CH372814A - Einrichtung zum Halten von eine Zwischendecke bildenden Bauplatten, insbesondere Leichtbau- oder Isolierplatten - Google Patents

Einrichtung zum Halten von eine Zwischendecke bildenden Bauplatten, insbesondere Leichtbau- oder Isolierplatten

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CH372814A
CH372814A CH6322358A CH6322358A CH372814A CH 372814 A CH372814 A CH 372814A CH 6322358 A CH6322358 A CH 6322358A CH 6322358 A CH6322358 A CH 6322358A CH 372814 A CH372814 A CH 372814A
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CH6322358A
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Emil Dipl Ing Grohmann
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Emil Dipl Ing Grohmann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Einrichtung zum Halten von eine     Zwischendecke    bildenden     Bauplatten,     insbesondere Leichtbau- oder     Isolierplatten       Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung  zum Halten von eine Zwischendecke bildenden Bau  platten, insbesondere Leichtbau- oder Isolierplatten.  



  Es ist bekannt, in hohen Räumen     Zwischendek-          ken    einzuziehen, und zwar durch Anbringen der  selben an starken     Holzbalken    oder Metallträgern,  die in den Wänden, z. B. durch Einstemmen, befestigt  sind. Für die     Anbringung    derartiger Zwischendecken  wird verhältnismässig viel Material benötigt, da die  Balken oder Träger eine solche Stärke besitzen  müssen, dass sie sich infolge der an ihnen ange  brachten Zwischendecken nicht durchbiegen.  



  Bei einer anderen Einrichtung zum Halten von  Zwischendecken sind die Platten unmittelbar oder  unter Zwischenschaltung dünner Leisten an einzel  nen Drähten an der Decke aufgehängt. Diese Drähte  haben aber den Nachteil, dass sich ihre Länge z. B.  bei Temperaturschwankungen ändert, wodurch die  Zwischendecke wellig wird bzw. sogar reissen kann.  



  Es sind auch bereits Lamellen zum Halten von  Zwischendecken bekannt, die jedoch starr     befestigt     und daher nicht in der Lage sind, sich infolge von  Temperaturschwankungen auszudehnen bzw. zusam  menzuziehen, so dass in ihnen beachtliche Spannun  gen auftreten, die oft die Ursache für die Beschädi  gung oder Zerstörung der Halteeinrichtung sind.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache,  schnell     anbringbare    und verhältnismässig leichte Ein  richtung zum Halten von eine Zwischendecke bil  denden Bauplatten zu schaffen, durch die die Plat  ten über längere Zeit trotz Temperaturschwankun  gen in gleichbleibender Lage gehalten werden.  



  Gemäss der Erfindung sind bei einer Einrichtung  zum Halten von eine Zwischendecke bildenden Bau  platten, wie insbesondere Leichtbau- oder Isolier  platten, mit mehreren parallelen, hochkant zur Trag-    decke und zur Plattenebene stehenden Lamellen als  tragenden Elementen, die sich annähernd über die  gesamte Länge bzw. Breite des Raumes erstrecken  den Lamellen an ihren Enden von an der Raum  wandung angeordneten Trägern in     Lamellenlängsrich-          tung    verschiebbar gehalten.  



  Diese Lamellen haben bei geringem Eigenge  wicht ein grosses Widerstandsmoment gegen Durch  biegung in der Achse, in der die     Durchbiegungs-          kräfte    allein wirksam sind. Hierdurch sind die  Lamellen in der Lage, die daran befestigten Platten  ohne sichtbare Absenkung, insbesondere in der  Raummitte zu halten.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.l    eine perspektivische Ansicht mehrerer,  allein durch Federn gehaltener Lamellen, die Iso  lierplatten der Zwischendecke eines Raumes tragen,       Fig.2    in vergrösserter Darstellung eine Seiten  ansicht einer Lamelle, die in ihrem oberen Teil  durch eine Feder gehalten wird und in ihrem un  teren Teil auf einem Träger     ruht,          Fig.3a    einen Querschnitt durch einen winkel  förmigen Träger mit in einem Reiter gehaltener  Lamelle,       Fig.    3b     einen    Längsschnitt durch einen Teil des  Trägers mit Seitenansicht des Reiters,

   entsprechend  der Schnittlinie     11-II    und       Fig.4    eine Unteransicht einer Deckenkonstruk  tion mit magnetischen Befestigungsmitteln.  



