CH377699A - Kunststoff-Folie für die Verkleidung eines Skikerns und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Kunststoff-Folie für die Verkleidung eines Skikerns und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Kunststoff-Folie für die Verkleidung eines Skikerns und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf eine Kunststoff- Folie für die Verkleidung eines Skikerns.
Wegen den guten Laufeigenschaften werden bei Skis Gleitflächen aus Kunststoff bevorzugt. Ander seits haben aber die hierfür geeigneten Kunststoffe die unangenehme Eigenschaft, dass sie sich nicht oder nur sehr schwer auf andern Materialien, wie Holz oder Metall, befestigen lassen. Erschwerend wirkt dabei, dass die Verbindung auch beim Quellen des Skikernes und der Lauffläche einwandfrei halten muss und sich nicht ablösen oder den Ski verziehen darf. Anderseits darf es beim Austrocknen nicht zu run zeligen Laufflächen kommen, wie dies beispielsweise bei der Verwendung von Lösungsmittelklebern der Fall ist.
Mit der erfindungsgemässen Kunststoff-Folie werden diese Probleme gelöst. Diese ist dadurch ge kennzeichnet, dass auf ihrer einen Breitseite eine Klebstoff annehmende Materialschicht nur mit dem dieser Fläche zugekehrten Teil fest verankert ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge kennzeichnet, dass die Folienoberfläche zunächst für die Materialschicht klebfähig gemacht wird und her nach die Materialschicht so aufgebracht wird, dass die der Folie abgewandte Seite dieser Materialschicht frei bleibt und beim anschliessenden Erhärten eine feste Verbindung zwischen Folie und Materialschicht gebildet wird.
Dadurch gelingt es, Kunststoff-Folien mit sehr guten Laufeigenschaften für die Gleitfläche zu ver wenden, wobei das Befestigen auf dem Skikern schnell, einfach und trotzdem mit der notwendigen Sicherheit erfolgen kann.
In der Zeichnung ist ein teilweiser Schnitt durch eine Kunststoffolie in stark vergrössertem Masstab dargestellt. Fig. <B>1</B> zeigt im Schnitt eine Folie mit feinkör nigem Belagmaterial, Fig. 2 zeigt eine solche Folie mit kurzfaserigem Belagmaterial.
Die Kunststoffolie<B>1</B> kann aus beliebigem Kunst stoff bestehen, wie beispielsweise Polyvinylehlorid, Polyäthylen, Polystyrol, Polyamiden, Azetylzellulose, <B> </B> Zelluloid<B> </B> usw. Bei den beiden dargestellten Folien ist die Oberfläche entweder durch ein Anlösen mit tels eines Lösungsmittels, durch Auftragen eines Lö- sungsmittelklebers,
der selbst Folienmaterial in auf gelöstem Zustand enthält und damit zusätzlich zum Anlösen der Folienoberfläche noch eine aufgetragene Schicht aus aufgelöstem Folienmaterial ergibt, oder durch Hitzeeinwirkung<B>je</B> nach Art der Folie kleb fähig gemacht worden. Hierbei wird lediglich eine ganz dünne Oberflächenschicht klebefähig gemacht, während der Kunststoff auf dem bei weitem grössten Teil seiner Dicke von dem Mittel zum Klebefähig- machen unbeeinflusst geblieben ist.
Nachdem die Oberflächenschicht der Folie durch ein Lösungsmittel oder einen Lösungsn-üttelkleber angelöst und erweicht oder durch Hitzeeinwirkung angeschmolzen ist, sind bei Fig. <B>1</B> ein feinkörniges Belagmaterial 2 und bei Fig. 2 ein kurzfaseriges oder kurzstapeliges Material, wie beispielsweise Textilfasern<B>3,</B> aufgebracht worden.
Als ein sehr geeignetes Belagmaterial hat sich Holz mehl bzw. Sägespäne erwiesen, welches sich in ge nügend fein unterteiltem Zustand leicht gleichmüssig aufbringen lässt und vor allen Dingen als Abfall produkt billig ist. Dieses Aufbringen erfolgt unmit telbar nachdem diese Oberfläche klebfähig gemacht worden ist.
Je nach Art und Beschaffenheit des Be- lagmaterials wird eine gleichmässige Schicht davon auf die klebfähige Oberfläche der Folie aufgebracht, beispielsweise durch Aufstäuben, Aufblasen, Auf streuen, Aufflocken, wobei man beispielsweise zum Aufflocken die bekannten Beflockungsmaschinen ver wenden kann. Nach dem Aufbringen des Belag- materials lässt man die Folie wieder trocknen oder abkühlen, wobei man zum Beschleunigen der Trock nung Hilfsmittel, wie beispielsweise Wärme, anwen den kann.
