CH377510A - Boiler - Google Patents

Boiler

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Publication number
CH377510A
CH377510A CH7724959A CH7724959A CH377510A CH 377510 A CH377510 A CH 377510A CH 7724959 A CH7724959 A CH 7724959A CH 7724959 A CH7724959 A CH 7724959A CH 377510 A CH377510 A CH 377510A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
boiler
dependent
boiler according
outer jacket
jackets
Prior art date
Application number
CH7724959A
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English (en)
Inventor
Jan Plaisier Paulus
Original Assignee
Apparatenfabriek Plaisier Nv
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Publication date
Application filed by Apparatenfabriek Plaisier Nv filed Critical Apparatenfabriek Plaisier Nv
Publication of CH377510A publication Critical patent/CH377510A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1818Arrangement or mounting of electric heating means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/12Arrangements for connecting heaters to circulation pipes
    • F24H9/13Arrangements for connecting heaters to circulation pipes for water heaters
    • F24H9/133Storage heaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Boiler   Bis jetzt wurden Boiler aus Metall, beispielsweise Kupfer, hergestellt. 



  Es wurde schon vorgeschlagen, Boiler als Ganzes aus einem    unverschalten   Mantel aus armiertem, an der Manteloberfläche zu einer wasserundurchlässigen Haut verdichteten, gegebenenfalls mit einem Farbanstrich versehenen    Kunstharzschaum   herzustellen. Zur Armierung wurden Metallstäbe oder    -drähte   vorgesehen. 



  Eine solche Ausführungsform ist den höheren Anforderungen, die an hohen und stark schwankenden Temperaturen und Drücken ausgesetzte Boiler zu stellen sind, nicht gewachsen. 



  Die Erfindung betrifft nun einen Boiler mit einem Innen- und einem Aussenmantel, der zum Zwecke einer erheblichen Verbilligung und Vereinfachung in der Herstellung und einer wesentlichen Gewichtsersparnis gegenüber den üblichen Boilern aus    Metall   sich dadurch auszeichnet, dass beide Mäntel aus    Hart-      Kunststoff   hergestellt sind und der Raum zwischen dem inneren und dem äusseren Mantel mit einem die beiden Mäntel zu einer homogenen Einheit verbindenden Schaumkunststoff ausgefüllt ist. Bei einem solchen Boiler wird ausserdem durch die Anwendung von Kunststoff eine Vereinfachung bezüglich der Isolation erzielt. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:    Fig.   1 einen senkrechten Schnitt durch den Boiler,    Fig.   2 einen Schnitt nach der Linie    II-II   in    Fig.   1 in kleinerem Massstab,    Fig.   3 einen senkrechten Teilschnitt durch einen    Klemmflanschanschluss   in grösserem Massstab und    Fig.   4 in kleinerem Massstab einen Stellring, der beim    Klemmflanschanschluss   verwendet ist. 



  Der aus zwei gewölbten Teilen bestehende Innenmantel des Boilers ist mit 1, 1', der äussere Mantel mit 2 bezeichnet. Die Mäntel 1, 1' und 2 sind aus Kunstharz, beispielsweise    Epoxyharz   oder einem anderen bezüglich Härte,    Wärmebeständigkeit   und elastischen Eigenschaften mindestens gleichwertigen Kunstharz angefertigt. 



  Zwischen dem inneren und dem äusseren Mantel befindet sich eine isolierende, die beiden Mäntel zu einer homogenen Einheit verbindende Masse 3 aus einem    Schaumkunststoff.   Durch die Anordnung eines isolierenden Werkstoffes zwischen dem inneren und dem äusseren Mantel kann eine besondere    Armie-      rung      vermieden   werden, indem die Isolationsschicht auch verhältnismässig dünn ausfallen kann, da ja auch die Mäntel als Isolationskörper wirksam sind. Auf diese Weise lässt sich eine Gewichtsersparnis gegenüber Boilern mit Metallmänteln erzielen. 



  Wie    Fig.2   zeigt, weist der äussere Mantel 2 in waagrechtem Schnitt eine flache, ebene Seite auf, die den Abschluss eines gewölbten Teils bildet, welch letzterer auch    Kreisbogenform   besitzen kann. Hierdurch wird eine schöne und wenig Raum beanspruchende Konstruktion erhalten, wobei die flache Seite nach der Montage des Boilers der Tragwand 5 zugekehrt ist. Zur Einführung des Innenmantels kann diese flache Seite auch als selbständige Platte hergestellt sein, die mit dem gewölbten Teil in Verbindung gebracht wird. 



  Die flache, ebene Seite des äusseren Mantels 2, die sich nach erfolgter Montage des Boilers der Wand oder Mauer 5 gegenüber befindet, wird erst nach der Einführung des    inneren   Mantels mechanisch mit dem gewölbten    Teil   verbunden. Es hat sich mit Rücksicht auf die besonderen Anforderungen, die an die Kunststoffmäntel bei der Fertigung und im Gebrauch gestellt werden müssen, als vorteilhaft erwiesen, die Manteldicke auf höchstens 3 mm zu beschränken. Es hat sich gezeigt, dass man in einem solchen Falle 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eine einwandfreie    Polymerisation   der Harze während der Fertigung erzielen und die Gefahr des    Verklebens   bei der Pressung oder beim Spritzen vermeiden kann.

   Ausserdem wirkt sich die    Dünnwandigkeit   der für die    Widerstandsfähigkeit   der gehärteten Kunststoffmäntel besonders wichtige Elastizität günstig aus. 



