CH372484A - Eine Handbetätigung ermöglichende Rundbaurechenmaschine - Google Patents

Eine Handbetätigung ermöglichende Rundbaurechenmaschine

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CH372484A
CH372484A CH6963059A CH6963059A CH372484A CH 372484 A CH372484 A CH 372484A CH 6963059 A CH6963059 A CH 6963059A CH 6963059 A CH6963059 A CH 6963059A CH 372484 A CH372484 A CH 372484A
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CH6963059A
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Maier Elmar
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Contina Ag
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  Eine Handbetätigung ermöglichende     Rundbaurechenmaschine       Eine Handbetätigung ermöglichende Rundbau  rechenmaschinen mit Stufenverzahnungen und     Kom-          plementärverzahnungen    zu diesen aufweisenden  Staffelwalzen und mit um letztere im Kreise angeord  neten     Einstell-,        Ilbertragungs-    und     Zählwerkglie-          dern    sind bereits bekannt. Unter Betätigung wird  der zur     Staffelwalzenbewegung    führende Antrieb ver  standen, während es sich bei der     Lagenveränderung     der Einstellglieder um Einstellbewegungen handelt.  



  Vorliegende     Erfindung    beruht auf der Erkennt  nis, dass bei derartigen, eine Handbetätigung er  möglichenden     Rundbaurechenmaschinen    auch das  Bedürfnis auftritt, sie motorisch, insbesondere elek  trisch, anzutreiben, so dass sich erfindungsgemäss aus  gebildete, eine Handbetätigung ermöglichende Rund  baurechenmaschinen mit einer eine Stufen- und eine       Komplementärverzahnung    zu dieser aufweisenden  Staffelwalze und mit um diese im Kreise angeord  neten     Einstell-,        Übertragungs-    und     Zählwerksgliedern     durch einen motorischen Antrieb der     Rechenma-          schinenhauptwelle    kennzeichnen,

   der auf der zur  Handkurbel entgegengesetzten Seite der Rundbau  rechenmaschine vorgesehen ist. Neben Feder-,  Schwungmassen-, Gewichtsantrieben oder dergleichen  kommt hauptsächlich der Antrieb durch einen Elek  tromotor in Betracht.  



  Durch die Erfindung entsteht der Vorteil, dass  die Rechenmaschine sowohl von Hand als auch mo  torisch angetrieben werden kann, und dass trotzdem  sowohl der Hand- als auch der Motorantrieb von  allen Seiten frei zugänglich und leicht zu bedienen  sind.  



  Einzelheiten seien an Hand von Ausführungs  beispielen beschrieben, deren erstes eine Rundbau  rechenmaschine mit fest eingebautem, also nicht ab  nehmbarem Elektroantrieb, bestehend aus Antriebs-         aggregat    mit Motor, Bremse. Getriebe und Kupp  lung, sowie Energieaggregat mit Sammler und Auf  ladegerät zeigt, die mit einer eine Stufenverzahnung  und eine     Komplementärverzahnung    zu dieser auf  weisenden     Staffelwalze    und mit im Kreise um letz  tere angeordneten     Einstell-,        übertragungs-    und Zähl  werkgliedern ausgerüstet ist.

   Derartige Rechenma  schinen sind an sich bekannt, und es ist daher nur  ein Teil der     Staffelwalze    mit der Maschinenhaupt  welle veranschaulicht worden. Das zweite Ausfüh  rungsbeispiel zeigt ein ortsbewegliches Anschluss  gerät für den Elektroantrieb einer     Rundbaurechen-          maschine,    während das dritte Ausführungsbeispiel  einen als     Tischuntersatzgerät    ausgebildeten Elektro  antrieb für eine     Rundbaurechenmaschine,    der bereits  beschriebenen, bekannten Ausbildung darstellt.

   Das  vierte Ausführungsbeispiel geht wieder von dem  zweiten Ausführungsbeispiel aus, und zeigt die An  ordnung und Wirkungsweise eines die Zahl der  Umdrehungen des Antriebsmotors vorbestimmenden       Wählorganes.       Im einzelnen gibt         Fig.    1 den Längsschnitt durch eine elektrisch an  getriebene     Rundbaurechenmaschine    mit eingebautem  Energieaggregat, bestehend aus einer     Akku-Zelle,     einem Ladegerät zur     Aufladung    des Akkus mit  Wechselstrom und einem eingebauten Antriebs  aggregat mit Motor, Getriebe, Bremse und Kupp  lung wieder. Das Energieaggregat ist, wie das Aus  führungsbeispiel unmittelbar veranschaulicht, ständig  mit der     Rundbaurechenmaschine    zusammengebaut.

    Die Stromzufuhr zur Rechenmaschine erfolgt mittels  dünner Kabel und     Anschlussstecker.     



       Fig.    2 entspricht einem waagrechten Querschnitt  nach Linie     II-II    der     Fig.    1.           Fig.    3 zeigt die abgeänderte     Ausführungsform     eines derartigen Antriebes, die es ermöglicht, Rund  baurechenmaschinen, etwa nach den Österreichischen  Patenten     Nrn.    166581, 163380, 170445, 1675<B>1</B>1,  165669 und 192563, durch nachträgliches, einfaches  Aufsetzen der Handrechenmaschine auf das Antriebs  aggregat     in    eine elektrisch angetriebene Rechen  maschine umzuwandeln, wobei die Möglichkeit des  Handantriebes gewahrt bleiben soll.

   Auch bei diesem  Zusatzgerät kann das Energieaggregat, das wieder  aus einem Akku und einem     Wechselstromladegerät     besteht, eingebaut oder als trennbare Einheit etwa in  der Art, wie zu     Fig.    1 beschrieben, ausgeführt sein.  



       Fig.    4 entspricht einem waagrechten Querschnitt  nach Linie     IV-IV    der     Fig.    3,       Fig.    5 einem waagrechten Querschnitt nach Linie       V-V    der     Fig.    3. Die       Fig.6    und 7 zeigen zwei Seitenansichten auf  einen Teil der     Umsteuerungsvorrichtung    in zwei um  einen rechten     Winkel    verschiedenen Betrachtungs  richtungen.  



       Fig.8    veranschaulicht die Kupplung der Ge  triebewelle mit der     Rechenmaschinenhauptachse    im  Aufriss, während       Fig.    9 einem Grundriss entspricht.  



       Fig.    10 stellt den Längsschnitt durch ein elektri  sches Antriebsaggregat in Form eines Tischunter  satzes dar, der es ermöglicht, nach den obengenann  ten Patenten ausgebildete     Rundbaurechenmaschinen     durch einfaches Aufsetzen auf den Tischuntersatz  in eine elektrisch betriebene Tischmaschine umzu  wandeln, wobei der Handantrieb ebenfalls bestehen  bleibt.  



       Fig.    11 entspricht einem waagrechten Querschnitt  nach Linie     XI-XI    der     Fig.    10.  



       Fig.    12 entspricht einem senkrechten Querschnitt  nach Linie     XII-XII    der     Fig.    11.  



       Fig.    13 entspricht einem waagrechten Querschnitt  nach Linie     XIII-XIII    der     Fig.    12.  



       Fig.    14 gibt einen senkrechten Winkelschnitt nach  Linie     XIV-XIV    der     Fig.    15 durch den Unterteil  einer     Rundbaurechenmaschine    mit Wählschalter für  die Zahl der Motorumdrehungen und mit einer eine  Stufenverzahnung und eine     Komplementärverzahnung     zu dieser aufweisenden     Staffelwalze    sowie mit um  letztere im Kreise angeordneten     Einstell-,        Übertra-          gungs-    und     Zählwerkgliedern    wieder, wobei jedoch  die Staffelwalze und diese Glieder zeichnerisch nicht  dargestellt worden sind.  



