CH372586A - Vibriermaschine zum Herstellen von Betonkörpern in Formen - Google Patents

Vibriermaschine zum Herstellen von Betonkörpern in Formen

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CH372586A
CH372586A CH7889259A CH7889259A CH372586A CH 372586 A CH372586 A CH 372586A CH 7889259 A CH7889259 A CH 7889259A CH 7889259 A CH7889259 A CH 7889259A CH 372586 A CH372586 A CH 372586A
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vibrating
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vibrating table
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CH7889259A
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Mohn Paul
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Mohn Paul
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/08Producing shaped prefabricated articles from the material by vibrating or jolting
    • B28B1/087Producing shaped prefabricated articles from the material by vibrating or jolting by means acting on the mould ; Fixation thereof to the mould
    • B28B1/0873Producing shaped prefabricated articles from the material by vibrating or jolting by means acting on the mould ; Fixation thereof to the mould the mould being placed on vibrating or jolting supports, e.g. moulding tables

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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description


      Vibriermaschine   <B>zum Herstellen von Betonkörpern in Formen</B>    Gegenstand der Erfindung ist eine     Vibrierma-          schine    zum Herstellen von Betonkörpern in     Formen.     Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Ma  schine, deren     Vibriertisch    in seiner Höhe mühelos  verstellbar sowie feststellbar ist und mittels deren auf  den Beton ein gewünschter Pressdruck ausgeübt  werden kann.

   Die     Erfindung    besteht darin, dass ein  durch einen Aufzug über eine Aufzugwelle höhen  verstellbarer und in der jeweiligen Höhenlage durch  ein Gegengewicht ausbalancierter     Vibriertisch    vorge  sehen ist, zu dessen Höhenverstellung ein in einer  Drehrichtung blockierbares und durch     Auslöseorgane          deblockierbares    Handrad angebracht ist, wobei die  Welle des Handrades höher als die Aufzugwelle ge  lagert und durch die Drehbewegung untersetzende       Transmissionsorgane    mit der Aufzugwelle verbunden  ist.  



  Der z. B. auf der Unterseite des     Vibriertisches          montierte        Vibrator    ist zweckmässig so gebaut, dass  die     Vibrierkörper,    ohne den     Vibrator    demontieren  zu müssen, verstellt werden     können,    zwecks Einstel  lung der     Vibrierstärke.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigen       Fig.    1 einen Aufriss der     Vibriermaschine    ;       Fig.    2 einen Querschnitt nach Linie     II-11    in       Fig.    1 ;       Fig.    3 einen Seitenriss von der Seite des Hand  rades ;       Fig.    4 eine Teilansicht zu     Fig.    2 in grösserem  Masstab ;

         Fig.    5 eine Ansicht des     Vibrators,    und       Fig.    6 einen     Axialschnitt    durch den     Vibrator     gemäss Linien     VI-VI    in     Fig.    5.  



  Die dargestellte     Vibriermaschine    weist einen auf  Rollen fahrbaren Ständer 1 auf, auf welchem ein    unterer     Vibriertisch    2 und ein oberer Schwenktisch 3  vorgesehen sind, welche zusammen mit einem Form  rahmen 4 den Raum 5 für die Aufnahme der     für    den       Formling    bestimmten Betonmasse begrenzen. Der       Vibriertisch    2 ist mittels     Gummipuffern    6 auf zwei  Konsolen 7 gelagert, welche auf vertikalen Führungs  stangen 8 befestigt sind.

   Die Führungsstangen 8 sind  zusammen     mit    dem     Vibriertisch    2 in auf dem Stän  der 1 befestigten Führungen 9 vertikal verstellbar und  ferner     mit    ihren Unterenden mit einem Support 10  verschraubt. Der Support 10 trägt einen Elektro  motor 11, welcher durch federnde Organe wie Gum  mipuffer 12 und     Pufferfedern    13 auf dem Support  abgestützt ist. Auf der Unterseite des     Vibriertisches     2 ist ein     Vibrator    14 befestigt, welcher mittels Keil  riemen 15 vom Elektromotor 11 angetrieben wird.

    Der Schalter des Elektromotors ist auf einer Arma  turenplatte 16 montiert und durch einen Schalthebel  17     bedienbar.    Der     Vibrator    weist ein Gehäuse 14a  auf, in welchem zwei zueinander parallele     Vibrator-          wellen    15, 16 auf     Rollenlagern    gelagert sind. Die       Vibratorwellen    sind durch auf ihnen im Gehäuse  innern     aufgekeilte    Zahnräder 17 gegenläufig mitein  ander verbunden. Die Welle 15 trägt auf ihren bei  den Enden     aufgekeilte        Keilriemenscheiben    18, über  welche die     Keilriemen    15 des Motors 11 laufen.

