CH637048A5 - Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial von werkstuecken. - Google Patents

Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial von werkstuecken. Download PDF

Info

Publication number
CH637048A5
CH637048A5 CH47179A CH47179A CH637048A5 CH 637048 A5 CH637048 A5 CH 637048A5 CH 47179 A CH47179 A CH 47179A CH 47179 A CH47179 A CH 47179A CH 637048 A5 CH637048 A5 CH 637048A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cutting
drilling tool
tool according
axis
drilling
Prior art date
Application number
CH47179A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Eckle
Original Assignee
Komet Stahlhalter Werkzeug
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Komet Stahlhalter Werkzeug filed Critical Komet Stahlhalter Werkzeug
Publication of CH637048A5 publication Critical patent/CH637048A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/0006Drills with cutting inserts
    • B23B51/0007Drills with cutting inserts with exchangeable cutting insert
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2200/00Details of cutting inserts
    • B23B2200/04Overall shape
    • B23B2200/0404Hexagonal
    • B23B2200/0419Hexagonal trigonal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2251/00Details of tools for drilling machines
    • B23B2251/40Flutes, i.e. chip conveying grooves
    • B23B2251/408Spiral grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bohrwerkzeug für Bohrungen in Metallvollmaterial von Werkstücken, mit einem Schaft und mindestens zwei an der Stirnseite des Schaftes in einer Aussparung angeordneten jeweils mehrere gleich lange Schneidkanten aufweisenden, auswechselbaren Schneideinsätzen, von denen die Schneidkante zumindest eines Schneideinsatzes unmittelbar an die Bohrerachse angrenzt oder dieselbe geringfügig überschreitet.
Derartige Bohrwerkzeuge sind beispielsweise aus der DE-OS 2 610 292 und der US-PS 3 540 323 bekannt. Die dort beschriebenen Bohrwerkzeuge mit einsetzbaren Schneidsätzen sind so ausgelegt, dass je nach Bohrungsdurchmesser entweder eine, zwei oder auch mehrere Schneideinsätze verwendet werden.
Bei Bohrern mit nur einem Schneideinsatz erstreckt sich der Spanabtragungsbereich von einer am weitesten aussen liegenden Schneidecke, wo auch die Schnittgeschwindigkeit am grössten ist, bis zur Mittelachse, wo die Schnittgeschwindigkeit zu Null wird.
Bei grösseren bekannten Bohrwerkzeugen der eingangs genannten Art sind zwei Schneideinsätze in der Regel so angeordnet, dass der eine auf einem grösseren Radius liegt und mit einer am weitesten aussenliegenden Schneidecke den Bohrungsdurchmesser bearbeitet, wobei sich aber die anschliessende Schneidkante nicht bis zur Mittelachse erstreckt. Vielmehr wird die Mittelachse durch die Schneidkante des zweiten gleich grossen Schneideinsatzes erreicht oder aber überschritten, welche somit gegenüber dem ersten Schneideinsatz auf kleinerem Radius angeordnet ist.
Der zweite Schneideinsatz erreicht anderseits mit seiner aussen liegenden Schneidecke nicht mehr den Bohrungsaus-sendurchmesser. Auch bei diesen zweifach bestückten Bohrwerkzeugen ist die Schnittgeschwindigkeit an der am weitesten ausladenden Schneidecke des ersten Schneideinsatzes am grössten und dort gleich Null, wo der zweite Schneideinsatz mit seiner Schneidkante die Mittelachse überschreitet. Entsprechend ist bei beiden Bohrerarten in der Regel der Verschleiss der am weitesten aussen befindlichen Schneidek-ke am grössten und damit die Standzeiten dieser Schneidek-ke am geringsten. Diese ungleichmässige Schneidenabnützung führt zu einer eingeschränkten Wirtschaftlichkeit, da man den aussenliegenden Schneideinsatz öfter wenden oder ersetzen muss als den innenliegenden Schneideinsatz. Werden die Schneideinsätzef gleichzeitig ausgetauscht, so sind sie oft noch nicht restlos aufgebraucht. Tauscht man sie aber nicht gleichzeitig aus, so ergeben sich zusätzliche Stillstandszeiten und verringerte Wirtschaftlichkeit.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, das eingangs genannte Bohrwerkzeug derart auszugestalten,
dass die Schneidenabnutzung vergleichmässigt und damit die Wirtschaftlichkeit des Bohrers wesentlich verbessert wird.
Gemäss der Erfindung gelingt dies dadurch, dass mindestens zwei unterschiedlich grosse Schneideinsätze derart am Schaft angeordnet sind, dass deren äussere Schneidecken auf gleichem Abstand von der Mittelachse angeordnet sind.
Das erfindungsgemässe Bohrwerkzeug weist somit den besonderen Vorteil auf, dass eine gemeinsame Bohrbearbeitung gleichzeitig durch zwei aussenliegende Schneidecken stattfindet, wobei mindestens im Teilbereich einer Schneidenlänge des kleineren Schneideinsatzes auch eine gemeinsame Bohrungsgrundbearbeitung stattfindet, so dass auch dieser, noch mit einer verhältnismässig grossen Schnittgeschwindigkeit versehene Bereich einer geteilten Beanspruchung unterworfen ist. Der dann sich anschliessende Bereich bis zur Mittelachse wird zwar nur noch von einer Schneidkante des grösseren Schneideinsatzes bearbeitet, aber es ist dies auch der Bereich, in welchem die Schnittgeschwindigkeit und damit der Grad der Abnützung wesentlich geringer ist.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen. In den Figuren zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Werkstück, das eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Bohrwerkzeuges offenlegt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Bohrwerkzeug nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles B des Bohrwerkzeuges nach Fig. 1 und 2 im Schnitt,
