CH371645A - Kupplung zum lösbaren Verbinden von zwei Körpern - Google Patents
Kupplung zum lösbaren Verbinden von zwei KörpernInfo
- Publication number
- CH371645A CH371645A CH1278061A CH1278061A CH371645A CH 371645 A CH371645 A CH 371645A CH 1278061 A CH1278061 A CH 1278061A CH 1278061 A CH1278061 A CH 1278061A CH 371645 A CH371645 A CH 371645A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- coupling
- coupling according
- groove
- tongue
- subclaims
- Prior art date
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 title claims description 35
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title claims description 35
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 title claims description 35
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000001808 coupling effect Effects 0.000 description 1
- 230000002542 deteriorative effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L23/00—Flanged joints
- F16L23/16—Flanged joints characterised by the sealing means
- F16L23/162—Flanged joints characterised by the sealing means the pipe ends abutting each other
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/02—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L25/00—Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
- F16L25/0018—Abutment joints
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Kupplung zum lösbaren Verbinden von zwei Körpern Gegenstand der Erfindung ist eine Kupplung zum lösbaren Verbinden von zwei vorzugsweise rotieren den Körpern zwecks Herstellung einer Verbindung zur Übertragung von Drehmomenten mittels Reibung und/oder einer Verbindung für andere Zwecke. Hier bei kann es sich um solche Kupplungen handeln, die also nur Drehmomente zu übertragen haben oder auch solche Kupplungen:, die dazu dienen, eine Verbindung herzustellen, damit ein Medium fliessen kann. Selbst verständlich ist die Kombination der beiden vorstehen den Funktionsarten denkbar.
Kupplungen gibt es in den verschiedensten Vari anten. Man verwendet mechanische oder hydraulische Mittel, um die Kupplungselemente gegeneinander zum Anliegen zu bringen.
Von den vorstehend genannten Ausführungs- formen unterscheidet sich die erfindungsgemässe Kupplung durch; ein elastisches., wenigstens in Axial richtung dehnbares Kupplungselement, das zwischen den beiden zu verbindenden Körpern angeordnet ist.
Die das Kuppeln bewirkenden einander zugeordneten Teile bilden oder besitzen Nut und Feder als Eingriffs- elemente. Im allgemeinen .sind Nut. und Feder ring förmig ausgebildet, einander gegenüberstehend, und,so zusammenbringbar, um einmal das Kuppeln zu be wirken und vor allem aber zu erreichen, dass die beiden fraglichen Flächen so fest aufeinanderhegen, dass ein Medium nicht mehr entweichen oder eindrin gen kann. Dabei können Nut und Federbeispielsweise auch an Rohrenden, Flanschen und dergleichen an geordnet sein.
Zweckmässig werden die Kanten der Feder ballig und die Nut als flache Rinne mit im Querschnitt kurvenförmiger Begrenzungslinie geformt; es ist selbst verständlich, dass beide einander zugeordneten Ele mente zueinander ausgerichtet sind, wobei aber die Kantenradien der Feder geringer sein sollen als der Krümmungsradius der kurvenförmigen Linie, so dass wenigstens eine, vorzugsweise aber zwei Dichtungs- linien beim Zusammentreffen von einer Nut und Feder entstehen.
Natürlich kann man eine beliebige Anzahl Nut und Federn gleichzeitig oder in zeitlichem Ab stand wirksam werden lassen.
Bei einer speziellen Ausbildung des Erfindungs gegenstandes soll das Verhältnis <I>(R:</I> r) des Krüm- mungsradus (R),der kurvenförmigen Linie zum Ab rundungsradius (r) der Federkante 1 : 0,5 betragen.
Nut und Feder können hälftig ausgebildet werden (als Vor- und Rücksprung).
Das Verhältnis der Eindringtiefe der Feder zur Tiefe der Nut kann zwischen 0,5 bis 1 sein. Das ela stische Element kann aber auch an einem der beiden zu verbindenden Körper befestigt sein.
Das elastische Element kann einen konvex oder konkav gewölbten Mantel - bezogen auf seine Achse aufweisen.
Die Kupplung kann z. B. zur Verbindung von zwei Wellen dienen, sie kann aber auch bei Rohrleitungen, Getrieben usw. angewendet werden.
Nachfolgend werden anhand der Zeichnung Bei spiele erläutert.
