CH377198A - Vorrichtung zur Synchronisierung von Magnettongeräten und Schmalfilmkameras mit Federwerkantrieb - Google Patents

Vorrichtung zur Synchronisierung von Magnettongeräten und Schmalfilmkameras mit Federwerkantrieb

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CH377198A
CH377198A CH475560A CH475560A CH377198A CH 377198 A CH377198 A CH 377198A CH 475560 A CH475560 A CH 475560A CH 475560 A CH475560 A CH 475560A CH 377198 A CH377198 A CH 377198A
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CH
Switzerland
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spring mechanism
synchronous
dependent
synchronous motor
drive
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Application number
CH475560A
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Inventor
Gross Walter
Schuetze Siegfried
Goepfert Herbert
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/04Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is not on, but is synchronised with, a moving-picture film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description


      Vorrichtung    zur     Synchronisierung    von Magnettongeräten und     Schmalfilmkameras    mit Feder  werkantrieb    Um einen synchronen Ablauf von Ton- und       Bildbändern    mit getrennten Antrieben sicherzustellen,  bedarf es besonderer Vorrichtungen, die ein Vor  eilen bzw. Zurückbleiben des einen Aufzeichnungs  trägers gegenüber dem anderen verhindern.  



  Die Erfindung betrifft eine     Synchronisiervor-          richtung    für den Amateur, der im Besitz einer  handelsüblichen     Schmalmfilmkamera    mit Federwerk  antrieb ist, mit der er ohne Eingriff in die vorhandene  Kamera auf einfachste Art synchronisierte Tonfilm  aufnahmen mit über die normale Ablaufzeit des  Federwerkes hinausgehenden Szenenlängen herstellen  kann.  



  Dem Stand der Technik sind Vorrichtungen zu       ontnehmen,    bei denen zur Herstellung des Gleich  laufes zwischen Bild- und Tongerät die     Synchro-          nität    durch Impulse des den synchronen Lauf be  stimmenden Antriebes erzeugt wird. Diese Impulse  erregen einen Elektromagneten, in dessen Feld sich  ein auf der Antriebswelle des in synchronen Lauf  zu haltenden Motors drehbar gelagerter Anker be  findet, der einen im Stromkreis dieses Motors lie  genden Schalter steuert. Der     iSchalter    wird z. B.  geöffnet und damit die     Speisung    des zu synchro  nisierenden Motors unterbrochen, wenn dieser dem  den synchronen Lauf bestimmenden Antrieb voraus  eilt.  



  Es sind auch Einrichtungen bekannt, bei denen  ein im Stromkreis des     Bildträgermotors    liegender  Widerstand durch Kontakteinrichtungen in kürzeren  oder längeren Abständen kurzgeschlossen wird, um  so ein konstantes Verhältnis zur Drehzahl des An  triebsmotors für den Tonträger einzuregulieren.  



  Diese und ähnliche Synchroneinrichtungen be  schränken sich auf die zu synchronisierende Auf  nahme- bzw. Wiedergabegeräte mit elektrischem An-    trieb, die also für handelsübliche     Federwerkkameras     keine Anwendung finden können.  



  Weiterhin sind Synchronvorrichtungen bekannt,  bei denen elektrische Impulse auf eine     Wirbelstrom-          oder    Backenbremse einer Aufnahmekamera mit Fe  derwerkantrieb einwirken und deren Antrieb ab  bremsen, bis wieder Gleichlauf zwischen den Auf  zeichnungsträgern hergestellt ist. Die für dieses Prin  zip der     Abwärtsregelung    zu verwendenden Kameras  müssen also grundsätzlich mit höherer als normaler       Bildfrequenz    arbeiten. Hat sich das     Federwerk    bis  zu einem gewissen Grad entspannt,     dann    sinkt die  Bildfrequenz unter die erforderliche höhere Bild  zahl und die Synchronisierung fällt ausser Tritt.

    Durch die geringe Ablaufzeit gebräuchlicher Feder  werke ist also die Szenenlänge einer synchronisierten  Tonfilmaufnahme sehr eingeengt. Sie beträgt bei den  handelsüblichen Kameras nur etwa 30 Sekunden,  entsprechend 2 Meter     Filmlänge.     



