CH377648A - Vorrichtung zum Herstellen von Kopien - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Kopien

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CH377648A
CH377648A CH7143459A CH7143459A CH377648A CH 377648 A CH377648 A CH 377648A CH 7143459 A CH7143459 A CH 7143459A CH 7143459 A CH7143459 A CH 7143459A CH 377648 A CH377648 A CH 377648A
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CH
Switzerland
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sheet
roller
feed
rollers
stack
Prior art date
Application number
CH7143459A
Other languages
English (en)
Inventor
Limberger Walter
Original Assignee
Lumoprint Zindler Kg
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/30Details adapted to be combined with processing apparatus
    • G03B27/303Gas processing

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum Herstellen von Kopien    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Her  stellen von Kopien mit einer in     einem    Gehäuse an  geordneten Belichtungsvorrichtung und einer Ent  wicklungsvorrichtung sowie in dem Gehäuse angeord  neten Führungsbahnen zum Durchführen einer Vor  lage und eines Negativbogens durch die Belichtungs  vorrichtung und des Negativbogens und eines Positiv  bogens durch die Entwicklungsvorrichtung.  



  Als Entwicklungseinrichtung wird zweckmässig  eine     Diffusionsentwicklungseinrichtung    mit einem  Flüssigkeitsbad verwendet, durch welches hindurch  der belichtete Negativbogen und Positivbogen mittels  Leitelementen zu einem     Quetschwalzenpaar    geführt  werden, das unterhalb des Ausgabeschlitzes im Ge  häuse vorgesehen ist.  



  In derartigen bekannten Geräten ist ferner zwi  schen der Belichtungseinrichtung und der Entwick  lungseinrichtung eine Trennvorrichtung vorgesehen,  durch welche die Vorlage von dem Negativbogen ge  trennt und in einen Ausgabeschlitz geführt wird, wäh  rend der Negativbogen in die Entwicklungseinrich  tung läuft.  



  Bei derartigen, bereits vorgeschlagenen Geräten,  die als Tischgeräte ausgeführt und zwecks leichter     Be-          dienbarkeit    und auch aus wirtschaftlichen Gründen  möglichst einfach ausgeführt sein sollen, liegt eine  Schwierigkeit darin, dass der Positivbogen nicht durch  die Belichtungseinrichtung läuft, aber zugleich mit  dem Negativbogen in die Entwicklungseinrichtung  eintreten soll. Zu diesem Zweck wurde bereits vor  geschlagen, den Positivbogen gleichzeitig mit der Vor  lage und dem Negativbogen auf einer getrennten Bahn  der Entwicklungseinrichtung zuzuführen, damit beide  Bogen gleichzeitig in die Entwicklungseinrichtung ge  langen. Die     aufeinanderliegende    Einführung mehrerer  Bogen     erfordert    aber erhebliche Geschicklichkeit.

    Diese Geschicklichkeit ist besonders dann notwendig,    wenn die einzelnen Bogen in     nebeneinanderliegende     oder aber auch in einen gemeinsamen, jedoch in sich  unterteilten Schlitz eingeführt werden müssen.  



  Ferner müssen bei bekannten Vorrichtungen, bei  denen die Vorlage und der Negativbogen gemeinsam  aus dem Gerät     heraustransportiert    werden, der Nega  tivbogen zusammen mit einem Positivbogen erneut  in zwei zu einer Entwicklungsvorrichtung führende  Leitbahnen zueinander ausgerichtet eingeführt werden.  Nach der Entwicklung werden der Positivbogen und  der Negativbogen     aneinandergepresst    aus dem Gerät  herausgebracht und müssen von Hand getrennt wer  den. Eine Trennung der Bogen ist ausserordentlich  schwierig, wenn Blätter verwendet werden.  



  Es ist bekannt, eine Saugvorrichtung mit zwei  Saugnäpfen anzuordnen, von denen einer mit dem  Negativbogen und der andere mit der Vorlage zusam  menarbeitet. Derartige Einrichtungen sind jedoch,  wenn ein Vorlaufgerät vorhanden ist, ausserordent  lich kompliziert und aufwendig. Die Verwendung  eines Abstreifers ist bei Blattware nicht möglich.  



  Ferner ist eine automatisch arbeitende Trennvor  richtung bekannt, bei welcher die Bedingung besteht,  dass ein Bogen einen Vorlauf haben muss, der von  einer Greifvorrichtung aufgenommen werden kann.  Die Einstellung eines Vorlaufes führt aber einerseits  zu Materialverlusten und bildet auch anderseits keine  befriedigende Lösung, weil einmal die Einstellung  eines Vorlaufes dem an sich naheliegenden, pas  senden Aufeinanderlegen der Vorlage und des Nega  tivbogens bei der Einführung widerspricht, und dar  über hinaus die willkürliche Einstellung eines Vor  laufes häufig vergessen wird oder weil ein nicht  ausreichender Vorlauf eingestellt wird.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  bekannten Geräte zu verbessern und die Bedienung  massgeblich zu vereinfachen, wobei zugleich die Her-           stellungszeit    für Kopien verkürzt wird. Diese Auf  gabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass  wenigstens zwischen der     Belichtungs-    und der Ent  wicklungsvorrichtung eine Trenneinrichtung zum Ab  heben des Vorlagebogens angeordnet ist, die an  einer     Zuführungsbahn    ein entgegen der Vorlaufrich  tung angetriebenes, ständig umlaufendes Transport  element aufweist, das mit einem solchen Abstand über  einem anderen Element der Zuführungsbahn angeord  net ist,

   dass der sich zwischen dem Transportelement  und dem anderen Element ergebende Spalt schmaler  als die Stärke der beiden Bogen und weiter als die  Stärke eines Bogens ist, und dass in den Zuführungs  bahnen für zwei in die Vorrichtung zusammen  geführte Bogen jeweils Sperrelemente bewegbar an  geordnet sind, die zwecks     Sperrung    in die zugeord  neten     Zuführungsbahnen    hinein- und zwecks Frei  gabe aus den Zuführungsbahnen     herausbewegbar     sind, wobei die Sperrelemente einander zugeordneter       Zuführungsbahnen    miteinander gekuppelt sind.  



  In einer vorteilhaften     Ausführungsform    ist eine  aus zwei Sperrelementen und einer diese Sperrelemente  tragenden Welle bestehende Baueinheit in bezug zu  der     Zuführungsbahn    derart angeordnet, dass die als  Hebel ausgebildeten Sperrelemente durch ihr Gewicht  in der Sperrstellung gehalten werden und in dieser  Stellung durch einen an dem Gehäuse angeordneten  Anschlag festgelegt sind. Beispielsweise ist an den  Sperrelementen eine mit ihrem anderen Ende an dem  Gehäuse     angelenkte    Feder derart vorgesehen, dass sie  die Sperrelemente nach deren Freigabe in die Sperr  stellung zurückzieht.  



  Gemäss einer weiteren Ausführungsform ist ein  Stapel Positivbogen an der Oberseite des Gehäuses  auf einem mit einer     Zuführungswalzenanordnung        ver-          sehenen    Stapelhalter angeordnet. Beispielsweise arbei  tet ein Anschlagelement an einer     Zuführungsbahn    mit  einem Schalter in einem Stromkreis zum Antrieb einer       Zuführungswalzenanordnung    eines Stapelhalters vor  einer anderen     Zuführungsbahn    derart zusammen, dass  der Antrieb bei     Verschwenkung    des Anschlagelemen  tes eingeschaltet wird.  



  Vorteilhaft ist das Transportelement als Walze mit  leicht rauher und elastischer Oberfläche ausgeführt.  Die Oberfläche ist vorzugsweise mit einer Riffe  lung versehen, deren Nuten parallel zur Walzenachse  verlaufen. Beispielsweise sind die Flanken der Riffe  lungsnuten verschieden stark geneigt, indem die in  Richtung der Umfangsbewegung der Walze vorn lie  gende     Nutenflanke    verhältnismässig flach und die  gegenüberliegende     Nutenflanke    steiler, beispielsweise  radial verläuft.  



  In einer besonderen Ausführungsform ist das  andere Element der     Zuführungsbahn    eine     Walze,    die  gleichsinnig wie das umlaufende Transportelement an  getrieben wird.  



  Weitere Einzelheiten gehen aus der folgenden Be  schreibung von in den Zeichnungen dargestellten Aus  führungsbeispielen hervor. In den Zeichnungen  zeigen:         Fig.    1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen  Vorrichtung im Schnitt,       Fig.    2 eine Einzelheit der     Fig.    1 zur Verdeutli  chung der Rückstellung von in der Vorrichtung ge  mäss     Fig.    1 angeordneten Sperrelementen,       Fig.    3 eine schematische Einzelansicht einer an  deren Anordnung zur Auslösung der Rückstellung  von in der Vorrichtung gemäss     Fig.    1 angeordneten  Sperrelementen,       Fig.    4 eine Draufsicht auf einen Teil der     Fig.    1,

    und zwar auf ein     Transportwalzenpaar,    gesehen längs  der Linie     IV-IV,          Fig.    5 eine Seitenansicht einer anderen gemäss der  Erfindung ausgeführten Vorrichtung im Schnitt,       Fig.6    eine abgewandelte Einzeldarstellung aus       Fig.    5 in Seitenansicht im Schnitt,       Fig.    7 die Darstellung einer besonderen Ausfüh  rungsform der erfindungsgemässen Trennmittel in  einem in Seitenansicht im Schnitt dargestellten Be  lichtungsgerät.  



