CH459515A - Hängedecke - Google Patents

Hängedecke

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CH459515A
CH459515A CH1755467A CH1755467A CH459515A CH 459515 A CH459515 A CH 459515A CH 1755467 A CH1755467 A CH 1755467A CH 1755467 A CH1755467 A CH 1755467A CH 459515 A CH459515 A CH 459515A
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CH
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suspended ceiling
rails
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Application number
CH1755467A
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Senoner Hans
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Voest Ag
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • E04B9/225Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like hanging at a distance below the supporting construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/16Connections between non-parallel members of the supporting construction the members lying in different planes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description


  Hängedecke    Die Erfindung betrifft eine     Hängedecke,    die aus  Platten aus     wärme-    und schalldämmendem, gegebenen  falls feuerhemmendem Material besteht, die an zumin  dest gruppenweise parallel     zueinander    angebrachten, an  Aufhängungen gehaltenen Tragschienen im Bereich we  nigstens zweier Randseiten auswechselbar     befestigt        sind.     



  Hängedecken     setzen    sich im Bauwesen immer mehr  durch. Der Raum zwischen der tragenden Rohdecke  und der daran aufgehängten     Hängedecke        kann    für die  Unterbringung verschiedenster Installationen, z. B. für  die Verlegung elektrischer Leitungen und     zur    Anord  nung von Be- und     Entlüftungseinrichtungen    Verwendung  finden.

   Die verwendeten Platten weisen     vorzugsweise     rechteckige oder quadratische Form auf.     Während    qua  dratische     Platten    meist an allen vier Seiten an den  Tragschienen gehalten werden, sieht man bei rechtecki  gen     Platten    meist nur eine     Aufhängung    an zwei Seiten  vor.

   Es ist     bekannt,    die Tragschienen mit     Hilfe    von       Drähten    oder     Bändern    in einem genau     vorbestimmten     Abstand von     der        Massivdecke        anzuordnen,    wobei Ver  änderungen des     einmal        eingestellten        Höhenabstandes     nicht mehr oder nur nach Demontage der übrigen Trag  konstruktion     in    umständlicher Weise durch     Einkürzen     der     Hängeelemente    vorgenommen werden können.  



  Um eine Auswechselbarkeit der Platten für sich zu  ermöglichen, also die     Auswechslung    einzelner Platten  ohne vorheriger Entfernung der benachbarten Platten  durchführen zu können, werden     bisher    Decken mit von  unten sichtbarer     Tragkonstruktin    verwendet, bei denen  die     Tragschienen    z. B. die Form     verkehrter        T-Profile     besitzen, so dass die Platten mit     ihren    Rändern auf die  Flansche der von unten sichtbar     bleibenden    Profilschie  nen aufgelegt werden können.

   Diese Ausführung hat  den     Nachteil,    dass zwar eine leichte Auswechslung der       einzelnen    Platten, die nur angehoben und nach Schräg  stellung     durch    die durch ihr Anheben freigewordene  Öffnung ausgefädelt zu werden brauchen, möglich ist,  dass aber die sichtbar bleibende     Tragkonstruktion    den       architektonischen        Gesamteindruck    der Decke stört und,  was viel     nachteiliger        ist,    die raumseitigen     Teile    der    Decke aus verschiedenen Materialien, nämlich den       Dämmplatten    und den Trägern gebildet werden.

   Die  aus Metall gefertigten Träger besitzen nicht die günsti  gen     schall-,    wärme- und feuerdämmenden Eigenschaften  der zwischen ihnen verlegten Platten.  



  Im Hinblick auf die erwähnten Nachteile wurden  schon Decken gebaut, bei denen von der Unterseite her  lediglich die     Dämmplatten    sichtbar und zugänglich sind.  Um dies zu erreichen, sieht man bei einer bekannten  Konstruktion mit Nut und Feder     ineinandergreifende          Dämmplatten    vor, wobei die Nut so gross bemessen ist,  dass die Platte mit der     Nutseite    über einen Horizontal  flansch einer     C-förmigen    Tragschiene geschoben werden  kann und zusätzlich zu dem unteren Flansch der Trag  schiene noch die Feder der folgenden Platte, die unter  halb der Tragschiene und an deren     Flanschaussenseite     stossend     eingeführt    wird, Platz hat.

   Die Platte wird so  mit an dem einen Rand am Flansch der Tragschiene,  am gegenüberliegenden Rand mit ihrer Feder in der  Nut der folgenden Platte festgehalten.     Ein    Auswechseln       einzelner    Platten ist erst nach Demontage der vorher  gehenden Platten vom Rand her möglich.     Sinngemäss     gleiche Nachteile weist eine andere bekannte Konstruk  tion auf, bei der rechteckige Platten an ihren Schmal  seiten für den Eingriff von Trägerflanschen der Trag  schienen     bestimmte    Nuten und an den Breitseiten wech  selweise Nut und     Feder    aufweisen. Bei Decken der letzt  genannten Arten sind somit bestimmte Deckenbereiche  erst nach vorheriger Demontage ganzer Reihen von  Platten zugänglich.  



