CH378829A - Steckerkupplung für Gasanschlussleitungen - Google Patents

Steckerkupplung für Gasanschlussleitungen

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CH378829A
CH378829A CH163660A CH163660A CH378829A CH 378829 A CH378829 A CH 378829A CH 163660 A CH163660 A CH 163660A CH 163660 A CH163660 A CH 163660A CH 378829 A CH378829 A CH 378829A
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valve
sliding sleeve
plug coupling
housing
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CH163660A
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Gunzenhauser Ag J & R
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/60Couplings of the quick-acting type with plug and fixed wall housing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description


      Steckerkupplung    für     Gasanschlussleitungen       Die     vorliegende        Erfindung    betrifft eine Stecker  kupplung für     Gasanschlussleitu:n,gen        mit    :einem auf  steckbaren     Anschlussstutzen,    für den in     :einem        Ven-          tilgehäuse-ein    ortsfestes,     axial;

          angeordnetes,    zur Auf  nahme     desselben    bestimmtes     Hohlstück    vorgesehen  ist, dessen inneres Ende gleichzeitig einen     Ventilsitz          bildet,    mit dem ein beweglicher,     federbeeinflusster     Schliessteil     zusammenwirkt.     



  Diese     Steckerkupplung        kennzeichnet    sich erfin  dungsgemäss dadurch, dass     dieser        Schliessteil    von einer  das genannte Hohlstück umgebenden     Gleithülse    ge  bildet ist, der ein auf dem     Angchlussstutzen    drehbar       angeozdnetes        Ventilbetätigungsorgan        zugeordnet    ist,  das auf seiner     Innenfläche        Nockentei!l@e    besitzt, das  Ganze derart, dass, wenn nach dem     Einführen    des       aufsteckbaren        Anschluisss:

  tutzens        in    das genannte  Hohlstück das darauf     angeordnete        Ventilbetätigungs-          organ    gedreht wird,     dieses.        letztere    in seiner Eingriff  lage mit der     Vorderfront    des Ventilgehäuses gesichert  wird und dessen     Nockenteile        gleichzeitig    die Ver  schiebung der     Gleithülse    nach     innen        entgegen    der  auf sie einwirkenden Federkraft     verursachen,    um das  Ventil Du     öffnen.     



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein     Ausfüh          rungsbespiel    des     Erfindungsgegenstandes    veranschau  licht. .     -          Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch die     Stek-          kerkupplung        mit    dem im Eingriffszustand befind  lichen     Anschlussstutzen        eigner        Gasansehlussleitung.     



       Fig.    2 ist eine Vorderansicht zu     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist wiederum ein senkrechter Schnitt durch  diese Kupplung, jedoch bei entferntem     Anschluss-          stu        tzen.     



       Fig.    4 ist eine Vorderansicht zu     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist ein senkrechter Schnitt durch den     ent-          kuppelten        Anschlussstutzen,    und:       Fig.    6     Asteine        Rückansicht    zu     Fig.    5.    Die     Steckerkupplung        gemäss        Fig.    1 ist nach Art       einer        -elektrischen        Unterputzdose    in einer     Ausneh-          mung        der-einen    Wand., z.

   B.     einer        Küche,    in     welcher     ein Gasherd     aufgestellt    ist, versenkt     angeordnet.    In  der Regel sind:     solche    Gasherde     unverrückbar    an  ihrem Platz     aufgestellt,    da sie     mit        einer    starren Rohr  leitung an die     Gas:zuführungsleitung    angeschlossen  sind.

   Im     vorliegenden        Fall        ist    der Gasherd mit einer  von     einem,    in     Fig.    1     mit    10 bezeichneten,     flexiblen          Metallschlauch          Gasanschiussleitung    ver  sehen, die     an:    ihrem Ende mit einem     aufsteckbaren,          rechtwinklig    abgebogenen     Anschlussstutzen    11 ver  sehen ist.