  Die Vorrichtung weist eine Bodenplatte 1 und  einen Gehäuseoberteil 2 auf, der auf der Bedienungs  seite über der Bodenplatte 1 einen Einführungsschlitz  3 für die Vorlage und den Negativbogen, einen Ein  führungsschlitz 4 für den Positivbogen, einen Aus  gabeschlitz 6 für den Negativbogen und den Positiv  bogen sowie eine Ausgabeöffnung 5 für die Vorlage  besitzt. Der Gehäuseoberteil ist     pultartig    mit einer  zur Bedienungsseite abgeschrägten Fläche 7 ausge  führt, in der sich der Ausgabeschlitz 5 an der gleichen  Seite wie der     Einführungsschlitz    3 befindet. Diese  Schlitze können allgemein als Öffnung bezeichnet wer  den.

   Der     Einführungsschlitz    4 liegt an der Oberseite  des Gehäuses und ist von Leitwänden 8 und 9 be  grenzt, die zweckmässig aus dem Gerät herausragen  und bewirken, dass der Positivbogen in den Schlitz  4 eingesetzt werden kann und dabei von den     Leit-          wänden    8 und 9 gehalten wird. Wie bereits erwähnt,  besteht die Möglichkeit, zur Nachführung des Positiv  bogens einen sogenannten     Feeder    vorzusehen, dessen       Vorschubgeschwindigkeit    jedoch langsamer als die  Arbeitsgeschwindigkeit des Gerätes bzw. die Vor  schubgeschwindigkeit der Bogen in dem Gerät ist.  Bei dieser Ausführungsform verläuft die Führungs  bahn für den Positivbogen schräg.  



  Die Öffnung 6 befindet sich auf der von der  Bedienungsseite der Vorrichtung abgewendeten Seite  des     Einführungsschlitzes    4.  



  Auf der von der Bedienungsseite abgewendeten  Seite der Vorrichtung ist in dem Gehäuse die Be  lichtungseinrichtung angeordnet. Sie besteht beispiels  weise aus einem angetriebenen, durchsichtigen Zylin  der 10, der Belichtungslichtquellen 11 enthält. An der  Aussenseite des Zylinders läuft ein endloses Band 12  übe Rollen 13, 14, 15, 16 derart, dass zwischen dem  Zylinder 10 und Band 12 angeordnete Bogen trans  portiert werden. Der Antrieb des Zylinders und der  Rolle 13 erfolgt in Richtung der Pfeile 17 und 18,  woraus sich ergibt, dass an dem Zylinder 10 zu trans-      portierende Bogen an der Stelle der Rolle 13 zu  geführt werden müssen.  



  Die Entwicklungseinrichtung besteht aus einem  schalenartigen     Badbehälter    19, durch den von     Leit-          elementen    20, 21 und 22 gebildete Führungsbahnen  hindurchlaufen und vor einem     Quetschwalzenpaar    23,  24 enden; letzteres liegt unterhalb des Ausgabe  schlitzes 5.  



  Zwischen dem Anfang der durch die Leitelemente  21 und 22 gebildeten Führungsbahn und der Be  lichtungseinrichtung ist eine aus den Walzen 25 und  26 bestehende Transportvorrichtung angeordnet, wel  che einerseits den Vorschub des belichteten Negativ  bogens von der Belichtungseinrichtung in den durch  die Leitelemente 21 und 22 gebildeten Kanal und  anderseits die Abtrennung und     Herausführung    der  Vorlage aus der Öffnung 6 bewirkt. Die     Walzen    25  und 26 laufen in Richtung der eingezeichneten Pfeile  um. Zwischen ihnen befindet sich ein Spalt, dessen  Breite wenigstens der Stärke des Negativbogens  entspricht, aber geringer als die gemeinsame Stärke  des Negativbogens und der Vorlage ist.

   Die Walzen,  insbesondere die     Walze    26, hat eine rauhe     undloder     elastische Oberfläche, an welcher die Vorlage wenig  stens mit ihrem vorlaufenden Rand zeitweilig haftet.  



  Am unteren Ende der Leitwände 8 und 9 befindet  sich ein     Transportwalzenpaar    27, 28. Dieses Trans  portwalzenpaar übernimmt einen Vorschub des Po  sitivbogens, nachdem er nach Freigabe der Zufüh  rungsbahn in das Gerät eintritt. Bei Anordnung eines       Feeders    zieht das     Transportwalzenpaar    den Positiv  bogen mit grösserer Geschwindigkeit aus dem     Feeder,     als der     Vorschubgeschwindigkeit    entspricht, die die  sem Bogen durch den     Feeder    erteilt wird. Das Trans  portwalzenpaar 27, 28 bewirkt den Transport des  Positivbogens aus dem Einführungsschlitz 4 in den  am Anfang des Entwicklungsbades durch die hoch  gezogenen Leitelemente 20 und 29 gebildeten Zu  führungskanal.

   Beispielsweise die Walze 27 kann mit  Umfangsnuten oder     Ausnehmungen    versehen sein, in  welche später noch zu beschreibende Sperrelemente  eintreten können.  



  Der Antrieb der sich bewegenden Teile erfolgt  beispielsweise über einen gemeinsamen Antriebsmotor  30 und über Antriebsketten, die auf Kettenrädern  laufen, welche an den     Achsstümpfen    der Rollenwalzen  bzw. des Belichtungszylinders angeordnet sind. Durch  entsprechende Wahl der     Kettenraddurchmesser    lassen  sich die erforderlichen relativen Drehgeschwindig  keiten einstellen.  



  Es ist ersichtlich, dass die Zuführungsbahn für den  Positivbogen von den Leitwänden 8 und 9 sowie  dem     Transportwalzenpaar    27, 28 und den     Leit-          elementen    20 und 29 gebildet wird, während die Zu  führungsbahn für den belichteten Negativbogen in die  Entwicklungseinrichtung aus den die Trennvorrich  tung bildenden     Walzen    25 und 26 und die der Belich  tungseinrichtung zugekehrten Enden der Leitelemente  21 und 22 besteht.    In diese Zuführungsbahnen ragen Sperrelemente,  die mit 31 und 32 bezeichnet sind.

   Das Sperrelement  31 hat ein hakenförmiges Ende, das durch Schlitze 33  bzw. 34 in den Leitwänden 8 und 9     hindurchtritt.     Es ist so gestaltet, dass der in dem Raum zwischen den  Leitwänden 8 und 9 liegende Abschnitt zu seinem  freien Ende hin schräg nach unten gerichtet ist. Dieser  Abschnitt ist derart seitwärts aus der Führungsbahn       herausbewegbar,    dass das nach unten gerichtete Ende  des Sperrelementes herausgezogen wird, so dass dabei  der Positivbogen zu dem freien Ende nach unten und  zu den Transportwalzen 27 und 28 gleiten kann.

    Um bei der dargestellten Ausführungsform unvorher  gesehene Hemmungen zu vermeiden, sieht eine be  sondere Ausführungsform die Anordnung einer  Transport- bzw.     Vorschubwalze    oder eines     Transport-          bzw.        Vorschubwalzenpaares    zwischen den     Leit-          wänden    8 und 9 oberhalb des Sperrelementes 31 vor.  Diese Transport- bzw.     Vorschubwalzen    stehen nur  locker, das heisst mit geringer Reibung mit dem Po  sitivbogen in Eingriff und haben dabei eine Ober  fläche, die auch bei Reibung an dem Positivbogen  die     Oberfläche    dieses Bogens nicht angreift.

   Beispiels  weise handelt es sich um eine oder zwei mit einem  Plüschmantel versehene Walzen.  



  Wenn der Bogen auf dem Sperrelement gehalten  wird, gleiten die     Mantelflächen    dieser     Walzen    oder die  Mantelfläche einer     Walze    auf einer oder beiden Sei  ten des Positivbogens, ohne diesen zu bewegen. Nach       Ausschwenkung    des Sperrelementes genügt jedoch  die durch die     Vorschubwalze    oder -walzen aufge  brachte geringe Reibung, um den Vorschub des Posi  tivbogens in das     Transportwalzenpaar    27, 28 sicher  zustellen.  



  Es wird darauf hingewiesen, dass jeweils mehrere  Sperrelemente 31 und 32 mit Abstand nebeneinander  angeordnet sind. Beispielsweise sind drei oder vier  Sperrelemente gleicher Gestalt über die Breite der  Vorrichtung verteilt.  



  Die Sperrelemente 31 und 32 stehen miteinander  in Verbindung, indem sie an einer     gemeinsamen     Schwenkachse 35 angeordnet sind, die unter ausser  ordentlich geringer Reibung, beispielsweise auf Kugel  lagern oder in Steinen an den Gehäusewänden ab  gestützt sind. Praktisch bilden die Sperrelemente 31  und 32 einen zweiarmigen Hebel.  



  Das Sperrelement 32 ragt in     Ausnehmungen    36  bzw. 37 in den Leitelementen 21 und 22 und sperrt  somit die Zuführungsbahn für den Negativbogen in  die Entwicklungseinrichtung. Die ausserordentlich rei  bungsarme Lagerung der Welle 35 hat den Zweck,  dass bei Anschlag des aus der Belichtungseinrichtung  kommenden Negativbogens eine     Verschwenkung    der  aus den     Verriegelungselementen    31 und 32 und der  Welle 35 bestehenden Anordnung in eine Lage er  folgt, die in der Zeichnung gestrichelt dargestellt ist.  Hierdurch werden die Zuführungsbahnen sowohl für  den Positivbogen als auch für den Negativbogen  freigegeben, so dass beide Bogen gleichzeitig in die  Entwicklungseinrichtung einlaufen.

