CH376236A - Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln - Google Patents

Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln

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CH376236A
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CH
Switzerland
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spring
support beam
cutting device
knife
housing
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Application number
CH266660A
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Zysset Karl
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Zysset Karl
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies
    • B26D3/26Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies specially adapted for cutting fruit or vegetables, e.g. for onions

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Schneidvorrichtung    zum     Zerkleinern    von     Nahrungsmitteln       Die     Erfindung    betrifft eine     Schneidvorrichtung    zum  Zerkleinern von Nahrungsmitteln, mit einer über das  zu zerkleinernde Gut     stülpbaren    zylindrischen Gehäu  seglocke, mindestens einem darin um die Gehäuseachse  drehbaren und     mittels    eines Betätigungsgliedes entge  gen der     Kraft    einer Feder gegen die Öffnung der Ge  häuseglocke verschiebbaren, auf einem Messertrag  balken festsitzenden Messer,

   und     mit    einer selbsttätig  wirkenden Schaltvorrichtung zur schrittweisen Verdre  hung der     Schneidmittel    bei deren Auf- und     Abbewegen,     wobei diese Schaltvorrichtung eine     Anzahl    von an der  Unterseite der Decke der Gehäuseglocke ausgebilde  ten Vorsprüngen und mindestens eine mit dem Messer  hin und her wandernde Federzunge aufweist.  



  Eine derartige     Schneidvorrichtung    ist durch einen  eigenen älteren Vorschlag bekanntgeworden, der be  reits eine erhebliche Senkung der Herstellungskosten  brachte gegenüber einer bereits damals bekannten       Schneidvorrichtung.    Bei dieser letzteren ist an einem  Deckel eines topfförmigen Behälters nicht nur eine  Handkurbel für die Auf- und     Abbewegung    einer die       Schneidmittel    tragenden Stange gelagert, sondern auch  eine gebogene Blattfeder befestigt, die bei der Aufwärts  bewegung der Stange und der     Schneidmittel    mit dem       Zahnkranz    eines auf der Stange befestigten Schaltrades  in Eingriff     kommt,

      zwecks schrittweiser Drehung der  Stange und der Schneidemittel. Das Arbeitsprinzip ist  also das gleiche wie bei der Schaltvorrichtung des Er  findungsgegenstandes. In baulicher Hinsicht konnte  dieser bekannte Vorschlag hingegen keinen Hinweis  für die Verbilligung der Herstellung der eingangs er  wähnten Gattung von     Schneidvorrichtungen    geben.  



  Nach dem eigenen, älteren Vorschlag besteht die  Federzunge mit dem Messer aus einem Stück, und  zwar besteht sie vorzugsweise aus einem     streifenförmi-          gen    Messerteil, der an einem oder beiden Längsrändern    vom übrigen Messerteil abgetrennt und dann abgebo  gen wurde.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die vollautomatische  Fabrikation noch weiter verbilligt werden kann, wenn       erfindungsgemäss    die Federzunge ein Teil eines aus  Federstahlblech hergestellten, sich am Betätigungsglied  und am Messertragbalken festhaltenden Schaltgliedes  ist.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



       Fig.    1 zeigt das Ausführungsbeispiel im Aufriss und  teilweise im     Axialschnitt    und       Fig.    2 ist eine perspektivische Ansicht des Messers  und des die Federzungen tragenden Schaltgliedes.  Die in     Fig.    1 dargestellte     Schneidvorrichtung    zum  Zerkleinern von Zwiebeln und anderen Nahrungsmit  teln weist eine im wesentlichen     zylindrische    Gehäuse  glocke 1, einen     Kunststoffpressgussteil    auf,

   deren     Dek-          kel    2 auf der Unterseite einen     nabenförmigen    Ansatz 3  zur Führung einer Stange 4 und einen konzentrischen  Ansatz 5     mit    radialer Zahnung 6 hat. Mit 7 ist eine  zwischen dem Deckel 2 und einem auf die Stange 4  aufgeschraubten Betätigungsknopf 8 mit     Vorspannung     eingesetzte Druckfeder bezeichnet.  



  Am unteren Ende der Stange 4 ist ein Messertrag  balken 9 angenietet, an dem in bekannter Art und  Weise ein     zickzackförmig    gewundenes, aus einem  rechteckigen Stück Stahlblech hergestelltes Messer 10  befestigt ist. Dieses bewegt sich beim Gebrauch in  einem entsprechend gewundenen Schlitz eines in der  Gehäuseglocke 1 axial unbeweglich aber drehbar ge  haltenen Abstreifers 11.  



