CH372379A - Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen - Google Patents

Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen

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CH372379A
CH372379A CH7695759A CH7695759A CH372379A CH 372379 A CH372379 A CH 372379A CH 7695759 A CH7695759 A CH 7695759A CH 7695759 A CH7695759 A CH 7695759A CH 372379 A CH372379 A CH 372379A
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CH
Switzerland
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coil
cores
core
winding
coil core
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Application number
CH7695759A
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English (en)
Inventor
Leuenberger Hans
Original Assignee
Leuenberger H
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • H01F38/10Ballasts, e.g. for discharge lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Vorschaltgerät   für elektrische    Entladungslampen   Die Erfindung betrifft ein    Vorschaltgerät   für elektrische Entladungslampen, insbesondere    Fluores-      zenzröhren,   mit einem    Spulenkern,   auf dem mindestens eine    Spulenwicklung   angeordnet ist, und mit zwei ausserhalb dieser Wicklung parallel zum Spulenkern verlaufenden Seitenkernen, welche durch ein Gehäuse umschlossen sind, das diese Wicklung und diese Kerne zusammenhält. Die Erfindung bezweckt, auf einfache Art die magnetische Streuung zwischen dem    Spulenkern   und den Seitenkernen zu vermindern und dadurch die    Induktanz   der Spule oder der Spulen zu erhöhen.

   Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass zwischen dem    Spulenkern   und jedem der Seitenkerne mindestens ein U-förmig gebogenes,    ferromagnetisches   Blech vorgesehen ist, das auf die    Spulenwicklung   geschoben ist und dessen Steg den Luftspalt zwischen dem    Spulenkern   und dem betreffenden Seitenkern an einem    Spulenende   überbrückt. 



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:    Fig.   1 eine schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform des    Vorschaltgerätes,      Fig.2   ein Querschnitt durch das Gerät gemäss der Linie    II-II   von    Fig.   1,    Fig.   3 ein Längsschnitt gemäss der Linie    III-III   von    Fig.   2, unter Weglassung einiger Einzelheiten, und    Fig.   4 ein der    Fig.   3 entsprechender Längsschnitt für eine zweite Ausführungsform. 



  Das    Vorschaltgerät   nach    Fig.   1 bis 3 weist eine    Spulenwicklung   1 auf, die auf einem    Spulenkern   2 angebracht ist, der aus    aufeinandergeschichteten   Eisenblechen besteht. Parallel zum    Spulenkern   2 verlaufen zwei Seitenkerne 3. Die Wicklung 1 und die Kerne 2, 3 werden von einem zweiteiligen Blechgehäuse 4, 5 umschlossen und zusammengehalten. Die beiden Gehäuseteile 4 und 5 bestehen aus Blech und sind, z. B. durch Punktschweissen, fest miteinander verbunden. Eine Klemmleiste 6 mit sechs Anschlussklemmen 7 wird durch umgebogene Lappen 8 des Gehäuseteils 5 in seiner Lage gesichert. 



  Die Klemmen 7 dienen in bekannter Weise zum Anschluss der    Spulenwicklung   1, der Zuführungsleitungen und einer gegebenenfalls in das    Vorschalt-      gerät   einbaubaren, nicht dargestellten Startvorrichtung. 



  Zwischen dem    Spulenkern   2 und einem jeden der beiden Seitenkerne 3 ist je ein U-förmig gebogenes Eisenblech 9 angeordnet, das auf die Spulenwicklung 1 aufgeschoben ist. Der eine Schenkel 9a eines jeden gebogenen Bleches 9 liegt am    Spulenkern   2 und der andere Schenkel 9b an    einem   der Seitenkerne 3 an, während der Steg 9c den Luftspalt zwischen dem    betreffenden   Seitenkern und dem Spulenkern an einem Stirnende der Kerne überbrückt.

   Durch diese    fabrikatorisch   sehr einfache Massnahme wird die magnetische    Streuung   an einem    Spulenende   erheblich    herabgesetzt,   und    somit   die    Induktanz   der Spule erhöht, im Vergleich zu bekannten    Vorschalt-      geräten,   bei denen eine solche Massnahme nicht vorgesehen ist, z. B. bei dem im    schweizerischen   Patent Nr. 318320 desselben    Anmelders   beschriebenen Gerät. Bei gleicher    Induktanz      kann   man durch die Verwendung der gebogenen Bleche die    Kerne   kürzer oder schlanker und somit das ganze Gerät kleiner machen.