       Fig.    15 entspricht einem waagrechten Querschnitt  nach Linie     XV-XV    der     Fig.    14.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist 1 ein Handschalter für  den Elektroantrieb der bereits näher beschriebenen       Rundbaurechenmaschine.     



  Der Handschalter ist in axialer     Richtung,    nach  beiden Richtungen, auf der Spindel 2 verschiebbar.  Die Spindel 2 weist bei 3 eine zylindrische Verstär  kung auf, die     mit    konischen Übergangsflächen auf    beiden Seiten in den     Spindelkörper    2 übergeht. Die  konischen Flächen dienen einer in waagrechter Rich  tung beweglichen Kugel 4 als     Auflauffläch-zn.    Im  Schlitz 10 des Handschalters ist ein um die Achse 6       verschwenkbares    Gabelstück 5 vorgesehen, das unter  dem Einfluss einer Feder 7 steht, die es im Uhr  zeigersinn zu verdrehen sucht.

   Ein Achsstummel 11  weist eine Kerbe 12 auf, deren Grundfläche mit  schrägen Übergangsflächen in den     Achsstummelkör-          per   <B>11</B> übergeht. In der Kerbe 12 liegt ein Arm 13  des     Nullpufferhebels    14     (Fig.    2). Der Achsstummel  11 ist mit dem Handschalter 1 fest verbunden und  somit mit diesem axial verschiebbar.     Nullpufferhebel     14 und     Bremsnocke    17 sind mit einer Welle 15 ver  bunden, die ihrerseits in der Lagerplatte 16 und in  der Platine 18 drehbar gelagert ist.

   Eine Bandfeder  19, die einerseits mittels des Haltezapfens 21     (Fig.    2)  an der Platine 18 befestigt ist und anderseits die  Bremsscheibe 20 umschlingt, ist so vorgespannt, dass  sie in der Nullstellung der Staffelwalze 9, also in  Ruhelage der Maschine, auf den Umfang der Brems  scheibe 20 drückt und somit eine Bremswirkung auf  die Motorantriebswelle 22, auf der die Bremsscheibe  20 unmittelbar angeordnet ist, ausübt. Der Elektro  motor 23, der von dem Akkumulator 24 gespeist ist,  ist an der Platine 18 aufgehängt. Er treibt     mittels     des     Ritzels    25, das mit der Bremsscheibe 20 aus  einem Stück besteht, das Zahnrad 26 an. Letzteres  ist mit dem Zahnrad 28 auf einer gemeinsamen  Welle 27 angeordnet, die ihrerseits in den Platinen  18 und 29 gelagert ist.

   Zahnrad 28 treibt das Zahn  rad 30 an, das auf der Hauptwelle 33 der Rechen  maschine lose drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 30  steht mit der     Nullpufferscheibe    32 nur über das  Ende 311 der Kupplungsfeder 31 in Verbindung,  die einen abgesetzten zylindrischen Flansch der     Null-          pufferscheibe    32 umschlingt. Die     Nullpufferscheibe     32 steht über einen Keilvorsprung 321 mit der  Hauptwelle 33 der Rechenmaschine in Eingriff. Die  im Motorstromkreis liegenden Kontakte 34, 35       (Fig.    2) schliessen bei gegenseitiger     Berührung    diesen  (nichtgezeichneten) Motorstromkreis.

   Die Nullpuffer  rolle 37 wird durch die Feder 36 ständig an die       Nullpufferscheibe    32 angedrückt. Letztere weist eine  zurückspringende     Nockenfläche    40 auf, die mit einem  Übergang 38 zur zylindrischen Begrenzungsfläche der       Nullpufferscheibe    ausgerüstet ist. Die     Nockenfläche     38 kann also die Rolle 37 und damit den Nullpuffer  hebel 14 in eine Stellung drücken, in der sich die  Kontakte 34, 35 berühren, so dass der Motorstrom  kreis geschlossen wird. und der Motor umläuft.

   An  derseits öffnen sich die Kontakte nur in der Stel  lung, in der die Rolle 37 an der     Nockenfläche    40  anliegt, so dass der Elektromotor nur in dieser Stel  lung der     Nullpufferscheibe    32 ausgeschaltet ist.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtungen nach den       Fig.    1 und 2 ist folgende:       Fig.    1 gibt die in Betracht kommenden Teile in  der Additionsstellung der Rechenmaschine wieder,  in der sich die     Staffelwalze    9 in ihrer untersten Stel-      Jung befindet. Soll die Rechenmaschine im additiven  Sinne betätigt werden, so wird der Handschalter 1  nach unten gedrückt, so dass sich auch der mit ihm  fest verbundene Achsstummel 11 nach unten bewegt.

    Hierdurch drückt die sich in der Richtung nach  oben an die Kerbe 12 ansetzende Schrägfläche gegen  den Arm 13 des     Nullpufferhebels    und bewirkt da  durch eine Verdrehung desselben und damit der       Bremsnocke    17 in Richtung entgegengesetzt zum  Uhrzeigersinn (siehe     Fig.2),    da beide Teile durch  die Welle 15 fest verbunden sind. Diese Verdrehung  führt zu drei verschiedenen Wirkungen. Zunächst  hebt sich die Rolle 37 aus der     Nockenfläche    38  heraus, so dass der     Umlauf    der     Nullpufferscheibe     32 freigegeben wird.

   Weiter drückt die     Bremsnocke     17 das freie Ende der Bremsfeder 39 in Uhrzeiger  richtung um die     Maschinenhauptwelle    33 weg, so  dass sich Bremsfeder 19 von der Bremsscheibe 20  abhebt, womit die Bremse gelöst wird. Schliesslich  wird, nachdem bereits diese beiden Wirkungen ein  getreten sind, die Kontaktfeder 34 im letzten Be  wegungselement, da sie die Schwenkbewegung des       Nullpufferhebels    mitmacht, an die zweite Kontakt  feder 35 angelegt, so dass der Motorstromkreis ge  schlossen und die Rechenmaschine in Gang gesetzt ist.  



  Bleibt der Handschalter 1 nach unten ange  drückt, so bleiben auch der Achsstummel 11 und die  Kerbe 12 in ihrer untern Lage, so dass     Nullpuffer-          hebel    14 und     Bremsnocke    17 nicht     zurückschwenken     können. Die Bewegungsfreiheit der     Nullpufferscheibe     32 bleibt erhalten, die Bremse bleibt gelöst, und die  Kontakte 34, 35 bleiben geschlossen. Das bedeutet  also ein ständiges Weiterlaufen der Maschine, bis der  Handschalter 1 in die Ausgangsstellung zurückverlegt  wird.

   In diesem Falle nimmt die Kerbe 12 wieder  die in     Fig.    1 gezeichnete Stellung ein, so dass dem  Arm 13 der Weg für eine     Verschwenkung    um die  Achse 15 im Uhrzeigersinn freigegeben ist. Die     Ver-          schwenkung    selbst erfolgt jedoch erst dann, wenn  die     Nullpufferscheibe    32 so weit verdreht ist, dass  Rolle 37 wieder an der     Nockengrundfläche    40 an  liegt. Dadurch weicht der Bremsnocken 17 vor dem  Ende der Bremsfeder 39 zurück, so dass die Brems  feder die Bewegung der umlaufenden Teile abbremst.

