CH371967A - Durch Gasdruck betätigbarer Zapfenzieher - Google Patents

Durch Gasdruck betätigbarer Zapfenzieher

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CH371967A
CH371967A CH431962A CH431962A CH371967A CH 371967 A CH371967 A CH 371967A CH 431962 A CH431962 A CH 431962A CH 431962 A CH431962 A CH 431962A CH 371967 A CH371967 A CH 371967A
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needle holder
holding tube
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tenon
needle
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CH431962A
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Kisag Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/02Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing stoppers
    • B67B7/06Other cork removers
    • B67B7/08Other cork removers using air or gas pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  Durch Gasdruck     betätigbarer        Zapfenzieher       Das Hauptpatent bezieht     sich    auf     einen        durch     Gasdruck     betätigbaren        Zapfenzieher,    bei dem ein un  ter     Druck    stehendes, gasförmiges Medium in das In  nere der zu     entkorkenden    Flasche eingeführt wird  und welcher     Zapfenzieher    eine     wegnehmbare    Druck  gaspatrone mit angebautem     Rückschlagventil    enthält.  



       Bei    den bisherigen     Zapfenziehern    dieser Art, bei  denen dem an die     Druckgaspatrone        angebauten          Rückschlagventil    ein     mechanisch        betätigbares        Ablass-          ventil    vorgelagert     ist,    musste einerseits ein ziemlich  komplizierter,

   daher in     seiner    Herstellung teurer     Ab-          lassventilkörper    und zudem     eine        Anschlaghülse    zur  Bestimmung der Lage des     Rückschlagventiles    gegen  über einer nicht verschiebbaren     Ventilhutmuttter    vor  gesehen werden,     anderseits    waren die bisher im Han  del     erhältlichen,    an die     Druckgaspatronenen    ange  bauten Anschlussnippel     in,    ihren Dimensionen auf das  äusserste beschränkt und so     dimensioniert,

      dass     keine     Feder für das gleichzeitig als     Ablassventil    dienende       Rückschlagventil    hätte in     solchen        Anschlussnippeln     untergebracht werden     können.     



  Die     vorliegende        Erfindung,    die     eine    Weiterbil  dung des Zapfenziehers     nach    dem     Hauptpatent    be  trifft, zeichnet     sich    dadurch aus, dass     zwischen    der       Druckgaspatrone    und einem     Ablassventil    ein Zwi  schenbehälter     eingeschaltet        ist.     



  Dadurch wird     ermöglicht,        den    komplizierten     Ab-          lassventilkörper    und die     Anschlaghülse        mit    Ventil  stift zu     umgehen.        Überdies    kann die     Dimensionierung     des     ganzen        Rückschlagventiles    bei einer bevorzugten  Ausführungsform der     Erfindung,    bei welcher das       Rückschlagventil        gleichzeitig    als Ablassventil dient,  so vorgesehen werden,

       dass    die     Rückschlagventil-          feder    im Anschlussnippel untergebracht werden     kann.     



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es sind         Fig.    1 ein teilweiser     Längsschnitt    durch einen       Zapfenzieher    nach der     Erfindung    mit dem     Ablass-          ventil    in geschlossener und dem     Rückschlagventil    in  geöffneter Stellung,

   und       Fig.    2     ein        Längsschnitt        durch        eine        andere    Aus  führungsform des     Zapfenziehers    mit dem     Ablass-          ventil,    das     zugleich        Rückschlagventil    ist,     in    geschlos  sener Stellung.  



  In den Figuren bedeutet a den mit     einer        in        ihrer     Längsrichtung     durchbohrten    Nadel c     versehenen,    in       seiner        Längsrichtungsrichtung    ebenfalls durchbohrten       Nadelhalter.       Im     Ausführungsbeispiel        nach        Fig.    1 wird die  Nadel c durch     eine    mit dem     Nadelhalter    a durch  Gewinde verbundene     Überwurfmutter    b auf     einem     konischen Lagerstutzen a' des  <RTI  

   ID="0001.0105">   Nadelhalters    a fest  gehalten. In dem dem     Lagerstutzen        a     gegenüberlie  genden Ende des     Nadelhalters    a ist     eine        zylindrische          Vertiefung    a'     vorgesehen,        in    der     ein        Ventilstift    g,

    der durch eine Längs- und     eine        Querbohrung    die       Verbindung        zwischen    der     Vertiefung    a" und der  Bohrung des     Nadelhalters    a     herstellt,    festgemacht ist  und dessen     Dichtungsfläche    g' sieh gegen den Ven  tilsitz     zlo        eines        Ablassventilkörpers        z'2        anlegt,

      der mit       seinem    zylindrischen und durchbohrten Teil     zll        in    die  zylindrische     Vertiefung    a" des Nadelhalters a     hinein-          ragt    und gegen     diese    Vertiefung     durch        einen    Dich  tungsring     z8    nach aussen abgedichtet ist.  



