CH372094A - Einrichtung zum automatischen Aufladen von Akkumulatoren - Google Patents

Einrichtung zum automatischen Aufladen von Akkumulatoren

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CH372094A
CH372094A CH7291759A CH7291759A CH372094A CH 372094 A CH372094 A CH 372094A CH 7291759 A CH7291759 A CH 7291759A CH 7291759 A CH7291759 A CH 7291759A CH 372094 A CH372094 A CH 372094A
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Description


  Einrichtung zum     automatischen    Aufladen von Akkumulatoren    Die Erfindung     betrifft    eine Einrichtung zum auto  matischen Aufladen von Akkumulatoren.  



  Bekanntlich werden viele tragbare Radioemp  fänger mit Trockenbatterien betrieben, die jedoch, je  nach Art der     Batterie    und des     Empfängers,    nur     eine     verhältnismässig kurze Lebensdauer haben.     Wenn     solche Batterien jedoch aus wirtschaftlichen     Gründen     durch übliche Akkumulatoren ersetzt werden, dann       werden    die Benützer durch die notwendige umständ  liche Wartung zu sehr     beansprucht.     



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist gekenn  zeichnet durch wenigstens einen von     einer    Hülle  umgebenen Akkumulator, eine auf die Hülle wirkende  Feder und einen Schalter, wobei die Hülle aus gas  durchlässigem, biegsamem Material besteht und so  geformt ist, dass sie eine     Verformung    erleichtert und  einen Elektrolyten enthält, das Ganze     derart,    dass  beim Laden des Akkumulators, bei     welchem    mit  fortschreitender     Aufladung    Gase entstehen, die Hülle  durch diese Gase aufgebläht wird und über     ein    Ver  bindungsmittel, entgegen der Wirkung der Feder, den  Schalter betätigt und den Ladevorgang dadurch auto  matisch unterbricht,

   und dass sie mit     Hilfe    der Feder  wieder einschaltet, wenn die     Aufblähung    zurück  gegangen ist.  



  Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung  werden im folgenden anhand der beiliegenden Zeich  nung beschrieben, in der       Fig.l    eine Einrichtung zum     Aufladen        eines     Akkumulators zeigt, der an ein Ladegerät     angeschlos-          sen    ist. Darunter sind Federn perspektivisch dar  gestellt.  



       Fig.    2 stellt     in        einem    Diagramm den Zusammen  hang zwischen     Gasvolumen    und Ladezustand dar.       Fig.3    entspricht der     Fig.    1, wobei jedoch der  Schalter geöffnet ist, wodurch die     Aufladung    unter  brochen ist.         Fig.    4 zeigt eine     Ausführungsform    eines inneren  Gehäuses, das so geformt ist, dass nur eine     :geringe     Reibung zwischen innerem und äusserem Gehäuse       auftritt.     



       Fig.    5<I>(a, b)</I>     stellt    ein     Ausführungsbeispiel        einer          Batterie-Hülle    dar, die leicht aufgebläht oder ver  formt werden kann.  



  Aus der     Fig.    1 ist ersichtlich, wie in     einem    Aussen  gehäuse 2 ein     als    Laufrahmen     ausgebildetes    Innen  gehäuse 5 angeordnet ist, das sich im Aussengehäuse  verschieben kann, wobei zwei     Blattfedern    1     in    Pfeil  richtung A gegen die linke Seitenwand des Innen  gehäuses 5 drücken.

       Ein    Verbindungsstab 3 führt  von einem an der Aussenwand des Innengehäuses 5       angebrachten    Ansatz 4 zwischen den zwei Blatt  federn 1     hindurch    und durch eine Öffnung, die in  der     linken    Wand des     Aussengehäuses    2 angebracht  ist. Das äussere Ende des     Verbindungsstabes    3 ist       mit    zwei     Schnellunterbrecherschaltern    8 und 9 ver  bunden.  