    Durch diese     Vorbremsung    wird erreicht, dass die An  triebsbewegung verzögert wird und somit der noch  verbleibende Rest der Bewegungsenergie durch Auf  laufen der Rolle 37 auf die Raste 38 gänzlich aufge  zehrt werden kann.  



  Die Kraftübertragung von der Motorwelle 22 zur       Rechenmaschinenhauptwelle    33 erfolgte dabei wäh  rend der Tätigkeit des Motors über das     Ritzel    25  auf Stirnrad 26, weiter über Welle 27 auf Stirnrad  28 und von hier aus auf Stirnrad 30. Da das abge  bogene Ende 311 der Kupplungsfeder 31 in das  Zahnrad 30 eingehängt war, nahm die Kupplungs  feder 31 die     Nullpufferscheibe    32 und damit die Ma  schinenwelle 33 über Keil 321 mit, wenn sich Zahn  rad 30 im Uhrzeigersinn verdrehte.  



  Trotzdem konnte die Rechenmaschine auch von    Hand betätigt werden. Denn würde die Maschinen  hauptwelle 33 unter Einwirkung der nichtgezeichne  ten Handkurbel im Uhrzeigersinn verdreht, so liegt  keine Verdrehung des Zahnrades 30 vor, die zu  einem Zusammenziehen der Windungen der Feder 31  und damit zu einem festen Umschlingen der Null  pufferscheibe 32 hätte führen können. Es läuft also  bei Handbetätigung der     Maschinenhauptwelle    33 die       Nullpufferscheibe    32 leer mit, ohne ihre Bewegung  auf das Zahnrad 30 zu übertragen.  



  Sollen dagegen Subtraktionen durchgeführt wer  den, so wird der Handschalter 1 aus der in     Fig.    1  gezeigten Mittelstellung nach oben gedrückt. Da  durch läuft Kugel 4 auf die untere Schrägfläche der  zylindrischen Verstärkung 3 des     Spindelkörpers    2  auf, so dass die Kugel eine radial nach innen ge  richtete Bewegung ausführt. Dadurch drückt sie auf  das Gabelstück 5, das     somit    eine     Verschwenkungs-          bewegung    in Richtung gegen den Uhrzeigersinn aus  führt.

   Dadurch gerät die Nase 8 der     Staffelwalze    9  in die vom Gabelstück 5 gebildete Gabel, so dass  durch die jetzt folgende, weitere Aufwärtsbewegung  des Handschalters 1 die Staffelwalze 9 mitgenommen  wird und in ihre obere Lage gelangt. Wenn die Kugel  4 den     Verstellweg    längs der zylindrischen Verstär  kung 3 durchgeführt hat, wird sie über die obere,  konische Übergangsfläche des     Teils    3 durch Wirkung  der Feder 7 zurückgedrückt, so dass das Gabelstück  in eine Lage kommt, in der seine Gabel die Staffel  walzennase 8 freigegeben hat. In diesem Zeitpunkt  ist jedoch die Aufwärtsbewegung des Handschalters  1 noch nicht beendet.

   Wird sie weitergeführt, so       kommt    Arm 13 unter die Wirkung der untern Ab  schrägung der Kerbe 12 im Achsstummel 11, so dass  die bereits beschriebene     Verschwenkungsbewegung     des     Nullpufferhebels    14 entgegengesetzt zum Uhr  zeigersinn auftritt. Dadurch wird die Nullpuffer  scheibe 32 freigegeben, die Bremse gelöst und zum  Schluss die Kontaktberührung 34, 35 erzeugt, so dass  der Motor 23     anläuft    und den gewünschten Rech  nungsvorgang durchführt. Der Motor 23 bleibt wie  der so lange in Tätigkeit, wie Handschalter 1 nach  oben gedrückt ist.

   Bei     Rückführung    des Handschal  ters in die Ausgangslage erfolgt wieder Stillstand der  Maschine in der Weise, wie es für die Additionsstel  lung der     Staffelwalze    bereits dargelegt worden war.  



  Über das     Aufladegerät    41 wird der Akkumulator  24 bei Bedarf durch Anschluss des Gerätes an das  Lichtnetz über die Kontaktbüchsen 42 aufgeladen.  



  Um zu verhüten, dass bei Handbetätigung der  Rechenmaschine die Kontakte 34, 35 über die Teile  33, 321, 32, 38, 37 geschlossen werden, so dass Mo  tor 23 anläuft, wird das in     Fig.    2 strichpunktiert dar  gestellte Isolierplättchen 341, das über den Knopf  342 in einem peripheren Schlitz 343 des Sockelrandes  344 verschiebbar ist, bei Handbetrieb in eine Stel  lung verlegt, in der es die innere     Begrenzungsfläche     des Kontaktes 35 überdeckt, so dass auch bei durch  die Fläche 38 in Richtung entgegengesetzt zum Uhr  zeigersinn ausgeschwenkter Rolle 37 Kontakt 34      keinen     Stromschluss    durch Anlage am Gegenkontakt  35 herstellen kann.

   Das könnte auch durch periphere  Beweglichkeit des Kontaktes 35 im     Sockelrand    344  erreicht werden, wenn man es nicht vorzieht, der  artige Verstellungen in selbsttätiger Abhängigkeit  vom Handschalter 1 oder von der nichtgezeichneten  Antriebskurbel der     Staffelwalze    9 zu erzeugen.  



  Eine zweite Ausführungsform ist in den     Fig.    3  bis 9 veranschaulicht. Auch hier ist wieder ein  Handschalter 43 vorgesehen, der in seiner untern  Stellung zur selbsttätigen Durchführung von Addi  tionsvorgängen, in der obern Stellung zur selbsttäti  gen Durchführung von Subtraktionsvorgängen führt,  wobei     bekanntlich    diese Rechenmaschinen so aus  gebildet sind, dass dadurch auch Multiplikationen,  Divisionen, Potenzierungen und     Radizierungen    durch  geführt werden können.  



       Wird    Handschalter 43 nach unten gedrückt, so  läuft die Nase 44 desselben auf die untere Schräg  fläche der im     Kipphebel    45 befindlichen Kerbe 46  auf und     erteilt    dem Kipphebel eine Drehbewegung  im Uhrzeigersinn um seine Achse 47. Hierdurch  wird zunächst die obere Nase 48 gegen die Schraube  49 des Nullpuffers 50 gedrückt, so dass der Null  puffer 50 aus seiner Rast so herausgehoben wird,  wie dies in     Fig.    2 bei 38, 40 veranschaulicht wurde.

    Anderseits wird durch diese     Verschwenkung    des  Kipphebels 45 die Nase 451 desselben (siehe     Fig.    3)  radial nach innen bewegt, so dass sie, wie     Fig.    5 deut  licher erkennen lässt, in ein Maul eindringt, das von  den Enden 531 und 532 der Bremsfeder 53 gebildet  wird. Diese Enden 531 und 532 werden also     ausein-          andergepresst    und dadurch die Bremsscheibe 54, um  die die Bremsfeder gelegt ist, freigegeben. Bei weiter       fortschreitender        Verschwenkung    des Kipphebels 45  wird Kontakt 56 (siehe     Fig.    3) an den Kontakthebel  57 angelegt, so dass der Stromkreis für den Elektro  motor 23 geschlossen wird.

