CH374780A - Einrichtung für das Schweissen mit einer in einem Schweissbrenner durch Schutzgas abschirmbaren Elektrode - Google Patents

Einrichtung für das Schweissen mit einer in einem Schweissbrenner durch Schutzgas abschirmbaren Elektrode

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CH374780A
CH374780A CH7862459A CH7862459A CH374780A CH 374780 A CH374780 A CH 374780A CH 7862459 A CH7862459 A CH 7862459A CH 7862459 A CH7862459 A CH 7862459A CH 374780 A CH374780 A CH 374780A
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CH
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protective gas
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CH7862459A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/24Features related to electrodes
    • B23K9/28Supporting devices for electrodes
    • B23K9/29Supporting devices adapted for making use of shielding means
    • B23K9/291Supporting devices adapted for making use of shielding means the shielding means being a gas

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description


      Einrichtung        für    das     Schweissen        mit-        einer   <B>in</B>     einem    Schweissbrenner     durchs        Schutzgas-          abschirmbaren        Elektrode       Es ist bekannt, dass der Lichtbogen eine nicht  schmelzende, z. B.     aus.        Wolfram    bestehende Elek  trode thermisch     ausserordentlich    hoch belastet.

   Um  das Werkstück und     die        Elektrode    zu     schützen,    darf  daher der Lichtbogen nicht ohne vorherige Umspü  lung     der        Elektrode    durch     ein.    Schutzgas gezündet wer  den. Aber auch     ,nach    dem Löschen des Lichtbogens  soll die     Zufuhr    von     Schutzgas    so lange aufrechterhal  ten bleiben, bis die Temperatur der Elektrode auf,  einen Wert     gesunken    ist, bei dem eine Oxydation der  Elektrode nicht mehr     eintreten    kann.  



  Es ist nun     bereits    vorgeschlagen worden, im       Handgriff    des Brenners ein Absperrorgan in Form       eines        Hahnes        anzuordnen.    Diese     Vorrichtung    gewähr  leistet jedoch nicht:     ein,    weiteres Zuströmen von  Schutzgas nach     Beendigung    des     Schweissvorganges     oder während     einer    Schweisspause.

   Gemäss einem an  deren     Vorschlag    kann zwar während- einer Schweiss  pause     Schutzgas    weiter an der     Elektrode    austreten,  jedoch ist keine Massnahme     getroffen,    um die     aus-          tretenden    Gasmengen unter Kontrolle zu halten.  



  Zweck der     Erfindung    ist es nun, die Zufuhr des  Schutzgases auch nach Ausserbetriebnahme des Bren  ners für     einen    gewissen     Zeitraum    zu gewährleisten,  der     jedenfalls    ausreicht, eine Oxydation- der Elek  trode wirksam zu verhindern; anderseits soll sicher  gestellt werden, dass nicht unnütze Mengen an teurem       Schutzgas    den Brenner verlassen.     Gegebenenfalls    soll  auch eine Inbetriebnahme des     Brenners    ohne- Schutz  gaszufuhr oder ein Weiterbetrieb bei Ausfall der  Schutzgaszufuhr verhindert werden.  



  Gegenstand     der        vorliegenden        Erfindung    ist nun  eine     Einrichtung    für das     Schweissen        mit    einer     in     einem Schweissbrenner durch Schutzgas abschirm  baren Elektrode, wobei im Schweissbrenner für-- die  Unterbindung der Zufuhr des Schutzgases aus einem    Vorratsbehälter ein     Absperrorgan    vorgesehen- ist,  welche Einrichtung dadurch, gekennzeichnet ist,

   dass  das     Organ        selbstschliessend        ausgebildet    ist und beim  Loslassen eines Betätigungsorgans bei     Ausserbetrieb-          nahme    des Brenners die Gaszufuhr unterbricht, und  dass der- Brenner     an;    einen     druckabhängigen    Sehalter  und/oder einen- Speicher für das Schutzgas- mit einer       Nebenleitung    angeschlossen ist;. weiche     mit.    der     Zu-          fuhrleitung    für das Schutzgas:

   an     einer    Stelle hinter,  dem selbstschliessenden Organ in     Verbindung        steht.     



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     erfindungsgemässen          Einrichtung        sollnachstehend    an Hand der Zeichnung       näher    erläutert werden:  Der     in        seiner    Gesamtheit mit 1     bezeichnete,-    im       Längsschnitt    gezeigte     Schweissbrenner    ist     mittels    eins       Stromkabels    3 mit     einer        Stromquelle    4 verbunden.

    Er weist einen Anschluss 5 für die Zufuhr des Schutz  gases durch     eine        Leitung    6. aus einer     Vorratsflasche:    7  auf. Ein zweiter Anschluss B ermöglicht über eine Lei  tung 9 die Verbindung; des Brenniere. 1 mit einem  Speichergefäss 10 sowie     mit.        einem        druckabhängigen     Schalter 33.  



  Der     Brenner    ist     luftgekühlt    und infolge     seiner          Konstruktion.    hoch- belastbar;     ohne    dass     hiedurch    das  im     Handgriff-    befindliche,     thermisch        gering        belastbare:          elastische    Schlauchstück sowie     seine-    von der Bedien-  person     anzufassenden        Bauteile        übermässig        -erwärmt'          werden.     



       Brennerkopf    1-1 ist der Träger der     in.    üblicher  <B>D</B>     er     Weise     mittels    einer Spannzange     1.2.    gehaltenen Elek  trode 13 und der     keramischen    Düse 14 und     ist-    von  einer Isolierung 15 umschlossen. Ferner- ist der     Bren-          nerkopf    mit     einem        Zwischenstück    16 verschweisst,.

    das     längsaxial        durchbohrt    ist und sowohl zur     Zufuhr     des-     Schweissstromes        als    auch des     Schutzgases-        dient:

            An-        seinem    dem-     Bmennerkopf.    11. abgewendeten Ende           ist        .im    Zwischenstück 16     eine    Staudüse 17     eingelötet.     Durch Bemessung der Länge und des Durchmessers  der     Düsenbohrung    18 hat man es     in        der        Hand;

          eine     Drosselung der Schutzgaszufuhr in. gewünschtem       Ausmass        herbeizuführen.    Die Drossel bewirkt jeden  falls     einen        starken        Abfall    des     Druckes    des Schutz  gases. Mit dem Zwischenstück 16 steht ein Anschluss  stück 19 .in elektrischer Verbindung, das u. a. die       Aufgabe    hat, dem Zwischenstück 16 und     damit        der     Elektrode 13 die Leerlauf- bzw.

   Arbeitsspannung von  dem an ihm rechts angelöteten Stromkabel 3     zuzufüh-          3        zuzufüh-          ren.    Zu diesem Zweck und auch     zur    raschen Abfuhr  von aus dem Zwischenstück 16     stammenden        Wärme-          mengen    ist das Anschlussstück 19 reichlich dimen  sioniert und aus gut wärmeleitendem Material ge  fertigt.  



  Ferner ist am Anschlussstück 19 ein     doppelarmi-          ger    Hebel 20 drehbar     gelagert.    Der eine Arm 21 die  ses Hebels ragt     zum    Teil mit     einer        Platte    22 über die  Oberfläche der     Griffhülse    31     hinaus        und    steht unter  der     Einwirkung,einer    Druckfeder 23. Der andere Arm  24 des Hebels besitzt     ein    hakenartig gebogenes freies  Ende,     das    eine Schneide 25     aufweist.    Diese Schneide  wirkt unter dem Einfluss der Feder 23 auf ein elasti  sches, z.

   B. aus Gummi bestehendes Schlauchstück  26 in der Zufuhrleitung 6 für das. Schutzgas ein, und  es ist     zu    erkennen, dass bei Nichtgebrauch des Bren  ners, das lieft in der vom Schweissbrenner unbeein  flussten Lage des. Armes 21 der Doppelhebel 20 mit  dem     Schlauchstück    26 ein     zuverlässig        wirkendes    Ab  sperrorgan für die Zufuhrleitung bildet.  



  Das Anschflussstück 19 ist auch mit :einer Längs  bohrung 27 versehen, die- hinter dem Anschluss eines.  Rohres 30     zum    Absperrorgan 20-26, aber vor der  Staudüse 17 in die Zufuhrleitung für das Schutzgas  mündet. Diese Längsbohrung     führt    über den     bereits          erwähnten    Anschluss 8 und die     Nebenleitung    9 zu  dem Speichergefäss 10.

   Die     Mündung    2 des Rohres  16 in die Zufuhrleitung für das Schwitzgas liegt in       einem    Nippel 28, welcher     .einerseits    mit     einer        Über-          wurfmutter    29 an das     Zwischenstück    16     und    ander  seits an das Rohr 30 in; der Zufuhrleitung angeschlos  sen ist.

   Das Rohr 30     führt    zu dem Schlauchstück 26,       welches,    wie     erwähnt,    ein     Teil:    des     selbsttätig    wirken  den     Absperrorgans    ist und zum     Anschluss    5 und der       Leitung    6     führt.     



  Der Brenner     isst        schliesslich    mit der äusseren, aus  Kunststoff bestehenden Hülse 31 versehen, die vorn       in    den     Isolationskörper    15     für    das Zwischenstück 16  und den Brennerkopf 11 übergeht. Dieser Isolations  körper     kann    z. B. aus Asbestzement bestehen und  liegt an den zu     isolierenden        Teilen        nicht    voll an. Er  ist     mit        Öffnungen    32 versehen; so dass     infolge    der  Luftzirkulation eine Kühlung des Brennerkopfes bzw.

         des        Zwischenstückes    erzielt     wird-.     



  Es wird der     zwischen    Staudüse 17 und Absperr  organ steigende oder     fallende        Druck        benützt,    über  einen     druckabhängigen        Schalter    33 am     Speichergefäss     1-0     einen        Steuerstromkreis    zu öffnen oder zu schlie  ssen, mit dem über geeignete elektrische Einrichtun-    gen der Schweissstrom, aber auch andere mit dem       Schweissen        in    Beziehung stehende Vorgänge gesteuert  werden können.

   Beispielsweise kann hiemit der für  das Schweissen von     Aluminium    zusätzlich erforder  liche     hochfrequente    Strom     gesteuert    werden; aber  auch,     rein.    mechanische,     im        Zusammenhang    mit dem       Schweissen    stehende     Vorgänge    können durch den       Schalter    33     überwacht    werden.  



  Das     zugeführte        Schutzgas    gelangt über     die,        Zu-          fuhrleitung    6 und das. geöffnete Absperrorgan 20-26  zum Anschlussstück 28 und. damit vor die Staudüse  17. Von hier strömt     ein        Teil    des Gases über die       Nebenleitung    9     in:    das. Speichergefäss 10,     während     gleichzeitig ein anderer Teil die Düse 17 unter star  kem     Druckabfall        zum        Brennerkopf    durchsetzt.

   So  bald der Druck     im    Speichergefäss 10     einen    bestimm  ten     Wert    erreicht hat, wird durch den druckabhängi  gen Schalter 33 der Arbeitsstrom     eingeschaltet,    und  es kann nunmehr der Lichtbogen     unter        Umspülung     durch Schutzgas gezündet werden.  



  Wird der Brenner von der     Bedienungsperson    aus  der Hand gelegt, so unterbindet das Absperrorgan  20-26 die weitere     Zufuhr    von     Schutzgas    aus der       Vorratsflasche    7. Nunmehr     fliesst    aus dem Speicher  10 -noch     ausreichend,        Schutzgas    über die     Neben-          leitung    9 und die:     Staudüse    17     in    den     Brennerkopf    11  und     verhindert    damit ein Oxydieren der Elektrode 13.

    Der     Schweissstrom    war bei Abfall     dies.        Druckes    im  Speicher 10     bereits        abgeschaltet    worden.  



  Am Brenner     sind    noch     weitere    Massnahmen mög  lich, um     ihn        in        thermischer        Hinsicht    zu verbessern.

    So kann im Zwischenstück 16 die Bohrung     mit    einem       Gewinde        versehen        sein,    wodurch sich     die    Oberfläche  derselben vergrössert und eine     günstigere    Wärme  abgäbe an das     durchfliessende        Schutzgas        ermöglicht.     Dies bedeutet aber eine verbesserte Kühlung;

   über  dies verbessert ein warmes Schutzgas die Güte der       Schweissung.    Ferner bestehen     Brennerkopf    11 und       Zwischenstück    16 aus     einem    Material von geringer       Wärmeleitfähigkeit;    so dass an der     Lichtbogenselte    des       Brenners    erhebliche Wärmemengen abgestrahlt wer  den und     nicht    zum     Handgriff    gelangen.

   Auch die  Anordnung der     Staudüse    trägt zur     Verbesserung        der          Wärmeverhältnisse    am Brenner bei, weil die aus gut       wärmeleitendem    Werkstoff gefertigte Staudüse infolge  der     Lötverbindung    aus dem     Zwischenstück    kom  mende Wärmemengen rasch     an    die Bohrung der Stau  düse leitet und an das Schutzgas abgibt und zudem  das expandierende Schutzgas abkühlend wirkt.  



  Die     als    Handgriff dienende Hülse 31 sowie der       Betätigungsteil    22 des Absperrorgans sind aus elek  trisch isolierendem Werkstoff;     in    der Regel aus  Kunststoff,     hergestellt.     



  Schliesslich kann die     Grifflänge        des-        Brenners          vorteilhaft        vermindert    werden, wenn statt eines zwei  armigen Hebels für das selbstschliessende     Ventil        ein:          einarmiger    Hebel vorgesehen wird.

   Dieser ist eben  falls durch eine Feder     ähnlich    der Feder 23 dauernd       belastet,        wobei,ein        Klemmring    das     Schlauchstück    26       in        der        Zufuhrleiüung    6 für das     Schutzgas    gegen     einen         festen Anschlag     drückt.    Diese Massnahme ermöglicht  eine besonders     kurze        Bauweise        des        Ventils,

      da     der          zweite    Hebelarm     entfällt:     Es bleibt     zu        erwähnen,    dass die     Einrichtung    nach  der Erfindung selbstverständlich auch     einen    Brenner       mit        Wasserkühlung    aufweisen kann, wobei     dann    die       stromführenden    Teile des     Brenners    in der Regel aus  Kupfer     gefertigt    sind und die elektrische Isolierung  aus     Kunststoff    besteht.

   Ebenso     ist    die     Erfindung    an  wendbar auf Schutzgas-Schweisseinrichtungen mit .sich  verbrauchenden     Elektroden,    wobei dann     die        Spann-          zange        durch    ein Kontaktrohr aus Kupfer und die  Brennerkappe durch einen Drahtförderschlauch er  setzt sind,

   in welch     letzteren        mittels        einer        Drahtför-          dereinrichtung    der Schweissdraht von einer Draht  haspel mit einer Abschmelzgeschwindigkeit gleichen       Geschwindigkeit        eingeschoben    wird.  



  Der Zweck der Erfindung kann statt     mittels.    der  im Beispiel     beschriebenen.        Kombination        eines    druck  abhängigen Schalters mit einem Speicher auch mit  tels eines druckabhängigen Schalters allein oder mit  tels     eines        Speichers        allein    .erzielt werden.  



  Im ersten     Falle        (druckabhängiger    Schalter)     findet     zwar     kein    eigentliches     Nachströmen    von Schutzgas  statt, doch     erfolgt    die Unterbrechung des     Schweiss-          stromnes    bereits bei Druckabfall, also zu     einem    Zeit  punkt, wo noch Schutzgas an der Elektrode vorhan  den ist.

   Darüber hinaus wird auch gewährleistet, dass  der     Schweissstrom    :erst bei     Vorhandensein        eines    be  stimmten Schutzgasdruckes     eingeschaltet        wird        oder     werden     kann        und    bei Absinken unter diesen Wert  abgeschaltet Wird.  



  Im zweiten Falle (Speicher) wird beim Schliessen  des     Klemmorgans    24, 25 die     Elektrode    durch das aus  dem Speicher 10 nachströmende Schutzgas geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung für das Schweissen mit einer in einem Schweissbrenner durch Schutzgas. abschirm baren Elektrode, wobei im Schweissbrenner für die Unterbindung der Zufuhr des Schutzgases: aus einem Vorratsbehälter ein Absperrorgan vorgesehen;
    ist, da durch gekennzeichnet, dass das Organ<B>(20-26)</B> selbst schliessend ausgebildet ist und beim, Loslassen eines Betätigungsorgans (22) bei Ausserbetriebnahme des Brenners (1) die Gaszufuhr unterbricht, und dass der Brenner an einen druckabhängigen Schalter (33) und/ oder einen Speicher (10) für das. Schutzgas mit einer Nebenleitung (9) angeschlossen ist, welche mit der Zufuhrleitung für das Schutzgas an einer Stelle (2) hinter dem selbstschliessenden Organ in Verbindung steht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das selbstschliessende Organ (20 bis 26) im Schweissbrenner (1) seinen doppelarmigen Hebel (20) besitzt, von dem ein Arm (21, 22) unter dem Druckeiner Federe (23) aus dem. Griff (31) des Brenners herausragt,
    so dass er bei normalem Ge brauch zwangläufig von der den Griff umschliessen den Hand der Bedienperson niedergedrückt werden kann, und dessen Arm (24) eine hakenartige Schneide (25) aufweist, mixt der ein aus .elastischem Material, z: B. aus Gummi, bestehendes Schlauchstück (26) in der Zufuhrleitung für das Schutzgas unter Einwirkung der Feder abklemmbar ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch-, dadurch ge kennzeichnet, dass .in der Zufuhrleitung für das Schutzgas hinter der Mündung (2) der zum Speicher (10) führenden Nebenleitung (8) eine Drossel (17), z.
    B. in Form einer langgestreckten Düse aus gut wärmeleitendem Werkstoff, vorgesehen ist. 3. Einrichtung nach:
    Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Speicher (10) für das Schutz gas mit einem auf den Druck im Speicher anspre- chenden Schalter (33) versehen ist, der die, Zufuhr des Arbeitsstromes zum .Brenner (1) sowie wenig stens einen mit dem Schweissen zusammenhängenden mechanischen Vorgang steuert.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Griff (31) des Brenners .ein An- achlusss:tück (19) angeordnet ist, das an einem Ende den Anschluss für die Nebenleitung (9) und das an- geschlossene Schweissstromkabel (3) aufweist und .an seinem anderen Ende mit der Verbindung von.
    Zu fuhrleitung und Nebenleitung und mit einem zum Brennerkopf (11) führenden Zwischenstück (16) ver bunden ist, und dass das Anschlussstück als. Träger für das selbstschliessende Organ (20-26) dient. 5. Einrichtung !nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwecks Vermeidung der thermi schen Überlastung des Schlauchstückes (26) sowie übermässiger Erwärmung des Brennergriffes, der Iso lationskörper (15) für den Brennerkopf (11) sowie für das Zwischenstück (16) mit Löchern (32) ver sehen ist und am Brennerkopf und am Zwischenstück nur stellenweise anliegt,
    und dass der B.nennerkopf sowie das Zwischenstück aus. schlecht wärmeleiten- den Werkstoffen gefertigt sind, woben die Oberflä chen der Bohrung des Zwischenstückes und des Bren- neirkopfes z:
    B. durch Einschneiden eines Gewindes vergrössert sied, und dass die Staudüse. aus einem gut wärmeleitenden Werkstoff im Zwischenstück oder im- Giiffstück befestigt, z. B. eingelötet, ist.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass das selbstschliessende Organ im Schweissbrenner (1) einen einarmigen Hebel besitzt, der einen Wemmring aufweist, mit dem unter der Einwirkung einer Druckfeder das Schlauchstück (26) in der Zufuhrleitung für das Schutzgas gegen seinen festen Anschlag durch Abklemmen schliessbar ist. -
CH7862459A 1958-09-29 1959-09-24 Einrichtung für das Schweissen mit einer in einem Schweissbrenner durch Schutzgas abschirmbaren Elektrode CH374780A (de)

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