CH374420A - Transformator oder Drosselspule für hohe Spannung - Google Patents

Transformator oder Drosselspule für hohe Spannung

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CH374420A
CH374420A CH7422259A CH7422259A CH374420A CH 374420 A CH374420 A CH 374420A CH 7422259 A CH7422259 A CH 7422259A CH 7422259 A CH7422259 A CH 7422259A CH 374420 A CH374420 A CH 374420A
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CH7422259A
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Transformator oder    Drosselspule      für      höhe      Spannung   Die    Erfindung   bezieht sich auf einen Transformator oder eine Drosselspule für hohe    Spannung   mit einer Wicklung, die an ihren Stirnenden durch Potentialringe    abgeschirmt   ist und die durch einen isolierenden Körper isoliert ist, der aus Schichten festen Isoliermaterials    zusammengesetzt   ist und der aus einem zylindrischen Teil, der dieser Wicklung konzentrisch ist, und an wenigstens einem    seiner   Enden aus durch axialen Einschnitt und Umbiegung dieser    isolierenden   Schichten gebildeten Flanschen besteht,

   die sich neben dem betreffenden Stirnende der Wicklung    in   radialer    Richtung   erstrecken und zwischen Druckringen und einem .Potentialring eingeklemmt sind, und welcher isolierende Körper    mit   wenigstens einem leitenden oder halbleitenden Schirm versehen ist, der mit der Wicklung elektrisch verbunden ist und der sich sowohl in dem zylindrischen Teil dieses Körpers als auch in wenigstens einem seiner    Flansche   erstreckt. 



  Es hat sich herausgestellt, dass bei Transformatoren und Drosselspulen dieser Konstruktion an den scharfen    Endrändern   des Schirmes eine    zu   hohe Feldstärke auftreten kann, sogar wenn der    Schirm   mit seinem Flansch    in   der unmittelbaren Nähe der Stirnfläche des Potentialringes endet. 



  Die Erfindung bezweckt, einen solchen Transformator oder    eine   solche    Drosselspule   derart zu verbessern, dass der scharfe Endrand des Schirmes nicht länger eine Gefahr bedeutet. Sie besteht darin, dass der den    Schirm   enthaltende Flansch des isolierenden Körpers zuerst über die    Stirnfläche   des    Potential-      ringes,   die in der    Axiah-ichtung   am weitesten nach aussen liegt,

   und weiter über eine fliessend an diese Stirnfläche anschliessende    Oberfläche   mit konvexem Profil dieses Potentialringes gezogen ist und dass der    Schirm   in diesem Flansch an der oder in der    Nähe   der von der genannten    Stirnfläche   abgekehrten Seite dieses Potentialringes .endet. Der Rand des Schirmes    wird   dann im Feldschatten des Potentialringes liegen. 



  Zur Erläuterung    zweier   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dienen die Beschreibung und die Zeichnung; diese zeigt in    Fig.   1 einen Vertikalschnitt des Kopfes der Hochspannungswicklung    eines   Transformators und in    Fig.   2 einen    Vertikalschnitt   eines    Einzelteiles.   



  In der Zeichnung ist 1 die erste Schicht    einer      Zylinderwicklung   eines Transformators, wobei diese erste Schicht aus einer Anzahl von (nicht gezeichneten) Schichten besteht. 



  Diese Wicklung ist von der (nicht gezeigten)    anderen   Wicklung getrennt mittels eines aus Schichten von Papier oder    ähnlichem   Material    gebildeten   Körpers 2. Die .Linie 3 ist die    Axiallinie   des Schenkels des magnetischen Kernes,    um   den die Wicklungen angebracht    sind.   Die Wicklung 1 ist an ihrem Stirnende über die ganze    Radialabmessung,   mittels    eines   Potentialringes 4 aus Metall, der mit einer Schicht aus Isoliermaterial 5 versehen ist,    abgeschirmt.   Auf diesem Potentialring ist ein zweiter Potentialring 6 mit einer Schicht aus Isoliermaterial 7 angeordnet, welcher zweite Potentialring eine geringere äussere    Radialabmessung   besitzt als der Potentialring 4.

   



  Am Körper 2 aus Isoliermaterial sind Flansche 8, 9, 10    gebildet   durch Umbiegen von    mittels   Einschnittes der Schichten ah den Körperenden gebildeten Lippen. Diese Flansche 8, 9, 10 sind zwischen Druckstücken 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 und dem    Potentialring   4    eingeklemmt.   