   Das ist so lange der Fall,  bis der Handschalter 43 in die Ausgangsstellung zu  rückgebracht wird.     Trotzdem    sich die Nase 44 nach  oben bewegt, bleibt der Kipphebel 45 unter dem  Einfluss der Feder 58, die ihn in Uhrzeigerrichtung       verschwenkt    hat, in der Einschaltlage für den Motor,  in der sich Kontakt 56 und Kontakthebel 57 be  rühren.

   Erst wenn der     Nullpufferhebel    50 die der       Nockenfläche    40 in     Fig.    2 entsprechende Grundfläche  der     Nullpufferscheibe    51 erreicht hat, vermag die  nichtgezeichnete, stärkere     Nullpufferfeder    die Feder  kraft der     Andrückfeder    58 zu überwinden, so dass  Kipphebel 45 in seine Ausgangsstellung zurück  gedrückt wird. Erst jetzt öffnen sich Kontakt 56 und  Kontakthebel 57. Weiter wird die Nase 451 des  Kipphebels 45 aus dem Maul 531, 532 der Feder  53 herausgezogen, so dass diese in ihre Bremsstel  lung übergeht.

   Das bedeutet, dass die Maschine da  durch     vorgebremst    und die noch verbleibende Be  wegungsenergie durch Auflaufen der     Nullpufferrolle     37 auf die     Nullpufferraste    38 (siehe     Fig.    2) gänzlich       aufgezehrt    wird und somit die Staffelwalze in ihrer       Nullpufferstellung    stehenbleibt.    Subtraktionen der Rechenmaschine werden unter  dem Einfluss des in eine obere Stellung verlegten  Handschalters 43 durchgeführt. Hierzu ist ein über  tragungshebel 72 vorgesehen, der den auf- und ab  wärts gerichteten Bewegungen des Handschalters 43  folgt. Dieser Hebel 72 ist in den     Fig.    6 und 7 ver  grössert und im einzelnen dargestellt.

   Man erkennt,  dass er eine einseitig liegende,     parallelepipedische          Ausnehmung    73, die beispielsweise durch     Ausfrä-          sung    hergestellt sein kann, aufweist. In dieser     Aus-          nehmung    73 liegen die Blattfedern 59 und 60, die  an dem Kipparm 61 befestigt sind, in der neutralen  Mittelstellung des Handschalters 43 so an, dass die  obere Blattfeder 59 die obere Begrenzung der     Aus-          nehmung    73 und die untere Blattfeder 60 die untere  Begrenzungsfläche der     Ausnehmung    73 gerade be  rührt.

   Die Blattfedern 59 und 60 sind so dimensio  niert, dass sie die vom Übertragungshebel 72 ausge  übten, zur Höhenverstellung der     Staffelwalze    71 er  forderlichen Kräfte auf die     Rechenmaschinenhaupt-          welle    70 zu übertragen vermögen. Wird also Hand  schalter 43, der mit dem Übertragungshebel 72 über  den Stift 77 fest verbunden ist, nach oben bewegt,  so nimmt der Übertragungshebel 72 den Kipparm 61  über die Feder 60 mit, ohne dass sich diese Feder  nennenswert deformiert. Kipparm 61 ist über den  Stift 63 (siehe     Fig.    4) mit einem Kupplungsstück 64  fest verbunden. Dieses Kupplungsstück ist in den       Fig.    8 und 9 genauer dargestellt.

   Man erkennt, dass  es in seinem obern Teil federnde Stifte 65 besitzt, die  einen Schlitz 66 mit konischem Einlauf 67 bilden,  der in eine kreisförmige     Ausnehmung    68 übergeht.  In mit der Rechenmaschine gekuppeltem Zustand  nimmt diese kreisförmige, federnd ausweichende     Aus-          nehmung    68 den     Mitnehmerstift    69 auf, der mit der       Rechenmaschinenhauptwelle    70 fest verbunden ist.

    Das Einkuppeln erfolgt also einfach durch Aufschie  ben der Rechenmaschine auf das Antriebsgerät, wo  bei sich     Mitnehmerstift    69 über den Einlauf 67 in  die kreisförmige     Ausnehmung    68 schiebt, in der er  durch die Federwirkung der Stifte 65 im einge  schnappten Zustand gehalten wird. Durch einfaches  Herausziehen der Rechenmaschine aus dem Antriebs  gerät kann die Kupplung wieder gelöst werden.  



  Da die Bewegung des     Handschaltes    43 über den       Verstellweg    hinaus, der zur     Staffelwalzenverschie-          bung    in die obere Lage, in der sie gegen einen nicht  gezeichneten Anschlag anläuft, fortgesetzt werden  kann, ist     Übertragungshebel    72 in der in den     Fig.    6  und 7 gezeigten, nachgiebigen Weise mit dem     Kipp-          arm    61, der in der obern     Staffelwalzenstellung    eben  falls seine obere Lage erreicht hat, verbunden.

   Wird  also diese     Aufwärtsbewegung    des Handschalters 43  fortgesetzt, so weicht nunmehr Blattfeder 60 federnd  aus, während sich Blattfeder 59 von der obern Be  grenzungsfläche der     Ausnehmung    73 abhebt. Dieser  weitere     Verstellweg    des Handschalters 43 wird zur  Freigabe der     Nullpufferscheibe    51, zur Lösung der  Bremse und zum Schliessen der Kontakte bei 56, 57  in der bereits mehrfach dargestellten Weise     benutzt.         Bei diesen Bewegungen läuft also Nase 44 auf die  obere, schräge Übergangsfläche der Kerbe 46 auf, so  dass es zu der bereits beschriebenen     Verschwenkung     des Kipphebels 45 mit den     angegeb-.nen    Einzelwir  kungen kommt.

    



  Als     Stromquelle    ist wieder ein Akkumulator 75  vorgesehen, der mittels des     Aufladegerätes    74 auf  geladen werden kann, wobei der Anschluss für das  Netz bei 76 vorgesehen ist.  



  Es liegt natürlich nicht im Wesen dieser Aus  führungsbeispiele, dass Akkumulator und Ladegerät  in demselben Raum untergebracht sind, in dem sich  die Antriebsmotoren befinden. Beide Teile könnten  auch gesondert, etwa in einem brieftaschenartigen  Umschlag, aufbewahrt und lediglich durch die Kabel  mit dem Elektromotor verbunden sein. Auch ist es  nicht erforderlich, das Ladegerät ständig mitzufüh  ren, sondern dieses kann wiederum getrennt ausge  bildet und somit für sich allein aufbewahrt werden,  da es keiner ständigen     Mitführung    bedarf.  



  Das Kupplungsstück 64     kann    in der gleichen  Weise an das Antriebsgetriebe angeschlossen sein,  wie in den     Fig.    1 und 2     Nullpufferscheibe    32 über  eine Kupplungsfeder 31 an das Zahnrad 30 ange  schlossen ist, so dass in Verbindung mit den Teilen  341 bis 343     (Fig.    2) eine Handbetätigung der Re  chenmaschine möglich ist.  



  Die     Fig.    10 bis 13 veranschaulichen schliesslich  eine Ausführungsform, bei der die Antriebsmittel in  einem     Untersatzgerät    untergebracht sind, das auf  einem Tisch     anzuordnen    ist, womit die Möglichkeit  besteht, die an sich ortsbewegliche und tragbare Re  chenmaschine als Tischrechenmaschine benutzen zu  können.  



