CH373245A - Spanabhebendes Werkzeug - Google Patents

Spanabhebendes Werkzeug

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CH373245A
CH373245A CH7239459A CH7239459A CH373245A CH 373245 A CH373245 A CH 373245A CH 7239459 A CH7239459 A CH 7239459A CH 7239459 A CH7239459 A CH 7239459A CH 373245 A CH373245 A CH 373245A
Authority
CH
Switzerland
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radius
cross
cone
largest
cutting tool
Prior art date
Application number
CH7239459A
Other languages
English (en)
Inventor
Kuenzler Robert
Original Assignee
Robert Kuenzler & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Kuenzler & Co filed Critical Robert Kuenzler & Co
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Publication of CH373245A publication Critical patent/CH373245A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/10Bits for countersinking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description


  Spanabhebendes Werkzeug    Die bekannten., mehrschneidigen Verserker, wie  Krausköpfe, reibahlenähnliche Werkzeuge, Bohrwerk  zeuge usw., haben den Nachteil, dass sie insbesondere  beim Arbeiten mit denselben auf der Handbohrma  schine aber auch auf der     normalen:    Bohrmaschine  rattern oder schlagen, und in diesem Falle statt einer  glatten, häufig eine geriffelte Schnittfläche erzeugen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  spanabhebendes Werkzeug, mit einer Schneide am  kegeligen Teil des Arbeitskopfes, wie z. B. Verserker  zum Abarbeiten der Kanten von gebohrten Löchern,  durch welches der     genannte    Nachteil     beseitigt    werden  soll. Das erfindungsgemässe spanabhebende Werkzeug  zeichnet sich dadurch aus, dass die kegelige, die  Schneide aufweisende     Mantelfläche    des Arbeitskopfes  einen Hinterschliff aufweist, bei welchem die durch  den Kegel gelegten Querschnittsflächen jeweils eine  spiralförmige Peripherie besitzen, wobei an der  Schneide der grösste Radius, an der     andern    Kante  der Spanauslassöffnung dagegen der kleinste Radius  vorgesehen ist.  



  Vorzugsweise beträgt die Differenz zwischen dem  grössten und dem kleinsten Radius der Peripherie der  grössten Querschnittsfläche des Kegels weniger als 1 %  des grössten Radius der Querschnittsfläche. Bei dieser  geringen Steigung der Spirale der Kegelfläche wird  durch formschlüssige Anlage der letzteren an das  Material des Arbeitsstückes ein ratterfreies oder  schlagfreies Arbeiten des Versenkbohrers erzielt.  



  In der Zeichnung     sind    beispielsweise Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigt:  Fig. 1 eine Ansieht des Kopfes eines Verserkers  in grösserem Massstab, mit     einem    Kegelwinkel von  90 ,  Fig.2 einen Querschnitt durch den Kegel nach  Linie C-C in Fig. 1 und    Fig. 3 und 4 zwei weitere Ausführungsformen des  Verserkers mit einem Kegelwinkel von 60 bzw. 120 .  



  Das in Fig. 1 dargestellte spanabhebende Werk  zeug ist ein     Verserker.    Derselbe weist einen     Kegelkopf     1 auf, dessen     Kegelform    mit     einem        Winkel    von 90   ausgeführt ist. 2 ist die in den     Kegelkörper        eingeschlif-          fene    Spanauslassrinne, welche mit der Kegelmantel  fläche die Schneide s und die Begrenzungskante t  bildet. Die     Kegelfläche    des Bohrkopfes     besitzt    einen       Hinterschliff,    bei welchem alle z.

   B. im     Sinne    der  Schnittlinien A-A, B-B oder C-C durch den Kegel  körper gelegten     Schnittflächen    eine von der     Kreislinie:     k im Sinne einer Spirale abweichende Peripherie k1  aufweisen. Wenn diese Schnittfläche C-C (Fig. 2) an  der Schneide eines Radius r1 = 12,50 aufweist, so  beträgt der nach einer Drehung von 90  gemessene  Radius r2 = 12,42, der nach einer Drehung von 180        gemessene    Radius     r3    = 12,34 und der nach einer,  Drehung von     270     gemessene Radius r4 = 12,26 mm.

    Auf diese Weise wird nach einer ganzen Umdrehung  des Bohrerkopfes an der Querschnittsfläche C-C eine       Gesamtdifferenz    der gemessenen Radien der Spirale  von 0,32 mm erreicht, oder nach jeder Viertels  drehung eine Abnahme des Radius von 0,08     mm    ge  messen. An den kleineren Querschnittsflächen B-B  und A-A sind die Radien und ihre Differenzen ent  sprechend kleiner. So betragen beispielsweise an der  Querschnittsfläche B-B die Radien r1 = 7,50,       r2    = 7,455,     r3    = 7,41,     r4    = 7,365 mm, und     diie    Diffe  renzen zwischen den Radien betragen 0,045 mm.

   An  der     Querschnittsfläche        A-A    betragen die Radien       r1    = 2,50,     r2   <I>= 2,47,</I>     r3   <I>= 2,44,</I> r4 = 2,41 mm und  die     Differenzen    zwischen den Radien 0,03 mm.  



  Auch bei den     Ausführungsformen    nach     Fig.3     und 4, welche sich lediglich durch einen andern Win  kel des Kegelkörpers unterscheiden, ist die Kegel-           Fläche    in gleicher Weise spiralförmig     geschliffen.    wie  bei der     ersten        Ausführungsform,    so dass auch in die  sem Fall die gleichen Vorteile in der Wirkungsweise  resultieren.  



  Die Differenzen zwischen den Radien r1 und r4  überschreiten bei den verschiedenen Ausführungs  formen in keinem Fall die mittlere Spanstärke.  



  Das beschriebene spanabhebende     Werkzeug    ist ein  Versenken der -sich. besonders zur     Bearbeitung    von  Löchern von     Senkschrauben    von 60 , 90  und 120   eignet. Er dient dabei     in        .bekannter    Weise zum Ab  arbeiten, wie Abschrägungen der Kanten von gebohr  ten Löchern in Werkstücken aus Metall,     Holz    oder  synthetischem     Kunststoff    wie Thermoplaste usw. Der       Erfindungsgegenstand    kann aber auch     für    spanab  hebende rotierende Werkzeuge     anderer    Art verwendet  werden, wie z. B. Zentrierbohrer usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spanabhebendes Werkzeug mit einer Schneide am kegeligen Teil des Arbeitskopfes, dadurch gekenn zeichnet, dass die kegelige, die Schneide aufweisende Mantelfläche des Arbeitskopfes einen Hinterschliff aufweist, bei welchem die durch den Kegel gelegten Querschnittsflächen jeweils eine spiralförmige Peri pherie besitzen, wobei an der Schneide der grösste Radius, an der andern Kante der Spanauslassöffnung dagegen der kleinste Radius vorgesehen ist.
    UNTERANSPRUCH Spanabhebendes Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Differenz zwischen .dem grössten und kleinsten Radius der Peripherie (k1) einer Querschnittsfläche des Kegels weniger als 1 des grössten Radius (r) der Querschnittsfläche ist.
CH7239459A 1959-04-21 1959-04-21 Spanabhebendes Werkzeug CH373245A (de)

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