CH377993A - Küchenmaschine mit elektromotorisch angetriebener, vertikalachsiger Siebtrommel - Google Patents

Küchenmaschine mit elektromotorisch angetriebener, vertikalachsiger Siebtrommel

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CH377993A
CH377993A CH199260A CH199260A CH377993A CH 377993 A CH377993 A CH 377993A CH 199260 A CH199260 A CH 199260A CH 199260 A CH199260 A CH 199260A CH 377993 A CH377993 A CH 377993A
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CH
Switzerland
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kitchen machine
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sieve drum
drum
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CH199260A
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English (en)
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Wyss Rudolf
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Wyss Rudolf
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027—Centrifugal extractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Küchenmaschine mit elektromotorisch angetriebener, vertikalachsiger Siebtrommel    Die Erfindung betrifft eine     Küchenmaschmne        finit     elektromotorisch angetriebener,     vertikalachsiger    Sieb  trommel zum     Zentrifugieren    von     Nahrungsmitteln,     insbesondere Früchten und Gemüsen.

   Bekannte Kü  chenmaschinen dieser Art, die     vorzugsweise    auch zum  Rühren,     Mischen    und Zerkleinern der     Nahrungsmittel     eingerichtet     sind,    haben den Nachteil, im Betrieb  starken     Vibrationen        unterworfen    zu sein, die von  einer     praktisch    unvermeidbaren Exzentrizität der Sieb  trommel     herrühren.    Die Erfindung bezweckt, diese  Vibrationen zu     vermindern..     



  Die     Küchenmaschine    nach der Erfindung zeichnet  sich dadurch aus, dass der Boden der Siebtrommel eine  zentrale     Einstülpung    aufweist, deren oberer Teil auf  einem     Mitne'hmer    ruht, der auf der     vertikalen    Welle  des Elektromotors. befestigt ist.  



  Die durch diese     Ausbildung    bedingte niedrige       Schwerpu:nktslage    der     Siebtrommel    vermindert den  Ausschlag der Welle bei     Exzentrizität,    wie noch näher  erläutert     werden    wird.  



  In der     winzigen    Figur der Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im  Längsschnitt dargestellt.  



  Die     dargestellte        Küchenmaschine-    weist einen  vorzugsweise aus durchsichtigem     Kunststoff    bestehen  der     Behälter    1 auf, auf dem ein Deckel 2     sitzt,    der  auf nicht gezeigte,     bekannte    Weise lösbar am Behälter  1     befestigt    ist und zwei     Einfüllöffnungen    3 für  Früchte, Gemüse oder andere     Nahrungsmittel        besitzt.     Der Behälter 1 ruht auf den Füssen:

   4 und weist eine  grosse, zentrale     Einstü1pung    5 auf, in der ein Elektro  motor 6 angeordnet ist, dessen     Stator    7 mit     zwei:          Lagerschildern    8 und 9 aus elektrisch isolierendem  Material verschraubt ist, in denen die vertikale Rotor  welle 10 gelagert ist.  



  Der obere Lagerschild 8 weist eine nach oben       offene    Buchse 11 auf, die durch eine zentrale öff-         nung    12 der     Einstülpung    5 hindurchgeht und an sei  nem oberen Ende mit einem Aussengewinde 13 ver  sehen ist, auf dem ,eine Mutter 14     aufgeschraubt    ist,  die auf einer     ringförmigen,    oberen     Stirnfläche    15 der       Einstülpung    ruht.

   Diese Mutter 14 wird so weit an  gezogen, bis eine ringförmige Schulter 16 des Lager  , 8 an einem nach unten ragenden Ansatz 17  der     Einstülpung    5     festsitzt.    Das obere Lagerschild 8  und damit der ganze Motor 6 hängt somit an der  Stirnfläche 15 der     Einistülpung    5.  



  Das untere Lagerschild 9 weist unten einen zen  tralen Vorsprung 18 auf, auf dem ein nach oben ge  richteter, ringförmiger Ansatz 19 eines Deckels 20  aus elektrisch isolierendem     Material    sitzt, der mittels  einer Schraube 21 an dem Vorsprung 19 befestigt ist.  Der Rand des Deckels 20 wird     durch    das     Anziehen     der Schraube 21 gegen eine ringförmige     Schulter    22  der     Einstülpung    5 .gedrückt. Die Schraube 21 ist  durch einen     Verschlusszapfen    23 aus. elektrisch     isolie-          rendem    Material abgedeckt.

