CH371879A - Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit Regenschutzhaube - Google Patents
Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit RegenschutzhaubeInfo
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Description
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Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit Regenschutzhaube Die Erfindung betrifft einen auf einem Dach angeordneten Lüftungsaufsatz mit Regenschutzhaube, die gegebenenfalls beweglich angeordnet sein kann, insbesondere zur Firstentlüftung von Räumen.
Es sind Lüftungsaufsätze bekanntgeworden., bei denen über der Dachöffnung eine Regenschutzhaube angeordnetist. Seitlich der Lüftungsöffnungen wurden zumeist feststehende oder regelbare Jalousien oder aber auch sogenannite Windleitwände angeordnet.
Bei den erstgenannten Einrichtungen besteht der Nachteil, dass bei starker Windströmung zu grosse Druckunter- schiede zwischen Aussen- und Innendruck vorherrschen, so dass ein geringer Wirkungsgrad, sogar eine Stillsetzung der Lüftung eintritt. Deshalb wurde versucht, die nachteilige Wirkung durch Vorsetzen von Windleitwänden, die in gewissem Abstand von der Dachhaut befestigt waren, zu vermeiden.
Diese Massnahme weist aber wiederum Nachteile darin auf, dass die WindIeitwänd'e zwei Strömungsgebiete ergeben, nämlich dadurch, dass die Windströmung einerseits zwischen Dachhaut und Windleitwand und anderseits über die Oberkante des letzteren in das Innere des Dachaufsatzes eindringen kann. Schliesslich ist auch noch hervorzuheben, dass die bisherigen Einrichtungen für Grossraumentlüftungsanlagen unzureichend, waren und keinen Schutz gegen eindringenden Regen gewährleisteten.
Es wurde nun gefunden, d'ass bei ganz bestimmten Bemessungsverhältnissen der Windleitwände und der Durchtrittsöffnungen diese Nachteile vermeidbar sind. Die Erfindung sieht demzufolge vor, dass seitlich einer am Dach befindlichen Luftdurchtrittsöffnung am Dach befestigte, hochstehende Windle:
itwände angeordnet sind, die irr ihrer Länge etwa der Länge der Luftdurchtrittsöffnung entsprechen und deren Höhe 45 bis 5511/o der Breite der Dachluft-Durchtrittsöff- nung beträgt, und dass der kleinste, bei beweglicher Regenschutzhaube bei maximal geöffneter Haube gemessene Abstand. der Regenschutzhaube von der Ebene der Dachöffnung zwischen 40 und 5511/o und die Breite des Luftdurchtritts-Querschnittes bzw.
des maximalen Luftdurchtrltts-Querschnittes zwischen der Oberkante der Windleitwände und der Aussenkante der Regenschutzhaube zwischen 40 und 55% der Breite der Luftdurchtrittsöffnung des Daches liegen.
Hiermit kann ein Optimum an Saugwirkung selbst für Grossraum-Flächenentlüfter erzielt und ferner er- recht werden, dass die der Dachhaut entlangführende Strömung, die an den Windleitwänden aufgerichtet wird, über die Regenschutzhaube hinwegströmit und an der Luftdurchtrittsöffnung zwischen Haube und Leitwänden eine reine Ejektorwirkung, ohne d@ass sich nachteilige Druckunterschiede auswirken können, entsteht.
Die Aussenluft kann hierbei nicht mehr in das Innere des Lüftungsaufsatzes eindringen. Es kann daher nicht mehr vorkommen, dass mit dieser Luft Regen in das Gebäudeinnere gelangt.
Diese Wirkung kann durch eine strömungsgünstige Ausbildung der Regenschutzhaube erreicht bzw. verstärkt werden. Die Ränder der Regenschutzhaube können nach Art einer Kehlrinne, das heisst stumpfwinkelig, ausgebildet sein und mit den, vorteilhaft abgebogenen bzw.
abgewinkelten Rändern der Windleit- wände eine Art Düse bilden, mit der besonders gün- stige aerodynamische Verhältnisse erzielt und störende Luftwirbel ausgeschaltet werden.
In Fällen, in denen ein A.bschluss der D.urchtritts- öffnungen zur Drosselung und gegebenenfalls zusätzlichen Regensicherung erwünscht ist, können Drossel- bzw. Regensicherungskörper vorgesehen sein, die mit verschiedenem Wirkungsgrad einstellbar sind. Die Drosselkörper können mannigfaltige Gestalt haben und den aerodynamischen Verhältnissen angepasst werden.
Dort, wo es notwendig ist, dass der gesamte
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Durchtrittsquerschnitt bei Öffnung zur Verfügung steht, kann der Einbau der Drosselkörper so erfolgen, dass sie in geöffnetem Zustand in die Regenschutzhaube eingeschoben und je nach dem gewünschten Durchtrittsquerschnitt ausgezogen werden.