   Gegenüber bekannten streuungsarmen Transformatoren, bei denen die Wicklung durch zwei Fenster der Bleche hindurchgeht, besteht der Vorteil, dass die Bleche rechteckig sind und daher ohne Abfall und ohne    Stanzwerkzeuge   einfach zugeschnitten werden können. 



  Um die Streuung noch weiter zu vermindern    bzw.   die    Induktanz   noch weiter zu erhöhen, sind bei der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Ausführungsform nach    Fig.4   zwischen jedem der Seitenkerne 3 und dem    Spulenkern   2 je zwei    U-      förmig   gebogene Eisenbleche 9 vorgesehen, die aus entgegengesetzten    Richtungen   über die    Spulenwick-      lung   1 geschoben sind, so dass die Stege 9c die Luftspalte an beiden Enden der Kerne überbrücken.

   Dabei erstrecken sich die Schenkel 9a und 9b der Bleche 9 praktisch längs der ganzen Länge der Kerne 2 und 3, wobei jeweils ein Schenkel (9a oder 9b) eines Bleches 9 an einem Kern (2 oder 3) und der andere Schenkel an einem Schenkel des gegenüberliegenden Bleches anliegt. 



  Die Schenkel gegenüberliegender Bleche 9 brauchen sich nicht zu überlappen, wie im Falle von    Fig.   4. Die Schenkel 9a und 9b können z. B. nur halb so lang sein wie die Kerne 2 und 3, so dass die freien Enden der Schenkel gegenüberliegender Bleche 9 bei der Mitte der Kerne 2, 3 aufeinanderstossen. 



  Die Summe der Längen der Schenkel gegenüberliegender Bleche 9 kann aber auch kleiner als die Länge der Kerne 2 und 3    sein.   Auf dem    Spulenkern   könnten auch mehrere    Spulenwicklungen   vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen, insbesondere Fluoreszenzröhren, mit einem Spulen- kern, auf dem mindestens eine Spulenwicklung (1) angeordnet ist, und mit zwei ausserhalb dieser Wicklung parallel zum Spulenkern verlaufenden Seitenkernen, welche durch ein Gehäuse (4, S) umschlossen sind, das diese Wicklung und diese Kerne zusammen- hält, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Spulenkern (2) und jedem der Seitenkerne (3) mindestens ein U-förmig gebogenes, ferromagnetisches Blech (9) vorgesehen ist, das auf die Spulenwick- lung (1) geschoben ist und dessen Steg (9c)
    den Luftspalt zwischen dem Spulenkern und dem betreffenden Seitenkern an einem Spulenende überbrückt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Spulenkern (2) und jedem der Seitenkerne (3) nur ein U-förmig gebogenes, ferromagnetisches Blech vorgesehen ist (Fig. 3). 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Spulenkern (2) und jedem der Seitenkerne (3) zwei einander gegenüberliegende, U-förmig gebogene, ferromagnetische Bleche (9) vorgesehen sind, deren Stege (9c) den genannten Luftspalt an entgegengesetzten Spulenenden überbrücken (Fig. 4). 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (9a, 9b) der gebogenen Bleche (9) sich mindestens angenähert längs der ganzen Länge der Kerne (2, 3) erstrecken, wobei jeder Schenkel eines dieser gebogenen Bleche entweder an einem Kern oder an einem Schenkel des gegenüberliegenden gebogenen Bleches anliegt (Fig. 4). 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der Längen der Schenkel gegenüberliegender, gebogener Bleche höchstens so gross ist wie die Länge der Kerne.
CH7695759A 1959-08-14 1959-08-14 Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen CH372379A (de)

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CH7695759A CH372379A (de) 1959-08-14 1959-08-14 Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen

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CH7695759A CH372379A (de) 1959-08-14 1959-08-14 Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen

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CH372379A true CH372379A (de) 1963-10-15

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CH7695759A CH372379A (de) 1959-08-14 1959-08-14 Vorschaltgerät für elektrische Entladungslampen

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