CH374614A - Drahtzuführungsvorrichtung an einer Richtmaschine - Google Patents
Drahtzuführungsvorrichtung an einer RichtmaschineInfo
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Description
Drahäufiihrungsv rrichtung an einer Richtmaschine Die Erfindung betrifft eine Drahtzuführungsvor- richtung an einer Richtmaschine mit mehreren; nebeneinander angeordneten Sätzen von Richtrollen zum gleichzeitigen Dressieren mehrerer Drähte.
Bei Richtmaschinen, die gleichzeitig mehrere, nebenein- enderliegende Drähte geraderichten sollen, treten dann besondere Schwierigkeiten. auf, wenn die Drähte knapp nebeneinanderliegend aus der Richtmaschine austreten sollen, wie es z. B. für die unmittelbare Versorgung von nachgeschalteten Gitterschweiss maschinen mit einer in Kettrichtung verlaufenden Drahtschar notwendig ist.
Für das Richten von Drähten sind im allgemeinen zwei Verfahren in Gebrauch.
Bei dem einen bekannten Verfahren erfolgt das Richten durch Richttrommeln mit exzentrisch ge lagerten, umlaufenden Richtdüsen. Solche Aggregate sind im Aufbau kompliziert und sehr kostspielig. Soll eine grössere Anzahl von Drähten gleichzeitig gerich tet werden, ist für jeden der Drähte ein solches Richt- aggregat erforderlich, das für sich eingestellt werden muss.
Mehrfachrichtmaschinen, die nach diesem Ver fahren arbeiten, haben ,sich deshalb in der Praxis nicht bewährt. Bei Drahtgitterschweissmaschinen mit einer grossen Anzahl zu richtender Längsdrähte ist dieses Drahtrichtverfahren nicht nur wegen der Kompliziert heit und Kostspieligkeit der erforderlichen Aggregate unbrauchbar, sondern auch deswegen,
weil der Platz bedarf für die zahlreichen Richtaggregate viel zu gross ist.
Das andere bekannte Verfahren zum Richten von: Drähten wird so ausgeführt, dass die Drähte einen Satz von mehreren, hintereinandergeschalteten Richt- rollen durchlaufen;
dieser Vorgang wird Dressieren bezeichnet. Sollen mehrere Drähte gleichzeitig ge richtet werden, so sind üblicherweise die Richtsätze für die einzelnen:
Drähte nebeneinander angeordnet und in einer sogenaunten Zentraldressiervorrichtung zusammengebaut. In solchen Maschinen sind die Richtrollen der einzelnen Richtsätze durch einen ent sprechenden Mechanismus von einer Stelle aus gleich zeitig und gleichsinnig verstellbar.
Diese Zentraldres- siervorrichtungen liefern aber nur dann zufriedenstel- lendgerichtete Drähte, wenn die von den Haspeln kommenden Drähte unter vollkommen gleichen Bedin- gungen in die einzelnen Richtsätze einlaufen;
insbeson- dere werden schräg von der Seite einlaufende Drähte schlecht gerichtet.
Ist, wie z. B. bei Gitterschweissmaschinen, gleich zeitig eine grössere Anzahl von Drähten zu- richten, von denen jeder für sich von der zugeordneten Has pel abgezogen werden muss, so können wegen der räumlich verteilten Anordnung der Haspeln die glei chen Einlaufbedingungen nicht mehr für alle Drähte eingehalten werden..
Die räumliche Verteilung der Haspeln ergibt sich zwangfäufig, weil die Haspeln wegen ihrer Grösse relativ zur Einlaufstelle der Richt- maschine in- verschiedener Entfernung, in verschie denen Seitenabständen und in verschiedenen Höhen aufgestellt werden müssen.
Die einlaufenden Drähte durchlaufen daher zwischen Haspel und Einlaufstelle der Richtmaschine nicht nur verschieden lange Strek ken, sondern auch verschieden grosse räumliche Rich tungen.
Durch diesen Umstand entstehen in den @ein- zelnen Drähten auf der Strecke von der Haspel bis zur Einlaufstelle im Richtsatz sehr unterschiedliche Verwindungen, welche durch eine einfache Dressier- vorrichtung nicht mehr ausgeglichen werden können. Man ist daher gezwungen, einer solchen Dressier vorrichtung eine zweite, gleichartige Vorrichtung vor zuschalten.,
bei welcher die Achsen der Richtrollen vorteilhaft senkrecht zu den Achsender nachgeschal- teten Richtvorrichtung stehen.
