CH373326A - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Ortpfählen aus Beton - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Ortpfählen aus Beton

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CH373326A
CH373326A CH7556059A CH7556059A CH373326A CH 373326 A CH373326 A CH 373326A CH 7556059 A CH7556059 A CH 7556059A CH 7556059 A CH7556059 A CH 7556059A CH 373326 A CH373326 A CH 373326A
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concrete
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CH7556059A
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Franz Dipl Ing Andres
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Dicht Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/44Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with enlarged footing or enlargements at the bottom of the pile

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Description


  Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Ortpfählen aus Beton    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  und eine Einrichtung zur Herstellung von     Ortpfählen     aus Beton. Es hat sich bei bekannten Verfahren ge  zeigt, dass bei zu raschem Hochziehen des Aussen  rohres während des     Betoneinfüllens    das Niveau des  sich bildenden Betonpfropfens unter die Unterkante  des Aussenrohres sinken kann, so dass Bodenmaterial  oder Wasser in das Aussenrohr eindringen und so zu  einer Unterbrechung bzw. Schwächung des Beton  pfahles führen     kann.    Die vorliegende     Erfindung    ver  meidet diese Nachteile.

   Das     erfindungsgemässe    Ver  fahren ist dadurch     gekennzeichnet,    dass zwei mit Ra  dialabstand koaxial ineinander angeordnete und ge  genseitig längsverschiebbare Rohre, von welchen das  äussere, längere Rohr unten durch eine Betonspitze  vorübergehend geschlossen ist, an der     Einrammstelle     abgesetzt werden, worauf in das Aussenrohr soweit  Beton eingefüllt wird, dass zwischen Betonspitze und  unterem     Innenrohrende    ein Betonpfropfen gebildet  wird, wonach das den Betonpfropfen enthaltende  Rohrpaar in den Boden gerammt und anschliessend  nach Hochziehen des Innenrohres Beton in das Aus  senrohr eingefüllt,

   dann unter Rammschlägen auf das  Innenrohr und     Hochziehen    des Aussenrohres die Be  tonspitze vom Aussenrohr getrennt und der Beton  pfropfen zwecks Bildung des     Pfahlfusses    aus dem  Aussenrohr ausgestossen wird, worauf durch schritt  weises Einfüllen weiteren Betons in das Aussenrohr  und Hochziehen des letzteren bis zu dessen Austritt  aus dem Boden unter gleichzeitiger Belastung der  sich bildenden Betonsäule der     Betonpfahlschaft    ge  bildet wird.  



  Zufolge des gegenüber dem Innenrohr grösseren  Durchmessers des Aussenrohres und der besonders  in der Anfangsphase geringeren Höhe der Oberkante  des Aussenrohres gegenüber der Oberkante des In  nenrohres ist das Einfüllen des Betons gegenüber    bekannten Verfahren, bei welchen der Beton durch  das Innenrohr eingeführt wird, wesentlich erleichtert.  Ferner     gewährleistet    der zwischen Betonspitze und  unterem     Innenrohrende    gebildete Betonpfropfen einen  sicheren Abschluss des Aussenrohres gegen uner  wünschtes     Eindringen    von Bodenmaterial und Was  ser, so dass die Gefahr von     Schaftunterbrüchen    des  zu erzeugenden Pfahls vermieden ist.  



  Die     ebenfalls    Erfindungsgegenstand bildende Ein  richtung zur     Durchführung    des     Verfahrens    besitzt  zwei mit radialem Abstand     koaxial    ineinander an  geordnete und gegenseitig längsverschiebbare Rohre,  von welchen das oben offene, längere Aussenrohr     mit     seinem unteren Rand auf einem als verlorene Beton  spitze     ausgebildeten        Vortriebkörper    festsitzt, während  das kürzere Innenrohr an seinem unteren Ende einen  gegen die Innenwand des     Aussenrohres    anliegenden,

    mit einem Betondurchlass versehenen     Stampfkopf     aufweist und an seinem oberen Ende einen zum Zu  sammenwirken mit einem Rammbär bestimmten  Rammkörper trägt, der sich     während    des     Rammens     auf dem oberen Rand des Aussenrohres abstützt, wo  bei am Fuss des Aussenrohres Zugorgane     angreifen,     die an     eine        Rückzugvorrichtung    für das Aussenrohr  angeschlossen sind. Eine solche     Rückzugvorrichtung     ist beispielsweise im Patent Nr. 346186 näher be  schrieben.  



