CH372954A - Lichtelektrischer Rauchmelder - Google Patents

Lichtelektrischer Rauchmelder

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CH372954A
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CH
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smoke
collecting funnel
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chamber
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CH7877759A
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Inventor
Schultz Gerhardt
Original Assignee
D H W Schultz & Sohn
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Description


  Lichtelektrischer Rauchmelder    Die Erfindung betrifft einen lichtelektrischen  Rauchmelder mit einem innerhalb einer Rauch  kammer senkrecht verlaufenden Strahlengang zwi  schen Lichtquelle und lichtelektrischem Leiter und  einem sich nach unten erweiternden     Rauchauffang-          trichter.     



  Bei den bekannten     Rauchmeldem    dieser Art  strömt der in dem am unteren Ende der Rauch  kammer angebrachten     Rauchauffangtrichter    aufge  fangene Rauch durch Löcher in die Rauchkammer,  um am oberen Ende der Rauchkammer durch in  deren Wandung vorgesehene Löcher wieder zu ent  weichen. Der Nachteil dieser Konstruktion besteht  darin, dass der Rauch, nachdem er durch die Löcher  am unteren Ende der Rauchkammer in diese ein  getreten ist, an der kalten Wandung der Rauchkam  mer entlang nach oben kriecht und demzufolge den  durch die Mitte der Rauchkammer verlaufenden  Strahlengang nur wenig beeinträchtigt. Demzufolge  spricht der Rauchmelder erst dann an, wenn be  trächtliche Rauchmengen in die Rauchkammer ge  langen.

   Die Drosselung des Stromdurchganges durch  den fotoelektrischen Leiter infolge der Schwächung  der Lichtintensität des Strahlenganges durch den  Rauch bewirkt über ein Relais die Auslösung eines  Alarmsignals,     bzw.    das     Intätigkeitsetzen    von Regen  vorhängen, Schliessen von Türen oder dergleichen  erst dann, wenn der Brand bereits erheblich fort  geschritten ist.  



  Der lichtelektrische Rauchmelder nach der Er  findung ist frei von diesem Nachteil und     erfindungs-          gemäss    dadurch gekennzeichnet, dass die Rauch  kammer über einen Teil ihrer Länge aus konzen  trisch zum Strahlengang angeordneten,     ineinander-          geschachtelten        Rauchauffangtrichtern    besteht.  



  Es ist     zweckmässigerweise    der untere Rand  durchmesser jedes     Rauchauffangtrichters        grösser    als    derjenige des darunter angeordneten Auffangtrich  ters, um das Aufsteigen des Rauches in die Schlitze  zwischen den übereinander angeordneten Auffang  trichtern zu erleichtern. Ferner ist     vorteilhafterweise     der untere Rand des obersten     Rauchauffangtrichters     schirmartig erweitert, um aus einem möglichst gros  sen Bereich um den Schornstein herum den Rauch  in die Schlitze des Schornsteins umzuleiten.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Rauchmelders nach der Erfindung schematisch dar  gestellt. Es zeigen<B>:</B>       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht des Rauchmelders mit Schalt  kasten,       Fig.    2 einen Vertikalschnitt durch den Rauch  melder, in grösserem Masstab gezeichnet.  



  Im dargestellten,     Echtelektrischen    Rauchmelder  ist senkrecht über dem Fotoleiter<B>1,</B> der vorteilhaft  ein Fototransistor ist, die Lichtquelle 2 angeordnet.  Der Strahlengang von der Lichtquelle 2 zum Foto  leiter<B>1</B> verläuft durch eine<U>Rauchkammer</U><B>3,</B> in deren  oberem Ende die Lichtquelle 2 angeordnet ist.  



  Der Fotoleiter<B>1</B> ist in einem waagerechten Rohr  4 angeordnet, nahe dessen Enden Schenkel eines  Bügels<B>5</B> befestigt sind, der ein Gehäuse<B>6</B> für die  Fassung der Lichtquelle 2 im erforderlichen Abstand  vom Fotoleiter<B>1</B> hält.  



  Zwischen den Schenkeln des, Bügels ist die  Rauchkammer<B>3</B> angeordnet, die vier     ineinanderge-          schachtelte        kegelstumpfförmige        Rauchauffangtrichter     <B>7</B> aufweist. Diese bilden gestaffelte Schlitze. Die  Durchmesser der unteren Ränder der einzelnen Auf  fangtrichter sind verschieden gross, und zwar der  art, dass der unterste Auffangtrichter den kleinsten  und der oberste Auffangtrichter den grössten unteren  Durchmesser hat. Der untere Rand des, obersten  Auffangtrichters<B>7</B> ist noch durch einen schirmartigen  Rand<B>8</B> erweitert. Die einzelnen     Auffangtrichter   <B>7</B>      sind miteinander beispielsweise durch nicht darge  stellte senkrechte Stehbleche verbunden.