  In die Längs- bzw.     Querträger    10a, 10b     (Fig.    1),  die an den Wänden eines hohen Raumes in einem  gewissen Abstand unterhalb der Tragdecke ange  bracht     sind,    greifen     jeweils        Zugfederpaare    11     ein.     Die sich gegenüberliegenden,     beispielsweise    aus  Schraubenfedern bestehenden     Zugfederpaare    11 hal-           ten    zwischen sich unter einer gewissen     Vorspannung     Lamellen 13, beispielsweise aus Aluminium, die sich  annähernd über die ganze Länge bzw.

   Breite des  Raumes erstrecken und hochkant zur Tragdecke  (nicht dargestellt) und zur Ebene der Platten 17a,  17b stehen. Die Lamellen 13 sind in den Schlitzen  14 von dazu senkrecht verlaufenden Stegen 15 aus  Kunststoff, z. B. Polystyrol, derart gehalten, dass  ihre Unterkanten 16 mit den Unterflächen der Quer  stege 15 bündig verlaufen.  



  An diesen unteren Flächen der Querstege 15  sind die als Isolier- oder     Leichtbauplatten    ausge  bildeten Deckenplatten 17a, 17b fugenlos angeklebt.  Sie bilden damit eine ebene Zwischendecke, die sich  auch bei Temperaturschwankungen in ihrer Lage  nicht verändert, da Längenänderungen der Lamellen  13 durch die Spannung der Zugfedern 11 ausgegli  chen werden. Die Querstege 15 verbleiben in der  gleichen Lage, da sich die als tragende Elemente  der Zwischendecke dienenden Lamellen 13 in den  Schlitzen 14 geringfügig verschieben können.  



  Die     Fig.2    zeigt eine weitere Ausführungsform.  Hierbei ruht das Ende jeder senkrecht zur     Trage-          und    Zwischendecke stehenden Lamelle 18 auf einem  in seiner     Grundform    U-förmigen Träger 19. Der hervor  ragende untere Schenkel 19a hat eine senkrecht dazu       abgewinkelte    Leiste 20 mit in bestimmten Abständen,  z. B. 500 mm, vorgesehenen Schlitzen, deren Breite  nur wenig grösser als die Breite der einzuschieben  den Lamellen ist. Die Breite einer Lamelle beträgt  z. B. bei einer Höhe von 30 mm, 0,5 mm. In     dies:.     Schlitze sind jeweils die Enden der Lamellen 18  lose eingelegt, so dass sich diese in Grenzen ver  schieben können.

   Die oberen Teile der Lamellen 18  werden durch Zugfedern 21 geringer Spannung  gehalten, die an den Schenkeln 22 der Träger 19  angebracht sind. Da eine derartige Einrichtung zum  Halten von Zwischendecken bildenden Bauplatten  trotz hoher Stabilität nur ein geringes Eigengewicht  aufweist und die Deckenplatten, z. B. aus einem  Schaumstoff wie Schaumpolystyrol, ebenfalls ein  sehr geringes Gewicht besitzen, können die Träger  19 allein durch Bolzen 23 oder dergleichen in der  Wand 24 befestigt sein.  



  Die Querstege 15 können entweder von oben  oder von unten an den Lamellen 13, 18 ange  bracht werden. Wenn dabei die Lamellen 13, 18  von oben in die Schlitze der Querstege eingesetzt  sind, kann es     vorteilhaft    sein, dass die Unterseite  der Querstege 15, die zur Befestigung der Platten  <I>17a, 17b</I> dient, etwas tiefer liegt als die Unter  kante der Lamellen 13, 18, so dass zwischen den  Lamellen 13, 18 und der durch die Platten 17a,  17b     gebildeten    Zwischendecke ein geringer Ab  stand vorhanden ist.