  An die Stelle des einzigen Handschalters sind  nunmehr gesonderte Drucktasten 78 und 79 für  Additionen und Subtraktionen getreten. Die als  Handschalter Anwendung findenden Tasten 78 und  79 sind mit     Tasthebeln    80 bzw. 81 verbunden, die  um Achsen 82 bzw. 83     verschwenkbar    sind. In       Fig.    10 ist dabei die Additionsstellung der Staffel  walze 71 veranschaulicht worden, in der sie somit  an einem untern Anschlag anliegt.

   Durch Herunter  drücken der für die Addition vorgesehenen Taste 78  erfährt     Tasthebel    80 eine Verdrehung um die Achse  82, so dass die Ausgleichsfeder 85, welche die Axial  verschiebung zur Umsteuerung der     Staffelwalze    auf  Addition über den mit der Umschaltwelle 84 fest  verbundenen Bund 86 durchzuführen hat, nach oben  nachgibt, da die Umschaltwelle 84 sich zusammen  mit der Staffelwalze am untern Anschlag befindet  und somit keine weitere, nach unten gerichtete Be  wegung auszuführen vermag. Die     Ausgleichfeder    85  liegt in einer Aussparung 801 des     Tasthebels    80,  durch welche auch der Bund 86 durchgeführt ist.

    Eine Schwenkklinke 87 (vgl. auch     Fig.    12) liegt in  der     Ausnehmung    88, und sie ist um die Achse 89       verschwenkbar.    Ihre obere Begrenzungsfläche läuft  in eine Nase 90 aus, die an die Schraube 91 des         Nullpufferhebels    stösst und diese bei     Verschwenkun-          gen    um die Achse 89 im     Uhrzeigersinn    wegdrückt,  so dass der     Nullpufferhebel    in der bereits mehrfach  dargestellten und beschriebenen Weise aus einer       nockenartigen        Ausnehmung    der     Nullpufferscheibe     herausgehoben wird.

   Die untere     Begrenzungsfläche     der Schwenkklinke 87 läuft in einem fingerförmigen       Fortsatz    92 aus, der bei     Verschwenkungen    um die  Achse 89 im Uhrzeigersinn die Bremsfeder 93 ab  hebt, wie dies aus     Fig.    13     zu    erkennen ist. Die  Schwenkklinke 87 besitzt ausserdem eine     Ausneh-          mung    96, so dass eine untere Gleitbahn 94 und eine  obere Gleitbahn 95 gebildet werden, an denen die       Tasthebel    80, 81, die durch die     Ausnehmung    96  durchgeführt sind, anliegen.

   Wird also der     Addi-          tionstasthebel    80 nach unten gedrückt, so führt  seine untere     Begrenzungsfläche    97, die an der Gleit  bahn 94 der Schwenkklinke anliegt, zu einer     Ver-          schwenkungsbewegung    der Klinke 87 im Uhrzeiger  sinn. Dadurch hebt die Nase 90 über die Nullpuffer  schraube 91 den Nullpuffer 99 aus der Rast 106  (siehe     Fig.    11). Gleichzeitig hebt der     Fingerfortsatz     92 die Bremsfeder 93 von der Bremsscheibe 100 ab,  so dass diese freigegeben ist.

   Die Kontaktfeder 103,  die im Motorstromkreis liegt, befindet sich auf dem       Nullpufferhebel    104, und sie wird durch die Null  pufferschwenkung selbsttätig an den Kontakt 105  gedrückt, so dass der Motorstromkreis geschlossen  und die Rechenmaschine in Gang gesetzt ist. Bleibt  die Additionstaste 78 niedergedrückt, so läuft die  Maschine ständig weiter. Wird die Taste dagegen los  gelassen, so springt sie unter Wirkung der Aus  gleichsfeder 85 in ihre ursprüngliche Lage zurück.

    Dadurch wird der Einfluss der Schrägfläche 97 des       Tasthebels    80 auf die Gleitbahn 94 der Klinke 87  aufgehoben, und diese wird für eine     Verschwen-          kung    im Uhrzeigersinn um die Achse 89 freigegeben;  sie kann die Schwenkbewegung jedoch deshalb nicht  ausführen, weil die Zugfeder 102 dies verhindert.  Erst wenn die     Nullpufferrolle    99 die Grundfläche  107 der     Nullpufferscheibe    berührt, wird durch die  Kontaktfeder 103 der Motorstromkreis unterbrochen.

    Gleichzeitig wird die Schwenkklinke 87     infolge    der  grösseren Kraft der     Nullpufferfeder    entgegen der Wir  kung der Zugfeder 102 durch die     Nullpufferschraube     91 zurückgedrückt und damit die     Verschwenkung     der Klinke 87 in     -Richtung    entgegengesetzt zum Uhr  zeigersinn verursacht. Die Folge dieser Schwenkung  ist die Freigabe der Bremsfeder 93.

   Weiter führt das  Auflaufen der     Nullpufferrolle    99 auf die Rast 106  zwischen der Grundfläche 107 und dem zylindrischen  Umfang der     Nullpufferscheibe    zum Stillstand des  Antriebes und der Rechenmaschine in der nächst  folgenden Nullstellung der     Staffelwalze.     



  Wird zur Durchführung von Subtraktionen die  Drucktaste 79 betätigt, so wird der zugehörige  Tastenhebel 81 um die Drehachse 83 geschwenkt,  wobei sich der hintere Teil des Tastenhebels 81, in  dem sich die Ausgleichsfeder 108 befindet, mit die  ser nach oben bewegt. Die Ausgleichsfeder 108      nimmt dabei den Bund 86, der mit der     Umsteue-          rungswelle    84 verbunden ist, bis zur Anlage an den  Anschlag, der die obere     Staffelwalzenlage    bestimmt,  mit und führt auf diese Weise deren Umsteuerung  auf Subtraktionen durch. Nach dieser Bewegung  liegt die Schrägfläche 98 des Tastenhebels 81, wie       Fig.    12 zeigt, an der Gleitbahn 95 der Schwenkklinke  87 an.

   Die     Weiterverschwenkung    des Tastenhebels  81 im Uhrzeigersinn um seine Drehachse 83 wird  durch Nachgeben der     Ausgleichfeder    108 bewirkt,  trotzdem Bund 86 auf Anschlag steht und sich in  der Richtung nach oben nicht weiter bewegen kann.  Die Weiterbewegung führt über die Flächen 95 und  98 zu einer     Verschwenkung    der Schwenkklinke 87  im     Uhrzeigersinn    um die Achse 98, so dass nunmehr  wieder die Wirkungen ausgelöst werden, die bereits  für den Additionsvorgang beschrieben worden sind.  Solange die Taste 79 gedrückt ist, führt die Ma  schine weitere Subtraktionen aus.

   Beim Loslassen  der Taste wird die Maschine in der gleichen Weise  angehalten, wie dies bereits für die Additions  vorgänge     erläutert    worden ist. Im Sockel des Ge  rätes sind wieder Batterien, Sammler und     Auflade-          geräte    für netzunabhängigen Betrieb oder Transfor  matoren und Gleichrichter für Netzbetrieb unter  gebracht.  



  Die Kraftübertragung vom Motor auf die Re  chenmaschinenhauptwelle 70 erfolgt in der gleichen  Weise, wie dies bereits in den übrigen Figuren er  läutert worden ist.  



  In den     Fig.    14 und 15 ist mit a der im Strom  kreis des Antriebsmotors im     Unterteil    der Rechen  maschine liegende Handschalter bezeichnet, der in  seinem obern,     stegförmigen    Teil als Zahnstange b  ausgebildet ist, welche in das auf der Achse c gela  gerte Zahnrad d     eingreift.    Dieses steht im Eingriff  mit einem Zahnrad<I>e,</I> das auf Achse     f    gelagert ist.