  Im folgenden ist das     erfindungsgemässe    Ver  fahren an Hand der beiliegenden Zeichnung, die  schematisch ein Ausführungsbeispiel der ebenfalls  Erfindungsgegenstand bildenden Einrichtung in ihren  verschiedenen Arbeitsphasen     zeigt,    beispielsweise  näher erläutert.  



  In der Zeichnung ist 1 der Boden, in welchem ein  Ortpfahl aus Beton hergestellt werden soll. Zu     Be-          ginn    der Arbeit wird ein als     flachkegehge    Betonspitze  ausgebildeter     Vortriebkörper    2 an die     Einrammstelle         gebracht. Auf eine Schulter dieses     Vortriebkörpers     2 wird anschliessend ein     Rammrohr    3 aufgesetzt.  Dieses Rammrohr 3 bildet die     eigentliche    Giessform  des zu erstellenden Ortpfahles. Koaxial und mit ra  dialem Abstand ist im     Rammrohr    3 ein als Stössel  ausgebildetes Innenrohr 4 längsverschiebbar angeord  net.

   Der Stössel 4 stützt sich in völlig in das Ramm  rohr eingeschobenem Zustand     mittels    eines auf sei  nem oberen Ende sitzenden     Rammkörpers    5 am Aus  senrand des Rammrohres 3 ab, während er am un  teren, im Abstand vom     Vortriebkörper    2 liegenden  Ende einen gegen die Innenwand des Rammrohres 3       anliegenden    und mit einem Betondurchlass     ver-          sehenen        Stampfkopf    6 trägt. Mit dem Rammkörper  5 wirkt der Rammbär 7 einer nicht näher gezeich  neten Rammvorrichtung zusammen, mittels welcher  auch der Stössel 4 bezüglich des Rammrohres 3 ge  hoben bzw. gesenkt werden kann.

   Am unteren Rand  des     Rammrohres    3     greifen    nicht gezeichnete, nach  oben führende Zugseile an, die zwecks Rückzugs des  Rammrohres 3 an eine nicht dargestellte Rückzug  vorrichtung angeschlossen sind.  



  Zur Herstellung eines     Beton-Ortpfahles    mit der  beschriebenen Einrichtung wird-wie folgt vorgegan  gen, wobei die einzelnen Arbeitsphasen in der Zeich  nung mit     a-n    bezeichnet sind  Nach dem bereits     erwähnten    Aufsetzen des  Rammrohres 3 auf den     Vortriebkörper    2 (Phase a)  wird der Stössel 4 hochgezogen. Dann wird in das  Rammrohr 3 eine erste Charge Beton eingefüllt, der  durch den Durchlass im     Stampfkopf    6 des Stössels 4  hindurch nach unten auf den     Vortriebkörper    2     fällt     (Phase- b).

   Mittels der     Rammvorrichtung    wird nun  durch den     Stampfkopf    6 des Stössels 4 dieser Beton  zu einem den untersten Abschnitt des Rammrohres 3  füllenden Pfropfen 8 verdichtet (Phase c).     Anschlies-          send    wird     mittels    der     Rammvorrichtung    das durch die  Betonspitze 2 und den Pfropfen 8 unten abgeschlos  sene Rohrpaar 3, 4 in an sich üblicher Weise in den  Boden 1 gerammt (Phasen d, e).

   Nach beendetem       Einrammen    wird der Stössel 4 im     Rammrohr    3 ge  hoben, und eine zweite Charge Beton wird in das       Rammrohr    3 eingefüllt ; dieser Beton fällt durch den  Durchlass im     Stampfkopf    6 des Stössels 4 auf den  Pfropfen 8 und füllt so einen weiteren Abschnitt des  Rammrohres (Phase     f).    Nun wird der Stössel 4 mit  seinem     Stampfkopf    6 nach unten gerammt, während  gleichzeitig das Rammrohr 3 um einen ersten Ab  schnitt hochgezogen wird (Phase g).