  Die Schaltvorrichtung zur schrittweisen Verdre  hung des Messers 10 und der Stange 4 weist nebst der  eben erwähnten Zahnung 6 ein aus Federstahlblech  hergestelltes Schaltglied 12 auf, dessen     Form    am besten  aus     Fig.2    ersichtlich ist. Man sieht dort, dass das      Schaltglied einen flachen Mittelteil 13 aufweist, der in  der Mitte ein vom Betätigungsglied (d. h. von der  Stange 4) durchsetztes Loch 14 besitzt.

   Aus diesem  Mittelteil 13 sind die beiden Federzungen 15 gewonnen,  die in bezug auf die Achse des Betätigungsgliedes 5       symmetrisch    zueinander angeordnet sind, und zwar  durch Abtrennen längs der Längsräder 16 und Abbie  gen in die gewünschte Form, wobei die Federzungen       mit    dem Mittelteil an ihrem einen Ende längs der Bie  gelinien 17 zusammenhängen. Das Schaltglied weist  ausserdem zwei zum Mittelteil winkelrecht stehende,  gegabelte Endteile 18a, 18b und 19a, 19b auf, die sich       mit    den Nasen 20 am Messertragbalken 9 festklammern.  Das freie Ende jeder Federzunge trägt einen aus Kunst  stoff bestehenden Zahnaufsatz 21, um eine ungebühr  liche Abnützung der Zahnung 6 durch die scharfen  Kanten des     Federzungenendes    zu vermeiden.

   Zur Fest  haltung dieses Zahnaufsatzes ist im gezeigten Beispiel  das     Federzungenende    auf     mittlerer    Breite geschlitzt  und sind die beiderseits des Schlitzes gelegenen Teile  ein wenig voneinander weggebogen. Selbstverständlich  sind noch viele andere Möglichkeiten zur Festhaltung  eines solchen Zahnaufsatzes am     Federzungenende     vorhanden.  



  Wenn von den Zahnköpfen 21 abgesehen wird,  kann bei Verwendung eines geeigneten Werkzeuges das  ganze Schaltglied in einem einzigen Hub einer     Stanz-          und    Biegepresse erhalten werden, und nachher einfach  über den Messerbalken herabgedrückt werden, wobei  die Gabelschenkel 18a, 18b und 19a, 19b etwas vonein  ander gespreizt werden, bis die Vorsprünge 20 unter  dem Messerbalken einschnappen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nah rungsmitteln, mit einer über das zu zerkleinernde Gut stülpbaren zylindrischen Gehäuseglocke, mindestens einem darin um die Gehäuseachse drehbaren und mit tels eines Betätigungsgliedes entgegen der Kraft einer Feder gegen die Öffnung der Gehäuseglocke verschieb baren, auf einem Messertragbalken festsitzenden Mes ser und mit einer selbsttätig wirkenden Schaltvorrich tung zur schrittweisen Verdrehung der Schneidemittel bei deren Auf- und Abbewegung,
    wobei diese Schalt vorrichtung eine Anzahl von an der Unterseite der Decke der Gehäuseglocke ausgebildeten Vorsprüngen und mindestens eine mit dem Messer hin und her wan dernde Federzunge aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Federzunge (15) ein Teil eines aus Federstahl blech hergestellten, sich am Betätigungsglied (4) und am Messertragbalken (9) festhaltenden Schaltgliedes (12) ist.
    UNTERANSPRUCH Schneidvorrichtung nach Patentanspruch, mit zwei in bezug auf die Achse des Betätigungsgliedes symme trisch zueinander angeordneten Federzungen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (12) nebst einem flachen Mittelteil (13), der in der Mitte ein vom Betäti gungsglied durchsetztes Loch (14) besitzt und mit dem die abgebogenen Federzungen (15) an ihrem einen Ende (17) zusammenhängen, zwei zum Mittelteil win kelrecht stehende, gegabelte und sich am Messertrag balken festklammernde Endteile (18a, 18b und 19a, 19b) hat.
CH266660A 1960-03-09 1960-03-09 Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln CH376236A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018155191A1 (ja) * 2017-02-23 2018-08-30 山口 博 調理器具及び調理器具セット

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