Die Erfindung wird mit Vorteil bei den bekannten beweglichen Regenschutzhauben verwendet, wenn der Hub derselben so bemessen wird, dass er nicht grösser ist als die Breite der Luftdurchbrittsöffnung des Daches. Dabei soll der maximale Luftdurchtritts- querschnitt zwischen Windleitwand und Regenschutzhaube eine Breite haben, die sich zur Luftdurchtritts- breite der Dachöffnung so verteilt wie 0,4 bis 0,55 : 1.
Bei einer derartigen Abstimmung kann der mit der beweglichen Regenschutzhaube verstellbare Luft- durchtritts-Querschnitt so geregelt werden, dass bei allen Windverhältnissen eine optimale Saugleistung zu erzielen ist.
Zum Verstellen der Regenschutzhaube wie auch der Drossel- bzw. Regensicherungskörper können in bekannter Weise Hebel- bzw. Scherengestänge mit elektropneumatischem oder hydraulischem Antrieb verwendet werden.
Es hat sich als zweckmässig erwiesen, die Vorrichtungen aus oberflächengeschütztem Eisenblech, aus Kunststoffen, wie Polyäthylen, Polyvinylchlorid oder auch aus glasfaserverstärktem Polyester auszuführen. Ein, weiterer Vorteil ist mit Wind'leitwänden verbunden, die als Glaskonstruktion erstellt werden, die gleichzeitig als Lichtbänder in der Dachhaut wirken. Die Glasscheiben können natürlich auch durch lichtdurchlässige Kunststoffe ersetzt werden.
In :den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt.
Fig. 1 stellt einen Lüftungsaufsatz mit feststehen- der Regenschutzhaube dar.
Fig. 2 zeigt einen Lüftungsaufsatz mit Regensiche- rungswänden.
Fig. 3 stellt einen Lüftungsaufsatz mit angewinkelten Rinnen an der Regenschutzhaube und als Hohlkörper ausgebildeten Drosselkörpern dar.
Fig.4 zeigt einen Lüftungsaufsatz mit Drosselkörpern in Verschlussstellung.
Fig. 5 zeigt einen Lüftungsaufsatz mit verschiebbaren Drosselkörpern.
Fig. 6 stellt einen Lüftungsaufsatz mit abklapp- baren Drosselkörpern dar.
Fig. 7 zeigt einen Lüftungsaufsatz mit beweglicher Regenschutzhaube, und Fig. 8 stellt einen: ähnlichen Lüftungsaufsatz mit abweichend geformten Windleitwänden dar.
Nach Fig. 1 ist die im Dach 1 befindliche Durchbrittsöffnung 1' von der Breite A mit einer Regenschutzhaube 2 in der Entfernung LA abgedeckt. Am Dach anliegend sind seitlich des Lüftungsquerschnittes bzw. seitlich der Dachaustrittsöffnung 1' Wind :
leitr wände 3 hochstehend angeordnet, die etwa so lang wie die Öffnung 1' sind. und deren Höhe C = 45 bis 551/o der Breite A der Luftdurchtrittsöffnung 1' beträgt, und, wodurch zwischen ihren Oberkanten und je der benachbarten Aussenkante der Regenschutzhaube 2 eine Öffnung mit der Breite B entsteht, die 40 bis 55% der Breite A der Öffnung 1' betragen soll.
Die Regenschutzhaube 2 zeigt an ihren Rändern stumpfwinkelig nach oben gerichtete Kehlrinnen 4, die zusammen mit den nach aussen gebogenen Wind- leitwänden 3 einen düsenartigen Entlüftungsaustritt bilden. Die Höhe LH betrifft den Abstand der tiefsten Stelle der Regenschutzhaube 2, das ist im gezeichneten Beispiel die Scheitellinie der Kehlrinne 4, von der Ebene der Öffnung 1' und soll 40 .bis 55 % der Breite A der Öffnung 1' betragen.
Die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Lüftungsaufsatz mit Drossel- bzw. Regensicherungskör- pern. Die im Dach 1 vorgesehene Durchtrittsöffnung l' von der Breite A wird abgedeckt von einer feststehenden Regenschutzhaube 2, die in gewissem Abstand von der Öffnung t' angebracht ist, um die Abluft seitlich ins Freie austreten zu lassen.
Seitlich der Durchtrittsöffnung 1' befinden sich aufwärtsgerichtete Windleitwände 3, hinter denen sich innerhalb des Lüftungsaufsatzes und unterhalb der Regenschutzhaube ein oder mehrere Drossel- bzw. Regensiche- rungskörper 5 befinden, die mittels nicht dargestellten Betätigungsorganen beweglich sind und den Durchtrittsquerschnitt zwischen Regenschutzhaube 2 und Windleitwänden: 3 verschliessen oder drosseln können. Die Windströmung ist in Fig. 2 mit ausgezogenen und die Abluftströmung mit punktierten Pfeilen dargestellt.
