CH456765A - Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhren - Google Patents

Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhren

Info

Publication number
CH456765A
CH456765A CH1632764A CH1632764A CH456765A CH 456765 A CH456765 A CH 456765A CH 1632764 A CH1632764 A CH 1632764A CH 1632764 A CH1632764 A CH 1632764A CH 456765 A CH456765 A CH 456765A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
choke coil
coil
core
gas discharge
magnetic
Prior art date
Application number
CH1632764A
Other languages
English (en)
Inventor
Abramowitsch Dubas Mai
Grigorjewitsch Wereno Walentin
Original Assignee
V Nautscho I Swetotechnitsches
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by V Nautscho I Swetotechnitsches filed Critical V Nautscho I Swetotechnitsches
Priority to CH1632764A priority Critical patent/CH456765A/de
Publication of CH456765A publication Critical patent/CH456765A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F37/00Fixed inductances not covered by group H01F17/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • H01F38/10Ballasts, e.g. for discharge lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhren Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Drosselspule, insbesondere eine Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsmöhren, welche einen stabförmigen Kern, eine auf diesem Kern angeordnete Spule und ein Magnetjoch aufweist. 



  In letzter Zeit haben Drosselspulen wegen ihrer einfachen    Herstellung,      wegen      der   abfallosen    Anfertigung   des Kernes und Joches, sowie wegen der guten Wärmeabfuhr au der Spule und dank des unmittelbaren Anliegens der Blechpakete des Magnetjoches an der Spule weite Verbreitung gefunden. 



  Allerdings ist zur Gewährleistung des Durchganges das magnetischen Flusses durch die Stirn- und Radialspalten zwischen dem Kern und dem Joch, deren Grösse von der Form der Spule bestimmt wird, eine    verhältnis-      mässig   grosse Anzahl Amperewindungen notwendig, was zu einer Zunahme des Gewichtes der aktiven Werkstoffe führt. 



  Bekannt sind Vorschaltdrosselspulen für Gasentladungsröhren geworden, bei denen die Magnetbleche des Magnetjoches und die des Magnetkerns unter Verwendung von Bauelementen aus einem die magnetische Leitfähigkeit zwischen dem Kern und dem Joch erhöhenden Magrietdielektrikum, z. B. unter Verwendung von Ringen aus ferromagnetischem Material, die an den Stirnseiten der Drosselspulen angebracht werden, zusammengebaut sind. 



  Unter  Magnetdielektrikum  soll hier ein elektrisch isolierender Stoff, in dem ein ferromagnetisches Material eingeschlossen ist, verstanden werden. 



  Die genannten Konstruktionen von Vorschaltdrosselspulen, die einen Kern, bzw. ein Joch aus Magnetblech aufweisen, dessen Bauelemente zur Erhöhung der magnetischen Leitfähigkeit zwischen dem Kern und dem Joch aus einem Magnetdielektrikum hergestellt sind, stellen einen geschlossenen Magnetkreis dar, in dem zur Erhaltung der Linearität der    Strom-Spannungs-      Kennlinie   ein Luftspalt vorgesehen sein muss, an dessen exakte Herstellung infolge der Notwendigkeit, die Drosselspulenwerte mit denen der Gasentladungslampe ab- zustimmen, sehr hohe Anforderungen gestellt werden, was die Herstellung der Spule kompliziert macht und diese verteuert. 



  Der Erfindung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, eine Drosselspule zu entwickeln, die sich durch eine einfache Konstruktion und einen geringen Aufwand an aktiven Werkstoffen auszeichnet. 



  Erfindungsgemäss ist die Drosselspule dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetjoch Stahlblechteile und diese Stahlblechteile mit dem Kern verbindende Stirnteile umfasst, welche Stirnteile aus einem elektrisch isolierenden, Teilchen aus einem ferromagnetischen Material enthaltenden Bindemittel bestehen, wobei die Konzentration der ferromagnetischen Teilchen im Bindemittel so gewählt ist, dass die Geradlinigkeit der Strom-Spannungscharakteristik der Drosselspule gewährleistet ist. 



  Das Magnetdielektrikum enthält also eine Menge an Teilen ferromagnetischen Werkstoffes, wodurch im Volumen des Magnetdielektrikums elementare, nicht magnetische Zwischenräume entstehen, die die Linearität der Strom-Spannungseharakteristik der Drosselspule    sichern.   



  Mit dem Bau der    erfindungsgemässen      Drosselspule      erübrigt      sieh      der   bei bekannten    Drosselspulen      vorhan-      derne      Luftspalt.   



  Ein Ausführungsbeispiel    der      Erfindung      wird      anhand   -der    beigelegten      Zeichnungen      erläutert.   Es    zeigt:      Fig.   1    eine      Drosselspule   im    Frontalabschnitt   und    Fig.   2 eine    Seitenansicht   der    Drosselspule   nach    Fig.   1. 



  Die in den    Fig.   1 und 2    darges@teHte      Drosselspule   mit    einem      urverketteten      magnetischen      Kreis   weist einen    Kern   1 und    eine   auf diesen    Kern   1    angeordnete      Spule   2 auf. 



     iDie   Spule 2    ist   mit einem aus vier Paketen    gebilde-      ten      Magnetjoch   3 umgeschlossen, wobei    jedes   Paket aus    übereinander      :liegenden,      rechteckigen      streifenförmigen      Stahllamellen      besteht.   



  Die    Drosselspule   ist ferner    mittels   zwei Stirnteilen 4 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 seitlich abgeschlossen. Diese Stirnteile 4 sind aus einem elektrisch isolierenden Bindestoff hergestellt, in dem Teilchen aus einem ferromagnetischen Material eingesprengt sind. 



