CH373286A - Einrichtung mit wenigstens einer elektrischen Warnlampe - Google Patents

Einrichtung mit wenigstens einer elektrischen Warnlampe

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CH373286A
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light
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electrical warning
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CH7903559A
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Brunner Heinz
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Locher Adolf
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/09Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources in which the lamp is fed by pulses
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
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    • G08B5/38Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources using flashing light

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Description


  Einrichtung mit wenigstens einer elektrischen Warnlampe    Es ist bekannt, die Beleuchtung von Strassen und  Plätzen oder in Strassen- oder Fussgängertunnels  mittels Photozellen je nach der in der Umgebung  herrschenden Helligkeit     zu        steuern.    Es sind in diesen  Fällen meist betriebliche Gründe, welche zur Ein  führung der     Photozellensteuerung    veranlassen, in  dem auf diese Weise das Ein- und Ausschalten der  Beleuchtung von Hand oder von Schaltuhren aus  ferngesteuert umgangen werden kann, welche Steue  rungsarten manchmal umständlich und     bezüglich    der  Schaltzeiten nicht immer genügend genau sind.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Ein  richtung mit wenigstens einer elektrischen Warnlampe  zur     Signalisierung    von Baustellen an Strassen oder  Gebäuden, Strassenschäden, stehenden Fahrzeugen  usw., d. h. von vorübergehenden Hindernissen für den  Fahrzeug- oder     Fussgängerverkehr.    Das Kennzeichen  der erfindungsgemässen Einrichtung besteht in einer  Photozelle zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten  der Lampe in Abhängigkeit von der in der Umgebung  herrschenden Helligkeit. Solche     Warnlampen,    welche  bei Tageslicht     lediglich    durch ihre Form und Farbe  auffallen, nachts jedoch von innen her beleuchtet  sein müssen, bringen andere Probleme mit sich als  eine fest installierte Strassenbeleuchtung.

   Da diese  Lampen nur zur     Kenntlichmachung    von vorüber  gehenden Hindernissen ausgehängt werden, kommt  ein ferngesteuertes Ein- und Ausschalten ihrer Be  leuchtung wegen den     damit    verbundenen Installatio  nen kaum in Frage. Die zu     kennzeichnenden    Baustel  len oder Strassenschäden liegen aber oft abseits, und  die betreffenden Arbeitsplätze werden häufig noch  bei Tageslicht verlassen, so dass nachher eigens zur  Einschaltung der Beleuchtung nochmals Personal  ausgesandt werden muss ;

   es besteht aber dabei auch  die Gefahr, dass das Einschalten versehentlich über  haupt unterbleibt, was zu Unfällen führen kann, für    die die betreffende Baufirma haftet. Ähnliche über  legungen lassen sich für längs der Strasse stationierte  Fahrzeuge anstellen, welche oft tagsüber verlassen  werden, worauf dann das Einschalten der     Warnlichter     beim Eintritt der Dämmerung leicht vergessen geht.  



  Das erfindungsgemässe selbsttätige Ein- und Aus  schalten solcher Warnlichter mittels einer Photozelle  beseitigt die genannten Schwierigkeiten auf ein  fachste Weise, indem keine     zusätzlichen        Installationen     und keine zusätzlichen Personalrundgänge erforder  lich sind und den Schaltfunktionen überhaupt keine  besondere Beachtung mehr geschenkt werden muss.  



  Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung wer  den nachstehend anhand der Zeichnung näher erläu  tert.  



       Fig.    1 ist die perspektivische Ansicht einer einzel  nen Warnlampe;       Fig.    2 zeigt ein Schaltungsbeispiel der Photozelle  in Verbindung mit einer     Blinkeinrichtung,    und       Fig.    3 ist das Blockschema     einer    Einrichtung mit  für mehrere Warnlampen gemeinsamer     Photozellen-          Steuerung.     



  Die     Warnlampe    nach     Fig.    1 besteht im wesent  lichen aus dem Gehäuse 1, in welchem Linsen 2 ein  gesetzt sind, dem Helm 3 und dem     Aufhängebügel    4.  Bei Tageslicht wirkt die Lampe allein durch ihre  Form und Farbe, indem beispielsweise das Gehäuse  rot und die breiten Linseneinfassungen weiss gestri  chen sind. Bei     Dunkelheit    muss die Lampe jedoch  von innen her durch die Linsen 2     hindurch    beleuch  tet sein. Hierfür     enthält    das Lampengehäuse 1 einen  (nicht dargestellten) netz- oder batteriebetriebenen  Einsatz zur Speisung einer am     Kreuzungspunkt    der  Linsenachsen angeordneten Glühlampe.  



