Kugelrücklauf für Kegelbahn Diese Erfindung betrifft einen Kugelrücklauf, von einem Kugelfang einer Kegelbahn zu einem Kugelsammelgestell in der Nähe des Wurfplatzes und ist gekennzeichnet durch einen Gefälleabschnitt, der mit einer Laufmulde versehen ist; durch ein Kugel geleise, dessen Anfang mit dem Gefälleabschnitt ver bunden ist und das im wesentlichen auf seiner ganzen Länge so unterhalb des Bahnbodens verläuft, dass eine dort entlangrollende Kugel vom Wurfplatz aus nicht gesehen werden kann ;
durch einen Steigab schnitt, der mit dem Ende des Geleises verbunden und mit einer Laufmulde versehen ist und zum Ku- gelsammelgestell führt, auf dem die Kugel zur Ruhe kommt; durch eine motorgetriebene Fördervorrich- tung mit einem wandernden Kugelangriffsmittel durch eine Zustellvorrichtung, die die Fördervorrich- tung mit dem Kugelangriffsmittel in eine Betriebslage bringt, in der es die Kugel erfassen und ihr auf dem Wege zum Gefälleabschnitt infolge seiner Wande rung eine vorwärtsrollende Bewegung erteilen kann,
wozu der Motor das Kugelangriffsmittel mit ausrei chender Geschwindigkeit antreibt, um der Kugel einen Drehimpuls nach vorne zu erteilen, der sie den gesamten Rücklauf überwinden lässt.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile bedeuten.
Fig. 1 ist ein zum Teil geschnittener Seitenriss einer Kegelbahn, samt Kugelrücklauf und Kugelsam- melgestell.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf zwei Kegelbahnen, mit Kugelrücklauf und Kugelsammelgestell gemäss Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1. Fig. 4 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1.
Fig. 5 ist eine Draufsicht einer bevorzugten Aus führungsform des in Fig. 1 benutzten Kugelsammel- gestelles.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 5.
Fig. 7 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 5.
Fig. 8 ist eine Ansicht nach der Linie 9-9 der Fig. 5.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie 10-10 der Fig. 5.
Fig. 10 ist eine Stirnansicht, zum Teil im Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 5.
Fig. 11 ist eine zum Teil geschnittene Seiten ansicht des gekrümmten Gipfelteiles des Kugelrück= laufgeleises, der den schrägen Steigabschnitt des Ge- leises mit einer bevorzugten Form des Kugelsammel- gestelles verbindet.
Fig. 12 ist eine Draufsicht auf den Aufbau nach der Linie 13-13 der Fig. 11.
Fig. 13 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der Linie. 14-14 der Fig. 11.
Fig. 14 ist ein Seitenriss einer weiteren Bauart des Kugelrücklaufes.
Fig. 15 ist eine Draufsicht nach der Linie 16-16 der Fig. 14.
Fig. 16 ist eine Seitenansicht, zum Teil im senk rechten Schnitt und unter Fortlassung einiger Teile zur besseren Übersicht einer kombinierten Kugelauf zug und -vortriebsvorrichtung.
Fig. 17 und 18 sind schematische Ansichten, die die Wirkungsweise der Vorrichtung der Fig. 16 ver anschaulichen.
Die Fig. 1, 2, 3 und 4 der Zeichnungen offen baren eine bevorzugte Ausführungsform. In der Dar- stellung enthält der Kugelrücklauf und das Sammel gestell einen mit der Sammelnummer 20 bezeich neten Gefälleabschnitt, eine mit der Sammelnummer 22 bezeichnete, im wesentlichen waagrechte Roll bahn, einen mit der Sammelnummer 24 bezeichneten Ste_gabschnitt und ein Kugelsammelgestell 26.
In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist mit 25 als Förder-Vorrichtung ein Aufzug- und Vor triebgerät bezeichnet, welches die Kugeln an den Gefälleabschnitt 20 weitergibt.
Die Vorrichtung 25 kann als Bestandteil einer selbsttätigen Kegelaufsetz- maschine M oder als Einzelheit für sich ausgebildet sein und dient dazu, die Kugeln, die vom Kugelfang P oder P' einer Kugelbahn herkommen, mit einem hinreichenden Vorwärtsdrall an den Kegelkugehück- lauf abzugeben,
damit sie dessen volle Länge durch- wandern und auf dem Sammelgestell 26 zur Ruhe kommen. Die Fördervorrichtung 25 kann im Aufbau und in der Betriebsweise dem in der US-Patentschrift Nr. 2766138 offenbarten Gerät entsprechen und wird im einzelnen weiter unten anhand der Fig. 16 bis 18 beschrieben.
Gemäss Fig. 1 und 2 enthält der Gefälleabschnitt 20 eine Schrägbahn 28 mit einer Kugellaufmulde 30. Holz hat sich für die Lauffläche gut bewährt, weil es dank seiner Reibungswirkung auf die Kugel erlaubt, die Neigung der Bahn 28 und damit des Geleises 30 so zu wählen, dass eine Kugel zu jeder Zeit, vom Verlassen des Förderbandes 27 der Fördervorrich tung 25 an, das Geleise 34 ohne Energieverlust durch Gleiten nach unten rollt.
So liegt der Neigungswinkel der Schrägbahn 28 vorzugsweise in der Grössenordnung zwischen 300 bis 500 zur Waagerechten.
Es ist zu beachten, dass das Band 27 in der in Fig. 1 gezeigten Pfeilrichtung wandert und dass da her jede auf das Geleise 34 abgelieferte Kugel einen Rechtsdrall beim Fortrollen über das Ausliefer- geleise 34 hat, an dessen Oberende der Gefälle- abschnitt angeschlossen ist, und sich beschleunigt, wenn sie längs des Geleises 30 auf das Geleise 22 zu rollt.
Dank der Tatsache, dass jede Kugel mit einem vorbeeinflussten Drehschwung oder Drall nach vorne durch die selbsttätigen Mittel 25 an das Kugelablie- fergeleise 34 ausgeliefert wird, ist die Gefahr, dass die Kugel unter der Bahn zwischen dem Gefälle abschnitt 20 und dem Steigabschnitt 24 anhält und still liegt oder auf dem Steigabschnitt 24 zurückrollt, praktisch ausgeschaltet.
Das untere Ende des Gefälleabschnittes 20 schliesst sich in geeigneter Verbindung an das eine Ende des im wesentlichen waagerechten Geleises 22 an. Wie die gebrochenen Linien in Fig. 2 zeigen, verläuft die volle Länge des Geleises 22 unterhalb des Bodens der Kegelbahn oder der Bahnanlage zwi schen zwei mit ihren Seiten aneinandergrenzenden Kegelbahnen A, A'. Beim Anbau mit einer einzelnen Kegelbahn liegt das Geleise 22 unterhalb und längs der einen Seite der Bahn.
Infolge der Art und Weise, in welcher das Ge leise 22 unterhalb des Bahnbodens untergebracht ist, leuchtet ein, dass vom Spieler aus keine 'Kugel zu sehen ist, und zwar von der Zeit an, zu der sie aus dem Gefälleabschnitt 20 herunterrollt, bis sie wieder aus dem Vorderende des Geleises 22 zum Anstieg längs des Steigabschnittes 24 auf dem Wege zum Sammelgestell 26 auftaucht. In Fällen, in denen eine Umhüllung zum Verdecken des Steigabschnittes 24 aufgebaut ist, werden die Kugeln den Spielern erst sichtbar, wenn sie tatsächlich auf dem Kugelsammel- gestell ankommen.
Der grosse Wert dieser Anord nung lieb darin, dass den Spielern die Ablenkung erspart wird. Sie trägt auch wesentlich dazu bei, den dröhnenden Lärm beim Herabrollen der Kugeln längs des Kugelrücklaufes zu vermindern.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, ist das Bahnvor feld 31 vollständig offen und frei für die Hin- und Herbewegung der Spieler vom einen Bahnvorfeld zum anderen. .
Das Geleise 22 kann beliebig lang sein; die Konstruktion muss nur sicherstellen, dass Kugeln frei rollen können und dass für die in ihnen be findlichen Fingerlöcher nicht die; Gefahr besteht, Hindernisse zu berühren, wodurch die Kugeln auf dem Wege zum Sammelgestell 26 aus den Geleisen springen würden. Bei der bevorzugten Ausführungs form besteht das Geleise 22 aus einem länglichen Formstück 36 aus Kunststoff oder Metall. Es kann aus verschiedenen Längen oder in einem Stück her gestellt werden.
Das Stück 36 ist mit zwei im Ab stand nebeneinanderlaufenden Schienen 37 versehen, auf denen die Kugeln rollen können (vgl. Fig. 4). Das Formstück 36 ist auf irgendeine Weise an einer Bettung 38 festgemacht, die auf dem Untergurt 39 des Kegelbahnrahmenwerkes ruht.
Der Schienenstrang 36 findet an seinem Vorder ende Anschluss an das Unterende des Steigabschnit tes 24 und bildet mit diesem ein ununterbrochenes Geleise, längs dessen eine Kugel nach oben in das Sammelgestell 26 rollen kann. Der Aufbau des Steig abschnittes 24 ähnelt dem des Gefälleabschnittes 20 insofern, als er ein geneigtes Glied 40 mit einer Ge- leiserinne 42 enthält, das am besten mit ihm aus einem Stück besteht (siehe Fig. 3) und mit einem Deckblatt 44 aus geeignetem Reibungsmaterial, z. B.
Holz, versehen ist, das eine dem Umfang normaler Kegelkugeln entsprechende Wölbung aufweist. Die Winkelneigung des Gliedes 40 zur Waagerechten ist derart, dass eine Kugel B, die auf dem Rücklauf durch die Vorrichtung 25 mit einem bestimmten Impuls vorwärtsgetrieben wurde und den Gefälle abschnitt und die zwischenliegenden Abschnitte über wunden hat, frei nach oben über das Glied 40 und über ein Gipfelstück 46 in das Sammelgestell 26 rol len kann, ohne Gefahr zu laufen, auf das Geleise 22 zurückzurollen, wo sie endgültig unter dem Boden der Bahnanlage liegenbleiben würde.
Das obere Ende des Steigabschnittes 24 (Fig. 1) ist mit dem Kugelsammelgestell 26 über ein Gipfel- stück 46 verbunden. Dieses Stück enthält zwei ent sprechend gekrümmte, parallele, getrennte, die Kugel tragende Führungsschienen, die in dem dargestellten Beispiel aus Stäben 48 gebildet sind. Diese Stäbe werden am besten mit einem federnden Stoff, z. B. Gummi, überzogen, der den Kugeln die richtige Oberflächenreibung vermittelt und zugleich die Auf gabe übernimmt, das Poltern der Kugeln, die auf den Steigabschnitt 24 hinauf und längs der Stäbe 48 auf dem Wege zum T-förmigen Kugelsammelgestell 26 rollen, zu dämpfen.
Die Stäbe 48 sind mit einem Ende durch Stutzen 50 an einem geeigneten Steg 52 angeschlossen, der an dem Oberende des Gliedes 40 des Steigabschnittes 24 und an einem Paar aufrech ter Stützplatten 54 angebaut ist. Die anderen Enden der gummibezogenen Stäbe 48 sind mittels eines Paa res von Stutzen 56 (Fig. 12 und 13) an einem Ge- leiseabschnitt 58 befestigt, der das Gipfelstück 46 mit dem T-förmigen Kugelsammelgestell 26 verbin det. Der Geleiseabschnitt 58 ist aus einem geeigneten Stoff, z. B.
Metall, hergestellt und mit zwei getrenn ten Rippen 57 versehen, auf denen die rollende Ku gel getragen wird. Diese Rippen fluchten mit der Gummidecke auf den Hohlstangen 48, so dass sie dem freien Wegrollen einer Kugel von den getrenn ten Hohlstangen 48 auf die kugeltragenden Rippen 57 keinen Widerstand bieten.
Der Geleiseabschnitt 58 ist vorzugsweise von sei nem Verbindungspunkt mit dem Gipfelstück 46 bis zu seinem Befestigungspunkt an dem T-förmigen Sammelgestell 26 etwas geneigt. Wie die Fig. 12 und 13 zeigen, sitzt der Geleiseabschnitt 58 an einem passenden Brückensteg 60, der mit Schrauben 59 an seinen Enden an den aufrechten Stützplatten 54 be festigt ist. Der Geleiseabschnitt 58 wird ausserdem durch einen weiteren Steg 62 gestützt, der an der Stirnseite des im wesentlichen waagrechten Geleises 64 befestigt ist. An das Geleise 64 schliesst sich das Sammelgestell 26 an.
. Trotz der Tatsache, dass eine Kugel von dem Zeitpunkt an, zu dem sie an das Kugelabgabegeleise 34 gefördert wird, bis sie längs des Steigabschnittes 24 auf das Gipfelstück 46 rollt, gut über zwanzig Meter wandert, hat sie doch noch eine beträchtliche Energie. In den meisten Fällen ist es daher er wünscht, Mittel vorzusehen, die ihre Bewegung ver zögern oder hemmen, bevor sie die Schiene 64 ent- langrollt. Aus diesem Grunde ist eine geeignete Ku gelhemmung 63 vorgesehen.
Sie hat einen die Kugel erfassenden Arm 65, der durch eine Öffnung 67 im Geleiseabschnitt 58 in solcher Stellung herausragt, dass er von der rollenden Kugel berührt wird, um eine weitere langsame Rollbewegung bis zur Sammel- stellung auf dem Gestell 66 zu gestatten. Die Ku gelhemmung 63 kann im Aufbau und in der Wir kungsweise jener ähneln, die in der US-Patentschrift Nr.<B>2857162</B> offenbart ist. Da die Einzelheiten der Kugelhemmung nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden, ist sie nicht näher beschrieben.
Wie die Fig. 2 und 5 zeigen, liegt das Geleise 64 im rechten Winkel zum Mittelabschnitt des Geleises 66 des Kugelsammelgestelles. Das Geleise 66 ist in seiner Mitte auf einer stützenden, aufrechten Säule 68 und an seinen Endteilen durch passend geformte Endstützen oder Säulen 70 (Fig. 5, 6 und 7) be festigt. Das Geleise 64 ist mit einer Kugelmulde 72 ausgestattet, deren Kanten parallel verlaufen und Fortsetzungen der Rippen 57 des Abschnittes 58 bil den, auf dem die Kugel zum Geleise 66 rollt.
Dieses ist mit einem Paar von sich aufweitenden Mulden 74 versehen, die in entgegengesetzten Richtungen von der Mitte des Geleises zu seinen Enden hin verlaufen. Die Seitenkanten der Mulde 74 erweitern sich von dem Mittelteil des Geleises 66 nach seinen Enden hin. An beiden Enden sind Gummipuffer 80 an geordnet (Fig. 5). Diese Anordnung ist zu diesem Zwecke getroffen, um die Bewegung der Kugel noch weiter zu verlangsamen oder ihren Drall zu absor bieren, wenn sie in das Sammelgestell rollt.
An der Verbindungsstelle der Geleise 64 und 66 sind Kugelsteuerglieder 76 und 78 vorgesehen. Diese Glieder enthalten Einlagen oder Abschnitte aus Gummi, die nicht nur den Lärm der Kugel dämpfen, sondern auch Beschädigungen der Kugeln verhindern und den Stoss der Kugeln beim Anschlagen abfangen.
Das Glied 76 hat die Grundform eines T und dient als Kugelsammel- und Weichenplatte, da es in die beiden Geleise 64 und 66 eingepasst ist, wo es eine ankommende Kugel von den Geleisen 64 in die eine oder die andere der beiden sich aufweitenden Mul den 74 in den Armen 75 und 77 des Geleises 66 lei ten kann. Die Weichenplatte 76 ist in dem Mittel stück des Geleises 66 zwischen den Mulden 74 des Geleises 64 gelegen und dient dort als eine Eingangs führung.
Wie die Fig. 5, 8, 9 und 10 .zeigen, arbeitet das Glied 76 in Verbindung mit einem keilförmigen Gummiglied 78, das sich auch im mittleren Teil des Geleises 66 befindet. Das Glied 78 dient als ein Puffer und Abweiser für Kugeln, die von dem Ge leise 64 in das Geleise 66 rollen. Das freie Ende je der Mulde 74 des Geleises 66 ist mit einem passend gestalteten Abschlusspuffer 80 aus Gummi versehen, der die Kugeln vor dem Hinausrollen über die Enden der Mulden 74 bewahrt.
Der Abstand von der Mittellinie der Weichen platte 76 zur Mitte jedes Puffers 80 ist so bemessen, dass, wenn sich eine vorbestimmte Zahl von Kugeln in einer der Mulden 74 befindet, die nächste Kugel selbsttätig in die gegenüberliegende Mulde umgeleitet wird, vorausgesetzt, dass diese leer oder mindestens nicht vollständig mit Kugeln aufgefüllt ist.
Wenn also beispielsweise der Arm 75 des Geleises 66 seine Fassungsgrenze von vier Kugeln erreicht hat und das Geleise 77 nur zwei Kugeln enthält, so steht die am dichtesten an der Weichenplatte 76 befindliche Ku gel. im Arm 75 in einer Lage, in der sie durch die nächste längs des Geleises 64 rollende Kugel leicht berührt wird, so dass diese Kugel von der Weichen- platte 76 mit ihrer abwärtsgeneigten Fläche 79 in den Arm 77 umgeleitet wird.
Die Gummiteile 76, 78 und 80 sind mit einer Anzahl von Ansätzen 82 versehen, die fest in pas sende Löcher oder Einprägungen im Geleise 66 ein greifen, um sie in Betriebslage zu halten. Diese Ein bauweise gestattet eine leichte Auswechslung der Gummiteile. Der Puffer 78 ist durch einen Pfosten 84 versteift, der an der Säule 68 befestigt ist.
Der Kugelrücklauf und das Kugelsammelgestell sind in den Fig. 1 und 2 in ihrem Zusammenwirken mit zwei benachbarten Kegelbahnen A und A' dar gestellt. Sie sind dazu bestimmt, beide Bahnen zu bedienen, so dass Kugeln B, die entweder aus dem Kugelfang P oder P' an der.Bahn A oder bzw. A' entfernt wurden, dem Kegler in kürzester Zeit zu rückgegeben werden können.
Wie zuvor erwähnt, kann eine geeignete Kugelhebemechanik 25, wie sie beispielsweise in der US-Patentschrift Nr. 2776138 offenbart ist, benutzt werden, um die Kugeln anzu heben, die aus dem Kugelfang P oder P' angeliefert werden, und sie mit einem vorbestimmten Dreh impuls nach vorne an das gemeinsame Kugelabgabe geleise 34 abgeben.
Sowohl dieses Geleise als auch die Kugelanhebe- und -vortriebvorrichtung 25 sind, wie gezeigt, an dem Platz zwischen zwei benachbar ten Schlagwänden K gelegen, wobei zwei senkrechte Platten 86 dort befestigt sind, um die verschiedenen Einzelteile abzustützen. Jede Schlagwand K hat eine passende öffnung H, durch welche eine Kugel aus ihrem entsprechenden Kugelfang in den Wirkungs bereich des Bandes 27 der Kugelaufzugvorrichtung 25 rollen oder gestossen werden kann.
Die Anwendung einer selbsttätigen Kugelauf- zugsvorrichtung gewährleistet, dass jede an die Schienen 34 abgelieferte Kugel die gleiche Ge schwindigkeit hat, so dass keine Gefahr besteht, dass Kugeln zwischen dem Gefälle- und Steigabschnitt des Geleises zur Ruhe kommen oder nicht genügend Energie zum Hinaufrollen auf den Steigabschnitt 24 haben könnten.
Die Fig. 14 und 15 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform. Bei dem in diesen Figuren gezeig ten Kugelrücklauf ist ein erster Gefälleabschnitt @ 220 vorgesehen, auf dem eine Kugel, nachdem sie durch das Band 227 einer Kugelhebemechanik 225 abge liefert worden ist, entlangrollt, wobei Aufbau und Wirkungsweise dem ähneln, was in Fig. 1 offenbart wurde. Falls erwünscht, kann die Mechanik 225 einen Teil einer selbsttätigen, bei M' schematisch an gedeuteten Spielkegel-Aufsetzmaschine bilden.
Der Gefälleabschnitt 220 enthält ein schräg an gebautes, längliches Glied 228, das im Aufbau dem Geleise 28 der in Fig. 1 offenbarten Mechanik ähnelt. Die Winkelneigung des Geleisestückes <B>228</B> und damit diejenige des Reibungsflächengeleises 230 ist derart, dass eine Kugel zu jeder Zeit dort von ihrem Anlieferungspunkt an das Geleise 234 herün- terrollt, jedoch nicht gleitet.
Auf diesem Wege spei chert jede das Geleise 230 entlangrollende Kugel einen Drehimpuls, wenn sie dort entlang und auf dem Geleiseteil 221 rollt, der an das Geleise 230 an- schliesst und es fortsetzt.
Ein wesentliches Merkmal der in den Fig. 14 und 15 offenbarten Ausführungsform ist, dass Mittel vorgesehen sind, um die Wälzbewegung einer Kugel auf einem Teil der Bahn zu bewirken, zu denen der Kugelrücklauf gehört. Das bedeutet, dass eine Kugel auf dem Geleise 221 entlangrollt, das aus getrennten Kugelabstützschienen 223 in Fortsetzung des Ge- leises 230 gebildet wird, und dann verschwindet und unterhalb eines Teiles der Bahn und des Vorfeldes rollt, bis sie wieder erscheint, wenn sie nach oben auf den Steigabschnitt 224 hinauf rollt.
Wie in dem Falle der in den Fig. 1 und 2 offen barten Ausführungsform macht es die Schaffung eines unbehinderten Vorfeldes den Spielern möglich, sich beim Spielen unter Beachtung der Regeln. vor und zurück zu bewegen und auch Stellungen zum Kugelwurf einzunehmen, die mit herkömmlichen Ku gelrückläufen unmöglich wären.
Weiterhin können bei einem offenen Vorfeld, wie es in Fig. 15 gezeigt ist, Maschinen, die zur Wartung einer Kegelbahn anlage benutzt werden, leicht von Bahn zu Bahn un ter kleinstem Arbeits- und Zeitaufwand bewegt werden.
Wie in Fig. 15 angedeutet, ist das Geleise. 221 mit einem zweiten Gefälleteil 235 versehen, der eine Fortsetzung der Kugelabstützschienen 223 bildet.
Falls gewünscht, kann der Geleiseabschnitt 235 ähnlich wie der in Fig. 1 offenbarte Abschnitt 22 konstruiert sein. Der Steigabschnitt 224 ähnelt in seinem Aufbau im wesentlichen dem Abschnitt 24 der Fig. 1. Dies trifft auch auf das Gipfelstück 246 zu, über das eine Kugel nach Durchlauf der Kugel hemmung 265 auf dem Wege zum Kugelsammel- ge'stell 226 wandert. Dieses Gipfelstück ähnelt in sei nem Aufbau dem Gipfelstück 46 der Fig. 1.
Wie die Fig. 14 und 15 zeigen, ähnelt das Kugelsammel- gestell 226 in seinem Aufbau dem Sammelgestell 26 der Fig. 1 und 2. Es könnte natürlich auch ein ge radliniges Kugelsammelgestell des herkömmlichen Typs benutzt werden.
In der in den Fig. 14 und 15 gezeigten Variante rollt eine Kugel während einer beträchtlichen Strecke ihres Weges unterhalb des Bodens, so dass ein über sichtliches Vorfeld erreicht wird.
Die in Fig. 16 dargestellte besondere Bauart einer Kugelhebe- und Vortriebvorrichtung 25 ent hält einen starren Gehäuserahmen 266; zu dem ein längliches, im wesentlichen senkrechtes, vorderes Profilstück 267 und ein hinteres, längliches Profil stück 268 mit einem Hauptabschnitt oben 269 und unten 270 in starrer Verbindung gehören. Die Pro file 267 und 268 werden im Rahmenverband mit Hilfe eines mittleren Rahmenseitenstückes 271, eines oberen Rahmenseitenstückes 272 und eines Grund plattenstückes 273 gehalten.
Der Kegelaufzug 25 ist zwischen den Schlagwänden K mittels Laschen 274 und 275 befestigt, die in geeigneter Weise einerseits am rückwärtigen Profil 268 bzw. dem vorderen Profil 267 befestigt und andererseits an den Schlag wänden angeschraubt sind.
Die Hauptbetriebsteile des Kugelaufzuges 25 be stehen aus einem mit der Sammelnummer 276 be zeichneten, festen Kugelgeleise und einem Kugelför derer, z. B. einem endlosen Riemen 277, der an einem Rahmen 278 angebaut ist und sich in einem Abstand von dem Geleise 276 zu diesem hin und von ihm weg bewegen kann, um mit ihm zusammen zuarbeiten und die Kegelkugeln zu erfassen und hochzuziehen, wie weiter unten beschrieben.
Das Geleise 276 ist aus einem unteren Kugel aufnahmeteil 279, einem länglichen, etwa senkrech ten Teil 280 und einem nach aussen gerichteten Ku gelabgabe- oder Abladeteil 281 zusammengefügt, aus welchem eine Kugel auf den Kugelrücklauf bei 34 abgeladen wird.
Der Kugelaufnahmeteil 279 des Ge- leises 276 liegt in der Nähe von Seitenplattenöffnun- gen 282, durch die die Kugeln aus den Kugelfängen P oder P' in eine Lage bewegt werden, aus der sie durch den Förderer 277 erfasst und auf dem Geleise 276 entlang gerollt werden können.
Der den Förderer tragende Rahmen 278 enthält einen Stab 283, der gleitend in einem Rohr oder einer Hülse 284 eingepasst ist. Im unteren Ende des Rohres 284 sitzt ein Stab 285, der einen Teil einer weiter unten beschriebenen Gabel 286 bildet. Eine in das Rohr 284 eingelegte Feder 287 drückt gegen das freie Ende des Stabes 283 und das Ober ende des Stabes 285. Der teleskopartige Aufbau des Rahmens 278 erteilt dem endlosen Riemen 277, der auf den am Rahmen 278 lagernden Rollen 288 und 289 läuft die richtige Spannung, wenn er frei läuft oder wenn er eine Kugel erfasst hat und nach oben längs des Geleises 276 zur Abgabe an den Kugel rücklauf wälzt.
Die Rolle 288 ist im oberen Teil des Rahmens 278 auf einem Wellenzapfen 290 angebaut, der von getrennten Armen 291 eines Gabelstieles 292 getra gen wird ; letzterer ist mit einem Gewindebolzenteil versehen und gleitend in dem oberen Ende des hoh len Stabes 283 eingesetzt. Die Unterfläche einer Mutter 293, die auf dem Gewindebolzenteil der Ga bel 292 aufgeschraubt ist, ruht auf dem oberen Ende des Stabes 283 und stützt die Gabel ab. Durch Dre hen der Mutter 293 kann die Länge des Rahmens 278 vergrössert oder verkleinert werden.
Der eine Arm 291 dient zugleich als ein Bock und hängt fest mit einer Stützplatte 294 zusammen, die einen Be standteil des Gehäuses 295 eines Motors 296 mit Untersetzungsgetriebe bildet. Dieser Motor treibt die Welle 290 und die daran befestigte Rolle 288 an. Er läuft während der Benutzung der Kegelbahn dauernd, so dass der Kugelaufzug 25 dauernd betriebsbereit ist.
Der Rahmen 278 ist im Rahmen 266 so einge baut, dass die Ebene des Arbeitstrums des Riemens 277 zur Ebene des Geleises 276 geneigt ist und dass der Geleiseteil <B>281</B> vom Riemen weg verläuft, um Platz für den Durchgang einer Kugel zu schaffen und auch für das selbsttätige Rückstellen des Kugel aufzuges zum Vorziehen der nächsten Kugel zu sor gen. Um diese erwünschte Beziehung herzustellen und dabei so wenig Platz wie möglich zu beanspru chen, ist der Rahmen 278 an seinem oberen Ende mittels eines Paares von Anlenkstäben 297 zum Ge leise 276 hin und von ihm weg beweglich aufge hängt; die Stäbe 297 sind bei 298 gelenkig an den mittleren Rahmenseitenstücken 271 angebaut.
Die oberen Enden der Anlenkstäbe 297 sind mit Klem- men 299 ausgeführt, die durch Schrauben 300 an einem Querstab 301 angebracht sind ; dieser liegt lose in einem Tragbock 302, der am oberen Ende des Rohres 284 zweckmässig, z. B. durch Schweis- sen, befestigt ist. Der Querstab 301 ragt durch Bo genschlitze 303, die in die Seitenplatten eingearbeitet sind.
An jedem Ende des Querstabes sitzt ein Griff 304. Wenn aus irgendeinem Grunde der Förderer 277 nicht selbsttätig zurückgestellt wurde, nachdem eine Kugel hochgezogen und auf den Rücklauf ab geladen wurde, so bieten die Griffe 304 ein Mittel, mit dem ein Kegeljunge den Rahmen 278 im Rah men 266 nach hinten (in Fig. 6 nach links) schwen ken kann, wenn er im Kugelfang P oder P' der Bahn A bzw. der Bahn A' steht, um den Kugelaufzug 25 zum Hochziehen der nächsten, zwischen dem Rie men 277 und dem Geleise 276 angelieferten Kugel einzustellen.
In der dargestellten Ausführungsform wird der richtige Riemendruck gegen eine Kugel, die durch den Riemen 277 nach oben über das Geleise 276 bewegt wird, durch eine Kombination von Leerge wicht der Rahmenteile einschliesslich des Rahmens 278, des Motors 296 und des Riemens 277 mit dem Druck einer Feder 305 aufrechterhalten. Der Zweck der Feder 306, deren eines Ende mit dem Bock 307 und deren anderes Ende mit einer Achse 308 ver bunden ist, besteht darin, eine Gegenkraft zum oben erwähnten Leergewicht zu erzeugen, um, wenn eine kleinere als die normale Kugel, z. B. eine Junior kugel, hochgezogen wird, den Kugelaufzug wieder zu spannen oder zurückzustellen, damit der Riemen 277 die nächste hochzuziehende Kugel übernehmen kann.
Der Zweck der Feder 305 ist, genügend Druck zwi schen Riemen und Kugel aufrechtzuerhalten, um eine normale Kugel, das ist eine Kugel von etwa 23 cm Durchmesser, anzuheben. Wenn-das Leergewicht der Teile einschliesslich des Rahmens 278, des Riemens 277 und des Motors 296 ausreicht, kann die Feder 305 weggelassen werden.
An seinem unteren Ende ist der Rahmen 278 mit einer Achse 308 versehen, an der getrennte An lenkstäbe 309 sitzen. Sie sind vorzugsweise mit einer gemeinsamen Nabe 310 aus einem Stück gefertigt, die auf einer Achse 311 lose lagert ; letztere stützt sich mit ihren Enden auf Fortsätze an aufrechten Flanschen, die einen Teil der Grundplatte 273 bilden.
Wenn eine Kegelkugel aus dem Kugelfang P oder aus dem Kugelfang P' rollte oder gestossen wird, so rollt sie durch eine Öffnung 282 auf ein geneigtes Führungsstück, z. B. eine Platte 312 und dann auf einen Auslöser oder Tritt 313, der vorzugsweise in der Mitte des Kugelaufzuges mit seinem Mittelpunkt zur Mitte des Riemens 277 ausgefluchtet angeordnet ist.
Der Tritt 313 besteht aus einem Stück mit einem Arm eines Hebels 314, der lose auf einer festen, an der Grundplatte 273 angebauten Achse 315 lagert. Der Hebel 314 hat auch einen Arm 316 mit einer Verlängerung nach unten, der bestimmt ist, ein mit der Sammelnummer 317 bezeichnetes Kniegelenk zu erfassen, wenn der Kugelaufzug 25 in gespannter Stellung vor der Ankunft einer zwischen dem Rie men 277 und dem Geleise 276 vorzuziehenden Kugel steht.
Das Kniegelenk 317 enthält einen Hebel 318, dessen eines Ende an der Achse 315 und dessen an deres Ende mit einem Stift 321 an einem der An lenkstäbe 309 drehbar gelagert ist. Die Anordnung ist so getroffen, dass, wenn das Kniegelenk 317 ge knickt ist, das Gelenk 320 und der Hebel 318 nach oben schwenken, wie es die Fig. 16 zeigt, mit dem Ergebnis, dass der Rahmen 278 sich nach unten und innen relativ zum Geleise 276 bewegt und den Riemen 277 in den betriebsmässigen Eingriff zum Kugelhochziehen mit einer auf dem Aufnahmeteil 279 des Geleises befindlichen Kugel rückt.
Wenn je doch das Kniegelenk 317 gestreckt ist, wird der Riemen 277 vom Geleise 276 ferngehalten. Eine Fe der 322, die mit ihrem einen Ende am Hebel 318 und mit ihrem anderen Ende an einem Bock an der Platte 273 befestigt ist, hält das Gelenk 320 und den Hebel 318 in gestreckter Lage und den Kugel aufzug 25 in betriebsbereiter oder gespannter Stel lung.
Die Fig. 17 und 18 veranschaulichen schematisch die Wirkungsweise der Kugelaufzug- und Vortrieb vorrichtung 25. Die Fig. 17 zeigt die relativen Lagen des Rahmens 278 und den Riemens 277 bezogen auf das Geleise 276, nachdem eine Kugel den Tritt 313 betätigt und das Kniegelenk 317 geknickt hat. In dieser Figur ist eine Kugel dargestellt, wie sie durch den Riemen nach oben auf dem Geleise ent lang gerollt wird. Die Fig. 18 zeigt eine spätere Phase des Betriebes.
Die Kugel I ist, wie man sieht, nahe daran, aus der Vorrichtung 25 abgeladen zu werden und rollt über den Auslieferteil 281 des Ge- leises 276. Dank der Neigung des Riemens 277 mit Bezug auf das Geleise 276 und zu dem Zweck, Platz für eine nach oben wandernde Kugel zu schaffen, ist der Geleiseteil 281, der dem Riemen näher liegt als der Geleiseteil 280, von der Ebene des Riemens weg gerichtet. Deshalb wird der Riemen 277, sobald eine Kugel über den Geleiseteil 281 rollt, unter Spannung gehalten, und der Rahmen 278 wird von dem Geleise 276 weg bewegt und drückt die Feder 305 zusammen.
Die gesteigerte Spannung an dem Riemen hat auch zur Folge, dass die Rollen 288 und 289 sich aufein- ander zu bewegen, da der Stab 283 und das Rohr .284 axial ineinander wandern und die Feder 287 zu sammendrücken.
Wenn die Kugel I das Ende des Auslieferteiles 281 des Geleises 276 zur Abgabe an den Kugelrück lauf erreicht, ist die durch sie auf den Riemen 277 und von dort auf den Rahmen 278 ausgeübte Kraft derart, dass der Rahmen rückwärts oder vom Ge leise auf den Anlenkstäben 297 und 309 schwenkt und dadurch selbsttätig das Kniegelenk 317 streckt und den Kugelaufzug 25 bereit zum Hochziehen der Kugel 1I wiederspannt ; diese löst, sobald die Kugel I an den Rücklauf abgeliefert ist, den Tritt 313 aus und lässt ein neues Kugelaufzugspiel beginnen.
Aus den Fig. 17 und 18 wird klar, dass die Wir kung des Riemens 277 darin besteht, die Kugel über das Geleise 276 in solcher Weise zu rollen, dass sie in der gleichen Richtung wie auf dem Kugelrücklauf umläuft. Der Geleiseteil 281 schliesst unmittelbar an das Einlaufende des Gefälleabschnittes des Kugel rücklaufes an.
Deshalb wird die Kugel, wenn sie durch die Vorrichtung 25 ausgeliefert wird, zwi schen dem Riemen und dem Eingangsende des Ku gelrücklaufes erfasst. Beim Vergleich der Fig. 17 und 18 bemerkt man, dass, wenn die Kugel an den Rück lauf ausgeliefert wird, wobei das Spannen der Vorrichtung 25 eintritt, die Rolle 288 zum Rücklauf hin verschoben wird. Demgemäss wird die Kugel längs des Rücklaufes mit einer bestimmten Drehge schwindigkeit losgelassen, und zugleich mit einem be stimmten, zusätzlichen geradlinigen Impuls, der von der Verschiebung der Rolle 288 zum Rücklauf bei gespannter Vorrichtung 25 herrührt.
Ball return for bowling alley This invention relates to a ball return, from a bullet trap of a bowling alley to a ball collecting rack near the throwing area and is characterized by a sloping section which is provided with a trough; tracked by a ball, the beginning of which is connected to the slope section and which runs essentially along its entire length below the track floor that a ball rolling along there cannot be seen from the throwing area;
through a climbing section, which is connected to the end of the track and provided with a trough and leads to the ball collecting frame on which the ball comes to rest; by a motor-driven conveying device with a moving ball engaging means by a feed device which brings the conveying device with the ball engaging means into an operating position in which it can grasp the ball and give it a forward rolling movement on the way to the downhill section as a result of its migration,
for which purpose the motor drives the ball attack means with sufficient speed to give the ball a forward angular momentum that allows it to overcome the entire return movement.
In the drawing, some Ausführungsbei games of the subject invention are illustrated, in which the same reference numerals mean the same or similar parts.
1 is a partially sectioned side elevation of a bowling alley, including the ball return and ball collecting rack.
FIG. 2 is a plan view of two bowling alleys, with a ball return and a ball collecting rack according to FIG. 1.
FIG. 3 is an end view in section along line 4-4 of FIG. 1. FIG. 4 is an end view in section along line 5-5 of FIG.
FIG. 5 is a plan view of a preferred embodiment of the ball collecting rack used in FIG.
FIG. 6 is a sectional side view taken along line 7-7 of FIG. 5.
FIG. 7 is an end view in section along line 8-8 of FIG. 5.
FIG. 8 is a view taken along line 9-9 of FIG. 5.
FIG. 9 is a side sectional view taken along line 10-10 of FIG. 5.
FIG. 10 is an end elevation, partly in section along line 11-11 of FIG. 5.
11 is a partially sectioned side view of the curved summit part of the ball return track, which connects the inclined rising section of the track with a preferred shape of the ball collecting rack.
FIG. 12 is a top plan view of the structure taken along line 13-13 of FIG. 11.
Figure 13 is an end view in section along the line. 14-14 of Fig. 11.
Fig. 14 is a side elevation of another type of ball return.
FIG. 15 is a top plan view taken along line 16-16 of FIG. 14.
Fig. 16 is a side view, partly in a vertical right section and with the omission of some parts for a better overview of a combined Kugelaufzug and propulsion device.
17 and 18 are schematic views illustrating the operation of the apparatus of FIG.
Figs. 1, 2, 3 and 4 of the drawings ble revealed a preferred embodiment. In the illustration, the ball return and the collecting frame contain a sloping section labeled with the collective number 20, an essentially horizontal roller track labeled with the collective number 22, a bar section labeled with the collective number 24 and a ball collecting frame 26.
In the embodiment shown in FIG. 1, an elevator and drive device is designated with 25 as a conveyor device, which passes the balls to the gradient section 20.
The device 25 can be designed as part of an automatic cone setting machine M or as a separate item and is used to deliver the balls, which come from the ball catcher P or P 'of a ball track, to the cone ball return with sufficient forward spin,
so that they wander through its full length and come to rest on the collecting frame 26. The conveyor device 25 may correspond in construction and in the mode of operation to the device disclosed in US Pat. No. 2,766,138 and is described in detail below with reference to FIGS. 16-18.
According to FIGS. 1 and 2, the sloping section 20 contains an inclined track 28 with a ball trough 30. Wood has proven itself well for the running surface because, thanks to its frictional effect on the ball, it allows the inclination of the track 28 and thus the track 30 to be chosen that a ball at any time, from leaving the conveyor belt 27 of the Fördervorrich device 25, the track 34 rolls down without loss of energy by sliding.
Thus, the angle of inclination of the inclined path 28 is preferably in the order of magnitude between 300 and 500 to the horizontal.
It should be noted that the belt 27 moves in the direction of the arrow shown in FIG. 1 and that therefore every ball delivered onto the track 34 has a right-hand twist when rolling over the delivery track 34, at the upper end of which the slope section is connected , and accelerates as it rolls along track 30 towards track 22.
Thanks to the fact that each ball is delivered to the ball delivery track 34 with a previously influenced twist or twist forwards by the automatic means 25, there is a risk that the ball will stop under the path between the slope section 20 and the rise section 24 and lies still or rolls back on the riser section 24, practically switched off.
The lower end of the gradient section 20 adjoins one end of the essentially horizontal track 22 in a suitable connection. As the broken lines in Fig. 2 show, the full length of the track 22 runs below the floor of the bowling alley or the lane between two of the two sides of the bowling alley A, A '. When adding a single bowling alley, the track 22 is below and along one side of the alley.
As a result of the way in which the Ge quiet 22 is housed below the track floor, it is clear that no ball can be seen by the player, from the time it rolls down the slope section 20 until it again emerges from the front end of the track 22 to climb along the riser section 24 on the way to the collecting frame 26. In cases in which a cover is constructed to cover the riser section 24, the balls are only visible to the players when they actually arrive on the ball collecting rack.
The great value of this arrangement is that it saves players the distraction. It also contributes significantly to reducing the booming noise when the balls roll down along the ball return.
As can be seen from Fig. 2, the Bahnvor field 31 is completely open and free for the back and forth movement of the players from one Bahnvorfeld to the other. .
The track 22 can be of any length; the construction only has to ensure that balls can roll freely and that the finger holes in them do not have the; There is a risk of touching obstacles, as a result of which the balls would jump out of the tracks on the way to the collecting frame 26. In the preferred embodiment, the track 22 consists of an elongated molded piece 36 made of plastic or metal. It can be made from different lengths or in one piece.
The piece 36 is provided with two from standing side by side rails 37 on which the balls can roll (see. Fig. 4). The shaped piece 36 is fastened in some way to a bedding 38 which rests on the lower chord 39 of the bowling alley framework.
The rail track 36 is connected at its front end to the lower end of the Steigabschnit tes 24 and forms with this an uninterrupted track, along which a ball can roll up into the collecting frame 26. The construction of the riser section 24 is similar to that of the sloping section 20 in that it includes an inclined member 40 with a track channel 42, which is best made in one piece with it (see FIG. 3) and with a cover sheet 44 of suitable friction material , e.g. B.
Wood, is provided, which has a curvature corresponding to the circumference of normal cone balls. The angular inclination of the member 40 to the horizontal is such that a ball B, which was propelled forward on the return by the device 25 with a certain impulse and cut the slope and over the intermediate sections, freely up over the member 40 and over a summit piece 46 can roll into the collecting frame 26 without running the risk of rolling back onto the track 22, where it would finally remain under the floor of the railway system.
The upper end of the riser section 24 (FIG. 1) is connected to the ball collecting frame 26 via a summit piece 46. This piece contains two correspondingly curved, parallel, separate, the ball-bearing guide rails, which are formed from rods 48 in the example shown. These rods are best covered with a resilient fabric, e.g. B. rubber, coated, which gives the balls the correct surface friction and at the same time takes on the task of dampening the rumble of the balls that roll up on the riser section 24 and along the rods 48 on the way to the T-shaped ball collecting rack 26.
The rods 48 are connected at one end by connecting pieces 50 to a suitable web 52 which is attached to the upper end of the link 40 of the riser section 24 and to a pair of upright support plates 54. The other ends of the rubber-covered rods 48 are fastened by means of a pair of nozzles 56 (FIGS. 12 and 13) to a track section 58 which connects the summit piece 46 to the T-shaped ball collecting frame 26. The track section 58 is made of a suitable fabric, e.g. B.
Metal, manufactured and provided with two separated ribs 57 on which the rolling Ku gel is carried. These ribs are aligned with the rubber cover on the hollow rods 48, so that they do not offer any resistance to the free rolling of a ball from the separated hollow rods 48 onto the ball-bearing ribs 57.
The track section 58 is preferably slightly inclined from its connection point with the summit piece 46 to its attachment point on the T-shaped collecting frame 26. As FIGS. 12 and 13 show, the track section 58 sits on a matching bridge web 60 which is fastened with screws 59 at its ends to the upright support plates 54 BE. The track section 58 is also supported by a further web 62 which is fastened to the end face of the essentially horizontal track 64. The collecting frame 26 connects to the track 64.
. Despite the fact that a ball travels well over twenty meters from the point in time at which it is conveyed to the ball delivery track 34 until it rolls along the riser section 24 onto the summit piece 46, it still has considerable energy. In most cases it is therefore desirable to provide means which delay or inhibit its movement before it rolls along the rail 64. For this reason, a suitable ball inhibition 63 is provided.
It has an arm 65 which grasps the ball and which protrudes through an opening 67 in the track section 58 in such a position that it is touched by the rolling ball, in order to allow a further slow rolling movement up to the collecting position on the frame 66. The ball escapement 63 may be similar in structure and manner to that disclosed in US Pat. No. 2,857,162. Since the details of the ball lock do not form the subject of the present invention, it is not described in more detail.
As FIGS. 2 and 5 show, the track 64 is at right angles to the central portion of the track 66 of the ball collecting frame. The track 66 is in its center on a supporting, upright column 68 and at its end portions by appropriately shaped end supports or columns 70 (Fig. 5, 6 and 7) be strengthened. The track 64 is equipped with a ball recess 72, the edges of which run parallel and continuations of the ribs 57 of the section 58 bil the on which the ball to the track 66 rolls.
This is provided with a pair of widening troughs 74 which run in opposite directions from the center of the track to its ends. The side edges of the trough 74 widen from the middle part of the track 66 towards its ends. At both ends rubber buffers 80 are arranged (Fig. 5). This arrangement is made for this purpose in order to slow down the movement of the ball even further or to beer its twist submissively when it rolls into the collecting frame.
Ball control members 76 and 78 are provided at the junction of tracks 64 and 66. These links contain inlays or sections of rubber that not only dampen the noise of the ball, but also prevent damage to the balls and absorb the impact of the balls when they hit.
The link 76 has the basic shape of a T and serves as a ball collecting and switch plate, since it is fitted into the two tracks 64 and 66, where an incoming ball from the tracks 64 into one or the other of the two widening troughs 74 in the arms 75 and 77 of the track 66 can lei th. The switch plate 76 is located in the middle piece of the track 66 between the troughs 74 of the track 64 and serves there as an input guide.
As FIGS. 5, 8, 9 and 10 show, the member 76 works in conjunction with a wedge-shaped rubber member 78 which is also located in the central part of the track 66. The member 78 serves as a buffer and deflector for balls that quietly roll from the Ge 64 into the track 66. The free end of each trough 74 of the track 66 is provided with a suitably designed end buffer 80 made of rubber, which prevents the balls from rolling out over the ends of the troughs 74.
The distance from the center line of the switch plate 76 to the center of each buffer 80 is dimensioned so that when there is a predetermined number of balls in one of the troughs 74, the next ball is automatically diverted into the opposite trough, provided that it is empty or at least not completely filled with balls.
So if, for example, the arm 75 of the track 66 has reached its limit of four balls and the track 77 contains only two balls, the ball closest to the switch plate 76 is in the arm 75 in a position in which it is through the The next ball rolling along the track 64 is lightly touched, so that this ball is diverted from the switch plate 76 with its downward sloping surface 79 into the arm 77.
The rubber parts 76, 78 and 80 are provided with a number of lugs 82 that firmly engage in matching holes or impressions in the track 66 to keep them in the operating position. This A construction allows easy replacement of the rubber parts. The buffer 78 is stiffened by a post 84 which is attached to the column 68.
The ball return and the ball collecting frame are shown in Figs. 1 and 2 in their interaction with two adjacent bowling alleys A and A 'is provided. They are designed to serve both lanes, so that balls B, which have been removed from either the bullet trap P or P 'on lane A or A', can be returned to the bowler in the shortest possible time.
As previously mentioned, a suitable ball lifting mechanism 25, as disclosed, for example, in US Pat. No. 2,776,138, can be used to lift the balls that are delivered from the ball catcher P or P 'and rotate them with a predetermined amount impulse forward to the common ball delivery leise 34.
Both this track and the ball lifting and propulsion device 25 are, as shown, located at the place between two adjacent impact walls K, two vertical plates 86 being attached there to support the various items. Each striking wall K has a suitable opening H through which a ball can roll or be pushed out of its corresponding ball trap into the area of action of the band 27 of the ball lifting device 25.
The use of an automatic ball lift device ensures that each ball delivered to the rails 34 has the same speed, so that there is no risk of balls coming to rest between the incline and rise sections of the track or insufficient energy to roll up onto the track Riser section 24 could have.
14 and 15 show a modified embodiment. In the ball return flow shown in these figures, a first slope section @ 220 is provided on which a ball, after it has been delivered by the belt 227 of a ball lifting mechanism 225, rolls along, the structure and operation being similar to what is disclosed in FIG has been. If desired, the mechanism 225 can form part of an automatic, at M 'schematically indicated game pin placement machine.
The slope section 220 contains an obliquely built, elongated member 228 which is similar in structure to the track 28 of the mechanism disclosed in FIG. The angular inclination of the track section 228 and thus that of the friction surface track 230 is such that a ball rolls down from its delivery point to the track 234 at any time, but does not slide.
In this way, each ball rolling along the track 230 stores an angular momentum when it rolls along there and on the track part 221, which adjoins the track 230 and continues it.
An essential feature of the embodiment disclosed in FIGS. 14 and 15 is that means are provided to bring about the rolling movement of a ball on a part of the path to which the ball return belongs. This means that a ball rolls along the track 221, which is formed from separate ball support rails 223 in continuation of the track 230, and then disappears and rolls below part of the track and the apron until it reappears when it goes up rolls up onto riser section 224.
As in the case of the embodiment disclosed in FIGS. 1 and 2, the creation of an unobstructed apron makes it possible for the players to play while following the rules. To move back and forth and to take positions to throw the ball that would be impossible with conventional ball returns.
Furthermore, with an open apron, as shown in Fig. 15, machines that are used for the maintenance of a bowling alley system can easily be moved from lane to lane with minimal effort and time.
As indicated in Fig. 15, the track is. 221 is provided with a second sloping part 235, which forms a continuation of the ball support rails 223.
If desired, the track section 235 can be constructed similar to the section 22 disclosed in FIG. 1. The construction of the rising section 224 is essentially similar to the section 24 of FIG. 1. This also applies to the summit piece 246, over which a ball migrates on its way to the ball collecting device 226 after passing through the ball retainer 265. This summit piece is similar in its structure to the summit piece 46 of FIG. 1.
As shown in FIGS. 14 and 15, the ball collecting frame 226 is similar in structure to the collecting frame 26 of FIGS. 1 and 2. A straight ball collecting frame of the conventional type could of course also be used.
In the variant shown in FIGS. 14 and 15, a ball rolls for a considerable distance of its way below the ground, so that a clear area is reached.
The particular design shown in Figure 16 of a ball lifting and propulsion device 25 ent holds a rigid housing frame 266; to which an elongated, substantially vertical, front profile piece 267 and a rear, elongated profile piece 268 with a main portion above 269 and below 270 in a rigid connection. The Pro files 267 and 268 are held in the frame structure with the help of a middle frame side piece 271, an upper frame side piece 272 and a base plate piece 273.
The cone elevator 25 is attached between the striking walls K by means of tabs 274 and 275 which are attached in a suitable manner on the one hand to the rear profile 268 and the front profile 267 and on the other hand are screwed to the striking walls.
The main operating parts of the ball elevator 25 be available from one with the collective number 276 be recorded, fixed ball tracks and a Kugelför those, z. An endless belt 277 which is attached to a frame 278 and can move toward and away from the track 276 at a distance to cooperate with it to grip and pull up the cone balls as described below .
The track 276 is composed of a lower ball receiving part 279, an elongated, approximately vertical th part 280 and an outwardly directed Ku gelabgabe- or unloading part 281, from which a ball is unloaded onto the ball return at 34.
The ball receiving part 279 of the track 276 lies in the vicinity of side plate openings 282 through which the balls from the ball catches P or P 'are moved into a position from which they are picked up by the conveyor 277 and rolled along the track 276 can be.
The frame 278 supporting the conveyor includes a rod 283 that is slidably fitted in a tube or sleeve 284. In the lower end of the tube 284 sits a rod 285 which forms part of a fork 286 described below. A spring 287 inserted into the tube 284 presses against the free end of the rod 283 and the upper end of the rod 285. The telescopic structure of the frame 278 gives the endless belt 277, which runs on the rollers 288 and 289 mounted on the frame 278, the correct one Tension when it runs freely or when it has gripped a ball and rolls up along the track 276 for delivery to the ball return.
The roller 288 is mounted in the upper part of the frame 278 on a shaft journal 290 which is carried by separate arms 291 of a fork handle 292; the latter is provided with a threaded bolt part and slidably inserted into the upper end of the rod 283 hollow len. The lower surface of a nut 293, which is screwed onto the threaded bolt part of the Ga bel 292, rests on the upper end of the rod 283 and supports the fork. By turning the nut 293, the length of the frame 278 can be increased or decreased.
One arm 291 also serves as a bracket and is firmly connected to a support plate 294 which forms part of the housing 295 of a motor 296 with a reduction gear. This motor drives the shaft 290 and the roller 288 attached to it. It runs continuously while the bowling alley is in use, so that the ball elevator 25 is continuously operational.
The frame 278 is built into the frame 266 in such a way that the plane of the working run of the belt 277 is inclined to the plane of the track 276 and that the track part 281 runs away from the belt to make room for the passage of a ball to create and also for the automatic resetting of the ball elevator for pulling the next ball forward. To establish this desired relationship and to take up as little space as possible, the frame 278 is at its upper end by means of a pair of pivot rods 297 hangs movably towards and away from him; the bars 297 are hingedly attached to the central frame side pieces 271 at 298.
The upper ends of the pivot rods 297 are designed with clamps 299 which are attached to a transverse rod 301 by screws 300; this lies loosely in a support bracket 302, which is expedient at the upper end of the tube 284, for. B. by welding is attached. The cross bar 301 protrudes through arc slots 303 which are machined into the side plates.
A handle 304 sits at each end of the crossbar. If for some reason the conveyor 277 did not reset itself after a ball was pulled up and loaded onto the return, the handles 304 provide a means for a cone boy to slide into the frame 278 Rah men 266 to the rear (in Fig. 6 to the left) can swivel ken when he is in the bullet trap P or P 'of the track A or the track A' to the ball elevator 25 to pull up the next, men 277 between the belt and to adjust the ball delivered to the track 276.
In the illustrated embodiment, the proper belt pressure against a ball moved by belt 277 upwardly over track 276 is achieved by a combination of empty weight of the frame parts including frame 278, motor 296 and belt 277 with the pressure of a Spring 305 maintained. The purpose of the spring 306, one end of which is connected to the bracket 307 and the other end of which is connected to an axis 308, is to generate a counterforce to the above-mentioned curb weight in order, when a smaller than the normal ball, e.g. B. a junior ball is pulled up to tighten the ball elevator again or reset so that the belt 277 can take over the next ball to be pulled up.
The purpose of the spring 305 is to maintain enough pressure between the belt and the ball to lift a normal ball, that is, a ball about 23 cm in diameter. If the curb weight of the parts including the frame 278, the belt 277 and the motor 296 is sufficient, the spring 305 can be omitted.
At its lower end, the frame 278 is provided with an axis 308 on which separate steering rods 309 sit. They are preferably made in one piece with a common hub 310 which is loosely supported on an axle 311; The ends of the latter are supported by extensions on upright flanges which form part of the base plate 273.
When a cone ball from the bullet trap P or from the bullet trap P 'rolled or is pushed, it rolls through an opening 282 onto an inclined guide piece, e.g. B. a plate 312 and then on a trigger or step 313, which is preferably aligned with its center to the center of the belt 277 in the center of the ball elevator.
The step 313 consists of one piece with one arm of a lever 314, which is loosely supported on a fixed axis 315 attached to the base plate 273. The lever 314 also has an arm 316 with a downward extension which is intended to engage a knee joint designated with the collective number 317 when the ball elevator 25 is in the cocked position before the arrival of a ball to be preferred between the belt 277 and the track 276 stands.
The knee joint 317 includes a lever 318, one end of which is rotatably mounted on the axis 315 and the other end with a pin 321 on one of the steering rods 309. The arrangement is such that when the knee joint 317 is kinked, the joint 320 and lever 318 pivot upwards, as shown in FIG. 16, with the result that the frame 278 moves downwards and inwards relative to the Track 276 moves and the belt 277 moves into operational engagement for pulling the ball up with a ball located on the receiving part 279 of the track.
However, when the knee joint 317 is extended, the belt 277 is kept away from the track 276. A Fe of 322, which is attached at one end to the lever 318 and at its other end to a bracket on the plate 273, holds the joint 320 and the lever 318 in the extended position and the ball elevator 25 in the operational or tensioned position .
17 and 18 illustrate schematically the operation of the ball lift and propulsion device 25. FIG. 17 shows the relative positions of the frame 278 and the belt 277 in relation to the track 276 after a ball actuates the step 313 and the knee joint 317 has buckled. In this figure, a ball is shown as it is rolled up along the track by the belt. Fig. 18 shows a later phase of operation.
As can be seen, the ball I is close to being unloaded from the device 25 and rolls over the delivery part 281 of the track 276. Thanks to the inclination of the belt 277 with respect to the track 276 and for the purpose of making room for To create an upwardly traveling ball, the track part 281, which is closer to the belt than the track part 280, is directed away from the plane of the belt. Therefore, as soon as a ball rolls over the track part 281, the belt 277 is kept under tension and the frame 278 is moved away from the track 276 and compresses the spring 305.
The increased tension on the belt also causes the rollers 288 and 289 to move towards each other as the rod 283 and the tube 284 migrate axially into one another and compress the spring 287.
When the ball I reaches the end of the delivery part 281 of the track 276 for delivery to the ball return, the force exerted by it on the belt 277 and from there on the frame 278 is such that the frame backwards or from the Ge quietly on the link rods 297 and 309 pivot and thereby automatically stretch the knee joint 317 and re-tension the ball elevator 25 ready for the ball 1I to be pulled up; this triggers, as soon as the ball I is delivered to the return, the step 313 and starts a new ball lift game.
It is clear from FIGS. 17 and 18 that the action of the belt 277 is to roll the ball over the track 276 in such a way that it rotates in the same direction as on the ball return. The track part 281 connects directly to the inlet end of the sloping section of the ball return.
Therefore, when the ball is delivered by the device 25, it is detected between the belt and the input end of the ball return. When comparing FIGS. 17 and 18, it can be seen that when the ball is delivered to the return, the tensioning of the device 25 occurring, the roller 288 is displaced towards the return. Accordingly, the ball is released along the return with a certain speed Drehge, and at the same time with a certain, additional rectilinear impulse that results from the displacement of the roller 288 to the return when the device 25 is tensioned.