   Die Bahnen sind      im Hinblick auf die Fallgeschwindigkeit bzw. die       Vorschubgeschwindigkeiten    so bemessen, dass die Bo  gen     aufeinanderpassend    durch die Entwicklungsein  richtung laufen.  



  Die Sperrelemente 31 und 32 sind derart gestaltet  und hinsichtlich der Anordnung der Welle in bezug  zu den Zuführungsbahnen derart angeordnet, dass sie  allein durch ihr Gewicht in der Sperrstellung gehalten  werden, in welcher die Zuführungsbahnen geschlossen  sind. Es besteht die Möglichkeit, dass diese Teile so  vorgesehen sind, dass sie sich auch nach Durchlauf  des Negativbogens selbsttätig schliessen. Vorteilhaft  ist jedoch eine     Totpunkteinrichtung    vorgesehen, durch  welche die Sperrelemente nach Anstoss des Negativ  bogens in die     offene    Stellung gebracht werden.

   Ins  besondere ist ein Sperrelement in einer Zuführungs  bahn von der Einstellung des anderen Sperrelementes  in einer anderen Zuführungsbahn abhängig, so dass  das eine Sperrelement von einem in einer Zuführungs  bahn vorlaufenden Bogen betätigt wird. Solche Sperr  elemente können für die Vorlage und den Negativ  bogen sowie für den belichteten Negativbogen und  den Positivbogen vorgesehen sein. Die Rückführung  in die Sperrstellung kann dann beispielsweise in Ab  hängigkeit von dem Einlauf des Negativbogens und  Positivbogens in das     Quetschwalzenpaar    23, 24 in  Abhängigkeit von einer Steuerung oder dergleichen  erfolgen, wobei gegebenenfalls auch die Anordnung  von Gewichten oder Federn zur Rückführung vor  gesehen sein kann.  



  Beispielsweise ist eine Vorrichtung zur Rückstel  lung in     Fig.    2 gezeigt. In     Fig.    2 sind nur die     Leit-          wände    8 und 9 des Einführungsschlitzes für den  Positivbogen sowie aus der Führungsbahn für den  Negativbogen die Trenn- und     Vorschubwalzen    25  und 26 gezeigt. Der Negativbogen läuft in Richtung  des Pfeils 45 durch die     Walzen    25, 26, während die  Vorlage mittels der Walze 26 abgehoben wird. Die  Sperrelemente 31 und 32 sind in der beschriebenen  Weise an der     verdrehbar    gelagerten Welle 35 ange  ordnet.  



  Die Sperrelemente befinden sich in der mit aus  gezogenen Strichen gezeichneten Stellung in der Lage,  in welcher die Zuführungsbahnen für die Positiv- und  den Negativbogen gesperrt sind. Wenn der Negativ  bogen bei Vorlauf entsprechend dem Pfeil 45 auf  das Sperrelement 32 trifft, wird die Welle 35 ver  dreht, so dass die Sperrelemente in die gestrichelt ge  zeichnete Stellung kommen, in welcher sie die jeweils  zugeordneten Zuführungsbahnen freigeben.  



  Es ist ersichtlich, dass sich hierbei das Sperr  element 31 an den Kontaktteil 46 eines Schalters  anlegt, der im Stromkreis 47 eines Betätigungs  magneten 48, beispielsweise eines Relais, liegt. Der  Stromkreis 47 ist an eine Spannungsquelle 52 an  geschlossen. In dem Stromkreis befindet sich ferner  ein     Zeitsteuerglied    49.  



  Der Betätigungsmagnet 48 besitzt einen An  schlaghebel 50, der mittels einer Feder 51, deren  eines Ende an dem Gerätegehäuse festgelegt ist, bei    stromlosem Betätigungsmagneten 48 in die mit aus  gezogenen Linien gezeichnete Stellung gezogen wird.  



  Wenn der Schalter 46 durch     Auslenkung    der  Sperrelemente in die Freigabestellung geschlossen  wird, wird der Betätigungsmagnet 48 über das Zeit  steuerglied 49 erregt. Hierdurch spricht der Betäti  gungsmagnet 48 erst nach einer Zeit an, die dem  Durchlauf des Positivbogens 38 an dem Sperrelement  31 vorbei entspricht. Nach dieser Zeit drückt der  Hebel 50 die Sperrelemente 31 und 32 in die Sperr  stellung zurück, wodurch zugleich der Stromkreis 47  geöffnet wird, die Erregung für den Betätigungs  magneten 48 abgeschaltet wird und sich der Hebel 50  unter Einwirkung der Feder 51 wieder in die mit aus  gezogenen Linien gezeigte Stellung einstellt.  



  Es wird darauf hingewiesen, dass die Sperrele  mente sowohl in der     Verriegelungsstellung    als auch  in der ausgerückten Stellung unter Auswirkung ihres  Eigengewichtes gehalten werden.  



  Eine andere Ausführungsform einer Hilfssteue  rung für die Sperrelemente oder die Einschaltung  eines     Transportwalzenpaares    bzw. einer     Zuführungs-          walzenanordnung    ist in     Fig.    3 anhand der Transport  walzen 27 und 28 gezeigt, die sich bei der Ausfüh  rung nach     Fig.    1 unter dem Einführungsschlitz für  den Positivbogen 38 befinden.  



  Die Walzen 27 und 28 sind jeweils in Schwenk  hebeln 53 bzw. 54 gelagert. Diese Schwenkhebel sind  bei 56 und 57 drehbar an dem Gehäuse abgestützt.  Eine Feder 55 zieht die freien Enden der Hebel 53  und 54 zusammen, so dass die Walzen 27 und 28  elastisch     aneinandergedrückt    werden.  



  An den freien Enden der Hebel sind Kontakte 58  bzw. 59 derart, z. B. an den als Kontaktarmen die  nenden Hebeln 53 und 54, angeordnet, dass sie bei       aneinanderliegenden    Walzen 27 und 28 in unmittel  barer Berührung stehen. Wenn die Walzen durch  Einlauf eines Bogens 38 voneinander abgehoben  werden, öffnen sich die Kontakte 58 und 59 so weit,  dass ein durch sie hindurchgehender Stromkreis ge  öffnet wird.  



  Hierdurch kann in Abhängigkeit von dem Durch  lauf eines Bogens durch ein     Transportwalzenpaar    ein  Steuerstromkreis 60 geschaltet werden, in dem sich  beispielsweise der Betätigungsmagnet 61 befindet.  Beispielsweise kann der Betätigungsmagnet in Art  eines     Ruhestromschalters    arbeiten. Hierbei besteht  die Möglichkeit, die Sperrelemente hinter der durch  die Leitwände 8 und 9 gebildeten Zuführungsbahn  und vor dem Walzenpaar 27, 28 anzuordnen, denen  ein entsprechendes Sperrelement in der Zuführungs  bahn eines anderen Bogens zugeordnet ist. Wenn  letzteres Sperrelement durch den einlaufenden Bogen       ausgelenkt    wird, wird zugleich die Zuführungsbahn  für den Bogen 38 freigegeben. Dieser fällt nach unten.

    Die Walzen 27 und 28 gehen entsprechend der  Bogenstärke auseinander, wodurch die Kontakte 58  und 59 geöffnet werden. Nachdem der Bogen 38  durch das Walzenpaar 27, 28 hindurchgelaufen ist,  wird der Stromkreis für den Betätigungsmagneten      61 geschlossen. Hierdurch werden die Sperrelemente  in ihre Sperrstellung zurückgebracht, beispielsweise  wie anhand von     Fig.    2 gezeigt ist.  



  Es wird darauf hingewiesen, dass in dem Strom  kreis 60 ein zusätzlicher     Unterbrecherschalter    an  geordnet sein kann, der in Abhängigkeit von der Aus  lenkung der Sperrelemente betätigt wird, um zu ver  meiden, dass die Sperrelemente in ihrem gesamten       Stellweg    entgegen dem Sinne ihrer Bewegung aus den  Zuführungsbahnen heraus den Hebel des erregten  Betätigungsmagneten mitbewegen müssen.  



       Fig.4    zeigt eine Draufsicht auf die Transport  walzen 27 und 28 für den Positivbogen. Es ist er  kennbar, dass diese Walzen jeweils mit Umfangsein  schnitten 62 versehen sind, in die die Arme 63, 64, 65  des in     Fig.    1 mit 31 bezeichneten Sperrelementes ein  greifen. Diese Arme sind auf einer reibungsarm  gelagerten Welle 35 angeordnet. Durch diese Aus  führung besteht die Möglichkeit, das Sperrelement 31  auch in unmittelbarer Nähe der     Transportwalzen    wir  ken zu lassen, wobei die Möglichkeit einbezogen ist,  die Arme des Sperrelementes 31 durch den Zwischen  raum zwischen den Walzen     hindurchzuführen,    der  durch die Umfangseinschnitte 62 geschaffen wird.

    Sofern die Umfangseinschnitte genügend tief sind,  wird hierdurch ein genügender Bewegungsraum für  die Arme der Sperrelemente geschaffen, um sie vor  den Walzenspalt zu rücken oder von dem Walzenspalt  abzunehmen.  



  Aus     Fig.4    ist im übrigen ersichtlich, dass die  Walzen 27 und 28 an ihren beiden Enden durch  Pesen 66, 67 angetrieben werden.  