Wenn zwei Rohrleitungen - siehe beispielsweise Fig. 3 - miteinander lösbar verbunden werden sollen, .dann verwendet man ein Kupplungsglied 3. Das Kupplungsglied 3 besteht aus einem elastischen, nach innen gezogenen Mantel und zwei daran befestigten flanschen ähnlichen Enden, in denen jeweils eine Ring nut vorgesehen ist. Den beiden Ringnuten 2 sind Federn zugeordnet, die an den.
Enden der beiden zu verbindenden Rohre vorgesehen bzw. von diesen Enden gebildet sind. Das Kupplungselement 3 ist in bekannter Weise gelagert (nicht dargestellt), und man kann also beispielsweise Kugel- oder Gleitlager ver wenden und das Kupplungselement 3 dann axial zu den beiden Rohren ausrichten. Wenn jetzt Innendruck auf das Element 3 gegeben wird, dann streckt sich das Kupplungselement 3 und wird an die Rohre ge drückt.
Die beiden Rohre werden somit verbunden, und es können dann die Drehmomente übertragen werden, oder das Kupplungsglied dient nur als über- brückung für einen Flüssigkeitsstrom oder dergleichen (Kühlung). Selbstverständlich können beide Funk tionen auch gleichzeitig erfüllt werden.
Durch die besondere Ausbildung von Nut und Feder - siehe beispielsweise Fig. 1 und 2 - ergeben sich eine oder zwei Dichtungslinien, die bei geeigneter Materialwahl nicht nur sehr hohe Drücke aushalten, sondern auch unempfindlich gegen Temperaturen sind. Versuche haben auch gezeigt, dass die Wiederholbarkeit in un begrenztem Umfange gegeben ist, ohne dass die Dich tungsleistung nachlässt.
Es ist nicht zwingend, dass alle oder einige der Elemente; Durchlauföffnungen aufweisen.
Fig. 1 zeigt dann, wie man Nut und Feder bezüg- lich der Tiefe<I>u</I> bzw. Eindringtiefe <I>t</I> günstig gestaltet; das Verhältnis <I>t : u</I> liegt zweckmässig im Bereich von 0,5 bis 1.
In Fig. 2 ist eine flanschähnliche Ausführungsfarm gezeigt; darin bedeutest M den Mittelpunkt für den Krümmungsradius R der kurvenförmigen Begren- zungslinie der Nut; der Radius r bezieht sich auf die Krümmung der Rundung an den Kanten der Feder mit Mittelpunkt m.
Fig. 4 zeigt ein ähnliches Kupplungselement wie Fig. 3; hier ist nur das Kupplungselement 3a etwas kürzer gehalten. Im übrigen wirken hier die Ring flächen 5d mit, um den Anpressdruck zu erhöhen.
In Fig. 5 ist der Mantel des Kupplungselementes 3b nach aussen gewölbt. Hier muss also der Druck von aussen einwirken (oder innen Unterdruck), um das Kuppeln zu bewirken. Dies kann man dadurch errei chen, dass man eine Manschette herumlegt und zwi schen Manschette und Mantel den Druck erzeugt. (Die Manschette ist nicht gezeigt.) Man kann aber auch diese Anordnung dort vorsehen,
wo in einem Behälter oder dergleichen ein Druck gegeben ist und die Rohr leitung nur d urch den Behälter hindurchgeführt wird. Wird der Druck indem Behälter dann erhöht, so ist die Verbindung zwischen der Nut und der Feder (beidseitig) gegeben.
Man kann natürlich den Mantel wandungsmässig auch unterschiedlich stark machen, so dass z. B. eine Streckung vorzugsweise in einer Richtung erfolgt. Das Kupplungselement kann man auch gleich mit einem Rohr vereinigen, so däss diese beiden Teile fest sind; eine Streckung braucht also nur in einer Richtung zu erfolgen.
In Fig. 6 ist noch: eine Abdeckung 9 vorgesehen. Dadurch hat man den Mantel von den Ringflächen 5a getrennt. Auf den Mantel könnte man also von aussen einen Druckeinwirken lassen und auf die Ringflächen 5a von innen.
Durch Addition und Subtraktion der hier wirksamen Kräfte ist eine Steuerung der Kupp- lungdenkbar. Fig. 7 zeigt eine ähnliche Ausführungsform wie in Fig. 3 beschrieben, nur mit dem Unterschied, dass der Mantel balgähnlich ausgebildet ist.