So hat also beispiels- weise eine bekannte vorgeschaltete Richtvorrichtung Rollen mit vertikal stehenden Achsen zum Richten der Drähte in horizontalen Ebenen, wogegen die Achsen der Richtrollen der nachgeschalteten Vor richtung zum Richten der Drähte in der vertikalen Ebene horizontal liegen.
Auch diese Art des Drahtrichtens. mit zwei hin- tereinandergeschalteten Dressiervorrichtungen hat natürlich den Nachteil, dass die Anschaffungskosten sehr hoch sind.
Es ist deshalb das Ziel der vorliegenden Erfin dung, eine Vorrichtung zu schaffen, welcfi.e eine zweite, vorzuschaltende Dressiervorrichtung ersetzt und so die hohen Anlagekosten und die Betriebs kosten weitgehend vermindert.
Die Erfindung fusst auf der Erkenntnis, dass beim Richten einer grossen Anzahl parallellaufender Drähte auch mit einer einfachen kollenrichtmaschine sehr gute Resultate, das heisst einwandfrei gerichtete Drähte, erzielt werden, wenn alle in die Maschine ein- laufenden Drähte a) die gleiche Vorbiegung erhalten, b) unter gleichen Einlaufwinkeln und c)
in gleichen, das heisst parallelen Ebenen ein laufen.
Durch einfache Leisten mit Düsen oder kamm artigen Ausnehmungen zur Führung können diese Bedingungen nicht erfüllt werden. Es wurde deshalb die erfindungsgemässe D.rahtführungsvorrichtung ent wickelt, welche -im Aufbau einfach ist, eine Berück- sichtigung der physikalischen Eigenschaften der zu richtenden Drähte ermöglicht und keinen hohen Kraftaufwand zum Betrieb erfordert.
Die erfindungsgemässe Drahtzuführungsvorrich- tung an einer Richtmaschine mit mehreren, nebenein ander angeordneten Sätzen von Richtrollen zum gleichzeitigen Dressieren mehrerer Drähte ist da durch gekennzeichnet, d-ass auf der Einlaufseite der Richtmaschine eine Leiteinrichtung für die Drähte vorgesehen ist,
welche die Drähte der Richtmaschine in zueinander parallelen Bahnen zuleitet, und dass zwischen dieser Leiteinrichtung und der Richt maschine zumindest eine -Umlenkvorrichtwng vor gesehen ist, welche den parallel geführten Drähten gleiche Vorbiegungen erteilt. Zweckmässig wird die Vorrichtung so ausgebildet,
dass zwischen der Leit- einrichtung und der Richtmaschine hintereinander zwei Umlenkvorrichtungen angeordnet sind, welche den Drähten gegensinnige, vorzugsweise greichgrosse Vorbiegungen erteilen;
hinter der Umlenkvorrichtung bzw. den Umlenkvorrichtungen kann eine weitere Leiteinrichtung für die Drähte vorgesehen sein. Es wurde gefunden, dass Drähte mit verschiedenem Durchmesseroder verschiedenen physikalischen Qua litäten auch verschieden stark vorgebogen werden müssen, damit beim eigentlichen Richtvorgang die besten Ergebnisse erzielt werden.
Dies kann erreicht werden, indem es möglich ist, die Relativlage zwi schen der Leiteinrichtung und der Umlenkvoriichtung in, Abhängigkeit von der Dimension und der Quali tät der Drähte zu verändern.
Wenn als Umlenkvorrichtungen Walzen vorgese hen sind, kann. die Anderung des Vorbiegungswinkels der Drähte dadurch erreicht werden, dass eine Um lenkwalze in bezug auf die Richtmaschine fest an geordnet und die andere Umlenkwalze in bezug auf die Achse der erstgenannten Führungswalze, z. B. mittels eines Schwenkhebels, schwenkbar gelagert ist.
Derartige Umlenkwalzen, welche die Umlenkung des zu richtenden Drahtes bewirken, können entweder als glatte oder als profilierte Walzen ausgeführt sein.
