CH378606A - Zahnkupplung - Google Patents

Zahnkupplung

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Publication number
CH378606A
CH378606A CH7199159A CH7199159A CH378606A CH 378606 A CH378606 A CH 378606A CH 7199159 A CH7199159 A CH 7199159A CH 7199159 A CH7199159 A CH 7199159A CH 378606 A CH378606 A CH 378606A
Authority
CH
Switzerland
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clutch disc
tooth
teeth
leg
coupling
Prior art date
Application number
CH7199159A
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English (en)
Inventor
Gustav Dr Zieher
Original Assignee
Zeiss Carl Fa
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Publication date
Application filed by Zeiss Carl Fa filed Critical Zeiss Carl Fa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/14Construction providing resilience or vibration-damping
    • F16H55/16Construction providing resilience or vibration-damping relating to teeth only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/14Clutches in which the members have interengaging parts with clutching members movable only axially
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D2011/008Clutches in which the members have interengaging parts characterised by the form of the teeth forming the inter-engaging parts; Details of shape or structure of these teeth

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      Zahnkupplung       Die Erfindung betrifft eine Zahnkupplung, die  aus zwei ein- und     ausrastbaren    sowie gegeneinander       verdrehbaren    Kupplungsscheiben besteht, deren ein  ander zugewandte ebene Scheibenoberflächen mit  Stirnverzahnungen versehen sind.  



  Die bisher bekanntgewordenen Zahnkupplungen  dieser Art, bei denen, wie beim Erfindungsgegenstand,  im eingekuppelten Zustand sämtliche Zähne beider  Scheiben im direkten gegenseitigen Eingriff stehen,  weisen lediglich starr ausgebildete Zähne auf, so dass  bei ungenügend genauer Übereinstimmung der Zahn  teilungen der     ineinandergreifenden    Zahnscheiben es  leicht     zu    Verklemmungen zwischen den     einzelnen     Zähnen kommen kann. Dies ist besonders kritisch,  wenn die beiden Kupplungsscheiben um genaue Win  kelbeträge gegeneinander verdreht werden sollen, da  bei gleicher Lage einer dieser starren Zähne ein seit  licher Druck auf die Zahnflanken der einrastenden  Zahnscheibe ausgeübt wird, so dass sich eine falsche  Drehlage einstellt.  



  Diese Nachteile werden nach der Erfindung da  durch beseitigt, dass der     Zahnlückengrund    wenigstens  einer Scheibe der Zahnkupplung auf wenigstens einem  Teil seiner Länge entfernt ist. Bei der betreffenden  Scheibe stehen also beispielsweise die äusseren Teile  der Zähne frei in der Luft. Diese Ausbildung gibt  den Zähnen die Möglichkeit einer gewissen elastischen       Durchbiegung,    die bei den bisher     verwendeten    Voll  zahnformen nicht besteht.  



  Bei der Zahnkupplung nach der Erfindung lassen  sich nun gegenseitige Verdrehungen der     einzelnen     Kupplungsscheiben sehr genau und     verklemmungsfrei     einstellen, da infolge der     Durchbiegefähigkeit    der  Zähne ein infolge eines Teilungsfehlers an einer fal  schen Stelle liegender Zahn beim Einrasten der Kupp  lungsscheibe an die richtige Stelle     gedrückt    wird.    Die Zahnkupplung nach der Erfindung     lässt    sich  mit besonderem     Vorteil    für eine Einrichtung zum  Messen oder Einstellen eines Winkels verwenden.  



  Zweckmässig trägt dann die eine Kupplungs  scheibe einen Index und die andere Kupplungs  scheibe eine in Winkelwerte geteilte Skala.  



  Im allgemeinen lassen sich mit der Zahnkupplung  nur Winkelwerte einstellen bzw. messen, die ein Viel  faches des     Zahnintervalles    betragen. Will man feinere  Unterteilungen ermöglichen, dann trägt in weiterer  Ausgestaltung der Erfindung eine Kupplungsscheibe  einen Schenkel eines     Messschnabels    und der andere  Schenkel des     Messschnabels    ist mit Hilfe eines Fein  verstellelementes, wie eine     Messschraube,    ein     Schnek-          kengetriebe    oder dergleichen, fein verstellbar ange  ordnet.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 die Draufsicht auf eine Kupplungsscheibe,       Fig.2    einen Schnitt nach der Linie     II-II    der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     111-III    der       Fig.    2,       Fig.    4 die Draufsicht auf eine Kupplungsscheibe,  bei der die Zähne im     Abwälzverfahren    hergestellt  worden sind,

         Fig.5    einen Schnitt durch eine     Winkelmessein-          richtung    mit einer Zahnkupplung nach der Erfindung,       Fig.    6 die Draufsicht auf das Gerät nach     Fig.    5,       Fig.    7 ein weiteres Ausführungsbeispiel,       Fig.    7a einen Schnitt nach der Linie     VII-VII    der       Fig.    7,       Fig.    8 die Kupplungsscheibe der     Fig.    1 in geän  derter Ausbildung,

         Fig.    8a einen     Schnitt    nach der Linie     VIII-VIII     der     Fig.    8,           Fig.9    zwei im     Eingriff        miteinander    stehende  Kupplungsscheiben im Schnitt.  



