CH371879A - Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit Regenschutzhaube - Google Patents

Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit Regenschutzhaube

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CH371879A
CH371879A CH5136457A CH5136457A CH371879A CH 371879 A CH371879 A CH 371879A CH 5136457 A CH5136457 A CH 5136457A CH 5136457 A CH5136457 A CH 5136457A CH 371879 A CH371879 A CH 371879A
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Gotthilf Dipl Ing Reusch
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Eberspaecher J
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Auf einem Dach angeordneter    Lüftungsaufsatz      mit   Regenschutzhaube Die Erfindung    betrifft   einen auf einem Dach angeordneten Lüftungsaufsatz mit    Regenschutzhaube,   die gegebenenfalls beweglich angeordnet    sein      kann,   insbesondere zur    Firstentlüftung   von Räumen. 



  Es sind Lüftungsaufsätze bekanntgeworden., bei denen über der Dachöffnung eine    Regenschutzhaube      angeordnetist.      Seitlich   der Lüftungsöffnungen wurden zumeist feststehende oder regelbare Jalousien    oder   aber auch    sogenannite      Windleitwände   angeordnet.

   Bei den    erstgenannten      Einrichtungen   besteht der    Nachteil,   dass bei starker Windströmung zu grosse    Druckunter-      schiede   zwischen Aussen- und Innendruck vorherrschen, so    dass      ein   geringer Wirkungsgrad, sogar    eine   Stillsetzung der Lüftung    eintritt.   Deshalb wurde versucht, die    nachteilige   Wirkung durch    Vorsetzen   von    Windleitwänden,   die in gewissem Abstand von der Dachhaut befestigt waren, zu vermeiden.

   Diese Massnahme weist aber    wiederum   Nachteile darin auf, dass die    WindIeitwänd'e   zwei Strömungsgebiete ergeben, nämlich dadurch, dass die    Windströmung   einerseits zwischen Dachhaut und    Windleitwand   und anderseits über die Oberkante des letzteren in    das   Innere des    Dachaufsatzes      eindringen   kann. Schliesslich ist auch noch hervorzuheben, dass die bisherigen    Einrichtungen   für    Grossraumentlüftungsanlagen      unzureichend,   waren und keinen Schutz gegen    eindringenden   Regen gewährleisteten. 



  Es wurde nun gefunden,    d'ass   bei ganz    bestimmten   Bemessungsverhältnissen der    Windleitwände   und der    Durchtrittsöffnungen   diese Nachteile vermeidbar sind. Die Erfindung sieht    demzufolge   vor, dass    seitlich   einer am Dach befindlichen    Luftdurchtrittsöffnung   am Dach befestigte, hochstehende    Windle:

  itwände   angeordnet sind, die    irr   ihrer Länge etwa der Länge der    Luftdurchtrittsöffnung      entsprechen   und deren Höhe 45 bis    5511/o   der Breite der    Dachluft-Durchtrittsöff-      nung   beträgt, und dass der    kleinste,   bei beweglicher Regenschutzhaube bei maximal    geöffneter   Haube gemessene Abstand. der    Regenschutzhaube   von der Ebene    der   Dachöffnung zwischen 40 und    5511/o   und die Breite des    Luftdurchtritts-Querschnittes   bzw.

   des maximalen    Luftdurchtrltts-Querschnittes   zwischen der Oberkante der    Windleitwände   und der Aussenkante    der      Regenschutzhaube      zwischen      40      und      55%      der      Breite      der      Luftdurchtrittsöffnung      des   Daches    liegen.   



     Hiermit   kann ein Optimum an Saugwirkung selbst für    Grossraum-Flächenentlüfter   erzielt und ferner    er-      recht      werden,   dass die der Dachhaut entlangführende    Strömung,   die an den    Windleitwänden      aufgerichtet   wird,    über   die    Regenschutzhaube      hinwegströmit   und an der    Luftdurchtrittsöffnung   zwischen Haube und Leitwänden eine reine    Ejektorwirkung,   ohne    d@ass   sich nachteilige Druckunterschiede auswirken können, entsteht.