    Zahnrad e weist einen daumenartig ausgebildeten  Zahn g auf, der in eine     Ausnehmung    h einer Kupp  lungswelle i, welche eine im Unterteil der Rechen  maschine liegende Verlängerung der Hauptwelle der  selben ist, eingreift; aus diesem Grunde kann auch  die Kupplungswelle i als     Rechenmaschinenhäuptwelle     angesprochen werden.

   Bei Betätigung des Hand  schalters a nach oben wird Zahnrad e über Zahnrad  d im Uhrzeigersinn gedreht, wobei der daumenartige  Zahn g an eine die     Ausnehmung    h oben begrenzende  Schrägfläche<I>k</I> der     Ausnehmung   <I>h</I> zur Anlage kommt  und die Kupplungswelle i der ebenfalls nicht ge  zeichneten     Rechenmaschinenhauptwelle    in axialer  Richtung nach oben drückt, bis die     Staffelwalze,    die  über     Kupplungs-    und Hauptwellen oder     sonstwie    an  getrieben ist, in ihrer obern Stellung einrastet.

   Da  jedoch der daumenartige Zahn g in dieser obern  Stellung der Kupplungswelle i an der obern Kante  der Schrägfläche k vorbeigeführt werden kann, ist es  möglich, den Handschalter a in Richtung nach oben  weiter zu bewegen, so dass die Auslösung der wei  teren Funktionen des Handschalters a gewährleistet  ist. Bei dieser Weiterbewegung des Handschalters a    nach oben bleibt die Kupplungswelle i vom weiter  bewegten Handschalter völlig     unbeeinflusst,    und sie  kann sich also vollkommen frei drehen.  



  Entsprechende Vorgänge spielen sich bei der  Umschaltung mit abwärts bewegtem Handschalter a  ab. Die     übertragung    der     Handschalterbewegung     wurde deshalb über die zwei Zahnräder d und e  geleitet, um den bei     Rundbaurechenmaschinen     üblichen Bewegungssinn (Additionsstellung unten,  Subtraktionsstellung oben) beibehalten zu können.  



  Eine Wählscheibe L ist an ihrem Umfang zum  Teil mit einer     Rändelung    m und zum Teil mit Schalt  zähnen     n    versehen. Sie ist ausserdem mit einer Num  mernrolle o über die Büchse p fest verbunden, und  das Ganze ist auf der Achse q drehbar gelagert. Ein  gefederter     Bolzen    r dringt mit seinem kugeligen  Ende in Rastsenkungen s, je nach Stellung der Num  mernrolle o und Wählscheibe, ein.

   Die Rastsenkun  gen s, von denen die erste tiefer als die andern ist  und einen     Zentriwinkel    von     90,'    einschliesst, während  die restlichen neun Rastsenkungen jedoch unter sich  gleichartig ausgebildet sind und einen     Zentriwinkel     von 120  einschliessen, somit flacher sind, befinden  sich in der obern Stirnfläche der Nummernrolle o.  In letzterer ist ausserdem ein     Mitnehmer    t angeord  net, der eine Sperrvorrichtung für den Handschalter  <I>a</I> in Form einer Rastklinke<I>u</I>     (Fig.    15) um ihre  Drehachse, die durch die Achse v gegeben ist, ver  drehen kann.

   Der vordere Teil w der Rastklinke u  liegt in     verschwenktem    Zustand in einem der beiden  Rastschlitze<I>x,</I> die im Handschalter<I>a</I> angeordnet  sind, so dass letzterer auf diese Weise in einer be  stimmten Lage gesperrt werden kann. Ein     Bolzen    y  ist im Zahnrad     z    angeordnet, wobei der herausra  gende Teil axial bis zur     Hälfte    abgeschliffen ist.  Dieser     Bolzen    kommt bei jeder Drehung, welche das  Zahnrad     z    ausführt, einmal mit einem Schaltzahn n  der Wählscheibe 1 in Eingriff und kann diese somit  um einen bestimmten Winkel verdrehen.  



  Soll die     Staffelwalze    der Rechenmaschine eine  bestimmte Anzahl Umdrehungen ausführen, beispiels  weise drei Umläufe, so wird die Wählscheibe 1 mit  dem Finger im Uhrzeigersinn verdreht, bis im Fenster  A des Unterteils der Rechenmaschine die Zahl  39  erscheint, wobei die     Rändelung    m ein nicht beabsich  tigtes Gleiten des Fingers auf der Wählscheibe er  schweren soll. Durch diese Drehung wird auch die  mit der Wählscheibe 1 fest verbundene Nummern  rolle o verdreht, so dass einerseits jeweils eine Zahl  der auf ihrem Umfang vorgesehenen Zahlenskala im  Fenster A nacheinander sichtbar wird und anderseits       Rastbolzen    r die erste, tiefe Raste verlässt und nach  einander von einer Rastsenkung in die andere springt.

    Erscheint im Fenster A die gewünschte Zahl  3 ,  so heisst das, dass die Wählscheibe um drei Rast  senkungen s und somit auch um drei Schaltzähne n  im Uhrzeigersinn verdreht worden ist. An dieser Ver  drehung im Uhrzeigersinn nimmt     Mitnehmer    t teil,  das heisst, er entfernt sich von der Rastklinke u, so  dass diese unter dem Einfluss der Zugfeder B das      Bestreben hat, sich entgegen dem Uhrzeigersinn um  ihre Achse v zu verdrehen; sie wird jedoch an dieser  Verdrehung gehindert, solange ihr vorderer Teil w  an der Flanke des Handschalters a anliegt. Wird nun  der Handschalter a zur Betätigung der Rechen  maschine nach unten oder oben bewegt, so nehmen  die Rastschlitze x ihrerseits an dieser Bewegung teil.

    In der Endstellung des Handschalters a (oberer oder  unterer Anschlag der     Staffelwalze)    liegt einer der  Rastschlitze x, unabhängig von der jeweiligen Bewe  gungsrichtung nach oben oder unten, vor der Rast  klinke u, so dass diese nunmehr unter dem Einfluss  der Zugfeder<I>B</I> in den Rastschlitz<I>x</I> hineingeschwenkt  wird. Durch die gleiche Bewegung des Handschalters  nach oben oder unten ist die Rolle C, die mit  Schwenkklinke D verbunden ist, auf der Schrägfläche  E aufgelaufen, wobei der von der     Nullpufferscheibe    F  herrührende, starke Federdruck überwunden und  letztere in     Fig.    14 nach rechts bewegt worden ist.

    Schwenkklinke D steht also in Richtung entgegen  gesetzt zum Uhrzeigersinn unter Federdruck, wo  durch Rolle C in jeder Betätigungsstellung des Hand  schalters a stetig an die Schrägfläche E gedrückt ist,  so dass durch Auftreten einer senkrecht gerichteten  Kraftkomponente Handschalter a in seine Ausgangs  stellung zurückgedrückt wird, sofern er durch die  Rastklinke u nicht daran gehindert ist. Handschalter  a ist jedoch daran gehindert, solange sich der vordere  Teil w der Rastklinke u in einem     Rastschlitz    x be  findet. Bei dieser Lage der Rastklinke u in einem  Rastschlitz x ist der motorische Antrieb der Rechen  maschine in Tätigkeit. Somit dreht sich auch das  Zahnrad 4, welches die gleiche Umdrehungszahl wie  die Staffelwalze hat.