  Der innere Mantel 1, 1' wird von an diesem befestigten und an der Wand 5 festzusetzenden Stützen 4 getragen. Auf der unteren Seite befinden sich ein    Klemmring   6 und eine    Flanschplatte   7, die von Schraubenbolzen 8 zusammengehalten werden. Die Platte 7 weist Öffnungen 9 zur Durchführung von nicht gezeichneten    Anschlussleitungen   auf. 



  Es hat sich bei der Anwendung von dünnen gehärteten Kunststoffmänteln als besonders vorteilhaft erwiesen, dass die Tragstützen 4 für die Montage des Boilers am inneren, also am kleineren und stärkeren Mantel befestigt sind, der zusammen mit den Stützen wie ein tragender Kernkörper für die ganze    Boileraufstellung   wirksam wird. Umfangreiche, um den Aussenmantel herumgreifende Tragmittel sowie die sonst erforderliche genaue Abstellung und Abstützung des die wirksamen Teile enthaltenden inneren    Boilermantels   werden dadurch überflüssig und brauchen mit Rücksicht auf den Aussenmantel nicht vorgesehen zu werden. 



  Für den    Klemmflanschanschluss   nach    Fig.   3 ist eine glockenförmige Platte 7, 12, 13 vorgesehen. Der innere    Mantelteil   1' des Boilers weist einen nach aussen umgebördelten Öffnungsrand 10 auf, der schräg nach abwärts verläuft und in einen waagrechten Flansch 11 übergeht. Die Platte besitzt einen Flansch 7, einen Mantel 12 und einen Boden 13. Die beiden Flansche 7 und 11 werden von einem im senkrechten Schnitt    C-förmigen   Stellring 14 umschlossen. In dem nach innen divergierenden Raum zwischen dem Randteil 10 und dem Flansch 7 ist ein Dichtungsring 15 aus Gummi eingelegt. 



  Wie aus    Fig.   4 ersichtlich ist, besteht der Stellring 14 aus zwei Teilen mit je zwei mit Bohrungen 17 versehenen Ohren 16. Die beiden Teile des Stellringes 14 sind mittels durch die Bohrungen 17 geführter und in das Schraubengewinde je einer Bohrung    eingesehraubten   Schraubenbolzen zusammengehalten. Dadurch werden die Flansche 7 und 11 in der Ringnut des Stellringes 14 gegeneinandergezogen, und es wird das Ganze zusammengehalten. Der Dichtungsring 15 wird vom Flüssigkeitsdruck nach auswärts gepresst, so dass keine Flüssigkeit austreten kann. Ausserdem wird eine äusserst feste, leicht demontierbare und sich gut für Kunststoff eignende Konstruktion erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Boiler mit Innen- und Aussenmantel, dadurch gekennzeichnet, dass beide Mäntel aus Hartkunststoff hergestellt sind und der Raum zwischen dem inneren und dem äusseren Mantel mit einem die beiden Mäntel zu einer homogenen Einheit verbindenden Schaumkunststoff ausgefüllt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Boiler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Mäntel aus Kunststoffschalen gebildet sind. z. Boiler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er durch den Aussenmantel und die Isolationsschicht hindurchgeführte, am inneren Mantel befestigte Tragorgane für die Montage aufweist. 3.
    Boiler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Mantel im Schnitt einen flachen ebenen Teil aufweist, der den Abschluss eines gewölbten oder kreisförmigen Teils bildet. 4. Boiler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er auf seiner unteren Seite mit einem Klemmflanschanschluss versehen ist. 5. Boiler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmflanschanschluss aus einer im senkrechten Schnitt glockenförmig profilierten Platte besteht, die abdichtend an einen nach auswärts gebördelten Rand des Boilers anschliesst, wobei der Flansch der Platte parallel zu demjenigen des Öffnungsrandes liegt und beide Flansche von einem im senkrechten .
    Schnitt C-förmigen, zweiteiligen Stellring umschlossen sind. 6. Boiler nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche der Platte und des öff- nungsrandes auf der dem Stellring abgewandten Seite einen nach aussen divergierenden Raum einschliessen, in dem ein elastischer Dichtungsring angeordnet ist.
CH7724959A 1958-08-30 1959-08-20 Boiler CH377510A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL230975 1958-08-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH377510A true CH377510A (de) 1964-05-15

Family

ID=19751324

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7724959A CH377510A (de) 1958-08-30 1959-08-20 Boiler

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE582053A (de)
CH (1) CH377510A (de)
DK (1) DK106772C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288278B (de) * 1963-05-11 1969-01-30 Hansa Metallwerke Ag Waermeisolierter Druckspeicher, insbesondere Heisswasserspeicher
FR2418397A1 (fr) * 1978-02-23 1979-09-21 Grenoble Toleries Perfectionnements aux dispositifs pour l'obturation des ouvertures d'acces des cuves de chauffe-eau, ballons d'eau chaude et appareils analogues
DE3709426A1 (de) * 1987-03-21 1988-09-29 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg Verfahren zur herstellung eines warmwasserspeichers und warmwasserspeicher

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288278B (de) * 1963-05-11 1969-01-30 Hansa Metallwerke Ag Waermeisolierter Druckspeicher, insbesondere Heisswasserspeicher
FR2418397A1 (fr) * 1978-02-23 1979-09-21 Grenoble Toleries Perfectionnements aux dispositifs pour l'obturation des ouvertures d'acces des cuves de chauffe-eau, ballons d'eau chaude et appareils analogues
DE3709426A1 (de) * 1987-03-21 1988-09-29 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg Verfahren zur herstellung eines warmwasserspeichers und warmwasserspeicher

Also Published As

Publication number Publication date
BE582053A (fr) 1960-12-16
DK106772C (da) 1967-03-13

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