   Die    Aussenluft   kann hierbei nicht mehr in das Innere des    Lüftungsaufsatzes      eindringen.   Es kann daher    nicht   mehr vorkommen, dass mit    dieser   Luft Regen in    das      Gebäudeinnere   gelangt. 



  Diese    Wirkung   kann    durch      eine      strömungsgünstige      Ausbildung   der    Regenschutzhaube   erreicht bzw. verstärkt werden. Die Ränder der Regenschutzhaube können nach    Art      einer      Kehlrinne,   das heisst stumpfwinkelig,    ausgebildet   sein und mit den,    vorteilhaft   abgebogenen bzw.

      abgewinkelten      Rändern   der    Windleit-      wände      eine   Art Düse bilden,    mit      der   besonders    gün-      stige      aerodynamische      Verhältnisse   erzielt und störende    Luftwirbel   ausgeschaltet werden. 



  In    Fällen,   in denen ein    A.bschluss      der      D.urchtritts-      öffnungen   zur Drosselung und gegebenenfalls zusätzlichen Regensicherung erwünscht ist,    können      Drossel-      bzw.      Regensicherungskörper   vorgesehen    sein,   die mit    verschiedenem   Wirkungsgrad einstellbar    sind.   Die    Drosselkörper   können    mannigfaltige   Gestalt haben und den aerodynamischen    Verhältnissen   angepasst werden.

      Dort,   wo es notwendig ist, dass der gesamte 

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    Durchtrittsquerschnitt   bei    Öffnung   zur Verfügung steht, kann der Einbau der    Drosselkörper   so    erfolgen,   dass sie in    geöffnetem   Zustand in die Regenschutzhaube eingeschoben und je nach dem gewünschten    Durchtrittsquerschnitt   ausgezogen werden. 



  Die Erfindung wird mit    Vorteil   bei den bekannten beweglichen Regenschutzhauben verwendet, wenn der Hub derselben so bemessen wird, dass er nicht grösser ist als die Breite der    Luftdurchbrittsöffnung   des Daches. Dabei soll der maximale    Luftdurchtritts-      querschnitt   zwischen    Windleitwand   und Regenschutzhaube eine Breite haben, die sich zur    Luftdurchtritts-      breite   der Dachöffnung so verteilt wie 0,4 bis 0,55 : 1.

   Bei einer derartigen Abstimmung kann der mit der beweglichen    Regenschutzhaube      verstellbare      Luft-      durchtritts-Querschnitt   so geregelt werden, dass bei allen Windverhältnissen eine    optimale      Saugleistung   zu erzielen ist. 



  Zum Verstellen der    Regenschutzhaube   wie auch der Drossel- bzw.    Regensicherungskörper   können in    bekannter   Weise Hebel- bzw. Scherengestänge mit    elektropneumatischem   oder hydraulischem Antrieb verwendet werden. 



  Es hat sich als zweckmässig    erwiesen,   die Vorrichtungen aus    oberflächengeschütztem   Eisenblech, aus    Kunststoffen,   wie Polyäthylen,    Polyvinylchlorid   oder auch aus    glasfaserverstärktem   Polyester auszuführen.    Ein,   weiterer Vorteil ist mit    Wind'leitwänden   verbunden, die als    Glaskonstruktion      erstellt   werden, die    gleichzeitig   als Lichtbänder    in   der    Dachhaut   wirken. Die Glasscheiben können natürlich auch durch    lichtdurchlässige   Kunststoffe ersetzt werden. 



  In :den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. 



     Fig.   1 stellt einen    Lüftungsaufsatz   mit    feststehen-      der      Regenschutzhaube   dar. 



     Fig.   2 zeigt einen    Lüftungsaufsatz   mit    Regensiche-      rungswänden.   



     Fig.   3 stellt    einen      Lüftungsaufsatz   mit angewinkelten Rinnen an der Regenschutzhaube und als Hohlkörper    ausgebildeten      Drosselkörpern   dar. 



     Fig.4   zeigt    einen   Lüftungsaufsatz mit Drosselkörpern    in      Verschlussstellung.   



     Fig.   5 zeigt    einen      Lüftungsaufsatz   mit verschiebbaren    Drosselkörpern.   



     Fig.   6 stellt    einen   Lüftungsaufsatz mit    abklapp-      baren      Drosselkörpern   dar. 