Sind die Walzen glatt, so sind vorzugsweise sowohl vor der Auflaufstelle des Drahtes auf die erste Um l.enkwalze als auch hinter der Ablaufstelle des Drah tes von der zweiten Umlenkwalze Führungsleisten an geordnet, welche für jeden einzelnen Draht eine ent sprechende Bohrung aufweisen und auf diese Weise die genaue Führung jedes Drahtes in einer Ebene ge währleisten.
Statt dieser Führungsleisten mit Bohrun gen können auch kammartig ausgebildete Führungs- leisten mit schlitzförmigen Ausnehmungen für die einzelnen Drähte verwendet werden.
Sind die Walzen profiliert, das heisst mit Rillen für jeden einzelnen Draht ausgeführt, so kann die eine Führungsleiste entfallen, weil die Drähte dann durch die Rillen in den Umlenkwalzen richtig geführt werden.
Die bei einer Ausführungsform vor der ersten Umlenkwalze angeordnete Führungsleiste soll nach jeder Änderung des Umlenkwinkels der gleichblei benden Einlaufrichtung der Drähte angepasst werden können und zu diesem Zweck gegenüber den Schwenkhebeln der Umlenkwal'ze verschwenkbar sein. Dazu wird diese Führungsleiste mit seitlichen Schwenkplatten versehen.
Die Fixierung der Schwenkhebel für die Um- lenkwalzen und die Fixierung der Schwenkplatten für die Führungsleiste, an der unteren Walze kann ver schiedenartig erfolgen; beispielsweise kann jeder schwenkbare Teil an einem anschliessenden Teil, der kreisbogenförmig um den Drehpunkt angeordnete Bohrungen aufweist, durch Steckbolzen in verschie denen Stellungen festgehalten werden.
Es kann auch ein Teil einen kreisbogenförmigen Langschlitz auf weisen, in dem ein mit dem anderen Teil fest vor- bundener Fixierbolzen gleitet; in diesem Falle können beide Teile in jeder Lage durch eine auf den Fixier bolzen aufgesetzte Schraubenmutter fest miteinander verbunden werden.
Die Einstellung der Schwenkhebel oder der Schwenkplatten kann auch durch einen Schraubenspindeltrieb oder durch einen Schnek- kentrieb erfolgen. Die für die von den Haspeln ablaufenden Drähte lagerichtige Einstellung der Führungsleiste kann ferner auch durch eine Parallelo- grammführung zwangläufig mit der Verstellung der Uml'enkwalzen gesteuert werden.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Aus führungsform der Erfindung mit einigen Detailvarian- ten dargestellt. Fig..1 zeigt die Drahtzuführungsvos- richtung im Aufriss;
in Fig.2 ist der dazugehörige Seitenriss dargestellt. Fig. 3 zeigt einen Teil der Vor richtung in. axonometrischer Darstellung. Fig. 4 bzw. 5 zeigt die obere bzw. die untere Leiteinrichtung als Kammleiste ausgebildet. In Fig. 6 ist eine profilierte Führungswalze dargestellt.
Die erfindungsgemässe, in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Drahtzuführungsvorrichtung ist vor der eigentlichen Dressiervorrichtung 1 angeordnet und besteht im wesentlichen aus zwei Umlenkwalzen 5, 6, wobei letztere mit Abstand parallel zur ersteren in Schwenkhebeln 3 gelagert und quer zur Bewegungs richtung der Drähte in verschiedener Höhe fixierbar ist.
Durch die beiden Umlenkwalzen 5, 6 wird eine zweimalige Umlenkung der einlaufenden Drähte be wirkt; dabei werden durch zweckmässig angebrachte Führungsleisten 7, 8 die von den Haspeln kommen den Drähte in Ebenen geleitet, welche vertikal und parallel zueinander liegen.
Der gegenseitige Abstand dieser Ebenen entspricht genau dem gegenseitigen Abstand der für die einzelnen Drähte vorgesehenen Richtrollensätze, so d'ass alle Drähte, vom Eintritt in die Führungseinrichtung an, vollkommen parallel zu einander verlaufen und auch so in die Dressiervor- richtung gelangen. Der gesamte Richtvorgang für jeden Draht verläuft somit in einer Ebene, der so genannten Richtebene.
Durch die gegenseitige Lage der Umlenkwalzen 5, 6 und Führungsleisten 7, 8 wird ein bestimmter Win- kel für die zweimalig,. Umlenkung der Drähte vor gegeben. Dieser Umlenkwinkel hat für jeden Draht mit bestimmtem Durchmesser und bestimmten physi kalischen Eigenschaften einen Optimalwert, bei dem die besten Richtresultate erzielt werden können.
