CH376248A - Als Deckel für Küchengeschirre oder als Servierschale geeignete Doppelschale - Google Patents

Als Deckel für Küchengeschirre oder als Servierschale geeignete Doppelschale

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CH376248A
CH376248A CH332760A CH332760A CH376248A CH 376248 A CH376248 A CH 376248A CH 332760 A CH332760 A CH 332760A CH 332760 A CH332760 A CH 332760A CH 376248 A CH376248 A CH 376248A
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CH
Switzerland
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bowl
lid
shell
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CH332760A
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Inventor
Joseph Dipl Ing Lewerth
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Mitteldeutsche Emaillierwerke
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/06Lids or covers for cooking-vessels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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    • A47G19/02Plates, dishes or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Cookers (AREA)

Description


  Als Deckel für Küchengeschirre oder als Servierschale geeignete Doppelschale    Es ist bekannt, Deckel für Kochgeschirre in der  Weise auszubilden, dass sie bedarfsweise als Servier  untersatz, d. h. beispielsweise als Untersatz für das  Küchengeschirr selbst oder als Unterlage für     Speisen     verwendet werden können. Bei einer bekannten Aus  führung dieser Art ist der Handgriff des Deckels mit  einer waagrechten     Auflagefläche    oder mit in einer  waagrechten Ebene liegenden     Auflagepunkten    ver  sehen, auf welche der Deckel in umgekehrter Stellung  standsicher aufgestellt werden kann.

   Bei anderen Aus  führungen sind zwei oder mehr in die Randzone des  Deckels verlegte     Handgriffe    vorgesehen, die als Füsse  für das umgekehrte Aufstellen des Deckels ausge  bildet sind. Bei einer anderen     Ausführung        ist        ein    ab  nehmbarer     Griff    vorgesehen und der Deckel im ge  wölbten Teil so abgeflacht, dass er nach dem Abneh  men des Griffes standsicher auf eine Unterlage ge  stellt werden kann.  



  Die Erfindung     betrifft    ebenfalls einen Deckel für  Küchengeschirre, der bei Bedarf als Servierunterlage  verwendbar ist. Erfindungsgemäss wird ausgegangen  von einer Doppelschale, die aus zwei mit ihren Böden       gegeneinandergesetzten    und in dieser Weise mitein  ander verbundenen Schalen gebildet ist. In dieser  Weise gebildete, jedoch nicht als Deckel für Küchen  geschirre gebräuchliche Doppelschalen sind an sich  bekannt.

   Ihre Herstellung erfolgt bisher durch Ver  schweissen oder     Vernieten    der mit ihren Böden gegen  einandergesetzten     Einzelschalen,    und sie     besitzen    den  aus dieser Art ihrer Herstellung resultierenden Nach  teil, dass zwischen den einander zugekehrten Boden  flächen enge     Trennfugen    entstehen, in denen sich  Schmutz festsetzt und deren Reinigung schwer oder  überhaupt nicht möglich ist.  



  Die     Erfindung    besteht nun     darin,    dass die eine  der den Geschirrdeckel bzw. die Doppelschale bilden-    den Einzelschalen in einen Bodenausschnitt der an  deren Schale     eingesetzt    ist und die beiden Schalen  durch     einen    die eingesetzte Schale umgebenden Me  tallmantel zusammengehalten sind, der     einerseits    um  den Rand der einen Schale und     anderseits    um den  Rand des Bodenausschnitts der anderen Schale     ge-          bördelt    ist.  



  Eine erfindungsgemäss ausgebildete Doppelschale  hat den Vorteil, dass die enge Trennfuge zwischen den  beiden Schalen in Fortfall kommt, so dass sich  Schmutz im Verbindungsbereich der beiden Schalen  nicht festsetzen kann bzw. die Reinigung der Schale  in diesem Bereich keine Schwierigkeiten bietet.

   Die       erfindungsgemäss        mit        Hilfe        eines        Metallmantels    be  wirkte     Verbindung    der Schalen hat weiterhin den  Vorteil, dass auf einfache Weise künstlerische Wir  kungen erzielt werden können.     Beispielsweise    können  die beiden Schalen - gegebenenfalls verschieden   farbig     emailliert    sein, während der die Schalen ver  bindende Mantel beispielsweise aus einem Silber- oder  goldfarbenen Metall bestehen kann.

   Der Mantel     kann     beispielsweise auch mit     Durchbrechungen    in     Form     von Ornamenten versehen sein, so dass die farbige       Emaillierung    entsprechend den     Ornamentsdurchbre-          chungen    sichtbar wird. Der Mantel kann aber auch  in anderer Weise, so z. B. mit eingeprägten oder auf  gebrannten Mustern, verziert sein.  