   Neben einer senkrechten An  ordnung der Querstege 15 zu der Längsrichtung der       Lamellen    13, 18 können diese Querstege auch dia  gonal verlaufen, wobei sie ebenfalls ihre Aufgabe  erfüllen, die Lamellen 13, 18 gegen seitliches Ab  kippen zu hindern, so dass diese immer senkrecht    stehen, das heisst in der Stellung sich befinden, in  welcher sie die grösste Biegefestigkeit haben. Es ist  auch eine Ausführungsform denkbar, bei der die  Stege in Längsrichtung der Lamellen angeordnet  sind, so dass die Lamellen innerhalb der Stege in  deren Längsrichtung verlaufen.  



       Be    einer     abgeänderten    Ausführungsform (ver  gleiche     Fig.3a    und 3b) besteht der Träger 25 aus  einem Winkeleisen. Auf dem unteren waagrechten  Schenkel dieses Trägers 25 sind in den Abständen,  die die Lamellen 27 voneinander aufweisen sollen,  beispielsweise aus Kunststoff oder Leichtmetall be  stehende Reiter 26 aufgesteckt. Ihr zweiteiliger Fuss  umfasst den waagrechten Schenkel des Trägers 25.  Der senkrechte Schenkel dieses Reiters 26 weist  einen senkrechten Schlitz     26a    auf, in den die bei  spielsweise aus verzinktem Stahlblech bestehende  Lamelle 27 eingesetzt ist.

   Eine derartige Anordnung  hat den Vorteil, dass die Reiter 26 auf den Trägern  25 verschoben werden können, so dass die Lamel  len 27 beliebige Abstände voneinander erhalten  können. Die Reiter 26 können entweder einfach auf  die Längsträger 25 aufgeschoben oder mittels zu  sätzlicher Federn oder dergleichen verspannt wer  den; sie können aber auch mittels Schrauben oder  dergleichen gehalten sein.  



  Eine sich ergebende zulässige     Durchbiegung    der  Lamellen 13, 18, 27 senkrecht zur Plattenebene in  ihrem Mittelteil kann dadurch ausgeglichen werden,  dass die Querstege 15 oder dergleichen verschieden  tief auf die Lamellen 13, 18, 27 geschoben werden,  so dass ihre Unterkanten bzw. Unterflächen die ge  wünschte Höhe einnehmen, in der sie die Platten  <I>17a, 17b</I> halten.  



  Bei der in     Fig.4    dargestellten Ausführungsform  sind in die Unterseite der Querstege 15 in gewissen  Abständen als Dauermagnete ausgebildete     plättchen-          artige    Metallstückchen 30 eingearbeitet, z. B. einge  drückt oder angeklebt, deren eine äussere Fläche  als     Haftfläche    um einige Millimeter aus den Quer  stegen 15     hervorstehen    kann.  



  In die darunter angeordneten Isolierplatten 17a,  <I>17b, 17c, z. B.</I> schallschluckenden, porösen Platten  aus Polystyrol, sind ebenfalls magnetische, aber ent  gegengesetzt gepolte Metallplättchen 31 eingelegt,  welche dieselbe Grösse wie die Metallstückchen 30  haben, aber auch kleiner gehalten sein können.  Ihre Haftflächen liegen mit der oberen Fläche der  Isolierplatten 17a bis 17c bündig, sie können aber  auch etwas vorstehen.  



  Durch Anlegen (Andrücken) der Isolierplatten  17a bis 17c an die Querstege 15 haften diese Plat  ten so fest, dass sie auch bei stärkeren Erschütterun  gen nicht abfallen können.  



  Es liegt im Rahmen der Erfindung, auch anstelle  von als Dauermagnete ausgebildeten Plättchen oder       Stückchen    nichtmagnetische, mit kleinen Magnetspu  len verbundene Plättchen aus Eisenblech oder der  gleichen, zu verwenden, welche an eine elektrische  Stromquelle mit Niederspannung anzuschliessen sind.      Dadurch ist es möglich, die Isolierplatten 17a bis 17c  auf elektrischem Wege, ohne sie anzufassen, zu lösen.  



