CH377184A - Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln

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CH377184A
CH377184A CH834562A CH834562A CH377184A CH 377184 A CH377184 A CH 377184A CH 834562 A CH834562 A CH 834562A CH 834562 A CH834562 A CH 834562A CH 377184 A CH377184 A CH 377184A
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CH
Switzerland
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main
pliers
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bag
lever
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Application number
CH834562A
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English (en)
Inventor
Egli Alwin
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/28Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Herstellen von     Beuteln       Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zum Her  stellen von Beuteln aus zugeschnittenen Blättern sowie  eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.  



  Nach dem Patentanspruch     II    des Hauptpatentes  ist die Vorrichtung, die mindestens zwei schrittweise  in verschiedene Arbeitsstellungen schwenkbare Haupt  dorne zum Falten und Verschweissen des Beutel  bodens umfasst, gekennzeichnet durch einen mit den  Hauptdornen zusammenwirkenden, axial gegen diese  verstellbaren Hilfsdorn, dem ein Faltkasten zur Bil  dung des     Beutelschlauches    und heizbare Klemm  und Schweissbacken zur Bildung der Längsnaht zuge  ordnet sind und durch Förderrollen     zum        Überführen     des     Beutelschlauches    vom Hilfsdorn auf den Haupt  dorn.  



  Die     Erfindung    bezweckt, eine Verbesserung der  im Hauptpatent beschriebenen Vorrichtung. Es hat  sich gezeigt, dass bei der Verarbeitung von verhältnis  mässig dünnen Blättern, z. B. Kunststoffolien, zu  Beuteln, das überführen der     Beutelschläuche    vom  Hilfsdorn auf den Hauptdorn mittels der     Förderrollen     zu Störungen Anlass gibt. Da die     Beutelschläuche     von den Rollen zwar vom Hilfsdorn abgezogen, aber  auf die Hauptdorne aufgeschoben wurden, konnte  der Fall eintreten, dass sie auf den Hauptdornen  zusammengestaucht wurden, falls sie keine genügende       Eigensteifigkeit    besassen. Dieser Nachteil soll durch  die Erfindung behoben werden.  



  Erfindungsgemäss ist zum überführen des Beutel  schlauches vom Hilfsdorn auf den Hauptdorn minde  stens eine in einer Längsnut der Hauptdorne längs  verschiebbare Zange vorgesehen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Vorrichtung zum Herstellen von  Beuteln in einer Seitenansicht dargestellt.  



  An einem mit dem Maschinengestell fest ver  bundenen Arm 1 sind     zwei    Stangen 2, 3 starr be-    festigt. Auf der Stange 2 ist ein Hilfsdorn 4 axial  verschiebbar gelagert. Seine Verschiebung erfolgt  durch Schwenken eines Hebels 5, der durch eine  Schubstange 6 mit dem Hilfsdorn 4 verbunden ist,  im Arbeitstakt der Maschine. Auf der Stange 3 sind  zwei Schwenkhebel 7, 8 gelagert, die an ihren Enden  Heizbacken 9 tragen, die zum Herstellen der Längs  naht des     Beutelschlauches    dienen. Die Backen 9  sind auf an sich bekannte Weise elektrisch beheizt.  



  Unterhalb des Hilfsdorns 4 ist ein Faltkasten 10  angeordnet, der vertikal verschiebbar auf Säulen 11  befestigt ist. Er bildet auf seiner Oberseite einen  Tisch, der zur Aufnahme eines Blattes 12 dient, aus  dem der Beutel hergestellt wird. Zum Zuführen der  Blätter 12 dienen Rollenpaare 13. Der Faltkasten 10  ist derart ausgebildet, dass er in seiner obersten Lage  den Hilfsdorn 4 auf drei Seiten umfassen kann. Das  auf der Oberseite des Faltkastens 10 liegende Blatt  12 wird dadurch bei der Verschiebung des Faltkastens  in seine obere Endlage um den     Hilfsdorn    4 gefaltet.  Die auf der Oberseite über den Hilfsdorn und den  Faltkasten vorstehenden Längsränder werden hierauf  von den Heizbacken 9 erfasst und     verschweisst,    wo  durch der     Beutelschlauch    gebildet ist.  



  Auf einer vertikalen Achse 14 ist ein Dornrad  15 mit beispielsweise vier Hauptdornen 16 angeord  net, von denen einer in Ansicht dargestellt ist. Der  dargestellte Hauptdorn 16 liegt in der axialen Ver  längerung des Hilfsdornes 4, also in der Lage, in  welcher die Überführung des     Beutelschlauches    12'  vom     Hilfs-    auf den Hauptdorn erfolgt. Die untere  Wand 16a des Hauptdornes ist um     eine    Achse 17  einschwenkbar, um das Aufziehen des     Beutelschlau-          ches    zu erleichtern.

   Das Einklappen der Wand 16a  erfolgt automatisch beim     Einlaufen    des Hauptdorns  16 in die gezeichnete Arbeitsstellung, indem eine an  der unteren Wand 16a angeordnete Rolle 18 auf eine      feste Führungsbahn 19 aufläuft. Über der Oberkante  des Hauptdorns 16 ist ferner eine     Pressbacke    20  angeordnet, die an einem um eine Achse 22 schwenk  baren Schwenkarm 21 befestigt ist, der mit einem  vom Hauptantrieb der Maschine betätigten Hebel 23  zusammenwirkt. Die     Pressbacke    20 dient zum Fest  halten des auf den Hauptdorn 16 aufgezogenen     Beu-          telschlauches.     