  Mehrere durch Hüllen abgeschlossene Akkumu  latoren     Bi-B4    sind im     Inneren    des     Innengehäuses    5       nebeneinander    untergebracht. Da in der Darstellung  der     Fig.    1 das     Innengehäuse    5 an der rechten Seiten  wand des Aussengehäuses nicht     anliegt,    so berührt die       rechte    Wand 6 der am weitesten rechts     angeordneten          Akkumulatorenhülle        die    rechte Innenfläche 7 des  Aussengehäuses 2.

       In        Fig.    1 sind vier     Akkumulatoren          B1,        B2,        B3    und     B4    dargestellt, die gerade aufgeladen  werden, was daraus hervorgeht, dass die Hüllen dieser  Akkumulatoren nicht aufgebläht     sind.    In-     diesem    Zu  stand sind der     Ladeschalter    8 und der Ladeunter  brecherschalter 9 geschlossen, was     ebenfalls        der    Lage  des Verbindungsstabes 3 entspricht, wobei der Lade  strom,

   der von der     Niederspannungsseite    eines Trans  formators 10 abgegeben und     in    einem Gleichrichter  11 gleichgerichtet wird, über den Schalter 9 zu den      Akkumulatoren     Bi,        B2,        B3    und     B4    geleitet wird. Es  können auch weitere Akkumulatoren geladen werden,       indem    über .die Ausgangsklemmen P Strom abgege  ben     wird,    wobei durch eine Neonröhre 12 und einen,  der Kompensation von     Spannungsschwankungen    die  nenden, Stufenschalter 13 auch während des Ruf  ladens eine praktisch normale     Ladespannung    auf  rechterhalten werden kann.

   Der     im    Ladekreis einge  zeichnete Schalter 9     kann    als Unterbrecher für einen       Umkehrstrom    des     Gleichrichters    11 dienen und       gewünschtenfalls    weggelassen werden.  



       Während    des     Rufladens    entstehen     im    Elektro  lyten Gase,     vornehmlich        Wasserstoff.    Bei einem Blei  akkumulator steigt diese Gasbildung plötzlich im       letzten    Abschnitt des Ladevorganges an, was     in        Fig.    2  graphisch dargestellt ist. Die Hüllen der Akkumula  toren bestehen aus ;einem gasdurchlässigen, bieg  samen     makro-    oder     mikromolekularen    Material, z. B.  Polyäthylen.

   Die Gasdurchlässigkeit     ist        jedoch    derart,  dass das sich beim Aufladen bildende Gas die Hülle       ausdehnt,    was zur automatischen Betätigung der  Schalter, das heisst zum Ausschalten     führt.    Weiterhin  kann     eine    restliche Rufladung des Akkumulators in  gewünschter Grösse     vorbestimmt    und die     Rufladung     auf einen bestimmten Wert festgesetzt werden, indem       eine    Einstelleinrichtung vorgesehen wird, durch die  die relativen Lagen des     Verbindungsstabes    3 und der  mit diesem betätigten Schalter 8 und 9 eingestellt  werden.  



       Fig.    3     zeigt    eine Lage, in welcher der Verbin  dungsstab 3 in diejenige Stellung     verschoben    ist, in  der die Rufladung infolge der Volumenvergrösserung  der     Akkumulatorenhüllen    unterbrochen ist. In dieser  Lage     sind    die Schalter 8-9 geöffnet und damit der       Wechselstromkreis    des Transformators 10 und der  Kreis für den gleichgerichteten Strom unterbrochen.

    Die Hüllen der Akkumulatoren     Bi,        B2,        B3    und     B4     haben sich     einzeln    infolge des Druckes des gebildeten  Gases     aufgebläht,    wodurch die rechten Wände der  Hüllen durch die jeweils anschliessenden Wände ent  gegen der Wirkung der Blattfedern in Pfeilrichtung B  gedrückt werden. So wird z. B. auf die rechte Wand 6  der äussersten rechten Hülle durch die rechte     Wand    7  des Aussengehäuses 2 ein Druck ausgeübt.

   Auf diese  Weise wird die linke Wand des     Innengehäuses    5  verschoben und     nimmt    den     Verbindungsstab    3 ent  gegen der     Wirkung    der Blattfedern 1 mit, wobei die  Schalter 8-9 durch diesen     Verbindungsstab    3 be  tätigt     werden.     