  Für den Amateur würde die Herstellung von  synchronisierten Tonfilmaufnahmen nach dem ge  schilderten     Prinzip    die Anschaffung einer für diesen  speziellen Zweck bestimmten Sonderkamera bedeuten.  



  Ausserdem nimmt er dabei den grossen Nachteil  der sehr begrenzten     Szenenlänge    in Kauf. Es ist  zwar grundsätzlich möglich, bei aufzunehmenden  längeren Szenen das Federwerk der Kamera laufend       nachzuspannen.    Dabei ist aber     mit    einem unerwünsch  ten Verreissen der Kamera zu rechnen, wenn man  nicht auf Aufnahmen mit Stativ angewiesen sein  will. Ein Neuaufziehen der Kamera nach etwa 30  Sekunden hätte eine Szenenunterbrechung zur Folge,  die bei laufender     Bild-Ton-Aufnahme    nicht zu  lässig ist.  



  Mit der     vorliegenden    Erfindung wird eine diese  genannten     Nachteile    vermeidende Vorrichtung zur      Synchronisierung von Magnettongeräten und handels  üblichen Kameras mit     Federwerkantrieb    geschaffen,  bei der erfindungsgemäss der bei     Bildaufnahmebeginn     durch das     Federwerk    der Kamera angeworfene  Synchronmotor für die Dauer des     Federwerkab-          laufes    die Bildfrequenz synchron steuert und nach  dessen Ablauf bei grösserer Szenenlänge den wei  teren     Filmantrieb    synchron zum Tonbandablauf  übernimmt.  



  Mit der neuen Synchronvorrichtung ist es mög  lich, synchronisierte Tonfilmaufnahmen von wesent  lich erweiterter Szenenlänge herzustellen. Insbeson  dere können für derartige Aufnahmen handelsübliche  Schmalfilmkameras Anwendung finden, da die Syn  chronvorrichtung vorzugsweise als     ansetzbare        Bau-          einh--it    ausgebildet ist und keinen Eingriff     in    die bei  dem Amateur vorhandene Kamera notwendig macht.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes soll nachstehend anhand der Zeichnungen  näher erläutert werden. Es zeigen:       Fig.    1 Kamera mit angesetzter Synchronvorrich  tung,       Fig.    2 Synchronvorrichtung mit aufgeschnittenem  Gehäuse und       Fig.    3 Schaltung der Synchronvorrichtung.  



  Die Synchronvorrichtung 1 ist an die Kamera 2  über einen Winkel 3 mittels einer Schraube 4 an  setzbar. In der Synchronvorrichtung 1 befindet sich  ein zweipoliger Synchronmotor 5 auf einer Welle 6  des Ankers 7 eine Schwungscheibe B. Die Welle 6  ragt auf beiden Seiten des Synchrongehäuses 1       .heraus    und trägt auf der dem Bedienenden zu  gewandten Seite einen     Anwurfknopf    9 und auf der  anderen ein federnd gelagertes Kupplungsglied 10, das  in einem zum Rückwickeln des Filmes vorgesehenen,  nicht dargestellten Kupplungsstutzen der Kamera 2  eintaucht. Vom Boden des Gehäuses 1 wird ein  Kabel 11 weggeführt.

   Aus     Fig.2    ist eine auf der  Welle 6 befestigte     Nockenscheibe    12     ersichtlich,    die  mit einem um einen Punkt 13 drehbaren Sperr  flügel 14 in Eingriff steht. Letzterer ist an einem,  durch eine Feder 15 gehaltenen um die Schraube 16  nach unten schwenkbaren Hebel 17 angeordnet. Hin  ter dem Sperrflügel 14 befindet sich in bestimmtem  Abstand eine Feder 18. In einer Führung 19 liegt  ein Schieber 20, in dem ein     Mitnehmer    21 befestigt  und in einem Langloch 22 der Führung 19 mit dem  Schieber 20 bewegbar ist.

   Der Schieber 20 ist weiter  hin mit Gleitbahnen 23 und 24 versehen, auf denen  Stössel 25 und 26 geführt werden, die in der     Führung     19 höhenverschiebbar angeordnet sind, um die Schal  ter 27 und 28 betätigen zu können. Das aus dem  Gehäuse 1 herausragende Ende des Schiebers 20  trägt einen     Auslöseknopf    29.  



  Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende:  Zwecks synchronisierter Tonfilmaufnahmen wird  die     Svnchronisiervorrichtung    1 mittels Winkel 3 und  Schraube 4 mit der Kamera 2 verbunden. Dabei  taucht das Kupplungsglied 10 in den Kupplungs  stutzen der Kamera 2, wodurch die Kupplung zwi-    sehen dem nicht dargestellten     Federwerkantrieb    und  dem Synchronmotor 5 hergestellt wird. Die Kamera 2  wird auf Dauerlauf eingestellt und das Federwerk  gespannt. Sein Ablauf     erfolgt    dabei noch nicht, da  es über das Kupplungsglied 10 durch die Nocken  scheibe 12 und den drehbaren Sperrflügel 14 blockiert  wird.

   Die Freigabe des Federwerkes geschieht über  die Synchronvorrichtung 1, indem durch Druck auf  den     Auslöseknopf    29 der drehbar gelagerte Sperr  flügel 14 mittels     Mitnehmer    21 von der Nocken  scheibe 12 abgeschwenkt wird. Durch das frei  gegebene Federwerk wird der Synchronmotor 5 an  geworfen, dessen Anker- sowie Feldstrom ein  geschaltet wird, wenn der     Druckknopf    29 entgegen  der Wirkung der Feder 18, die für einen Druck  punkt und somit für eine     Verzögerung    sorgt, weiter       eingedrückt    wird. Dieser     Druckpunkt    ist in dem  Ausführungsbeispiel notwendig, um ein Einschalten  der Motorspeisung zu verhindern, bevor der Syn  chronmotor 5 durch das Federwerk angeworfen ist.

    Der Speisestromkreis ist geschlossen, wenn bei dem  Durchdrücken des     Auslöseknopfes    29 der Stössel 25  durch die Gleitbahn 23 nach unten gedrückt und  somit der .Schalter 27 betätigt wird. Die elektrische  Verbindung der Synchronvorrichtung mit dem durch  das Magnetband angetriebenen Impulsgeber erfolgt  über das Kabel 11. Von dem Moment der Motor  speisung an werden die Aufnahmekamera 2 und  ein Magnettongerät in Synchronismus gehalten, da  der mit dem     Federwerkantrieb    gekuppelte Synchron  motor 5 eine konstante Drehzahl garantiert.  



  Der Synchronmotor 5, der aus raumsparenden  Gründen zweipolig ausgebildet ist, ist mit einer  Schwungscheibe 8 ausgerüstet, um die Ankertot  punkte zu überwinden und die stossweisen Antriebs  impulse zu glätten. Ist bei schnell aufeinanderfolgenden  längeren Szenen das Aufziehen des Federwerkes  nicht möglich, so kann der Synchronmotor 5 mittels       Anwurfknopf    9 angeworfen werden.

   Zum Abfangen  der durch die Schwungscheibe bedingten harten Stösse  bei Beendigung der Szenen ist der Hebel 17, an dem  der Sperrflügel 13 angeordnet ist, federnd     gelagert.     Für das Aufzeichnen von Bezugsmarken auf das     Bild-          und    Tonband ist der Schalter 28 bestimmt, der  durch den Stössel 26 betätigt wird und entsprechende  Markierungseinrichtungen auslöst.  



  In     Fig.    3 ist die elektrische Schaltung der Syn  chronvorrichtung dargestellt. Der Synchronmotor 5  erhält über einen Stromwender 30, der mit einer  von einem Tonband 31 angetriebenen Rolle 32 ver  bunden ist und an einer Stromquelle 33 liegt, Steuer  impulse, wenn nach erfolgtem     Anwurf    des Synchron  motors 5 durch das nicht dargestellte Federwerk der  Schalter 27 geschlossen wird. Eine Feldwicklung 34  liegt während des Betriebes konstant an den Klemmen  der Stromquelle 33. Der Schalter 28 dient zum Ein  zeichnen von     Startbezugsmarken.     



  Der wesentliche     Fortschritt    der vorliegenden  Erfindung gegenüber den bekannten Einrichtungen  besteht darin, dass der     Synchronisrnus    zwischen      Magnettongerät und Kamera so lange aufrechterhalten  werden kann, als die aufzunehmende Szene es erfor  dert. Störende Unterbrechungen der     Tonfilmszenen     werden vollständig     vermieden,    da der für die Dauer  des     Federwerkablaufes    die Bildfrequenz synchron  steuernde Synchronmotor 5 nach Ablauf des Feder  werkes den weiteren zum Tonbandablauf synchronen  Filmantrieb übernimmt. Die Szenenlänge wird also  nicht mehr wie bisher durch das Federwerk begrenzt.