     Fig.   7 zeigt einen Lüftungsaufsatz mit    beweglicher      Regenschutzhaube,      und      Fig.   8 stellt    einen:   ähnlichen    Lüftungsaufsatz   mit abweichend    geformten      Windleitwänden   dar. 



  Nach    Fig.   1 ist die im Dach 1    befindliche   Durchbrittsöffnung 1' von der Breite A mit einer Regenschutzhaube 2 in der Entfernung LA abgedeckt. Am Dach anliegend sind seitlich des Lüftungsquerschnittes    bzw.   seitlich der    Dachaustrittsöffnung   1'    Wind      :

  leitr   wände 3    hochstehend   angeordnet, die    etwa   so lang wie die Öffnung 1'    sind.   und deren Höhe C = 45 bis    551/o   der Breite A der    Luftdurchtrittsöffnung   1' beträgt, und,    wodurch   zwischen    ihren   Oberkanten und je der    benachbarten   Aussenkante der Regenschutzhaube 2 eine Öffnung mit der Breite B entsteht, die 40    bis      55%      der      Breite   A    der      Öffnung      1'      betragen      soll.   



  Die Regenschutzhaube 2 zeigt an ihren Rändern stumpfwinkelig nach oben    gerichtete      Kehlrinnen   4, die zusammen mit den nach aussen gebogenen    Wind-      leitwänden   3 einen düsenartigen Entlüftungsaustritt bilden. Die Höhe    LH   betrifft den Abstand der tiefsten Stelle der Regenschutzhaube 2, das ist im gezeichneten Beispiel die    Scheitellinie   der Kehlrinne 4, von der    Ebene      der      Öffnung      1'      und      soll      40      .bis      55      %      der      Breite   A der Öffnung 1'    betragen.   



  Die    Fig.   2 zeigt einen Querschnitt durch einen Lüftungsaufsatz mit Drossel- bzw.    Regensicherungskör-      pern.   Die im Dach 1 vorgesehene    Durchtrittsöffnung   l' von der Breite A wird abgedeckt von einer feststehenden Regenschutzhaube 2, die in gewissem Abstand von der Öffnung t' angebracht ist, um die Abluft seitlich ins Freie austreten zu lassen.

   Seitlich der    Durchtrittsöffnung   1' befinden sich aufwärtsgerichtete    Windleitwände   3, hinter denen sich innerhalb des    Lüftungsaufsatzes   und unterhalb der Regenschutzhaube ein oder mehrere Drossel- bzw.    Regensiche-      rungskörper   5 befinden, die mittels nicht dargestellten    Betätigungsorganen   beweglich sind und den Durchtrittsquerschnitt zwischen Regenschutzhaube 2 und    Windleitwänden:   3 verschliessen oder drosseln    können.   Die    Windströmung   ist in    Fig.   2 mit ausgezogenen und die    Abluftströmung   mit    punktierten   Pfeilen dargestellt.

   Die    Regenanfallseite   ist mit    gestrichelten,   parallelen Pfeillinien angedeutet. An der unteren Kante der Wind    eitwände   3 befinden sich    Wasserablauföffnun-      gen   7 oder sonstige Vorrichtungen, die    Schwitzwasser   oder eventuell eingedrungenes, von den    Regensiche-      rungskörpern   5 abgeleitetes Regenwasser nach aussen abführen. 



  In    Fig.   3 ist eine weitere    Ausführungsart   gezeigt, bei der die beweglichen    Drosselkörper   5 voluminös, oval usw.    ausgebildet   sind. Die    Wind@leitwände   3 sind hier an ihren    Rändern   abgebogen oder im gesamten gewölbt, während die Ränder der Regenschutzhaube 2 ebenfalls nach aussen gebogen sind, so dass zwischen beiden eine Einwegdrossel    entsteht.   



  Die    Fig.   4 veranschaulicht schliesslich eine Ausführungsform bei maximaler Öffnung (gestrichelte Lage) und bei Schliessstellung der    Drosselkörper   5. In    Fig.   5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit den    Luftaustritts-Querschnitt   abzuschliessen ermöglichenden    Drosselkörpern   5 dargestellt, die aus dem Bereich der Regenschutzhaube 2 heraus nach unten gegen die    Windleitwände   3 (siehe gestrichelte Linie) vorgeschoben werden können. 