   Mit dem Zahnrad     z    bewegt sich  der Bolzen y, der dadurch bei jeder Umdrehung mit  einem Schaltzahn     re    der Wählscheibe 1 in Eingriff  kommt und somit letztere um einen bestimmten, der  Teilung der auf der Nummernrolle aufgebrachten  Zahlen bzw. der Rasten entsprechenden Winkel ver  dreht. Bei der dritten Schaltung des Bolzens y auf  den Schaltzahn n (im Zahlenbeispiel  3  ist es die  letzte Schaltung) kommt der     Mitnehmer    t in die       Lage,    in der er in den Rücksprung G der Rastklinke     rc     einläuft und letztere durch Verdrehung im Uhrzeiger  sinn um die Achse v aus dem jeweiligen Rastschlitz x  des Handschalters a herausdrückt.

   Dadurch wird  Handschalter a frei, und er springt selbsttätig in  seine Ausgangslage (Ausschaltstellung) zurück, womit  oben beschriebene Funktionen zur     Ausserbetrieb-          setzung    der Maschine eingeleitet werden. Zu diesen  gehört auch die     Abbremsung    der umlaufenden Teile  der Maschine. Diese Bremseinrichtung ist bei K,<I>H, 1</I>  zu erkennen. Durch die letzte Schaltung des Bolzens y  gerät der Raststift r in die letzte, tiefste Rastsenkung  s, welche die Aufgabe hat, die Rastklinke u über  den     Mitnehmer   <I>t</I> entgegen dem Federzug der Feder<I>B</I>  in der ausgeklinkten Lage zu halten.  



  Die oben beschriebenen Maschinen beruhen auf  der zusätzlichen Erkenntnis, dass im Falle eines  Elektroantriebes der Rechenmaschine weitere Auf-    gaben auftreten, denen genügt werden muss, wenn  der motorische Antrieb der Rechenmaschine mit Er  folg verwirklicht werden soll.  



  Durch die Anwendung eines Elektroantriebes  für die Rechenmaschine treten also Aufgaben auf,  denen zweckmässig in     vorteilhafter    Weise dadurch  genügt wird, dass zunächst zwischen einem Hand  schalter für den die Rechenmaschine antreibenden  Elektromotor und in Abhängigkeit von diesem be  wegten, im Stromkreis des Motors liegenden Kon  takten Einrichtungen vorgesehen sind, die zu einer       Stillsetzung    des Elektromotors nur in der Staffel  walzennullstellung führen.

   Weiter können derartige  Rechenmaschinen eine vorzugsweise in selbsttätiger  Abhängigkeit von den     erwähnten        Mitteln    betätigte  bzw. freigegebene Bremsanordnung für umlaufende  Antriebsteile aufweisen, die in Verbindung mit der  zuerst genannten Massnahme     dazu    führt, dass die auf  den Betätigungszeitpunkt des Handschalters für den  Elektromotor unmittelbar folgende Staffelwalzen  nullstellung verwirklicht wird.

   Weiter kann der elek  trische Antrieb an die     Rechenmaschinenhauptwelle     über eine Kupplung     anschliessbar    sein, die, etwa  durch Anordnung einer einseitig befestigten Wickel  feder oder durch Ausbildung als Magnetkupplung,  beim Motorumlauf selbsttätig in die Kupplungsstel  lung übergeht,     während    sie bei Handbetrieb die     Ent-          kupplungslage    einnimmt.

   Dabei ist dafür zu sorgen,  dass     möglichst    ein einziger     Handschalter    sämtliche  für den Betrieb der Rechenmaschine     erforderlichen     Steuerbewegungen, wie Umschaltung auf Addition  oder Subtraktion, Auslösung der die     Staffelwalzen-          nullstellung    erzwingenden Vorrichtungen, Freigabe  der Bremse und Schliessung der Kontakte in der er  forderlichen Reihenfolge vornimmt.  



  Um dabei     zu    baulich befriedigenden Ergebnissen  zu kommen, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten,  etwa die, Antriebsmotor, Stromquelle, Schalt- und  Übertragungseinrichtungen in einem an den Rechen  maschinenkörper vorzugsweise axial     anschliessbaren     und mit dem     Rechenmaschinenkörper    ortsbeweg  lichen     Anschlussstück    unterzubringen.

   Eine     derartige     Ausbildung der Rechenmaschine hat den Vorteil, dass  bei Ausbildung der Stromquelle als Batterie oder  Sammler (Akkumulator) die derartige Rundbau  rechenmaschinen auszeichnende gedrungene Bau  weise, die beispielsweise zur Unterbringungsmöglich  keit in einer Aktentasche oder auch schon der Tasche  eines Bekleidungsstückes führt, erhalten bleibt, wäh  rend man anderseits durch     Auflademöglichkeit    der  artiger     Sammler        mittels    vorübergehenden Anschlusses  des Gerätes an ein elektrisches Netz für ständige Be  triebsbereitschaft des Elektroantriebes sorgen kann.  Daher können diese Teile ständig mit der Rechen  maschine verbunden bleiben; sie können aber auch  als Anbau- bzw.

   Ergänzungsteile (Baukastenprinzip)  ausgebildet, das heisst, mit der Rechenmaschine ver  bind- bzw. von ihr trennbar sein, wobei wiederum  verschiedene Möglichkeiten ihrer     Beförderung    be  stehen; entweder bewahrt man das     vorteilhaft    auf-           ladbare    Energieaggregat in einer besonderen  Schutzhülse, das     vorteihaft    als flache Dose ausge  bildet ist, auf oder man bringt Rechenmaschine und  Energieaggregat gemeinsam unter bzw. befördert sie  gemeinsam.

   Es besteht aber ebenso die Möglichkeit,  Antriebsmotor, Stromquelle oder mindestens An  schlüsse für diese sowie Schalt- und     übertragungs-          einrichtungen    in einem als Tischuntersatz ausgebilde  ten     Anschlussgerät    für die Rechenmaschine unterzu  bringen. Schliesslich kann die Rechenmaschine zum  Anschluss an beide Geräte ausgebildet werden, so  dass sie wahlweise für Handbetrieb, für tragbaren  und für stationären, motorischen Betrieb verwendbar  wird.  



  Beim Antrieb durch Elektromotoren folgen die  Umdrehungen der     Staffelwalze    so schnell aufeinander  dass das Ohr nicht imstande ist, die Aufeinanderfolge  der     Staffelwalzenumdrehungen    zu überwachen, so  dass die Gefahr einer zu späten Betätigung des Hand  schalters besteht, mittels dessen der Motor ein- und  ausgeschaltet wird, der zum Antrieb der Rechen  maschinenhauptwelle dient.  



  Ausgehend von dieser Erkenntnis ist in der eine  Handbetätigung ermöglichenden     Rundbaurechen-          maschinen    der oben erwähnten Art und Ausbildung  vorteilhaft ein die Zahl der Umdrehungen des An  triebsmotors vorbestimmendes Wählorgan vorgesehen.  Diesem können die     verschiedensten    Ausbildungen  gegeben werden.