  Die Erfindung betrifft eine Hängedecke der ein  gangs genannten Art und ist dadurch gekennzeichnet,  dass die an ihren für die Halterung     bestimmten    Rand  seiten mit     Nuten    versehenen Platten mit Hilfe gesonder  ter Haltestücke, die mit Fussteilen     in    die Nuten eingrei  fen und oben Endhaken tragen, an den Tragschienen       aufgehängt    sind.  



  Die     Aufhängung    erfolgt mit Hilfe der über die  Tragschienen greifenden Endhaken. Es wird durch die  neue Ausbildung möglich, die Unterseite der Platten      tiefer als die Unterseiten der Tragschiene     anzuordnen     und trotzdem eine auswechselbare     Befestigung    der Plat  ten zu ermöglichen. Jede Platte kann lediglich durch  Anheben, wobei die Haken der Haltestücke von den  Tragschienen abgehoben werden, aus der     Halterung    ge  löst und abgenommen werden, so dass eine leichte Zu  gänglichkeit sämtlicher Bereiche der tragenden Decke  gegeben ist, obwohl die gesamte     Deckenuntersicht    durch  gehend aus den Platten gebildet werden kann, die Trag  konstruktion also unsichtbar bleibt.

   Es ist an sich auch  möglich, die Haltestücke bereits bei der Herstellung in  den Platten zu verankern.  



  Nach     einer    weiteren Ausgestaltung können nach  oben weisende, in den Endhaken mündende Traglaschen  der Haltestücke an den Fussteilen ausserhalb von deren  Längsmitte anschliessen. Der Zweck dieser Massnahme  ist es, bei gleichmässiger Verteilung der Haltestücke an  den Platten ein gegenseitiges     übergreifen    der benach  barten Platten zugeordneten     Haltestückhaken    auf der  Tragschiene zu     verhindern.    Sieht man     beispielsweise    die  Haken mit bis in die Ecke der Platte reichenden Fuss  teilen vor, dann kommen trotz dieser Anordnung die  Haken der benachbarten Platten     zugeordneten    Halte  stücke auf der gemeinsamen Tragschiene nicht in Ein  griff miteinander.  



  Die     Befestigungsweise    ermöglicht es, als Tragschie  nen hochkant gestellte Flachprofile, z. B. Flacheisen, zur  Versteifung mit Wellen oder Sicken versehene Bänder  oder auch     Streckmetallbänder    oder     Bistähle    zu verwen  den, die ihrerseits an unten zu diese Profile umfassen  den Haken geformten Tragbändern der     Aufhängung    ge  halten sind.  



  Die Tragbänder können aus zwei Teilen bestehen,  die unter einstellbarer     überlappung        ihrer    Enden im       Überlappungsbereich    in oberhalb der Schienen und quer  zu diesen angeordnete     Klemmprofile    eingreifen, bei  denen die Teilung der Klemmstellen den     Abständen     der Tragschienen     untereinander    entspricht.

   Die Klemm  profile erfüllen eine doppelte Funktion.     Einerseits    geben  sie dann, wenn nur untereinander parallele Tragschienen  Verwendung finden, also die Platten nur im Bereich       zweier    Bänder an den Schienen gehalten werden, der  Hängekonstruktion die notwendige, ein     Pendeln    der  Schienen an     ihren    Aufhängungen verhindernde Stabilität  und ermöglichen anderseits eine Längeneinstellung der  Tragbänder und damit des Abstandes der     Hängedecke     von der Tragdecke, so dass in einfacher Weise auch  nach     fertiger    Verlegung der Decke noch Höhenkorrek  turen und Justierungen vorgenommen werden -     können.     



  Vorteilhaft können die Klemmprofile als     auseinan-          derfedernde    Flansche aufweisende, spitz- bis     rechtwin-          kelige    Winkelprofile ausgebildet sein, bei denen beide       Flansche        Durchführungsöffnungen    aufweisen, die nur  bei zueinander gedrückten Flanschen in     einem    für die       Einführung    der     Tragbänderendteile    ausreichenden Quer  schnittsbereich     fluchten,

      so dass die     Tragbänderteile     beim     Auseinanderfedern    der Flansche in den     öffnungen     festgeklemmt werden.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand bei  spielsweise veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 schematisiert     einen    Teil einer Hängedecke mit  einer Platte im Schaubild,       Fig.    2 eine Plattenecke mit der zugehörigen Hänge  vorrichtung im Schaubild,       Fig.    3 ein Haltestück     im        Schaubild,          Fig.    4     eine    Tragschiene mit angehängten Platten  im Schnitt,

           Fig.    5 die Tragschiene mit     angehängten    Platten in  Seitenansicht und       Fig.    6 eine mögliche     Querschnittsausbildung    für  die Tragschiene.  



  An einer nicht dargestellten     Massivdecke    sind nach  unten     weisende    Bänder 1 oder auch starke Drähte be  festigt. Der Abstand dieser Bänder 1 voneinander wird  entsprechend den vorgesehenen Rastermassen gewählt.  Die Bänder 1 sind durch     öffnungen    2, 3 von spitz  winkeligen, im     Grenzfall    rechtwinkeligen, auseinander  federnde Schenkel 4, 5     aufweisenden        Winkelprofilen     hindurchgeführt. Von unten her ist durch das Loch 3       jeweils    noch das     obere    Ende 6 ,eines weiteren Bandes 7  geführt. Das Ende 6 ist ausgebogen und hängt somit  am Flansch 5.