   Von einem     Anschluss-          kabel    24 für den Motor 6, welches. Kabel     durch:    den  Deckel 20 hindurch geführt ist, ist nur ein.     kleines     Stückgezeichnet.  



  Das obere Ende der     Rotorwelle    10 wird durch  einen Gewindezapfen 25 gebildet, der in einer zen  tralen Gewindebuchse 26 eingeschraubt ist, die     ihrer-          seIts    in einem     Mitnehmer    27 aus elektrisch     isolieren-          dem        Material     ist, der einen über der Mut  ter 14     befindlichen    Flansch 28 aufweist. Im     Mitneh-          mer    27 ist auch der Kopf 29     einer    Schraube 30 ein  gebettet, die     in    Flucht mit der     Rotorwzlle    10 nach  oben vorragt.

   Auf     dee    Schraube 30 ist eine Gewinde  buchse 31     aufgeschraubt,    die in einem     Halteorgan    32  aus elektrisch isolierendem Material     eingebettet    ist.  Das Halteorgan     weist        einen        .rotationssymmetrischen,     sich nach oben verjüngenden Körper 33 auf, längs  welchem     sich    eine     Anzahl    von Rippen 34 nach oben      erstreckt. In der Zeichnung sind lediglich zwei dieser  Rippen 34 sichtbar, doch können z. B. sechs gleich  mässig am Umfang des Körpers 33 verteilte Rippen  34 vorhanden :sein.  



  Eine Trommel 35 weist einen gelochten Blech  mantel 36 auf, und     ihr    ebenfalls aus Blech bestehen  der Boden     ist    mit einer zentralen     Einstülpung    37 ver  sehen, die oben einen ebenen, kreisringförmigen     Teil     38 aufweist, durch dessen     zentrales    Loch 39 die  Schraube 30 hindurchgeht.

   Die Trommel 35     ist    oben  offen, indem     ihr    Mantel 36 oben nur     eine    kleine, nach  innen     gerichtete        Bördelung,'.0    aufweist, die nur     wenig     höher     liegt        als    der obere     Teil    38 der     Einstülpung    37.  Die     Einstülpung    37 hat im vorliegenden Falle eine  Tiefe, die :etwa gleich 80 /o. der Höhe der     Siebtrommel     35 ist.

   Zweckmässig wird diese Tiefe stets grösser     ge@-          wählt        als    die halbe     Trommelhöhe.    Die     Einstülpung     37 der     Siebtrommel    35 ist     glockenförmig    und ent  spricht in ihrer Form     angenähert    dem oberen Teil der       Einstülpung    5 des Behälters 1.

   Die     Einstülpur@g    37 ist       mit    sechs aus dem     Blech        herausgepressten    gleichmässig       verteilten    Längsrippen 41 versehen, die in Flucht mit  den Rippen 34 des     Haltcorgans    32 liegen.  



  Über dem oberen Teil 38 der     Einstülpung    37     liegt     eine     Raffelschebe    42, die ein zentrales Loch 43 hat,  durch das die Schraube 30 hindurchgeht. Der Durch  messer der     Raffelscheibe    42 ist etwas kleiner als der  jenige der oberen Öffnung der     Siebtrommel    36. Der       Einstülpungsteil    38 und die     Raffelscheibe    werden von  dem Halteorgan 32 auf dem     Mitnehmer    27     festgehat-          ten    und von letzterem in Drehung mitgenommen,  wenn der     Motor    6 läuft.

      Es ist ersichtlich,     d;ass    der Schwerpunkt der Sieb  trommel 35 erheblich     niedriger    liegt als der obere  Teil 38, an dem die Trommel 35 auf dem     Mitnehmer     27     hängt.        Infol!gedessen    ist bei einer allfälligen: Exzen  trizität des Schwerpunktes der     Ausschlag    der Welle  kleiner als bei üblichen     Siebtrommeln    mit     hochliegen-          dem        Schwerpunkt,    bei denen der Boden eben. und auf  einem     dem        Mitnehmer    27 entsprechenden Organ be  festigt ist.  



  Durch die     Öffnungen    3 des Deckels 2 kann man  z. B. Apfel- oder     Rübenstücke    auf die     Raffelscheibe     42 drücken, worauf das     geriehene    Gut in die Sieb  trommel 35     fällt    und     zentrifugiert    wird, so dass der  Saft durch den Siebmantel 36 in den Behälter 1 ge  langt. Wenn sich in der Siebtrommel 35     das        aus-          gepresste    Gut     ansammelt,    wird der gemeinsame  Schwerpunkt von Trommel und Inhalt noch tiefer  liegen als der     ursprüngliche        Trommelschwerpunkt.     



  Durch die     beschriebene,    Verwendung von elek  trisch: isolierenden Materialien wird erreicht, dass auch       beim    Auftreten eines     Isolationsfehlers    im Motor eine  Berührung stromführender Teile ausgeschlossen ist.  



  Wenn man den     Deckel    2 entfernt, so kann man  auf dem nach oben     verjüngten,    rotierenden Halte  organ 32 und der in dessen Verlängerung liegenden       Einstülpung    37     halbierte    Zitronen auspressen, deren       Fleisch    wenigstens     teilweise    von den Rippen 34 und    41 abgelöst wird und in der Trommel 35 der     Zentri-          fugierung    unterworfen wird, so dass die Zitrone sehr  gut ausgenützt wird.  



  Wenn man .nach Lösen des Halteorgans 32 die       Raffelscheibe    42 und die     Siebtrommel    35     wegnimmt,          kann    man zwischen Halteorgan 32 und     Mitnehmer    27  Arme 44 klemmen, von denen in der Figur einer       strichpunktiert    angedeutet ist. Diese Arme 44 kön  nen lediglich zum Rühren oder Mischen dienen oder  mit Schneiden     und/oder    Spitzen versehen sein, um  feste Nahrungsmittel zu zerkleinern.  



  Die     beschriebene,        vielseitig    verwendbare Ma  schine,     die    eine sehr geringe Bauhöhe hat, ist sehr  wirtschaftlich     herstellbar    und hat einen ausserordent  lich     vibrationsfreien    Gang, was nicht nur im Betrieb  sehr angenehm ist, sondern auch eine lange     Lebens-          dauer    gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Küchenmaschine mit eleküromotorisch angetrie bener, vertikalachsiger Siebtrommel zum Zentrifugie ren von Nahrungsmitteln, insbesondere Früchten und Gemüsen, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Siebtrommel (35) eine zentrale Einstülpung (37) aufweist, deren oberer Teil (38) auf einem Mutnehmer (27) ruht., der auf der vertikalen Welle (10) dies Elek tromotors (6) befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Küchenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Einstülpung (37) grösser als die halbe Höhe der Siebtrommel (35) ist. 2. Küchenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Raffelscheibe (42) vorgese hen ist, die über dem oberen Teil (38) der Einstül- pung (37) angebracht ist, und dass ein Halteorgan (32) vorgesehen .ist, um die Rafelscheibe und diesen oberen Teil am Mitnehmer (27) festzuklemmen. 3.
    Küchenmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass Rühr- und,!oder Zerkleine rungsarme (44) vorgesehen sind, die zwischen dem Halteorgan (32) und dem Mitnehmer (27) festklemm- bar sind. 4. Küchenmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Halteorgan (32) sich nach oben verjüngt und mit Längsrippen (34) ver sehen ist, um halbierte Zitronen auf demselben aus pressen zu können. 5.
    Küchenmaschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Einstülpung (37) des Trommelbodens zu demselben Zweck ebenfalls mit Längsrippen (41) versehen ist. 6. Küchenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstülpung (37) des Trom melbodens glockenförmig ist und einen ähnlich ge formten oberen Teileiner zentralen Einstülpung (5) eines Behälters (1) umgibt, in dem die Siebtrommel (35) angeordnet ist. 7.
    Küchenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (6) in der Ein stülpung (5) des Behälters angeordnet isst. B. Küchenmaschine nach Unteransprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Mit- nehmer (27), das Halteorgan (32) und zwei zum Motor (6) gehörige Lagerschilder (8, 9) aus elektrisch isolierendem Material bestehen.
CH199260A 1960-02-22 1960-02-22 Küchenmaschine mit elektromotorisch angetriebener, vertikalachsiger Siebtrommel CH377993A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4023115A1 (de) * 2020-12-29 2022-07-06 Koninklijke Philips N.V. Entsaftertrommel mit einer saftleitwand
EP4023114A1 (de) * 2020-12-29 2022-07-06 Koninklijke Philips N.V. Zentrifugalentsafter mit niedrigem schwerpunkt
WO2022144327A1 (en) * 2020-12-29 2022-07-07 Koninklijke Philips N.V. Juicer with low center of gravity

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CN116709956A (zh) * 2020-12-29 2023-09-05 皇家飞利浦有限公司 低重心榨汁机
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