  Pesen sind endlose Drahtspiralen, welche als       Transmissionsglieder    über Antriebsscheiben geführt  sind.  



  Bei der Bedienung der beschriebenen Vorrichtung  wird zunächst der Positivbogen, der mit 38 bezeich  net ist, in den Einführungsschlitz 4 eingesetzt; in die  sem wird er durch die Leitwände 8 und 9 in Auf  rechtstellung, wenigstens in einer aus der Horizon  talen versetzten Zuführungsbahn für den Positiv  bogen, in     Vorschubrichtung    desselben gesehen, ge  halten, da sich sein unterer Rand auf dem Sperr  element 31 abstützt. Nunmehr werden die Vorlage  und der Negativbogen entsprechend den Pfeilen 39  und 40 derart in den Einführungsschlitz 3 einge  schoben, dass die Schicht des Negativbogens nach  unten und die Abbildung auf der Vorlage nach oben  liegen.

   Diese Bogen werden durch den Kanal 41 unter  der Entwicklungseinrichtung vorbei bis an die Ein  laufstelle zwischen dem Zylinder 10 und dem über die  Rolle 13 geführten Band 12 herangeführt. Nach  Einschaltung des Gerätes übernehmen das Band 12  und der Zylinder 10 den weiteren Transport. Hierbei  kann selbsttätig oder auch von Hand die Belichtung  ausgelöst werden, deren Dauer durch eine Belich  tungsuhr gesteuert wird, deren Lage beispielsweise  mit 42 bezeichnet ist. Nach Durchführung der Belich  tung laufen die Vorlage und der Negativbogen nach    Umlenkung des Bandes 12 um die Rolle 16     tangential     zu der Berührungsstelle zwischen der Vorlage 16 und  dem Zylinder 10 weiter zu dem     Trennwalzenpaar    25,  26.

   Der Negativbogen wird auf der Walze 25 durch  den Spalt zwischen diesen beiden     Walzen    hindurch  geführt, während der vordere Rand der Vorlage auf  den Umfang der     Walze    26 trifft und beim weiteren  Vorschub der Bogen von dieser Walze zurückgescho  ben, gestaucht und bei einer weiteren     Haftung    des vor  deren Bandes der Vorlage an der rauhen     Oberfläche     der     Walze    26 abgehoben und in Richtung des Pfeils  43 an der Leitwand 44 entlang durch die Ausgabe  öffnung 6 transportiert. Die Vorlage legt sich hierbei  selbsttätig auf dem Geräteoberteil ab.  



  Der durch die     Walze    25 weitergeführte Negativ  bogen trifft mit seinem vorlaufenden Rand auf das       Anschlagsperrelement    32 und verstellt somit durch  Drehung der Welle 35 zugleich das Sperrelement 31.  Der Positivbogen 38 wird dadurch freigegeben. Er  fällt oder wird zwischen die Walzen 27 und 28 trans  portiert und wird entsprechend dem Einlauf des  Negativbogens zwischen die Leitelemente 21 und 22  in den Kanal zwischen den Leitelementen 29 bzw. 21  und 20 vorgeschoben.

   Beide Bogen laufen durch das  Entwicklungsbad und gelangen gleichzeitig zu dem       Quetschwalzenpaar    23, 24, in welchem die noch an  haftende Flüssigkeit abgequetscht wird und das die  Bogen durch den Ausgabeschlitz auf der Bedienungs  seite des Gerätes     heraustransportiert.     



  In den Zeichnungen     Fig.    5 und 6 ist ein anderes  Gerät schematisch dargestellt, wobei für die erfin  dungsgemässe Geräteausbildung nicht kennzeichnende  Geräteteile wie z. B. der Antriebsmotor, Entlüftungs  einrichtungen und dergleichen sowie     Antriebüber-          tragungsmittel    zwischen den     einzeln    angetriebenen  Teilen sowie ihre Lagerung bzw. eine besondere     Ge-          stellausbildung    hierfür nicht dargestellt sind.  



  Das in den     Fig.    5 und 6 dargestellte Gerät weist  einen Gehäuseteil 68 auf, welcher eine Belichtungs  vorrichtung 69 und eine Entwicklungsvorrichtung 70  enthält. Die Belichtungsvorrichtung 69 besteht aus  einer drehbaren Belichtungstrommel, in der     eine     Lichtquelle angeordnet ist, deren zur Einwirkung  kommender Bereich durch eine nicht dargestellte,  verschiebbare Blende geregelt werden kann und die  zur Unterseite des Gerätes abgeschirmt ist. Die Trom  mel wird in dem Teil ihres Umfanges, in welchem  die Lichtquelle wirksam werden kann, von einem  endlosen Band 71 umschlungen, das über drei Rollen  72, 73 und 74 geführt ist. Die Rollen 72-74 sind  beispielsweise in der durch den Pfeil angegebenen  Richtung angetrieben.

   Der Antrieb der Trommel kann  durch die Reibungswirkung zwischen dem Band und  der Trommel bewirkt werden.  



  Die Entwicklungsvorrichtung 70 besteht aus  einem Flüssigkeitsbehälter 82 und Leitelementen 79,  80 und 81, die Führungsbahnen für den Positivbogen  und den Negativbogen durch die Flüssigkeit hindurch  zu einem     Quetschwalzenpaar    75, 76 bestimmen.  



  In der Vorderseite des     pultartigen    Gerätes befindet      sich ein durch die Leitflächen 77 und 78 gebildeter  Einführungsschlitz für die Vorlage. Die Leitflächen 77  und 78 verlaufen zu der Belichtungsvorrichtung, und  zwar dem Abschnitt zwischen der Rolle 72 und der  Belichtungstrommel. Die Leitflächen sind derart ge  krümmt, dass die durchlaufende Vorlage zwischen das  Band 71 und die Trommel geführt wird. Insbesondere  die untere     Leitfläche    77 ist an dem der Belichtungs  vorrichtung 69 zugekehrten Ende derart abgebogen,  dass sie etwa in der Mitte vor dem sich verjüngenden  Spalt zwischen dem um die Rolle 72 laufenden Band  71 und der Belichtungstrommel endet.  



  Gemäss einer besonderen bevorzugten Ausfüh  rungsform ist am Beginn der Zuführungsbahn für  einen Bogen ein Stapelhalter für einen Bogenstapel  vor einer     Zuführungswalzenanordnung    angeordnet,  welche aus zwei gleichsinnig angetriebenen Walzen be  steht, zwischen denen ein Spalt vorhanden ist, der  weiter als ein Bogen stark ist und nur den Durchlauf  eines Bogens zulässt, wobei die Antriebsrichtung der  Walzen so gewählt ist, dass die an der Stapeloberseite  liegende Walze den obersten Bogen in die Zufüh  rungsbahn treibt, und der Stapelhalter eine beweg  bare Lagerplatte für den Stapel aufweist, die unter  Einwirkung von     Federn    steht und so geführt ist,

    dass ständig der oberste Bogen an der     Zuführungs-          walzenanordnung    gehalten wird, und wobei ferner  hinter der     Zuführungswalzenanordnung    ein Sperr  element in der Zuführungsbahn     verschwenkbar    an  geordnet ist.  



  Im unteren Teil des Gehäuses 68 befindet sich  eine Kassette 83, welche einen Stapel 84 von Negativ  bogen enthält. Die Negativbogen sind so angeordnet,  dass ihre Schicht nach unten gekehrt ist. Die Kassette  ist an ihrem der Leitfläche 77 zugekehrten Ende offen  und mit einer Transportvorrichtung versehen, um  jeweils einen Bogen aus der Kassette zu transpor  tieren. Diese Transportvorrichtung kann auch ausser  halb der Kassette bzw. in einer Aussparung der     Kas-          settenwand    angeordnet sein. Es besteht die Möglich  keit, die Negativbogen einfach in am Boden des Ge  häuses angeordnete Führungsmittel einzulegen.  



  Die Transportvorrichtung weist drei Walzen 85,  86 und 87 auf, die in Richtung der eingezeichneten  Pfeile, also gleichsinnig angetrieben sind. Die Trans  portvorrichtung dient zum Abziehen des obersten  Bogens von dem Stapel 84. Der oberste Bogen wird  durch die Walze oder Rolle 87 zu einem Spalt zwi  schen den Walzen 85 und 86 geschoben. Dieser Spalt  entspricht in seiner Breite der Stärke eines Bogens.       Sofern    dieser Spalt frei ist, kann der oberste Bogen  durch den Spalt hindurchlaufen. Er wird dann durch  die umlaufende Walze 86, die beispielsweise eine  glatte, aus Stahl bestehende     Oberfläche    hat, vorge  schoben.

   Die untere Walze 85 hat vorteilhaft eine  Gummioberfläche und verhindert durch ihre Umlauf  richtung, dass unter dem obersten Bogen befindliche  Bogen in den Spalt zwischen den Walzen 85 und 86  einlaufen können.    Die Walze oder Rolle 87 ist vorteilhaft höhen  verstellbar gelagert und liegt entweder in Auswirkung  ihres Gewichtes auf dem obersten Bogen des Stapels  84 oder wird durch elastische Mittel, beispielsweise  eine Feder, auf diesen Bogen gedrückt. Der Antrieb  der Walze oder Rolle 87 kann in Abhängigkeit von  dem Antrieb der Walze 86 erfolgen, wobei dann  zweckmässig der Führungsschlitz für die     Höhenver-          stellbarkeit    der Walze oder Rolle 87 konzentrisch zur       Walze    86 verläuft.  