   Dadurch ist es möglich, den Herde zum       Beispiel    zu.     R        'm@gungszwecken    von     .seinem    Au     fsitedl-          platz        wegzuschleben.    Dieser     Anschlussstutzen    11 ist  an seinem     Aufsteckschenkel    11a     mit    einer darauf  angeordneten,

       zwischen    .einer     Schulter        dieses    Schen  kels     und    einer auf einem Aussengewinde     desselben          aufgeschraubten        Mutter    12 gehaltenen Drehscheibe  13     versehen,-die        einen        Griffteil    13a     aufweist    (siehe  auch     Fig.    5     und    6).

   Diese Drehscheibe 13 hat auf  ihrer Innenseite einen verlängerten     Nabenteil,    an dem       zwei        diametral    gegenüberliegende Nocken 13b vor  gesehen     sind,    die auf ihrer     Innensaite    je eine     Anzugs-          Fläche        aufweisen.    Die     Anzugsflächen        dies-eT    beiden  Nocken liegen auf     parallel        laufenden        Schraubenflä-          chen.     



  Die     S:teckerkupp@wng        besitzt    ein     Ventilgeh:äusie    mit  einem zylindrischen Gehäusekörper 14, der mit einem  axial angeordneten Gewindestutzen 14a an     eine        Gas-          zuführungsfeitung        angeschlossen    ist.

       In.    diesen Ge  häusekörper 14 ist ein     zylindrischer    Gehäuseteil 15  eingesetzt, der an     seinem    Vorderende einen ringarti  gen     Abdeckflansch   <I>15a</I>     aufweist,    der die     Ausneh-          mung,        in    welcher     die        Steckerkupplung        untergebracht     ist, überdeckt.

   Der zylindrische Gehäuseteil 15 ist an  seinem dem Gehäusekörper 14     zugekehrten        Ende         mit einem     Innengewinde    versehen,     in;    das ein Ring  stück 16     eingeschraubt    ist.

   Dieses Ringstück 16, das  sich     beim    Aufsetzen des     Gehäuseteils.    15 passend in  den Gehäusekörper einschieben lässt, weist eine Um  fangsnut auf, in welcher eine Ringdichtung 17 ein  gelegt     ist.    In der     Öffnung    eines inneren     Ringflansches     leb des     Geh;äuseteil's    15     ist    ein Hülsenstück 18 orts  fest     eingesetzt,    dessen inneres Ende als Ventilsitz 19  ausgebildet ist, hinter welchem die Wandung des       Hülsenstückes    18 Löcher 20 aufweist.

   Mit dem     Ven-          tilsitz    19 wirkt     eine    verschiebbar zwischen dem Ring  stück 16 und dem     Hülsenstück    18 geführte Schliess  hülse 21 zusammen, die an ihrem     hinteren    Ende mit       einem        .inneren    Ringflansch versehen ist, der im  Schliesszustand mit einer daran vorgesehenen, ring  förmigen     Schlie#ssmase    21a gegen den     Ventilsitz    19  gedrückt wird.

       Hierzu    dient eine auf der     Schliess-          hülse    21 angeordnete Schraubenfeder 22, die sich mit  ihrem     hinteren    Ende auf einen Absatz     de,s        Ringstük-          kes    16 und     zeit        denn    vorderen Ende     auf    einem am       entsprechenden    Ende der     Schliesslzüise    21     vorgesehe-          nen;

      nach aussen ragenden Ringflansch     21b-abstützt.     Dieser     Ringflansch    21b trägt an zwei einander dia  metral     gegenüberliegenden    Stellen parallel zur Achse  der Schliesshülse 21 gerichtete Stifte 23, die -sich  durch im     Ringflünsch   <I>15b</I> des     Gehäusebeils    15 vor  gesehene Löcher hindurch erstrecken.  



  Der     Abdeckflansch        15a    des     Gehäuseteils    15 ist  an     einer    in der senkrechten axialen Ebene der     Stek-          kerkupplung    liegenden Stelle mit einem nach innen  ragenden, hohlzylindrischen     Ansatzteil    15c     versehen,     in     welchem    ein durch ein Loch in diesem     Abdeck-          flansch    15 sich erstreckender     Arreters.tift    24 geführt  ist, auf den     eine        Druckfeder    25 wirkt.

