiche Teile. In Fig. 1 und 2 weist das Tragstück 10 der Ein spannvorrichtung auf seiner Rückseite drei zur Auf nahme von Schrauben dienende Gewindelöcher 11 auf. Das Tragstück 10 wird mittels eines durch Schrauben in den Gewindelöchern 11 befestigten Halters an der Spindel einer Werkzeugmaschine be festigt. Mittels Schrauben 12 ist eine Membran 13 an der Vorderseite des Tragstückes 10 befestigt. Die Membran 13 trägt konzentrisch um die Mitte an geordnet sechs nach vorne vorstehende Haltebacken 14. Eine innere Membran 15 ist mittels Schrauben 16 am Boden einer im Tragstück vorgesehenen zy lindrischen Ausnehmung 24 befestigt. Die innere Membran 15 trägt eine sich nach vorn erstreckende, ringförmige Erhöhung mit kegelförmiger Ausneh- mung, und der Rand der Erhöhung liegt gegen die Membran 13 an. Eine im Tragstück unmittelbar hin ter der Membran 15 gelegene Kammer 18 weist drei. Kanäle 19 auf, die mit radialen Bohrungen 20 in. Verbindung stehen, wobei jede dieser Bohrungen je einen Kolben 21 enthält. Die Kammer 18, die Ka näle 19 und die Bohrungen 20 sind mit einer Flüs sigkeit gefüllt. Ein mittels einer Halteplatte 22 aussen auf dem Tragstück 10 befestigter randrierter Nok- kenring 23 arbeitet mit den äusseren Enden der Kolben 21 zusammen. Durch Drehen des Nocken- ringes 23 (siehe Fig. 2) werden die Kolben 21 nach innen gepresst, wodurch auf die Membran 15 ein vergrösserter hydrostatischer Druck ausgeübt wird, da die Querschnittsfläche der drei Kolben 21 kleiner ist wie die mit der Flüssigkeit beaufschlagte Kreis fläche der Membran 15. Dadurch wird die Membran 15 in der Mitte in Richtung zur Membran 13 ver schoben und diese durch den Druck des Ringes 17 nach vorne gedrückt, was das Öffnen der Backen 14 zur Folge hat. Nachdem ein Werkstück zwischen die Backen 14 eingesetzt worden ist, wird der Ring 23 in die gezeigte Stellung zurückgedreht, wodurch der Druck auf die Membran 15 und 13 nachlässt, die Membran 13 in ihre Normalstellung zurückkehrt und das Werkstück durch die Backen 14 fixiert ist. Die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungs form ist nur mit einem einzigen Kolben 21 ausge rüstet. Dieser gleitet in einer Bohrung 25 einer Büchse 26, die mittels den Schrauben 27 am Trag stück 10 befestigt ist. Der Kolben 21 ist in axialer Richtung gegen die Membran 15 verschiebbar und überträgt die Bewegung mittels der sich in der Boh rung 25 und der Kammer 18 befindlichen Flüssig keit auf die Membran 15. Wie Fig. 4 zeigt, ist das Tragstück 10 der Einspannvorrichtung mit der Hohl spindel 28 einer Werkzeugmaschine verschraubt. In nerhalb dieser Spindel ist eine Betätigungsstange 29 montiert, die mittels Fernsteuerung oder auf eine andere Weise vorwärtsbewegt werden kann und da durch den Kolben 21 in Richtung gegen die Mem bran 15 presst. Der auf diese Weise auf die Mem bran 15 ausgeübte vergrösserte, hydrostatische Druck bewirkt, dass ein auf der Membran 15 sitzender, becherförmiger Teil 17 die Membran 13, die die Haltebacken 14 aufweist, nach aussen durchbiegt. Ein Fingerdruck auf die Betätigungsstange 29 ge nügt, um die Backen 14 bis zu ihrem Maximalhub von 0,381 cm zu öffnen und die Einspannvorrich tung zu befähigen, die Werkstücke reibungsschlüssig festzuhalten. Jede der in den Zeichnungen gezeigten Ausfüh rungsformen der Einspannvorrichtung ist vollständig konzentrisch, spricht leicht an und kann man leicht auch verschiedene Haltedrücke einstellen, wie sie bei dünnwandigen Werkstücken benötigt werden. Eine Veränderung, das heisst eine Vergrösserung oder Ver ringerung des Haltedruckes, wird dadurch erzielt, dass man die Arbeitsmembran 13 durch eine andere ersetzt, bei der die Haltebacken auf einem Ring von kleinerem oder grösserem Durchmesser angeordnet sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einspannvorrichtung mit einer Membran, die die zum Halten der Werkstücke bestimmten Backen trägt, und mindestens einem von Hand betätigbaren Kolben, um auf die Membran einen Druck auszuüben und dadurch die Haltebacken zu betätigen, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Kolben auf die Membran, die zum Halten des Werkstückes bestimmt ist, den Druck über eine Flüssigkeit ausüben, die in dem Raum (18) zwischen dem bzw. den Kolben und einer zweiten Membran (15) vorhanden ist, die eine grössere Fläche für die Berührung mit der Flüssig keit, als der bzw. die Kolben zusammen besitzt, hin ter der erstgenannten Membran (13) angeordnet ist und so mit dieser in Berührung steht, dass die erst genannte Membran (13) durch die zweite Membran (15) betätigt wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen einzigen handbetätigbaren Kolben, der in axialer Richtung betätigbar ist und auf der von der erstgenannten Membran entfernt gelegenen Seite der zweiten Membran angeordnet ist. 2. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch eine Anzahl von Hand betätig- barer Kolben, die radial in dem Tragstück (10) der Spannvorrichtung angeordnet sind, und einen Nok- kenring (23), der drehbar auf dem Tragstück mon tiert ist und betätigbar ist,um eine Einwärtsbewe- gung der Kolben zu bewirken und dadurch auf die zweite Membran (15) einen hydrostatischen Druck auszuüben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB7636/57A GB821969A (en) | 1957-03-07 | 1957-03-07 | Improvements in chucks for machine tools |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (4)
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Family Cites Families (2)
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Also Published As
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