Fig. 4 eine schematische Schnittdarstellung der Bohrstelle eines bekannten Bohrwerkzeuges und
Fig. 5 eine schematische Schnittdarstellung der Bohrstelle bei Verwendung eines Bohrwerkzeuges gemäss den Fig. 1 bis 3.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
637 048
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Schaft 1 des Bohrwerkzeuges Aussparungen 2 und 12 zur Aufnahme je eines sechseckförmigen Schneideinsatzes 3 bzw. 13 aus Hartmetall auf. Über eine bekannte nicht gezeigte Kühlmittelbohrung kann der Stirnseite Kühlmittel zugeführt werden. Das Bohrwerkzeug kann ruhend angeordnet sein und das Werkstück W drehend oder umgekehrt.
Gemäss der Erfindung werden nun zwei unterschiedlich grosse Schneideinsätze 3 bzw. 13 verwendet, die in ihre Aussparungen 2 bzw. 12 passen.
Obwohl auch mehr als zwei Schneideinsätze verwendet werden können, sind bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel zwei sich gegenüberliegende Schneideinsätze vorgesehen. Der grössere Schneideinsatz 3 erstreckt sich vom Aus-senrand der Bohrung bis zur Bohrungsmittelachse oder vorzugsweise etwas darüber hinaus. Seine beiden jeweiligen Stirnschnittkanten 3a und 3b sind wie die Schneidecke 3c in Eingriff mit dem Material des Werkstückes. Die beiden stirnseitigen Schneidkanten 3a und 3b schliessen mit einer Parallelen P 1 zur Bohrachse hin jeweils einen Winkel a/2 ein, der zwischen 60 und 85° liegt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Winkel a - 156° mit möglichen Abweichungen von Plus oder Minus 10°.
Die Schneideinsätze können in bekannter Weise beispielsweise mittels einer Schraube 6 in der Aussparung 2 befestigt sein. Nach Lösen der Schraube 6 kann der Schneideinsatz herausgenommen und um 120° weitergedreht werden, so dass dann zwei neue Schneidkanten zum Einsatz gelangen.
Der Schneideinsatz 13 ist vorzugsweise geometrisch ähnlich dem Schneideinsatz 3, jedoch kleiner in seinen Abmessungen. Auch befindet sich sein Befestigungspunkt (z.B. Schraube 16), der auf der Parallelen P2 zur Bohrachse M liegt, weiter von dieser Achse entfernt als der Befestigungspunkt des Schneideinsatzes 3. Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, hat die Schneidecke 13c den gleichen Abstand von der Bohrachse M wie die Schneidecke 3c. Von dem Schneideinsatz 13 ist jedoch nur die Schneidkante 13b in Eingriff mit dem Material, während die Schneidkante 13a freiläuft.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, die die Bohrwirkung der bekannten Bohrwerkzeuge zeigt, greift nur eine Schneidecke 23c am Aussendurchmesser der Bohrung an. Auch wird der äussere Teil der Bohrung lediglich durch die Schneidkante 5 23b und zum Teil durch die Schneidkante 23a bearbeitet. Es hat sich herausgestellt, dass gerade die Schneidecke 23c und die Schneidkante 23b aufgrund der hohen Schnittgeschwindigkeit besonderen Belastungen und damit auch einer besonderen Abnützung ausgesetzt sind. Die Schneidkante 23a io reicht nicht bis zur Bohrungsmittellinie. Dieser Bereich wird vielmehr von dem zweiten Schneideinsatz bearbeitet, der die gleiche Grösse wie der erste Schneideinsatz 23 besitzt, der jedoch näher an der Bohrachse M angebracht ist und dessen Schneidkante 33a über die Bohrachse hinausragt. Die I5 Schneidkanten 33a und 33b bearbeiten somit den Innenbereich der sich als 33a, 33b, 33a' und 33b' ergibt, während die Schneidkanten 23a und 23b den Aussenbereich 23b, 23a, 23b' und 23a' bearbeiten. Neben der nachteiligen ungleich-mässigen Abnützung der Schneideinsätze ergibt sich auch 20 eine gewisse Richtungsabdrängung aufgrund der einseitig wirkenden Kräfte.
Fig. 5 zeigt deutlich die Vorteile der Erfindung mit dem grösseren Schneideinsatz 3 und dem kleineren Schneideinsatz 13. Die Schneidecken 3c und 13c sowie die Schneidkanten 3b und 13b unterstützen sich, während die Schneidkante 3a den Innenbereich abhebt. Die Schneidkanten 3b und 13b bilden in ihrer Verlängerung einen gemeinsamen Flachkegel mit einem Kegelwinkel a' von vorzugsweise 156° mit möglichen Abweichungen um +10°.
Von besonderem Vorteil bei der Erfindung ist weiter, wie durch die unterschiedliche Stärke der Linien der Schneidkanten 3b bzw. 13b in Fig. 5 angezeigt, dass der Spanabhebungsquerschnitt für die Schneidkante 3b gleich demjenigen der Schneidkante 13b gemacht wird und zwar dadurch, dass die beiden Schneidsätze gegeneinander in Bohrachsenrichtung etwas verschoben sind. Dies bedeutet, dass die Schneidkante 3b auf ihre ganze Länge genauso belastet wird, wie die kürzere Schneidkante 13b. Hierdurch ergibt sich eine gleichmässigere Abnutzung der Schneideinsätze und ein 40 gleichmässigeres Bohren.
30
s
2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