  Der     Ablassventilkörper        z'2    ist     an        seinem    äusseren       Umfang    mit dem einen Ende seines. Halterohres x       fest    verbunden, das     als        Zwischenbehälter        ausgebildet     ist und mit dem der     Nadelhalter    a     mittels    des     Gewin-          des        d"'    verbunden ist,

   wobei das     genannte    Ende des       Halterohres   <I>x</I> durch     eine        mit    dem Nadelhalter<I>a</I> fest  verbundene Griffhülse     a'        überdeckt        ist,

          während    die       zylindrische    Bohrung des     Ablassventilkörpers        z2    ge-      gen das Innere des     Halterohres    x durch     eineu    Ge  windestift d abgeschlossen     ist.    In dem vom     Ablass-          ventilkörper        z'2    entfernt     liegenden    Ende des Halte  rohres x ist eine an sich bekannte abnehmbare       Druckgaspatrone    v mit einem     vermittels        eines        An-          

  schlussnippels    y eingebauten     Rückschlagventil        y1        an-          geordnet.     



       Durch        Hineinschrauben    des     mit    der     Druckgas-          patrone    v verbundenen     Anschlussnippels    y     in    die       Druckschraube    z öffnet sich, in     bekannter    Weise, das       Rückschlagventil        y1,    und     das        unter        Druck        stehende,

       gasförmige Medium     kann.        zwischen    dem Ventilträger       z2    und dem     Dichtungskörper        z3    in das     Innere    des       Zwischenbehälters    x     eintreten.    Nach     diesem    über  strömungsvorgang     kann    die     Druckgaspatrone    v mit       Anschlussnippel    y wieder     herausgeschraubt    und der  Zapfenzieher in Gebrauch genommen werden.

   Der  Korkzapfen der zu entkorkenden     Flasche    (nicht dar  gestellt) wird     mit    der Nadel c durchstochen     und    der       Nadelhalter    a     mit    den drei     Spitzen    c' der     überwurf-          mutter    b auf dem Zapfen     festgehalten.    Durch Her  ausdrehen des Halterohres x aus, dem Nadelhalter a  entfernt sich     der        Ablassventilkörper        z2    mit seinem  Ventilsitz     zlo    von der     Dichtungsfläche    g" des Ventil  stiftes g,

   und das unter     Druck        stehende    gasförmige  Medium kann,     zwischen    den     Gewindegängen        des        Ge-          windestiftes    d, durch das Ablassventil und die hohle  Nadel c in das Innere der Flasche gelangen und den  Korkzapfen anheben.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2 ist der Na  delhalter a, auf dem die Nadel c durch einen     Dich-          tungsring        z;,    nach aussen     abgedichtet    ist,     in        einer          Überwurfmutter    b festgemacht.

   Diese Mutter ist     bei     m mit einem Halterohr     x1    verbunden, an dessen der  Nadel c     abgekehrtem    und     geschlossenem    Ende     ein     in diesem Endteil     längsverschiebbarer        Bolzen    p vor  gesehen ist, der sich     ausserhalb    des Halterohres     x1     an einen drehbar am     Halterohr        x1        befestigten    Aus  lösehebel h anlegt.  



  In das der Nadel c abgekehrte Ende des     Nadel-          halters    a ist ein     Gewindestift    d eingeschraubt, der in  einen     zylindrischen    Hohlraum     y7    des mit der ab  nehmbaren     Druckgaspatrone    v     verbundenen    An  schlussnippels y     hineinragt,        in    welchem     gleichzeitig     das unter dem     Einfluss    der     Schliessfeder        k3    stehende,

    zugleich als     Rückschlagventil        ausgebildete    Ablassven  til     y1    angeordnet     ist,        während    zwischen dem Ventil  sitz y' und der     Druckgaspatrone    v der Zwischen  behälter x'     sich    befindet, in den der     Ventilschaft    mit       Abdichtungsring        hineinragt.     



  Durch     Betätigung    des     Auslösehebels    h in     Rich-          tung    gegen das Halterohr     x1        wird        die        Druckgas-          patrone    v     vermittels        des        Druckbolzens    p zusammen  mit dem     Anschlussnippel    y gegen den     Nadelhalter    a  bewegt.