   Auf  den     Vibratorwellen    sind     ferner    ausserhalb des Ge  häuses exzentrische Schwungmassen aufweisende     Vi-          brierkörper    19 in ihrer     jeweiligen    Drehstellung bei  Bedarf veränderbar aufgespannt. Die     Vibrierkörper     sind von aussen leicht     zugänglich,    so dass ohne De  montierung des     Vibrators    durch     Änderung    der Dreh  stellung der     Vibrierkörper    die     Vibrierstärke    leicht  regulierbar ist.  



  Der Support 10 ist an Ketten 20 aufgehängt, wel  che über Kettenräder 21 laufen und anderseits der  Kettenräder 21 ein Gegengewicht 22 tragen, welches      den     Support    10 mit Motor 11 und     Vibriertisch    2       ausbalanciert.    Die Kettenräder 21 sind auf einer       Aufzugwelle    23     aufgekeilt,    welche in     Pendellagern     24 des Maschinenständers 1 drehbar gelagert ist.  Die     Aufzugwelle    23 trägt ein Kettenrad 25, welches  durch eine Antriebswelle 26 mit einem nicht mehr  als die halbe     Zähnezahl    des Rades 25 aufweisenden       Kettenrad    27 einer Antriebswelle 28 verbunden ist.

    Letztere ist in der einen     Stirnwand    1' und in einer  an dieser im Abstand davon befestigten Nocken  scheibe 29 gelagert. Auf dem äusseren Ende der An  triebswelle 28 ist ein zu einem Handrad 31 diametral  angeordneter Bedienungshebel 30 befestigt, wobei an  den Enden des letzteren das zur Antriebswelle 28  koaxiale Handrad 31 befestigt ist. Die     Nockenscheibe     29     trägt    an ihrem Umfang drei im Winkel von 120   zueinander versetzte Anschlagnocken 32, welche mit  einer am Bedienungshebel 30 aasgelenkten     Stellklinke     33 zusammenwirken.

   Die     Stellklinke    33 ist über einen  Lenker 34 von einer     Stellstange    35 aus     betätigbar,     welche mit zwei je an den     Griffen    30' des Bedie  nungshebels 30 aasgelenkten     Auslösegriffen    36 ver  sehen ist. Die     Stehstange    wird durch eine in der  Zeichnung nicht dargestellte Feder in der in     Fig.    3  gezeichneten Grundstellung gehalten, in welcher die       Stehklinke    33 sich in der Anschlagstellung an einem  der drei Nocken 32 befindet.

   Durch Betätigung eines  der beiden     Auslösegriffe    36 wird die     Stehklinke    33       ausgeschwenkt,    so dass der Bedienungshebel 30     mit     dem Handrad 31     zwecks    Höhenverstellung des     Vi-          briertisches    in beiden Drehsinnen drehbar ist. Ein  Drehen des Handrades 31 im Sinne des Pfeiles a ist  nur unter gleichzeitiger Auslösung der     Stellklinke    33  mittels eines     Auslösegriffes    36 möglich und hat ein  Senken des     Vibriertisches    2 zur Folge.

   Eine Drehung  des Handrades im Sinne des Pfeiles b ist ohne Aus  lösung der Klinke 33     möglich,    da in diesem Falle die  Klinke über die     Stehnocken    schleifen kann. Eine  Drehung des Handrades im Sinne des Pfeiles b hat  eine Hebung des     Vibriertisches    zur Folge.  



  Der     Vibriertisch    2 weist auf seiner Oberseite  Roststäbe 37 auf, welche das Abnehmen von auf  den     Vibriertisch    2 aufzulegenden     Unterlagsblechen     38 erleichtern. 39 ist eine Trennleiste, welche zwi  schen den beiden     Unterlagsblechen    38 leicht aus  wechselbar auf dem     Vibriertisch    angeordnet ist. Die  Höhe der zu     wählenden    Trennleiste 39 entspricht je  weils der Dicke der herzustellenden Betonplatte.  



  Der     Formrahmen    4 weist rechteckige Grundform  auf und ist mittels Stützen 40 auf dem Maschinen  ständer montiert. Der obere Schwenktisch 3 ist mit  tels einer Klemm-Muffe 41 auf einer Säule 42 be  festigt, welche in Drehlagern 43 des Maschinenstän  ders 1 drehbar     gelagert    ist. Der Schwenktisch 3 liegt  mit seiner Unterseite der Oberkante des Formrah  mens 4 an. Er ist zwecks Freilegung des Formrah  mens 4 nach der Seite ausschwenkbar und kann nach  dem Einfüllen der Betonmasse auf den Formrahmen  eingeschwenkt werden, wobei das freie Ende des  Schwenktisches 3 durch ein     Niederhalteprofil    44    übergriffen wird, welches am oberen Rand der Stirn  wand 1' auf deren Innenseite befestigt ist.  