637 048
1. Bohrwerkzeug für Bohrungen in Metallvollmaterial von Werkstücken, mit einem Schaft und mindestens zwei an der Stirnseite des Schaftes in einer Aussparung angeordneten jeweils mehrere gleich lange Schneidkanten aufweisenden, auswechselbaren Schneideinsätzen, von denen die Schneidkante zumindest eines Schneideinsatzes unmittelbar an die Bohrerachse angrenzt oder dieselbe geringfügig überschreitet, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei unterschiedlich grosse Schneideinsätze derart am Schaft angeordnet sind, dass deren äussere Schneidecken auf gleichem Abstand von der Mittelachse angeordnet sind.
2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlich grossen Schneideinsätze geometrisch ähnliche Gebilde sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schneideinsätze vorgesehen sind, und die Schneidkanten des grösseren Schneideinsatzes sich vom Grösstradius des Bohrers radial nach innen bis mindestens zur Bohrungsmittellinie bzw. Rotationsachse erstrecken, während die Schneidkanten des kleineren Schneideinsatzes sich vom gleichen Bohrungsgrösstradius ebenfalls radial nach innen, jedoch nicht bis zur genannten Achse erstrecken.
4. Bohrwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim grösseren Schneideinsatz beide stirnseitigen Schneidkanten schneidend sind, während es beim kleineren Schneideinsatz nur die äussere Schneidkante ist.
5. Bohrwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideinsätze axial derart zueinander gestaffelt sind, dass durch ihre stirnseitigen äusseren Schneidkanten gleiche Spanquerschnitte bestrichen werden.
6. Bohrwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideinsätze derart auf dem Schaft des Bohrers angeordnet sind, dass die äusseren stirnseitigen Schneidkanten einem gemeinsamen Flachkegel mit einem stumpfen Winkel von 120 bis 170° angehören, dessen Spitze mit der Bohrungs- bzw. Rotationsachse zusammenfällt.
7. Bohrwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideinsätze jeweils sechseckig sind, wobei an jeder zweiten Ecke die beiden benachbarten Schneidkanten einen Winkel von etwa 156° miteinander einschliessen und dass jede der beiden wirksamen Schneidkanten mit der Parallelen zur Bohrachse einen Winkel von etwa 78° einschliesst.
8. Bohrwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der stumpfe Winkel 156° plus oder minus 10° ist.
CH47179A 1978-03-02 1979-01-18 Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial von werkstuecken. CH637048A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19787806211U DE7806211U1 (de) 1978-03-02 1978-03-02 Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial von werkstuecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH637048A5 true CH637048A5 (de) 1983-07-15

Family

ID=6689112

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH47179A CH637048A5 (de) 1978-03-02 1979-01-18 Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial von werkstuecken.