   Etwas ober  halb der Lichtquelle 2 ist der zylindrische Teil der  Rauchkammer<B>3</B> mit einem nach aussen umgebo  genen Rand<B>9</B> versehen, so dass zwischen diesem und  dem darüber angeordneten Gehäuse<B>6</B> ein Ring  schlitz gebildet ist.  



  Mit dem Rauchmelder verbunden ist durch das  Kabel<B>10</B> ein Schaltkasten<B>11,</B> in dem ein     Trafo,    ein  Gleichtrichter, ein Relais und ein     Potentiometer     untergebracht sind. Ausserdem kann im Schaltkasten  auch ein Alarmgerät vorgesehen sein. Stecker 12 er  möglichen den Anschluss weiterer     Alarinanlagen,     Regenvorhänge u.     dgl.    Das     Potentiometer    zur Ein  stellung der Empfindlichkeit des Rauchmelders ist  durch einen Drehknopf<B>13</B> zu verstellen.  



  Der Anschluss der Lichtquelle 2 ist von dem  Rohr 4 aus durch einen rohrförmigen Schenkel des  Bügels verlegt.  



  Ist der Rauchmelder eingeschaltet, so brennt  ständig die Lichtquelle 2 und sendet Lichtstrahlen  auf den Fotoleiter<B>1</B> entlang der Mittelachse der  Rauchkammer und deren Auffangtrichter<B>7.</B>     Ensteht     bei Entwicklung eines Brandes Rauch und gelangt  dieser in die Nähe des Rauchmelders, so wird er  durch die Auffangtrichter<B>7</B> und durch den Schirm  <B>8</B> des obersten Auffangtrichters in die Schlitze zwi  schen denselben geleitet und gelangt in den Strahlen  gang der Lichtquelle 2. Er steigt in der Rauchkam  mer auf und tritt durch den Ringschlitz unterhalb des  Gehäuses<B>6</B> wieder aus der Rauchkammer aus.

   Diese  Konzentration des Rauches im Strahlengang der  Lichtquelle wird noch durch den Schornsteinzug,       unterstützte    der durch die Erwärmung der Luft in  der Rauchkammer durch die Lichtquelle erzeugt  wird. Der Rauch im Strahlengang verringert die  Lichtwirkung auf den Fotoleiter<B>1,</B> so dass     schliess-          lieh    der Stromdurchgang durch den Fotoleiter ge  drosselt und durch ein Relais die Alarmanlage oder  dergleichen betätigt wird. Die ineinander geschach  telten Auffangtrichter bewirken neben der guten  Rauchzuführung in den Strahlengang noch eine weit  gehende Abschirmung gegen Tageslicht oder die    Raumbeleuchtung, so dass fremde Lichteinflüsse die  Wirkung des Fotoleiters nicht beeinträchtigen können.  



  Der dargestellte und beschriebene Rauchmelder  weist den Vorteil auf, dass der Rauch in verschie  denen Höhenschichten in die Ringspalte zwischen  den Auffangtrichtern eintritt und von diesen zur  Mitte in den Strahlengang gelenkt wird. Der  aus den oberen Schlitzen zwischen den Auffangtrich  tern austretende Rauch kann nicht an einer kalten  Wandung wie bei der eingangs erwähnten bekannten  Konstruktion nach oben kriechen, sondern wirbelt  zur Mitte in den Strahlengang.

   Der jeweils aus dem  oberen Ringschlitz eines unteren Auffangtrichters  nach der Mitte zu austretende Rauch wird durch den  aus dem Ringschlitz des darüber angeordneten Auf  fangtrichters austretenden Rauch wieder zur Mitte  gewirbelt, so dass die Verdunkelung des Strahlen  ganges schon bei geringem Rauchanfall     verhältnis-          mässig    gross ist und demzufolge der Rauchmelder  bereits bei geringer Rauchentwicklung anspricht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Lichtelektrischer Rauchmelder mit einem inner halb einer Rauchkammer senkrecht verlaufenden Strahlengang zwischen Lichtquelle und lichtelektri schem Leiter und einem sich nach unten erweitern den Rauchauffangtrichter, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchkammer über einen Teil ihrer Länge aus konzentrisch zum Strahlengang angeordneten, ineinandergeschachtelten Rauchauffangtrichtern be steht. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Randdurchmesser jedes Rauchauffangtrichters grösser ist als derjenige des darunter angeordneten Rauchauffangtrichters. 2.
    Rauchmelder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand des obersten Rauchauffangtrichters schirrnartig erweitert ist.
CH7877759A 1958-12-24 1959-09-30 Lichtelektrischer Rauchmelder CH372954A (de)

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CH546989A (de) * 1972-12-06 1974-03-15 Cerberus Ag Verfahren und vorrichtung zur brandmeldung.

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DE699466C (de) * 1937-06-29 1940-11-29 Minimax Akt Ges Rauchmeldeeinrichtung
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DE1038454B (de) 1954-02-20 1958-09-04 Fritz Link Elektrogeraetebau Lichtelektrische Meldeeinrichtung fuer truebstoffangereicherte Raumluft, insbesondere Rauchmeldeeinrichtung

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DE1078017B (de) 1960-03-17

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