  Sowohl zur    Abschirmung   als auch zur gleichmässigen Verteilung der Stossspannungen ist    im   isolierenden Körper 2 ein mit der Wicklung 1 elektrisch verbundener Schirm 18 aus Metall angebracht, der sich im Flansch 8    fortsetzt.   Der Flansch 8 ist    straff   über den Potentialring 6, 7, der ein abgerundetes 

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    Profil      besitzt,   gezogen und liegt in der    Ringnut   19. Der Flansch 8 wird in der Nut 19 festgehalten, z. B.    mit      Hilfe   eines    Spanndrahtes   20. Der Schirm 18 endet an der mit 21 angegebenen Stelle, das heisst möglichst nahe am Boden der Nut 19.

   Der scharfe Rand 21 des Schirmes 18    befindet   sich in der Nut    in   einem nahezu feldfreien Raum, so dass dieser Rand    keine   unzulässig hohen Feldstärken verursachen kann. 



  In der    Fig.   2 ist die    Wicklung   nur mit dem einen    Potentialring   4 versehen, und ist der isolierende Flansch 8, in dem sich das Ende des    Schirmes   18 befindet,    straff   über die    Stirnfläche   und die an diese    Stirnfläche   anschliessende abgerundete Umfangsfläche dieses    Potentialringes   gezogen. Das Ende 21 des    Schirmes   18 liegt in diesem Fall    unter   dem Potentialring 4 in    einem   Feld, dessen Stärke    beträchtlich   niedriger ist als die Stärke des Feldes zwischen dem Potentialring und den geerdeten Teilen, wie der magnetische Kern und das    Transformatorgefäss   aus Metall.

   In beiden    Fällen   ist der    Schirm   18 zuerst über die äussere Stirnfläche und ferner über eine fliessend an diese    Stirnfläche      anschliessende   Oberfläche    mit   konvexem Profil des    Potentialringes   gelegt. 



  Es ist    nicht   nötig, dass    in   der in    Fig.   1 angegebenen Weise zwei Potentialringe (4, 6) angewendet werden. Diese zwei Ringe können zu einem einzigen    Ring      kombiniert   sein, was aber das Isolieren des Ringes schwieriger macht. Ferner    können   die    Ringe   4 und 6 oder die mit diesen übereinstimmenden Teile eines    einzigen   Ringes die gleiche    Radialabmessung   besitzen. In diesem    Falle   wird die Nut zum Aufnehmen des    scharfen   Randes 21 des    Schirmes   18 am Aussenumfang der Potentialringe oder des    Potentialringes   liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transformator oder Drosselspule für hohe Spannung mit einer Wicklung, die an ihren Stirnenden durch Potentialringe (4, 6) abgeschirmt ist und die durch einen isolierenden .Körper (2) isoliert ist, der aus Schichten festen Isoliermaterials zusammengesetzt ist und der aus einem zylindrischen Teil, der dieser Wicklung konzentrisch ist, und an wenigstens einem seiner Enden aus durch axialen Einschnitt und Umbiegung dieser isolierenden Schichten gebildeten Flan- schen besteht, die sich neben dem betreffenden Stirnende der Wicklung in radialer Richtung erstrecken und zwischen Druckringen und einem Potentialring (4) eingeklemmt sind, und welcher isolierende Körper (2)
    mit wenigstens einem leitenden oder halbleitenden Schirm (18) versehen ist, der mit der Wicklung elektrisch verbunden ist und der sich sowohl in dem zylindrischen Teil dieses Körpers (2) als auch in wenigstens einem seiner Flansche erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schirm enthaltende Flansch des isolierenden Körpers (2) zuerst über die Stirnfläche des Potentialringes (4), die in der Axialrichtung am weitesten nach aussen liegt, und weiter über eine fliessend an diese Stirnfläche anschliessende Oberfläche mit konvexem Profil dieses Potentialringes (6) gezogen ist und dass der Schirm in diesem Flansch an der oder in der Nähe der von der genannten Stirnfläche abgekehrten Seite (s) dieses Potentialringes endet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transformator oder Drosselspule gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Potentialring eine Ringnut aufweist, und dass der den Schirm enthaltende Flansch des isolierenden Körpers sich wenigstens bis in diese Nut erstreckt und der Schirm mit seinem Flansch in dieser Nut endet. 2. Transformator oder Drosselspule gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Potentialring aus zwei gesonderten Ringen gebildet ist; die mit ihren Flächen die Ringnut bilden. 3.
    Transformator oder Drosselspule gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Potentialring an der Seite der freien Stirnfläche eine geringere Radialabmessung besitzt als an der Seite der Wicklung. 4. Transformator oder Drosselspule gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Potentialringe vorgesehen sind, wobei der in Axialrichtung äussere Ring eine geringere Radialabmessung besitzt als der andere.
CH7422259A 1958-06-18 1959-06-09 Transformator oder Drosselspule für hohe Spannung CH374420A (de)

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BE579496A (fr) 1959-10-01

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