Des halb wird die gegenseitige Lage der Umlenkwalzen veränderbar gemacht. Dazu ist die, obere Umlenk- walze 5 beidseitig in wangenartigen Konsolen 2, welche fest mit dem Maschinenrahmen 1 verbunden sind, drehbar gelagert;
zwischen dieser oberen Um lenkwalze 5 und der eigentlichen Dressiervorrichtung ist auch die mit dem Maschinenrahmen 1 fest ver bundene Führungsfeiste 7 für die einzelnen Drähte angeordnet. Die obere Umlenkwalze 5 und die untere Umlenkwalze 6 sind durch beidseitig angeordnete Schwenkhebel miteinander verbunden und in diesen drehbar gelagert.
Die Schwenkhebel 3 können in jede gewünschte Lage eingestellt werden, worauf sie an den Konsolen 2 durch Steckbolzen 9 fixiert werden. Auf diese Weise kann der Umlenkwinkel für die Drähte in weiten Grenzen frei gewählt werden.
Bei; gleichbleibender Drahteinlaufrichtung sind die Um lenkwinkel an den beiden, UmIenkwalzen nicht un- abhängig voneinander veränderbar,
weil die Ande- rung des Umlenkwinkels an der einen Umlenkwalze zwangläufig auch eine gleichgrosse Änderung des Um- lenkwihkels an der anderen Umlenkwalze mit sich bringt,
so dass die beiden Umlenkwinkel .in jeder Schwenkhebelstellung etwa gleich gross sind.
Um die untere Führungsleiste 8, welche düsen artige Bohrungen für jeden einzelnen Draht aufweist, in ihrer Lage gegen die von der Haspel kommenden Drähte jeder Schwenkhebelstellung entsprechend ein- stellen zu können, ist sie an Schwenkplatten 4 be festigt und samt diesen um die Achse der unteren Umlenkwalze 8 drehbar gelagert.
Zur Fixierung in der gewünschten Stellung haben die Platten um den Schwenkpunkt angeordnete, kreisbogenförmige Längs schlitze, die von an den Schwenkhebeln befestigten Fixierbolzen 10 durchsetzt werden. Die Muttern der Bolzen klemmen die Platten in der eingestellten Lage fest.
Durch die beschriebene Drahtzuführungsvorrich- tung wird allen Drähten durch Umdenken an den Umlenkwalzen eine gleichartige Vorbiegung auf gezwungen, die für jeden Draht in einer der zueinan- der parallelen Richtebenen liegt;
durch Vorschalten einer derartigen Vorrichtung ist es möglich, mit Dres- siervorrichtungen, welche nur aus einem Richtsatz bestehen., einwandfrei gerichtete Drähte zu erhalten. Daher kann die bisher notwendige, zusätzlich vor geschaltete zweite Dressierverrichtung entfallen, wo durch eine wesentliche Vereinfachung des Betriebes sowie :eine Verminderung der Anlagekosten möglich ist.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine andere Ausbildungs form der dle Leiteinrichtungen bildenden Führungs leisten.
