CH372335A - Aus Konsolen und Stahlrohrrosten bestehende Gepäckablage für Eisenbahnpersonenwagen, Omnibusse und dergleichen - Google Patents

Aus Konsolen und Stahlrohrrosten bestehende Gepäckablage für Eisenbahnpersonenwagen, Omnibusse und dergleichen

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CH372335A
CH372335A CH7054359A CH7054359A CH372335A CH 372335 A CH372335 A CH 372335A CH 7054359 A CH7054359 A CH 7054359A CH 7054359 A CH7054359 A CH 7054359A CH 372335 A CH372335 A CH 372335A
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CH
Switzerland
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consoles
welded
pipe
luggage rack
rack according
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CH7054359A
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Reiche Carl
Original Assignee
Reiche & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D37/00Other furniture or furnishings
    • B61D37/003Other furniture or furnishings luggage rack and umbrella-stand for rail vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/003Luggage racks, e.g. for busses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Aus Konsolen und     Stahlrohrrosten    bestehende Gepäckablage     für    Eisenbahnpersonenwagen,       Omnibusse    und dergleichen    Die Erfindung betrifft eine aus Konsolen und       Stahlrohrrosten    bestehende Gepäckablage für Eisen  bahnpersonenwagen, Omnibusse und dergleichen.  Bei den bisher bekannten Gepäckablagen für Fahr  zeuge bestehen die Konsolen aus Aluminium, wobei  die     Einsteckrohre    der     Stahlrohrroste    durch Schraub  verbindungen befestigt sind. Diese Gepäckablagen  in     Gemischtbauweise    sind in Herstellung und Mon  tage kostspielig, während ihre Stabilität zu wün  schen übriglässt.

   Ausserdem müssen diese Gepäck  ablagen bei den in gewissen Zeitabständen erforder  lichen Aufarbeitungen demontiert und Konsole und       Stahlrohrroste    getrennt werden, da die Konsolen  poliert und eloxiert, die     Stahlrohrroste    dagegen     lak-          kiertwerden    müssen. Diese Aufarbeitungen machen  aber bekanntlich bei der     Gemischtbauweise    erheb  liche Schwierigkeiten und sind sehr kostspielig. Auch  treten leicht beim Einstecken der Stahlrohre in die  Rohrstutzen der Leichtmetallkonsolen Beschädigun  gen der Lackschicht auf, was Korrosionserscheinun  gen an diesen Stellen zur Folge hat.  



  Diese Übelstände werden durch die Erfindung  beseitigt; diese besteht darin, dass an Ansatzrohr  stutzen der aus Stahlblech bestehenden Konsolen je  ein Rohrstück angeschweisst ist, wobei in jedem  Rohrstück ein     Einsteckrohr    des     Stahlrohrrostes    ge  lagert ist und jedes Rohrstück durch ein eingeführ  tes oder aufgeschobenes und durch     Umbördelung,     Knick oder Schweissen an ihm befestigtes Verstär  kungsrohr verstärkt ist.

   Diese Ausbildung der Ge  päckablage vermeidet die komplizierten Befestigungs  mittel zwischen den Konsolen und den     Einsteck-          rohren    der     Stahlrohrroste    und zeichnet sich infolge  der Leichtigkeit und Festigkeit des Stahlbleches  durch besondere     Stabilität,    leichtes Gewicht und  Billigkeit aus, wobei auch die Montage sehr ein-    fach ist. Bei den erforderlichen Aufarbeitungen sind  keine Demontagen erforderlich, denn die komplette  Ablage kann als solche mit     Stahlkugeln    gestrahlt  und     einbrennlackiert    werden. Auf diese Weise sind  die     Aufarbeitungskosten    auf einen Bruchteil der  bisherigen herabgesetzt.

   Korrosionserscheinungen  auf Grund     elektrochemischer    Vorgänge können bei  der erfindungsgemässen Gepäckablage nicht auftre  ten.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der       Erfindung    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Teil einer Gepäckablage in Vorder  ansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht auf die Gepäckablage,       Fig.3    eine Konsole in Seitenansicht,       Fig.4-9    Teile von besonderen Ausführungs  formen der Konsolen und ihrer Lager für die Ein  steckrohre der     Stahlrohrroste    im Schnitt und in grö  sserem     Massstab.     



  Die hinteren Längsrohre 1 der     Stahlrohrroste     2 werden in bekannter Weise in die Öffnungen 3 der  Konsolen 4 eingeführt und dort befestigt. Die an  den Enden umgebogenen vorderen Längsrohre 5       (Fig.    1) der     Stahlroste    2 dagegen werden in     Ansatz-          rohrstutzen    6 der Konsolen 4     eingesteckt    und befe  stigt. Die Konsolen als solche und diese, Teile von  Lagern für die     Einsteckrohre    5 bildenden Ansatz  rohrstutzen 6 sind in folgender Weise gestaltet:  Die Konsolen 4 bestehen aus Stahlblech und  sind im Zieh- oder     Pressverfahren    in einem Arbeits  gang hergestellt.

   Dadurch zeichnen sich diese Kon  solen durch leichtes Gewicht und grosse     Stabilität     aus.  



  An die     Ansatzrohrstutzen    6 ist je ein Rohrstück  7 angeschweisst, wobei jeder     Ansatzrohrstutzen    6       zusammen    mit dem daran angeschweissten Rohr-      stück 7 ein Lager für das eine     Einsteckrohr    5 bildet,  welches Lager jedoch durch ein normalerweise ein  geschobenes     Verstärkungsrohrstück    8 verstärkt ist.  Bei dem Ausführungsbeispiel nach der     Fig.4    ist  das Verstärkungsrohr 8 auf der Innenseite durch  Anliegen an dem Längsrohr 1 festgestellt, auf der  Aussenseite dagegen durch die     Umbördelung    9 des  angeschweissten Rohrstückes 7, die das Ende des  Verstärkungsrohres 8 umfasst.