   Diesem     Ar-          retieirs@tift    24     sind    zwei auf     der        Innenseite    der Dreh  scheibe 13 vorgesehene Rasten in Form von Ver  tiefungen 27     und.    28 zugeordnet, in die dieser     Stift     in der     Stellung     Auf  und     in    der     Stellung     Zu  der  Drehscheibe 13 einschnappt.

   Diese beiden     Stellungen     sind, wie     in        Fig.    2     ersich:thch        ist,    .auf dem     Ab.deck-          flansch    15a des     Gehäuseteils    15     angegeben.    Der Ge  häuseteil. 15 ist     mittels        zwei:    den     Ringflansch    15a  durchsetzende     Befestigungsschrauben    29 (siehe     Fig.4)     am     Gehäusekörper    14 fixiert.  



       In,        Fig.    3 ist die     Steckerkupplung    ,im     entkuppel-          ten        Zustand:    gezeigt. Die     Schliesshülse        nimmt,        unter.     dem     Einfluss,der        D@nuckfedeir    22, ihre     Schliessstedlung          ein,

          so        dass        kein        Gas        aus        dem          austre-          ten    kann.

   Will man, nun den Herd an die     Gaszufüh-          rungsleitung        anschliessen,    so wird der     Anschlussstut-          zen    11     (Fig.5)        mit        seinem        Au@fsbeckschenikel    11a,  dessen Aussendurchmesser dem     Innendurch-mess-er     der Bohrung des vorderen     Endteiles    des     Hülsenstük-          kes        genau        entspricht,        in    dieses letztere eingesteckt,

    wobei     darauf    zu achten ist, dass die     Drehscheibe    13  sich     m    einer solchen Lage befindet,     d'ass    die beiden       Nocken    13b     durch    zwei, ihnen entsprechende Aus  nehmungen 15d     (Fig.    4)     hindurchbreten        können.     Wenn nun die     Drehscheibe    13 mittels des Griffes 13a  gedreht wird, so gelangen die beiden Nocken 13b    mit ihren     Anzugsflächen    in     Eingriff    mit den beiden  Stiften 23.

   Beim     Weiterdrehen    der Drehscheibe 13  im     gleichen    Sinne stossen nun diese beiden     No        ckei,     13b die     Stifte    23 entgegen der     Wirkung    der Schrau  benfeder 21     zuzück    und damit auch die Schliesshülse  21, was zur Folge hat, dass die     Schliessnase    dieser  letzteren vom     Ventilsitz    19 abgehoben wird. Die       Steckerkupplung        befindet    sich demgemäss in der in       Fig.    1     gezeigten        Zustandslage,    so dass das.

   Gas nun  in der     in        dieser    Figur angedeuteten Weise von der       Gaszufühnungsleltung    durch das     geöffnete        Ventil          hindurch    zum Aufsteckstutzen 11 und damit zu dem  zum Gasherd führenden Metallschlauch 10 gelangen  kann.

   Von besonderer     Bedeutung    ist, dass der Auf  steckstutzen 13 dabei gegen Herausziehen aus der  Kupplung gesichert ist, da die Nocken 13b einen       nach    innen.     gerichteten,    Teil 15e des     A#bdeckflansches     15     hintergreifen,    Wird die     Drehscheibe    13 dann wie  der     zurückgedreht,    um den Aufsteckstutzen 11 zu       entfernen,    so schliesst sich das Ventil wieder selbst  tätig unter dem     Einfluss    der Druckfeder 22, die da  durch., dass die Nocken 13b aus dem Bereich der       Stifte    23 bewegt werden,

   entlastet wird und so die       Schhesshüls,e    21     in    ihre Schliesslage     überführt.     