  Vorteilhaft befindet sich der Stapel 84 auf einem  Tisch bzw. einer Platte, die mittels Federn nach oben  gedrückt wird, so dass der oberste Bogen jeweils die  richtige Lage zu der aus den Walzen bzw. Rollen  85-87 bestehenden Transportvorrichtung einnimmt.  



  Der Spalt zwischen den Walzen 85 und 86 ist  durch einen Sperrbügel 88     verriegelbar.    Dieser Sperr  bügel befindet sich an einem zweiarmigen Hebel 89,  der um einen Schwenkpunkt 90 zwischen der durch  die Leitfläche 77 abgegrenzten Führungsbahn und  der Transportvorrichtung drehbar ist. Das nicht den  Sperrbügel 88 tragende Ende ragt in die Führungs  bahn für die Vorlage hinein und bildet in dieser  ein Anschlagelement. Die Anordnung ist derart, dass  dieser Anschlag bei Auftreffen eines Bogens so     ver-          schwenkt    wird, dass der Sperrbügel 88 aus dem Spalt  zwischen den Walzen 85 und 86     herausbewegt    wird.  



  Beispielsweise sind die Walzen 85 und 86 mit  Einschnitten an ihrem Umfang versehen, in welchen  sich der Sperrbügel bewegt. Vorteilhaft sind mehrere  Sperrbügel und Einschnitte über die Länge der Wal  zen verteilt angeordnet.  



  Zur Weiterleitung der aus der Belichtungsvor  richtung kommenden Vorlage und Negativbogen dient  eine Leitfläche 91, die zu einem     Trennwalzenpaar     92, 93 führt. Diese Trennwalzen sind gleichsinnig  derart angetrieben, dass die untere Trennwalze den  über die Leitfläche 91 verlaufenden Negativbogen in  seiner     Vorschubrichtung    weiterbewegt, während die  oben liegende     Walze    92 die obere Vorlage von dem  Spalt zwischen den Trennwalzen 92 und 93 zurück  schiebt. Der Spalt entspricht in seiner Breite der  Stärke des Negativbogens.  



  Der Mantel der Trennwalze 92 hat vorteilhaft eine  rauhe Oberfläche, so dass eine Haftung des vor  laufenden Bandes der an die Walze 92 herangeführten  Vorlage entsteht, und dieser Rand in Umlaufrich  tung der Walze 92, also nach oben, abgehoben wird.  Die Vorlage, die hierbei durch den Antrieb in der  Belichtungsvorrichtung 69 weiter vorgeschoben wird,  läuft in eine zur Oberseite des Gehäuses führende  Ausgabebahn 94.  



  Der Negativbogen wird dagegen mit der Schicht  nach oben in die Führungsbahn zwischen den     Leit-          elementen    80 und 81 transportiert.  



  In dieser Führungsbahn befindet sich ein An  schlagelement 95, das von einem Arm eines zwei  armigen Hebels gebildet wird, dessen anderer Arm  einen Sperrbügel 96 trägt, der den Spalt eines Trans-           portwalzen-    oder Rollenpaares 97, 98 verschliessen  kann. Der zweiarmige Hebel 95 ist um einen  Drehpunkt 99     verschwenkbar.    Der zweiarmige Hebel  kann beispielsweise aus zwei Bügeln bestehen, die  beiderseits des Walzen- oder Rollenpaares 97, 98  verlaufen und den Sperrbügel 96 oberhalb dieses  Walzenpaares tragen, oder es sind mehrere über  die Länge von     Walzen-97    und 98 verteilte parallele  Hebelarme vorgesehen, die sich durch Umfangsein  schnitte beispielsweise in der Walze 97 erstrecken und  in diesen Umfangseinschnitten bewegen können.  



  Die Anordnung der Anschlagelemente 95 ist der  art, dass die doppelarmigen Hebel infolge Anstosses  eines Negativbogens bei Einlauf in die Entwicklungs  vorrichtung 70 in dem Sinne     verschwenkt    werden,  dass der Sperrbügel 96 den Spalt zwischen dem       Transportwalzenpaar    97, 98 freigibt, so dass ein in  diesen Spalt transportierter Positivbogen in die durch  die Leitelemente 79 und 80 gebildete Führungsbahn  vorgeschoben wird.  



  Die Positivbogen werden in einem Stapel 100  in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in senk  rechter Stellung gehalten, wobei die Schicht nach  links gerichtet ist. Beispielsweise ist ein Auflager 101,  das zu einer Transportvorrichtung ausgerichtet ist,  sowie ein Auflager 102 und eine     Andrückplatte    103  vorgesehen, die durch federnde Mittel     beaufschlagt    ist,  um den Stapel jeweils an dem Auflager 101 zu  halten. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist  das Auflager in einer senkrechten Ebene angeordnet.  Die Erfindung bezieht Ausführungsformen ein, in  denen das Auflager schräg angeordnet ist.  



  Die diesem Auflager zugeordnete Transportvor  richtung besteht aus einem Walzenpaar 104, 105,  dessen Walzen gleichsinnig angetrieben sind und zwi  schen denen ein Spalt entsprechend der Stärke eines  Positivbogens vorgesehen ist. Die auf der Stapelseite  eines durchlaufenden Bogens liegende     Walze    104 hat  vorteilhaft eine aus Gummi oder ähnlichem Material  bestehende Oberfläche und läuft in einer Richtung  um, dass sie bestrebt ist, anlaufende Bogen zu dem  Stapel zurückzuschieben, während die     Walze    105  vorteilhaft mit einer glatten Oberfläche einen Vor  schub eines einlaufenden Bogens von dem Stapel fort  und in das     Transportwalzenpaar    97, 98 bewirkt.

    Eine zusätzliche Transportwalze oder Rolle 106 stellt  den Vorschub des an dem Auflager 101 anliegenden  Bogens zu dem     Transportwalzenpaar    104, 105 sicher.  Die Walze oder Rolle 106 ist in Richtung des einge  zeichneten Pfeils angetrieben.  



  Am Ende der sich durch die Entwicklungsvorrich  tung 70 erstreckenden Führungsbahn befindet sich  das     Quetschwalzenpaar    75, 76, das die aus der Ent  wicklungsvorrichtung kommenden Bogen zwecks  Durchführung einer Bildübertragung     zusammenpresst.     Hinter dem     Quetschwalzenpaar    75, 76 befindet sich  eine Leitfläche 107, die die zusammenhaftenden  Bogen in eine     Trocknungsvorrichtung    108 lenkt.  Diese     Trocknungsvorrichtung    108 besteht aus einem  umlaufenden Heizzylinder 109; dessen Mantel bei-         spielsweise    aus Kupfer besteht. In diesem Heiz  zylinder sind Heizelemente angeordnet.

   Die Bogen  werden an dieser Heiztrommel durch ein endloses  Band 110 geführt, das über angetriebene Rollen 111,  112,<B>113</B> läuft. Die Drehrichtung der Rollen 111 bis  113 ist durch die eingezeichneten Pfeile angegeben.  Ebenso wie eine der Rollen 72-74 der Belichtungs  vorrichtung ist eine der Rollen 111-113 verschie  bungsfähig auf federnden Mitteln gelagert, um eine  Bandspannung herzustellen.  



  Die aus der     Trocknungsvorrichtung    108 heraus  laufenden Bogen werden zu einem     Trennwalzenpaar     114, 115 transportiert, zwischen deren Walzen ein  Spalt von der Stärke des Negativbogens vorhan  den ist. Die     Walzen    114 und<B>115</B> sind gleichsinnig  entsprechend der Richtung der eingezeichneten Pfeile  angetrieben. Die Drehrichtung der     unteren        Walze   <B>1<I>15</I></B>  ist derart gerichtet, dass die dem Spalt zugekehrte  Umfangsfläche den in den Spalt einlaufenden Negativ  bogen in seiner bisherigen     Vorschubrichtung    durch  den Spalt zwischen den     Walzen    und in einen Einfüh  rungsschlitz 116 eines Behälters 117 transportiert.

    In diesem Behälter wird der Negativbogen abgelegt.  Der beim Verlassen der     Trocknungsvorrichtung    108  oben liegende Positivbogen gelangt mit seinem vor  laufenden Band an die entgegen der     Vorschubrich-          tung    umlaufende     Walze    114 und wird zurückge  schoben. Durch eine zeitweilige Haftung des vor  laufenden Randes des Positivbogens am Umfange  dieser Walze wird der Positivbogen von dem Negativ  bogen abgehoben und über die     Walze    114 auf einen  Tisch 118 auf der Oberseite des Behälters 117 trans  portiert und auf diesem Tisch abgelegt.  



  Gemäss einer in     Fig,    6 gezeichneten Darstellung  einer Einzelheit der Vorrichtung gemäss     Fig.    5 be  zieht die Erfindung eine Ausführungsform ein, durch  welche die Trennung der aus der     Trocknungsvorrich-          tung    108 herauskommenden,     aneinanderhaftenden     Positiv- und Negativbogen erleichtert wird. Zwischen  der     Trocknungsvorrichtung    108 und dem Trenn  walzenpaar 114, 115 ist ein weiteres     Walzenpaar    121,  122 angeordnet, dessen     Walzen    in Richtung der ein  gezeichneten Pfeile angetrieben werden. Es ist erkenn  bar, dass die Walzen verschieden grossen Durchmes  ser haben.