       Damit    das Innengehäuse 5 leichter im Aussen  gehäuse 2 gleiten kann, sind mehrere Rillen an der  Berührungsfläche des Innengehäuses 5 in Gleit  richtung zur Reibungsverminderung ausgespart       (Fig.    4).  



  Bei der in     Fig.    5 dargestellten Akkumulatoren  hülle hat die     linke    Seitenwand eine besonders günstige    Form, die in der perspektivischen Ansicht in     Fig.    5a       gezeigt    und in     Fig.    5b im Schnitt längs der Linie       Y-Y'    der     Fig.    5a dargestellt ist. Eine ebene Aussen  fläche 14 ist von mehreren     blasbalgartigen    Falten 15  umgeben. Dadurch wird das Federungsvermögen der  aus     makro-    oder mikromolekularem Kunststoff be  stehenden Wand erhöht und eine gleitende Bewegung  der     einzelnen    Hülle erleichtert.  



  Das aus dem Elektrolyten ausgetretene, unter  Druck stehende Gas     diffundiert    wegen der Durch  lässigkeit des biegsamen Materials allmählich durch  die Hülle, wodurch die Deformation der Hülle nach  vorbestimmter Zeit     verschwindet    und die Akkumu  latoren unter dem Einfluss der Feder nach rechts     in     die in     Fig.    1 dargestellte Lage geschoben werden.  Dabei werden die Schalter 8 und 9 eingeschaltet und  der Ladevorgang wiederholt sich.  



  Eine derartige Einrichtung gestattet, dass ein  Akkumulator mit einer gewissen     Elektrizitätsmenge     aufgeladen werden kann, ohne dass auf das     Aufladen          Sorgfalt    verwendet werden muss.  



  Es braucht dabei auch kein Elektrolyt nachgefüllt  zu werden.  



  Es ist möglich, mit einer derartigen Einrichtung  und einem Akkumulator einen Empfänger zu betrei  ben, der im Betrieb wesentlich billiger ist als Trocken  elemente.  



  Es ist ferner möglich, die Einrichtung mit einem  Akkumulator ebenso wie einer Trockenbatterie trag  bar auszubilden,     indem    das Ladegerät abgenommen  wird, wenn die verbleibende Ladung ausreichend ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum automatischen Aufladen von Akkumulatoren, gekennzeichnet durch wenigstens einen von einer Hülle umgebenen Akkumulator, eine auf die Hülle wirkende Feder (1) und einen Schalter (8), wobei die Hülle aus gasdurchlässigem, biegsamem Material besteht, und so geformt ist, dass sie eine Verformung erleichtert und einen Elektro lyten enthält, das Ganze derart, dass beim Laden des Akkumulators, bei welchem mit fortschreitender Auf ladung Gase entstehen, die Hülle durch diese Gase aufgebläht wird und über ein Verbindungsmittel (3) entgegen der Wirkung der Feder (1) den Schalter (8) betätigt und den Ladevorgang dadurch automa tisch unterbricht, und dass sie ihn mit Hilfe der Feder wieder einschaltet,
    wenn die Aufblähung zurück gegangen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle ganz oder teilweise aus makromolekularem Kunststoff besteht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle ganz oder teilweise aus Polyäthylen besteht.
CH7291759A 1958-05-12 1959-05-05 Einrichtung zum automatischen Aufladen von Akkumulatoren CH372094A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002035618A1 (en) * 2000-10-20 2002-05-02 Rayovac Corporation Method and apparatus for regulating charging of electrochemical cells
EP1678804A4 (de) * 2003-10-16 2009-05-06 Electro Energy Inc Mehrzellen-batterieladesteuerung
US7859220B2 (en) 2001-10-19 2010-12-28 Rovcal, Inc. Method and apparatus for charging electrochemical cells
WO2025078000A1 (de) * 2023-10-10 2025-04-17 Ruoss Martin Wiederverwendbare schutzvorrichtung zum schutz einer aufladbaren batterie und betriebsverfahren für eine solche

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JPS3511124B1 (de) 1960-08-13

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