CH376371A - Ubergangsanordnung an Gelenkfahrzeug - Google Patents

Ubergangsanordnung an Gelenkfahrzeug

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CH376371A
CH376371A CH8076459A CH8076459A CH376371A CH 376371 A CH376371 A CH 376371A CH 8076459 A CH8076459 A CH 8076459A CH 8076459 A CH8076459 A CH 8076459A CH 376371 A CH376371 A CH 376371A
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CH
Switzerland
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transition
bridge
articulated
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arrangement
Prior art date
Application number
CH8076459A
Other languages
English (en)
Inventor
Spoerri Robert
Bielser Hans
Original Assignee
Inventio Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D5/00Gangways for coupled vehicles, e.g. of concertina type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D17/00Construction details of vehicle bodies
    • B61D17/04Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
    • B61D17/20Communication passages between coaches; Adaptation of coach ends therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Übergangsanordnung an Gelenkfahrzeug    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Übergangsanordnung an Gelenkfahrzeug, welche An  ordnung eine Übergangsbrücke aufweist, die zwei  benachbarte, in einem gemeinsamen Drehgestell ab  gestützte Wagenkasten verbindet.  



  In bekannter Weise werden solche Übergänge  durch die Verwendung von Gelenkzylindern ausge  führt, welche Konstruktion sehr grosse Winkelaus  schläge der einzelnen Wagenkasten erlaubt und so  mit das Befahren von engen Kurven ermöglicht.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine ein  fachere übergangsanordnung zu schaffen, welche  für Gelenkfahrzeuge geeignet ist, die keine enge Kur  ven zu befahren haben. Die erfindungsgemässe     über-          gangsanordnung    ist dadurch gekennzeichnet, dass die  übergangsbrücke aus mehreren miteinander gelenkig  verbundenen Teilen besteht, wobei ein Brückenteil  auf Gleitbahnen in den einzelnen Wagenkasten auf  liegt.  



  Vorzugsweise kann die Abdichtung des Zwischen  raumes zwischen den Wagenkasten durch     Falten-          bälge    und aufeinandergleitenden, gelenkig angeord  neten Blechklappen erfolgen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigen  Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch die     über-          gangsanordnung    in schematischer Darstellung und  Fig. 2 einen entsprechenden Vertikalschnitt im  grösseren Masstab.  



  Das Gelenkfahrzeug weist einen Wagenkasten 1  und einen Wagenkasten 2 auf, welche durch eine  übergangsanordnung miteinander in Verbindung  stehen. Die Abdichtung des Zwischenraumes zwi  schen den beiden Wagenkasten 1 und 2 erfolgt durch  Faltenbälge und durch gelenkige Blechplatten, wel  che aufeinander gleiten. Die beiden Wagenkasten 1    und 2 stützen sich in einer Kugeldrehpfanne 3 ab,  welche in der Wiege 4 des Drehgestelles angeordnet  ist. Die Wagenkasten 1 und 2 weisen Gleitbahnen 5  und 6 auf, auf welche sich der mittlere Teil 7c der  eigentlichen übergangsbrücke 7 abstützt. Zwischen  den Wagenkasten 1 und 2 sind Faltenbälge 8 ge  spannt, welche von Blechklappen 9 abgedeckt sind.  Jede Blechklappe 9 ist gelenkig bei 10 gelagert und  gleitet andernends auf einer entsprechenden Blech=  schürze 11, welche starr am anderen Wagenkasten  befestigt ist.

   Zweckmässigerweise sind noch äussere  Abdeckbleche 12 vorhanden, die an den Wagen  kasten 1 bzw. 2 starr angeordnet sind und mit ihren  gegeneinander gerichteten Enden einander über  lappen.  



  Die übergangsbrücke 7 besteht aus drei miteinan  der gelenkig verbundenen Teilen 7a, 7b und 7c, wo  bei der Mittelteil 7c einen vertikalen Mittelzapfen  13 aufweist, welcher in einem Support 14 des Wa  genkastens 1 Aufnahme findet. Die Steuerung der  Übergangsbrücke erfolgt in bekannter Weise durch  Gestänge 15.  



  Der Vorteil der beschriebenen Übergangsanord  nung besteht darin, dass zwischen den beiden Wagen  kasten ein grosser Übergang frei bleibt, welcher  auch während der Durchfahrt von Kurven gefahrlos  begangen werden kann.  



  Gemäss einer in der Zeichnung nicht näher dar  gestellten Variante, wird der Mittelteil der über  gangsbrücke nicht im Support 14 gelagert, sondern  direkt mit der     Drehgestellwiege    verschraubt. Diese  Ausbildung weist den besonderen Vorteil auf, dass  die Brücke durch die Bewegung des Drehgestells in  die jeweilige Winkellage eingestellt wird, so dass  keine besondere Steuerungseinrichtung notwendig  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Übergangsanordnung an Gelenkfahrzeug, welche Anordnung eine Übergangsbrücke aufweist, die zwei benachbarte, in einem gemeinsamen Drehgestell ab gestützte Wagenkasten verbindet, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übergangsbrücke (7) aus mehreren miteinander gelenkig verbundenen Teilen (7a, 7b, 7c) besteht, wobei ein Brückenteil (7c) auf Gleitbahnen (5, 6) in den einzelnen Wagenkasten aufliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Übergangsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung des Zwischenraumes zwischen den Wagenkasten (1 und 2) durch Faltenbeläge (8) und durch aufeinander- gleitende, gelenkig angeordneten Blechklappen (9) erfolgt.
    2. Übergangsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsbrücke (7) durch einen vertikalen Mit telzapfen (13) zentriert ist, welcher in einem Sup port (14) des einen Wagenkastens Aufnahme findet. 3. Übergangsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der Übergangsbrücke mit der Drehge- stellwiege verschraubt ist.
CH8076459A 1959-11-17 1959-11-17 Ubergangsanordnung an Gelenkfahrzeug CH376371A (de)

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NL258047D NL258047A (de) 1959-11-17
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CH380186A (de) 1964-07-31

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