  Die oben beschriebene     Steckerkupplung        bietet          somit    die Gewähr,     da'ss        kein    Gas ausströmen kann:,  wenn der     Aufsteckstutzen    13 entkuppelt wird,     und     umgekehrt auf     Gasdu:rchtritt    reingestellt wird, wenn  dieser     Aufgbeckstutzen    in     Kupplungsverbindung    ge  bracht     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steckerkupplung für Gasanschlussleitüngen mit einem aufsteckbaren Anschlussstutzen, für den in einem Ventilgehäuse ein ortsfestes, axial angeord netes, zur Aufnahme desselben bestimmtes Hohl stück vorgesehen isit, dessen inneres Ende gleichzei- tig einen Ventilsitz bildet,
    mit dem ein beweglicher, federbeeinflusster Schliessteil zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Schliessteil von einer das genannte Hohlstück umgebenden Gleithülse gebildet ist, der ein auf dem Anschdussstutzen drehbar ange ordnetes Ventilibetäbigungsorgan zugeordnet ist, das auf seiner Innenfläche Nockenteile besitzt, das Ganze derart, dass,
    wenn nach dem Einführen des aufsteck- baTen Anschllu'ssstutzens in das .genannte Hohl'sitück, das darauf angeordnete Ventilbetätigungsorgan ge dreht wird,
    .dieses letztere in seiner Eingrifflage mit der Vorderfront des Ventilgehäuses gesichert wird und dessen Nockenteile gleichzeitig die Verschiebung der Gleithülse nach innen RTI ID="0002.0217"WI="13" HE="4" LX="1582" LY="2267"> entgegen der auf sie ein wirkenden Federkraft verursachen, um das Ventil zu öffnen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sbeckerkupplung nach Patentanspruch, mit einem zum versenkten Einbau in eine Ausnehmu.ng einer Wand bestimmten Ventilgehäuse, das einen an eine Gaszuführungsieitung anzuschliessenden, zylin drischen Gehäusekörper (14) und einen passend in diesen eingeschobenen, vorderen Gehäuseteil (15) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass mit dem in neren Ende dieses vorderen Gehäusebeils ein gegen über der Innenwandung des Gehäusekörpers abge dichtetes Ringstück (16) verschraubt ist, zwischen welchem und dem genannten Hohlstück (18) die den beweglichen Schliessteil des Ventils bildende Gleit- hülse (21) geführt ist. 2. Steckerkupplung nach Patentanspruch und Un- teranspruch:
    1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleithülse (21) an ihrem hinteren Ende eine ring- förmige, mit dem Ventilsitz (19) zmammenwirkende Schliessnase (21a) aufweist, während sie an ihrem vorderen Ende einen nach aussen ragenden Ring flansch (21b) besitzt, zwischen welchem und dem Ringstück (16) eine die Gleithülse (21) .in ihrer Schliesslage zu halten,
    bestrebten Druckfeder (22) vor gesehen ist. 3. Steckerkupplung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Ringflansch (21b) der Gleithülse (21) nach vorn ragende Stifte (23) vorgesehen sind, denen an einem verlängerten Nabenbeil der Drehscheibe (13) vor gesehene, Auflaufflächen aufweisende Nocken (13b) zugeordnet sind, die, wenn die Drehscheibe nach dem Aufsetzen des Aufsiteckatu.tzens (11) gedreht wird, auf diese Stifte (23)
    einwirken, um dadurch die Gleithülse (21) in ihre öffinungslage zu über führen. 4. Steckerkupplung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Gehäuseteil (15) an seinem Aussenende einen nach aussen, ragenden, ringförmigen Abdeckflansch (15a) und einen mach innen vorstehenden Ring- fl;
    ansuhtei!1. (15e) aufweist, welch l:eeterer zwei Aus.- nehmungen aufweiset, durch die die Nocken (13b) beim Aufsetzen des Aufsteckstutzens (11) hindurch- treten, um dann beim Drehen der Drehscheibe die sen Ringflanschteil zu hintergreifen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003036154A1 (de) * 2001-10-22 2003-05-01 Mertik Maxitrol Gmbh & Co. Kg Gassteckdose

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