Der Druck wird also nur auf die Ringflächen 5b wirken, wobei die sich bewegenden Teile in Führungen gelagert sind, so sdass nur eine Axialbewegung denkbar ist.
Die Verbindungen 11 dienen nur dazu, die Kraft zu übertragen. Es kann sich hierbei um Stifte oder auch ringförmige Elemente handeln, die sich axial nicht, mitbewegen, sondern so viel Spiel in den die Flächen 5b aufweisenden Teilen haben, dass diese sich zwecks Verbindung bewegen können. Es muss nur dafür gesorgt werden, d@ass ein in Umfangsrichtung wirkender Anschlag oder Mitnehmer vorgesehen ist, damit auch ein Drehmoment - wenn dies erforderlich ist - übertragen werden kann.
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 8 ge zeigt. Der Mantel 9 wird durch Einbringen einer Flüssigkeit, eines Gases usw. in Richtung nach aussen gewölbt und der Kuppelungseffekt soll wiederum er reicht werden, wie vorbeschrieben. Hier sind aber Rohrenden 8 vorgesehen, so dass sich der Druck ablauf nur in dem Raum zwischen dem Mantel und den Rohrenden 8 abspielen kann. Eine solche Kupp lung würde man also verwenden, wenn irgend ein Medium durch das Rohr fliessen soll und die Steuerung von aussen erfolgen muss.
Das Druckmedium wird durch einen Stutzen 6 eingeführt. Ein entsprechendes Steuerorgan mit Druckerzeuger usw. gehört hierzu, ist aber nicht weiter dargestellt worden.
Die Ausführungsform gemäss Fig.8 kann man noch anders gestalten, indem man den Mantel 7 in Umfangsrichtung plisseeähnlich gestaltet. In der Mittelpartie ist dann - Fig. 9 - eine Faltenbildung 7a vorgesehen; der Mantel läuft zum Rand hin glatt aus.
Fig. 10 entspricht im wesentlichen der Fig.6; nur ist hier der Mantel stellenweise plisseeähnlich gestaltet. Die Faltenbildung ist im Mittelbereich an nähernd aufgelöst, weil der Mantel 3e konvex gewölbt ist.
Eine ähnliche Ausführungsform wie Fig. 10 zeigt Fig. 11; lediglich dass hier noch eine äussere Begren zung 9a vorgesehen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kupplung zum lösbaren Verbinden von zwei Körpern zwecks Herstellung einer Verbindung zur Übertragung von Drehmomenten mittels Reibung und/oder einer Verbindung für andere Zwecke, ge kennzeichnet durch ein elastisches, wenigstens in Axialrichtung dehnbares Kupplungselement zwischen den beiden zu verbindenden Körpern, wobei die das Kuppeln bewirkenden, einander zugeordneten Teile Nut und Feder als Eingriffselemente bilden oder be sitzen.UNTERANSPRÜCHE 1. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das elastische Element - bezogen auf seine Achse - einen konvex oder konkav ge wölbten Mantel aufweist. 2. Kupplung nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel balgähnlich ausgebildet ist und zwei mit Druckflächen (5b) versehene Teile an seinen Enden trägt. 3.Kupplung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Feder ballig und die Nut als flache Rinne mit kurvenförmiger Begrenzungslinie, die Kanten radien aber geringer als der Radius der kurvenför- migen Linie ausgebildet sind, so dass sich wenigstens eine, vorzugsweise zwei Berührungs- bzw. Dich tungslinien beim Zusammenpressen ergeben. 4.Kupplung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis<I>(R:</I> r) des Krümmungsradius (R) der genannten Linie zum Abrundungsradius (r) der Federkante = 1 : 0,5 ist. 5.Kupplung nach Patentanspruch und den Unter- ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Nut und Feder hälftig - als Vor- und Rücksprung - aus- gebildet sind. 6.Kupplung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis <I>(t : u)</I> der Federeindringtiefe <I>(t)</I> zur Tiefe (u) der Nut in einem Bereich von 0,5 bis 1 liegt. 