Country Status (11)

Country Link
JP (1) JPS54120487A (de)
AT (1) ATA17579A (de)
BE (1) BE873749A (de)
CH (1) CH637048A5 (de)
DE (1) DE7806211U1 (de)
ES (1) ES241716Y (de)
FR (1) FR2418690A1 (de)
GB (1) GB2016316B (de)
IT (1) IT1112187B (de)
NL (1) NL7900976A (de)
SE (1) SE7900961L (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8107329U1 (de) * 1980-05-08 1981-08-13 Marwin Cutting Tools Ltd., Rothley, Leicestershire "maschinen-schneidwerkzeug"
JPS5981010A (ja) * 1982-10-29 1984-05-10 Nippon Oil & Fats Co Ltd 穴明け工具
GB2132517A (en) * 1982-12-13 1984-07-11 Gen Electric Inserts for cutting tools
JPS6071107A (ja) * 1983-08-02 1985-04-23 Masao Kubota 回転切削工具
JPS61270011A (ja) * 1985-05-27 1986-11-29 Mitsubishi Metal Corp 2枚刃のスロ−アウエイ式ドリル
JPH0623368Y2 (ja) * 1987-04-25 1994-06-22 三菱マテリアル株式会社 スローアウエイ式穴明け工具
DE8800929U1 (de) * 1988-01-27 1989-05-24 Komet Stahlhalter- Und Werkzeugfabrik Robert Breuning Gmbh, 7122 Besigheim Bohrwerkzeug für Bohrungen in Metallvollmaterial, insbesondere für Bohrungen in Plattenstapel
US5011342A (en) * 1988-03-14 1991-04-30 501 Greenfield Industries, Inc. Twist drill
DE4018043A1 (de) * 1990-06-06 1991-12-12 Krupp Widia Gmbh Bohrwerkzeug
DE10339518A1 (de) 2002-09-09 2004-03-18 Komet Präzisionswerkzeuge Robert Breuning Gmbh Bohrwerkzeug mit Wechselschneidplatten sowie Wechselschneidplatten für ein solches Bohrwerkzeug
DE102006010856A1 (de) * 2006-03-09 2007-09-13 Kennametal Inc. Schneideinsatz, insbesondere Wendeplatte für einen Bohrer
CN115889859A (zh) * 2022-12-12 2023-04-04 安徽众鑫科技股份有限公司 一种高效经济的深孔钻刀杆

Also Published As

Publication number Publication date
ATA17579A (de) 1979-11-15
ES241716U (es) 1979-05-01
JPS54120487A (en) 1979-09-19
ES241716Y (es) 1979-11-01
GB2016316A (en) 1979-09-26
IT1112187B (it) 1986-01-13
DE7806211U1 (de) 1979-08-09
FR2418690B3 (de) 1981-11-27
BE873749A (fr) 1979-07-26
NL7900976A (nl) 1979-09-04
GB2016316B (en) 1982-04-28
SE7900961L (sv) 1979-09-03
FR2418690A1 (fr) 1979-09-28
IT7920297A0 (it) 1979-02-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69305812T2 (de) Schneideinsatz für einen Fräser
DE2751255C2 (de) Bohrwerkzeug
DE102005014422B4 (de) Bohrgewindefräser
DE3339211C2 (de)
EP0597871B1 (de) Schneideinsatz und bohrwerkzeug für bohrungen in vollmaterial
DE3618574C2 (de) Positiv-wendeschneidplatte
DE2660167C2 (de) Fräswerkzeug mit einem kreiszylindrischen Werkzeugkörper
DE3323442C2 (de)
CH630826A5 (de) Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial.
DE4315251B4 (de) Schneideinsatz
DE69930449T2 (de) Drehendes Schneidwerkzeug mit Wendeschneideinsatz
DE3803188A1 (de) Bohrwerkzeug-einsatz mit zugehoerigem schneideinsatz
DE3812150A1 (de) Spiralverzahntes zerspanungswerkzeug
DE2338726B2 (de) Schneideinsatz
DE69904531T2 (de) Gerät zum Bearbeiten von Löchern
DE102011103189B4 (de) Schaftoberfräser
DE3800126A1 (de) Hartmetalleinsaetze und mit denselben versehene schneidwerkzeuge
DE2856363C2 (de) Bohrwerkzeug
CH637048A5 (de) Bohrwerkzeug fuer bohrungen in metallvollmaterial von werkstuecken.
DE7733028U1 (de) Messerkopf zum verzahnen von zahnraedern
EP0054913B1 (de) Bohrwerkzeug
DE4405987C2 (de) Schaftfräser
DE3308478A1 (de) Schaftfraeser
DE69004868T2 (de) Fingerfräser für die Endbearbeitung harter Werkstücke.
DE2602334A1 (de) Raeumwerkzeug

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased