CH374007A - Kugelrücklauf für Kegelbahn - Google Patents

Kugelrücklauf für Kegelbahn

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CH374007A
CH374007A CH7081859A CH7081859A CH374007A CH 374007 A CH374007 A CH 374007A CH 7081859 A CH7081859 A CH 7081859A CH 7081859 A CH7081859 A CH 7081859A CH 374007 A CH374007 A CH 374007A
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CH
Switzerland
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ball
track
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frame
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Application number
CH7081859A
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English (en)
Inventor
M Ernst John
Original Assignee
American Mach & Foundry
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Publication date
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Publication of CH374007A publication Critical patent/CH374007A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/02Apparatus for trapping or lifting the balls; Separate devices for returning the balls

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


      Kugelrücklauf        für        Kegelbahn       Diese Erfindung betrifft einen Kugelrücklauf,  von einem     Kugelfang    einer Kegelbahn zu einem       Kugelsammelgestell    in der Nähe des     Wurfplatzes    und  ist gekennzeichnet durch einen     Gefälleabschnitt,    der  mit einer Laufmulde versehen ist; durch ein Kugel  geleise, dessen Anfang mit dem     Gefälleabschnitt    ver  bunden ist und das im wesentlichen auf seiner     ganzen     Länge so unterhalb des Bahnbodens verläuft, dass  eine dort     entlangrollende    Kugel vom Wurfplatz aus  nicht gesehen werden kann ;

   durch einen Steigab  schnitt, der mit dem Ende des Geleises verbunden  und mit einer Laufmulde versehen ist und zum     Ku-          gelsammelgestell    führt, auf dem die Kugel zur Ruhe  kommt; durch eine motorgetriebene     Fördervorrich-          tung    mit einem wandernden     Kugelangriffsmittel     durch eine Zustellvorrichtung, die die     Fördervorrich-          tung    mit dem     Kugelangriffsmittel    in eine Betriebslage  bringt, in der es die Kugel erfassen und ihr auf dem  Wege zum     Gefälleabschnitt    infolge seiner Wande  rung eine vorwärtsrollende Bewegung erteilen kann,

         wozu    der Motor das     Kugelangriffsmittel        mit    ausrei  chender Geschwindigkeit antreibt, um der Kugel  einen Drehimpuls nach vorne zu erteilen, der sie den  gesamten Rücklauf überwinden lässt.  



  In der Zeichnung sind einige Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht,  in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche  Teile bedeuten.  



       Fig.    1 ist ein zum Teil geschnittener Seitenriss  einer Kegelbahn, samt Kugelrücklauf und     Kugelsam-          melgestell.     



       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf zwei Kegelbahnen,  mit Kugelrücklauf und     Kugelsammelgestell    gemäss       Fig.    1.  



       Fig.    3 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der  Linie 4-4 der     Fig.    1.         Fig.    4 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der  Linie 5-5 der     Fig.    1.  



       Fig.    5 ist eine Draufsicht einer bevorzugten Aus  führungsform des in     Fig.    1 benutzten     Kugelsammel-          gestelles.     



       Fig.    6 ist eine Seitenansicht im     Schnitt    nach der  Linie 7-7 der     Fig.    5.  



       Fig.    7 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der  Linie 8-8 der     Fig.    5.  



       Fig.    8 ist eine Ansicht nach der Linie 9-9 der       Fig.    5.  



       Fig.    9 ist eine Seitenansicht im Schnitt nach der  Linie 10-10 der     Fig.    5.  



       Fig.    10 ist eine Stirnansicht, zum Teil im Schnitt  nach der Linie 11-11 der     Fig.    5.  



       Fig.    11 ist eine zum Teil     geschnittene    Seiten  ansicht des     gekrümmten    Gipfelteiles des     Kugelrück=          laufgeleises,    der den schrägen Steigabschnitt des     Ge-          leises    mit einer bevorzugten Form des     Kugelsammel-          gestelles    verbindet.  



       Fig.    12 ist eine Draufsicht auf den Aufbau nach  der Linie 13-13 der     Fig.    11.  



       Fig.    13 ist eine Stirnansicht im Schnitt nach der  Linie. 14-14 der     Fig.    11.  



       Fig.    14 ist ein Seitenriss einer weiteren Bauart  des Kugelrücklaufes.  



       Fig.    15 ist eine Draufsicht nach der Linie 16-16  der     Fig.    14.  



       Fig.    16 ist eine Seitenansicht, zum Teil im senk  rechten Schnitt und unter     Fortlassung    einiger Teile  zur besseren Übersicht einer kombinierten Kugelauf  zug und     -vortriebsvorrichtung.     



       Fig.    17 und 18     sind    schematische Ansichten, die  die     Wirkungsweise    der Vorrichtung der     Fig.    16 ver  anschaulichen.  



  Die     Fig.    1, 2, 3 und 4 der Zeichnungen offen  baren eine bevorzugte Ausführungsform. In der Dar-           stellung    enthält der     Kugelrücklauf    und das Sammel  gestell     einen    mit der     Sammelnummer    20 bezeich  neten     Gefälleabschnitt,    eine mit der     Sammelnummer     22 bezeichnete, im wesentlichen waagrechte Roll  bahn, einen mit der     Sammelnummer    24 bezeichneten       Ste_gabschnitt    und ein     Kugelsammelgestell    26.  



       In    der in     Fig.    1 gezeigten Ausführungsform ist  mit 25 als     Förder-Vorrichtung    ein Aufzug- und Vor  triebgerät bezeichnet, welches die     Kugeln    an den       Gefälleabschnitt    20 weitergibt.

   Die Vorrichtung 25  kann als     Bestandteil    einer selbsttätigen     Kegelaufsetz-          maschine    M oder als     Einzelheit    für sich     ausgebildet     sein und dient dazu, die     Kugeln,    die vom Kugelfang  P oder P' einer Kugelbahn herkommen, mit einem  hinreichenden Vorwärtsdrall an den     Kegelkugehück-          lauf    abzugeben,

       damit    sie dessen volle Länge     durch-          wandern    und auf dem Sammelgestell 26 zur Ruhe       kommen.    Die     Fördervorrichtung    25 kann im Aufbau  und in der Betriebsweise dem in der     US-Patentschrift     Nr. 2766138     offenbarten    Gerät entsprechen und  wird im     einzelnen    weiter unten anhand der     Fig.    16  bis 18 beschrieben.  



       Gemäss        Fig.    1 und 2 enthält der     Gefälleabschnitt     20 eine Schrägbahn 28 mit einer     Kugellaufmulde    30.       Holz    hat sich für die     Lauffläche    gut     bewährt,        weil    es  dank seiner Reibungswirkung auf die Kugel erlaubt,  die Neigung der Bahn 28 und     damit    des Geleises 30  so zu wählen, dass eine Kugel zu jeder Zeit, vom  Verlassen des Förderbandes 27 der Fördervorrich  tung 25 an, das Geleise 34 ohne Energieverlust  durch Gleiten nach unten rollt.  



  So     liegt    der Neigungswinkel der Schrägbahn 28  vorzugsweise in der Grössenordnung zwischen 300  bis 500 zur Waagerechten.  



  Es ist zu beachten, dass das Band 27 in der in       Fig.    1 gezeigten     Pfeilrichtung    wandert und dass da  her jede auf das Geleise 34     abgelieferte    Kugel einen  Rechtsdrall beim Fortrollen über das     Ausliefer-          geleise    34 hat, an dessen Oberende der     Gefälle-          abschnitt    angeschlossen ist, und sich beschleunigt,  wenn sie längs des Geleises 30 auf das Geleise 22 zu  rollt.

   Dank der Tatsache, dass jede Kugel mit einem       vorbeeinflussten    Drehschwung oder Drall nach     vorne     durch die selbsttätigen Mittel 25 an das     Kugelablie-          fergeleise    34     ausgeliefert    wird, ist die Gefahr, dass  die Kugel unter der Bahn zwischen dem Gefälle  abschnitt 20 und dem Steigabschnitt 24 anhält und       still        liegt    oder auf dem Steigabschnitt 24     zurückrollt,     praktisch ausgeschaltet.  



  Das untere Ende des     Gefälleabschnittes    20       schliesst    sich in geeigneter Verbindung an das eine  Ende des im     wesentlichen    waagerechten Geleises 22  an. Wie die gebrochenen Linien in     Fig.    2 zeigen,  verläuft die     volle    Länge des Geleises 22 unterhalb  des Bodens der Kegelbahn oder der Bahnanlage zwi  schen zwei mit ihren Seiten     aneinandergrenzenden     Kegelbahnen A, A'. Beim     Anbau    mit einer     einzelnen     Kegelbahn     liegt    das Geleise 22 unterhalb und längs  der einen Seite der Bahn.

      Infolge der Art und Weise, in welcher das Ge  leise 22 unterhalb des Bahnbodens untergebracht ist,  leuchtet ein, dass vom Spieler aus keine 'Kugel zu  sehen ist, und zwar von der Zeit an, zu der sie aus  dem     Gefälleabschnitt    20     herunterrollt,    bis sie wieder  aus dem Vorderende des Geleises 22 zum Anstieg  längs des Steigabschnittes 24 auf dem Wege zum       Sammelgestell    26 auftaucht. In Fällen, in denen     eine          Umhüllung    zum Verdecken des     Steigabschnittes    24  aufgebaut ist, werden die Kugeln den Spielern erst  sichtbar, wenn sie tatsächlich auf dem     Kugelsammel-          gestell    ankommen.

   Der grosse Wert dieser Anord  nung lieb darin, dass den     Spielern    die Ablenkung  erspart wird. Sie trägt auch wesentlich dazu bei, den  dröhnenden Lärm beim     Herabrollen    der     Kugeln     längs des Kugelrücklaufes zu vermindern.  



  Wie aus der     Fig.    2     ersichtlich,    ist das Bahnvor  feld 31 vollständig offen und frei für die Hin- und       Herbewegung    der Spieler vom einen Bahnvorfeld  zum anderen. .  



  Das Geleise 22 kann beliebig lang sein; die  Konstruktion muss nur sicherstellen, dass     Kugeln     frei rollen können und dass für die in ihnen be  findlichen     Fingerlöcher    nicht     die;    Gefahr besteht,  Hindernisse zu berühren, wodurch die     Kugeln    auf  dem Wege zum Sammelgestell 26 aus den Geleisen  springen würden. Bei der bevorzugten Ausführungs  form besteht das Geleise 22 aus einem länglichen  Formstück 36 aus Kunststoff oder Metall. Es kann  aus verschiedenen Längen oder in einem Stück her  gestellt werden.

   Das Stück 36 ist mit zwei im Ab  stand     nebeneinanderlaufenden    Schienen 37 versehen,  auf denen die     Kugeln    rollen     können    (vgl.     Fig.    4).  Das Formstück 36 ist auf irgendeine Weise an einer       Bettung    38 festgemacht, die auf dem Untergurt 39  des     Kegelbahnrahmenwerkes    ruht.  



  Der Schienenstrang 36 findet an seinem Vorder  ende Anschluss an das Unterende des Steigabschnit  tes 24 und bildet mit diesem ein ununterbrochenes  Geleise, längs dessen eine Kugel nach oben in das  Sammelgestell 26 rollen kann. Der Aufbau des Steig  abschnittes 24 ähnelt dem des     Gefälleabschnittes    20  insofern, als er ein geneigtes     Glied    40 mit einer     Ge-          leiserinne    42 enthält, das am besten mit ihm aus  einem Stück besteht (siehe     Fig.    3) und mit     einem     Deckblatt 44 aus geeignetem Reibungsmaterial, z. B.

         Holz,    versehen ist, das eine dem Umfang normaler       Kegelkugeln    entsprechende Wölbung aufweist. Die  Winkelneigung des     Gliedes    40 zur Waagerechten ist  derart, dass eine Kugel B, die auf dem Rücklauf  durch die Vorrichtung 25 mit einem     bestimmten     Impuls vorwärtsgetrieben wurde und den Gefälle  abschnitt und die     zwischenliegenden    Abschnitte über  wunden hat, frei nach oben über das     Glied    40 und  über ein Gipfelstück 46 in das     Sammelgestell    26 rol  len kann, ohne Gefahr zu laufen, auf das Geleise 22  zurückzurollen, wo sie endgültig unter dem Boden  der Bahnanlage liegenbleiben würde.  



  Das obere Ende des Steigabschnittes 24     (Fig.    1)  ist mit dem     Kugelsammelgestell    26 über ein Gipfel-      stück 46 verbunden. Dieses Stück enthält zwei ent  sprechend gekrümmte, parallele, getrennte, die Kugel  tragende Führungsschienen, die in dem dargestellten  Beispiel aus Stäben 48 gebildet sind. Diese Stäbe  werden am besten mit einem federnden Stoff, z. B.  Gummi, überzogen, der den     Kugeln    die richtige  Oberflächenreibung     vermittelt    und zugleich die Auf  gabe übernimmt, das Poltern der Kugeln, die auf den  Steigabschnitt 24 hinauf und längs der Stäbe 48 auf  dem Wege zum     T-förmigen        Kugelsammelgestell    26  rollen, zu dämpfen.

   Die Stäbe 48 sind     mit    einem  Ende durch Stutzen 50 an einem geeigneten Steg 52  angeschlossen, der an dem Oberende des Gliedes 40  des Steigabschnittes 24 und an einem Paar aufrech  ter Stützplatten 54 angebaut ist. Die anderen Enden  der     gummibezogenen    Stäbe 48 sind     mittels        eines    Paa  res von Stutzen 56     (Fig.    12 und 13) an einem     Ge-          leiseabschnitt    58 befestigt, der das Gipfelstück 46  mit dem     T-förmigen        Kugelsammelgestell    26 verbin  det. Der     Geleiseabschnitt    58 ist aus einem geeigneten  Stoff, z. B.

   Metall, hergestellt und mit zwei getrenn  ten Rippen 57 versehen, auf denen die rollende Ku  gel getragen wird. Diese Rippen fluchten mit der  Gummidecke auf den Hohlstangen 48, so dass sie  dem freien Wegrollen einer Kugel von den getrenn  ten Hohlstangen 48 auf die kugeltragenden Rippen  57 keinen Widerstand bieten.  



  Der     Geleiseabschnitt    58 ist vorzugsweise von sei  nem Verbindungspunkt mit dem Gipfelstück 46 bis  zu seinem Befestigungspunkt an dem     T-förmigen     Sammelgestell 26 etwas geneigt. Wie die     Fig.    12 und  13 zeigen, sitzt der     Geleiseabschnitt    58 an einem  passenden Brückensteg 60, der mit Schrauben 59 an  seinen Enden an den aufrechten Stützplatten 54 be  festigt ist. Der     Geleiseabschnitt    58 wird ausserdem  durch einen weiteren Steg 62 gestützt, der an der  Stirnseite des im     wesentlichen    waagrechten Geleises  64 befestigt ist. An das Geleise 64 schliesst sich das  Sammelgestell 26 an.  



  . Trotz der Tatsache, dass eine Kugel von dem  Zeitpunkt an, zu dem sie an das     Kugelabgabegeleise     34 gefördert wird, bis sie längs des     Steigabschnittes     24 auf das Gipfelstück 46 rollt, gut über zwanzig  Meter wandert, hat sie doch noch eine     beträchtliche     Energie. In den meisten Fällen ist es daher er  wünscht, Mittel vorzusehen, die ihre Bewegung ver  zögern oder hemmen, bevor sie die Schiene 64     ent-          langrollt.    Aus diesem Grunde ist eine geeignete Ku  gelhemmung 63 vorgesehen.

   Sie hat einen die Kugel  erfassenden Arm 65, der durch eine Öffnung 67 im       Geleiseabschnitt    58 in solcher Stellung herausragt,  dass er von der rollenden Kugel berührt wird, um  eine weitere langsame Rollbewegung bis zur     Sammel-          stellung    auf dem Gestell 66 zu gestatten. Die Ku  gelhemmung 63 kann im Aufbau und in der Wir  kungsweise jener     ähneln,    die in der     US-Patentschrift     Nr.<B>2857162</B> offenbart ist. Da die     Einzelheiten    der  Kugelhemmung nicht Gegenstand der vorliegenden  Erfindung bilden, ist sie nicht näher beschrieben.

      Wie die     Fig.    2 und 5 zeigen, liegt das Geleise 64  im rechten Winkel zum Mittelabschnitt des Geleises  66 des     Kugelsammelgestelles.    Das Geleise 66 ist in  seiner Mitte auf einer stützenden, aufrechten Säule  68 und an seinen Endteilen durch passend geformte  Endstützen oder Säulen 70     (Fig.    5, 6 und 7) be  festigt. Das Geleise 64 ist     mit        einer        Kugelmulde    72  ausgestattet, deren Kanten parallel verlaufen und  Fortsetzungen der Rippen 57 des Abschnittes 58 bil  den, auf dem die Kugel zum Geleise 66 rollt.

   Dieses  ist mit einem Paar von sich     aufweitenden    Mulden 74  versehen, die in entgegengesetzten Richtungen von  der Mitte des Geleises zu     seinen    Enden hin verlaufen.  Die Seitenkanten der Mulde 74 erweitern sich von  dem     Mittelteil    des Geleises 66 nach seinen Enden  hin. An beiden Enden sind     Gummipuffer    80 an  geordnet     (Fig.    5). Diese Anordnung ist zu diesem  Zwecke getroffen, um die Bewegung der Kugel noch  weiter zu verlangsamen oder ihren Drall zu absor  bieren, wenn sie in das Sammelgestell rollt.  



  An der Verbindungsstelle der Geleise 64 und 66  sind     Kugelsteuerglieder    76 und 78 vorgesehen. Diese       Glieder    enthalten     Einlagen    oder Abschnitte aus  Gummi, die nicht nur den Lärm der Kugel dämpfen,  sondern auch Beschädigungen der     Kugeln    verhindern  und den Stoss der Kugeln beim Anschlagen abfangen.

    Das     Glied    76 hat die Grundform eines T und dient  als     Kugelsammel-    und Weichenplatte, da es in die  beiden Geleise 64 und 66 eingepasst ist, wo es     eine     ankommende Kugel von den Geleisen 64 in die eine  oder die andere der beiden sich     aufweitenden    Mul  den 74 in den Armen 75 und 77 des Geleises 66 lei  ten kann. Die Weichenplatte 76 ist     in    dem Mittel  stück des Geleises 66 zwischen den Mulden 74 des  Geleises 64 gelegen und dient dort als eine Eingangs  führung.

   Wie die     Fig.    5, 8, 9 und 10 .zeigen, arbeitet  das Glied 76 in Verbindung mit einem     keilförmigen          Gummiglied    78, das sich auch     im        mittleren    Teil des  Geleises 66 befindet. Das Glied 78 dient als ein  Puffer und     Abweiser    für     Kugeln,    die von dem Ge  leise 64 in das Geleise 66 rollen. Das freie Ende je  der Mulde 74 des Geleises 66 ist mit einem passend  gestalteten Abschlusspuffer 80 aus Gummi versehen,  der die Kugeln vor dem Hinausrollen über die Enden  der Mulden 74 bewahrt.  



  Der Abstand von der     Mittellinie    der Weichen  platte 76 zur Mitte jedes Puffers 80 ist so bemessen,  dass, wenn sich eine vorbestimmte Zahl von     Kugeln     in einer der Mulden 74 befindet, die nächste Kugel  selbsttätig in die gegenüberliegende Mulde umgeleitet  wird, vorausgesetzt, dass diese leer oder mindestens  nicht vollständig mit Kugeln     aufgefüllt    ist.

   Wenn  also beispielsweise der Arm 75 des Geleises 66 seine  Fassungsgrenze von vier Kugeln erreicht hat und das  Geleise 77 nur zwei Kugeln enthält, so steht die am  dichtesten an der Weichenplatte 76 befindliche Ku  gel. im Arm 75 in einer Lage, in der sie durch die  nächste längs des Geleises 64 rollende Kugel leicht  berührt wird, so dass diese Kugel von der Weichen-      platte 76 mit ihrer     abwärtsgeneigten    Fläche 79 in  den Arm 77 umgeleitet wird.  



  Die     Gummiteile    76, 78 und 80 sind mit einer  Anzahl von Ansätzen 82 versehen, die fest     in    pas  sende     Löcher    oder Einprägungen im Geleise 66 ein  greifen, um sie in Betriebslage     zu    halten. Diese Ein  bauweise gestattet eine leichte Auswechslung der  Gummiteile. Der Puffer 78 ist durch einen Pfosten  84 versteift, der an der Säule 68 befestigt ist.  



  Der Kugelrücklauf und das     Kugelsammelgestell     sind in den     Fig.    1 und 2 in ihrem Zusammenwirken  mit zwei benachbarten Kegelbahnen A und A' dar  gestellt. Sie sind dazu     bestimmt,    beide Bahnen zu  bedienen, so dass     Kugeln    B, die entweder aus dem       Kugelfang    P oder P' an     der.Bahn    A oder bzw. A'  entfernt wurden, dem Kegler in kürzester     Zeit    zu  rückgegeben werden können.

   Wie zuvor     erwähnt,     kann eine geeignete     Kugelhebemechanik    25, wie sie  beispielsweise in der     US-Patentschrift    Nr. 2776138  offenbart ist, benutzt werden, um die Kugeln anzu  heben, die aus dem     Kugelfang    P oder P' angeliefert  werden, und sie mit einem     vorbestimmten    Dreh  impuls nach vorne an das gemeinsame Kugelabgabe  geleise 34 abgeben.

   Sowohl dieses Geleise als auch  die     Kugelanhebe-    und     -vortriebvorrichtung    25 sind,  wie     gezeigt,    an dem Platz zwischen zwei benachbar  ten Schlagwänden K gelegen, wobei     zwei    senkrechte  Platten 86 dort befestigt sind, um die verschiedenen  Einzelteile abzustützen. Jede Schlagwand K hat eine  passende     öffnung    H, durch welche     eine    Kugel aus  ihrem entsprechenden     Kugelfang    in den Wirkungs  bereich des Bandes 27 der     Kugelaufzugvorrichtung     25 rollen oder gestossen werden kann.  



  Die Anwendung einer selbsttätigen     Kugelauf-          zugsvorrichtung        gewährleistet,    dass jede an die  Schienen 34     abgelieferte    Kugel die     gleiche    Ge  schwindigkeit hat, so     dass    keine Gefahr besteht, dass       Kugeln    zwischen dem     Gefälle-    und Steigabschnitt des  Geleises zur Ruhe     kommen    oder nicht genügend  Energie zum     Hinaufrollen    auf den Steigabschnitt 24  haben     könnten.     



  Die     Fig.    14 und 15 zeigen eine abgewandelte       Ausführungsform.    Bei dem in diesen Figuren gezeig  ten     Kugelrücklauf    ist ein erster     Gefälleabschnitt        @    220  vorgesehen, auf dem eine Kugel, nachdem sie durch  das Band 227 einer     Kugelhebemechanik    225 abge  liefert worden ist,     entlangrollt,    wobei Aufbau und       Wirkungsweise    dem     ähneln,    was in     Fig.    1 offenbart  wurde. Falls erwünscht, kann die Mechanik 225  einen Teil einer selbsttätigen, bei M' schematisch an  gedeuteten     Spielkegel-Aufsetzmaschine    bilden.

    



  Der     Gefälleabschnitt    220 enthält ein schräg an  gebautes,     längliches    Glied 228, das im Aufbau dem  Geleise 28 der in     Fig.    1     offenbarten    Mechanik  ähnelt. Die     Winkelneigung    des     Geleisestückes   <B>228</B>  und     damit    diejenige des     Reibungsflächengeleises    230  ist derart, dass eine Kugel zu jeder Zeit dort von  ihrem     Anlieferungspunkt    an das Geleise 234     herün-          terrollt,    jedoch     nicht    gleitet.

   Auf diesem Wege spei  chert jede das Geleise 230     entlangrollende    Kugel    einen Drehimpuls, wenn sie dort entlang und auf  dem     Geleiseteil    221 rollt, der an das Geleise 230     an-          schliesst    und es fortsetzt.  



  Ein     wesentliches    Merkmal der in den     Fig.    14 und  15 offenbarten Ausführungsform ist, dass Mittel  vorgesehen sind, um die Wälzbewegung einer Kugel  auf einem Teil der Bahn zu bewirken, zu denen der  Kugelrücklauf gehört. Das bedeutet, dass eine Kugel  auf dem Geleise 221     entlangrollt,    das aus getrennten       Kugelabstützschienen    223 in Fortsetzung des     Ge-          leises    230 gebildet wird, und dann verschwindet und  unterhalb eines Teiles der Bahn und des Vorfeldes  rollt, bis sie wieder erscheint, wenn sie nach oben  auf den Steigabschnitt 224 hinauf rollt.  



  Wie in dem Falle der in den     Fig.    1 und 2 offen  barten     Ausführungsform    macht es die Schaffung  eines unbehinderten Vorfeldes den Spielern möglich,  sich beim Spielen unter Beachtung der     Regeln.    vor  und zurück zu bewegen und auch Stellungen     zum     Kugelwurf einzunehmen, die mit herkömmlichen Ku  gelrückläufen     unmöglich    wären.

   Weiterhin können  bei einem offenen Vorfeld, wie es in     Fig.    15     gezeigt     ist, Maschinen, die zur Wartung einer Kegelbahn  anlage benutzt werden, leicht von Bahn zu Bahn un  ter kleinstem     Arbeits-    und     Zeitaufwand        bewegt     werden.  



  Wie in     Fig.    15 angedeutet, ist das Geleise. 221  mit einem zweiten     Gefälleteil    235 versehen, der eine  Fortsetzung der     Kugelabstützschienen    223 bildet.  



  Falls     gewünscht,    kann der     Geleiseabschnitt    235  ähnlich wie der in     Fig.    1 offenbarte Abschnitt 22       konstruiert    sein. Der Steigabschnitt 224 ähnelt in  seinem     Aufbau    im wesentlichen dem Abschnitt 24  der     Fig.    1. Dies trifft auch auf das Gipfelstück 246  zu, über das eine Kugel nach Durchlauf der Kugel  hemmung 265 auf dem Wege zum     Kugelsammel-          ge'stell    226 wandert. Dieses Gipfelstück     ähnelt    in sei  nem Aufbau dem Gipfelstück 46 der     Fig.    1.

   Wie die       Fig.    14 und 15 zeigen,     ähnelt    das     Kugelsammel-          gestell    226 in seinem Aufbau dem Sammelgestell 26  der     Fig.    1 und 2. Es könnte natürlich auch ein ge  radliniges     Kugelsammelgestell    des     herkömmlichen     Typs benutzt werden.  



  In der in den     Fig.    14 und 15 gezeigten Variante  rollt eine Kugel während einer     beträchtlichen    Strecke  ihres Weges unterhalb des Bodens, so dass ein über  sichtliches Vorfeld erreicht wird.  



  Die in     Fig.    16 dargestellte besondere Bauart  einer Kugelhebe- und     Vortriebvorrichtung    25 ent  hält einen starren Gehäuserahmen 266;     zu    dem     ein          längliches,    im     wesentlichen    senkrechtes, vorderes  Profilstück 267 und ein hinteres, längliches Profil  stück 268 mit einem Hauptabschnitt oben 269 und  unten 270 in     starrer    Verbindung gehören. Die Pro  file 267 und 268 werden im Rahmenverband mit  Hilfe eines mittleren Rahmenseitenstückes 271, eines  oberen Rahmenseitenstückes 272 und eines Grund  plattenstückes 273 gehalten.

   Der Kegelaufzug 25 ist  zwischen den Schlagwänden K mittels Laschen 274  und 275 befestigt, die in geeigneter Weise einerseits      am rückwärtigen     Profil    268 bzw. dem vorderen  Profil 267 befestigt und andererseits an den Schlag  wänden angeschraubt sind.  



  Die Hauptbetriebsteile des Kugelaufzuges 25 be  stehen aus einem mit der Sammelnummer 276 be  zeichneten, festen Kugelgeleise und einem Kugelför  derer, z. B. einem endlosen Riemen 277, der an  einem Rahmen 278 angebaut ist und sich in einem  Abstand von dem Geleise 276 zu diesem hin und  von ihm weg bewegen kann, um mit ihm zusammen  zuarbeiten und die Kegelkugeln zu erfassen und  hochzuziehen, wie weiter unten beschrieben.  



  Das Geleise 276 ist aus einem unteren Kugel  aufnahmeteil 279, einem länglichen, etwa senkrech  ten Teil 280 und einem nach aussen gerichteten Ku  gelabgabe- oder     Abladeteil    281     zusammengefügt,    aus  welchem eine Kugel auf den     Kugelrücklauf    bei 34  abgeladen wird.

   Der     Kugelaufnahmeteil    279 des     Ge-          leises    276     liegt    in der     Nähe    von     Seitenplattenöffnun-          gen    282, durch die die Kugeln aus den     Kugelfängen     P oder P' in eine Lage bewegt werden, aus der sie  durch den Förderer 277     erfasst    und auf dem Geleise  276 entlang gerollt werden können.  



  Der den Förderer tragende Rahmen 278 enthält  einen Stab 283, der gleitend in einem Rohr oder  einer Hülse 284     eingepasst    ist. Im unteren Ende  des Rohres 284 sitzt ein Stab 285, der einen Teil  einer weiter unten beschriebenen Gabel 286 bildet.  Eine in das Rohr 284 eingelegte Feder 287 drückt  gegen das freie Ende des Stabes 283 und das Ober  ende des Stabes 285. Der     teleskopartige        Aufbau    des  Rahmens 278 erteilt dem endlosen Riemen 277, der  auf den am Rahmen 278 lagernden Rollen 288 und  289 läuft die richtige Spannung, wenn er frei läuft  oder wenn er eine Kugel     erfasst    hat und nach oben  längs des Geleises 276 zur Abgabe an den Kugel  rücklauf     wälzt.     



  Die Rolle 288 ist im oberen Teil des Rahmens  278 auf einem Wellenzapfen 290 angebaut, der von  getrennten Armen 291 eines Gabelstieles 292 getra  gen wird ; letzterer ist mit einem     Gewindebolzenteil     versehen und gleitend in dem oberen Ende des hoh  len Stabes 283 eingesetzt. Die     Unterfläche    einer  Mutter 293, die auf dem     Gewindebolzenteil    der Ga  bel 292 aufgeschraubt ist,     ruht    auf dem oberen Ende  des Stabes 283 und stützt die Gabel ab. Durch Dre  hen der Mutter 293 kann die Länge des Rahmens  278 vergrössert oder verkleinert werden.

   Der eine  Arm 291 dient zugleich als ein Bock und     hängt    fest  mit einer Stützplatte 294 zusammen, die einen Be  standteil des Gehäuses 295 eines Motors 296 mit       Untersetzungsgetriebe    bildet. Dieser Motor treibt die  Welle 290 und die daran befestigte Rolle 288 an. Er  läuft während der Benutzung der Kegelbahn dauernd,  so dass der Kugelaufzug 25     dauernd    betriebsbereit  ist.  



  Der Rahmen 278 ist im Rahmen 266 so einge  baut, dass die Ebene des     Arbeitstrums    des Riemens  277 zur Ebene des Geleises 276 geneigt ist und dass  der     Geleiseteil   <B>281</B> vom Riemen weg verläuft, um    Platz für den Durchgang einer Kugel zu schaffen  und auch für das selbsttätige Rückstellen des Kugel  aufzuges zum Vorziehen der nächsten Kugel zu sor  gen. Um diese erwünschte Beziehung herzustellen  und dabei so wenig Platz wie     möglich    zu beanspru  chen, ist der Rahmen 278 an seinem oberen Ende  mittels eines Paares von     Anlenkstäben    297 zum Ge  leise 276 hin und von ihm weg beweglich aufge  hängt; die Stäbe 297 sind bei 298 gelenkig an den  mittleren     Rahmenseitenstücken    271 angebaut.

   Die  oberen Enden der     Anlenkstäbe    297 sind mit     Klem-          men    299 ausgeführt, die durch Schrauben 300 an  einem Querstab 301 angebracht sind ; dieser     liegt     lose in einem Tragbock 302, der am oberen Ende  des Rohres 284 zweckmässig, z. B. durch     Schweis-          sen,    befestigt ist. Der Querstab 301 ragt durch Bo  genschlitze 303, die in die Seitenplatten eingearbeitet  sind.  



  An jedem Ende des Querstabes sitzt     ein        Griff     304. Wenn aus irgendeinem Grunde der Förderer  277 nicht selbsttätig zurückgestellt wurde, nachdem  eine Kugel hochgezogen und auf den Rücklauf ab  geladen wurde, so bieten die Griffe 304 ein Mittel,  mit dem ein Kegeljunge den Rahmen 278 im Rah  men 266 nach     hinten        (in        Fig.    6 nach links) schwen  ken kann, wenn er im     Kugelfang    P oder P' der Bahn  A bzw. der Bahn A' steht, um den Kugelaufzug 25  zum Hochziehen der nächsten, zwischen dem Rie  men 277 und dem Geleise 276     angelieferten    Kugel  einzustellen.  



  In der dargestellten Ausführungsform wird der  richtige Riemendruck gegen eine Kugel, die durch  den Riemen 277 nach oben über das Geleise 276  bewegt wird, durch eine Kombination von Leerge  wicht der Rahmenteile einschliesslich des Rahmens  278, des Motors 296 und des Riemens 277 mit dem  Druck einer Feder 305 aufrechterhalten. Der Zweck  der Feder 306, deren eines Ende mit dem Bock 307  und deren anderes Ende mit einer Achse 308 ver  bunden ist, besteht darin, eine Gegenkraft zum oben  erwähnten Leergewicht zu erzeugen, um, wenn eine  kleinere als die normale Kugel, z. B. eine Junior  kugel, hochgezogen wird, den Kugelaufzug wieder zu  spannen oder zurückzustellen,     damit    der Riemen 277  die nächste hochzuziehende Kugel übernehmen kann.

    Der Zweck der Feder 305 ist, genügend Druck zwi  schen Riemen und Kugel aufrechtzuerhalten, um eine  normale Kugel, das ist eine Kugel von etwa 23 cm  Durchmesser, anzuheben. Wenn-das Leergewicht der  Teile einschliesslich des Rahmens 278, des Riemens  277 und des Motors 296 ausreicht, kann die Feder  305 weggelassen werden.  



  An seinem unteren Ende ist der Rahmen 278  mit einer Achse 308 versehen, an der getrennte An  lenkstäbe 309 sitzen. Sie sind vorzugsweise mit einer  gemeinsamen Nabe 310 aus einem Stück gefertigt,  die auf einer Achse 311 lose lagert ; letztere stützt  sich mit ihren Enden auf     Fortsätze    an aufrechten  Flanschen, die einen Teil der     Grundplatte    273 bilden.  



  Wenn eine Kegelkugel aus dem     Kugelfang    P oder      aus dem     Kugelfang    P' rollte oder gestossen wird, so  rollt sie durch eine Öffnung 282 auf ein geneigtes  Führungsstück, z. B. eine Platte 312 und dann auf  einen Auslöser oder Tritt 313, der vorzugsweise in  der Mitte des Kugelaufzuges mit seinem Mittelpunkt  zur     Mitte    des Riemens 277     ausgefluchtet    angeordnet  ist.  



  Der Tritt 313 besteht aus einem Stück mit     einem     Arm eines Hebels 314, der lose auf einer festen, an  der Grundplatte 273 angebauten Achse 315 lagert.  Der Hebel 314 hat auch einen Arm 316 mit einer  Verlängerung nach unten, der bestimmt ist, ein mit  der     Sammelnummer    317 bezeichnetes Kniegelenk     zu     erfassen, wenn der     Kugelaufzug    25     in      gespannter    Stellung vor der Ankunft einer zwischen dem Rie  men 277 und dem Geleise 276 vorzuziehenden Kugel  steht.  



  Das Kniegelenk 317 enthält einen Hebel 318,  dessen eines Ende an der Achse 315 und dessen an  deres Ende mit einem Stift 321 an einem der An  lenkstäbe 309 drehbar gelagert ist. Die Anordnung  ist so getroffen, dass, wenn das Kniegelenk 317 ge  knickt ist, das Gelenk 320 und der Hebel 318 nach  oben schwenken, wie es die     Fig.    16     zeigt,        mit    dem  Ergebnis, dass der Rahmen 278 sich nach unten  und     innen    relativ zum Geleise 276 bewegt und den  Riemen 277 in den     betriebsmässigen        Eingriff    zum       Kugelhochziehen    mit einer auf dem Aufnahmeteil  279 des Geleises     befindlichen    Kugel rückt.

   Wenn je  doch das Kniegelenk 317 gestreckt ist, wird der  Riemen 277 vom Geleise 276     ferngehalten.    Eine Fe  der 322, die mit ihrem einen Ende am Hebel 318  und     mit    ihrem anderen Ende an einem Bock an der  Platte 273 befestigt ist, hält das Gelenk 320 und  den Hebel 318 in gestreckter Lage und den Kugel  aufzug 25 in betriebsbereiter oder   gespannter  Stel  lung.  



  Die     Fig.    17 und 18 veranschaulichen schematisch  die Wirkungsweise der     Kugelaufzug-    und Vortrieb  vorrichtung 25. Die     Fig.    17 zeigt die     relativen    Lagen  des Rahmens 278 und den Riemens 277 bezogen  auf das Geleise 276, nachdem eine Kugel den Tritt  313 betätigt und das Kniegelenk 317 geknickt hat.  In dieser Figur ist eine Kugel     dargestellt,    wie sie  durch den Riemen nach oben auf dem Geleise ent  lang     gerollt    wird. Die     Fig.    18 zeigt eine spätere  Phase des Betriebes.

   Die Kugel I ist, wie man sieht,  nahe daran, aus der Vorrichtung 25 abgeladen zu  werden und rollt über den     Auslieferteil    281 des     Ge-          leises    276. Dank der Neigung des Riemens 277 mit  Bezug auf das Geleise 276 und zu dem Zweck, Platz  für eine nach oben     wandernde    Kugel zu schaffen, ist  der     Geleiseteil    281, der dem Riemen     näher    liegt als  der     Geleiseteil    280, von der Ebene des Riemens weg  gerichtet. Deshalb wird der Riemen 277, sobald eine  Kugel über den     Geleiseteil    281 rollt, unter Spannung  gehalten, und der Rahmen 278 wird von dem Geleise  276 weg bewegt und drückt die Feder 305 zusammen.

    Die     gesteigerte    Spannung an dem Riemen hat auch  zur Folge, dass die Rollen 288 und 289 sich aufein-         ander    zu bewegen, da der Stab 283 und das Rohr       .284    axial ineinander wandern und die Feder 287 zu  sammendrücken.  



       Wenn    die Kugel I das Ende des     Auslieferteiles     281 des Geleises 276 zur Abgabe an den Kugelrück  lauf erreicht, ist die durch sie auf den Riemen 277  und von dort auf den Rahmen 278 ausgeübte Kraft  derart, dass der Rahmen     rückwärts    oder vom Ge  leise auf den     Anlenkstäben    297 und 309 schwenkt  und dadurch selbsttätig das Kniegelenk 317 streckt  und den Kugelaufzug 25 bereit zum Hochziehen der  Kugel     1I          wiederspannt      ; diese löst, sobald die  Kugel I an den Rücklauf     abgeliefert    ist, den Tritt 313  aus und lässt ein neues     Kugelaufzugspiel        beginnen.     



  Aus den     Fig.    17 und 18 wird klar, dass die Wir  kung des Riemens 277 darin besteht, die Kugel über  das Geleise 276 in solcher Weise zu rollen, dass sie  in der gleichen     Richtung    wie auf dem     Kugelrücklauf     umläuft. Der     Geleiseteil    281 schliesst unmittelbar an  das Einlaufende des     Gefälleabschnittes    des Kugel  rücklaufes an.

   Deshalb wird     die    Kugel, wenn sie  durch die Vorrichtung 25 ausgeliefert wird, zwi  schen dem Riemen und dem Eingangsende des Ku  gelrücklaufes     erfasst.    Beim Vergleich der     Fig.    17 und  18 bemerkt man, dass, wenn die Kugel an den Rück  lauf ausgeliefert wird, wobei das   Spannen   der  Vorrichtung 25 eintritt, die Rolle 288 zum Rücklauf  hin verschoben wird. Demgemäss wird die Kugel  längs des Rücklaufes mit einer bestimmten Drehge  schwindigkeit losgelassen, und zugleich mit einem be  stimmten, zusätzlichen     geradlinigen    Impuls, der von  der Verschiebung der Rolle 288 zum Rücklauf bei    gespannter   Vorrichtung 25 herrührt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kugelrücklauf von einem Kugelfang einer Ke gelbahn zu einem Kugelsammelgestell in der Nähe des Wurfplatzes, gekennzeichnet durch einen Gefälle- abschnitt (20), der mit einer Laufmulde (30) ver sehen ist ; durch ein Kugelgeleise (22), dessen An fang mit dem Gefälleabschnitt verbunden ist und das im wesentlichen auf seiner ganzen Länge so unter halb des Bahnbodens verläuft, dass eine dort entlang rollende Kugel vom Wurfplatz aus nicht gesehen werden kann ;
    durch einen Steigabschnitt (24), der mit dem Ende des Geleises verbunden und mit einer Laufmulde (42) versehen ist und zum Kugelsammel- gestell (26) führt, auf dem die Kugel zur Ruhe kommt ; durch eine motorgetriebene Fördervorrich- tung (25) mit einem wandernden Kugelangriffsmittel (277) ;
    durch eine Zustellvorrichtung (Fig. 17-19), die die Fördervorrichtung mit dem Kugelangriffs mittel in eine Betriebslage bringt, in der es die Kugel erfassen und ihr auf dem Wege zum Gefälleabschnitt infolge seiner Wanderung eine vorwärtsrollende Be wegung erteilen kann, wozu der Motor das Kugel angriffsmittel mit ausreichender Geschwindigkeit an treibt, um der Kugel einen Drehimpuls nach vorne zu erteilen, der sie den gesamten Rücklauf überwinden lässt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kugelrücklauf nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine derartige Zustellung der Förder- vorrichtung (25), dass sie beim Übergang auf den Gefälleabschnitt (20) jeder Kugel einen Stoss in des sen Richtung versetzt, um ihr ausser ihrem Drall einen Linearimpuls zu erteilen. 2. Kugelrücklauf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelangriffsmittel ein end loser Riemen (277) ist, der so angeordnet ist, dass er die Kugel aufwärts zum Anfang des Gefälle abschnittes fördert. 3.
    Kugelrücklauf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefälleabschnitt (20) einen länglichen, im wesentlichen geraden Mittelteil (28) enthält, der mehr als die Hälfte der Gesamtlänge des Gefälleabschnittes einnimmt und in einem Winkel von 30-501) zum Bahnboden angeordnet ist.
    4. Kugelrücklauf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelsammelgestell eine Zuführung mit einem Kugelgeleise, ein zweites G.e- leise (66), das im wesentlichen rechtwinklig zum er sten liegt, eine Kugelsammel- und Weichenplatte (76), einen in der Achse des ersten Kugelgeleises (64) liegenden Puffer (78) und Führungsmittel (79, 81) an der Platte (76) enthält, um eine Kugel nach links oder rechts dem zweiten Geleise (66) zuzu führen.
    5. Kugelrücklauf nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Geleise (66) zwei gegenüberliegende Arme (75, 77) aufweist, die zur Aufnahme der auf dem ersten Kugelgeleise (64) zu rollenden Kugeln eingerichtet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3331939A1 (de) * 1982-09-14 1984-03-15 Patentverwertungs- und Finanzierungsgesellschaft SERANIA AG, 8750 Glarus Vorrichtung zum anheben der kugel einer kegelbahnanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3331939A1 (de) * 1982-09-14 1984-03-15 Patentverwertungs- und Finanzierungsgesellschaft SERANIA AG, 8750 Glarus Vorrichtung zum anheben der kugel einer kegelbahnanlage

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