CH378830A - Spülanordnung für Gesteinsbohrhämmer - Google Patents

Spülanordnung für Gesteinsbohrhämmer

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CH378830A
CH378830A CH108860A CH108860A CH378830A CH 378830 A CH378830 A CH 378830A CH 108860 A CH108860 A CH 108860A CH 108860 A CH108860 A CH 108860A CH 378830 A CH378830 A CH 378830A
Authority
CH
Switzerland
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flushing
tube
piston
hammer
flushing arrangement
Prior art date
Application number
CH108860A
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English (en)
Inventor
Huszar Joseph
Original Assignee
Boehler & Co Ag Geb
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Publication date
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Publication of CH378830A publication Critical patent/CH378830A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B4/00Drives for drilling, used in the borehole
    • E21B4/06Down-hole impacting means, e.g. hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
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Description


      Spülanordnung        für        Gesteinsbohrhämmer       Der     Gegenstand    der     Erfindung        betrifft        eine    Spül  anordnung für     Gesiteinsbohrhämmer.     



  Bei den     bekannten    Hämmern wird das     Spülmittel     durch     ein    an dem     Griffkörper        befestigtes    Rohr ge  leitet. Dieses Rohr endet meist in einem zentralen  Kanal des     Hammerkolbens-.    In dem     Einsteckende    der       Bohrstange        ist        ein    Röhrchen     flüs.sigkentsdicht    ein  gesetzt, das in das     werkzeugseitige    Ende der     Bloh-          rung    im     Hammerkolben    reicht.

   Durch die Auf- und       Abbewegung    des     Kolbens    sowie durch     exzentrische     Schläge wird das Röhrchen     .leicht    undicht oder     be-          schädigt,    so dass die     Spülflüssigkeit    in den Zylinder  raum austreten kann. Durch die     Kolbenbewegung     gelaugt das     Spülmedium,    zu     Gleitflächen    und wäscht  an diesen     denÖlfilm    aus., so     d'ass    Schäden     im.    Ham  mer entstehen.  



  Der     Gegenstand    der     Erfindung    wird in einem  in der Zeichnung     dargestellten        Ausführungsbeispiel     erläutert.  



  Das     Spülwasser    wird dem     Griffkörper    zugeführt  und gelangt     durch    die Bohrung 1     in    den     Spülmitte'l-          zylinder    2, der einerseits von dem Zylinderdeckel 3  und     anderseits    von dem Kolben 4     begrenzt        isst.    In  dem Kolben. ist ein     Dichtungsring    5 eingesetzt. Mit  der Stirnfläche des Kolbens ist das Röhrchen 6 ver  bunden, das durch das.

   Steuergehäuse 7 und den       Hammerkolben    8     geführt    ist. Über dem     Spülmittel-          kolben    4 ist eine Feder 9 angeordnet, die sich einer  seits gegen den Zylinderdeckel 3 und anderseits  gegen     einen    Absatz im Kolben 4 abstützt und den  Kolben und     damit    das Röhrchen in die Richtung des  Bohrers 10 drückt.

   Der Raum 11     unter    dem     Spül-          mit'telkolben    4     isst    durch die     Bohrung    12     mit    der       Aussenluft    verbunden,     damit    die Bewegung des     Spül-          mittelkol'ben:s    nicht durch einen Luftpolster be  schränkt ist. An das     Spülrohr    6 ist ein Röhrchen 13  angesetzt,     in:    das der Schlauch 14 flüssigkeitsdicht         eingesetzt    ist.

   Der Schlauch 14 ist     mit    einem     .schrau-          benlinienförmig    gewundenen Draht armiert und be  sitzt     ein    konisches Ende, das dichtend in dem Spül  mittelkanal des     Einsteckendes    15 sitzt.  



  Im     Spülmittelzylinder    2 ,ist eine Feder 9 nur dann       eingesetzt,        wenn    'befürchtet werden     russ,    dass der  Druck des     Spülmittels    selbst auf den     Spülmi,ttelkoi-          ben    nicht ausreicht, das Ende des Röhrchens 14 mit  Sicherheit so .stark in die Bohrung     des    Einsteckendes  zu drücken,     d'aiss    selbst während des Arbeitens des       Bohrhammers        kein        Spülmittel    austreten kann.

       Beim          Arbeiten        des,    Hammers, gleitet     nämlich    der Hammer  kolben 8     entlang    der Röhrchen 6, 13, 14, und mit  jedem     Schlag    des Kolbens. wird das Einsteckende in  Richtung des     Bohrfortschrittes    geschlagen, so dass  sich     nicht    nur der     Hammerkolben,    sondern auch das  Einsteckende     gegeneinander    bewegen.

   Beim Rück  hub hebt sich der     Hammerkolben    von der     Amboss-          fläche    des     Einsteckendes,    wodurch die Gefahr be  steht, dass die     flü'ss.igkeitsdichte    Auflage des koni  schen Endes des Röhrchens 14 in der Bohrung des       Einsteckendes    nicht gewahrt bleibt.

   Bei allen Bewe  gungen der     .einzelnen        Teile    darf die     flüssigkeitsdichte          Verbindung    des     Schieberröh        rchens        mit    dem Einsteck  ende auch     reich        kurzzeitig    unterbrochen werden.

   Diese       Verbindung    darf auch:     dann    nicht leck     werden,    wenn  der Hammerkolben aus irgendeinem Grund, wie zum  Beispiel     durch        eine    ungleiche Abnützung der Schlag  flächen,     exzentrisch    auf der     Ambossfläche    des Ein  steckendes     aufliegt.    Um in solchen: Fällen eine Be  schädigung etwa durch Knickurig     des    Röhrchens zu       verhindern,    ist das Röhrchen 14 nicht nur flexibel       ausgeführt,    .sondern auch.     arnäert.  

Claims (1)

  1. PATENTANI SPRUCH Spülanordnung für Gesteinsbohrhämmer, wobei das Spülmittel durch den Hammer fliesst, dadurch gekennzeichnet, dass der in, dem Spülmittelzylinder (2) unter dem Druck des Spülmittels oder einer Fe-. der (9) stehende Kolben (4) mit einem Spülröhrchen (6) verbunden ist, das selbst oder dessen Verlänge rung (13, 14) auf dem. Einsteckende (15) des Boh rers (10) aufsitzt.
    <B>UNTERANSPRUCH</B> Spülenordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Teil, insbesondere das Ende des auf dem Einsteckende (15) aufsitzenden <B>Spül-</B> röhrchens (6, 13, 14), aus einem flexiblen, vorzugs weise mit einer Schraubenfeder armierten Schlauch (14) besteht.
CH108860A 1960-02-01 1960-02-01 Spülanordnung für Gesteinsbohrhämmer CH378830A (de)

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