  Wie aus den     Fig.    1 bis 3 zu erkennen ist, weist  die Kupplungsscheibe 1 an sich bekannte Zähne 2  auf. Zwischen den Zähnen 2 sind jedoch Teile des  Zahngrundes 3 entfernt, so dass die Zähne nur noch  durch die mit 4 bezifferten Verbindungsstege zusam  mengehalten werden.  



  Gemäss     Fig.    4 sind die Zähne 2 leicht gekrümmt,  weil sie im     Abwälzverfahren    hergestellt worden sind.  Auch zwischen diesen     Zähnen    ist der Zahngrund 3  entfernt, so dass nur die kleinen Stege 4 übriggeblie  ben sind.  



  Gemäss den     Fig.    1 bis 4 ist der     Zahngrund    jeweils  von aussen her entfernt, z. B. ausgestochen.  



  Die     Fig.    7 und 7a zeigen ein Beispiel, bei dem  der mittlere Teil 30 entfernt ist. Die Zähne sind jetzt  im Gegensatz zu     Fig.    1 durch jeweils zwei Stege 31  und 32 miteinander verbunden. Die     Fig.    8 und 8a  zeigen ein Beispiel, bei dem die Zähne an ihren äusse  ren Rand durch Stege 33 verbunden sind.  



       Fig.    9     zeigt    zwei Kupplungsscheiben 40 und 41  zum genauen Einstellen eines Winkels. Die Kupp  lungsscheibe 40 trägt einen Index 42, die Kupplungs  scheibe 41 eine Skala 43. Die Kupplungsscheibe 41  kann von der     Kupplungscheibe    40 abgehoben und  gegen diese verdreht werden. Die Grösse des Dreh  winkels wird auf der Skala 43 abgelesen.  



  Die     Fig.5    und 6 zeigen die Verwendung der  Kupplungsscheiben in einer     Winkelmesseinrichtung.     In einem     Grundkörper    10 ist eine Kupplungsscheibe  12 mit den elastischen Zähnen 13 fest angeordnet.  Eine Kupplungsscheibe 14 mit entsprechenden, hier  jedoch starren Zähnen greift in die Kupplungsscheibe  12 ein. Die Kupplungsscheibe 14 hat im Innern eine  Eindrehung 15, in die ein Ring 16 einer Welle 17  greift. Die Welle 17 ist in     axialer    Richtung ver  schiebbar, so dass die     Kupplungscheibe    14 von der  Kupplungsscheibe 12 abgehoben und verdreht wer  den kann. Die Welle 17 hat ein Gewinde 18, welches  in ein Gegengewinde 19 greift. An der Welle 17 ist  ein Hebel 20 befestigt.

   Bewegt man den Hebel 20,    so wird die Welle 17 durch die Gewinde 18, 19 axial  verschoben. Die Kupplungsscheibe 14 trägt einen  Schenkel 21 eines     Messschnabels.    Der andere Schenkel  22 ist mit einer Blattfeder 23 verbunden, die in der  Achse 24 der Vorrichtung knickbar ist. Auf den  Schenkel 22 wirkt ein Schraubentrieb 25. Ein Index  26 des Schraubentriebes 25 zeigt auf einer Skala 27  die Grösse des Drehwinkels des Schenkels 22 an. Ein  am Gehäuse vorgesehener Index 28 zeigt auf einer  mit der Kupplungsscheibe 14 verbundenen Skala 29  den Drehwinkel dieser Kupplungsscheibe an. Beide  Winkel zusammen ergeben den     Endwert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Zahnkupplung, bestehend aus zwei ein- und aus rastbaren sowie gegeneinander verdrehbaren Kupp lungsscheiben, deren einander zugewandte Scheiben oberflächen mit Stirnverzahnungen versehen sind, da durch gekennzeichnet, dass der Zahnlückengrund we nigstens einer Scheibe auf wenigstens einem Teil seiner Länge entfernt ist. UNTERANSPRUCH 1. Zahnkupplung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnlückengrund auf seinem mittleren, inneren oder äusseren Teil entfernt ist. PATENTANSPRUCH II Verwendung der Zahnkupplung nach Patentan spruch I für eine Einrichtung zum Messen oder Ein stellen eines Winkels. UNTERANSPRÜCHE 2.
    Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kupplungsscheibe einen Index und die andere Kupplungsscheibe eine in Win kelwerte geteilte Skala trägt. 3. Verwendung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kupplungsscheibe einen Schenkel eines Messschnabels trägt und dass der andere Schenkel des Messschnabels mit Hilfe eines Feinverstellelementes fein verstellbar ist.
CH7199159A 1958-04-22 1959-04-13 Zahnkupplung CH378606A (de)

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DEZ6614A DE1115035B (de) 1958-04-22 1958-04-22 Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels

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CH378606A true CH378606A (de) 1964-06-15

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US2561533A (en) * 1946-05-31 1951-07-24 John J Parker Adjustable tooth gauge

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