  Die beschriebene     Vibriermaschine    dient zur Her  stellung von gleichzeitig zwei nebeneinander liegen  den, rechteckigen Betonplatten jeder gewünschten  Dicke, zu welchem Zwecke bei ausgeschwenktem  oberem Tisch 3 auf den     Vibriertisch    2 zwei Unter  lagsbleche 38 und die jeweils passende, der Dicke  der herzustellenden Platte entsprechende Trennleiste  gelegt werden. Sodann wird mittels des Handrades  31 der     Vibriertisch    2 auf eine Höhe eingestellt, bei  welcher der Abstand der     Unterlagsbleche    von der  Oberkante des Formrahmens 4 nur wenig grösser ist  als die Dicke der herzustellenden Platten.

   Nach dem  Eingiessen der Betonmasse wird der Schwenktisch 3  auf den Formrahmen 4 eingeschwenkt und der     Vi-          brator    14 mittels des Schalthebels 17 in     Betrieb    ge  setzt. Während des     Vibrierens    der Betonmasse wird  durch Drehen des Handrades 31 im Sinne des Pfeiles  h ein gleichzeitiger Pressdruck auf die Betonmasse  ausgeübt, bis der Formling die gewünschte Dicke  hat. Zum Herausnehmen der Formlinge kann nach  Ausschwenken des Tisches 3 der Tisch 2 bis auf die  Höhe der Oberkante des Formrahmens 4 gehoben  werden, was ein leichtes Abheben der     Unterlags-          bleche    samt den     Formlingen    erlaubt.  



  Wie aus der Zeichnung leicht zu ersehen ist, sind  beim Ausführungsbeispiel sämtliche Merkmale des  Patentanspruches vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vibriermaschine zum Herstellen von Betonkör pern in Formen, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch einen Aufzug über eine Aufzugwelle höhen verstellbarer und in der jeweiligen Höhenlage durch ein Gegengewicht ausbalancierter Vibriertisch vorge sehen ist, zu dessen Höhenverstellung ein in einer Drehrichtung blockierbares und durch Auslöse organe deblockierbares Handrad angebracht ist, wo bei die Welle des Handrades höher als die Aufzug welle gelagert und durch die Drehbewegung unter setzende Transmissionsorgane mit der Aufzugwelle verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vibriermaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vibriertisch (2) mit tels Führungsstangen (8) in vertikalen Führungen (9) des Maschinenständers (1) geführt und auf einem Support (10) abgestützt ist, welcher einen Elektro motor (11) trägt, der durch Transmissionsmittel (15) mit einem an der Unterseite des Vibriertisches (2) montierten Vibrator (14) verbunden und durch den Aufzug in der Höhe verstellbar ist.
    2. Vibriermaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Unterseite des Vibriertisches montierte Vibra- tor (14) zwei Wellen (15, 16) aufweist, welche in einem Vibratorgehäuse (14n) dieses durchsetzend ge lagert sowie innerhalb des Gehäuses durch Zahn- räder (17) verbunden sind und ausserhalb des Ge häuses in ihrer Drehstellung verstellbare Vibrierkör- per (19) tragen, wobei die eine der Vibratorwellen durch Keilriemenscheiben (18)
    und Keilriemen (15) vom Elektromotor (11) angetrieben wird. 3. Vibriermaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die das Handrad (31) tragende Antriebswelle (28) in der Stirnwand (1@ des Maschinenständers und in einer im Abstand von der Stirnwand fest angeordneten Nockenscheibe (29) gelagert ist, welch letztere mehrere mit einer Stell klinke (33) zusammenwirkende Stellnocken (32) trägt, wobei die Stellklinke an einem diametral zum Handrad laufenden Bedienungshebel (30) angelenkt und durch einen Lenker (34)
    betätigbar ist, welcher die Stellklinke (33) mit einer Stellstange (35) gelen kig verbindet, die am Umfang des Handrades (31) durch an den Handgriffen (30') des Bedienungs hebels (30) angelenkte Auslöseorgane (36) entgegen der Wirkung einer Rückholfeder betätigbar ist.
    4. Vibriermaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vibriertisch (2) mit tels Gummipuffern (6) oder Pufferfedern auf Kon solen (7) der Führungsstangen (8) abgestützt ist, und der den Vibrator (14) antreibende Elektromotor 11 durch Gummipuffer oder Pufferfedern (12, 13) auf dem die Führungsstangen (8) tragenden Support (10) des Aufzuges abgestützt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108201845A (zh) * 2018-03-21 2018-06-26 蔡惠文 用于建筑施工的涂料防沉淀设备
CN113064457A (zh) * 2021-05-08 2021-07-02 北京北特圣迪科技发展有限公司 一种可调节频率和振幅的振动台、控制系统及方法

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