   Die     Walze    121 hat grösseren Durchmesser  als die Walze 122. Bei Antrieb beider     Walzen    mit  gleicher Geschwindigkeit ist daher die Umfangsge  schwindigkeit der     Walze    121 grösser. Die     Walzen    121  und 122 haben einen beispielsweise aus     geschliffenem     Gummi bestehenden Mantel. Der Spalt zwischen den       Walzen    121 und 122 ist etwas schmaler, als der Stärke  des Negativbogens und Positivbogens zusammen ent  spricht. Die Walzen wirken daher mit einem geringen  Druck auf diese Bogen ein, so dass Reibungskräfte  auf die Bogen übertragen werden.

   Die Reibungs  kräfte verlaufen gleichgerichtet in     Vorschubrichtung,     aber die von der     Walze    121 auf den Negativbogen  übertragene Kraft ist grösser als die durch die     Walze     122 auf den Positivbogen übertragene Kraft. Diese  Kräfte wirken sich in Relativkräften zwischen den      Bogen aus und führen zu einer Trennung der     an-          einanderhaftenden    Bogen, so dass die Abhebung des  Positivbogens durch die     Trennwalze    114 erleich  tert wird.  



  Der Unterschied der Umfangsgeschwindigkeiten  zwischen den     Walzen    121 und 122 ist verhältnismässig  gering. Die Durchmesser der Walzen sind im Hinblick  auf ihre Drehzahlen so bemessen, dass der glatte  Durchlauf der Bogen durch die Trennungsvorrichtung  108 nicht beeinträchtigt wird. In einer besonderen  Ausführungsform kann darüber hinaus der     Abstand     zwischen der     Trocknungsvorrichtung    41 und dem  Walzenpaar 121 und 122 im wesentlichen der Länge  eines Bogens entsprechen. Eine entsprechende Wir  kung lässt sich unter Verwendung zweier     Walzen    mit  gleichem Durchmesser erzielen, die mit verschiedenen  Drehgeschwindigkeiten angetrieben werden.  



  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden  die     Walzen    der Transportvorrichtungen 85, 86, 87  und 104, 105, 106 ständig angetrieben. Es besteht  auch die Möglichkeit, für diese Transportvorrich  tungen getrennte Antriebe vorzusehen und diese nur  in Abhängigkeit von einer     Betätigung    der in die Zu  führungsbahn für die Vorlage und in die Zuführungs  bahn des Negativbogens in die Entwicklungsvorrich  tung ragenden Anschläge kurzzeitig einzuschalten.  Es ist auch vorgesehen, die     Zuführungswalzenanord-          nung    an einem Bogenstapel in Abhängigkeit von der       Auslenkung    des Sperrelements in der Zuführungs  bahn eines anderen Bogens einzuschalten.

   Ferner be  steht die Möglichkeit, hierbei die Transportvorrich  tung 104-106 für den Positivbogen auch in Ab  hängigkeit von einem Anschlag in der Zuführungs  bahn für die Vorlage über eine Zeitsteuerung zu be  tätigen. .  



  Bei ständigem Antrieb aller     Walzen    werden alle  umlaufenden Teile von der gleichen Antriebsvorrich  tung, beispielsweise einem Motor, über entsprechende       Antriebsübertragungsmittel    von Getrieben, Seilschei  ben, Ketten oder dergleichen angetrieben.  



  Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Entsprechend  dem Pfeil 119 wird eine Vorlage in das Gerät ein  geschoben. Hierbei wird der von dem doppelarmigen  Hebel 89 gebildete Anschlag betätigt, so dass der  Spalt zwischen den     Transportwalzen    85 und 86  freigegeben wird. Die     Transportwalze    oder Rolle  87 schiebt den obersten Negativbogen in den Spalt  zwischen den     Transportwalzen    85 und 86, wobei an  der Unterseite dieses Bogens anhaftende, weitere Bo  gen durch die entsprechend umlaufende     Walze    85  zurückgeschoben werden.

   Der oberste Bogen läuft  durch den     Walzenspalt    und wird hierbei durch die  Walze 86 bis an das Ende der     Leitfläche    77 ge  schoben, die etwa in der Mitte des Spaltes zwischen  der Rolle 72 und der Belichtungstrommel endet. An  der rechten Seite dieser Leitfläche 77 gleitet der  Negativbogen zu der Belichtungsvorrichtung hin und  legt sich hierbei an die auf der linken Seite der  Leitfläche 77 eingeschobene Vorlage an. Die Vorlage  und der Negativbogen werden daher gemeinsam in    die Belichtungsvorrichtung     transportiert    und durch  diese von dem angetriebenen Band 71 geführt. Hier  bei findet auf bekannte Weise die Belichtung statt.  



  Die aus der Belichtungsvorrichtung 69 kommen  den, zusammenhaftenden Vorlage und Negativbogen  werden in der beschriebenen Weise an dem Trenn  walzenpaar 92, 93 getrennt, wobei die Vorlage in  Richtung des Pfeils 120 nach oben aus dem Gerät  transportiert wird.  



  Der durch das     Trennwalzenpaar    92, 93 laufende  Negativbogen betätigt den Anschlag 95 und gibt  hierdurch den Einlauf eines Positivbogens in das       Transportwalzenpaar    97, 98 frei. Dieser Positiv  bogen ist durch die aus der Walzen- bzw. Rollen  gruppe 104-106 bestehende Transportvorrichtung bis  zu diesem Zeitpunkt in Bereitschaftsstellung auf dem  Sperrbügel 96 gehalten worden, wobei die Walzen  bzw. Rollen 105 und 106 infolge geringen Andruckes  an der Seite des Positivbogens gelaufen sind. Weitere,  aus dem Stapel 100     mittransportierte    Positivbogen  sind hierbei durch die Walze 104 von einem Durch  lauf durch den Spalt zwischen den Walzen 104 und  105 zurückgehalten worden.  



  Vorzugsweise sind die Positivbogen in einem  Stapel an dem Gehäuse angeordnet, und das die Zu  führung eines Positivbogens sperrende Sperrelement  ist in Abhängigkeit von dem Durchlauf des Negativ  bogens an einer Stelle vor dessen Führungsbahn aus  lösbar, deren Abstand von der Stelle des Zusammen  laufes der Bahnen in einem bestimmten Verhältnis  zu dem Abstand des Sperrelementes in der Zufüh  rungsbahn des Positivbogens vor der Stelle steht, an  der die Zuführungsbahnen zusammenlaufen.  



  Nach     Verschwenkung    des Sperrbügels 96 läuft zu  sammen mit den Negativbogen ein Positivbogen durch  die Entwicklungsvorrichtung 70. Beide Bogen werden  in dem     Quetschwalzenpaar    75, 76 zusammengeführt,  in der beschriebenen Weise getrocknet, getrennt und  getrennt abgelegt, wobei der Positivbogen mit der  fertigen Kopie auf einem Tisch     freiliegt.     



  Zweckmässig ist der Behälter 117 und Tisch 118  bei beiden Geräteteilen einteilig mit dem Gehäuse  68 ausgeführt. Ferner bezieht die Erfindung auch  eine Abdeckung der Heizvorrichtung 108 mittels  einer Gehäusefläche ein.  



  In     Fig.7    wird eine besondere Ausbildung der  erfindungsgemässen Trennvorrichtung an einem Be  lichtungsgerät gezeigt. Das Gerät gemäss     Fig.    7 stellt  eine     Durchlauf-Belichtungsvorrichtung    dar, in wel  cher eine     Reflexbelichtung    erfolgt. Die Belichtungs  vorrichtung weist eine durchsichtige Platte 123 auf,  die     zweckmässigerweise    im Bereich der Transportvor  richtung 124 nach oben gewölbt ist. Die Transport  vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem um  laufenden Transportband 125, das beispielsweise von  zwei sich über die gesamte Breite der Vorrichtung  erstreckenden Walzen 126 und 127 geführt und  angetrieben ist.

   Die Walzen 126 und 127 sind in den  Seitenwänden des Gehäuseoberteils 128 gelagert. Vor-      teilhaft sind die Walzen in senkrechter Richtung ver  schiebbar angeordnet und werden federnd in     Richtung     zu der durchsichtigen Platte 123 gedrückt.  



  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die  Walze 127 vermittels eines Riementriebes oder Ket  tentriebes 129 von einem Antriebsmotor 130 zweck  mässig über ein gegebenenfalls auch regelbares Unter  setzungsgetriebe angetrieben. Die     Walze    126 kann  entweder frei umlaufen oder steht über einen     Riemen-          oder    Kettentrieb 131 mit der Walze 127 in Verbin  dung.  



  Unter der durchsichtigen Platte 123 befinden sich  im Unterteil des Gerätes die Belichtungslampen<B>132,</B>  die mittels der Zuleitungen 133 an eine     Stromver-          sorgungsquelle    134 angeschlossen sind. Ferner ist zur  Einstellung der Belichtungsstärke     zweckmässigerweise     ein ebenfalls von der Geräteaussenseite her zugäng  liches     Potentiometer    135 angeordnet. Die Belichtung  kann auch durch Einstellung der Umlaufgeschwin  digkeit des Transportbandes 125 geregelt werden.  



  Das Gerät weist einen Einführungsschlitz 136 auf,  durch welchen der Positiv- und Negativbogen     aufein-          anderliegend    eingeschoben werden. Ferner besitzt das  Gerät einen Ausführungsschlitz 137 für die Vor  lage und einen weiteren Ausführungsschlitz<B>138</B> für  den belichteten Negativbogen.  