   Eine besonders einfache Ausbildung  desselben besteht in der Anordnung einer den  Handschalter für den Antriebsmotor der Rechen  maschine in der Betätigungsstellung haltenden Sperr  vorrichtung, die ihn zur     Durchführung    seiner selbst  tätigen     Rückführungsbewegung    in die Ausschaltstel  lung freigibt, sobald das vorzugsweise als Wähl  scheibe     ausgeführte    Wählorgan unter dem Einfluss  der Umdrehungen des Antriebsmotors in seine Null  stellung zurückgeschaltet ist und hierbei die Sperr  vorrichtung in die Freigabestellung für den Hand  schalter     bringt.    Vorteilhaft ist mit der Wählscheibe  eine Anzeigevorrichtung für die vorgewählte Zahl  der Umdrehungen des Antriebsmotors verbunden,

    vorzugsweise in Form einer am Umfang eine  Zahlenskala tragenden Trommel.  



  Bei einer derartigen Ausbildung der Rechen  maschine ist weiter Rücksicht darauf zu nehmen,  dass die     Staffelwalze    mittels des Handschalters, bevor  er in die Endstellung gelangt, in der er die Auslösung  einer die     Staffelwalzennullstellung        sichernden    Ein  richtung, die Freigabe einer Bremse und die Betäti  gung von     Kontakten    im Motorstromkreis in vorbe  stimmter Reihenfolge vornimmt, in die jeweils beab  sichtigte     Additions-    oder Subtraktionsstellung ge  bracht wird. Derartige Massnahmen sind bereits oben  vorgeschlagen worden.

   Um dabei eine     Abbremsung     der     Rechenmaschinenhauptwelle    zu vermeiden, kann  ein Teil des Handschalters als Zahnstange ausgebil  det sein, in die das     Antriebsritzel    eines Getriebes  eingreift, das mit einem vorzugsweise als Verlänge  rung eines     Ritzelzahnes    ausgebildeten Daumen in eine    zweckmässig durch Schrägflächen begrenzte     Aus-          nehmung    der     Maschinenhauptwelle    derart eingreift,  dass nach Umschaltung der Rechenmaschine auf die  jeweils gewünschte     Additions-    oder Subtraktionsstel  lung der     Staffelwalze    Daumen,

   Getriebe und damit  der Handschalter freigegeben werden, so dass mittels       Durchführung    der Schaltbewegung des Handschalters  Auslösung der die     Staffelwalzennullstellung    sichern  den Einrichtung, Freigabe der Bremse und Betäti  gung der Kontakte im Motorstromkreis durchgeführt  werden können.  



  Es liegt im Wesen der Erfindung, dass sie in ge  genüber den     Ausführungsbeispielen    mannigfach ab  gewandelter Weise verwirklicht werden kann, da es  nur darauf ankommt, den Antriebsmotor nach einer  wählbaren Zahl von Umdrehungen     stillzusetzen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eine Handbetätigung ermöglichende Rundbau rechenmaschine mit einer eine Stufen- und eine Kom- plementärverzahnung zu dieser aufweisenden Staffel walze und mit um diese im Kreise angeordneten Einstell-, Übertragungs- und Zählwerkgliedern, ge kennzeichnet durch einen motorischen Antrieb der Rechenmaschinenhauptwelle, der auf der zur Hand kurbel entgegengesetzten Seite der Rundbaurechen- maschine vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rundbaurechenmaschine nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen elektromotori schen Antrieb (23) der Rechenmaschinenhauptwelle (33). 2. Rundbaurechenmaschine nach Unteranpruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Handschalter (1) für den Elektromotor (23) und in Abhängigkeit von diesem bewegten, im Stromkreis des Motors liegenden Kontakten Mittel (17 bis 20) vorgesehen sind, die zu einer Stillsetzung des Elektro motors nur in der Staffelwalzennullstellung führen.
    3. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine in Abhängigkeit von d--n Kontaktbetätigungsmitteln stehende Bremseinrich tung (19, 20) für umlaufende Teile der Rechen maschine und ihres Antriebes. 4. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremseinrichtung (19, 20) in selbsttätiger Abhängigkeit von den Kon- taktbetätigungsmitteln (1) steht.
    5. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziger Hand schalter (1) mittels zugehöriger Steuermittel, z. B. Anschläge und Schrägflächen, mitgenommener Len ker, sämtliche für den motorischen Betrieb der Re chenmaschine erforderlichen Steuervorgänge, wie Umschaltung von Addition auf Subtraktion, Aus lösung einer die Staffelwalzennullstellung sichern den Einrichtung, Freigabe der Bremse (19, 20) und Betätigung der Kontakte im Motorstromkreis, in einer vorbestimmten Reihenfolge vornimmt.
    6. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (23) an die Rechenmaschine über eine Kupplung (31 bzw. 64) angeschlossen ist, die bei Motoranlauf selbsttätig in die Kupplungsstellung übergeht, wäh rend sie bei Handbetrieb die Entkupplungslage ein nimmt. 7. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung als einseitig befestigte Wickelfeder (31) ausgebildet ist. B. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung als Magnetkupplung ausgebildet ist.
    9. Rundbaurechenmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die starre Kupplung zwischen Rechenmaschine und Motor antrieb derselben als Steckkupplung ausgebildet ist. 10. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebsmotor, Stromquelle sowie Schalt- und übertragungseinrich- tungen in einem an den Rechenmaschinenkörper anschliessbaren und mit dem Rechenmaschinenkörper ortsbeweglichen Anschlussstück untergebracht sind (Fig. 1 und 2).
    11. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebsmotor, Stromquelle oder Transformator sowie Schalt- und Übertragungseinrichtungen in einem als Tischunter satz der Rechenmaschine ausgebildeten Anschluss- stück untergebracht sind (Fig. 10 bis 13). 12. Rundbaurechenmaschine nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein die Zahl der Um drehungen des Antriebsmotors der Rechenmaschine vorbestimmendes Wählorgan. 13. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein die Zahl der Umdrehun gen des Antriebsmotors der Rechenmaschine vor bestimmendes Wählorgan.
    14. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch eine den Handschalter (1) für den Antriebsmotor der Recheiunaschinenhaupt- welle (33) in der Betätigungsstellung haltende Sperr vorrichtung (37, 38), die ihn zur Durchführung einer selbsttätigen Rückführbewegung in die Ausschalt stellung freigibt, sobald das Wählorgan unter dem Einfluss der Umdrehungen des Antriebsmotors (23) in seine Nullstellung zurückgeschaltet ist und hierbei die Sperrvorrichtung in die Freigabestellung für den Handschalter (1) bringt.
    15. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Wählorgan als Wählscheibe (1) ausgeführt ist. 16. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Wählorgan eine Anzeigevorrichtung (o) für die vorgewählte Zahl von Umdrehungen des Antriebsmotors verbunden ist. 17. Rundbaurechenmaschine nach den Unteran sprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung die Form einer am Umfang eine Zahlenskala tragenden Trommel (o) hat.
    18. Rundbaurechenmaschine nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Hand schalters<I>(a)</I> als Zahnstange<I>(b)</I> ausgebildet ist, in die das Antriebsritzel eines Getriebes (d, e) eingreift, das mit einem als Verlängerung eines Ritzelzahnes ausgebildeten Daumen (g) in eine durch Schräg flächen begrenzte Ausnehmung der Rechenmaschi-- nenantriebswelle (a) derart eingreift, dass nach Um schaltung der Staffelwalze auf Addition oder Sub traktion Daumen, Getriebe und Handschalter frei gegeben werden,
    so dass mittels Fortführung der Schaltbewegung des Handschalters Auslösung der die Staffelwalzennullstellung sichernden Einrichtung, Freigabe der Bremse und Betätigung der Kontakte im Motorstromkreis durchführbar sind.
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