Die Regenanfallseite ist mit gestrichelten, parallelen Pfeillinien angedeutet. An der unteren Kante der Wind eitwände 3 befinden sich Wasserablauföffnun- gen 7 oder sonstige Vorrichtungen, die Schwitzwasser oder eventuell eingedrungenes, von den Regensiche- rungskörpern 5 abgeleitetes Regenwasser nach aussen abführen.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsart gezeigt, bei der die beweglichen Drosselkörper 5 voluminös, oval usw. ausgebildet sind. Die Wind@leitwände 3 sind hier an ihren Rändern abgebogen oder im gesamten gewölbt, während die Ränder der Regenschutzhaube 2 ebenfalls nach aussen gebogen sind, so dass zwischen beiden eine Einwegdrossel entsteht.
Die Fig. 4 veranschaulicht schliesslich eine Ausführungsform bei maximaler Öffnung (gestrichelte Lage) und bei Schliessstellung der Drosselkörper 5. In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit den Luftaustritts-Querschnitt abzuschliessen ermöglichenden Drosselkörpern 5 dargestellt, die aus dem Bereich der Regenschutzhaube 2 heraus nach unten gegen die Windleitwände 3 (siehe gestrichelte Linie) vorgeschoben werden können.
Schliesslich zeigt Fig. 6 noch eine Ausführungs- form, bei der die Drosselkörper 5 an den unteren Kanten der Regenschutzhaube 2 möglichst innerhalb derselben mittels Scharnieren 6 als Klappen ausge:bil- det sind. Die Schliessstellung der Regensicherungs- körper 5 ist in gestrichelten Linien eingezeichnet.
Wie in den Fig. 7 und 8 veranschaulicht, befindet sich in der Dachhaut 1 bzw. am Firstpunkt die Durch-
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trittsöffnung 1' von der Breite A, die hier von: einer beweglichen, das heisst um den Betrag H heb- und senkbaren Regenschutzhaube 2 abgedeckt ist.
Zu beiden Seiten, gegebenenfalls auch bei den anderen Seiten der Regenschutzhaube 2 befinden sich hochstehende Wind@leitwände 3, die einerseits am Dach befestigt sind und anderseits gegenüber der maximal gehobenen Haube einen Entlüftungsquerschnitt von der Breite B freilassen. Die Windleitwände 3 können an,der Stelle 3a einen schmalen Spalt freilassen, so dass eventuell in der inneren Ecke sich ansammelndes Wasser oder Schnee durch den Spalt nach aussen entlang des Daches abfliessen kann.
Der Spalt wird aber verhältnismässig klein gehalten, damit die aufwärtsstrebende Luftströmung keinen Einfluss auf den Innendruck innerhalb des Lüftungsaufsatzes ausübt.
Die Windleitwände 3 sind gemäss Fig. 7 vorzugsweise in vertikaler Richtung aufgestellt, sie können selbstverständlich aber auch einen anderen geeigneten Winkel zum Dach unter Berücksichtigung der aerodynamischen Verhältnisse aufweisen. Die Regenschutzhaube 2 ist in Fig. 7 in maximaler Hubhöhe mit ausgezogenen Linien und in geschlossener Stellung mit gestrichelten Linien dargestellt. Die Formen der Regenschutzhaube sind an die Darstellungsweise nicht gebunden und können statt winkelig auch - vergleiche 2' und 2" - bogenförmig gestaltet sein.
Die Antriebsbetätigungseinrichtung für die Bewegung der Regenschutzhaube ist in .der Zeichnung nicht dargestellt. Hierfür können bekannte EinTich- tungen, wie Hebel- oder Scherengestänge oder elektro- pneumatische bzw. hydraulische Antriebe zur Anwendung kommen.
Die Aussenluftströmung ist mit ausgezogenen Pfeilen veranschaulicht und die Strömung der Abluft mit punktierten Pfeilen. Durch den Pfeil R ist die kritische Regenanfallseite verdeutlicht. In der maximal ausgefahrenen (geöffneten) Stellung der Haube kann der vertikale Abstand. D zwischen den Unterkanten der Haube und .den Oberkanten der Wände 3 höchstens 8 01o der Breite A betragen.
In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Einwegdrossel dargestellt, wobei die auf der Dachshaut 1 stehenden Windleitwände 3 abgebogene Ränder aufweisen bzw. nach innen ausgewölbt sind:.
Die unteren Ränder der Regenschutzhaube 2 sind als Kehlrinne 4 ausgebildet, also im Bereich des Entlüftungsquerschnittes mit der Breite B nach aussen abgebogen, so dass dieselben zusammen. mit den Abbiegungen der Windleitwände 3 eine Düse bzw. Einwegdrossel bilden.