  Dieser Ausführungsschlitz 138 schliesst lediglich  den Bereich der Belichtungsvorrichtung und der  Trenneinrichtung ab. Die zu ihm führende Führungs  bahn kann jenseits des Schlitzes 138 fortgesetzt sein  und zu dem Eingang einer Entwicklungsvorrichtung  gehen, wobei diesem Eingang auch in schon beschrie  bener Weise ein Positivbogen zugeführt werden kann.  



  Die Anordnung kann etwa so getroffen sein,  wie anhand der     Fig.    5 erläutert ist, wenn man davon  ausgeht, dass die Walze 141 in     Fig.    7 der     Walze    92  in     Fig.    5 entspricht.  



  Am Ende der durchsichtigen Platte 123, das heisst  also am Ende der eigentlichen Belichtungsvorrichtung,  ist die Führungsbahn 139 für die Bogen mit einem  leichten Anstieg nach oben versehen. Über diesen  schräg verlaufenden Abschnitt 140 ist eine     Walze    141  angeordnet, die sich beispielsweise über die gesamte  Breite der Führungsbahn für die Bogen erstreckt. Es  ist jedoch auch möglich, Umfangsabschnitte der     Walze     auszusparen bzw. eine oder mehrere Rollen neben  einander anzuordnen. Die Walze 141 ist in den  Seiten des Gerätegehäuses gelagert. Sie wird durch  den Motor 130 über ein     Untersetzungsgetriebe    mit  tels eines Riemen- oder Kettentriebes 142 ange  trieben.

   Der Antrieb erfolgt von einer anderen Ab  triebswelle als zum Antrieb der Rollen 126 und  127 vorgesehen ist, da die     Walze    141 mit einer  anderen Geschwindigkeit umläuft.  



  Das Transportband 125 wird in Richtung des  Pfeils 143 angetrieben, so dass sich das untere Trumm  des Transportbandes von dem Einführungsschlitz 136  in Richtung zu der Walze 141 bewegt. Die Antriebs  richtung der Walze 141 ist durch den Pfeil 144 an  gegeben, woraus ersichtlich ist, dass die der Führungs-    bahn 139 zugekehrte Umfangsfläche der     Walze    in der  der Transportrichtung des unteren Trumms des Ban  des 125 entgegengesetzten Richtung läuft.  



  Die Walze hat eine leicht rauhe Oberfläche. Es  besteht die Möglichkeit, die eine Gummioberfläche  aufweisende Walze auch mit Riffelungen zu versehen,  die insbesondere parallel zur Achse der     Walze    ver  laufen und ermöglichen, dass der vorlaufende Rand  des Bogens in eine Nut der Riffelung hineingedrückt  wird, bevor das Abheben und Hochführen des vor  laufenden Randes dieses Bogens erleichtert wird. Ins  besondere ist vorgesehen, die Nuten derartiger Riffe  lungen mit verschiedenen     Flankensteilheiten    derart  auszuführen, dass die in der Umlaufrichtung dieser  Walze vorn liegende Flanke verhältnismässig flach  verläuft, während die gegenüberliegende Flanke einer  Nut im wesentlichen radial oder praktisch radial ver  läuft. .  



  Um den Abstand zwischen der     Walzenoberfläche     und der Transportbahn 139 genau einstellen zu kön  nen, ist die     Walze    141 in Richtung des Pfeils 145  höhenverstellbar gelagert. Beispielsweise sind die  Lager mit Stellschrauben versehen, wobei jedoch zur  Gewährleistung einer parallelen Lage der     Walze    be  vorzugt wird, dass die Stellschrauben auf beiden Sei  ten der Walze durch das gleiche Element betätigt  werden.  



  Ferner wird die     Walze    141 mit einer Drehzahl  angetrieben, dass ihre     Umfangsgeschwindigkeit    viel  grösser als die Umlaufgeschwindigkeit des Transport  bandes 125 ist.  



  Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Die Weite  des Spaltes zwischen dem Abschnitt 140 der Füh  rungsbahn<B>139</B> und dem Umfang der Walze 141 wird  genau auf die Stärke des Negativbogens eingestellt,  welcher über die Führungsbahn 139 in     Richtung    des  Pfeils 146 zu einer Entwicklungsvorrichtung transpor  tiert wird. Dann werden die Vorlage und der Negativ  bogen     aufeinanderliegend    in den Einführungsschlitz  und somit zwischen das Transportband 125 und die  durchsichtige Platte 123 eingeführt. Hierbei liegt  die Vorlage mit ihrer Rückseite an dem Transport  band 125 an, während der Negativbogen auf der  durchsichtigen Platte 123 mit nach oben gerichteter  Schicht liegt. Während des     Durchlaufens    findet die  Belichtung statt.

   Die Bogen werden dann von dem  Transportband zu der Walze 141 transportiert. In  dem Gerät ist die Vorlage mit 147 und der Negativ  bogen mit 148 bezeichnet.  



  Unter der Voraussetzung, dass die vorlaufenden  Ränder beider Bogen genau     übereinanderliegen,    stösst  der obere Bogen, nämlich die Vorlage 147, an die  Walze 141 an. Da diese     Walze    entgegen der Vor  laufrichtung umläuft, wird beim Weitertransport der  Bogen die Vorlage entsprechend dem gestrichelt  eingezeichneten Verlauf 149 zurückgestossen. Infolge  der der Vorlage innewohnenden Spannung haftet der  vordere Rand der Vorlage an der Oberfläche der       Walze    141 und wird somit von der Walze mitgenom  men, bis er in den Bereich des oberen Scheitels der      Walze 141 gelangt. Hier kann sich die Vorlage 149  wieder strecken.

   Sie läuft, zugleich durch die     Walze     141 angetrieben, entsprechend der mit 150 bezeich  neten Lage zu dem Ausgabeschlitz. Der Negativbogen  148 schiebt sich jedoch unter der     Walze    141 über die  Führungsbahn 139 zu dem Ausgabeschlitz 138 bzw.  zu einer weiteren Transportvorrichtung durch eine  Entwicklungsvorrichtung.  



  Es besteht die Möglichkeit, den Spalt zwischen  dem     Umfang    der Walze 141 und dem Abschnitt 140  der Führungsbahn etwas grösser als die Stärke des  Negativbogens einzustellen. Wird eine derartige Ein  stellung vorgenommen, kann der Umfang der     Walze     etwas     aufgerauht    sein. Es wird darauf hingewiesen,  dass die Walzeneinstellung mit ausserordentlicher Ge  nauigkeit vorgenommen werden kann, weil die Ne  gativbogen, die unter der Walze durchlaufen, eine  definierte Stärke haben.  



  Als Bedingung für die Einstellung des Spaltes ist  aber zu berücksichtigen, dass seine Weite immer  kleiner sein muss als der Stärke der Vorlage und  des Negativbogens zusammen entspricht.  