  Zum     Überführen    des     Beutelschlauches    vom Hilfs  dorn auf den     Hauptdorn    ist eine Zange 24 vorgese  hen. Diese ist auf einem Zangenschlitten 25 angeord  net, der auf zwei Stangen 26 parallel zum Hauptdorn  16 verschiebbar gelagert ist. Der Zangenschlitten 25  wird durch einen mit dem Hauptantrieb der Maschine  verbundenen Hebel 27 über eine Schubstange 28  auf den Stangen 26 hin und her bewegt. Die Zange 24  greift in eine Längsnut 29 des Hauptdornes 16 ein.  Auch der Hilfsdorn 4 weist an seinem, dem Haupt  dorn 16     benachbarten    Ende eine entsprechende Nut  auf. Die obere Backe der Zange 24 ist starr mit dem  Zangenschlitten 25 verbunden.

   Die untere Backe ist  dagegen schwenkbar am Zangenschlitten 25 gelagert  und mit einem Hebel 30 verbunden, der mit seinem  unteren Ende mit der Oberfläche einer     öffnerschiene     31 zusammenwirkt. Eine Feder 33 ist bestrebt, die  untere Zangenbacke in ihre geschlossene Stellung zu  ziehen. Die     öffnerschiene    31 ist schwenkbar an zwei  parallelen Hebeln 32 gelagert, die ihrerseits auf nicht  dargestellte Weise mit dem Hauptantrieb der Ma  schine verbunden sind. Durch Schwenken der Hebel  32 wird die     öffnerschiene    31 parallel zu sich selbst  gehoben und gesenkt.

   Durch Anheben der Öffner  schiene wird somit die Zange 24 geöffnet und beim  Senken der     öffnerschiene    wird die Zange durch die  Feder 33 wieder geschlossen, unabhängig davon, in  welcher Lage sich der Zangenschlitten 25 befindet.  



  Zum Überführen des     Beutelschlauches    12' wird  zuerst der Hilfsdorn durch Schwenken des Hebels 5  an den Hauptdorn 16 herangeführt. Hierauf wird die       Öffnerschiene    31 in ihre obere Lage angehoben, so  dass die Zange 24 geöffnet wird. Gleichzeitig wird  durch den Hebel 27 der Zangenschlitten 25 nach       links    in die strichpunktiert gezeichnete Lage verscho  ben, in der der Rand des     Beutelschlauches    12 zwi  schen die     geöffneten    Backen der Zange 24 eingreift.  Die     öffnerschiene    31 wird nun gesenkt, so dass sich  die Zange 24 schliesst und den     Beutelschlauch    fest  klemmt.

   Nun wird der Zangenschlitten wieder nach    rechts in seine Ausgangslage zurückbewegt, wobei die  Zange 24 den     Beutelschlauch    12' auf den Hauptdorn  überführt. Wenn der     Beutelschlauch    am Anschlag  34 ansteht, wird die     öffnerschiene    31 wieder gehoben,  so dass die Zange 24 den     Beutelschlauch    freigibt und  die Backen aus diesem ausfahren. Nun senkt sich  die     Pressbacke    20 und das Dornrad dreht sich in die  nächste Arbeitsstellung, in der die weiteren     Faltope-          rationen    am     Beutelschlauch,    d. h. das Falten des       Beutelbodens    ausgeführt werden.  



  Anstelle von einer Zange 24 könnten auch neben  einander zwei gleichzeitig arbeitende Zangen vor  gesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Durchführung des im Patent anspruch I des Hauptpatentes angegebenen Verfah rens, zum Herstellen von Beuteln aus zugeschnittenen Blättern, die mindestens an den zu verschweissenden Nahträndern mit thermoplastischem Material verse hen sind, mit mindestens zwei schrittweise in ver schiedene Arbeitsstellungen schwenkbaren Haupt dornen zum Falten und Verschweissen des Beutel bodens und mit einem mit den Hauptdornen zusam menwirkenden, axial gegen diese verstellbaren Hilfs dorn, dem ein Faltkasten zur Bildung des Beutel schlauches und heizbare Klemm- und Schweissbacken zur Bildung der Längsnaht zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine in einer Längs nut (29) der Hauptdorne (16) längsverschiebbare Zange (24)
    zum Überführen des Beutelschlauches (12') vom Hilfsdorn (4) auf den Hauptdorn (16) vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zange (24) auf einem zum Hauptdorn (16) parallel verschiebbaren Zangen schlitten (25) angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Zangenbacken mit einem Hebel (30) verbunden und schwenkbar am Zangen schlitten (25) gelagert ist, wobei der Hebel (30) mit einer in vertikaler Richtung parallel zu sich ver schiebbaren öffnerschiene (31) zusammenwirkt, zum Zwecke, das Öffnen der Zange (24) unabhängig von der Lage des Zangenschlittens (25) zu ermöglichen.
CH834562A 1962-07-11 1962-07-11 Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln CH377184A (de)

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US289006A US3182570A (en) 1962-07-11 1963-06-19 Device for the production of bags
GB27249/63A GB1018424A (en) 1962-07-11 1963-07-10 Improvements in or relating to the production of bags

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