  Die Doppelschale kann aus zwei gleich grossen  Schalen bestehen. Vorzugsweise in Betracht     kommen     dürfte jedoch eine     Doppelschale,    bei der in dem Bo  denausschnitt einer Schale grösseren Durchmessers  eine Schale mit kleinem Durchmesser als Fuss für die  Doppelschale oder aber auch zugleich als     Deckelgriff     befestigt ist.  



  Die Erfindung ist in der     Zeichnung    beispielsweise  veranschaulicht. In den     Fig.    1 und 2 sind erfindungs-      gemäss ausgebildet zwei Doppelschalen im Schnitt  wiedergegeben.     Fig.    3 zeigt einen Schnitt durch ein  Küchengeschirr mit einer als Deckel dienenden Dop  pelschale nach der     Erfindung.     



  Die in den Abbildungen dargestellten Doppel  schalen bestehen aus einer Schale 1 mit grösserem  Durchmesser und aus einer Schale 2 mit kleinerem  Durchmesser. Die Schale mit kleinerem Durchmesser  ist erfindungsgemäss in einen Bodenausschnitt 3 der  grösseren Schale eingesetzt und durch einen Metall  mantel 5 miteinander verbunden, der einerseits um  den Rand der eingesetzten Schale und anderseits um  den Rand des Bodenausschnittes 3 der anderen Schale  gebördelt ist. Der Boden 4 der kleineren Schale ist  im Beispielsfalle der Wölbung der grösseren Schale  entsprechend nach     innen    gewölbt, so dass er in der  Wölbungslinie der grösseren Schale verläuft. Der Bo  den 4 kann aber selbstverständlich auch flach oder  aber auch nach der entgegengesetzten Seite gewölbt  sein.  



  Der Mantel kann je nach dem Verwendungszweck  oder der beabsichtigten künstlerischen Wirkung aus  einem beliebigen Metall bestehen, ferner durchbro  chen, geprägt oder in anderer Weise ausgebildet sein.  



  Zweckmässig wird auch der Rand der grösseren  Schale 4 mit einem durch Bördeln, Rollen oder der  gleichen angebrachten     Metallrand    versehen, der so  wohl als Randschutz als auch als Randverzierung die  nen kann.         Fig.    3 zeigt die Verwendung einer Doppelschale  gemäss Erfindung als Deckel für ein Küchengeschirr  7. Die kleine Schale 2 dient hier sowohl als Deckel  griff als auch zum Aufstellen des Deckels in umge  kehrter Lage     (Fig.    1). In     Fig.    2 ist eine als Servier  schale ausgebildete Doppelschale mit     abgeschwunge-          nem    Randteil beispielsweise dargestellt.  



  Nach der Erfindung kommen das bisher übliche  Schweissen oder Nieten der beiden Schalen zum  Zwecke ihrer Verbindung und die sich aus dieser  Verbindung ergebenden Nachteile in Fortfall. Die bei  den Schalen werden getrennt für sich hergestellt und  emailliert und danach mit Hilfe des Mantels 5 durch  Umlegen der Mantelränder miteinander verbunden.  Die Verbindung auf diese Weise ist einfach in ihrer  Ausführung und sauber und geschmackvoll im Ergeb  nis.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Deckel für Küchengeschirre oder als Servier schale geeignete Doppelschale, bestehend aus zwei mit ihrer Wölbung gegeneinandergesetzten und in die ser Anordnung miteinander verbundenen Schalen, da durch gekennzeichnet, dass die eine der beiden Scha len in einen Bodenausschnitt der anderen Schale ein gesetzt ist und die beiden Schalen durch einen die eingesetzte Schale umgebenden Metallmantel zusam mengehalten sind, der einerseits um den Rand der eingesetzten Schale und anderseits um den Rand des Bodenausschnittes der anderen Schale gebördelt ist.
CH332760A 1959-03-28 1960-03-24 Als Deckel für Küchengeschirre oder als Servierschale geeignete Doppelschale CH376248A (de)

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DEM41000A DE1113797B (de) 1959-03-28 1959-03-28 Deckel fuer Kuechengeschirre mit einem auf der Deckelwoelbung angeordneten schalenfoermigen Griff

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CH376248A true CH376248A (de) 1964-03-31

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CH332760A CH376248A (de) 1959-03-28 1960-03-24 Als Deckel für Küchengeschirre oder als Servierschale geeignete Doppelschale

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DE1113797B (de) 1961-09-14

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