  Wenn beispielsweise der untere Bogen, das heisst  der Negativbogen 148, zufällig einen geringen Vor  lauf hat, ändert sich an der Wirkung nichts. Hat  demgegenüber die Vorlage 147 zufällig einen ge  ringen Vorlauf, so gelangt der vordere Rand der Vor  lage zunächst unter die Walze 141. Sowie jedoch der  Negativbogen in den Spalt zwischen     Walze    141 und  Führungsbahn 139 einläuft, wird die Vorlage an die       Walzenoberfläche    gepresst, so dass der vorlaufende  Rand der Vorlage zurücktransportiert und am Um  fang der Walze nach oben geführt wird, während der  Negativbogen auf der Bahn 139 zu dem Ausgabe  schlitz weiterläuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Herstellen von Kopien, mit einer in einem Gehäuse angeordneten Belichtungsvorrich tung und einer Entwicklungsvorrichtung sowie in dem Gehäuse angeordneten Führungsbahnen zum Durch führen einer Vorlage und eines Negativbogens durch die Belichtungsvorrichtung und des Negativbogens und eines Positivbogens durch die Entwicklungsvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwischen der Belichtungs- und der Entwicklungsvor richtung eine Trenneinrichtung zum Abheben des Vorlagebogens angeordnet ist, die an einer Zufüh rungsbahn ein entgegen der Vorlaufrichtung ange triebenes, ständig umlaufendes Transportelement auf weist, das mit einem solchen Abstand über einem anderen Element der Zuführungsbahn angeordnet ist,
    dass der sich zwischen dem Transportelement und dem anderen Element ergebende Spalt schmaler als die Stärke der beiden Bogen und weiter als die Stärke eines Bogens ist, und dass in den Zuführungsbahnen für zwei in die Vorrichtung zusammengeführte Bogen jeweils Sperrelemente bewegbar angeordnet sind, die zwecks Sperrung in die zugeordneten Zuführungs bahnen hinein- und zwecks Freigabe aus den Zu- führungsbahnen herausbewegbar sind, wobei die Sperrelemente einander zugeordneter Zuführungs bahnen miteinander gekuppelt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelemente (31, 32; 89; 95, 96) als Schwenkhebel ausgebildet sind und zwei einander zugeordnete Sperrelemente einen zweiarmi gen Hebel bilden. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus zwei Sperrelementen (31 und 32) und einer diese Sperrelemente tragenden Welle (35) bestehende Baueinheit in bezug zu den Zuführungsbahnen derart angeordnet ist, dass die als Hebel ausgebildeten Sperrelemente durch ihr Gewicht in der Sperrstellung gehalten werden und in dieser Stellung durch einen an dem Gehäuse angeordneten Anschlag festgelegt sind. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelemente (31 und 32) bei der Verschwenkung in ihre Endstellungen eine Totpunktlage überschreiten, derart, dass sie sowohl in der Freigabestellung als auch in der Sperrstellung, beispielsweise durch ihr Gewicht, in stabilem Gleich gewicht gehalten werden, und wobei die Rückstellung in die Sperrstellung in Abhängigkeit von dem Durch lauf eines Bogens durch ein Transportrollenpaar (27, 28) ausgelöst wird, dessen federnd aneinander- gedrückte Rollen (27 und 28) sich beim Einlaufen eines Bogens in den Rollenspalt oder nach dem Durchlaufen eines Bogens durch den Rollenspalt in bezug zueinander bewegen,
    so dass mit den Rollen lagerungen verbundene Kontaktarme (53 und 54) eine Betätigung von an ihnen angeordneten Kontakten (58 und 59) bewirken, die im Stromkreis (60) eines Betätigungsmagneten (61) stehen, der eine Einstellung der Sperrelemente bewirkt. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelemente (31 und 32) bei der Verschwenkung in ihre Endstellungen eine Totpunktlage überschreiten, so dass sie sowohl in der Endstellung als auch in der Sperrstellung beispiels weise durch ihr Gewicht in stabilem Gleichgewicht ge halten werden, und wobei an einem Sperrelement (31) ein Anschlagkontakt (46) angeordnet ist, der mit einem Gegenkontakt im Stromkreis eines Betäti gungsmagneten (48) liegt,
    wobei in diesem Stromkreis ferner eine Zeitverzögerungsschaltung (49) enthalten und die Anordnung derart getroffen ist, dass die Sperr glieder durch Anschlag eines Bogens gleichzeitig aus den Führungsbahnen verschwenkt werden, wodurch der Stromkreis geschlossen wird und der Magnet nach Massgabe der Zeitverzögerung anspricht, um die Sperrelemente in ihre Sperrstellung zurückzubringen, wobei der Kontakt im Stromkreis geöffnet wird, der Sperrmagnet entregt wird und in seine Ruhelage zu rückkehrt. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das in eine Zuführungsbahn (8, 9) für einen Bogen hineinragende Ende eines Sperr elementes (31) einen in der Zuführungsbahn schräg nach unten verlaufenden Abschnitt aufweist und seit wärts derart aus der Zuführungsbahn herausbeweg- bar ist, dass das nach unten gerichtete Ende des Sperrelementes herausgezogen wird. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelemente (31 und 32; 95 und 96) in der Zuführungsbahn für den Negativ bogen zwischen der Belichtungs- (10, 11; 69) und Entwicklungsvorrichtung (19-22; 70) sowie in der Zuführungsbahn für den Positivbogen zwischen einer für diesen vorgesehenen Einführungsöffnung (4) und der Entwicklungsvorrichtung (19-22; 70) angeordnet sind. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Zuführungsbahn eines Bo gens im Bereich eines Sperrelementes (89, 96), in Zuführungsrichtung des Bogens gesehen, vor diesem Sperrelement wenigstens eine Transportwalze (87; 105, 106) mit einer Oberfläche angeordnet ist, die beim Antrieb der Walze nur geringe Reibung auf den Bogen ausübt, so dass der von dem Sperrelement gehaltene Bogen nicht gestaucht wird, während die Reibung nach Verschwenkung des Sperrelementes ausreicht, um den Weitertransport des Bogens in der Zuführungsbahn an dem Sperrelement vorbei zu be wirken. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Einführungsöffnung (3) für die Vorlage, durch welche zugleich der Nega tivbogen eingeführt wird, ein Kanal (41) anschliesst, der unter der Entwicklungsvorrichtung (19-22) ver läuft und zu der auf der von der Bedienungsseite ab gelegenen Seite angeordneten Belichtungsvorrichtung (10, 11) führt, wobei ferner die Ausgabeöffnung (5) für den Negativ- und Positivbogen an der gleichen Geräteseite wie die Einführungsöffnung (3) liegt. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Beginn der Zuführungsbahn für einen Bogen ein Stapelhalter für einen Bogenstapel (84; 100) vor einer Zuführungswalzeneinrichtung (85, 86; 104, 105) angeordnet ist, welche aus zwei gleich sinnig angetriebenen Walzen (85, 86; 104, 105) be steht, zwischen denen ein Spalt vorhanden ist, der weiter als ein Bogen stark ist und nur den Durchlauf eines Bogens zulässt, wobei die Antriebsrichtung der Walzen so gewählt ist, dass die an der Stapelober seite liegende Walze (86;
    105) den obersten Bogen in die Zuführungsbahn treibt, und der Stapelhalter eine bewegbare Lagerplatte (103) für den Stapel (100) aufweist, die unter Einwirkung von Federn steht und so geführt ist, dass ständig der oberste Bogen an der Zuführungswalzenanordnung gehalten wird und wo bei ferner hinter der Zuführungswalzeneinrichtung ein Sperrelement (89; 96) in der Zuführungsbahn ver- schwenkbar angeordnet ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Positiv bogen in einem Stapel (100) an dem Gehäuse (68) angeordnet sind und das die Zuführung eines Positiv bogens sperrende Sperrelement (96) in Abhängigkeit von dem Durchlauf des Negativbogens an einer Stelle vor dessen Führungsbahn auslösbar ist, deren Ab stand von der Stelle des Zusammenlaufens der Bahnen in einem bestimmten Verhältnis zu dem Abstand des Sperrelementes in der Zuführungsbahn des Positiv bogens vor der Stelle steht, an der die Zuführungs bahnen zusammenlaufen. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungswalzeneinrichtung an einem Bogenstapel in Abhängigkeit von der Aus lenkung des Sperrelementes in der Zuführungsbahn eines anderen Bogens einschaltbar ist. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stapelhalter für einen Stapel (84) Negativbogen auf der Bodenplatte des Gehäuses angeordnet ist und die Zuführungswalzeneinrichtung (85, 86, 87) an dem der Führungsbahn für die Vor lage zugekehrten Stapelrand liegt. 13.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine zusätzliche Transportrolle (106; 87) an dem obersten Schichtträger des Stapels angeordnet und in wenigstens annähernd senkrechter Richtung zur Stapelebene verschiebungsfähig ge lagert ist und elastisch auf den obersten Bogen des Stapels einwirkt. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stapel (100) Positivbogen an der Oberseite des Gehäuses (68) auf einem mit einer Zuführungswalzeneinrichtung (104, 105) versehenen Stapelhalter (101-103) angeordnet ist. 15.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapelhalter (101-103) we nigstens annähernd senkrecht angeordnet ist und eine Andrückplatte (103) wenigstens annähernd horizontal verschiebbar in dem Stapelhalter gelagert ist und von Druckfedern beaufschlagt ist, um den Stapel jeweils an eine Führungsplatte des Stapelhalters zu drücken. 16.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlagelement in einer Zu führungbahn mit einem Schalter in einem Strom kreis zum Antrieb einer Zuführungswalzeneinrichtung eines Stapelhalters vor einer anderen Zuführungsbahn derart zusammenarbeitet, dass der Antrieb bei Ver- schwenkung des Anschlagelementes eingeschaltet wird. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführungswalzeneinrichtung (104, 105) ein Transportwalzenpaar (97, 98) nach geschaltet ist, und dass die Transportgeschwindigkeit der Zuführungswalzeneinrichtung geringer als die des Transportwalzenpaares ist. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportelement eine Walze (26; 92; 141) mit leicht rauher und elastischer Ober fläche ist. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Element der Zufüh- rungsbahn eine sich dem Transportelement (141) nähernde Leitfläche (139, 140) ist.
    20. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Element der Zufüh rungsbahn eine Walze (25; 93) ist, die gleichsinnig wie das umlaufende Transportelement angetrieben ist. 21. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 18 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (26; 92; 141) einen Stahlkern und eine Oberfläche aus Gummi besitzt. 22.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor einem in gegensinniger Rich tung zum Vorlauf eines Bogens umlaufenden Trans portelement (115) in der Zuführungsbahn zweier Bo gen ein Transportwalzenpaar (121, 122) angeordnet ist, dessen eine Walze (122) über dem Führungsweg und dessen andere Walze (12l) unter dem Füh- rungsweg liegt, und dessen Walzen mit verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten angetrieben werden, wobei zwischen den Walzen ein Spalt besteht, dessen Stärke etwas geringer als die gemeinsame Stärke der durch die Zuführungsbahn geförderten Bogen ist. 23. Vorrichtung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (121 und 122) ver schiedenen Durchmesser haben und mit gleicher Drehzahl umlaufen. 24.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trennwalzeneinrichtung (114, 115) hinter der Entwicklungsvorrichtung vor gesehen ist, um den Positivbogen von dem Negativ bogen zu trennen, und an dem Gehäuse (68) ein Be hälter (117) zur getrennten Ablage des Negativ bogens und des die Kopie aufweisenden Positivbogens vorgesehen ist.
CH7143459A 1958-04-05 1959-03-31 Vorrichtung zum Herstellen von Kopien CH377648A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3748039A (en) * 1970-04-16 1973-07-24 U Kuhn Contact copying apparatus
CN114476630A (zh) * 2022-03-08 2022-05-13 浩普新材料科技股份有限公司 一种新型橡胶物料输送机械及输送方法

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