Fig. 6 zeigt eine besondere Ausführungsform der Umlenkwalze 5.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Drahtzuführungsvorrichtung an einer Richt- maschine mit mehreren, nebeneinander Sätzen von Richtrollen zum gleichzeitigen Dressieren mehrerer Drähte, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Einlaufseite der Richtmaschine (D eine Leitein- richtung (8) für die Drähte (11)vorgesehen ist, welche die Drähte, der Richtmaschine in zueinander paral lelen Bahnen zuleitet, und dass zwischen dieser Leit einrichtung (8) und der Richtmaschine (1) zumindest eine Umlenkvorrichtung (5) vorgesehen ist, welche den parallel geführten Drähten gleiche Vorbiegungen erteilt.UNTERANSPRÜCHE 1. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan- spruch-, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Leiteinrichtung (8) und der Richtmaschine (1) hinter- einander zwei Umlenkvorrichtungen (6, 5) angeord net sind, welche den Drähten gegensinnige Vorbie- gungen erteilen. 2.Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentaa spruch, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Um lenkvorrichtung (5) bzw. den Umlenkvorrichtungen (6, 5) eine weitere Leiteinrichtung (7) für die Drähte vorgesehen ist.3. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativlage zwischen der Leiteinrichtung (8) und der Umlenkvor- richtung (5) zwecks Änderung des Vorbiegüngswin- kels der Drähte veränderbar ist.4. Drah:tzufühningsvorrichtung nach Patenten- Spruch, dadurch gekeamzeichnet, dass jede Umlenk vorrichtung (5, 6) die Form einer zylindrischen Vflalze hat.5. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und- Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass jede zylindrische Walze (5, 6) in. den Ab ständen der Richtrollensätze entsprechendem Abstand Führungsnuten für die Drähte aufweist (Fig. 6).6. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Leiteinrich- tung (7, 8) die Form einer Leiste (7, 8) mixt düsen artigen Bohrungen für die, einzelnen Drähte hat.7. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, däss jede Leitein- richtung als Kammleiste mit schlitzförmigen Ausneh- mungen für die einzelnen Drähte ausgebildet ist (Fig. 4 5).B. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Um lenkwalze (5) in bezug auf die Richtmaschine (1) fest angeordnet und die andere Umlenkwalze (6) in bezug auf die Achse der erstgenannten Umlenkwalze schwenkbar gelagert ist.9. Drah#tzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich- net, dass die zweite Umlenkwalze (6) an den.Enden zweier Schwenkhebel (3) gelagert ist, deren andere Enden koaxial mit der ersten Umlenkwalze (5) ge lagert sind. 10. -Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Leit- einrichtung (8) in bezug auf die Achse der schwenk- baren Umlenkwalze (6) winkelverstellbar angeordnet ist.11. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, däss die Schwenkhebel (3) durch Steckbolzen (9), die eine feste Verbindung zwischen den Schwenk hebeln und am Maschinengestell (1) befestigten Kon solen (2) herstellen, in verschiedenen Winkellagen fixierbar sind.12. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich- net, dass die Schwenkhebel (3) durch mit ihnen ver- bundene Fixierschrauben, die Schlitze von am: Ma schinengestell (1) befestigten Konsolen durchsetzen, in verschiedenen Winkellagen fixierbar sind.13. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich- net, dass die Schwenkhebel durch an ihnen angrei fende Gewindetriebe verstellbar und fixierbar sind.14. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich- net, d'ass die eine Leiteinrichtung (8) am Ende zweier Schwenkplatten (4) befestigt ist, deren andere, Enden koaxial mit der schwenkbaren Umlenkwalze (6) ge lagert sind.15. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die eine Leiteinrichtung (8) durch Steck bolzen (9) die eine feste Verbindung zwischen den Schwenkhebeln (3) und den Schwenkplatten (4) her stellen, in verschiedenen Winkellagen fixierbar ist:16. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich- net, dass die eine Leiteinrichtung durch Fixierschrau ben (10), die mit den Schwenkhebeln (3) verbunden sind und die Schlitze der Schwenkplatten (4) durch dringen, in verschiedenen Winkellagen fixierbar ist.17. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die .eine Leiteinrichtung durch an den Schwenkplatten (4) angreifende Gewindetriebe ver stellbar und fixierbar ist.18. Drahtzuführungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die Winkellage der einen Lichteinrichtung (8) durch am Maschinengestell und an verlängerten Schwenkplatten (4) angelenkte, mit den Schwenk hebeln gleich lange Hebel nach Art einer Parallel- führung bezüglich des Maschinengestelles festgelegt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT270359A AT213685B (de) | 1959-04-09 | 1959-04-09 | Drahtzuführungsvorrichtung für eine Richtmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH374614A true CH374614A (de) | 1964-01-31 |
Family
ID=3538953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7510359A CH374614A (de) | 1959-04-09 | 1959-06-29 | Drahtzuführungsvorrichtung an einer Richtmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT213685B (de) |
| CH (1) | CH374614A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102022204345A1 (de) | 2022-05-03 | 2023-11-09 | Franz-Joseph Hoffmann | Befestigungsvorrichtung, Anhängerzugvorrichtung und Fahrzeug |
-
1959
- 1959-04-09 AT AT270359A patent/AT213685B/de active
- 1959-06-29 CH CH7510359A patent/CH374614A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT213685B (de) | 1961-02-27 |
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