  Schliesslich zeigt    Fig.   6 noch eine    Ausführungs-      form,   bei der die Drosselkörper 5 an den unteren Kanten der Regenschutzhaube 2 möglichst innerhalb    derselben   mittels    Scharnieren   6 als Klappen    ausge:bil-      det   sind. Die Schliessstellung der    Regensicherungs-      körper   5 ist in gestrichelten Linien    eingezeichnet.   



  Wie    in   den    Fig.   7 und 8    veranschaulicht,   befindet sich    in   der Dachhaut 1 bzw. am    Firstpunkt   die Durch- 

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    trittsöffnung   1' von der    Breite   A, die hier von:    einer   beweglichen, das    heisst   um den Betrag H heb- und senkbaren Regenschutzhaube 2    abgedeckt   ist.

   Zu beiden Seiten,    gegebenenfalls   auch bei den    anderen      Seiten   der Regenschutzhaube 2 befinden sich    hochstehende      Wind@leitwände   3, die einerseits am Dach befestigt sind und anderseits gegenüber der maximal    gehobenen   Haube einen    Entlüftungsquerschnitt   von der Breite B freilassen. Die    Windleitwände   3 können    an,der   Stelle 3a einen schmalen Spalt freilassen, so dass    eventuell      in   der inneren Ecke sich ansammelndes    Wasser   oder Schnee    durch   den Spalt nach aussen entlang des Daches abfliessen kann.

   Der Spalt wird aber verhältnismässig klein gehalten, damit die    aufwärtsstrebende   Luftströmung keinen Einfluss auf den    Innendruck   innerhalb des Lüftungsaufsatzes ausübt. 



  Die    Windleitwände   3 sind gemäss    Fig.   7 vorzugsweise in vertikaler Richtung    aufgestellt,   sie können selbstverständlich aber auch einen anderen    geeigneten   Winkel zum Dach unter    Berücksichtigung   der aerodynamischen    Verhältnisse   aufweisen. Die Regenschutzhaube 2 ist in    Fig.   7 in maximaler    Hubhöhe   mit ausgezogenen    Linien   und    in   geschlossener    Stellung   mit gestrichelten Linien dargestellt. Die Formen der Regenschutzhaube sind an die Darstellungsweise nicht gebunden und können    statt   winkelig auch - vergleiche 2' und 2" - bogenförmig gestaltet sein. 



  Die    Antriebsbetätigungseinrichtung   für die Bewegung der Regenschutzhaube ist in .der Zeichnung nicht dargestellt. Hierfür können    bekannte      EinTich-      tungen,   wie Hebel- oder Scherengestänge oder    elektro-      pneumatische   bzw.    hydraulische   Antriebe zur Anwendung kommen. 



  Die    Aussenluftströmung   ist mit ausgezogenen Pfeilen veranschaulicht und die Strömung der Abluft mit    punktierten   Pfeilen. Durch den    Pfeil   R ist die    kritische      Regenanfallseite   verdeutlicht. In der    maximal   ausgefahrenen    (geöffneten)   Stellung der Haube kann der    vertikale   Abstand. D zwischen den Unterkanten der Haube und .den Oberkanten der Wände 3 höchstens 8    01o   der Breite A betragen. 



  In    Fig.   8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Einwegdrossel dargestellt, wobei die auf der    Dachshaut   1 stehenden    Windleitwände   3 abgebogene    Ränder   aufweisen bzw. nach innen    ausgewölbt   sind:. 



  Die    unteren   Ränder der Regenschutzhaube 2 sind als    Kehlrinne   4 ausgebildet, also im Bereich des Entlüftungsquerschnittes mit der    Breite   B nach aussen abgebogen, so dass dieselben zusammen. mit den Abbiegungen der    Windleitwände   3 eine Düse bzw. Einwegdrossel bilden. 