   Nach     Zusammendrücken    der Flansche 4,  5 können die Profile der Höhe nach auf den Bändern 1  verstellt     werden.    Nach Freigabe     federn    die Flansche 4,  5 auseinander und klemmen sich damit selbsttätig am  Band 1 fest. Die unteren Enden der     Bänder    7 sind zu  Haken 8 geformt,     in    die über die Länge des Raumes  durchgehende Tragschienen 9 eingehängt sind.  



  Nach den     Fig.    1, 2, 4 und 5 weisen die Schienen 9  ein auf seine Schmalseite gestelltes     Rechteckprofil    auf,  doch könnten auch Schienen 10 nach     Fig.    6 Verwendung  finden, die     ein    gewelltes Profil besitzen. Eine     weitere          Möglichkeit    besteht     darin,    hochgestellte     Bistähle    als  Tragschienen zu verwenden.  



  In     ihren        Längsseiten    11 mit Nuten 12 versehene  Platten 13 aus     schall-    und wärmedämmendem, vorzugs  weise auch feuerhemmendem Material     sind    mit Hilfe  von Haltestücken 14 an den     Tragschienen    9 aufgehängt.  Die Haltestücke 14 besitzen einen in die Nut 12     ein-          greifenden,        abgewinkelten    Fussteil 15, der     in    sich     bom-          biert    oder abgewinkelt ist, um einen Klemmsitz in den       INTuten    12 zu erreichen.

   Die Haltestücke dienen als  Traglaschen     und    enden oben in einem Haken 16, mit  dem sie über die Tragschienen 9 gehängt werden kön  nen. Die Laschen 14 schliessen     aussermittig    an die Fuss  teile 15 an.  



  Während bei der bisher beschriebenen     Ausbildung     eine beliebige Höhenverstellung der Hängedecke durch  die Unterteilung der Bänder 1, 7 und die     Klemmvorrich-          tung    4, 5 möglich     wird,    kann man     selbstverständlich     dann, wenn     eine    solche Höhenverstellung nicht erforder  lich erscheint, durchgehende Bänder oder Drähte für  die Aufhängung der Schienen 9 verwenden. Zu erwähnen  ist noch, dass die Platten 13 unterhalb der     Nuten    12  etwas breiter als oberhalb der Nuten ausgebildet sind,  um auf diese Weise einen Stoss der Platten unterhalb  der Schienen 9 zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hängedecke, besteheind aus Platten aus wärme- und schalldämmendem Material, die an zumindest gruppen weise parallel zueinander angebrachten, an Aufhängun gen gehaltenen Tragschienen im Bereich wenigstens zweier Randseiten auswechselbar befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die an ihren für die Halterung bestimmten Randseiten (11) mit Nuten (12) versehenen Platten (13) mit Hilfe gesonderter Haltestücke (14), die rnit Fussteilen (15) in die Nuten eingreifen und oben Endhaken (26) tragen, an den Tragschienen (9) aufge hängt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hängedecke nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass nach oben weisende, in den End- haken (16) mündende Traglaschen der Haltestücke (14) an die Fussteile (15) ausserhalb von deren Längsmitte anschliessen. 2. Hängedecke nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragschienen (9) aus hochgestell ten Flachprofilen (9, 10) bestehen, die ihrerseits an unten zu diesen Profilen umfassenden Haken (8) geform ten Tragbändern (1, 7) gehalten sind. 3.
    Hängedecke nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbänder aus zwei Teilen (1, 7) bestehen, die unter einstellbarer Überlappung ihrer Enden im Überlappungsbereich in oberhalb der Schienen (9) und quer zu diesen ange ordnete Klemmprofile (4, 5) eingreifen, bei denen die Teilung der Klemmstellen (2, 3) den Abständen der Tragschienen voneinander entspricht. 4.
    Hängedecke nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmpro file als auseinanderfedernde Flansche (4, 5) aufweisende, spitzwinkelige Winkelprofile ausgebildet sind, bei denen beide Flansche Durchführungsöffnungen (2, 3) aufwei sen, die nur bei zueinandergedrückten Flanschen in einem für die Einführung der Trägerbandendteile aus reichenden Querschnittsbereich fluchten, so dass die Tragbandstücke beim Auseinanderfedern der Flansche in den Öffnungen festgeklemmt werden.
CH1755467A 1967-01-17 1967-12-14 Hängedecke CH459515A (de)

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FR2980498A1 (fr) * 2011-09-28 2013-03-29 Ober Dispositif complet de fixation pour plafond suspendu qui permet de suspendre les dalles en position inclinee ou/et sur des niveaux differents

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WO2013045846A1 (fr) * 2011-09-28 2013-04-04 Ober Dispositif pour la fixation d'une dalle a une structure, par exemple une structure porteuse ou une structure intermédiaire d'un batiment, et plafond suspendu a une structure

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