       Dadurch    kommt das     Ablassventil        y1        zum     Anliegen an den Gewindestift d, und das     Ventil        y1          beginnt    sich zu öffnen. Das unter     Druck    stehende  gasförmige     Medium    gelangt     zwischen        den    Gewinde-         gängen    des     Gewindestiftes    d und     durch    die hohle Na  del c in das     Innere    der     Flasche    und hebt den Kork  zapfen an.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durch Gasdruck betätigbarer Zapfenzielher, bei dem ein unter Druck stehendes, gasförnüges Medium in das Innere der zu entkorkenden Flasche eingeführt wird und welcher Zapfenzieher eine wegnehmbare Druckgaspatrone mit angebautem Rückschlagventil enthält, dadurch gekennzeichnet,
    dass zwischen der Druckgaspatrane und einem Ablassventil ein Zwi schenbehälter vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Zapfenzieher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenbehälter (x) zwi schen dem an die Druckgaspatrone (v) angebauten Rückschlagventil (v) und dem Ablassventilkörper (z2) angeordnet ist. 2.
    Zapfenzieher nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in ihrer Längsrichtung durchbohrte Nadel (c) durch eine mit einem in seiner Längsrichtung ebenfalls durchbohrten Nadelhalter (a) durch Gewinde ver bundene überwurfmutter (b) auf einem konischen Lagerstutzen (a") des Nadelhalters<I>(a)</I> festgehalten und dass in einer in dem dem Lagerstutzen (a") ge genüberliegenden Ende des Nadelhalters (a)
    vorge sehenen zylindrischen Vertiefung (a') ein Ventilstift (g), der durch eine Längs- und eine Querbohrung die Verbindung zwischen der Vertiefung (a') und der Bohrung des Nadelhalters (a) .herstellt, festge- macht ist und dessen Dichtungsfläche (g") sich ge- gen den Ventilsitz (zlo)
    eines Ablassventilkörpers (z'2) anlegt, der mit seinem zylindrischen und durch- bohrten Teil (zll) in die zylindrische Vertiefung (a') des Nadelhalters (a) hineinragt, wobei diese Vertie fung durch einen Dichtungsring (z8) nach aussen ab geschlossen ist. 3.
    Zapfenzieher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablassventilkörper (z2) an seinem äusseren Umfang mit dem einen Ende eines Halterohres (x) fest verbunden ist, das als Zwischenbehälter ausge bildet ist und mit dem der Nadelhalter (a) mittels eines Gewindes (c "') verbunden ist, wobei das ge nannte Ende des Halterohres (x) durch eine mit dem Nadelhalter<I>(a)
    </I> fest verbundene Griffhülse<I>(a')</I> über deckt ist, während die zylindrische Bohrung des Ab- lassventilkörpers (z2) gegen das Innere des Halte rohres (x) durch einen Gewindestift (d) abgeschlos sen ist, und dass in dem vom Ablassventilkörper (z'2) entfernt liegenden Ende des Halterohres (x) die Druckgaspatrone (v)
    mit einem vermittels eines An- schlussnippels (y) eingebauten Rückschlagventil (y) angeordnet ist. 4. Zapfenzieher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenbehälter (x) zwi schen dem Austrittende der Druckgaspatrone und dem als Rückschlagventil ausgebildeten Ablassventil (y), das abgefedert ist, sich befindet (Fig. 2). 5.
    Zapfenzieher nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein in seiner Längsrichtung durchbohrter Nadelhalter (a), auf dem eine in ihrer Längsrichtung ebenfalls durchbohrte Nadel (c) durch einen Dichtungsring (4@) nach aussen abgedichtet ist, in einer Überwurf- mutter (b) festgemacht ist, die mittels eines Gewindes (m)
    mit einem Halterohr (x1) verbunden ist, an dessen der Nadel (c) abgekehrtem und geschlossenem Ende ein in diesem Endteil längsverschiebbarer Bolzen (p) vorgesehen ist, der sich ausserhalb des Halterohres (x1) an einem drehbar am Halterohr (x1) befestigten Auslösehebel (h) anlegt.
    6. Zapfenzieher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in das innere Ende des Nadelhalters (a) ein Gewindestift (d) eingeschraubt ist, der in einen zylin- drischen, Hohlraum (y7)
    eines mit der Druckgas- patrone (v) verbundenen Anschlussnippels (y) hin- einragt, in welchem das unter dem Einfluss einer Schliessfeder (ks) stehende Ablassventil (y1) ange ordnet ist, während zwischen dem Ventilsitz (y')
    und der Druckpatrone (v) der Zwischenbehälter (x') sich befindet, in den der Ventilschaft mit Abdichtungs ring hineinragt.
CH431962A 1962-04-09 1962-04-09 Durch Gasdruck betätigbarer Zapfenzieher CH371967A (de)

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