   Dadurch wird  der im Rammrohr 3     befindliche    Beton unter Bildung  eines Fusses 9 aus dem Rammrohr 3 gepresst, wobei  auch der     Vortriebkörper    2 sich vom     Rammrohr    3  löst und im Boden verbleibt.

   In mehreren Schritten,  je nach Tiefe des zu erstellenden Ortpfahls, wird nun  nacheinander eine Betoncharge in das     Rammrohr    3  eingefüllt, das     Rammrohr    3 um einen weiteren Ab  schnitt hochgezogen und gleichzeitig durch     Press-          druck    des Stössels 6 dieser Beton aus dem Ramm  rohr 3 ausgestossen (Phasen<I>h, i, k,</I><B>4.</B> Hat der in das  Rammrohr 3 eingefüllte und durch den     Stampfkopf       6 des Stössels festgestampfte Beton annähernd das  Bodenniveau erreicht, so wird das Rammrohr 3 voll  ständig hochgezogen, und die Einrichtung kann ent  fernt werden (Phase m).

       Anschliessend    werden     in    den  noch plastischen Beton des in der beschriebenen  Weise     hergestellten    Ortpfahles     Kopfarmierungseisen     10 eingesteckt (Phase n).  



  Es ist wichtig, während des Rückziehens des  Rammrohres 3 im Rahmen des     Betoniervorganges     stets die Höhenlage des Betonspiegels im Rohr 3 zu  kennen. Wird nämlich zuviel gezogen, so dass der  Betonspiegel unter den     Rohrfuss    sinkt, so tritt Ma  terial aus dem Untergrund ins Rohr und der Pfahl  schaft erleidet einen Unterbruch, was praktisch zum  Verlust der Tragkraft des Pfahles führt. Es kann aber  auch sein, dass sich zwar noch eine genügende Beton  säule im Rohr befindet, sich diese aber zufolge Rei  bung an der Rohrwand verklemmt und     mit    dem ge  zogenen Rohre hochkommt. Auch dies führt zu  Schaftabrissen oder mindestens zu     Einschnürungen     am Schaft des Pfahles.

   Beim beschriebenen Verfahren  dagegen ruht beim Rückzug des Rammrohres der  Stössel 4 samt Rammbär 7 mit einem Totalgewicht  von ca. 5 t auf der Betonsäule. Schon dieses be  trächtliche Gewicht sorgt weitgehend dafür, dass der  Beton aus dem Rammrohr 3 gepresst wird ; infolge  der Steifheit des Stössels 4 kann am Rammkörper 5  jegliches Heben der Betonsäule sofort erkannt und  durch einige Schläge mit dem Rammbär 7 beseitigt  werden. So werden Schaftabrisse oder     Einschnürun-          gen    durch Verklemmen der Betonsäule im Rammrohr  wirksam vermieden. Auch zu starkes Ziehen des  Rohres über den Betonspiegel hinaus ist nicht mög  lich, da im Grenzfall das Rammrohr 3 unter dem  einen grösseren Durchmesser aufweisenden Ramm  körper 5 ansteht.

   In diesem Fall ist durch den kür  zeren Stössel 4 immer noch eine gewisse Betonsäule  am Fuss des Rammrohres vorhanden. Durch Ver  wendung eines entsprechend gerillten oder perforier  ten     Stampfkopfes    6 können die Pfähle auch mit  Längseisen ganz armiert werden. Bügel und Spiralen  sind nicht notwendig, denn während des     Betonierens     sind die Längseisen am Stössel 4 stets geführt und  zentriert, so dass die Aufgabe der Bügel, den Längs  eisen zum richtigen Einbetonieren gegenseitig einen  Verband zu geben, entfällt. Bei langen Pfählen ist es  möglich, die Rohre 3, 4 durch ein     Aufsatzrohrpaar     zu verlängern, so dass die erreichbare Pfahllänge von  der Nutzhöhe der verwendeten Ramme unabhängig  wird.