7.Kupplung nach Patentanspruch und den Unter- ansprüchen 1 bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, d'ass ein den Innenraum des Kupplungselementes aus- füllendes,gegebenenfalls durchfliessendes Medium - je nach vorhandenem einstellbarem Druck - selber als Steuermittel wirkt oder jeweils ein fremdes Steuer- mittel mit eigenem Kreislauf und zugeordneter Steuer- pumpe zum Einsatzgelangt. B.Kupplung nach Patentanspruch und den Unter- ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Element plisseeähnlich - sowohl in Längs- als auch in Querrichtung - ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960H0040990 DE1285794B (de) | 1960-11-19 | 1960-11-19 | Kraftschluessige und loesbare Kupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH371645A true CH371645A (de) | 1963-08-31 |
Family
ID=7154421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1278061A CH371645A (de) | 1960-11-19 | 1961-11-03 | Kupplung zum lösbaren Verbinden von zwei Körpern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH371645A (de) |
| DE (1) | DE1285794B (de) |
| GB (1) | GB967339A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS518615A (ja) * | 1974-07-10 | 1976-01-23 | Yoshinobu Myaji | Tojochukeijabara |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE759277C (de) * | 1943-03-19 | 1945-01-06 | Hans Zeller | Hartdichtung nach Art von Nut und Feder |
| DE894339C (de) * | 1950-02-15 | 1953-10-22 | Ringfeder Gmbh | Loesbare, schweiss- und loetlose Rohrverbindung |
| US2768847A (en) * | 1950-07-19 | 1956-10-30 | Neyrpic Ets | Flange retained key drive type of mechanical coupling |
| GB809454A (en) * | 1954-12-08 | 1959-02-25 | Hindmarch Thomas | Improved fluid pressure operated friction clutch |
| DE1047729B (de) * | 1955-12-20 | 1958-12-24 | Schilde Maschb Ag | Loesbare Kupplung zum Verbinden einer wahlweise in beiden Drehrichtungen antreibbaren Spruehscheibe oder Spruehglocke mit einem als Antriebswelle dienenden Rohr |
| US2929231A (en) * | 1956-07-23 | 1960-03-22 | Firestone Tire & Rubber Co | Flexible coupling |
| US2952276A (en) * | 1958-04-07 | 1960-09-13 | Jr Charles P Warman | Low volume clutch tube |
-
1960
- 1960-11-19 DE DE1960H0040990 patent/DE1285794B/de active Pending
-
1961
- 1961-11-03 CH CH1278061A patent/CH371645A/de unknown
- 1961-11-16 GB GB4104261A patent/GB967339A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1285794B (de) | 1968-12-19 |
| GB967339A (en) | 1964-08-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2247460C3 (de) | Elastische Kupplung, insbesondere für Beinprothesen | |
| DE2926710C2 (de) | Kreuzgelenk | |
| DE4001607A1 (de) | Kupplungs-ausrueckapparat | |
| DE2113357A1 (de) | Propellerwellenanordnung | |
| DE2714830C3 (de) | Rohrverbindung für Riserstränge | |
| DE2538780A1 (de) | Zahnkupplung in zahnradwechselgetriebe fuer kegel-synchronisierung mit direkt verstaerkter wirkung | |
| DE2027349B2 (de) | Kardangelenkartig wirkende doppelzahnkupplung | |
| DE4324682A1 (de) | Axialfestes Antriebsgelenk | |
| DE3117772C2 (de) | Bremsanlage | |
| DE2416564A1 (de) | Elastische kupplung | |
| DE1101059B (de) | UEberlastungskupplung | |
| DE3720168A1 (de) | Kraftuebertragungseinheit | |
| DE3206435A1 (de) | Winkelbeweglische gelenkwellenkupplung | |
| DE3821773A1 (de) | Kupplungsvorrichtung | |
| DE2162969B2 (de) | Selbstsperrendes Kegelräderausgleichsgetriebe | |
| DE2605459A1 (de) | Abdichtung fuer eine wellengelenkkupplung | |
| DE589662C (de) | Elastische Gelenkkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1285794B (de) | Kraftschluessige und loesbare Kupplung | |
| EP0171390B1 (de) | Flüssigkeitsreibungskupplung | |
| DE20014606U1 (de) | Steckbare, drehelastische Wellenkupplung | |
| DE2657821C2 (de) | Gleichlaufdrehgelenk | |
| DE2027349C (de) | Kardangelenkartig wirkende Doppelzahnkupplung | |
| DE102007006206A1 (de) | Reibungskupplung für den Antriebsstrang eines Fahrzeugs | |
| DE102022108945A1 (de) | Rohrkupplung mit Kraftaufnahmeeinheit für Axialkräfte | |
| CH412398A (de) | Materialprüfeinrichtung für wechselseitige Druck- und Zugversuche |