  Zum Ein- und Ausschalten dieser elektrischen  Beleuchtung ist nun die Lampe mit einer Photozelle  5 versehen, welche vorzugsweise im     Helm    3 angeord-           net    ist und die Glühlampe in Abhängigkeit von der  in der Umgebung herrschenden Helligkeit steuert. Je  nach     Art    der Speisung und des Einsatzes     kann    als  Photozelle ein lichtempfindlicher Widerstand, ein  Photoelement oder ein Phototransistor vorteilhaft  sein.

   Damit die Photozelle nicht auf allenfalls vor  handenes Kunstlicht, etwa von einer benachbarten       Strassenlampe    oder von den Scheinwerfern vorbei  fahrender Automobile anspricht, kann beispielsweise  das Deckglas der Photozelle 5 als optisches Filter  ausgebildet sein, dessen Gesamtdurchlässigkeit für  Tageslicht grösser ist als für Kunstlicht. Es kann bei  spielsweise ein Blaufilter gewählt werden, welches  zwar für den Blauanteil des Tageslichtes durchlässig  ist, nicht aber für das     vorwiegend    rote Licht von  Glühlampen.  



  Eine besonders zweckmässige Schaltung der  Photozelle in Verbindung mit einer     Blinkeinrichtung     für die Lampe zeigt     Fig.    2. Es ist hier eine an sich  bekannte, selbstschwingende     Multivibratorschaltung     mit den zwei Transistoren 11 und 12 vorgesehen,  wobei die Glühlampe 13 mit der Kippfrequenz von  etwa 80-90 Impulsen pro Minute blinkt, d. h. immer  nur dann leuchtet, wenn der Transistor 11 leitend  ist.

   Als Photozelle ist ein aktives Photoelement 5,  beispielsweise eine     Selenzelle    vorgesehen, welche so  gepolt ist, dass sich bei Lichteinfall das Potential des  Punktes B an der Basis des Transistors 11 dem posi  tiven Potential des     Emitters        annähert.    Dadurch wird  der Transistor 11 dauernd gesperrt, die Schwingung  des     Multivibrators    10 setzt aus und die Lampe 13  bleibt dunkel.  



  An Stelle des aktiven Photoelementes 5     liesse    sich  auch ein Photowiderstand verwenden, dessen Wider  stand bei Lichteinfall so stark vermindert würde, dass  sich das Basispotential des Transistors so weit dem       Emitterpotential    annähern würde, bis die Schwingung  aussetzt.  



  Zur Steuerung einer mit Dauerlicht brennen  den Glühlampe wird zweckmässig ein     bistabiler          Multivibrator    (sogenannter     Schmitt-Trigger))    verwen  det, bei dem der von der Beleuchtung abhängige,  sich     kontinuierlich    ändernde Kennwert der Photozelle  bei einem definierten Wert das Umkippen von einem  stabilen Zustand in den andern und damit das     Ein-          bzw.    Ausschalten der Glühlampe bewirkt.  



  Es ist an sich bekannt, mehrere Warnlampen aus  einem gemeinsamen Speisegerät zu versorgen. In die  sen Fällen ist es zweckmässig, auch die Photozelle    diesen Lampen gemeinsam zuzuordnen, wie aus dem  Blockschema     Fig.    3 hervorgeht.  



  Hier ist mit 15 das Speisegerät bezeichnet, von  welchem aus über die Leitung 17 die Lampen 1  gespeist werden. Zwischen das Speisegerät und die  Lampen ist die     photozellengesteuerte    Einrichtung in  die Leitung 17 geschaltet. Diese kann beispielsweise  aus einem von der Photozelle derart gesteuerten Lei  stungstransistor bestehen, dass bei Lichteinfall die  Speisung der Lampen 1 über die Leitung 17 unter  bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung mit wenigstens einer elektrischen Warnlampe zur Signalisierung von Baustellen, stehen den Fahrzeugen und dergleichen, gekennzeichnet durch eine Photozelle zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten der Lampe in Abhängigkeit von der in der Umgebung herrschenden Helligkeit. UNTERANSPRACHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch einen lichtempflindlichen Widerstand als Photozelle. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch ein Photoelement als Photozelle. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch einen Phototransistor als Photozelle. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass vor der Photozelle ein optisches Filter angeordnet ist, dessen Gesamtdurchlässigkeit für Tageslicht grösser ist als für Kunstlicht. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, mit einer durch einen selbstschwingenden, transistorisierten Multivibrator gebildeten Blinkeinrichtung, gekenn zeichnet durch eine solche Schaltung der Photozelle, dass sie bei Lichteinfall bei dem den Lampenstrom steuernden Transistor das Basispotential dem Emitter- potential annähert, so dass die Schwingung unter brochen wird. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Photozelle einen den Lampen strom schaltenden bistabilen Multivibrator steuert. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Photozelle mehreren Lampen gemeinsam zugeordnet ist.
CH7903559A 1959-10-05 1959-10-05 Einrichtung mit wenigstens einer elektrischen Warnlampe CH373286A (de)

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