  Der Kern 1 und das Magnetjoch 3 werden durch die Stirnteile 4 praktisch ohne Spalt verbunden. 



  Die Drosselspule ist schliesslich in einem Mantel 5    eingeschlossen.   



  Die Verwendung eines Magnetdielektrikums mit 35-55 Vol. -% ferromagnetischer Elemente für die Herstellung der Stirnteile ermöglicht die zirka zweifache Verminderung des magnetischen Spaltwilderstandes, wobei die geforderte Linearität der Stromspannungskennlinie der Drossel erhalten bleibt. 



  Ausserdem wird die Herstellung der Drosselspule mit vorgegebener Charakteristik dadurch vereinfacht, dass die Veränderung der Menge der ferromagnetischen Elemente im Bereich von   10 % die Impedanz der Drossel nicht über die zulässige Grenzwerte ansteigen lässt; deshalb ist eine genaue Kontrolle der Menge und der Konzentration der ferromagnetischen Elemente nicht erforderlich. Die Drossellspule mit einem unverketteten magnetischen Kreis kann auch in Autostreutransformatoren zur Konzentrierung der Streuflüsse in bestimmte Teile des magnetischen Kreises verwendet werden. 



  Die vorgelegte Drosselspule ermöglicht es, den Auf- wand an aktiven Werkstoffan gegenüber jenem bei Drosselspulen mit unverketbetem Magnetjoch aber ohne Magnetdielektngam um 20 % zu verringern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhmen, welche einen stabförmigen Kern, eine auf diesem Kern angeordnete Spule und ein Magnet- joch aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnet- joch Stahlblechteile (3) und diese Stahlblechteile mit dem Kern verbindende Stirnteile (4) umfasst, welche Stirteie aus einem elektrisch isolierenden, Teilchen aus einem ferromagnetischen Material enthaltenden Binde- mvtel bestehen, wobei die Konzentration der ferro- magnetischen Teilchen im Bindemittel so gewählt ist, dass die Geradlingkeit der Strom-Spannungscharakteri- stik der Drosselspule gewährleistet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Drosselspule nach Patentanspruch, dadurch ge- kennizeichnet, dass das ferromagaetisdhe Material 35 bis 55 % des Gesamtvolumens der Stirnteile bildet. 2. Drosselspule nach Patentanspruch oder Unter- anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass die Teilchen eine Grösse von 1-10 mms aufweisen und dass die den Kein und die Spule umschliessenden Stahlblechteile aus vier Paketen bestehen.
CH1632764A 1964-12-17 1964-12-17 Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhren CH456765A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1632764A CH456765A (de) 1964-12-17 1964-12-17 Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1632764A CH456765A (de) 1964-12-17 1964-12-17 Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH456765A true CH456765A (de) 1968-07-31

Family

ID=4416345

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1632764A CH456765A (de) 1964-12-17 1964-12-17 Drosselspule, insbesondere Vorschaltdrosselspule für Gasentladungsröhren

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH456765A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2953800C2 (de) * 1979-08-30 1986-02-13 &Scaron;urygin, Sergej Jakovlevi&ccaron; Elektrische Maschine mit Gaskühlung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2953800C2 (de) * 1979-08-30 1986-02-13 &Scaron;urygin, Sergej Jakovlevi&ccaron; Elektrische Maschine mit Gaskühlung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69613794T2 (de) Gemischter Magnetkern
EP2463869B1 (de) Induktives Bauelement mit verbesserten Kerneigenschaften
DE102015101230A1 (de) Drosselspule
DE102015101211A1 (de) Drossel
DE1926007A1 (de) Dreiphasen-Drosselspule mit Magnetkern
DE2825235C2 (de) Drosselspule mit ringförmigem Eisenkern
DE1538250A1 (de) Transformatorkerne mit Streujoch
EP0173100B1 (de) Hochleistungszündspule
DE3402278C2 (de)
DE686052C (de) Ringfoermiger Magnetkern
DE1740491U (de) Ringfoermiger hohler magnetkern.
DE1273084B (de) Aus Stanzteilen mit magnetischer Vorzugsrichtung geschichteter Magnetkern
DE361873C (de) Eisenkern fuer Induktionsspulen
DE1233936B (de) Symmetrischer Magnetkern der Tempeltype fuer Drehstromtransformatoren
DE702142C (de) Magnetkern aus elektrisch gegeneinander isolierten Draehten, Baendern oder Blechen
AT232590B (de) Symmetrischer Magnetkreis für Drehstromtransformatoren
DE463541C (de) Elektromagnetischer Apparat mit Kern aus magnetischem Material, insbesondere Relais, Anzeigevorrichtung, Selbstinduktionsspule o. dgl. fuer Gleichstrombelastung mit ueberlagerten Wechsel- oder fluktuierenden Stroemen
DE731235C (de) Eisenkernspule fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen
AT164994B (de) Magnetischer Formling und damit ausgerüstete Selbstinduktionsspule
CH185753A (de) Streutransformator zur Speisung von Leuchtröhren.
DE935318C (de) Oberwellenfreier Kernrahmen fuer Drehstromtransformatoren
AT218613B (de) Spaltkern für Transformatoren
AT156758B (de) Spule mit geringer Temperaturabhängigkeit der Selbstinduktion.
AT281178B (de) Magnetischer Spannungskonstanthalter
AT208479B (de) Aus abgeschrägten Blechstreifen geschichteter Magnetkern, insbesondere für Transduktoren