Ist die Oberfläche der Folie durch ein Lösungsmittel oder einen Lösungsmittelkleber ange- löst, der durch Hitzeeinwirkung angeschmolzen ist, so sind die aufgebrachten feinen Teilchen der Belag- schicht teilweise in die klebfähige Oberflächenschicht eingebettet, wie die Figuren zeigen, so dass, sie nach dem Antrocknen bzw. Auskühlen fest in der Folie verankert sind. Praktisch bilden sie damit einen Teil der Folie.
Da durch das Aufbringen der Belagschicht nur der Teil der Körnchen oder Fasern, der in die klebfähige Schicht der Folie eingedrungen ist, mit dem Folienmaterial umgeben ist, während der her ausstehende Teil frei davon ist, nimmt die freie Ober fläche der Belagschicht Klebstoff an.
Für folgende Kunststoffe kann man beispielsweise folgende Lösungsmittel nehmen<B>:</B>
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Für <SEP> Polystyrol <SEP> Benzol-Kohlenwasserstoffe,
<tb> Chlor-Kohlenwasserstoffe,
<tb> Ester <SEP> usw.
<tb> für <SEP> Azetylzellulose <SEP> Ester <SEP> und <SEP> bzw. <SEP> oder <SEP> Azeton
<tb> für <SEP> <B> </B> <SEP> Zelluloid <SEP> <B> </B> <SEP> Ester,
<tb> für <SEP> Polyvinylchlorid <SEP> Cyclo-Hexanon,
<tb> für <SEP> Polyvinylehlorid- <SEP> Benzol-Kohlenwasserstoffe'
<tb> Mischpolymerisate <SEP> Chlor-Kohlenwasserstoffe,
<tb> Ester <SEP> usw.
<tb> für <SEP> Polyamide <SEP> Benzyl-Alkohol <SEP> oder
<tb> Mischlösungsmittel <SEP> wie
<tb> Methanol-Benzol-Wasser Selbstverständlich gibt es auch noch weitere U- sungsmittel für die angegebenen Kunststoffe,
die<B>je</B> nach Fall genommen werden können. Auch handelt es sich bei den genannten Kunststoffen nur um Bei spiele, die selbstverständlich noch erweitert werden können.
Nachdem die Belagschicht fest mit der Folie ver bunden ist, kann die Folie auf den Skikern durch Kleben befestigt werden, indem man diese Belag- schicht mit Klebstoff versieht. Ganz besonders eignet sich zum Befestigen auf Skikernen aus Holz<B> </B> Kau- ritleim <B> </B> (wasserlösliches Harnstofformaldehydharz). Bei Anwendung von Druck gegebenenfalls Wärme in einer Presse, erfolgt das Aufkleben in kürzester Zeit.
Selbstverständlich kann man auch andere Klebstoffe hierfür verwenden, vor allen Dingen kann man ohne Rücksicht auf die Belagschicht diejenige Art von Klebstoff wählen, die ein Befestigen an dem Material zulässt, aus welchem der entsprechende Gegenstand besteht.
Ausser für die Verwendung der Folie als Gl--I-L# fläche für den Ski kann sie auch als Deckplatte ver wendet werden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH 1</B> Kunststoff-Folie für die Verkleidung eines Ski kerns, dadurch gekennzeichnet, dass auf ihrer einen Breitseite eine Klebstoff annehmende Materialschicht nur mit dem dieser Fläche zugekehrten Teil fest ver ankert ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kunststoff-Folie nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die glatte Seite als Ski- Gleitfläche bestimmt ist. 2. Kunststoff-Folie nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Materialschicht aus gleichmässig verteilten Körnern oder Fasern besteht.<B>3.</B> Kunststoff-Folie nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialschicht aus Holzmehl besteht. 4. Kunststoff-Folie nach Patentanspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Materialschicht ein Textilgewebe, insbesondere eine Leinwand ist.<B>PATENTANSPRUCH</B> II Verfahren zur Herstellung einer Kunststoff-Folie nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Folienoberfläche zunächst für die Material schicht klebfähig gemacht wird und hernach die Ma terialschicht so aufgebracht wird, das die der Folie abgewandte Seite dieser Materialschicht frei bleibt und beim anschliessenden Erhärten eine feste Ver bindung zwischen Folie und Materialschicht gebildet wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>5.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Folienoberfläche durch Lö- sungsmittelkleber klebfähig gemacht wird.<B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Folienoberfläche durch An- lösen mit einem das Folienmaterial auflösenden Mit tel klebfähig gemacht wird. <B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Folienoberfläche durch An- schmelzen mittels Wärmeeinwirkung klebfähig ge macht wird.<B>8.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialschicht ein feinkör niges oder fasriges Material ist, das durch Blasen, Aufstäuben, Streuen oder Beflocken auf die klebfähig gemachte Folienoberfläche möglichst gleichmässig aufgebracht wird.
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