  Die    Regenschutzhaube   2 kann, wie in den Querschnitten dargestellt,    winkelförmig,   aber auch, gemäss strichpunktierten    Linien   2' und 2", bogenförmig bzw. nahezu    flachdachförmig   ausgebildet sein. Die Flachform ergibt ein strömungstechnisch günstiges    Gebilde.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit beweglicher oder unbeweglicher Regenschutzhaube, insbesondere zur Firstenüllüftung von Räumen, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich einer am Dach befindlichen Luftdurchtrittsöffnung (1') am Dach befestigte, hochstehende Windleitwände angeordnet sind, die in ihrer Länge etwa .der Länge der Lufdurch- trittsöffnung (1') entsprechen und deren Höhe (C) 45 bis 551119 der Breite (A)
    der Dachluft-DurchtTitts- öffnung (1') beträgt, und dass der kleinste, bei beweglicher Regenschutzhaube bei maximalem Öffnungs- stellung der Haube .gemessene Abstand (LH) der Regenschutzhaube von :
    der Ebene der Dachöffnung (1') zwischen 40 und 55% und die Breite (B) des Luftdurchtritts-Querschnittes bzw.
    des maximalen Luftdurchtritts-Querschnittes zwischen der Oberkante der Windleitwände und der Aussenkante der Regen4 schutzhaube zwischen 40 und 55,D/o, der Breite (A) der Luftdurchtrittsöffnung (1') des Daches liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, däss die Ränder bzw.
    Traufen der Regenschutzhaube nach Art einer Kehlrinne mit stumpfwinkeligem Querschnitt ausgebildet sind 2. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, d'ad'urch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsöffnungen zwischen der Haube und dien Leitwänden durch Abrun- dung bzw.
    Wölbung der oberen; Ränder der Windleu wände und der Aussenkanten der Regenschutzhaube düsenföhnig ausgebildet sind. 3. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Windleitwände aus einer kittlosen Verglasung oder aus Kunststoff bestehen. 4. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Drossel- bzw.
    Regensicherungs- körper, durch die innerhalb des Lüftungsaufsatzes der Austrittsquerschnitt zwischen Regenschutzhauben kante und Windleitwand geregelt werden kann, angebracht sind. 5. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die sich gegenüberliegenden Rän- der der Regenschutzhaube und der Windleitwände in Form einer Einwegdrossel nach aussen abgebogen oder gewölbt sind;
    das heisst einen düsenartigen Austrittsquerschnitt bilden. 6. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dedurch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper bezüglich der Längsmibte:lebene des Lüftungsaufsatzes .symmetrisch oder parallel angebracht sind und aus gewölbten flächigen Teilen bestehen. 7.
    Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper bezüglich der Längsmittelebene des Aufsatzes symmetrisch oder parallel angebracht sind und eine nichtflächige, strö- mungsgünstige Form besitzen. B.
    Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Drosselkörper parallel zu je einer Fläche der Regenschutzhaube gegen die Wind- leitwandkanten bis zum völligen Verschluss vorschieben lassen. <Desc/Clms Page number 4> 9.
    Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, d'ad'urch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper als an der Regenschutzhaube angelenkte Klappen ausgebildet sind, die sich bis zur Berührung mit den oberen Kanten der Windleitwände bewegen lassen. 10.
    Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselkörper mit mechani- schen, pneumatischen oder hydraulischen Betätigungs- gestängen oder -vorrichtungen verbunden sind. 11. Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorgesehen, ist, durch welche die Drosselkörper je nach Windrichtung verstellt werden. 12.
    Lüftungsaufsatz nach Patentanspruch, mit ver- stellbarer Regenschutzhaube, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Regenischutzhaube nicht grösser ist als die Dachöffnung,sbreite (A) und die Unterkante der maximal ausgefahrenen Regenschutzhaube auf gleicher Höhe oder höchstens um 8 % der Breite (A) der Dachluft-Durchtrittsöffnung (1')
    höher liegt wie die Oberkante der Windleitwände.
CH5136457A 1956-10-06 1957-10-05 Auf einem Dach angeordneter Lüftungsaufsatz mit Regenschutzhaube CH371879A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0066838A3 (en) * 1981-06-10 1984-03-28 Paolo Fioratti Extractor ventilator for industrial buildings
EP0924473A3 (de) * 1997-12-17 2005-06-15 Aeroform Lüftungstechnik GmbH Dachentlüftungssystem

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