  Die nicht magnetischen Plättchen bestehen vor  zugsweise aus Eisenblech, deren Haftfläche verzinkt  oder verchromt ist.  



  Wenn nur einzelne Platten einer Wand- oder  Deckenverkleidung mittels magnetischer Befestigungs  mittel angebracht sind, ist es vorteilhaft, diese leicht  lösbaren Platten besonders zu kennzeichnen, was  beispielsweise mittels kleiner, auf der Vorderseite  angebrachter Kunststoffknöpfe erfolgen kann. Die  Kunststoffknöpfe oder     -plättchen    können in verschie  denen Farben gehalten sein, um     einzelne    Platten  so zu     kennzeichen,    dass sie ohne weiteres an ihre  alte Stelle gebracht werden können.  



  Es liegt weiter im Rahmen der Erfindung, Ma  gnetplättchen 33 bzw. nichtmagnetische Plättchen  32 an den Lamellen 13 zu befestigen, z. B. anzu  löten. Hierdurch wird den Isolierplatten 17a bis  17c nicht nur an den Kanten, sondern auch in  ihrem mittleren Teil eine gute Halterung gegeben.  



  Die Magnetplättchen bzw. die nicht magnetischen  Plättchen können die verschiedensten Formen ha  ben. Sie können quadratisch, rechteckig, kreisförmig  oder in ihrer Grundform als Vieleck ausgebildet sein.  Eine günstige     Magnetplättchenform    ist die eines  Quaders mit einer Länge von etwa 25 mm, einer  Breite von 8 mm und einer Dicke von 3-4 mm.  



  Als Werkstoffe für Dauermagnete kommen die  bekannten gehärteten     Kohlenstoffstähle    oder kohlen  stoffhaltige Chrom-, Kobalt- oder     Wolframstähle    in  Betracht. Die Dauermagnete können aber auch Legie  rungen aus Eisen, Nickel mit anderen Zusätzen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Halten von eine Zischendecke bildenden Bauplatten, insbesondere Leichtbau- oder Isolierplatten, mit mehreren parallelen, hochkant zur Tragdecke und zur Plattenebene stehenden La mellen als tragenden Elementen, dadurch gekenn zeichnet, dass die sich annähernd über die gesamte Länge bzw. Breite des Raumes erstreckenden La mellen an ihren Enden von an der Raumwandung angeordneten Trägern in Lamellenlängsrichtung ver schiebbar gehalten sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lamellen (13; 18) mittels un ter Spannung stehenden Federn (11; 21) an den Trägern (10a, 10b; 19) gehalten sind. . 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Lamellen (18; 27) jeweils in vertikalen Schlit zen (26a) des Trägers (19; 25) gelagert sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Zugspannung stehenden Federn (21) am oberen Teil der Lamellen (18) angreifen. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Lamellen (27) tragenden Träger (25) aus Winkel- eisen bestehen und in Abständen mit abnehmbaren Reitern (26) versehen sind, in deren Schlitzen (26a) die Lamellen (27) lagern. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lamellen (13; 18; 27) durch Stege (15) in ihrem Abstande zueinander festgelegt sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (15) quer zu den Lamellen (13; 18; 27) verlaufen. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (15) mit Schlitzen (14) versehen sind, in welche die Lamellen (13; 18; 27) eingesteckt sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (15) aus einem Kunststoff auf der Basis von Polystyrol bestehen. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (15) mit ihrer unteren Fläche über die Unterkante der Lamellen (13; 18; 27) nach unten vorstehen. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stegen (15) Magnete (30) angeordnet sind, um die mit Magneten (31) versehenen Platten (17a,17b,17c) lösbar zu befestigen.
CH6322358A 1958-08-23 1958-08-23 Einrichtung zum Halten von eine Zwischendecke bildenden Bauplatten, insbesondere Leichtbau- oder Isolierplatten CH372814A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2711696A1 (fr) * 1993-10-29 1995-05-05 Chenel Guy G Faux plafond notamment pour hall d'exposition temporaire.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2711696A1 (fr) * 1993-10-29 1995-05-05 Chenel Guy G Faux plafond notamment pour hall d'exposition temporaire.

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