CH374886A - Schuhständer - Google Patents

Schuhständer

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Publication number
CH374886A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe
support
stand according
plastic
shoes
Prior art date
Application number
CH150662A
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English (en)
Inventor
Lahr Joachim
Original Assignee
Lahr Joachim
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/08Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for shoes

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


      Schuhständer       Die Erfindung     betrifft    einen Schuhständer, ins  besondere für die Auswahl bei der Selbstbedienung  des Kunden.  



  Analog der Selbstbedienung des Kunden in der  Lebensmittelbranche zwingt unter anderem der Per  sonalmangel auch zur Einführung der Selbstbedie  nung in der Schuhbranche, und zwar zunächst der       Schuh-Selbstwahl    durch den Kunden. Aus diesem       Grunde    ist es notwendig, eine     nahezu    gesamte Schuh  Kollektion dem Käufer sichtbar und greifbar vor  zustellen. Um hierbei     möglichst    an Raum zu sparen,  sind Schuhständer oder Stellagen bekanntgeworden,  die in mehreren Etagen übereinander Schuhauflagern  in Gestalt von schräggestellten     Doppel-Schienen-Lei-          sten    oder -Rohren besitzen.

   Diese     Auflagen-ermög-          lichen    die     Nebeneinander-Schaustellung    der Schuhe,  wobei durch gleiche Ausrichtung sämtlicher Schuhe  zunächst das Gesamtbild leidet und des weiteren dem  Kunden bei der Auswahl lediglich die Vorderansicht  der Schuhe sichtbar ist, während er grösseren Wert  auf die Seitenansicht, die     ganze    Form, Anordnung  und Ausbildung von Absatz und dergleichen legt.  



  Zur Behebung der bisherigen Nachteile sind  erfindungsgemäss die     Auflagerschienen    in gebrochener  Linie, in Zickzack-Form oder Wellenform     ausgeführt,     wobei die in der Horizontalen abgewinkelten Schenkel  die Schuhauflager sind.  



       In    der Zeichnung ist der     Gegenstand    der Erfin  dung beispielsweise dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine teilweise schaubildliche Ansicht eines  Schuhständers,       Fig.    2 einen Ausschnitt aus der     Fig.    1 in grösserem  Massstab,       Fig.    3 die Lagerung absatzloser Schuhe,       Fig.    4 einen     Querschnitt    des Ständers mit Drauf  sieht einer Etage von oben,         Fig.5    eine Abwandlung des Schuhauflagers in  Wellenform,

         Fig.    6 teilweise     Stirnansicht    eines     Zwillingsstän-          ders.     



  Den Rahmen des Schuhständers bilden die beiden  Wangen 1, die durch eine Rückwand 2 oder auch  durch     eine    obere und untere Querverbindung mit  einander verbunden und gegeneinander versteift sind.  Der Rahmen kann fahrbar gehalten sein. Zwischen  den Wangen 1     sind    in mehreren Etagen überein  ander die Schuhauflager     angeordnet.    Diese bestehen  aus Leisten oder Rohren 3 aus zweckmässigem Werk  stoff, z. B. aus eloxierten, umsponnenen oder auch       kunststoffummantelten        Metallrohren,    oder aus Kunst  stoff, Zellglas oder dergleichen.  



  Jedes Auflager besteht aus einem hinteren und       einem    vorderen, im Abstand untereinander, wie  auch in Höhenrichtung     zueinander    versetzten Rohr 3,  das in gebrochener Linie in Zickzack-Form aus  geführt ist, wobei die in der Horizontalen abgewin  kelten Schenkel das Auflager der Schuhe 4, 5     bilden,     wie die     einzelnen    Figuren zeigen.  



  In der     Fig.    5 sind die     Auflagerschienen        für    die  Schuhe in Wellenform 3a ausgeführt. Für die La  gerung absatzloser Schuhe können an die Auflager 3  oder 3a     anschliessbare,    farbige, auch     glasklare    Plat  ten 6,     vorteilhaft    aus Kunststoff, angeordnet sein,  mit hochstehendem     Winkelrand    7 oder dergleichen.  



  Diese     Ausbildung    ermöglicht es, die Ausrichtung  der Schuhe in jeder Etage, wie auch     in    der gleichen  Etage     untereinander    zu ändern, das Gesamtbild we  sentlich wirkungsvoller zu gestalten. Des weiteren  liegen die Schuhe ausser in Vorderansicht mehr     in     Seitenansicht     im        Blickfeld    des Kunden, so dass die  Form und Schönheit der Schuhe weit mehr zur Gel  tung kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schuhständer, insbesondere für die Auswahl bei der Selbstbedienung des Kunden, mit in mehreren Etagen übereinander angeordneten Schuhauflagern in Gestalt von Schienen oder Rohren, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Auflagerschienen (3) in gebro chener Linie, in Zickzack-Form oder Wellenform aus geführt sind, wobei die in der Horizontalen abge winkelten Schenkel die.Schuhauflager sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schuhständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schuhauflager aus einer hin teren und einer vorderen, im Abständ untereinander wie .auch in Höhenrichtung zueinander versetzten Schiene (3) besteht. 2.
    Schuhständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schuhauflager (3, 3u) aus eloxierten, umsponnenen oder kunststoffummantelten Metallrohren oder aus Kunststoff, z. B. Zellglas, ge bildet sind. 3. - Schuhständer nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch an die Auflager (3, 3a) anschliess- bare, farbige oder glasklare Platten (6) mit vorderem hochstehendem Winkelrand (7).
CH150662A 1961-02-07 1962-02-06 Schuhständer CH374886A (de)

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DEL0028601 1961-02-07

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CH374886A true CH374886A (de) 1964-01-31

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CH150662A CH374886A (de) 1961-02-07 1962-02-06 Schuhständer

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