Die Regenschutzhaube 2 kann, wie in den Querschnitten dargestellt, winkelförmig, aber auch, gemäss strichpunktierten Linien 2' und 2", bogenförmig bzw. nahezu flachdachförmig ausgebildet sein. Die Flachform ergibt ein strömungstechnisch günstiges Gebilde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit beweglicher oder unbeweglicher Regenschutzhaube, insbesondere zur Firstenüllüftung von Räumen, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich einer am Dach befindlichen Luftdurchtrittsöffnung (1') am Dach befestigte, hochstehende Windleitwände angeordnet sind, die in ihrer Länge etwa .der Länge der Lufdurch- trittsöffnung (1') entsprechen und deren Höhe (C) 45 bis 551119 der Breite (A)der Dachluft-DurchtTitts- öffnung (1') beträgt, und dass der kleinste, bei beweglicher Regenschutzhaube bei maximalem Öffnungs- stellung der Haube .gemessene Abstand (LH) der Regenschutzhaube von :der Ebene der Dachöffnung (1') zwischen 40 und 55% und die Breite (B) des Luftdurchtritts-Querschnittes bzw.des maximalen Luftdurchtritts-Querschnittes zwischen der Oberkante der Windleitwände und der Aussenkante der Regen4 schutzhaube zwischen 40 und 55,D/o, der Breite (A) der Luftdurchtrittsöffnung (1') des Daches liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, däss die Ränder bzw.Traufen der Regenschutzhaube nach Art einer Kehlrinne mit stumpfwinkeligem Querschnitt ausgebildet sind 2. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, d'ad'urch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsöffnungen zwischen der Haube und dien Leitwänden durch Abrun- dung bzw.Wölbung der oberen; Ränder der Windleu wände und der Aussenkanten der Regenschutzhaube düsenföhnig ausgebildet sind. 3. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Windleitwände aus einer kittlosen Verglasung oder aus Kunststoff bestehen. 4. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Drossel- bzw.Regensicherungs- körper, durch die innerhalb des Lüftungsaufsatzes der Austrittsquerschnitt zwischen Regenschutzhauben kante und Windleitwand geregelt werden kann, angebracht sind. 5. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die sich gegenüberliegenden Rän- der der Regenschutzhaube und der Windleitwände in Form einer Einwegdrossel nach aussen abgebogen oder gewölbt sind;das heisst einen düsenartigen Austrittsquerschnitt bilden. 6. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dedurch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper bezüglich der Längsmibte:lebene des Lüftungsaufsatzes .symmetrisch oder parallel angebracht sind und aus gewölbten flächigen Teilen bestehen. 7.Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper bezüglich der Längsmittelebene des Aufsatzes symmetrisch oder parallel angebracht sind und eine nichtflächige, strö- mungsgünstige Form besitzen. B.Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Drosselkörper parallel zu je einer Fläche der Regenschutzhaube gegen die Wind- leitwandkanten bis zum völligen Verschluss vorschieben lassen. <Desc/Clms Page number 4> 9.Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, d'ad'urch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper als an der Regenschutzhaube angelenkte Klappen ausgebildet sind, die sich bis zur Berührung mit den oberen Kanten der Windleitwände bewegen lassen. 10.Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper mit mechani- schen, pneumatischen oder hydraulischen Betätigungs- gestängen oder -vorrichtungen verbunden sind. 11. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorgesehen, ist, durch welche die Drosselkörper je nach Windrichtung verstellt werden. 12.Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, mit ver- stellbarer Regenschutzhaube, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Regenischutzhaube nicht grösser ist als die Dachöffnung,sbreite (A) und die Unterkante der maximal ausgefahrenen Regenschutzhaube auf gleicher Höhe oder höchstens um 8 % der Breite (A) der Dachluft-Durchtrittsöffnung (1')höher liegt wie die Oberkante der Windleitwände.
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| CH5136457A CH371879A (de) | 1956-10-06 | 1957-10-05 | Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit Regenschutzhaube |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0066838A3 (en) * | 1981-06-10 | 1984-03-28 | Paolo Fioratti | Extractor ventilator for industrial buildings |
| EP0924473A3 (de) * | 1997-12-17 | 2005-06-15 | Aeroform Lüftungstechnik GmbH | Dachentlüftungssystem |
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1957
- 1957-10-05 CH CH5136457A patent/CH371879A/de unknown
Cited By (3)
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| EP0066838A3 (en) * | 1981-06-10 | 1984-03-28 | Paolo Fioratti | Extractor ventilator for industrial buildings |
| US4621569A (en) * | 1981-06-10 | 1986-11-11 | Paolo Fioratti | Extractor ventilator for industrial buildings |
| EP0924473A3 (de) * | 1997-12-17 | 2005-06-15 | Aeroform Lüftungstechnik GmbH | Dachentlüftungssystem |
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