   Auf diese Weise ist  bei dem Ausführungsbeispiel nach der     Fig.4    ein  stabiles Lager für die     Einsteckrohre    5 der Stahl  rohrroste geschaffen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach der     Fig.    5 ist  das angeschweisste Rohrstück 7 mit dem Knick 10  versehen und hierdurch das Verstärkungsrohr 8 am  Aussenende festgestellt. In dieses so gebildete Lager  ist das     Einsteckrohr    5     eingeführt.     



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach der     Fig.6     ist an dem umgebördelten     Ansatzrohrstutzen    6 wie  der das Rohrstück 7 angeschweisst und das Ver  stärkungsrohr 8 eingefügt, welches an dem beson  ders dafür vorgesehenen oberen     Rückwandteil    11  der Konsole angeschweisst ist. Der     Rückwandteil    11  ist unten mit einer     Abwinklung    12 an der Vorder  wand der Konsole 4 angeschweisst, während er oben  mit den Verstärkungen 13 für das obere Schrauben  loch 14 verbunden ist. Die Verstärkungen 13 sind  auf beiden Seiten des Schraubenloches 14 ange  bracht.  



  Ein unterer     Rückwandteil    21, mit dem die Ver  stärkungen 13 des unteren Schraubenloches verbun  den sind, ist, wie     Fig.4    zeigt, an seinem unteren  Ende zu einem Mantelhaken 20 geformt.  



  Die Ausführungsbeispiele nach den     Fig.    7-9 be  treffen weitere Formen von Konsolen und die Aus  bildung der Lager für die     Einsteckrohre,    bei welchen  die Konsolen in ihrer     Längsmittelebene    in zwei  Hälften unterteilt sind und durch eine Schweiss  naht 15 miteinander verbunden sind     (Fig.7a).     



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach der     Fig.7    ist  der     Ansatzrohrstutzen    6 mit einem Knick 16 ,ver  sehen und um das Stück 17     verlängert.    Auf diesen       verlängerten    Teil ist das Rohrstück 7     aufgesetzt    und  im Knick 16 am     Ansatzrohrstutzen    angeschweisst.  Das Rohrstück 7 umfasst mit einem Knick 18 das  Verlängerungsstück 17. Das Verstärkungsrohr 8 ist  hier von innen eingefügt und findet seinen äusseren  Halt in dem Knick 16, an welchen es mit einem  entsprechenden Knick anliegt. Auf diese Weise ist  ein sehr stabiles Lager für die     Einsteckrohre    ge  schaffen.  



  Das Ausführungsbeispiel nach der     Fig.8    unter  scheidet sich von dem vorhergehenden dadurch, dass    an dem Verlängerungsstück 17 des     Ansatzrohrstut-          zens    6 das Rohrstück 7 angeschweisst ist, so dass  nunmehr dieses gerade verlaufen kann.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach der     Fig.9    ist  an dem     Ansatzrohrstutzen    6 das Rohrstück 7 ange  schweisst und über beide das Verstärkungsrohr 8  übergeschoben und mit dem     Ansatzrohrstutzen    6  verschweisst.  



  Diese Ausführungen zeigen, dass sich die Erfin  dung auf mannigfache Weise verwirklichen lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus Konsolen und Stahlrohrrosten bestehende Gepäckablage für Eisenbahnpersonenwagen, Omni busse und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass an Ansatzrohrstutzen (6) der aus Stahlblech beste henden Konsolen (4) je ein Rohrstück (7) ange schweisst ist, wobei in jedem Rohrstück (7) ein Einsteckrohr (5) des Stahlrohrrostes (2) gelagert ist und jedes Rohrstück (7) durch ein eingeführtes oder aufgeschobenes und durch Umbördelung, Knick oder Schweissen an ihm befestigtes Verstärkungsrohr (8) verstärkt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gepäckablage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsrohr (8) mit dem Innenende an einem Längsrohr (1) des Stahl rohrrostes (2) und mit dem Aussenende an einem Knick (10) des Rohrstückes (7) anliegt. 2. Gepäckablage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsrohr (8) an einem Rückwandteil (11) der Konsolen (4) ange schweisst ist, welcher Wandteil (11) mit dem einen Ende über eine Abwinklung (12) an der Vorder wand der Konsole (4) angeschweisst und mit dem anderen Ende mit einer am Ansatzrohrstutzen (6) angeschweissten Schraubenlochverstärkung (13) ver bunden ist. 3.
    Gepäckablage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterer Rückwandteil (21), mit dem die Verstärkungen (13) des unteren Schrau benloches verbunden sind, unten mit einem Man telhaken (20) aus einem Stück geformt ist. 4. Gepäckablage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsolen je aus zwei durch die Längsmittelebene der Konsole unterteilten und durch eine Schweissnaht (15) verschweissten Hälften bestehen und dass die Ansatzrohrstutzen (6) verlän gert ausgebildet sind. 5. Gepäckablage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsrohr (8) mit einem Knick an einem Knick (16) des Ansatzrohr stutzens (6) anliegt.
CH7054359A 1959-03-09 1959-03-09 Aus Konsolen und Stahlrohrrosten bestehende Gepäckablage für Eisenbahnpersonenwagen, Omnibusse und dergleichen CH372335A (de)

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CH7054359A CH372335A (de) 1959-03-09 1959-03-09 Aus Konsolen und Stahlrohrrosten bestehende Gepäckablage für Eisenbahnpersonenwagen, Omnibusse und dergleichen
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WO2012047155A1 (en) * 2010-10-08 2012-04-12 Scania Cv Ab Roof shelf for vehicle cab

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