    Ausserdem besteht ein weiterer     wesentlicher        Vorteil     der Synchronvorrichtung darin, dass sie als     ansetzbare     Baueinheit allen Amateuren die Möglichkeit synchro  nisierter     Tonfilmaufnahmen    mit einer normalen han  delsüblichen     Federwerkkamera    gibt.  



  Neben der eigentlichen Verwendung der be  schriebenen Vorrichtung zur     Synchronisierung    von  Magnettongeräten und     Schmalfilmkameras    kann sie  zusätzlich zur Herstellung von     Stummfilmaufnahmen     mit über die     normale    Ablaufzeit des Federwerkes  hinausgehenden Szenenlängen verwendet werden.  Dabei     erfolgt    die Steuerung des Synchronmotors 5  unverändert vom Magnettongerät aus, auf die Ton  aufzeichnung wird jedoch verzichtet.  



  Für den Fall, dass man bei     Stummfilmaufnahmen     mit längerer Szenenlänge unabhängig von dem Ma  gnettongerät arbeiten möchte, kann der Synchron  motor 5 der Synchronvorrichtung 1     mit    einem zu  sätzlichen Kollektor versehen sein, der je nach Be  darf ein- und abschaltbar ist. Während der Motor  bei     synchronisierten    Tonfilmaufnahmen als Synchron  motor arbeitet, wirkt er bei     Stummfiimaufnahmen     durch diese Massnahme als normaler Kommentator  motor. Die Drehzahlregelung     erfolgt    dabei durch  den     Fliehkraftregler    des leer mitlaufenden Feder  werkantriebes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Synchronisierung von Magnetton geräten und Schmalfilmkameras mit Federwerkan- trieb, dadurch gekennzeichnet, dass ein bei Bildauf- nahmebeginn durch das Federwerk angeworfener zweipoliger Synchronmotor (5), der über einen von einem Magnettonband (31) angetriebenen Strom- wender (30) gespeist wird, die Bildfrequenz während des Federwerkablaufes synchron steuert und nach dessen Ablauf bei grösserer Szenenlänge den wei teren synchronen Filmantrieb übernimmt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Synchronmotor (5) einer an handelsübliche Schmalfilmkameras als ansetzbare Baueinheit ausgebildeten Synchronisiervorrichtung (1) zur Synchronsteuerung des Federwerkablaufes und des synchronen Filmbandantriebes über einen zum Rückwickeln des Filmes vorgesehenen Kupplungs stutzen oder über eine andere aus der Kamera heraus geführte Welle mit dem Kameraantrieb verbunden ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein im Speisestromkreis des Syn chronmotors (5) liegender Schalter (27) und eine Federwerksperre (14) zwangläufig miteinander ge kuppelt sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kupplungsverzögerung zwischen dei Federwerk sperre (14) und dem Schalter (27) durch eine Feder (18) oder durch einen elektrischen Fliehkraftschalter erreicht wird. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federwerksperre (14) und der Schalter (27) in der ansetzbaren Baueinheit an geordnet sind. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierung des Feder werkes durch eine auf der Ankerwelle (6) des Syn chronmotors (5) befestigte Nockenscheibe (12) und einen Sperrflügel (14) erfolgt. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich auf der Ankerwelle (6) ein Anwurfknopf (9) befindet. 7.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenzeichnet, dass die gleichförmige Um laufbewegung des zweipoligen Synchronmotors (5) durch eine auf der Ankerwelle (6) befestigte Schwung- masse (8) erzwungen wird. 8. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Synchronmotor (5) der Synchronvorrichtung (1) mit einem ein- und ab schaltbaren zusätzlichen Kollektor versehen ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahlbegrenzung durch den Fliehkraftregler des leer mitlaufenden Feder werksantriebes erfolgt.
CH475560A 1959-08-17 1960-04-26 Vorrichtung zur Synchronisierung von Magnettongeräten und Schmalfilmkameras mit Federwerkantrieb CH377198A (de)

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