   Dem Rammrohr 3 steht während des     Rammens     die Aufgabe zu, über den     Stampfkopf    6 und den  darunter liegenden Betonpfropfen 8 einen grossen  Teil der vom Rammbär 7 ausgehenden Schlagenergie  auf die Betonspitze 2 zu übertragen und so das Ein  treiben der letzteren zu     erleichtern.    Im Stadium der       Pfahlfussherstellung    (Phase g) wird durch direkte  Schläge auf den     Stössel    bei festgehaltenem Ramm  rohr der Beton unten herausgetrieben. Beim Betonie  ren des Schaftes, d. h. während des Hochziehens des  Rammrohres, ruht der Stössel samt darauf stehendem      Rammbär 7 auf der im Rammrohr sich befindenden  Betonsäule.

   Der Betonpfropfen 8 verhindert wirksam  das Eindringen von Wasser ins Rammrohr 3 und  gestattet die Verwendung von relativ wenig     armierten     verlorenen Betonspitzen 2, da der vom Rammbär 7  ausgehende Rammschlag zum grössten Teil über den  Stössel 4 erfolgt, sich im Betonpfropfen 8     annähernd     gleichmässig verteilt und so die ganze     Spitzenfläche     beansprucht ; dies steht im Gegensatz zu anderen  Verfahren, bei welchen die     übertragung    des Ramm  schlages ausschliesslich durch das Rammrohr 3 er  folgt, was eine starke Armierung der Spitzen gegen  über Abscheren an der Kante verlangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Ortpfählen aus Beton, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit Ra dialabstand koaxial ineinander angeordnete und ge genseitig längsverschiebbare Rohre, von welchen das äussere, längere Rohr unten durch eine Betonspitze vorübergehend geschlossen ist, an der Einrammstelle abgesetzt werden, worauf in das Aussenrohr soweit Beton eingefüllt wird, dass zwischen Betonspitze und unterem Innenrohrende ein Betonpfropfen gebildet wird, wonach das den Betonpfropfen enthaltende Rohrpaar in den Boden gerammt und anschliessend nach Hochziehen des Innenrohres Beton in das Aus senrohr eingefüllt,
    dann unter Rammschlägen auf das Innenrohr und Hochziehen des Aussenrohres die Betonspitze vom Aussenrohr getrennt und der Betonpfropfen zwecks Bildung des Pfahlfusses aus dem Aussenrohr ausgestossen wird, worauf durch schrittweises Einfüllen weiteren Betons in das Aus senrohr und Hochziehen des letzteren bis zu dessen Austritt aus dem Boden unter gleichzeitiger Belastung der sich bildenden Betonsäule der Betonpfahlschaft gebildet wird. UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass während des Hochziehens des Aussenrohres die Betonsäule durch das Innenrohr und den auf ihm ruhenden Rammbär belastet wird.
    PATENTANSPRUCH 1I Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch zwei mit radialem Abstand koaxial ineinander angeord nete und gegenseitig längsverschiebbare Rohre, von welchen das oben offene, längere Aussenrohr mit seinem unteren Rand auf einem als verlorene Beton spitze ausgebildeten Vortriebkörper festsitzt, während das kürzere Innenrohr an seinem unteren Ende einen gegen die Innenwand des Aussenrohres anliegenden,
    mit einem Betondurchlass versehenen Stampfkopf aufweist und an seinem oberen Ende einen zum Zu sammenwirken mit einem Rammbär bestimmten Rammkörper trägt, der sich während des Rammens auf dem oberen Rand des Aussenrohres abstützt, wobei am Fuss des Aussenrohres Zugorgane angrei fen, die an eine Rückzugvorrichtung für das Aussen rohr angeschlossen sind. UNTERANSPRüCHE 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Stampfkopf des Innenroh res Ausnehmungen für den Durchtritt und die Füh rung von in den Betonpfahl einzubringenden Längs- armierungen aufweist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugorgane am unteren Rand des Aussenrohres angreifende Seile sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch ein Aufsatzrohrpaar, um das Aussen rohr und das Innenrohr verlängern zu können.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014082741A1 (de) * 2012-11-28 2014-06-05 Franki Grundbau Gmbh & Co. Kg Verfahren zur herstellung eines pfahls
ITFI20130199A1 (it) * 2013-08-27 2015-02-27 Silvio Giannini Tubi a filettatura esterna per rinforzi terreno

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